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Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)
 

Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)

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    Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010) Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010) Presentation Transcript

    • Bilder zur Wissenskommunikation
      Kick-off-Veranstaltung

      ist gesund.
      Quelle:http://www.wordle.net/create
    • Überblick
      1. Vorstellungsrunde
      2. Seminarkontext und Kooperationspartner
      3. Zeitplan und Themenverteilung
    • 1
      Vorstellungsrunde
    • Wer ist wer? Wer will was?
      Fragen
      • Wer bist Du (Name, Fachsemester)?
      • Welche Erfahrungen bringst Du ins das Seminar ein?
      • Wie gut schätzt Du Deine Photoshop-Kenntnisse ein?
      • Was erwartest Du Dir vom Seminar?
    • 2
      Seminarkontext und Kooperationspartner
    • Theoretische Rahmung: Wissensmanagement
      Modelle im Wissensmanagement
      • Baustein-Modell nach Probst, Raub und Romhardt (1997)
      • Modell der Wissensspirale nach Nonaka und Takeuchi (1997)
      • Wissensmarkt-Modell nach North (2005)
      • Lernphasen-Modell nach Pawlowsky (1998)
      • ...
      (z.B. Reinmann, 2009, S. 63-70)
      Wissensmanagement-Modelle bilden vor allem Prozesse ab, die man beim Wissensmanagement in Organisationen finden kann.
    • Theoretische Rahmung: Wissensmanagement
      -repräsentation
      -nutzung
      Wissens-
      -kommunikation
      -generierung
      „Münchner Modell“
      (Reinmann-Rothmeier, Mandl, Erlach & Neubauer, 2001)
      Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/e6/Web20en.png
    • Wissenskommunikation im Wissensmanagement
      „Unter die Wissenskommunikation lassen sich Prozesse wie das Verteilen von Information und Wissen, die Vermittlung von Wissen, das Teilen und die gemeinsame Konstruktion von Wissen sowie die wissensbasierte Kooperation subsumieren.“
      (Reinmann-Rothmeier u.a., 2001, S. 21)
      Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/e6/Web20en.png
    • Zur Bedeutung des Visuellen
      Ob willkürlich oder unwillkürlich, Menschen empfangen große Teile ihres jeweiligen Wissens „durch bildhafte Eindrücke, Illustrationen, Lichtbilder, Filme“.
      (Neurath, 1926 in Hartmann & Bauer 2002, S 26)
      Ziel des Seminars ist es folglich, die Bedeutung des Visuellen im Bereich des Wissensmanagements näher zu erörtern und hierzu einen praktischen Anwendungsfall zu nutzen.
      Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/e6/Web20en.png
    • Kooperationspartner: Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) e.V. und...
      Quelle: http://www.gmw-online.de/
    • ... das EduCamp
      Quelle: http://educamp.mixxt.de/
    • 3
      Zeitplan und Themenverteilung
    • Ablaufplan und Leistungspunkte
      Termine
      28.04.
      15.05.
      19.05.
      12.06.
      14.07.
      21.07.
      Kick-off und Input (14.00-15.30)
      1. Blocktermin (10.00-17.00)
      Tutorial (14.00-15.30)
      2. Blocktermin (10.00-17.00)
      „Generalprobe“(14.00-15.30)
      Abschlusspräsentation vor externem Partner (14.00-15.30)
      Insgesamt können 6 Leistungspunkte erworben werden
      • 2 LP für Arbeitsaufgabe „kurz“
      • 4 LP für Projektarbeit inkl. Dokumentation
    • 1. Arbeitsaufgabe „kurz“:
      Bringt Ordnung ins Begriffswirrwarr!
      Wirk-lichkeit
      Pro-zess
      Idee
      Illus-tration
      Wahr-neh-mung
      Kreati-vität
      Ästhetik
      Ziel-gruppe
      Bot-schaft
      Emotion
      Kon-zept
      Prä-sen-tation
      Dialog
