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Gestaltung von Rahmenbedingungen für das forschende Lernen<br />Dortmund, 3. März 2010<br />
Überblick<br />Ausgangslage: Der Student als Forscher?<br />Herausforderung: Vielfalt der „Werkzeuge“<br />Lösungsansatz: ...
1<br />Ausgangslage: Der Student als Forscher?<br />
<ul><li>Zusammenhang wissenschaftliches Arbeiten und Forschung bleibt aus Studierendensicht lange unklar.
Mitunter ebenso strikte Trennung von Forschung und Lehre aus Sicht der Lehrenden.
Folge: Studierende sehen sich nicht in der Rolle als Forscher.</li></ul>Der Student als Forscher?<br />Bildquelle: http://...
2<br />Herausforderung: Vielfalt der „Werkzeuge“<br />
Wissenschaftliches Arbeiten und Informations-kompetenz mit i-literacy<br />www.i-literacy.de<br />
i-literacy: bedarfsorientierte Lerninfrastruktur<br />Virtuelle Lernumgebung (Online-Tutorials, Screencasts, Video-Intervi...
Methodenkurse (qualitativ und quantitativ)<br />http://qsf.e-learning.imb-uni-augsburg.de/<br />
Wissenschaftliches Publizieren mit w.e.b.Square<br />www.websquare.info<br />
w.e.b.Square: Förderung des Wissensaustauschs im Web und vor Ort<br />Bekannt, befreundet, vernetzt! <br />Wie soziale Net...
?<br />Viele Werkzeuge, aber: Passung aus Studierendensicht unklar!<br />... und<br />wie<br />passt das<br />zusammen<br />
3<br />Lösungsansatz: <br />Infrastruktur für forschendes Lernen<br />
Ziel: Schaffung einer Plattform zur Unterstützung des forschenden Lernens<br />Didaktisches Ziel<br />Sensibilisierung für...
Überführung der Zielkriterien in einen geeigneten Namen<br />www.iamresearcher.de<br />www.researchcloudseven.de<br />www....
<ul><li>Zentral erreichbare Plattform, die
verschiedene Angebote zum wissenschaftlichen Arbeiten zusammenfasst und
Zusammenhänge zum Forschen aufzeigt.
Modular aufgebaut und individuell erweiterbar
Momentan integrierte Module
i-literacy (Angebot zur Unterstützung von Informationskompetenz und wissenschaftlichem Arbeiten
Qualitative Sozialforschung (Methodenkurs)
w.e.b.Square (wissenschaftliche Online-Zeitschrift von Studierenden für Studierende)</li></ul>Idee und Konzept der „Forsch...
4<br />Hintergrund:<br />Das Konzept des forschenden Lernens<br />
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Gestaltung von Rahmenbedingungen für das forschende Lernen

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Dass Studierende forschend lernen und gleichzeitig in die Rolle des (Nachwuchs-)Forschers hineinwachsen können, spielt in der gegenwärtigen Universität nur eine untergeordnete Rolle. Ein Studierender versteht sich dort primär als Lernender, nicht aber als Forscher; umgekehrt nutzen auch nur wenige Universitätsvertreter das an ihrer Universität vorhandene Potenzial und führen lediglich eine kleine Zahl herausragender Studierender an einen Forschungsalltag heran. Im Folgenden soll aufgezeigt werden, inwieweit sich Studierende ihrer Rolle als (Nachwuchs-)Forscher bewusst werden und zum jetzigen Zeitpunkt als Lernende in einen (studentischen) Forschungsalltag hineinwachsen. | Beitrag für die Dortmund Spring School for Academic Staff Developers (DOSS) 2010

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  1. 1. Gestaltung von Rahmenbedingungen für das forschende Lernen<br />Dortmund, 3. März 2010<br />
  2. 2. Überblick<br />Ausgangslage: Der Student als Forscher?<br />Herausforderung: Vielfalt der „Werkzeuge“<br />Lösungsansatz: Infrastruktur für forschendes Lernen<br />Hintergrund: Das Konzept des forschenden Lernens<br />Ausblick: Forschend lernen mit der Forschungswolke<br />
  3. 3. 1<br />Ausgangslage: Der Student als Forscher?<br />
  4. 4. <ul><li>Zusammenhang wissenschaftliches Arbeiten und Forschung bleibt aus Studierendensicht lange unklar.
