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Finance Forum Zürich: Fachvortrag über Besseres Unterschreiben ohne Papier in der Schweiz

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Der Experten-Vortrag auf dem Finance Forum berichtet über bereits aktive Anwendungen von elektronischen Signaturen mit eigenhändiger Unterschrift im In- und Ausland. Er stellt Erkenntnisse aus …

Der Experten-Vortrag auf dem Finance Forum berichtet über bereits aktive Anwendungen von elektronischen Signaturen mit eigenhändiger Unterschrift im In- und Ausland. Er stellt Erkenntnisse aus diversen Projekten über die Anforderungen an Hardware und Software und Aspekte für die Wirtschaftlichkeitsrechnung vor. Es erwartet die Zuhörer eine umfassende Orientierung über derzeit verfügbare und kommende Erfassungsgeräte sowie Hinweise wie sich der Return on Investment ermitteln lässt. Exemplarische Hochrechnungen der Kreditwirtschaft lassen durch die Digitalisierung der Unterschrift ein Einsparpotential von zirka drei Schweizer Franken pro Vorgang prognostizieren. Vorgestellt wird auch welche Aspekte zu berücksichtigen sind um die Prozesse vertrauenswürdig und beweissicher zu gestalten.

In der Schweiz verwendet seit 2008 der zweitgrößte Telekommunikationsanbieter, die Firma Sunrise, an ihren Countern Unterschriftentabletts vom Typ SignPad eSignio. Auch bei den kantonalen Meldestellen kommt das Unterschriftenpad (eingebaut in ein Kiosk-System) mittlerweile für die hochwertige Erfassung von Unterschriften für den "Pass 10" zum Einsatz.

Im Juni 2010 verlieh die weltweit renommierte Fachzeitschrift im Finanzwesen "The Banker" ihren Innovationspreis für die breite Anwendung der elektronischen Signatur mit eigenhändiger Unterschrift an den spanischen Sparkassen-Verband (Confederación Española de Cajas de Ahorros, CECA), einen Kunden von Softpro. Der groß angelegte Roll-Out von Geräten zur Digitalisierung der eigenhändigen Unterschrift ist ein enormer Erfolg. Die Präsentation stellt die Erfahrung in diesem und zahlreichen weiteren Projekten vor und gibt somit wertvolle Impulse für eine analoge Umsetzung in der Schweiz.

http://www.signplus.com/de/press/releases/2010-09-24_Finance_Forum.php

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  • 1. Zürich – 2. November 2010Besser Unterschreiben mit aktuellen Praxis-Beispielenohne PapierElektronische Unterschriftspart Zeit und Kosten© Detlef Fischer, Leiter Vertrieb D A CH - SOFTPRO Gruppe – detlef.fischer@softpro.de Jörg-Matthias Lenz, Manager Öffentlichkeitsarbeit, SOFTPRO Gruppe – joerg.lenz@softpro.de
  • 2. Zürich – 2. November 2010Ausschnitt aus den FAQs zum El. UnterschreibenIn den nächsten 15 Minuten wollen wir Ihnen nach einer kurzenVorstellung von SOFTPRO u.a. folgende Fragen beantworten…• Wo wird in der Schweiz schon elektronisch unterschrieben und warum?• Welche Vorteile bringt elektronisches Unterschreiben?• Wie erfolgt die Einbindung in den Workflow?• Welche juristischen Aspekte sind zu berücksichtigen?• Gibt es Zertifikate zur Anwendungssicherheit?• Welche beispielhaften Anwendungen gibt es?• Welche Geräte eignen sich für die Erfassung von Unterschriften?• Wie akzeptieren die Kunden das elektronische Unterschreiben?… und viele mehr …
  • 3. Zürich – 2. November 2010SOFTPRO – Standorte & Basis-Fakten SOFTPRO UK London SOFTPRO North America BöblingenE-Signing Fraud SOFTPROWestlake PreventionVillage, CA Bear, DE SOFTPRO Asia Pacific Singapore Repräsentanz in São Paulo Gegründet: 1983 CEO & Gründer: Heinz Reschke Mitarbeiter: weltweit rund 60 - durchschnittlich über 9 Jahre bei SOFTPRO
  • 4. Zürich – 2. November 2010SOFTPRO - Kunden im Bankenbereich(Auszug aus der Kundenliste) American Express HBOS (now part of Lloyds) ABSA Hellenic Bank Bank of America HK Securities Clearing Co. (HKSCC) Bank of Cyprus KeyBank Bank of the Philippine Islands Lloyds TSB Bank of Tokyo-Mitsubishi National Commercial Bank Barclays OCBC Banco Itaù PS Bank BAWAG Royal Bank Berliner Sparkasse Sparkasse Krefeld BNP Paribas Sparkasse Rastatt-Gernsbach Beispiel 2 CECA Beispiel 1 SEB Chase Société Générale CIMB Standard Bank SA Citigroup Synovus Vorstellung Commercial Bank UniCredit HypoVereinsbank von Praxis- Discover Financial Services United Overseas Bank Beispielen in FirstBank UBS dieser Fifth Third Volksbank Mittelhessen Präsentation First National Bank FortisFlaggen zeigen Land des Hauptsitzes eines Institutes. Die Anwendung ist aktiv in mindestens einem Land in dem das Institut aktiv ist.
