Best Practices in der Kollaboration
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  • Grundsätzlich grosses Potential, mit SharePoint viele bestehende Systeme auf der 80/20 Regel ablösen

Best Practices in der Kollaboration Best Practices in der Kollaboration Presentation Transcript

  • SharePoint Best Practiceseinmal etwas andersSamuel Zürcher, Sen. ConsultantExperts Inside GmbH
  • GrundlagenDaten und ihreMeisterInterdependenzenKollaboration alsParadigmaErfolg planenAusblick
  • Samuel ZürcherSenior Consultant / EvangelistSharePoint und SQL ServerMCTS, MCITP, MCT, MVPKontakt und Webauftritteszu@expertsinside.comSamuel.Zuercher@sharepointcommunity.chBlog: http://sharepointszu.comCommunity: http://www.sharepointcommunity.chKonferenz: http://www.collaborationdays.chXING: https://www.xing.com/profile/Samuel_Zuercher3Facebook: http://www.facebook.com/sharepointszuTwitter: @sharepointszuSamuel Zürcher [MVP] hat Langjährige Erfahrung mit SharePoint seit der Version 2.0, breites TechnologieKnow-how und ist seit 15 Jahren in der IT tätig. Er ist im Projektmanagement in verschiedenenProjektgrössen und Komplexitätsstufen daheim, kennt sich aber auch mit dem innersten Kern von SharePointaus. Verschiedene Zertifizierungen für SharePoint und der Microsoft Certified Trainer runden sein Profil ab(MCT, MCTS, MCIPT). Er ist der Initiant und zusammen mit Stefan Heinz Begründer derwww.sharepointcommunity.ch und Co-Organisator der Collaboration Days.Speaker
  • GrundlagenInformationen und Daten
  • Heutige SystemlandschaftenExtranetIntranetCRMSharePointFilesharePerimeter LANSAPWikimediaE-MailArchivFacebookDropbox
  • Yes, SharePoint canMetadatenUnstrukturierte Daten (Doc)Strukturierte Daten (Apps)Interaktion mit PersonenInformationen konsumierenInformationen SharenInformationmanagementDatenverwaltungWissensmanagementSuchen und Finden
  • Daten und ihre MeisterPersonen und ihre Paradigmen
  •  Informationen werden grundsätzlich vonMenschen erstellt Das Recht auf geistiges Eigentum ist tiefin uns verwurzelt Viele Personen sehen zwar das geistigeEigentum, nicht aber das Copyright Drei, zwei, eins, MEINS Geiz ist Geil Mentalität – auch im Bereichder Daten und InformationenDer Meister der Idee
  •  Paradigmen steuern uns auf oftunbewusste Weise Was ist in meinem Rucksack drin? Washabe ich erlebt, gelernt, gefühlt? Welche Erfahrungen beeinflussen meineaktuelle Entscheidung? Wir reagieren auf Situationen anhandunserer ParadigmenParadigmen als Einflussfaktor
  •  Fremdsteuerung Einflussfaktoren von Aussen steuern meineHandlung (Wenn mein Chef nur nicht…) Win – Loose Mentalität Der 2. Platz ist der erste Verlierer Gewinnmaximierung und ROI vor Ethik Kurzfristiges Gewinndenken Historisch werden Letztes mal hast Du, darum…Negative Paradigmen
  •  Von innen nach aussen Zuerst vor der eigenen Türe kehren Selbststeuerung Zwischen jeder Situation und mir liegt eineEntscheidung Win – Win oder kein Geschäft Entweder wir gewinnen beide oder lassen es Baue Dinge so, als ob sie für Dich sind Dinge Proaktiv angehen First things first (Wichtigkeit und Dringlichkeit) Das Ende von Anfang an im Sinn habenPositive Paradigmen
  • InterdependenzenAbhängigkeiten von Personen undSystemen
  • ZusammenhängePersonGruppeTechnik