    • 1. Arbeitsaufgabe „kurz“
      Was ist zu tun?
      • Notiert erste Assoziationen zu Eurem Begriff
      • Erarbeitet eine Möglichkeit der Visualisierung
      • Ordnet den Begriff thematisch in den Seminarkontext ein
      Anmerkungen zur Ausarbeitung
      • Teamarbeit zu zweit
      • 3-seitige Präsentation bis zum 12.05.2010 im Digicampus einstellen.
      • Für die Ausarbeitung bitte einschlägige Literatur verwenden. Weiterführende Literaturhinweise unter: http://delicious.com/sandrahofhues
      • Die Vortragszeit beträgt 5 Minuten
    • 2. Projektarbeit mit Praxispartner
      Von der Idee zum visuellen Konzept
      • Im Vorfeld der GMW10 findet eine Pre-Conference statt, die bisher noch wenig kommuniziert wurde.
      • Hierfür soll, unter Berücksichtigung der CI von GMW10 undEduCamp, ein eigenständiges visuelles Konzept entwickelt werden.
      • Bestehende Elemente von GMW und educamp sollen einen integralen Bestandteil des neu entwickelten Konzepts bilden.
      • Das visuelle Konzept soll mehrere Elemente umfassen:
      • Plakat + Flyer
      • Website-Banner
      • zwei weitere, frei wählbare Produkte
      • Schriftliche Dokumentation von Konzeptidee und -umsetzung
      • Die Konzepte werden am Seminarende vor Vertretern der Kooperationspartner vorgestellt.
    • 2. Projektarbeit mit Praxispartner
      Anmerkungen zur Ausarbeitung der Konzepte
      • Endgültige, max. 6-seitige Präsentation bis zum 18.07.2010 im Digicampus einstellen.
      • Bitte einschlägige Literatur integrieren.
      • Vortragszeit beträgt jeweils 10 Minuten.
      • Diskussionszeit pro Gruppe: 10 Minuten.
      • Bei der „Generalprobe“ bietet sich eine bereits ausgearbeitete Präsentation an, die bis zur Abschlusspräsentation verfeinert werden kann.
      • Die Vorstellung der Ideen beim Abschlusstermin erfolgt mithilfe von Präsentationskartons (DIN A2).
      • Abgabe der schriftlichen Dokumentation bis 01.09.2010 (als pdf-Dokument)
    • 3. Begleit-Microblogging
      (freiwilliges Angebot)
      Twitter
      • Twitter-Account anlegen oder bestehenden verwenden.
      • Seminarprozess (z.B. relevante Links, Fragen bei der Aufgabenbearbeitung, Stand der Gruppenarbeit) regelmäßig dokumentieren.
      • Hashtag: #bzw10
      • Ziele: Veranstaltungsreflexion, öffentliche Dokumentation, Austausch mit Community, Interaktion
    • 3. Begleit-Microblogging
      Think before you post ;-)
      Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=4w4_Hrwh2XI
    • Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und viel Spaß am Seminar!
      Carolin Demler, M.A. (cand.)
      Studentische Mitarbeiterin
      Institut für Medien und Bildungstechnologie
      E-Mail: carolin.demler@student.uni-augsburg.de
      Sandra Hofhues, M.A.
      Wissenschaftliche Mitarbeiterin
      Institut für Medien und Bildungstechnologie
      E-Mail: sandra.hofhues@phil.uni-augsburg.de
      Katharina Uhl, B.A.
      Studentische Mitarbeiterin
      Institut für Medien und Bildungstechnologie
      E-Mail: katharina.uhl@student.uni-augsburg.de
    • Literatur
      • Hartmann, F. & Bauer, E. (2002). Bildersprache. Otto Neurath. Visualisierungen. Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG.
      • Reinmann, G. (2009). Studientext Wissensmanagement. Augsburg: Universität Augsburg, Institut für Medien und Bildungstechnologie – Medienpädagogik. Online verfügbar unter: http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2009/07/WM_Studientext09.pdf (27.04.2010).
      • Reinmann-Rothmeier, G., Mandl, H., Erlach, C. & Neubauer, A. (2001). Wissensmanagement lernen. Ein Leitfaden zur Gestaltung von Workshops und zum Selbstlernen. Weinheim: Beltz Verlag.