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Alumni-Jahrbuch 2013
 

Alumni-Jahrbuch 2013

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Das SGBS Alumni Jahrbuch 2013 mit den Vorträgen und Folien des 10. St. Galler Management Kongress ist erschienen. Das Buch kann über das Sekretariat der St. Galler Business School zum Preis Sfr. ...

Das SGBS Alumni Jahrbuch 2013 mit den Vorträgen und Folien des 10. St. Galler Management Kongress ist erschienen. Das Buch kann über das Sekretariat der St. Galler Business School zum Preis Sfr. 15.- (Euro 10.-) bestellt werden seminare@sgbs.com.

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    Alumni-Jahrbuch 2013 Alumni-Jahrbuch 2013 Document Transcript

    • St. Galler Business SchoolAlumni-Jahrbuch 2013ST. GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLS.GENERAL MANAGEMENT SERIES.
    • Alumni-Jahrbuch 20132Die Deutsche Bibliothek – CIP-EinheitsaufnahmeAlumni-Jahrbuch 2013Herausgegeben von Christian AbegglenBusiness Books & Tools St. Gallen; St. Gallen 2013 (Edition Alumni-Club Series) 978-3-905379-36-5Alle Rechte vorbehalten© Verein Business Books & Tools St. Gallen, St. Galler Business School© SGBS Alumni-ClubDas Werk einschliesslich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. JedeVerwertung ausserhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohneZustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver-vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung undVerarbeitung in elektronischen Systemen.Kontaktadresse St. Galler Business Books & Toolshttp://www.sgbbt.chE-Mail: info@sgbbt.chKontaktadresse SGBS Alumni-Clubhttp://www.sgbs-alumni.chE-Mail: alumni@sgbs.chHöchste inhaltliche und technische Qualität unserer Produkte ist unser Ziel. Bei der Produktion undVerbreitung unserer Werke wollen wir die Umwelt schonen. Dieses Buch ist deshalb auf säurefrei-em und chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Die Einschweissfolie besteht aus Polyäthylen und da-mit aus organischen Grundstoffen, die weder bei der Herstellung noch bei Verbrennung Schadstof-fe freisetzen.Druck und Buchbinder: Rosch-Buch, D-SchesslitzPrinted in GermanyISBN 978-3-905379-36-5
    • Alumni-Jahrbuch 20133EditorialEine eher raue, unberechenbare See dominiert nachwie vor das wirtschaftliche Weltgeschehen. Nach-dem wir mittlerweilen im Gefolge der globalen Fi-nanzkrise verschiedenste weitere Folgewirkungenbislang wohl zwar vordergründig abgewendet ha-ben, wird sich in den kommenden Jahren zeigenmüssen, ob Staaten, Staatenverbünde und Unter-nehmen diese auch nachhaltig langfristig tatsäch-lich umschifft haben bzw. ob die Flut an eingelei-teten Massnahmen-Paketen und Rettungsansätzendie offenkundig nach wie vor bestehenden Heraus-forderungen nicht vielmehr eher ungelöst in die Zu-kunft geschoben haben.Somit hat sich noch nicht endgültig gezeigt, ob die-se Widrigkeiten zu meistern man wahrhaftig in derLage sein wird. Daraus resultierend geht es denmeisten Lenkern von Unternehmungen, aber auchStaaten, um akkuraten Mittel- und Methodeneinsatz um diesen Herausforderun-gen zu begegnen. So wird oftmals der Ruf nach ganz neuen Ansätzen und Lö-sungswegen laut und selbsternannte Experten finden eine gut bereitete Bühne vor.Nach meist aufwendigen Anstrengungen in der Analyse und Erprobung dieserLösungswege stellt sich dann allerdings allzu oft nachdrücklich und schmerzhaftheraus, dass auch diese – auf den zweiten Blick gar nicht so innovativen Versu-che – zum Scheitern verurteilt sind und die jeweiligen Organisationen um keinenZentimeter vom Abgrund entfernt haben. Ja, oftmals ist sogar das Gegenteil derFall und der Absturz droht.Vielfach ist erfahrenen Lenkern – oftmals gerade aus der eigenen Empirie in derErprobung radikaler Neuerungen – bewusst, dass Grundsätzliches im Manage-ment in hinreichend gesichertem Ausmasse seit vielen Jahren vorliegt. Die Kruxliegt hier vor allem in der Adaptierung auf reale Gegebenheiten und internen alsauch externen Dimensionen der Unternehmung als auch der nachhaltigen Umset-zung dieser Massnahmen in integrierter Abstimmung mit den Stakeholdergrup-pen – allen voran Kunden, Mitarbeitende und Kapitalgeber.Christian AbegglenDr.oec.HSGPräsident desVerwaltungsrates derSt. Galler Business School
    • Alumni-Jahrbuch 20134Solch ein basaler Ansatz ist dabei zweifellos der unter Ägide von Professor Dr.Dres. h.c. Hans Ulrich begründete und vom ehemaligen wissenschaftliche Lei-ter der St. Galler Business School Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher weiterentwi-ckelte St. Galler Managementansatz. Die St. Galler Business School hat es sichdabei zurAufgabe gemacht, Themenstellungen rund um diese St. GallerAnsätzeals «Sparring Partner» von Führungskräften diesen aufAugenhöhe zu vermittelnund so auch täglich in aktueller Führungspraxis zur Diskussion und Dispositionzu stellen. Die Methoden, Modelle, Tools sowie Hilfsmittel haben sich bewährtund zu Präzisierungen, Ver-tiefungen sowie Weiterent-wicklungen Anstoss gege-ben. Somit befinden sich dasSt. Galler Management-Val-ley in einem Zustand perma-nenter Weiterentwicklungund Optimierung. Davonkönnen sich jährlich tausen-de Führungskräfte, die wirim Rahmen unserer Semina-re, Diplomstudiengänge oderinnerbetrieblichen Veran-staltungen begrüssen dürfen,überzeugen. UmfassendesFeedback dieser kombiniertmit unseren Forschungsleis-tungen haben zu einer stetigenPräzisierung des St. Galler Ma-nagement Ansatzes geführt.Dass wir hier zweifellos einenzielführenden Weg beschrei-ten, bewiesen uns auch unsereVorträge und Diskussionen imRahmen des mittlerweilen 10.St. Galler Managementkongres-ses der erfolgreiches Manage-ment unter der Themenstellung«Back to the roots. Managementtheorien – Was war? Was bleibt? Was wird?» insZentrum rückte. Dabei wurde deutlich, dass sich wesentliche Managementansät-ze seit Jahrhunderten hindurch bewiesen haben und, entsprechend auf eigeneWir-kungssphären angewandt, auch zu umfangreichen Erfolg führen. Vorliegendesbühren Kongress- & Workshop-ProgrammSt.GallerBusiness School11. St.GallerManagement-Kongress:20.–21. September 2013 in St.GallenDr. Manfred WittensteinWittenstein AGDr. Joerg Dederichs3M Deutschland GmbHTomas PrenosilConfiserie SprüngliProf. Dr.Markus SchwaningerUniversität St.GallenProf. Dr. Thomas StraubhaarHamburgischesWeltWirtschafts Institutwww.sgbs.chCorporate DynamicsVom Pionier zum Weltmarktführer:Do‘s & Don‘ts aus der PraxisAm 21.9.2013 zusätzlich mitWorkshop-Programm
    • Alumni-Jahrbuch 20135Jahrbuch vermittelt nun neben Höhepunkten des Management- undAlumni-Kon-gresses, Neuigkeiten aus der St. Galler Business School und deren Alumni-Club.Weitere Informationen und Eindrücke zu Kongressen und Anlässen der St. Gal-ler Business School finden Sie unter anderem auf unseren Webpräsenzen wie bei-spielsweise www.sgbs.ch, www.sgbs-alumni.ch, www.xing.com (Alumni-Grup-pe), www.youtube.com (sgbs), www.slideshare.net (sgbs), www. twitter.com(diplome_sgbs, seminare_sgbs), www.facebook.com (St. Galler Business School).Wir hoffen, Ihnen mit vorliegendem Jahrbuch 2013 eine interessante Lektürezu bieten – im Sinne von Anregungen und Gedankenanstössen und würden unssehr freuen, Sie beim diesjährigen Management- und Alumnikongress in St. Gal-len (20./21. September 2013) der sich mit der Thematik der «Corporate Dyna-mics – Vom Pionier zum Weltmarktführer: Do’s und Dont’s aus der Praxis» be-fasst, begrüssen zu dürfen.Hochkarätige Vertreter aus Wissenschaft und Praxis haben bereits Ihre verbind-liche Zusage erteilt, so Prof. Dr. Markus Schwaninger, Prof. Dr. Thomas Straub-haar, Dr. Jörg Dederichs, Dr. Manfred Wittenstein sowie Tomas Prenosil.Christian AbegglenPräsident des VerwaltungsratesDr.oec.HSG
    • Alumni-Jahrbuch 20136
    • Alumni-Jahrbuch 20137Inhalt1. Die St. Galler Business School 9 – Die St. Galler Business School im Überblick 9 – Seminarübersicht 2013-2014 23 – MBA-, Master- und Diplomausbildungen 35 – Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen 42 – Ein- und Ausblicke 51 ➢ Vater des Systemdenkens 53 ➢ Doing Business in China 57 ➢ Eindrücke, Berichte, Statements 61 – Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen 77 – SGBS Inhouse-Seminare & Consulting 912. SGBS Alumni-Club 105 – SGBS Alumni-Club & Alumni-Beirat 105 – Rückblick Regionalanlässe 2012 109 – SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013 1153. Der SGBS Management- und Alumni-Kongress 2012 117 – Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen 117 – Referate und Gastredner 131 ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier 131 ➢ Lars Windhorst, Sapinda International 135 ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich 139 ➢ Roger Köppel, «Die Weltwoche» 145 4. Vorschau SGBS Management- & Alumni-Kongress 2013 1495. Vorschau SGBS Management- & Alumni-Kongress 2014 153