  5. 5. Mitunter ebenso strikte Trennung von Forschung und Lehre aus Sicht der Lehrenden.
  6. 6. Folge: Studierende sehen sich nicht in der Rolle als Forscher.</li></ul>Der Student als Forscher?<br />Bildquelle: http://www.scienceblogs.de/medlog/Forscher1.gif <br />
  7. 7. 2<br />Herausforderung: Vielfalt der „Werkzeuge“<br />
  8. 8. Wissenschaftliches Arbeiten und Informations-kompetenz mit i-literacy<br />www.i-literacy.de<br />
  9. 9. i-literacy: bedarfsorientierte Lerninfrastruktur<br />Virtuelle Lernumgebung (Online-Tutorials, Screencasts, Video-Interviews, Checklisten...)<br />Vertiefungskurse Forschungsmethoden<br />Einführungskurse Forschungsmethoden<br />Fortgeschrittene- tutorium<br />Einführungs-tutorium<br />B.A.-Kolloquium<br />M.A.-Kolloquium<br />Workshop<br />Extracurriculare Angebote (Workshop Kreativität in Wort und Bild, etc.)<br />On-demand Sprechstunden sowie E-Mail-Beratung<br />1.-2. Semester<br />3.-4. Semester<br />5.-6. Semester<br />1.-2. Mastersemester<br />3.-4. Mastersemester<br />(Heinze, Sporer & Jenert, 2008)<br />
  10. 10. Methodenkurse (qualitativ und quantitativ)<br />http://qsf.e-learning.imb-uni-augsburg.de/<br />
  11. 11. Wissenschaftliches Publizieren mit w.e.b.Square<br />www.websquare.info<br />
  12. 12. w.e.b.Square: Förderung des Wissensaustauschs im Web und vor Ort<br />Bekannt, befreundet, vernetzt! <br />Wie soziale Netzwerke unser Leben prägen <br />Konferenz von Studierenden für Studierende<br />Augsburg, 22. Januar 2010 <br /> <br />13.30 Uhr: Begrüßung (Philip Meyer, 10 min)<br />13.40 Uhr: Auftakt-Keynote (Klaus Bredl, 20 min)<br /> <br />14.00 Uhr: Session (1) Identitätsbildung im Netz (50 min)<br />Vortrag (1): PROFILierung? Identitätsbildung und Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken <br />Vortrag (2): Du und ich im Netz – alles glasklar!? Zur Problematik des gläsernen Bürgers<br /> <br />15.05 Uhr: Session (2) Online-Kommunikation (50 min)<br />Vortrag (3): Ich weiß, was du gestern getan hast! Wie sich das soziale Zusammenleben durch soziale Netzwerke verändert hat<br />Vortrag (4): *ROFL* / *HDGDL* Wie sich Kommunikation in sozialen Netzwerken verändert<br /> <br />16.10 Uhr: Session (3) Moral im Netz (50 min)<br />Vortrag (5): Isoliert ist, wer nicht drin ist?! Neue Form von Digital Divide zwischen Nutzern und Nichtnutzern Sozialer Netzwerke?<br />Vortrag (6): Virtuelle Watschn? Wenn das Netz auf einmal weh tut <br /> <br />17.15 Uhr: Im Anschluss: Verleihung „Best-Paper-Award“ (20 min)<br />17.35 Uhr: Verabschiedung (10 min)<br />
  13. 13. ?<br />Viele Werkzeuge, aber: Passung aus Studierendensicht unklar!<br />... und<br />wie<br />passt das<br />zusammen<br />
  14. 14. 3<br />Lösungsansatz: <br />Infrastruktur für forschendes Lernen<br />
  15. 15. Ziel: Schaffung einer Plattform zur Unterstützung des forschenden Lernens<br />Didaktisches Ziel<br />Sensibilisierung für Forscherrolle im Sinne des forschenden Lernens (Förderung von Handlungskompetenzen)<br />Technisch-organisatorisches Ziel<br />Bündelung vorhandener Angebote zu einer Personal Learning Environment (PLE)<br />(vgl. Werdmuller & Tosh, 2005; Schaffert & Kalz, 2009)<br />
