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Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation
 

Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation

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The first ever Global Gov Jam in its Berlin edition — 2 days to innovate the public sector with 20 energetic jammers from gov, design, research and communication. ...

The first ever Global Gov Jam in its Berlin edition — 2 days to innovate the public sector with 20 energetic jammers from gov, design, research and communication.

This is the documentation of the jam in German.

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    Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation Presentation Transcript

    • Gov Jam Berlin - Dokumentation1
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 2Was ist der Gov Jam Berlin?Diese Dokumentation fasst den Gov JamBerlin, der vom 5. bis 6. Juni 2013 in derHertie School of Governance stattfand,zusammen. Die Dokumentation richtet sichvornehmlich an die TeilnehmerInnen desJams, gibt jedoch ebenso Außenstehendeneinen Einblick in den Prozess, den dieTeilnehmerInnen in den zwei Tagendurchliefen.In diesem Jahr fand der Global GovJamerstmals als globales Event innerhalb von 48Stunden an über 30 Orten statt. Gov stehtnicht nur für Government (also Regierung),sondern umfasst alle öffentlichenDienstleistungen, die durch Steuergelderfinanziert werden. Der Gov Jam ist also einJam für Politik, Verwaltung und mehr. Auchin Berlin kamen Verwaltungsangestellte,ForscherInnen, PolitikspezialistInnen undDesignerInnen zusammen, um Innovations-und Designmethoden kennenzulernen undauszuprobieren.Im Vordergrund der zweitägigenVeranstaltung stand die Weiterbildungzum Thema nutzerzentrierte Innovationenund Design Thinking im praxisbezogenenWorkshop-Format. Am Ende des Workshopshatten die TeilnehmerInnen diverseDesignmethoden angewandt und erprobt.Wir hoffen, dass diese in Zukunft auchin den Arbeitsalltag der TeilnehmerInnenübernommen werden.
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 3InhaltWas ist der Gov Jam Berlin? 2Bekanntgabe der globalen Themenstellung 4Nutzerrecherche 6Personas 8Ideenfindung 10Von der Persona zur Fragestellung 11Prototyping 13Die nächste Stufe 15Präsentation der Ergebnisse 17Vorlage: Elevator Pitch 19Impulsvorträge 21Weiterführende Materialien zu Service Design &Design Thinking 23Vielen Dank an die Unterstützer des Gov Jam Berlin 25Impressionen 26
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 4Bekanntgabe der globalen ThemenstellungZu Beginn des Jams gab es eineVideobotschaft der Global-GovJam-Initiatoren, in der das zentrale Thema desdiesjährigen Jams bekanntgegeben wurde:„HC SVNT DRACONCES“Das bedeutet so viel wie „Hier sind Drachen“und wurde früher für die Bereiche einerLandkarte benutzt, die noch unbekanntwaren und daher als gefährlich galten.Nach einer kurzen Gruppenfindungsübungmachten die einzelnen Gruppen ein erstesBrainstorming zum Thema, in dem inzelneAspekte und Ansatzpunkte herausgearbeitetwurden.
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 5Nutzerrecherche
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 6NutzerrechercheWährend der Nutzerrecherche geht es darum,konkrete Nutzerbedürfnisse zu entdecken.Wie tut man das am besten? Man sprichtdirekt mit den NutzerInnen und fragtnach ihren Einstellungen, Wünschen undIdeen. Damit findet man natürlich nur dasheraus, was den Nutzern selbst bewusst ist.Unbewusstes kann man durch Beobachtenund Einfühlen in Erfahrung bringen.Hierfür gibt es natürlich ein paar Tipps undRichtlinien, die helfen können möglichst vielvom Nutzer, in diesem Falle den BürgerInnen,zu erfahren:EmpathieZunächst ist es wichtig, Empathie für seineNutzer zu empfinden. Was fühlen und sehenmeine NutzerInnen? Was empfinden sie undwie gehen sie mit bestimmten Themen derVerwaltung um?Dazu ist es wichtig, zu fragen, abergleichzeitig auch genau zu beobachtenund selber ausprobieren zu lassen.Währenddessen sollten die NutzerInnen stetsunvoreingenommen beobachtet werden.Vorurteile sind hinderlich, denn meistkommen die besten Ideen, Inspirationen undAntworten ganz unerwartet.Offene FragenOffene Fragen helfen hier: Warum? Was?Wieso und weshalb ist das so? So wie auchein kleines Kind mehrmals hintereinanderfragt „Warum?“, so sollte das auch bei derRecherche angegangen werden. Das fünfteWarum löst meist etwas aus und so fragt derInterviewpartner vielleicht auf einmal selberüberrascht:“Ja, stimmt. Warum ist das so? Warum macheich das eigentlich so? Hmmm, da habe ich janoch nie drüber nachgedacht...“ Und genau andiesem Punkt kann man ansetzen.80/20-RegelEine weitere Richtlinie ist die 80/20-Regel.80 Prozent zuhören und 20 Prozent selberreden und fragen. So ist auch gewährleistet,dass die Person gegenüber in einen Redeflußkommt. Unterbrochen werden sollte dabei imbesten Falle nie.