  • 5. Zürich – 2. November 2010Die HerausforderungWas hat dieser Airbus 380 mit ElektronischenSignaturen zu tun?
  • 6. Zürich – 2. November 2010Herausforderung I: Papierflut eindämmen Viel: Papier im Leergewicht von 4 Airbus 380 (= 1000 t) wollen die deutschen Sparkassen mit Hilfe von SOFTPRO jährlich durch Elektronisches Unterschreiben einsparen. Sie sind bereits auf gutem Wege. Und es gibt noch viele gute weitere Gründe für den Einsatz elektronischer Signaturen.
  • 7. Zürich – 2. November 2010 So bitte nicht (1): “Copy & Paste” - geduldet Eine Unterschrift wird von Papier eingescannt… … und deren Bilddatei in ein Dokument hineinkopiert. ! Dies ist ein Widerspruch zum ursprünglichen Zweck von Unterschriften: Eigentlich bestätigen Unterschriften die Authentizität und Integrität eines Dokumentes. Außerdem dokumentieren sie die Willenserklärung des Unterzeichners.
  • 8. Zürich – 2. November 2010 So bitte nicht (2): “Copy & Paste” – mit Google! Im Web finden sich Zehntausende von Unterschriften in„freier Wildbahn“ – ihres eigentlichen Zwecks (Dokumentationeiner Willenserklärung) beraubt. Als Bild können sie in einebeliebige Datei hineinkopiert werden kann.
  • 9. Zürich – 2. November 2010 So bitte nicht (3): “Copy & Paste” – mit YouTube Wenn bei Unterschriften auch biometrische Merkmale erfasst werden – und bei Bedarf geprüft werden – hat er keine Chance mehr.
  • 10. Zürich – 2. November 2010Elektronisches Unterschreiben in der Schweiz… im Passbüro … bei Telekommunikations-Anbietern eingebaut in Kiosk- Systeme bzw. in POS-Möbel als Tischgerät … im Handel  Fallstudien im Detail @ www.softpro.de/signdoc
  • 11. Zürich – 2. November 2010Elektronisches Unterschreiben in Mitteleuropa… Modehäuser & Sportgeschäfte … in Banken und Versicherungen orange France Telecom* … Möbelhäuser … bei Telekommunikations-Anbietern … u.v.a. mehr …  Fallstudien im Detail @ www.softpro.de/signdoc
  • 12. Zürich – 2. November 2010Gute Gründe für die eigenhändige UnterschriftUnterschriften erleben ein Comeback als Mittel zurAuthentifizierung, da sie im Vergleich zu PINs und anderenBiometrie-Verfahren (wie Fingerbild-Erkennung)entscheidende Vorteile haben: eindeutiger Beweis einer aktiven Willenserklärung ("verschaffen bewusstes Kauferlebnis") biometrische Merkmale wie die typischen Druckstufen, die nicht ausgespäht werden können kulturell akzeptiert und verstanden werden als persönlichste Form der Authentifizierung empfunden  Mehr Informationen zu diesen Punkten im Detail @ www.softpro.de/signdoc