  16. 16. Überführung der Zielkriterien in einen geeigneten Namen<br />www.iamresearcher.de<br />www.researchcloudseven.de<br />www.studentresearcher.de<br />www.researchcloud.de<br />www.forschungswolke.de<br />www.researchcloud7.de<br />www.my-researchcloud.de<br />www.learnresearch.de<br />www.meine-forschungswolke.de<br />www.my-scienceguide.de<br />
  17. 17. <ul><li>Zentral erreichbare Plattform, die
  18. 18. verschiedene Angebote zum wissenschaftlichen Arbeiten zusammenfasst und
  19. 19. Zusammenhänge zum Forschen aufzeigt.
  20. 20. Modular aufgebaut und individuell erweiterbar
  21. 21. Momentan integrierte Module
  22. 22. i-literacy (Angebot zur Unterstützung von Informationskompetenz und wissenschaftlichem Arbeiten
  23. 23. Qualitative Sozialforschung (Methodenkurs)
  24. 24. w.e.b.Square (wissenschaftliche Online-Zeitschrift von Studierenden für Studierende)</li></ul>Idee und Konzept der „Forschungswolke“ als PLE<br />
  25. 25. 4<br />Hintergrund:<br />Das Konzept des forschenden Lernens<br />
  26. 26. „Studierende eine eigene Forschungsarbeit durchführen (z.B. als Abschlussarbeit), wenn sie durch Übernahme einer einzelnen Aufgabe an einem Forschungsprojekt mitwirken (z.B. in größeren Projekten), wenn sie angeleitet und übend Forschung praktizieren (Lehrforschung in Veranstaltungen) oder wenn sie einen Forschungsprozess zumindest nachvollziehen können (genetisches Lernen)“<br />Forschendes Lernen findet statt, wenn...<br />(Reinmann, 2009, S. 44)<br />
  27. 27. Bedeutung des Problems beim Lernen<br /><ul><li>das Problem als Wegweiser, um Lernende zu motivieren
  28. 28. das Problem als Test, um theoretisch Gelerntes anzuwenden
  29. 29. das Problem als Beispiel, um Muster zu erkennen
  30. 30. das Problem als Motor, um überhaupt zu lernen
  31. 31. das Problem als Anlass, um authentisch zu handeln </li></ul>Das Problem als Ausgangspunkt<br />(Duffy & Cunningham, 1996)<br />
  32. 32. Ziele des forschenden Lernens<br /><ul><li>Die Beschäftigung mit Theorie und Praxis
  33. 33. Die wechselseitige Bezogenheit von Aktion und Reflexion, Evaluation und Weiterentwicklung
  34. 34. Die Förderung von Handlungskompetenzen, die auch Selbst- und Sozialkompetenzen beinhalten
  35. 35. Orientierung an Erfahrungen der Studierenden und an Lernzielen
  36. 36. Problemorientierte Didaktik mit Anteilen von Selbst- und Fremdsteuerung </li></ul>Problemorientierung, Aktivierung und Partizipation als Schlüsselprinzipien des forschenden Lernens<br />(in Anlehnung an Euler, 2005)<br />
  37. 37. 5<br />Ausblick: <br />Forschend lernen mit der Forschungswolke<br />
  38. 38. (studentische) Forschung leicht gemacht<br /><ul><li>Überblick über (Forschungs-)Werkzeuge erhalten
  39. 39. Aktivierung von Lernenden durch PLE-Konzept</li></ul>Lehre erleichtert<br /><ul><li>Einbindung in problemorientierte Lehrveranstaltungen