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 7Personas
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 8PersonasEine Persona stellt einen archetypischenNutzer dar, der eine Gruppe von Nutzernrepräsentiert. Dieses Werkzeug hilft,nutzerzentriert zu gestalten.Personas werden später im Designprozessgenutzt, um das Konzept oder den Prototypenmit den Bedürfnissen der (in diesem Fallfiktiven) Nutzer abzugleichen.Eine Persona sollte hierfür möglichstspezifisch sein. Wie heißt die Persona, wie altist sie, was sind ihre Hobbys, was macht sieberuflich und so weiter.Als Anhaltspunkt kann man sich 4 Fragenstellen.Was tut sie?Was macht die Persona? Das Handeln kannResultat der Gedanken- und Gefühlswelt seinoder deren Ausgangspunkt.-> Beispiel: Sie reist regelmäßig, da sie eineBusinessfrau ist.Was sagt sie?Was trägt die Persona nach außen? Wiebringt sie ihre Gedanken zum Ausdruck. Nichtselten stehen die Aussagen im Kontrast zudem, was die Persona tatsächlich fühlt. DieAussagen sind oftmals das, was die Personaselbst als sozial erwünscht wahrnimmt.-> Beispiel: „Ich liebe meinen Beruf.“Was denkt sie?Was sind die Gedanken, die in dem Kopf derPersona kreisen. Im Gegensatz zu Gefühlensind Gedanken ähnlich wie Aussagen, nursind sie intimer und ehrlicher als tatsächlicheAussagen.-> Beispiel: ‚Ich hoffe, ich stürze nicht mitdem Flugzeug ab.‘Was fühlt sie?Was sind die Gefühle der Persona? Ist siegekränkt, ausgelassen, gestresst odermotiviert? Über die Gefühle muss sich diePerson nicht unbedingt selbst im Klaren sein.-> Beispiel: Flugangst
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 9Ideenfindung
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 10IdeenfindungIn der Konzeptionsphase werden dieErkenntnisse aus der Recherche inkonkrete Ideen und Lösungen überführt.Los geht es mit einer Fragestellung für dasBrainstorming. Diese setzt sich aus folgendenBestandteilen zusammen: Nutzer + Bedürfnis+ Erkenntnis aus der Recherche.Was ist bei der Ideenfindung zu beachten?1. Beim Thema bleibenEs ist wichtig, dass das Brainstorming durcheine Ausgangsfrage geleitet wird. Das hilft,beim Thema zu bleiben. Hingegen macht esdurchaus Sinn, separat zu einzelnen Aspektender Frage Ideen zu entwickeln.2. Auf den Ideen der Anderen aufbauenBrainstorming in der Gruppe ist besondersproduktiv, wenn man die Ideen der anderenaufgreift und erweitert - anstatt nur dieeigenen Ideen in den Vordergrund zu stellen.3. Wild werdenVerrückte Ideen lassen sich immerherunterbrechen, „normale“ Ideen sich aberselten zu bahnbrechenden ausbauen. Deshalbheißt es in dieser Phase, offen sein und weitzielen. Das inspiriert und kitzelt Ungeahnteshervor.4. Kritik vermeidenKritik ist wichtig. Zu Beginn beschränkt siejedoch die Ideenentwicklung. Sätze wie „Ja,aber...