    • Alumni-Jahrbuch 20138
    • Alumni-Jahrbuch 20139Die St. Galler Business SchoolSt. Galler Business School• Die St. Galler Business School im Überblick• Seminarübersicht 2013 – 2014• MBA-, Master- und Diplomausbildungen• Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen• Ein- und Ausblicke➢ Vater des Systemdenkens➢ Doing Business in China➢ Eindrücke, Berichte, Statements• Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen• SGBS Inhouse-Seminare & Consulting
    • Alumni-Jahrbuch 201310
    • Alumni-Jahrbuch 201311Jedes Jahr besuchen einige Tausend Führungskräfteaus dem deutschsprachigen und zunehmend auchinternationalen Raum die ausschliesslich praxisorien-tierten über- und innerbetrieblichen Veranstaltungender St.Galler Business School, welche seit Jahren zuden renommiertesten Ausbildungsstätten im deut-schen Sprachraum zählt.Der besondere Ehrgeiz der St.Galler BusinessSchool besteht darin, unseren Teil­nehmerinnenund Teilnehmern neueste Erkenntnisse aus For-schung und Lehre in sehr praxisgerechter undsomit griffiger, umsetzbarer Form zu vermitteln.­Erfahrungsaustausch, Training anhand von realenSituationen, Erlernen konkreter Managementtoolsund -methoden sollen einen hohen Umsetzungsef-fekt ermöglichen. Den rund 100 hoch qualifizierteneigenen und freien Dozenten, die sich als ­solidePraktiker, «Manager auf Zeit» und Unternehmens-berater einen Namen ­geschaffen haben, ist gemein-sam, dass sie seit langem ihr Spezialgebiet pflegenund weiterentwickeln. Sie verstehen sich auch alsMittler zwischen betriebswirtschaft­licher Forschungund unternehmerischer Praxis.Dabei orientieren wir uns an der systemorientiertenManagementlehre und dem von unserem ehemaligenBeiratsvorsitzenden, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. KnutBleicher, entwi­ckelten St.Galler «Konzept Integrier-tes Management». Dieser heute zu einem Standardgewordene Ansatz ist Basis und Ausgangspunkt fürunsere offenen Seminare, Inhouse-Veranstaltungen,Diplomstudiengänge und Consulting­aktivitäten.Sämtliche Lehrinhalte folgen in ihrem Aufbau seinenStrukturen. Das Konzept ermöglicht uns, die Vielfaltbetriebswirtschaftlichen Wissens in modular struktu-rierte Einheiten zu gliedern, ohne den Gesamtüber-blick zu verlieren. So wird sichergestellt, dass wir unsjederzeit der Gesamtzusammenhänge bewusst sind.Dies erlaubt uns, Wesentliches von Unwesentlichemzu trennen. Das daraus vermit­tel­bare Wissen sollFührungskräfte befähigen, ihre eigene Management-leistung zu optimieren und Unternehmen zum Erfolgzu führen.Die St. Galler Business School9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 >ISBN 3- 934350- 89- 5Swiridoff–SGBBTBleicherManagementimWandelSwiridoffKnut BleicherManagement im WandelMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen1St. Galler Business Books & Tools WissenschaftSwiridoffLore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, corevel esequisisi euipisim ad digna faci-duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alisdignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibhea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acillaaugiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iustodolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin ersustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin verciduntlobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy numvullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, sitem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborersi esenim nonsenim aliquatue dio od modolorHerausgegeben von Christian AbegglenMeilensteineIntegriertesManagement1St. Galler Business Books & Tools WissenschaftMeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 >ISBN 3- 934350- 89- 5ffodiriwSrehcielBStnerutluK&nerutkurSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen2St. Galler Business Books & Tools WissenschaftSwiridoffLore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci-duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alisdignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibhea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acillaaugiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iustodolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin ersustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin verciduntlobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy numvullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, sitem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborersi esenim nonsenim aliquatue dio od modolorHerausgegeben von Christian AbegglenenietsnelieMsetreirgetnItnemeganaM2St. Galler Business Books & Tools WissenschaftstnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieMStrukturen und KulturenSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen3St. Galler Business Books & Tools tfahcsnessiWNormatives und Strategisches ManagementSwiridoffKnut BleicherManagementsystemeMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen4St. Galler Business Books & Tools tfahcsnessiWDas Werk «Das KonzeptIntegriertes Management»­(Campus-Verlag,ISBN 978-3-593-39440-4,8. Auflage 2011)bildet den Orientierungsrahmensämtlicher Diplom-­Studiengänge.Knut BleicherManagement im WandelHrg. v. C. AbegglenBand 1Knut BleicherStrukturen und KulturenHrg. v. C. AbegglenBand 2Knut BleicherNormatives und StrategischesManagementHrg. v. C. AbegglenBand 3Knut BleicherManagementsystemeHrg. v. C. AbegglenBand 4
    • Alumni-Jahrbuch 201312Zu den übergeordneten Ausbildungskategoriender St. Galler Business School gehören:Executive Management SeminareSeminare für obere und oberste Führungskräfte, welche ihreLeistungsbereitschaft und -fähig­keit bereits unter Beweisgestellt haben und sich weiter qualifizieren und ihr Know-How aktualisieren wollen.Junior Management SeminareSeminare für Nachwuchsführungskräfte ab ca. 28 Jahrenund Führungspersönlichkeiten im mittleren Managementoder Fachspezialisten ohne General Management-Wissen.Spezialisten SeminareSeminare für Führungskräfte, Spezialisten und Stabsmitarbei-ter, die sich in den Bereichen ­Finanzen, Controlling, Marke-ting, Strategie, Führungsverhalten u.a.m. weiterbilden wollen.Internationale AusbildungenViele klassische Managementseminare werden auch in eng-lischer Sprache in der Schweiz durchgeführt. Zudem findenSeminare zu den Themen Strategie, Leadership, Finanzen undMarketing ebenfalls in englischer Sprache in Boston (HarvardClub), London (LSE), Shanghai (SAIF) und Krakau unter Ein-bezug lokaler Universitäten und Firmen statt.Management-Kongress St. GallenJedes Jahr findet Mitte September unser St.GallerManagement-Kongress statt:2013: 20. -21. September 2013 in St. Gallen2014: 19. - 20. September 2014 in St. GallenDas Angebot der St. Galler BusinessSchool für Führungskräfte
    • Alumni-Jahrbuch 20131312. Kongress:19. - 20. September 2014 in St. Gallen«Leadership-Branding:Die Führungskraft als Marke»St.GallerBusiness SchoolManagement-Kongress4. Management-Kongress29.–30. September 2006DavosSt.Galler Business Schoolwww.sgbs.chPeter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •Dr. Andreas TruckProf. Knut Bleicher • DrDr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • WSt.GallerSt.Gallen19.-20. September 201411. Kongress:20. - 21. September 2013 in St. Gallen«Corporate Dynamics – Vom Pionierzum Weltmarktführer.Do’s & Dont’s aus der Praxis.»Manfred Spitzer Prof. Dietrich DörnerMBA-, Master- & DiplomstudiengängeBerufsbegleitende Weiterbildungen, welche Fernstudienmodule mit demBesuch von Seminaren bzw. Kolloquien kombinieren und mit einemDiplom, einem Master oder einem (akademischen) MBA abgeschlossenwerden können. Die MBA-, Master- & Diplomstudiengänge richten sichan leistungsorientierte Führungspersönlichkeiten mit ­Erfahrung, die sichWissen aneignen wollen, welches deutlich über Besuche von Seminarenhinausgeht, für die aber ein mehrjähriges Vollzeit­studium aus zeitlichenGründen nicht in Frage kommt. Stattdessen entscheiden Sie sich füreine berufsbegleitende, praxisnahe Ausbildung, die – in AbhängigkeitIhrer Ziele - bis zu einem akademischen MBA führen kann.Innerbetriebliche AusbildungenEin stark wachsendes Tätigkeitsgebiet ist die innerbetriebliche Aus- undWeiterbildung. ­Massgeschneiderte Seminare und Workshops, individuellauf Kundenwünsche ausgerichtete Lehrgänge werden in deutscher, engli-scher, französischer, spanischer und griechischer Sprache abgehalten.Das Angebot der St. Galler BusinessSchool für Führungskräfteebühren Kongress- & Workshop-Programm St.GallerBusiness School11. St.GallerManagement-Kongress:20.–21. September 2013 in St.GallenDr. Manfred WittensteinWittenstein AGDr. Joerg Dederichs3M Deutschland GmbHTomas PrenosilConfiserie SprüngliProf. Dr.Markus SchwaningerUniversität St.GallenProf. Dr. Thomas StraubhaarHamburgischesWeltWirtschafts Institutwww.sgbs.chCorporate DynamicsVom Pionier zum Weltmarktführer:Do‘s & Don‘ts aus der PraxisAm 21.9.2013 zusätzlich mitWorkshop-Programm