  • 13. Zürich – 2. November 2010Kosten senken – Prozesse beschleunigen Medienbruchfreier Prozess  Versand der Formulare  Auswahl eines PDF Formulares  Formular ausfüllen und kopieren  Dokument-Erstellung am Monitor  Papier Dokument wird dem  Anzeige des Dokumentes am Kunden vorgelegt Bildschirm zur Prüfung durch Kunden  Kunde unterschreibt Dokument  Kunde unterschreibt auf Gibt„s in spanischen und auf Papier Erfassungsgerät deutschen Sparkassen bald Unterschrift wird unmittelbar mit dem nicht mehr: elektronischen Dokument verbunden  Scan des Dokumentes (OCR/ICR) Dokumente, die nur für die Erfassung der Unterschrift ausgedruckt und dann vernichtet werden. Vertragsprüfung & OK  Vertragsprüfung & OK Einsparpotential  Indexierung & Archivierung  Digitale Archivierung pro Dokument in ca.  Papier vernichten Potentiale für Einsparung und Prozessbeschleunigung
  • 14. Zürich – 2. November 2010 El. Signatur: Begriffsdefinition & RechtsrahmenEine elektronische Signatur im Sinne desSignaturgesetzes ist ein Siegel zu elektronischen §Daten, das den Absender und die Unverfälschtheitder Daten erkennen lässt. Elektronisch übermittelteDaten können somit auf dem Weg vom Absender zumEmpfänger nicht unbemerkt verändert werden.(vgl. ZertES Art 2.1) Rechtlicher Rahmen u.a.: • EU: Richtlinie 1999/93/EG über gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen • Bundesgesetz über Zertifizierungsdienste im Bereich der elektronischen Signatur (Bundesgesetz über die elektronische Signatur, ZertES) vom 19. Dezember 2003 • Obligationenrecht (OR): Vorschriften zur Schriftform (insbesondere § 13, 14), Haftung nach Art. 41 ff.
  • 15. Zürich – 2. November 2010 Elektronische Signatur: Ausprägungen „Einfache“ elektronische Signatur • nicht zweifelsfrei einer Person zugeordnet • erfüllt keine bes. Sicherheitsanforderungen = wenig Beweiswert Fortgeschrittene elektronische Signatur • Inhaber kann zugeordnet werden • Inhaber identifizierbar • Alleinige Kontrolle der Signaturmittel unter Kontrolle des Inhabers • Datenintegrität lässt sich nachweisen genügt erhöhten Anforderungen = erhöhte Beweiskraft, geeignet für alle formfreien Vereinbarungen Professor Dr. Thomas Hoeren vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster über SignDoc „... ein funktionsäquivalentes Surrogat zur herkömmlichen Unterschrift auf einem Papierdokument, das die von der Schriftform verfolgten Formzwecke in gleichwertiger Weise erfüllt.“
  • 16. Zürich – 2. November 2010Formfrei? = Unterschreibbar mit SignDocDie meisten Vorgänge in Kreditinstituten sind "formfreien Vereinbarungen".Juristen sprechen beim Unterschreiben auf Papier in diesen Fällen von einer„gewillkürte Schriftform“.Hier können Sie sich alternativ auf elektronisch mit SignDoc oder SignDoc Webunterschriebene Dokumente verlassen. Das bestätigt der TÜV Saarland • Dokumente die auf einem SignPad unterschrieben und in SignDoc oder SignDoc Web gespeichert werden, werden vollständig, detailgenau und sicher verarbeitet. • Die elektronische Unterschrift und das mit ihr verbundene Dokument sind gegen grundlegende Manipulationsversuche geschützt und Übertragungsfehler wurden systematisch ausgeschlossen.