  40. 40. Ergänzung um Präsenzangebote essentiell (bedarfsorientiert)</li></ul>Prototyp<br />Sommersemester 2010<br />Forschend lernen mit der Forschungswolke<br />
  41. 41. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!<br />Hannah Dürnberger, M.A.<br />Wissenschaftliche Mitarbeiterin<br />Institut für Medien und Bildungstechnologie<br />E-Mail: hannah.duernberger@phil.uni-augsburg.de<br />Sandra Hofhues, M.A.<br />Wissenschaftliche Mitarbeiterin<br />Institut für Medien und Bildungstechnologie<br />E-Mail: sandra.hofhues@phil.uni-augsburg.de<br />
  42. 42. Literatur<br /><ul><li>ACLR – Association of College and Research Libraries (2000). Information LiteracyCompetency Standards for Higher Education. Online verfügbar unter: http://www.ala.org/ala/mgrps/divs/acrl/publications/whitepapers/presidential.cfm. (15.11.2009).
  43. 43. Boud, D. (1995). Enhancing Learning through Self Assessment. London: Kogan Page.
  44. 44. Bundesassistentenkonferenz (1970). Forschendes Lernen – Wissenschaftliches Prüfen. Schriften der Bundesassistentenkonferenz 5. Bonn.
  45. 45. De Smet, M., Van Keer, H. & Valcke, M. (2009). Cross-age peer tutors in asynchronous discussion groups: A study of the evolution in tutor support. Instructional Science, Vol.. 37, (1), S. 87–105.
  46. 46. Duffy, T.M. & Cunningham, D.J. (1996). Constructivism: Implicationsfor the Design and Delivery of Instruction. In D.H. Jonassen (Hrsg.), Handbook of Research on Educational Communications and Technology (S. 170-198). New York: Simon & Schuster.
  47. 47. Euler, D. (2005). Forschendes Lernen. In W. Wunderlich & S. Spoun (Hrsg.), Universität und Persönlichkeitsentwicklung. Frankfurt, New York: Campus.
  48. 48. Falchikov, N. (2004). Involving students in assessment. Psychology Learning and Teaching, 3(2), 102–108.
  49. 49. Faulstich, P. (2006). Öffentliche Wissenschaft. In P. Faulstich (Hrsg.), Öffentliche Wissenschaft. Neue Perspektiven der Vermittlung der wissenschaftlichen Weiterbildung (S. 11–32). Bielefeld: Transcript Verlag.
  50. 50. Heinze, N. (2008). Bedarfsanalyse für das Projekt i-literacy: Empirische Untersuchung der Informationskompetenz der Studierenden der Universität Augsburg. Arbeitsbericht Nr. 19. Online verfügbar unter: http://www.imb-uni-augsburg.de/institut/biblio/bedarfsanalyse-f-r-projekt-i-literacy-empirische-untersuchung-informationskompetenz- (15.11.2009).
  51. 51. Jahnke, I., Terkowsky, C., Burkhardt, C., Dirksen, U., Heiner, M., Wildt, J. & Tekkaya, A.M. (2009): Experimentierendes Lernenentwerfen – E-Learning mit Design-based Research. In N. Apostolopoulos, H. Hoffmann, V. Mansmann & A. Schwill, (Hrsg.), E-Learning 2009. Lernen im digitalen Zeitalter (S. 279-290) Münster: Waxmann.
  52. 52. Kerres, M. (2001). Multimediale und telemediale Lernumgebungen. Konzeption und Entwicklung (2., vollst. überarb. Aufl). München: Oldenbourg.
  53. 53. Knight, P. T. & Yorke M. (2003). Assessment, Learning and Employability. Buckingham: Open University Press.
