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Allzweckwaffe für Kommunikation und Marketing - Social Media bei Scout24

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Vortrag auf dem Kongress Marketing zwischen Theorie und Praxis, am 3. November 2011

Vortrag auf dem Kongress Marketing zwischen Theorie und Praxis, am 3. November 2011

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  • 1. www.scout24.comAllzweckwaffe für Marketing und Kommunikation?Social Media bei Scout24München| 03.11.2011 |Jan-Paul Schmidt| Corporate Communications & PR
  • 2. AgendaDarum soll es in den nächsten 30 Minuten gehen! Kultureller Wandel durch Social Media Herausforderungen für Unternehmen us o d u g Social Media im Unternehmensalltag Lessons learned – Erfahrungen der Scout24-Gruppe Ausblick – Wo geht die Reise hin?
  • 3. Das Internet hat sich……zum dominierenden Medium entwickelt zumIn Deutschland sind 75 Prozent 16 Prozent der Deutschen aller Haushalte online surfen bereits vom Smartphone oder Tablet aus Fast jeder zweite Deutsche hat 76 Suchanfragen stellt jeder 2010 etwas im Internet gekauftInternetnutzer durchschnittlich pro Monat bei Google und Co. Über 27 Millionen Deutsche wickeln ihre Geldgeschäfte online ab
  • 4. Das Netz… …ist geprägt von sozialer Interaktion istÜber 20 Mio. Deutsche haben ein Facebookprofil Pro Monat sehen über 20 Mio. User in Deutschland Videos auf Youtube Etwa jedes achte Ehepaar, das in den USA im Jahr 2009 heiratete, lernte sich über das Internet kennen Etwa 1,3 Millionen Nachrichten pro Stunde setzen die Nutzer des Mikroblogging-Dienstes Twitter in die Welt
  • 5. Social Media… …hat unser Leben verändert hatDurch Social Media hat sich unsere Medienwelt verändert
  • 6. Social Media… …hat unser Leben verändert hatDurch Social Media hat sich unserD h S i l M di h t i hKommunikationsverhalten verändert
  • 7. Social Media… …hat unser Leben verändert hatDurch Social Media hat sich unsere Medienrezeption M di iverändert
  • 8. Social Media… …hat unser Leben verändert hatDurch Social Media hat sich und unser Kaufverhalten K f h lverändert
  • 9. Das bedeutet… …für Unternehmen fürKunden haben durch Social Media neueErwartungshaltungen an Unternehmen
  • 10. Das bedeutet… …für Unternehmen fürKunden wollen mit Menschen reden – nicht mit Marken
  • 11. Das bedeutet… …für Unternehmen fürKunden wollen relevante Inhalte
  • 12. Das bedeutet… …für Unternehmen fürAus Kunden / Mitarbeitern werden Markenbotschafter
  • 13. Das bedeutet… …für Unternehmen fürMediennutzer / Organisationen werden zu Sendern S d
  • 14. Strategischer AnsatzSocial Media als Prozess
  • 15. Nicht ins Blaue hinein Was genau will ich mit Social Media erreichen? Wo liegen die Stärken meiner Marke? Welche Stakeholder will ich mit Social Media erreichen? Welche Instrumente nutzen die User? Was für Themen beschäftigen die Stakeholder? Was bieten die Wettbewerber? Wie ist das Feedback?
  • 16. Change Prozess… …im Unternehmen imSocial Media verändert nicht einzelne Abteilungen, sondernganze Unternehmen
  • 17. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Image / Reputation
  • 18. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Zufriedene Kunden
  • 19. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Zufriedene Kunden
  • 20. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Reichweite / Information Brand Awareness
  • 21. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Kundenbindung
  • 22. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Recruiting / Employer Branding
  • 23. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Web 2.0 finds Web 2 0 finds its payday
  • 24. Über 25 Mitarbeiter twittern, posten und bloggenfür die Scout24 Gruppe Scout24-Gruppe
  • 25. Und das bedeutet – One Voice war gesternMany to manyMany-to-many Kommunikation
  • 26. Stolpersteine
  • 27. Deshalb: Guidelines
  • 28. 1) Authentizität und Transparenz Keine Fake-Accounts Accounts Autoren müssen sich persönlich zu erkennen geben Mitarbeiter id identifizieren sich als solche in ihrem Profil tifi i
  • 29. 2) Eigenverantwortung Nur Inhalte, die Sie mit gutem Gewissen mit dem eigenen Namen unterschreiben können, sollten veröffentlicht werden.
  • 30. 3) Professionalität Auf Kritik im Netz reagiert die Unternehmenskommunikation Fairplay: Keine Kritik an Wettbewerbern Keine verdeckten Akti K i d kt Aktionen Haftung für Links
  • 31. 4) Persönlichkeit Trennen Sie Meinungen und Fakten Persönliche Meinungen müssen als solche identifizierbar sein (z. B. „ ( „Ich bin der Meinung, dass…“ anstatt „Wir bei Scout24 g, „ sind der Meinung, dass…“)
  • 32. 5) Differenziertheit Facebook ist nicht Twitter ist nicht ni ht Xing Kommunikationskanäle entwickeln sich stetig g weiter Richtlinien für die einzelnen Kanäle erstellen
  • 33. LearningsMitarbeiter müssen frei agieren können – in einemweitläufig abgesteckten Rahmen
  • 34. LearningsFacebook und Co. muss in beide Richtungen genutzt werden – g gFans wollen wahrgenommen werden! Zuhören ist Pflicht
  • 35. LearningsUnternehmen müssen den Mut haben, Pilotprojekte Pil j kumzusetzen
  • 36. LearningsUnternehmen müssen für Social Media Ressourcen Rbereitstellen.
  • 37. Wo geht die Reise hin?Mobile Media……Smartphones sind auf dem Vormarsch Anzahl der Smartphones hat sich seit 2009 verdreifacht 50% der 18 bis 34 jährigen besitzen ein 34-jährigen Smartphone 58 % aller Smartphone Nutzer würden bei der Wahl zwischen TV und Smartphone auf TV verzichten
  • 38. Wo geht die Reise hin?Storytelling……Erzählen will gelernt sein Konvertiert komplexe Sachverhalte in verständliche Sprache tä dli h S h Setzt Ankerpunkte im Gedächtnis des Zuschauers Grundregel: Unternehmen sollten gute Stories erzählen
  • 39. Wo geht die Reise hin?Gamification……spielend zum ErfolgSpielmechaniken werden in der Kommunikationangewendet gGamification kann Stakeholder motivierenPotenzial für das Personal-Recruiting Personal Recruiting
  • 40. www.scout24.comVielen Dank!

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