  • 17. Zürich – 2. November 2010AnwendungsfelderFolgende Vorgänge wurden in Kreditinstituten als geeignetfür das elektronische Unterschreiben identifiziert Eröffnung und Auflösung von Konten und Sparbüchern An- und Verkauf von Sorten sowie deren Bestellung Überweisungen und Lastschriften, Rücklastschriften Kassenabfrage und Kassenabschluss Anlegen und Bearbeiten von Daueraufträgen Bestellung und Ablieferung von Edelmetall Adressänderungen
  • 18. Zürich – 2. November 2010Vorteile Digitalisierter Unterschriften• Erhöhte Kundenfokussierung: Zeit für die Beratung statt Verwaltung von „Papierkram“, effektive Entlastung von Routineaufgaben; Individualisierung im Service durch mehr Formular-Varianten (z.B. mehr Sprachen)• Mitarbeitermobilität erhöht: kein Drucker erforderlich.• Gemeinsames Unterzeichnen zeit- und ortsunabhängig gestaltbar - auf gleichem digitalem Dokument, ohne Papiertransfer.• Kein Medienbruch = keine Fehler bei Übertragung von Papier• Automatische Archivierung: Im Bedarfsfall rascher Zugriff auf elektronische Dokumente
  • 19. Zürich – 2. November 2010Digitalisierte Unterschriften im Workflow• Sicherheit erhöht: Deutlich verbesserte Qualität der Referenz-Unterschriften für automatische Prüfung von Unterschriften im beleghaften Zahlungsverkehr, Option für On-Line Unterschriften-Prüfung (automatische biometrische Verifikation statt visueller Prüfung).• Ex-ante Compliance Prüfungen für Transaktionen, Verträge, Vereinbarungen, etc. einfacher und zuverlässiger: Statt auf die Aussage von Mitarbeitern vertrauen zu müssen, können Unterschriften automatisch vor dem Ausführen einer Transaktion geprüft werden.• Revision einfacher und transparenter, da nachvollziehbar: Wer (Anzahl Unterschriften) hat wo (Ort des Unterschreibens) und wann (Zeitstempel) unterschrieben / auch geeignet für komplexe Transaktionen und Verträge
  • 20. Zürich – 2. November 2010Was kennzeichnet eine Unterschrift? Doppelt sicher Hochwertige Erfassungsgeräte wie das SignPad eSignio erfassen sowohl das statische Bild wie auch die biometrischen Daten bei der Entstehung der Unterschrift. Statisches Bild Dynamische Signale Aufstriche An- & Absetzpunkte Kreuzungen Kurven &Schleifen Eingeschlossene p Bereiche Signale von Zeit Insgesamt werden rund 50 t und Druck primäre und 600 sekundäre Merkmale durch ein neuronales Netzwerk und Beschleunigung Fuzzy Logik extrahiert, gewichtet und verglichen. Geschwindigkeit
  • 21. Zürich – 2. November 2010Automatischer Unterschriftenvergleich Veranschaulichung der Signale dynamischer Merkmale durch grafische Filter SignAlyze ist ein Instrument für Schriftsachverständige
  • 22. Zürich – 2. November 2010Erfassung: Anforderungen & QualitätskriterienAnforderungen• Erfasstes Bild der Unterschrift muss dem auf Papier vergleichbar• Schreibgefühl soll dem auf Papier entsprechen• Daten der Unterschrift sollen möglichst detailliert sein – für späteren Vergleich bei Bedarf durch Schriftsachverständige und/oder automatische PrüfungQualitätskriterien Exakte Unterstützung der optischen Rückkopplung während des Schreibvorganges (bei Pads ohne LC Display durch „Inking Pen“) Hohe Ortsgenauigkeit Ausreichende Zahl erfassbarer Zeitsignale während des Schreibvorganges um das Schriftbild so darzustellen wie auf Papier - insbesondere bei Bögen und Schleifen Differenzierung unterschiedlicher Schreibdruckstufen
  • 23. Zürich – 2. November 2010Erfassung: Technologie-EmpfehlungSOFTPRO empfiehlt die Anwendungvon Geräten mit Wacom‟s PenabledTechnologie für die Erfassung vonUnterschriften.Diese Technologie wird auch von denweltweit führenden Herstellern vonTablet PCs bevorzugt.
  • 24. Zürich – 2. November 2010Erfassung: Technologie-VorteileElektromagnetische Resonanz (EMR)Vorteile im Vergleich zu Pads mit „Touch-Technologie“, bei denen dieSensoren oben auf dem Display liegen:- Robustere Bauart: Druck wird nicht auf der Oberfläche sondern in der Kommunikation zwischen Stift und Sensormatte gemessen, Oberfläche kann stärker ausgehärtet werden- Ohne Störsignale: keine überschüssigen Daten z B durch Auflegen von Ring oder Handballen beim Unterschreiben auf dem Erfassungsfeld SOFTPRO-Partner in- Beste Datenqualität: ausgesprochen zuverlässige, Forschung & Entwicklung kalibrierte, gleichmäßig verteilte Erfassung vieler Niederländisches Forensisches Institut differenzierbarer Druckstufen ohne Interpolation - – unterstellt dem Justizministerium Wichtig bei einer Prüfung im Zweifel an Echtheit der Das NFI setzt seit Jahren für die Schriftanalyse gezielt Geräte von Unterschrift. Schriftsachverständige wissen diese Wacom ein. Qualitäten besonders zu schätzen.
