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AgendaDarum soll es in den nächsten 30 Minuten gehen!   Kultureller   Wandel durch Social Media   Herausforderungen für Un...
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Das Netz…  …ist geprägt von sozialer Interaktion   istÜber 20 Mio. Deutsche haben     ein Facebookprofil                  ...
Social Media…   …hat unser Leben verändert    hatDurch Social Media hat sich unsere   Medienwelt verändert
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Social Media…   …hat unser Leben verändert    hatDurch Social Media hat sich unsere   Medienrezeption                     ...
Social Media…   …hat unser Leben verändert    hatDurch Social Media hat sich und unser   Kaufverhalten                    ...
Das bedeutet…  …für Unternehmen   fürKunden haben durch Social Media neueErwartungshaltungen an Unternehmen
Das bedeutet…  …für Unternehmen   fürKunden wollen mit   Menschen reden – nicht mit Marken
Das bedeutet…  …für Unternehmen   fürKunden wollen   relevante Inhalte
Das bedeutet…  …für Unternehmen   fürAus Kunden / Mitarbeitern werden   Markenbotschafter
Das bedeutet…  …für Unternehmen   fürMediennutzer / Organisationen werden zu   Sendern                                    ...
Strategischer AnsatzSocial Media als Prozess
Nicht ins Blaue hinein    Was genau will ich mit Social Media erreichen?    Wo liegen die Stärken meiner Marke?    Welche ...
Change Prozess…   …im Unternehmen    imSocial Media verändert nicht einzelne Abteilungen, sondernganze Unternehmen
Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können                                Image / Repu...
Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können                                 Zufriedene ...
Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können                                 Zufriedene ...
Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können                          Reichweite / Infor...
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Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können                            Web 2.0 finds   ...
Über 25 Mitarbeiter twittern, posten und bloggenfür die Scout24 Gruppe        Scout24-Gruppe
Und das bedeutet – One Voice war gesternMany to manyMany-to-many Kommunikation
Stolpersteine
Deshalb: Guidelines
1) Authentizität und Transparenz Keine Fake-Accounts            Accounts Autoren müssen sich persönlich zu erkennen geben ...
2) Eigenverantwortung    Nur Inhalte, die Sie mit gutem Gewissen mit dem    eigenen Namen unterschreiben können, sollten  ...
3) Professionalität                      Auf Kritik im Netz reagiert die                      Unternehmenskommunikation   ...
4) Persönlichkeit Trennen Sie Meinungen und Fakten Persönliche Meinungen müssen als solche identifizierbar sein (z. B. „  ...
5) Differenziertheit                       Facebook ist nicht Twitter ist                       nicht                     ...
LearningsMitarbeiter müssen frei agieren können – in einemweitläufig abgesteckten Rahmen
LearningsFacebook und Co. muss in beide Richtungen genutzt werden –                                      g   gFans wollen ...
LearningsUnternehmen müssen den Mut haben,   Pilotprojekte                                    Pil     j kumzusetzen
LearningsUnternehmen müssen für Social Media   Ressourcen                                      Rbereitstellen.
Wo geht die Reise hin?Mobile Media……Smartphones sind auf dem Vormarsch     Anzahl der Smartphones hat sich seit 2009     v...
Wo geht die Reise hin?Storytelling……Erzählen will gelernt sein     Konvertiert komplexe Sachverhalte in     verständliche ...
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Allzweckwaffe für Kommunikation und Marketing - Social Media bei Scout24

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Vortrag auf dem Kongress Marketing zwischen Theorie und Praxis, am 3. November 2011