    • Alumni-Jahrbuch 201314Die SGBS: Kurz zusammengefasstStrategie und Marketing Seminare• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage• St.Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage• Strategie-Week Boston 5 TageJunior Management Seminare• St.Galler Junior Business School 11 Tage• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage• General Management Seminar für Juniors 5 Tage• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 TageExecutive Management Seminare• International Senior Management Programm 3 Wochen• General Management Seminar für Executives 4 Tage• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage• Effective Management Programm für Executives 2x4 TageFinanzmanagement• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage• Finance-Week London 4 TageLeadership Seminare• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage• Leadership-Week Boston 5 Tage• Persönliche Führungskompetenz 2x4 TageManagement-SeminareWissenschaftliche GesamtleitungProf. Dr.. @sgbs.comDie Seminare & Lehrgänge stehenunter der wissenschaftlichenLeitung von Prof. Dr. Robert.Der Dozentenstab vereinigtPersönlichkeiten aus Wissen-schaft, Managementberatungund Praxis.Christian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.comPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.comDirector ConsultingPräsident des VerwaltungsratesRobert Neumannrobert neumannNeumannStrategie und Marketing Seminare• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage• St.Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage• Strategie-Week Boston 5 TageJunior Management Seminare• St.Galler Junior Business School 11 Tage• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage• General Management Seminar für Juniors 5 Tage• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 TageExecutive Management Seminare• International Senior Management Programm 3 Wochen• General Management Seminar für Executives 4 Tage• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage• Effective Management Programm für Executives 2x4 TageFinanzmanagement• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage• Finance-Week London 4 TageLeadership Seminare• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage• Leadership-Week Boston 5 Tage• Persönliche Führungskompetenz 2x4 TageManagement-SeminareWissenschaftliche GesamtleitungProf. Dr.. @sgbs.comDie Seminare & Lehrgänge stehenunter der wissenschaftlichenLeitung von Prof. Dr. Robert.Der Dozentenstab vereinigtPersönlichkeiten aus Wissen-schaft, Managementberatungund Praxis.Christian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.comPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.comDirector ConsultingPräsident des VerwaltungsratesRobert Neumannrobert neumannNeumannForschung & PublikationenMeilensteine der Entwicklung einesIntegrierten ManagementsSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen2St. Galler Business Books & Tools WissenschaftStrukturen und KulturenSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen3St. Galler Business Books & Tools WissenschaftNormatives und Strategisches ManagementSwiridoffKnut BleicherManagementsystemeMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen4St. Galler Business Books & Tools WissenschaftSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen5St. Galler Business Books & Tools WissenschaftHuman Resources ManagementSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen6St. Galler Business Books & Tools WissenschaftCorporate DynamicsThomas WeiersAusgliederung vonDienstleistungen ineigenständigeServicegesellschaften«Outsourcing – Chancen & Risikendargestellt am Beispiel der IT»ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIES• Band 1: Management im Wandel• Band 2: Strukturen und Kulturen derOrganisation im Umbruch• Band 3: Normatives Management• Band 4: Die strukturelle Gestaltung• Band 5: Das Problemverhalten• Band 6: Integriertes ManagementSGBSAlumni-Jahrbuch2009–2010SGBSSt.GallerBusiness SchoolSGBSSt.GallerBusiness SchoolSGBSAlumni-Jahrbuch201ISBN 3-905379-21-XSchutzgebühr SFr. 15.–/€10.–ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSALUMNI-CLUB SERIES1Ganzheitliches Managementin der PraxisAusgewählte Diplomarbeiten derSt.Galler Business SchoolBand 1:Ideen- und InnovationsmanagementChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESBusinessBooks & ToolsPERSONAL IMAGESprache – Kommunikation – Präsentationeine Short-Story für Führungskräfte und Managervon Uwe J. HackbarthST. GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESCorporate DynamicsErfolgreiches Management von Wandelaus studentischer SichtBand 1Christian AbegglenRobert NeumannHerausgeberChristianAbegglen·RobertNeumannCorporateDynamics·Band1ST. GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIESNach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des„Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelleMarktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: AlthergebrachtePatentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sindhäufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu undanders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung undFortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist derBedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten undDenkhilfen.Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten derVorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungs-projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausge-suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Management-Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung vonWandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungenintensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zen-trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungenund Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowie diegriffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln in tur-bulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerortsbewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereit-schaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen diesesMangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklus dieVeränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typischeinterne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schritt-weise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet.Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damit dieStosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sicher-gestellt werden kann.St.GallerBusiness SchoolManagement-Ausbildung• Seminare & Lehrgänge• Diplomstudiengänge• Inhouse-Seminare• Consulting• Management-Publikationen & Tools• Management-Kongress• Alumni-Club SGBSStudiengängeInhouseSchulungenConsultingFinanz-SeminareLeadershipSeminareStrategie&MarketingSeminareJuniorSeminareExecutiveSeminareSt. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. GallenTel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89www.sgbs.com • seminare@sgbs.comMBA-&Diplom-St.GallerBusiness School• Seminare & Lehrgänge• MBA- & Diplomstudiengänge• Inhouse-Seminare• Consulting• Management-Publikationen & Tools• Management-Kongress• Alumni-Club SGBSSt.Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St.GallenTel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89www.sgbs.ch • seminare@sgbs.chManagement-AusbildungStrategie und Marketing Seminare• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage• St.Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage• Strategie-Week Boston 5 TageJunior Management Seminare• St.Galler Junior Business School 11 Tage• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage• General Management Seminar für Juniors 5 Tage• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 TageExecutive Management Seminare• International Senior Management Programm 3 Wochen• General Management Seminar für Executives 4 Tage• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage• Effective Management Programm für Executives 2x4 TageFinanzmanagement• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage• Finance-Week London 4 TageLeadership Seminare• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage• Leadership-Week Boston 5 Tage• Persönliche Führungskompetenz 2x4 TageManagement-SeminareWissenschaftliche GesamtleitungProf. Dr.. @sgbs.comDie Seminare & Lehrgänge stehenunter der wissenschaftlichenLeitung von Prof. Dr. Robert.Der Dozentenstab vereinigtPersönlichkeiten aus Wissen-schaft, Managementberatungund Praxis.Christian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.comPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.comDirector ConsultingPräsident des VerwaltungsratesRobert Neumannrobert neumannNeumannStrategie und Marketing Seminare• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage• St.Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage• Strategie-Week Boston 5 TageJunior Management Seminare• St.Galler Junior Business School 11 Tage• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage• General Management Seminar für Juniors 5 Tage• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 TageExecutive Management Seminare• International Senior Management Programm 3 Wochen• General Management Seminar für Executives 4 Tage• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage• Effective Management Programm für Executives 2x4 TageFinanzmanagement• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage• Finance-Week London 4 TageLeadership Seminare• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage• Leadership-Week Boston 5 Tage• Persönliche Führungskompetenz 2x4 TageManagement-SeminareWissenschaftliche GesamtleitungProf. Dr.. @sgbs.comDie Seminare & Lehrgänge stehenunter der wissenschaftlichenLeitung von Prof. Dr. Robert.Der Dozentenstab vereinigtPersönlichkeiten aus Wissen-schaft, Managementberatungund Praxis.Christian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.comPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.comDirector ConsultingPräsident des VerwaltungsratesRobert Neumannrobert neumannNeumannMBA- & Diplomstudiengänge SGBSUnser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge:MBA-, Master- & GeneralManagement-Diplomstudiengänge:• International Executive MBA• Master of Business Administration inIntegrated Management• SGBS Master of Management St.Gallen• Dipl. Betriebswirtschafter SGBS• General Management-Diplom SGBS• SGBS Junior Management-Zertifikat St.GallenDiplomstudiengänge SGBSMaster- & General Management-Diplomstudiengänge:• SGBS Master of Management St.Gallen• Dipl. Betriebswirtschafter SGBS• General Management-Diplom SGBS• SGBS Junior Management-Zertifikat St.GallenUnser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge:Fach- & Spezialistendiplome:• Dipl. Marketingleiter/in SGBS• Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS• Dipl. Finanzleiter/in SGBS• Dipl. Controller/in SGBS• Leadership- & Human ResourcesManagement-Diplom SGBS• Dipl. Consultant SGBS«Wir arbeiten in Strukturen vongestern mit Ressourcen von Heutean Strategien für morgen vorwie-gend mit Menschen, die dieStrukturen von gestern geschaffenhaben und das Übermorgen inder Unternehmung nicht mehrerleben werden.»St.Galler Business SchoolDiplomausbildung2007–2008Master DiplomeSt.GallenDipl. Consultant SGBSDie Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.Knut BleicherMaster DiplomeSt.GallenGeneral Management-Diplom SGBSDie Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.Knut BleicherSt.Galler Business SchoolDiplomausbildung2007–2008Management-PublikationenDas Konzept Integriertes Management•Aktualisiert und erweitert um•Darstellung neuer Instrumente•Für wissenschaftlichinteressierte PraktikerPraxisbeispiel8. Auflage2011(Knut Bleicher)Fach- & Spezialisten-Diplomstudiengänge:• Dipl. Marketingleiter/in SGBS• Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS• Dipl. Finanzleiter/in SGBS• Dipl. Controller/in SGBS• Leadership- & Human ResourcesManagement-Diplom SGBS• Dipl. Consultant SGBSSt.GallerBusiness SchoolInternational Executive MBASt.GallerBusiness SchoolUPGRADESYOURPERSPECTIVEBerufsbegleitende Executive MBA-Ausbildungfür FührungskräfteMBAINTERNATIONAL EXECUTIVESEMINAREFERNSTUDIEN-MODULEKOLLOQUIENPRAXISARBEIT2013UPGRADESYOURPERSPECTIVE. St.GallerBusiness SchoolMBAINTEGRIERTES MANAGEMENTMaster of Business Administration (MBA)in Integrated ManagementBerufsbegleitendeMBA-Ausbildung für FührungskräfteSt.GallerBusiness SchoolSEMINAREFERNSTUDIEN-MODULEKOLLOQUIENPRAXISARBEIT2013Dipl. Betriebswirtschafter/inSGBS®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014Dipl. Marketingleiter/inSGBS®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business SchoolAlternativ als Einstieg:Marketing- und Vertriebs-management-ZertifikatSt.Gallen2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014Strategie und Marketing Seminare• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage• St.Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage• Strategie-Week Boston 5 TageJunior Management Seminare• St.Galler Junior Business School 11 Tage• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage• General Management Seminar für Juniors 5 Tage• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 TageExecutive Management Seminare• International Senior Management Programm 3 Wochen• General Management Seminar für Executives 4 Tage• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage• Effective Management Programm für Executives 2x4 TageFinanzmanagement• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage• Finance-Week London 4 TageLeadership Seminare• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage• Leadership-Week Boston 5 Tage• Persönliche Führungskompetenz 2x4 TageManagement-SeminareWissenschaftliche GesamtleitungProf. Dr.. @sgbs.comDie Seminare & Lehrgänge stehenunter der wissenschaftlichenLeitung von Prof. Dr. Robert.Der Dozentenstab vereinigtPersönlichkeiten aus Wissen-schaft, Managementberatungund Praxis.Christian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.comPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.comDirector ConsultingPräsident des VerwaltungsratesRobert Neumannrobert neumannNeumannStrategie und Marketing Seminare• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage• St.Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage• Strategie-Week Boston 5 TageJunior Management Seminare• St.Galler Junior Business School 11 Tage• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage• General Management Seminar für Juniors 5 Tage• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 TageExecutive Management Seminare• International Senior Management Programm 3 Wochen• General Management Seminar für Executives 4 Tage• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage• Effective Management Programm für Executives 2x4 TageFinanzmanagement• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage• Finance-Week London 4 TageLeadership Seminare• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage• Leadership-Week Boston 5 Tage• Persönliche Führungskompetenz 2x4 TageManagement-SeminareWissenschaftliche GesamtleitungProf. Dr.. @sgbs.comDie Seminare & Lehrgänge stehenunter der wissenschaftlichenLeitung von Prof. Dr. Robert.Der Dozentenstab vereinigtPersönlichkeiten aus Wissen-schaft, Managementberatungund Praxis.Christian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.comPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.comDirector ConsultingPräsident des VerwaltungsratesRobert Neumannrobert neumannNeumannStrategie und Marketing Seminare• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage• St.Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage• Strategie-Week Boston 5 TageJunior Management Seminare• St.Galler Junior Business School 11 Tage• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage• General Management Seminar für Juniors 5 Tage• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 TageExecutive Management Seminare• International Senior Management Programm 3 Wochen• General Management Seminar für Executives 4 Tage• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage• Effective Management Programm für Executives 2x4 TageFinanzmanagement• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage• Finance-Week London 4 TageLeadership Seminare• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage• Leadership-Week Boston 5 Tage• Persönliche Führungskompetenz 2x4 TageManagement-SeminareWissenschaftliche GesamtleitungProf. Dr.. @sgbs.comDie Seminare & Lehrgänge stehenunter der wissenschaftlichenLeitung von Prof. Dr. Robert.Der Dozentenstab vereinigtPersönlichkeiten aus Wissen-schaft, Managementberatungund Praxis.Christian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.comPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.comDirector ConsultingPräsident des VerwaltungsratesRobert Neumannrobert neumannNeumannPräsident des Verwaltungsrates Wissenschaftliche Gesamtleitung Director Consulting Director ConsultingChristian AbegglenDr.oec.HSGchristian.abegglen@sgbs.chRobert NeumannProf. Dr.robert.neumann@sgbs.chPeter Zehnderlic.rer.polpeter.zehnder@sgbs.chAndreas RippbergerDipl. Betr.-Wirt.andreas.rippberger@sgbs.chDer Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Managementberatung und Praxis.