  • 25. Zürich – 2. November 2010Erfassung: 3 GerätetypenIntegration in Kombination von Erfassung aufbestehende Umgebung Monitor & Monitor &mit Desktop & Monitor: Erfassungsgerät: Verarbeitung:SignPads Interactive Pen Tablet PCs DisplayAnzeige von Teileneines Dokumentes mitRelevanz für die Komplette Anzeige von Dokumenten,Unterschriften-Abgabe Ausfüllen & Unterschreiben auf Display
  • 26. Zürich – 2. November 2010Erfassung: Was SignPads auszeichnetOberfläche: besonders widerstandsfähig gegen Kratzer und GebrauchsspurenSchreibgefühl: natürlich - wie auf PapierDigitale Tinte: erscheint rasch und exakt auf dem Display (Rendering im Pad)Anzeige: brillant, kontrastreich, scharfBreite: ausreichend auch für längere Unterschriften (Doppelnamen)Langlebig: 3 Jahre GarantieEnergie: niedriger StromverbrauchDesign: zeitlos klassisch – passend in viele Filialumgebungen
  • 27. Zürich – 2. November 2010SignPads: Einsatzfelder Besonders geeignet für • Schalter/Kasse + Besonders  „Eye-Catcher“ zur • POS hochauflösendes Kunden-Kommunikation (Werbung). • Leihstationen Farbdisplay (WVGA) SignPad Color (Wacom STU-520) • …. • Schalter + Hochauflösendes  detaillierte Darstellung von Informationen, die • Beraterplatz Display (VGA) im Bezug zur jeweiligen Unterschrift stehen • Kasse (AGBs)  Einsatz in besonders • POSSignPad eSignio heller Umgebung(Wacom STU-500) • ….. • Mobile Berater + leicht  Anwendungen, bei denen wenig Text • Service-Team + wenig Platzbedarf anzuzeigen ist  Einsatz in besonders • Promotion-Team heller UmgebungSignPad Compact • POS(Wacom STU-300) • …
  • 28. Zürich – 2. November 2010 Erfassung: Tablet PCs (Beispiele) Convertibles Slates Mit Tastatur Ohne Tastatur „Ruggedized“ Tablet PCs Banken & Versicherungen setzen vorwiegend auf Convertibles. Beispiel: Die 700 Außendienstmitarbeiter der VPV Versicherung unterschreiben elektronisch auf ihrem Toshiba Tablet PC mit SignDoc.  Download Anwenderbericht http://www.signplus.com/en/downloads/details.php?code=F03
  • 29. Zürich – 2. November 2010 Erfassung: Tablet PCs – Digitizer vs. Touch Wichtige Unterscheidung der eingesetzten Technologien Digitizer/Stylus Touchscreen Elektro-Magnetische Reversing Ramped Field Resonanz (EMR) Capacitive (RRFCTM)
  • 30. Elektronische UnterschriftZürich – 2. November 2010 im „Modell P“ (Passivgeschäft)
  • 31. Elektronische UnterschriftZürich – 2. November 2010 im „Modell P“ (Passivgeschäft) Wichtig für die Akzeptanz der Elektronischen Unterschrift: Deutliche Anzeige vom Bezug der zu erfassenden Unterschrift
  • 32. Elektronische UnterschriftZürich – 2. November 2010 im „Modell P“ (Passivgeschäft) Günther Hierth
  • 33. Elektronische UnterschriftZürich – 2. November 2010 im „Modell P“ (Passivgeschäft) Authentizität Integrität Unterschriftenvektor 0110001101010011000110111010111010110 Dokumentensicherheit enthält statische und & Verschlüsselung & 0110001101010011000110111010111010110 dynamische Parameter Erstellung eines der Unterschrift Hashwertes, zertifikatsbasiert Günther Hierth
  • 34. Zürich – 2. November 2010El. Unterschreiben ist selbsterklärend„Die Pilotierung und der produktive Einsatz in der BerlinerSparkasse haben gezeigt, dass die handgeschriebeneelektronische Unterschrift den Kunden als Schritt in dieWelt der elektronischen Signaturen bereits vertraut ist – imGegensatz zur qualifizierten elektronischen Signatur mitSmartCard und PIN.“**Steffen Knabe und Martin Grube, Finanz Informatik*(Europas größtes Rechenzentrum) ** veröffentlicht im Fachmagazin „SparkassenZeitung“, Artikel „Die elektronische Unterschrift reduziert den Aufwand“  Weitere Kundenkommentare @ www.softpro.de/kunden-feedback