“ oder „Das kann man so aber nichtmachen“ sind deshalb zunächst Tabu.5. Schneller ist besserDie Zeit ist unser größter Freund. UnterZeitdruck sind wir kreativer und produktiver.Deshalb sind mehrere kurze Brainstorming-Runden besser als eine lange.6. Die Menge macht‘sDie Wahrscheinlichkeit, aus hundert Ideenzwei, drei gute herauszuziehen, ist größerals aus zehn Ideen eine herausragendeauszuwählen. Deshalb geht es um Quantität!7. Visuell arbeitenWie soll man hundert Post-its im Nachhineinnoch lesen können? Jede Idee mit einerkleinen Zeichnung zu visualisieren, hilftInformationen schneller wiederzufindenund damit zu arbeiten. Es geht nicht umkünstlerische Rafinesse, sondern um schnelleSkizzen.Am Ende werden die Ideen sortiert undstrukturiert. Welche Gemeinsamkeiten undMuster lassen sich erkennen? Welche Ideensind besonders relevant für den potenziellenNutzer, besonders schnell umsetzbar oder amverrücktesten?
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 11Von der Persona zur FragestellungWie können wir …?Nutzer + Bedürfnis + ErkenntnisWie können wir Carmen, die Angst vorm Fliegen hat,helfen, eine angenehme Reise zu haben?Wie können wir Carmen, die Angst vorm Fliegen hat,Im Anschluss an die Entwicklung derPersona formulierten die TeilnehmerInneneine konkrete Fragestellung, die alsAusgangspunkt zur Ideenfindung benutztwurde.Vorlage zur Formulierung der Fragestellung
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 12Prototyping
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 13PrototypingAuf die Ideen folgen die Prototypen. In dieserPhase erwachen die gesammelten Ideen zumLeben und werden erfahrbar gemacht.Nachdem man sich für eine oder mehrereIdeen entschieden hat, ist es wichtig, dieserIdee einen Körper zu verleihen und sie vomrein Hypothetischen ins Reale zu übertragen.Die Funktion und Funktionalität soll in einemPrototyp dargestellt und vermittelt werden.Prototypen helfen zum Einen dabei, eingemeinsames inhaltliches Verständnis imTeam zu schaffen. Zum anderen dienen siedazu, die Idee mit tatsächlichen Nutzern zutesten.Ein Prototyp kann ein Rollenspiel, einStoryboard, ein Konzeptmodell oder einphysisches Modell sein. Je nach Konzeptbieten sich verschiedene Formen derPrototypen an.Wichtig ist es, den Prototypen mehrere Malezu überarbeiten, anzupassen und dadurchzu verbessern. Während des Jams fand dieIteration vor allem am zweiten Tag statt.Beispiel eines Interface-PrototypenBeispiel einer InszenierungInszenierungBei der Inszenierung können ähnlich wieim Theater Abläufe und menschlicheInteraktionen dargestellt werden. Diese Artdes Prototyps ist sehr empathisch.StoryboardEin Storyboard eignet sich gut, um längereAbläufe darzustellen. Ebenso können hierUmgebung und Personen schnell und einfachaufgezeichnet werden, ohne dass diese alsRequisiten vorliegen müssen.FotostoryDie Fotostory ist im Prinzip eine Mischungaus Inszenierung und Storyboard.Situationen werden abfotografiert und mitden einzelnen Bilder sowie Text wird eineGeschichte erzählt. Die Fotomodelle könnensowohl echte Personen als auch Lego- oderPappfiguren sein.PapierprototypenPapierprototypen sind kleine Skizzen aufPapier, die verschiedene Screens einesInterfaces simulieren. Diese können z.B aufein Telefon oder Computer gelegt werdenund ahmen ein echtes Interface im realenKontext nach.