    • Alumni-Jahrbuch 201315strasse 36 • CH-9000 St. Gallenax 0041 (0)71 225 40 89inare@sgbs.comse der SGBSAlumni-ClubsSt.GallerBusiness SchoolD E U T S C H L A N Dührle • Dr. Klaus v. DohnanyiMcGregor • Dr. Eckart von• Prof. Dr. Wilfried KrügerGrosse Peclum • Prof. Dr. Hansf. Dr. Dres. Manuel R. Theisenof. Dr. Hans A. WüthrichSt. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. GallenTel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89www.sgbs.com • seminare@sgbs.comSt.GallerBusiness SchoolD E U T S C H L A N DDr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. DohnanyiPeter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart vonHirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried KrügerGeneral Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. HansJobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. TheisenBettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrichse der SGBSAlumni-ClubsSt.GallerBusiness SchoolD E U T S C H L A N Dührle • Dr. Klaus v. DohnanyiMcGregor • Dr. Eckart von• Prof. Dr. Wilfried KrügerGrosse Peclum • Prof. Dr. Hansf. Dr. Dres. Manuel R. Theisenof. Dr. Hans A. Wüthrichstrasse 36 • CH-9000 St. Gallenax 0041 (0)71 225 40 89inare@sgbs.comse der SGBSAlumni-ClubsSt.GallerBusiness SchoolD E U T S C H L A N Dührle • Dr. Klaus v. DohnanyiMcGregor • Dr. Eckart von• Prof. Dr. Wilfried KrügerGrosse Peclum • Prof. Dr. Hansf. Dr. Dres. Manuel R. Theisenof. Dr. Hans A. WüthrichSt. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. GallenTel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89www.sgbs.com • seminare@sgbs.comSt.GallerBusiness SchoolD E U T S C H L A N DDr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. DohnanyiPeter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart vonHirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried KrügerGeneral Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. HansJobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. TheisenBettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. WüthrichSt. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. GallenTel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89www.sgbs.com • seminare@sgbs.comSt.GallerBusiness SchoolD E U T S C H L A N DDr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. DohnanyiPeter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart vonHirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried KrügerGeneral Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. HansJobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. TheisenBettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrichse der SGBSAlumni-ClubsSt.GallerBusiness SchoolD E U T S C H L A N Dührle • Dr. Klaus v. DohnanyiMcGregor • Dr. Eckart von• Prof. Dr. Wilfried KrügerGrosse Peclum • Prof. Dr. Hansf. Dr. Dres. Manuel R. Theisenof. Dr. Hans A. WüthrichSt. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. GallenTel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89www.sgbs.com • seminare@sgbs.com– Rückblick des SGBS Alumni-ClubsSt.GallerBusiness SchoolD E U T S C H L A N DDr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. DohnanyiPeter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart vonHirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried KrügerGeneral Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. HansJobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. TheisenBettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. WüthrichManagement-Kongresse SGBS:Immer Mitte September in St.GallenSt.GDr. Christian LawreProf. Dr. Theo WehFelix AhlersDr. Christian AbegglenChangUnternehmen iSt.Galler Businesswww.sgbs.comDr. Christian LawrenceDr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo WehnerPhilipp SchwanderFelix AhlersDr. Christian AbegglenChange ManagUnternehmen in TurbulenzenSt.GallerBusiness SchoolSt.Galler Business Schoolwww.sgbs.comDr. Christian LawrenceDr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo WehnerPhilipp SchwanderDr. Thilo SarrazinFelix Ahlers Arthur E. DarbovenDr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun.Change Management -Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringenDarbovenTradingPeter ehnderZSt.GallerBusiness SchoolSt.Galler Business Schoolwww.sgbs.comDr. Christian LawrenceDr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo WehnerPhilipp SchwanderDr. Thilo SarrazinFelix Ahlers Arthur E. DarbovenDr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun.Change Management -Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringenDarbovenTradingPeter ehnderZSt.GalleBusinessSt.Galler Business Schoolwww.sgbs.comDr. Christian LawrenceDr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo WehnerPhilipp SchwanderDr. Thilo SarrazinFelix AhlersDr. Christian Abegglen WChange Management -Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs briPeter ehnderZSt.Galler Business Scwww.sgbs.comDr. Christian LawrenceDr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo WehnerPhilipp SchwanderDrFelix AhlersDr. Christian AbegglenChange ManageUnternehmen in Turbulenzen aManagement-Kongresse der SGBS 2003-2012Rückblick des SGBS Alumni-Clubsder SGBSumni-ClubsSt.GallerBusiness SchoolD E U T S C H L A N DDr. Klaus v. Dohnanyior • Dr. Eckart vonDr. Wilfried KrügerPeclum • Prof. Dr. Hansres. Manuel R. TheisenHans A. WüthrichStrategie und Marketing Seminare• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage• St.Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage• Strategie-Week Boston 5 TageJunior Management Seminare• St.Galler Junior Business School 11 Tage• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage• General Management Seminar für Juniors 5 Tage• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 TageExecutive Management Seminare• International Senior Management Programm 3 Wochen• General Management Seminar für Executives 4 Tage• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage• Effective Management Programm für Executives 2x4 TageFinanzmanagement• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage• Finance-Week London 4 TageLeadership Seminare• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage• Leadership-Week Boston 5 Tage• Persönliche Führungskompetenz 2x4 TageManagement-SeminareWissenschaftliche GesamtleitungProf. Dr.. @sgbs.comDie Seminare & Lehrgänge stehenunter der wissenschaftlichenLeitung von Prof. Dr. Robert.Der Dozentenstab vereinigtPersönlichkeiten aus Wissen-schaft, Managementberatungund Praxis.Christian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.comPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.comDirector ConsultingPräsident des VerwaltungsratesRobert Neumannrobert neumannNeumannStrategie und Marketing Seminare• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage• St.Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage• Strategie-Week Boston 5 TageJunior Management Seminare• St.Galler Junior Business School 11 Tage• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage• General Management Seminar für Juniors 5 Tage• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 TageExecutive Management Seminare• International Senior Management Programm 3 Wochen• General Management Seminar für Executives 4 Tage• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage• Effective Management Programm für Executives 2x4 TageFinanzmanagement• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage• Finance-Week London 4 TageLeadership Seminare• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage• Leadership-Week Boston 5 Tage• Persönliche Führungskompetenz 2x4 TageManagement-SeminareWissenschaftliche GesamtleitungProf. Dr.. @sgbs.comDie Seminare & Lehrgänge stehenunter der wissenschaftlichenLeitung von Prof. Dr. Robert.Der Dozentenstab vereinigtPersönlichkeiten aus Wissen-schaft, Managementberatungund Praxis.Christian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.comPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.comDirector ConsultingPräsident des VerwaltungsratesRobert Neumannrobert neumannNeumannDr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst WyrschDr. Klaus Dohnanyi • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan KretschmerBettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres. Manuel R. TheisenProf. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger • Otto IneichenProf. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim HunoldOle N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter ZürnHelmut Bührle • Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo QuiskeDr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. SlowakProf. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann JungPeter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Torsten Oltmanns • Heinrich VilligerProf. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • FelixAhlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. DietrichDörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel
    • Alumni-Jahrbuch 201316rehcielBlednaWmitnemeganaMrehcielBemetsystnemeganaM65432enietsnelieMsetreirgetnItnemeganaM1TBBGS–ffodiriwSTBBGS–ffodiriwSTBBGS–ffodiriwSTBBGS–ffodiriwSTBBGS–ffodiriwSTBBGS–ffodiriwSenietsnelieMsetreirgetnItnemeganaMenietsnelieMsetreirgetnItnemeganaMenietsnelieMsetreirgetnItnemeganaMenietsnelieMsetreirgetnItnemeganaMenietsnelieMsetreirgetnItnemeganaMrehcielBtSnerutluKdnunerutkurcielBrehtnemeganaMsehcsigetartSdnusevitamroNrehcielBtnemeganaMsecruoseRnamuHrehcielBscimanyDetaroproCSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen3St. Galler Business Books & Tools tfahcsnessiWNormatives und Strategisches ManagementSwiridoffKnut BleicherManagementsystemeMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen4St. Galler Business Books & Tools tfahcsnessiWSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen5St. Galler Business Books & Tools tfahcsnessiWHuman Resources ManagementBand 3:Normatives undStrategischesManagementISBN 3-89929-073-9Band 4:ManagementsystemeISBN 3-89929-074-7Band 5:Human ResourcesManagementISBN 978-3-89929-075-59 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 >ISBN 3- 934350- 89- 5Swiridoff–SGBBTBleicherManagementimWandelSwiridoffKnut BleicherManagement im WandelMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen1St. Galler Business Books & Tools WissenschaftSwiridoffLore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, corevel esequisisi euipisim ad digna faci-duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alisdignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibhea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acillaaugiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iustodolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin ersustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin verciduntlobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy numvullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, sitem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborersi esenim nonsenim aliquatue dio od modolorHerausgegeben von Christian AbegglenMeilensteineIntegriertesManagement1St. Galler Business Books & Tools WissenschaftMeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagementsBand 1:Management im Wandelvon Gesellschaft undWirtschaftISBN 3-89929-052-69 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 >ISBN 3- 934350- 89- 5ffodiriwSrehcielBStnerutluK&nerutkurSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen2St. Galler Business Books & Tools WissenschaftSwiridoffLore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci-duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alisdignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibhea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acillaaugiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iustodolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin ersustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin verciduntlobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy numvullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, sitem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborersi esenim nonsenim aliquatue dio od modolorHerausgegeben von Christian AbegglenenietsnelieMsetreirgetnItnemeganaM2St. Galler Business Books & Tools WissenschaftstnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieMStrukturen und KulturenBand 2:Strukturen und KulturenISBN 3-89929-055-0Wissenschaftlicher Hintergrundder MBA-, Diplom- & Zertifikatsstudien­gängeSGBS für FührungskräfteGanzheitliches Managementin der PraxisAusgewählte Diplomarbeiten derSt.Galler Business SchoolBand 1:Ideen- und InnovationsmanagementChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESGanzheitliches Managementin der PraxisAusgewählte Diplomarbeiten derSt.Galler Business SchoolBand 2:Ganzheitliche UnternehmensanalyseChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESGanzheitliches Managementin der PraxisAusgewählte Diplomarbeiten derSt.Galler Business SchoolBand 3:Erschliessung neuer GeschäftsfelderChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESPublikationsreiheGanzheitliches Management in der PraxisBand 4Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESBand 4/2011Integriertes Key-Account-ManagementPublikationsreiheGanzheitliches Management in der PraxisBand 5Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESBand 5/2011Produktmanagement im Einzelhandelund der MedienweltST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESBand 6/2011Strategische Planung & ControllingPublikationsreiheGanzheitliches Management in der PraxisBand 6Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES7 ChristianAbegglenPlanen&Optimieren·Band7Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisPlanen & OptimierenBeiträge von Armin Hürlimann und Alexander HustAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 7/2012Band 7: Planen & OptimierenBand 7 widmet sich dem breiten Themenspektrum von «Planen & Op-timieren» und greift mittels unterschiedlich gelagerter Beiträge wesent-liche Faktoren der erfolgreichen Führung der Unternehmung auf.Der erste Beitrag verfasst von Armin Hürlimann beschäftigt sich mitder Optimierung von Geschäftsprozessen durch den Einsatz moder-ner Kollaborations-Technologien. Im Fokus steht hierbei die optimaleUnterstützung des Kerngeschäfts einer Firma durch den Einsatz mo-derner Kommunikations- und Kollaborationstechnologien sowie dieUmsetzung dieser nötigen Leistungen im Rahmen einer zu gründendenBeratungsfirma für welche ein fundierter Businessplan erarbeitet wird.Im zweiten Beitrag von Alexander Hust wird der Ausbau der Kosten-und Leistungsrechnung in einem Industriebetrieb zu einem Füh-rungsinstrument behandelt. Ziel dieses Textes ist die Weiterentwick-lung der aktuellen Rechnungs-wesenlandschaft zu einer Kosten- undLeistungsrechnung, die den Anforderungen eines führungsorientiertenManagement Accounting gerecht wird. Hierzu wird zunächst die mo-mentane Rechnungswesenlandschaft dargestellt und auf ihre Stärkenund Schwächen hin untersucht, um darauf aufbauend den Ausbau zueinem Führungsinstrument zu erläutern.ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES10ChristianAbegglenProjektmanagement&Prozessoptimierung·Band11Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisProdukt & VermarktungBeiträge von Iris Ziegler, Eva-Maria Tomic undDr. Erwin ThomAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 10/2013Band 10: Produkt & VermarktungBand 10 widmet sich dem breiten Themenbereich von Produkt undVermarktung. Dabei beschäftigt sich der erste Beitrag von Iris Ziegler inenglischer Sprache mit der Kombination von «Quality by Design» (QbD)und einem minimalistischen Ansatz zum Zwecke der Optimierung derValue Chain und Profitabilität in der Pharma Industrie. Dabei stellt sichheraus, dass QbD sowohl die Forschung nach besseren medizinischenProdukten als auch nachhaltiges Wachstum der Unternehmung zielfüh-rend fördert.Im zweiten Beitrag von Eva-Maria Tomic wird das Marketinginstru-ment «Messe» und deren Bedeutung für eine effektive Erfolgskontrolleim Detail beleuchtet. Ziel ist dabei die Herleitung eines proaktiven undumsichtigen Messemanagements unter Hinzuziehung verschiedensterControllingansätze, die dieses Marketingtool optimieren helfen. Dabeistellt sich erwartungsgemäss heraus, dass eine gute Messekontrolle miteiner klaren, quantifizierbaren Zielsetzung steht und fällt. Richtig im-plementiert trägt ein integriertes Messemanagement vielseitig zur Errei-chung der Unternehmensziele bei.Der dritte Artikel von Dr. Erwin Thom beruht auf einer Analyse zur Ver-besserung der Situation des Informationsschutzes in den Gesellschaftendes Bayer-Konzerns in der Volksrepublik China. Das daraus entstandeneganzheitliche Programm zur Informationssicherheit «Framework for In-formation Security und Risk-Management» beruht auf einem stabilenArchitekturmodell und berücksichtigt dabei sowohl lokale als auch glo-bale Anforderungen. Ein konkretes Change-Management-Konzept zurUmsetzung des Programms rundet die Arbeit ab.ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES8ChristianAbegglenTransfer&Auslagerung·Band8Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisTransfer & AuslagerungBeiträge von Hagen Höhl und Thomas GazligAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 8/2012Band 8: Transfer & AuslagerungGerade in Zeiten turbulenter Umbrüche rücken immer häufiger so-genannte «Make or Buy Entscheidungen» ins Zentrum des unterneh-merischen Radars. Damit einhergehend spielen eine Konzentration aufKernkompetenzen, der Aufbau von Know-how bzw. auch der Transfervon Wissen und Technologien eine zunehmend bedeutsame Rolle. Ausdiesem Grunde steht der 8. Band ganz im Zeichen des Themenkreises«Transfer & Auslagerung». Outsourcing beschreibt mit einem Wort eineVielzahl von solchen Möglichkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahreentwickelt haben.Im ersten Beitrag werden diese von Hagen Höhl aufgegriffen und mitden Begrifflichkeiten Off-, On- und Nearshoring konfrontiert. Nacheiner detaillierten Auseinandersetzung mit Möglichkeiten und Grenzender Identifikation verlagerungsfähiger Leistungen werden sowohl einFragekatalog, der sog. Verlagerungs-Check sowie vor Off- bzw. On-shore-Entscheidungen zu überprüfende Kriterien erarbeitet.Der zweite Beitrag verfasst von Thomas Gazlig soll dazu beitragen,Innovationspotenziale an der Schnittstelle von Grundlagenforschungund Wirtschaft besser auszuschöpfen. Hierbei muss sich der Technologie-transfer auf neue Anforderungen einstellen d.h. Transfereinrichtungensind gefordert sich auf Kernkompetenzen fokussieren und gleichzeitigden Wandel von der Technologie- zur Nutzenorientierung vollziehen.Dabei gewinnt insbesondere die Initiierung und aktive Gestaltung vonBeziehungen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmensvertreternals Schlüsselelement erfolgreichen Technologietransfer an Bedeutung.Der Beitrag endet der Vorstellung des sog. «Relationship-Management-Konzepts» – einem Vorschlag zur praxisrelevanten Umsetzung dieserErfordernis.ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES11ChristianAbegglenProjektmanagement&Prozessoptimierung·Band11Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisProjektmanagement &ProzessoptimierungBeiträge von Frank Weinfurth und Gabriel Alain FechirAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 11/2013Band 11: Projektmanagement &ProzessoptimierungGerade in schnelllebigen Zeiten mit erhöhten Unsicherheiten gewinntder Ansatz der projektbasierten Organisation als auch die Optimierungvon Prozessen zunehmend an Bedeutung, welchen Thematiken sichBand 11 widmet. Frank Weinfurth steuert hier in einem ersten Beitrageinen Lösungsansatz für Herausforderungen in der Beratung von ERP-Einführungsprojekten, insbesondere für KMU, bei. Dieser Ansatz basiertprimär auf der Idee, die eigene, evolutorisch entwickelte Projektkom-petenz und -effizienz auch den Kunden im Rahmen des gemeinsamenProjektes zur Verfügung zu stellen.Mit dem konkreten Ausbau der Projektmanagement-Kompetenz inner-halb einer Consulting-Unternehmung beschäftigt sich der zweite Beitragvon Gabriel Alain Fechir. Dabei werden aus einer fundierten, ganzheit-lichen Analyse des Projektmanagements des Unternehmens konkreteHarmonisierungs- und Optimierungsansätze erarbeitet und so auf eineInstitutionalisierung des Projektmanagements hingesteuert. Insbeson-dere bei umfangreichen Projekten lässt das Ergebnis Einsparungen undso einen konkreten monetären Nutzen erwarten.ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERSS BOOKS & TOOLSMANAGEMENT SERIES9ChristianAbegglenWettbewerb&Marktbearbeitung·Band9Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisWettbewerb & MarktbearbeitungBeiträge von Simone Bliem und Wolfgang BlenderAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 9/2012& Marktbearbeitungens von Angebot und Nachfragesind mit die wesentlichsten Ele-Band 9 beschäftigt sich daher mitktbearbeitung.nalysiert Wettbewerbs- und Markt-rticipation Markt in Deutschland.utschland zunehmend Gegenstanden Verwaltung, sei es als ein Teil-en im Sinne eines Qualitätsmerk-icipation-Projekt. Nach umfassen-s- und Marktbearbeitungsstrategieutschland erarbeitet. Innovationenunerlässlich für Unternehmen, diewollen.Blender beschäftigt sich mit derentation von Alleinstellungsmerk-erkmale identifiziert, gilt es jeweilsdas die Problemstellung des Kun-ellt, den Kundenutzen umschreibturzen Slogan daraus zu formen, derST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES12ChristianAbegglenGeneralManagement&Strategie·Band12Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisGeneral Management & StrategieBeiträge von Daniel L. Rüedi, Thomas Grün undIngrid SchwaigerAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 12/2013Band 12:General Management & StrategieVor dem Hintergrund der integrierten Abstimmung von Einzelmassnah-men mit der Gesamtunternehmung und deren Zielen beschäftigt sichBand 12 mit den umfassenden Bereichen von General Management undStrategie. Dabei thematisiert in einem ersten Beitrag Daniel L. Rüedidie Zukunft des Produktes «Index X» der in der Verlagsbranche tätigenMuster AG, eines Marktdienstleisters im baunahen Umfeld und rücktdabei die Optionen Re-Launch oder Marktaustritt in den Fokus. Es wirdder Informationsservice «Index X» näher analysiert und Impulse fürdessen kundenorientierte Neupositionierung erarbeitet.Thomas Grün beschäftigt sich im zweiten Artikel mit dem St. GallerKonzept Integriertes Management und setzt dieses in den spannendenKontext des mittlerweile häufig diskutierten Bank- und Sparkassenwe-sens. Sparkassen sind dabei aufgrund einer spezifischen Gesetzeslageals Anstalten öffentliches Rechts primär im Sinne eines Stakeholder-Ansatzes organisiert und aus normativer Perspektive eher pluralistischund gesellschaftlich aufgestellt, was insbesondere aus dem Blickwinkeldes St. Galler Gedankenguts interessante Erkenntnisse verspricht.Den Abschluss des Bandes bietet der englischsprachige Beitrag vonIngrid Schwaiger die sich mit Reorganisationsprozessen einer Orga-nisation höherer Ebene – der Europäischen Kommission – beschäftigtund dabei vergangene Lessons Learned und zukünftige strategischeÜberlegungen thematisiert. Das St. Galler Konzept Integriertes Manage-ment wird dabei mit speziellen Charakteristiker einer Institution aufEuropäischer Ebene kombiniert – also eine umfassende Perspektive ein-genommen und verschiedene Teilaspekte der Reorganisation punktuellherausgegriffen.
    • Alumni-Jahrbuch 201317Der Klassikerin der 8.AuflageDer ganzheitliche Ansatz des St.Galler Management Konzepts hat das Denken und Handeln zahlrei-cher Manager nachhaltig beeinflusst. Führungskräfte finden hier einen Gestaltungsrahmen für dieZukunftssicherung ihrer Firma, der sämtliche Unternehmensaktivitäten in ein stimmiges Gesamt-konzept integriert. Sie erhalten strategische Denkanstöße, die weit über das operative Geschäft hin-ausreichen. Die 8. Auflage erscheint zum 20-jährigen Bestehen des Managementklassikers, welcherheute zu den unverzichtbaren und zeitlosen Standardwerken der Managementliteratur zählt.In dieser Jubiläums-Neuauflage erwartet Sie ein neues Vorwort mit Ratschlägen an Führungskräftevon Knut Bleicher, ein Geleitwort über die Weiterentwicklung der St.Galler Managementlehre in diePraxis von Christian Abegglen, Geschäftsführender Direktor der St.Galler Business School, sowie einzusätzliches, neues Kapitel zur praktischen Umsetzung des Konzepts.Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. KnutBleicher war bis zu seinerEmeritierung 1995 Direktordes Instituts für Betriebswirt-schaftslehre der UniversitätSt.Gallen. Er begleitete zahl-reiche Veränderungsprozessegroßer internationaler Unter-nehmen und war Beiratsvor-sitzender und wissenschaft-licher Leiter der St.GallerBusiness School.www.campus.de • http://www.facebook.com/campusverlag • http://twitter.com/Campusverlag8. aktualisierte underweiterte Auflage2011, 728 SeitenD 59,90 €A 61,60 €CH 84,90 Fr.*ISBN 978-3-593-39440-4Jubiläumsausgabe2011
    • Alumni-Jahrbuch 201318Die «St. Galler Schule» hat sich frühzeitig von rein ökonomistischen Vorstellungen dertraditionellen Betriebswirtschaftslehre emanzipiert, indem sie ihren Schwerpunkt auf dieEntwicklung einer Lehre von der Unternehmungsführung sozi­aler Systeme legte. Ihr Be-gründer Hans Ulrich als Professor der damaligen Hochschule – jetzt «Universität St. Gallen(HSG)» genannt – erkannte die integrierende Kraft des Systemansatzes im Spannungsfeldvon Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und erarbeitete mit Kollegen und Mitarbei-tern das sogenannte St. Galler Management-Modell als eine sich der Wirtschaftspraxisannähernde Ausformung einer Managementlehre. Es war Knut Bleicher anschliessendvergönnt, als Nachfolger Ulrichs dieses Werk zusammen mit befreundeten Kollegen undMitarbeitern zum «St. Galler Management-Konzept» weiterzuentwickeln, welches nun-mehr unter dem Titel «Das Konzept Integriertes Management» bereits in der 8. Auflagebeim Campus-Verlag Frankfurt/New York vorliegt (8. Auflage 2011).Während dieses Werk in strukturierter Form die Grundlagen und Zusammenhänge desKonzeptes wiedergibt, sind im Umfeld seiner Erarbeitung und Weiterführung vielfältigevertiefende Beiträge von Knut Bleicher in Fachzeitschriften und Sammelwerken erschie-nen, die die Entwicklung des Managementkonzepts nachzeichnen, vertiefen und ergänzen,wobei vor allem auch tangenziale Bezüge zu angrenzenden Spezialfragen eröffnet wer-den. Im Rahmen des Projektes «Meilensteine auf dem Weg zu einem Integrierten Manage-ment» - unterstützt von der Gesellschaft für Integriertes Management St. Gallen (www.gimsg.ch) sowie der St. Galler Business School (www.sgbs.ch) sowie namhaften Praktikernund Wissenschaftern - hat Dr. Christian Abegglen, angeregt und unterstützt von KnutBleicher, die aufwendige Arbeit übernommen, diese erwähnten, in den letzten 30 Jahrenentstandenen Artikel, nun in der Reihe «Meilensteine der Entwicklung eines IntegriertenManagements» einem interessierten Kreis von KollegInnen und vor allem Unternehmenund Führungskräften in der Praxis nahe zu bringen.Das umfangreiche Textmaterial wurde dabei zu sechs Bänden zusammengefasst und ge-ordnet, die sich jeweils mit zentralen Fragen des normativen, strategischen und operativenManagements auseinandersetzen.Meilensteine der Entwicklung Integrierten Managements