  • 35. Zürich – 2. November 2010El. Unterschreiben nützt auch dem Back-OfficeDigital aufgenommenen Unterschriften werden auch fürdie automatische Unterschriftenprüfung imZahlungsverkehr eingesetzt.„Die Qualität der gespeicherten Unterschriften hat sichdeutlich verbessert und die Aufwände für Scannen,Indizieren und die Rechtevergabe sind entfallen. Daserhöht die Akzeptanz des Systems auch bei unserenMandanten und reduziert - dank deutlich minimiertermanueller Nachbearbeitung - die Kosten für den Vorgangder Unterschriftenprüfung. Zudem könnenBetrugsversuche bei Überweisungsträgern effizienter undkostengünstiger entdeckt werden.“Karsten Sprenger, Bankenservice GmbH Weitere Kundenkommentare @ www.softpro.de/kunden-feedback
  • 36. Zürich – 2. November 2010Fallbeispiel: Spanische SparkassenSeit Anfang 2009: Die Spanische Sparkassen-Organisation CECA bindet dieeigenhändige Unterschrift in den digitalen Workflow mit SignPads ein.Meilensteine des Projekts „Firma Digitalizada“ – Stand November 2010:• 25 von 45 spanischen Sparkassen setzen das bereits System ein• SignPads sind in 2500 Filialen im Einsatz, insgesamt weit über 10.000• über 25 Millionen Dokumente wurden elektronisch unterschrieben• 100% Kundenakzeptanz!  Download Anwenderbericht http://www.signplus.com/en/downloads/details.php?code=F08
  • 37. Zürich – 2. November 2010Fallbeispiel Spanische Sparkassen Europäischer IT- Sicherheitsverband TeleTrusT zeichnet CECA mit seinem Innovationspreis 2009 aus: Die Jury honoriert die Idee die Vorteile von biometrischen Signaturen und kryptographischer Den Haag 7.10.2009 Verfahren zusammen zum Einsatz zu bringen.  Ausführlicher Bericht http://www.signplus.com/de/press/releases/2009-10-07_TeleTrusT.php
  • 38. Zürich – 2. November 2010Ausgezeichnet: Elektronisches Unterschreiben CECA„s „Firma Digitalizada“ gilt als DAS Vorzeigeprojekt für Elektronisches Unterschreiben weltweit - Gewinner des Innovationspreis für Information-Sicherheit 2010Mai 2010 - Eingestuft als “empfehlenswert" für “beste Sicherheits- / Betrugsprävention-Strategie" des JahresMärz 2010 - Auswahl als Best Practice Case Study für offizielle Broschüre zum “Deutsch-Spanischen IT-Jahr 2010” - veröffentlicht vonMärz 2010 BITKOM und AETIC - detaillierte Vorstellung als "Top 10 Unternehmen und Technologie 2009" im monatlichen IT-Fachblatt der US-Finanz-Dezember 2009 Zeitung "American Banker" - eingestuft als “sehr empfehlenswert" in der Kategorie innovativster Einsatz von IT im Rahmen der Awards derNovember 2009 Zeitschrift "Banking Technology”
  • 39. Zürich – 2. November 2010Last, but not least: Green WorkflowElektronisches Unterschreiben senkt PapierverbrauchBei Produktion, Lagerung und der Versand von Papier entsteht dasTreibhausgas Kohlendioxid und wird viel Trinkwasser benötigt.Weniger Papier = Ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz &Teil dergesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmen.
  • 40. Zürich – 2. November 2010 Wir informieren Sie gerneWo möchten Sie mit dem elektronischen Unterschreiben durchstarten ? Eröffnung und Auflösung von Konten und Sparbüchern An- und Verkauf von Sorten sowie deren Bestellung Überweisungen und Lastschriften, Rücklastschriften Kassenabfrage und Kassenabschluss Anlegen und Bearbeiten von Daueraufträgen Bestellung und Ablieferung von Edelmetall Adressänderungen Wir freuen uns auf Ihre Fragen. – auch am Stand 6.16 b - Detlef Fischer Jörg-M. Lenz detlef.fischer@softpro.de joerg.lenz@softpro.de +49 160 4788 504 +49 160 4788 512