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 14Die nächste Stufe
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 15Die nächste StufeZusätzlich zu den Prototypen kann manim direkten Anschluss oder während desPrototyping das eigentliche Konzept mitdiversen Methoden vertiefen und schärfen.Hierzu einige Beispiele:Service BlueprintDie Service Blueprint ist eine Art Blaupauseeiner Dienstleistung und teilt sich imwesentlichen in zwei Teile. In der „FrontStage“ beschreibt man die User Journey,also die Reise des Nutzers durch den Service.Zusätzlich werden die einzelnen Touchpoints(Berührungspunkte mit dem Service)beschrieben. Hinter der „line of visibility“liegt die Welt, welche die Endnutzer niesehen. Also quasi die Zahnräder, die denService am Laufen halten. Hier werden nötigeAbläufe, Beziehungen zu externen Partnernoder Anforderungen festgehalten.Business Model CanvasDie Business Model Canvas ist eine ArtPoster, das die Grundbausteine einesGeschäftsmodells visuell darstellt. ImGegensatz zu einem Finanzplan in einemTabellenkalkulationsprogramm erlaubt dieBusiness Model Canvas einen einfachenÜberblick.
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 16Präsentation der Ergebnisse
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 17Präsentation der Ergebnisse„Parents 4 Parents“Team Dragon BustersFür (Nicht-nur-) Alleinerziehende, die ab undzu Hilfe im Alltag brauchen, ist „Parents 4Parents“ ein Selbsthilfenetzwerk, welches dieMitglieder selbst entwickeln und ausbauen.Anders als die zeitraubenden Kontakte mitder öffentlichen Verwaltung hilft P4P schnell,unbürokratisch, kostenfrei und lächeltimmer.Mehr Informationen zum Projekt hier:http://www.govjam.org/project/21859„Kreativer Freitag“Team Cy(ber)JAMFür erfahrende MitarbeiterInnen imöffentlichen Dienst, die Wertschätzungvermissen und mitgestalten wollen, ist„kreativer Freitag“ ein Konzept, welchesRaum für Kreativität & Ideen gibt. Andersals in Teamrunden oder im Alltag erlaubtder kreative Freitag Austausch, Gestaltungund Umsetzung neuer Ansätze und schafftWertschätzung.Mehr Informationen zum Projekt hier:http://www.govjam.org/project/21849
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 18Präsentation der Ergebnisse„Das Erfolgsteam“Team Die Drachentöter„World of Workcraft“Team SiegfriedeFür orientierungslose Jugendliche aufJobsuche ist das Erfolgsteam (E-Team) einBeratungskonzept, welches die Dynamik vonKleingruppen nutzt.Anders als anonyme Einzelberatung befähigtes Jugendliche, mutig und selbstbewusstihren Weg zu gehen.Mehr Informationen zum Projekt hier:http://www.govjam.org/project/21850Für Judendliche und junge Arbeitslose, diekeinen Stress mit der Verwaltung habenmöchten, ist „World of Workcraft“ eineAnwendung, welche eine spielerische ALG-II-Antragstellung ermöglicht.Anders als das konventionelle Formular derBundesagentur für Arbeit spicht World ofWorkcraft die Sprache der Zielgruppe.Mehr Informationen zum Projekt hier:http://www.govjam.org/project/21851
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 19Vorlage: Elevator PitchElevator PitchFürNUTZER/KUNDEGRUND-BEDÜRF-NISNAME DESKONZEPTSMARKT-KATEGORIEder / diewelche/r/sAnders alsder / die / dasein/e,ist,HAUPT-VORTEILWETTBE-WERBER..ALLEIN-STELLUNGS-MERKMALSchlemmer, Genießer & Heimköchestets zu wenig Zeit habenKochhaus Supermarktzusammengestellte Rezepte verkauftKaisers, Perfetto oder Proviant bietetKochhaus alle Zutaten an einem Ortohne, dass man durch die Stadt reisen mussUm eine Idee zu präsentieren, hilft es, dieIdee in aller Kürze zusammenzufassen.Hier hilft ein Elevator Pitch. Der Gedankedahinter ist, wie man einem Investor oder derVorgesetzten sein Konzept auf der Fahrt imFahrstuhl in wenigen Worten erklären kann.Vorlage für einen Elevator Pitch
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 20Impulsvorträge
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 21ImpulsvorträgeProf. Dr. Dr. Björn NiehavesHertie School of Governancehttp://www.hertie-school.org/Julia KloiberOpen Knowledge Foundationhttp://okfn.de/David RoosCo:llaboratory - Ohu Open Governmenthttp://www.collaboratory.de/w/Ohu_Open_GovernmentReetta KeränenKolmas Persoonahttp://kolmaspersoona.fi/Katrin FaensenBundeswerkstatthttp://www.bundeswerkstatt.de/Während des Gov Jam Berlin gab es kurzeinspirierende Impulsvorträge, die Bezug aufdas Thema „Gov“ nahmen.Die Vorträge können an dieser Stelle nichtzusammengefasst werden.Die weiterführenden Links sollen jedochhelfen, mehr über die RednerInnen und derenProjekte zu erfahren.