  •  Kollaborative Interaktionen geschehen Von Person zu Person Von Person zu Gruppe Von Gruppe zu Gruppe Systeme sollen die Interaktionenunterstützen, nicht vorgeben Zentrale einheitliche Systeme sindVoraussetzung für gute InteraktionenInteraktionen
  • Kollaboration als ParadigmaUnternehmenskultur und Anreizezur Zusammenarbeit
  •  Bevor SharePoint eingeführt wird, denkenSie an Ihre Unternehmenskultur Das teilen von Informationen muss TeilIhrer Unternehmenskultur werden Wie gehen Sie mit dem Fehlermana-gement um? Böser Finger vs. Learnings Selbstgesteuertes Lernen Teamgeist anstelle von ProfilierungA new way of working
  • Gemeinsam statt einsamWin – Win ParadigmaWin – Loose Paradigma
  •  Gemeinsame Erfolge feiern und belohnen Das Helfen (Microblogs, Blogs, InstantMessaging) zum Ziel machen Konkurrenzdenken mit Teamdenkenersetzen Selbstkompetenz erhöhen Führen statt «nur» zu managen Die Chefetage lebt Kollaboration vorAnreizsysteme umstellen
  • Erfolg planenOrganisatorischer undTechnischer Erfolg
  •  Das Kollaborationsprojekt beginnt mitdem Menschen und endet mit der Technik Kollaboration als Unternehmens-Paradigma kommt nicht über Nacht Das Management muss mit gutem Bildvorangehen SharePoint als zentrale Plattform, Dreh-und Angelpunkt der SystemlandschaftFirst things first
  •  Der Person persönliche Produktivitätverschaffen Die My Site als Cockpit für den gesamtenInformationsfluss Zentralisieren der Möglichkeiten Einfaches teilen von Informationen überUnternehmensgrenzen hinweg zuPartnernSocial Cockpit
  •  Open Book Mentalität schafft Vertrauenund Transparenz Any Device Anywhere Reach rich anstelle von Reach oder RichHTML5 als Schnittstelle Collaborate with Anyone Self Service Möglichkeiten Vertrauensparadigma (Berechtigungen)Technische Paradigmen
  •  Design Optionen: Full Cloud managed – Office 365 (wahlweisemit oder ohne DirSync) Full Cloud self managed – Azure VMs Cloud Redundancy – Remote warm standbyFarm auf Azure VMs Full on Premise – Eigene InstallationFragen des Designs
  • Azure VM Integration
  •  Least privileged Accounts Konzept Immer mit Host Header Webapplications undPort 443 / 80 arbeiten Ggf. Host Header Site Collections in Betrachtziehen (Multi Tenancy) In SharePoint 2013 sind überall Claims, auch fürNTLM oder Kerberos Powershell ist trumpf, viele Funktionen werdennur noch darüber gemanaged Streched Farms werden nicht mehrunterstützt, also achtung für High AvaillabilitySzenarienTechnische Best Practices
  •  Hardware, Hardware, Hardware Grundsatz:SQL langsam = SharePoint langsam Genügend RAM vorsehen SharePoint 2013ist extrem hungrig CPU Power nicht zu schmal bemessen Schnelles Disksubsystem Rein technische Best Practices auf meinemBlog und Slide Share erhältlich (Slide 3)Ressourcen als Erfolgsfaktor
  •  Sie wollen SharePoint einführen? HabenSie eine Kultur des Miteinanders? SharePoint Projekte beginnen bei derVerantwortung Einzelner, auch bei Ihnen Kollaboration beginnt bei Ihnen, öffnenSie die Tore zu Ihren Informationen Leben Sie Offenheit, Ehrlichkeit, Toleranzund die Open Book Mentalität vorA Call to Action
  • Questions & Answers….noch Fragen?!Kontakt:szu@expertsinside.comMehr zum Thema:http://sharepointszu.com/category/die-serie-best-practice/