  54. 54. McDonald, B. & Boud, D. (2003). The impact of self-assessment on achievement: the effects of self-assessment training on performance in external examinations. Assessment in Education. 10 (2), 209-220.
  55. 55. Müller-Böling, D. (2009). Die Universität der Zukunft. Audio-Podcast aus der Reihe „Zukunft jetzt – Wiewir leben, lernen, arbeiten“. Stuttgart: SWR2. Online verfügbar unter: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3258346 (15.11.2009).</li></li></ul><li>Literatur<br /><ul><li>Noack, P., Rosina, P. & Strehl, B. (2009). Digicampus: Integration von E-Learning-Werkzeugen und Realisierung einer campusweiten Lehr-/Lernplattform. In A. Schwill & N. Apostolopoulos (Hrsg.), Lernen im Digitalen Zeitalter. DeLFI2009 – Die 7. E-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik e.V. Bonn: Köllen.
  56. 56. OECD – Organisation for Economic Co-Operation and Development (2007). Giving Knowledge for Free. The Emergence of Open Educational Resources. Paris: Organization for Economic Co-Operation and Development, Centre for Educational Research and Innovation. URL: http://213.253.134.43/oecd/pdfs/browseit/9607041E.pdf (15.11.2009)
  57. 57. Peters, I. & Stock, W. (2008). Folksonomies in Wissensrepräsentation und Information Retrieval. Information, Wissenschaft und Praxis, 59 (2008) 2, 77-90.
  58. 58. Reinmann, G. (2009). Wie praktisch ist die Universität? Vom situierten zum forschenden Lernen mit digitalen Medien. In A. Neusius, A. & M. Schulz (Hrsg.), Fernausbildung in Bewegung– Technologiegestützte Bildung als Motor von Innovationsprozessen. Tagungsband zum 6. Fernausbildungskongress der Bundeswehr (S. 36-52). Bielefeld: Webler.
  59. 59. Reinmann, G. (2008). Selbstorganisation im Netz – Anstoß zum Hinterfragen impliziter Annahmen und Prämissen. Arbeitsbericht Nr. 18. Augsburg: Universität Augsburg, Institut für Medien und Bildungstechnologie – Medienpädagogik. Online verfügbar unter: http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht_18.pdf (15.11.2009).
  60. 60. Schaffert, S. & Kalz, M. (2009). Persönliche Lernumgebungen: Grundlagen, Möglichkeiten und Herausforderungen eines neuen Konzepts. In A. Hohenstein & K. Wilbers (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Köln: Wolters Kluwer.
  61. 61. Sporer, T., Fahrner, U. & Mauermann, L. (2007). Gestaltung von digitalen Lehr-Lern-Szenarien durch offene Innovationsstrategien an Hochschulen. In A. Oßwald, M. Stempfhuber & C. Wolff (Hrsg.), Open Innovation. Neue Perspektiven im Kontext von Information und Wissen. Proceedings des 10. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft (S. 271-283). Konstanz: Universitätsverlag.
  62. 62. Stark, R. (2004). Implementing example-based learning and teaching in the context of vocational school education in business administration. Learning Environments Research, 7, 143–163.
  63. 63. Stock, W. G. & Stock, M. (2008). Wissensrepräsentation. Informationen auswerten und bereitstellen. München: Oldenbourg.
  64. 64. Werdmuller, B. & Tosh, D. (2005). Elgg. A Personal Learning Landscape. Online verfügbar unter: http://tesl-ej.org/ej34/m1.pdf (zuletzt 28.10.2009).
  65. 65. Wissenschaftsrat (2008). Empfehlungen zur Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium. Berlin: Wissenschaftsrat. Online verfügbar unter: http://www.wissenschaftsrat.de/texte/8639-08.pdf (15.11.2009).</li></li></ul><li>Integration von Werkzeugen als Grundgedanke von PLEs<br />Back-up<br />(Werdmuller & Tosh, 2005, S. 3; siehe auch Schaffert & Kalz, 2009)<br />
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