On line seminar_1-problemlage_de

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On line seminar_1-problemlage_de

  1. 1. Problemlage
  2. 2. Wasserkraft als nachhaltige Energie <ul><ul><ul><li>Wasserkraft ist im Alpenraum die wichtigste Quelle zur Gewinnung nachhaltiger Energie. </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Die folgende Graphik gibt eine Übersicht über die Verteilung der Energieproduktion auf verschiedene nachhaltige Energieträger in den Alpenländern. </li></ul></ul></ul>Italy Slovenia Switzerland France Germany Austria Hydroelectric Aeolian Geothermic TOTAL (GWh) Biomass Photovoltaic
  3. 3. Steigende Nachfrage nach Wasserentnahme <ul><ul><ul><li>Gleichzeitig besteht im Alpenraum steigende Nachfrage nach Wassernutzung. </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Die nachfolgende Graphik stellt den Trend beim Bau von Wasserkraftanlagen im Aostatal dar. </li></ul></ul></ul>
  4. 4. <ul><ul><ul><ul><li>404 Anfragen zu Kleinanlagen über ein Potential von 300 MW in Piemont (11/2009): 20% der beantragten Anlagen decken 80% des Potentials  Ist die Zunahme von Kleinanlagen tatsächlich positiv? Wie kann die Nachhaltigkeit eines derartigen Trends auf regionaler Ebene beurteilt werden ? </li></ul></ul></ul></ul>Steigende Nachfrage nach Wasserentnahme– Bsp Piemont % POTENTIAL GROSS PRODUCTION % NEW PLANT PROPOSAL
  5. 5. Wasserkraft & Direktive 2009/28/EG <ul><ul><ul><li>EU Mitgliedsländer müssen ihren Anteil an der nachaltigen Energieproduktion gem. Direktive 2009/28/EG erhöhen: verpflichtende Ziele für 2020 für die EU als ganzes und für jeden Mitgliedsstaat. </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Nationale Gesamtziele : </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Österreich 34% der Gesamtenergie </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Frankreich 23% der Gesamtenergie </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Deutschland 18% der Gesamtenergie </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Italien 17% der Gesamtenergie </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Slovenien 25% der Gesamtenergie </li></ul></ul></ul></ul>
  6. 6. Die Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG) <ul><ul><ul><li>Wasserrahmenrichtlinie fordert die Mitgliedstaaten dazu auf der eine Verschlechterung des Zustandes der Oberflächenwasserkörper zu verhindern und ein gutes ökologisches Potential zu erreichen . </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>“ Die Mitgliedsstaaten sollen Massnahmen zur Abwendung der Verschlechterung des Zustandes der Oberflächengewässer umsetzen [WRL Art.4, Par.1 com.I] </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>“ Die Mitgliedsstaaten müssen Oberflächengewässer schützen, verbessern und wiederherstellen, so dass ein guter Status spätestens 15 Jahre nach Inkrafttreten gewährleistet ist ” [WRL Art.4, Par.1 com.II] </li></ul></ul></ul>page Graz - Austria, 9th April 2010
  7. 7. Herausforderung Integriertes Wassermanagement <ul><ul><ul><li>Genehmigungsbehörden sehen sich täglich mit Anträgen zur Wassernutzung konfrontiert ohne dass ihnen allgemein anerkannte Entscheidungsinstrumente zur Beurteilung der Auswirkungen auf Fliessgewässer in Berggebieten oder die sozio-ökonomischen Folgen zur Verfügung stehen. </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Wie können sowohl die Direktive zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen als auch die Wasserrahmenrichtlinie umgesetzt werden? </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Wie kann den Interessen aller Akteure – Produzent, verschiedne Nutzer, NGO’s etc. Rechnung getragen werden? </li></ul></ul></ul>page Graz - Austria, 9th April 2010

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