Was Sie schon immer über Weihnachten wissen wollten
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Was Sie schon immer über Weihnachten wissen wollten Was Sie schon immer über Weihnachten wissen wollten Presentation Transcript

  • Was Sie schon immer über Weihnachten wissen wollten Aus dem Buch: Das schönste Fest des Jahres. 24 mal Weihnachtswissen der besonderen Art. Von Holger Wormer und Hubert Filser. Freiburg im Breisgau 2009 (Herder-Verlag).
  • Das Päckchenverteilproblem
    • Etwa 215.000 Rentiere benötigt der Weihnachtsmann, um das Gewicht der mehr als fünf Milliarden Geschenke mit ihren etwa 410.000 Tonnen zu ziehen.
    • Allerdings gibt es da ein Problem: Um an einem Abend mehr als fünf Milliarden Geschenke zu verteilen, müsste der Weihnachtsmann mit 3.000- bis 6.000-facher Schallgeschwindigkeit unterwegs sein.
  • Das Geschenkewettrennen
    • Psychologen haben für eine Internetbank eine Formel für das perfekte Geschenk entwickelt: PPI = T+G+N+W+U.
    • Der PPI (Present Popularity Index) ist die Summe aus fünf Faktoren, aufgeführt nach ihrer Wichtigkeit:
      • T Wie viel Zeit nimmt man sich beim Aussuchen? (0–5 Punkte)
      • G Wie sehr interessiert sich der Beschenkte für den Gebenden? (0–4 Punkte)
      • N Wie nützlich ist das Geschenk? (0–3 Punkte)
      • W Ist es viel wert? (ein Punkt)
      • U Kann man es leicht umtauschen? (ein Punkt)
  • Die weiße Weihnacht
    • Die größten Flocken, die je vom Himmel fielen, sollen es auf knapp zehn Zentimeter gebracht haben.
    • Rechenaufgabe über die Feiertage: Wie wahrscheinlich sind zwei gleiche Schneeflocken?
      • Man nehme Zahlen mit etwa 18 bis 20 Nullen, denn so viele Wassermoleküle besitzt eine Schneeflocke.
      • Diese Zahl müsste man dann mit der Zahl der Kristalle vergleichen, die jedes Jahr auf die Erde fallen.
      • Aus beiden Zahlen zusammen ergibt sich die Wahrscheinlichkeit für zwei gleich große Flocken.
  • Die grüne Weihnacht
    • Seit 1419 ist es Brauch, Weihnachtsbäume aufzustellen. Mit einer Besonderheit: Anfangs hingen sie noch von der Decke.
    • Wie viele Nadeln hat ein Tannenbaum?
      • Bei der Sendung „Frag doch mal die Maus“ haben Schüler jede Nadel einzeln ausgerissen und gezählt.
      • Sie kamen auf 178.333 Nadeln.
  • Die stille Nacht
    • Die US-Bundesstaaten Michigan, Maryland und Iowa haben sich für ihre Hymnen die Melodie von „O Tannenbaum“ ausgesucht.
    • Brigitte Schulte-Fortkamp beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Lärm. „Beim Weihnachtsoratorium von Bach ergibt sich an manchen Stellen eine Lautstärke von deutlich mehr als 100 Dezibel“, sagt die Professorin. Lärm an Weihnachten? – Die eigentliche Schmerzgrenze ist bereits bei 130 Dezibel erreicht.
    • Laut Allensbacher Umfrage sangen vor 30 Jahren noch 52 Prozent der deutschen Familien unterm Weihnachtsbaum, heute sind es nur noch 41 Prozent.
  • Made in Germany
    • Der erste Christstollen ist um das Jahr 1300 in Sachsen aus dem Ofen geholt worden, 1329 wird das Gebäck in Naumburg an der Saale urkundlich erwähnt. Manche sagen, es symbolisiere das zarte Jesuskind, in Windeln gewickelt, gepampert und anschließend gepudert.
    • Die ersten Glaskugeln waren Wurfgeschosse, da sie bis zu vier Millimeter dick und innen mit Blei verspiegelt waren: Der Vater der gläsernen Weihnachtsbaumkugel ist Justus Liebig, der 1870 entdeckte, wie man Glaskörper innen versilbern kann.
  • Der Festschmaus
    • Die Gewichtszunahme über die Feiertage beträgt nur etwa 370 Gramm.
    • Manche Experten meinen sogar, man nehme nicht zwischen Weihnachten und Silvester zu, sondern zwischen Silvester und Weihnachten.
    • Trotzdem hinterlässt das Schlemmen Spuren: Da die Versuchsteilnehmer in dieser langen Zeit ihre wenigen zusätzlichen Weihnachtspfunde nicht wieder loswerden, wächst über die Jahre hinweg doch ein Speckgürtel: Wer pro Weihnachtszeit 370 Gramm zulegt, hätte nach dem 15. Frohen Fest mit immerhin fünfeinhalb Kilo mehr zu rechnen.
  • Die Systemrelevanz
    • Machten wir das Fest, an dem wir Christi Geburt gefeiert haben, zu einem Fest, „in dem wir nur noch dicke Gänse essen und uns gegenseitig zwanghaft Geschenke um die Ohren hauen“, sei das eigentliche Bild und die Bedeutung von Weihnachten verloren, so der Göttinger Neurobiologe Gerald Hüther.
    • „ Doch wenn eine Gesellschaft diese gemeinsamen Bilder verliert, fällt das gesamte System auseinander“, meint Hüther.
  • Ein frohes Weihnachtsfest wünscht Ihnen: :SCRIPT – CORPORATE + PUBLIC COMMUNICATION GmbH www.script-com.de Feuerbachstraße 26–32 60325 Frankfurt am Main Telefon: +49 69 7191389-0 Fax: +49 69 7191389-10