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 22Anregungen
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 23Weiterführende Materialien zu Service Design & Design ThinkingService Design Ressourcenhttp://www.service-design-network.org/--> Service Design Network istein Zusammenschluss für ServiceDesign, hier findet man Literatur,Weiterbildungsangebote und Konferenzen.Bücher (meist auf Englisch)Andy Polaine, Ben Reason and LavransLoevlie‘s Service Design -From Insights to Implementation http://rosenfeldmedia.com/books/service-design/--> Ein umfassender Überblick zum ThemaService Design. Hier werden Theorie undPraxis anschaulich verbunden.Nathan Shedroff‘s Design is the Problemhttp://rosenfeldmedia.com/books/design-is-the-problem/--> sustainable designPeter Jones‘ Design for Care http://rosenfeldmedia.com/books/design-for-care/--> healthcare designAuf diese Bücher erhalten Jammer 20 ProzentRabatt (Code: „GLOBALJAM“)This is service design thinking: http://www.servicedesignbooks.org/isbn/9789063692568/this-is-service-design-thinking/--> umfassende Methoden- sowie Sammlungvon Case Studies zu Service DesignSystems Thinking in the Public Sector:http://www.servicedesignbooks.org/isbn/0955008182/systems-thinking-in-the-public-sector/--> Fantastisches Buch, das Systemdenkenbespricht, welches für den öffentlichenSektor nötig istThe Journey to the Interface http://www.demos.co.uk/publications/thejourneytotheinterface--> Gutes frei erhältliches PDF, das ServiceDesign für den öffentlichen Sektor erläutertChange by Design: http://www.servicedesignbooks.org/isbn/0061766089/change-by-design/--> Der Klassiker zu Design Thinkinghttp://www.servicedesignbooks.org/--> Eine großartige, nutzergenerierte Online-Bibliothek zu Service DesignAnleitungen zum Designprozesshttps://www.dropbox.com/s/yr5l78wyb7037lp/DC_Restarting_Britain_2_report.pdfhttp://www.ac4d.com/classes/202_open/AC4D_IDSE202_DesignToolkit.pdfhttp://www.frogdesign.com/collective-action-toolkithttp://dschool.stanford.edu/wp-content/uploads/2011/03/BootcampBootleg2010v2SLIM.pdfhttp://www.festivalslab.com/docs/fullFestivalDesignToolset.pdfMethodenhttp://www.servicedesigntoolkit.org/--> Anleitungen und Vorlagen für viele ServiceDesign Methodenhttp://www.businessmodelgeneration.com/canvas--> Vorlage des Business Model Canvas zumDownloadhttp://www.servicedesigntools.org/--> Website für Service Design Methoden mitguten Beispielen
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 24Dank an unsere Unterstützer
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 25Vielen Dank an die Unterstützer des Gov Jam Berlin
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 26ImpressionenFotos vom Gov Jam Berlin sind auf der Facebookseite von Service Design Berlin unter diesem Link öffentlich zugänglich:http://bit.ly/GovJam
    • Gov Jam Berlin - Dokumentation 27Der Gov Jam Berlin wurde organisiert vonKontakt:www.servicedesignberlin.dewww.facebook.com/servicedesignberlinwww.twitter.con/sd_berlinAktuelle Veranstaltungen werden über unseren Newsletterbekannt gegeben.Sie können ihn hier abonnieren: http://bxp.me/nwslttrServiceDesignBerlin