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  1. 1. www.scout24.comAllzweckwaffe für Marketing und Kommunikation?Social Media bei Scout24München| 03.11.2011 |Jan-Paul Schmidt| Corporate Communications & PR
  2. 2. AgendaDarum soll es in den nächsten 30 Minuten gehen! Kultureller Wandel durch Social Media Herausforderungen für Unternehmen us o d u g Social Media im Unternehmensalltag Lessons learned – Erfahrungen der Scout24-Gruppe Ausblick – Wo geht die Reise hin?
  3. 3. Das Internet hat sich……zum dominierenden Medium entwickelt zumIn Deutschland sind 75 Prozent 16 Prozent der Deutschen aller Haushalte online surfen bereits vom Smartphone oder Tablet aus Fast jeder zweite Deutsche hat 76 Suchanfragen stellt jeder 2010 etwas im Internet gekauftInternetnutzer durchschnittlich pro Monat bei Google und Co. Über 27 Millionen Deutsche wickeln ihre Geldgeschäfte online ab
  4. 4. Das Netz… …ist geprägt von sozialer Interaktion istÜber 20 Mio. Deutsche haben ein Facebookprofil Pro Monat sehen über 20 Mio. User in Deutschland Videos auf Youtube Etwa jedes achte Ehepaar, das in den USA im Jahr 2009 heiratete, lernte sich über das Internet kennen Etwa 1,3 Millionen Nachrichten pro Stunde setzen die Nutzer des Mikroblogging-Dienstes Twitter in die Welt
  5. 5. Social Media… …hat unser Leben verändert hatDurch Social Media hat sich unsere Medienwelt verändert
  6. 6. Social Media… …hat unser Leben verändert hatDurch Social Media hat sich unserD h S i l M di h t i hKommunikationsverhalten verändert
  7. 7. Social Media… …hat unser Leben verändert hatDurch Social Media hat sich unsere Medienrezeption M di iverändert
  8. 8. Social Media… …hat unser Leben verändert hatDurch Social Media hat sich und unser Kaufverhalten K f h lverändert
  9. 9. Das bedeutet… …für Unternehmen fürKunden haben durch Social Media neueErwartungshaltungen an Unternehmen
  10. 10. Das bedeutet… …für Unternehmen fürKunden wollen mit Menschen reden – nicht mit Marken
  11. 11. Das bedeutet… …für Unternehmen fürKunden wollen relevante Inhalte
  12. 12. Das bedeutet… …für Unternehmen fürAus Kunden / Mitarbeitern werden Markenbotschafter
  13. 13. Das bedeutet… …für Unternehmen fürMediennutzer / Organisationen werden zu Sendern S d
  14. 14. Strategischer AnsatzSocial Media als Prozess
  15. 15. Nicht ins Blaue hinein Was genau will ich mit Social Media erreichen? Wo liegen die Stärken meiner Marke? Welche Stakeholder will ich mit Social Media erreichen? Welche Instrumente nutzen die User? Was für Themen beschäftigen die Stakeholder? Was bieten die Wettbewerber? Wie ist das Feedback?
  16. 16. Change Prozess… …im Unternehmen imSocial Media verändert nicht einzelne Abteilungen, sondernganze Unternehmen
  17. 17. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Image / Reputation
  18. 18. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Zufriedene Kunden
  19. 19. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Zufriedene Kunden
  20. 20. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Reichweite / Information Brand Awareness
  21. 21. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Kundenbindung
  22. 22. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Recruiting / Employer Branding
  23. 23. Welche Unternehmensziele……können durch Social Media unterstützt werden? können Web 2.0 finds Web 2 0 finds its payday
  24. 24. Über 25 Mitarbeiter twittern, posten und bloggenfür die Scout24 Gruppe Scout24-Gruppe
  25. 25. Und das bedeutet – One Voice war gesternMany to manyMany-to-many Kommunikation
  26. 26. Stolpersteine
  27. 27. Deshalb: Guidelines
  28. 28. 1) Authentizität und Transparenz Keine Fake-Accounts Accounts Autoren müssen sich persönlich zu erkennen geben Mitarbeiter id identifizieren sich als solche in ihrem Profil tifi i
  29. 29. 2) Eigenverantwortung Nur Inhalte, die Sie mit gutem Gewissen mit dem eigenen Namen unterschreiben können, sollten veröffentlicht werden.
  30. 30. 3) Professionalität Auf Kritik im Netz reagiert die Unternehmenskommunikation Fairplay: Keine Kritik an Wettbewerbern Keine verdeckten Akti K i d kt Aktionen Haftung für Links
  31. 31. 4) Persönlichkeit Trennen Sie Meinungen und Fakten Persönliche Meinungen müssen als solche identifizierbar sein (z. B. „ ( „Ich bin der Meinung, dass…“ anstatt „Wir bei Scout24 g, „ sind der Meinung, dass…“)
  32. 32. 5) Differenziertheit Facebook ist nicht Twitter ist nicht ni ht Xing Kommunikationskanäle entwickeln sich stetig g weiter Richtlinien für die einzelnen Kanäle erstellen
  33. 33. LearningsMitarbeiter müssen frei agieren können – in einemweitläufig abgesteckten Rahmen
  34. 34. LearningsFacebook und Co. muss in beide Richtungen genutzt werden – g gFans wollen wahrgenommen werden! Zuhören ist Pflicht
  35. 35. LearningsUnternehmen müssen den Mut haben, Pilotprojekte Pil j kumzusetzen
  36. 36. LearningsUnternehmen müssen für Social Media Ressourcen Rbereitstellen.
  37. 37. Wo geht die Reise hin?Mobile Media……Smartphones sind auf dem Vormarsch Anzahl der Smartphones hat sich seit 2009 verdreifacht 50% der 18 bis 34 jährigen besitzen ein 34-jährigen Smartphone 58 % aller Smartphone Nutzer würden bei der Wahl zwischen TV und Smartphone auf TV verzichten
  38. 38. Wo geht die Reise hin?Storytelling……Erzählen will gelernt sein Konvertiert komplexe Sachverhalte in verständliche Sprache tä dli h S h Setzt Ankerpunkte im Gedächtnis des Zuschauers Grundregel: Unternehmen sollten gute Stories erzählen
  39. 39. Wo geht die Reise hin?Gamification……spielend zum ErfolgSpielmechaniken werden in der Kommunikationangewendet gGamification kann Stakeholder motivierenPotenzial für das Personal-Recruiting Personal Recruiting
  40. 40. www.scout24.comVielen Dank!

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