    • Alumni-Jahrbuch 201319Band 1: Management im Wandel von ­Gesellschaft und WirtschaftDer sich vollziehende Wandel in unseren gesellschaftlichen und wirtschaftlichenRahmenbedingungen lässt eingangs die Frage nach den notwendigen Konsequenzen imDenken und Handeln des Managements stellen und verlangt andersartige Konzepte.Band 2: Strukturen und Kulturen der ­Organisation im UmbruchDer dargestellte Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft bleibt nicht ohne gravierendenEinfluss auf Strukturen und Kulturen der Organisationen, die sich den neuen Rahmen-bedingungen anpassen müssen. Neue Organisationsformen sind erkennbar und stossenaber auch an Grenzen. Am Horizont zum Neuen eröffnen sich jedoch interessante Pers-pektiven einer systemischen Organisationsgestaltung und Führung für die Zukunft.Band 3: Normatives und strategisches Management inder UnternehmungsentwicklungIn diesem Band wird die identitätsschaffende Rolle der Unternehmensphilosophieherausgearbeitet, die für die Anpassung der Neubewertung von Unternehmen konstitu-tiv ist. Das strategische Management ist anschliessend auf die Ausrichtung vonAktivitäten zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen programmatisch auszurichten undzu konzentrieren, was eine Konzentration verfügbarer Ressourcen und Kräfte imWettbewerb am Markt erfordert.9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 >ISBN 3- 934350- 89- 5ffodiriwSrehcielBStnerutluK&nerutkurSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen2St. Galler Business Books & Tools WissenschaftSwiridoffLore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci-duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alisdignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibhea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acillaaugiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iustodolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin ersustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin verciduntlobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy numvullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, sitem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborersi esenim nonsenim aliquatue dio od modolorHerausgegeben von Christian AbegglenenietsnelieMsetreirgetnItnemeganaM2St. Galler Business Books & Tools WissenschaftstnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieMStrukturen und KulturenSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen5St. Galler Business Books & Tools tfahcsnessiWHuman Resources Management9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 >ISBN 3- 934350- 89- 5Swiridoff–SGBBTBleicherManagementimWandelSwiridoffKnut BleicherManagement im WandelMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen1St. Galler Business Books & Tools Wissenschafttumsandiam euismolummy nissequat au-corevel esequisisi euipisim ad digna faci-re mincilluptat prat, commy nis acidunt alissenim aliquatue dio od modolor Lore tinibhm euismolummy nissequat augueril et acillasisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto, commy nis acidunt alis dignisis auguercin erod modolor Lore tinibh ea facidui tin verciduntuat augueril et acilla augiate commy numa faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, sit alis dignisis auguercin er sustrud doloborerglenMeilensteineIntegriertesManagement1WissenschaftMeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagementsSwiridoffKnut BleicherManagementsystemeMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen4St. Galler Business Books & Tools tfahcsnessiWSwiridoff–SGBBTMeilensteineIntegriertesManagement3MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagementsSwiridoffKnut BleicherNormatives und strategisches ManagementMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen3St. Galler Business Books & Tools WissenschaftSwiridoffSt. Galler Business Books & Tools WissenschaftHerausgegeben von Christian AbegglenProf. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher lehrte nachseiner Habilitation an der FU Berlin ab 1965an der Universität Gießen Organisation,Führung und Personalwirtschaft. 1985 folgteer dem Ruf als Nachfolger von Prof. Dr. Dres.h.c. Hans Ulrich an die Universität St. Gallen.Knut Bleicher war bis Herbst 2008 Beirats­vorsitzender und Wissenschaftlicher Leiterder renommierten Aus­ und Weiterbildungs­institution SGBS St. Galler Business School.Heute lebt und forscht Knut Bleicher inHamburg und St. Gallen.In der Managementpraxis werden seit langem die wachsende Komplexität des Unternehmens­geschehens beklagt und integrationsgeleitete Ansätze jenseits von eindimensionaler, kurz­fristiger Symptombekämpfung gefordert. Dessen ungeachtet ist ein adäquater Umgang mitkomplexen Managementsituationen erstaunlicherweise eher selten zu beobachten. KnutBleicher – neben Hans Ulrich bekanntester Vertreter der St. Galler Managementlehre undBegründer des weit über den deutschen Sprachraum hinaus bekannten Standardwerks«Konzept Integriertes Management» – hat im Verlauf seiner langen Lehrtätigkeit unzähligeSchriften über Komplexitätsbewältigung durch integrierte Managementansätze verfasst.Mit diesem Gesamtwerk «Gesammelte Schriften» wird Knut Bleichers Wissen über integrierteHerangehensweisen im Management einem breiteren Kreis wieder zugänglich gemacht.Mit Band 3 «Normatives und strategisches Management in der Unternehmensentwicklung»setzt sich das insgesamt 6 Bände umfassende Werk «Meilensteine der Entwicklung eines Integ­rierten Managements» von Knut Bleicher weiter fort.Hochdynamischer Wandel in gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen tref­fen auf tradierte Strukturen sowie Denk­ und Verhaltensweisen von gestern. Dieses, in den Bän­den 1 und 2 dargestellte Spannungsfeld wirtschaftlicher Aktivität führt nahtlos in die Diskussionnotwendiger Konsequenzen im Denken und Handeln verantwortlicher Manager. Band 3 vermagaufzuzeigen, welches auf normativer und strategischer Ebene Schlüsselvoraussetzungen fürnachhaltigen Managementerfolg sind. Anknüpfend an Gestaltungsempfehlungen werden ge­zielt weiterführende Denkanstösse vermittelt.Mit Geleitwort von Manfred WittensteinISBN 978­3­89929­073­89 7 8 3 8 9 9 2 9 0 5 5 4BleicherNormativesundstrategischesManagementSwiridoffKnut BleicherMeilensteine der Entwicklung eines Integrierten ManagementsHerausgegeben von Christian Abegglen6St. Galler Business Books & Tools tfahcsnessiWCorporate Dynamics
    • Alumni-Jahrbuch 201320Band 4: Managementsysteme: Die Flexibilisierung für virtuelle Öffnungder UnternehmungDie strukturelle Gestaltung der Unternehmung hat den in der Vision und in den Missio-nen vorgegebenen Zukunftskurs der Unternehmung und die strategische Programmge-staltung zu unterstützen, in dem sie menschliches Verhalten bei der Problemerkenntnisund operativen Problemlösung in erfolgsversprechende geordnete Bahnen lenkt. Indiesem Zusammenhang kommt der Ausgestaltung von Managementsystemen und derVerhaltenssteuerung zum Ausgleich eine besondere Bedeutung zu.Band 5: Human Resource Management Unternehmenskultur imSpannungsfeld neuer HerausforderungenDa dem Menschen im Übergang zur Wissens­gesellschaft als treibender Potenzialfaktordie ­erfolgsentscheidende Rolle zukommen wird, gilt es die aus der Tradition erwachseneUnternehmungskultur näher auf ihre notwendige Fortschrittsfähigkeit hin zu über-prüfen. Unter dem Stichwort der Entwicklung einer «lernenden ­Organisation» solltenMöglichkeiten geprüft ­werden, den täglichen Arbeitsvollzug zugleichals ein Lernfeld zu begreifen.Band 6: «Corporate Dynamics» Unternehmungsentwicklungverlangt ein bewusstes «Change Management»In längerfristiger Perspektive geht es im Integrationsmanagement vor allem um die Pfle-ge und Entwicklung von Kernpotenzialen aus denen sich neue Geschäftsmöglichkeitenergeben. Neue Geschäftsmöglichkeiten bedeuten Wandel, welcher Veränderungen vonStrukturen und Verhalten im Zeitablauf erfordert. Unternehmungen durchwandern inihrer Entwicklung im Zeitablauf somit bestimmte Phasen, wobei bei Phasenübergängenjeweils typische Krisensymptome erkennbar werden, welche beachtet und konterkariertwerden müssen. All dies setzt ein bewusstes «Change Management» voraus.Das Sammelwerk, welches mit Band 1 bis Band 4 im Handel erschienen ist (Band 5Mai 2013), ist kein leichter Stoff für Ungeduldige, aber ein profunder für systematischDenkende und zielstrebig ­Handelnde!Dr. Christian Abegglen, Herausgeber
    • Alumni-Jahrbuch 201321Das Diplomprogramm SGBS steht unter derwissenschaftlichen Gesamtleitung von Prof. Dr.Robert Neumann und basiert auf dem WerkSt. Galler «Konzept Integriertes Management»,welches von unserem ehemaligen Vorsitzendendes Beirates der St. Galler Business School,Herrn Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher –auf der Grundlage der Werke von Prof. Dr. Dres.h.c. Hans Ulrich – massgeblich geprägt undentwickelt wurde. Dieses St. Galler Manage-ment-Konzept ist heute zu einem Standard dermodernen Management-Lehre geworden.Mit diesem Werk wird dem Manager, der Mana-gerin eine Denklandkarte und Steuerungshilfezur Verfügung gestellt, welche gerade denheutigen, hochkom­plexen, ­globalen Anforderun-gen an Unter­nehmen gerecht wird. Allerdingsvermittelt der von Professor Knut Bleicherweiterent­wickelte St. Galler Ansatz bewusstkeine Rezepte oder einfache Patentlösungen.Vielmehr bietet er einen Gestaltungs­rahmen, ein«Leerstellengerüst für ­Sinnvolles» (nach ­Ulrich),mit dem Führungs­kräfte dank ­besserer Kenntnisder Gesamt­zusam­menhänge Probleme selbstidentifizieren und mögliche Lösungen findenkönnen. Dazu werden dem praktizierendenerfahrenen Manager mittels eines spezifischen­Bezugsrahmens und einem darauf abgestimmtenVorgehens­konzept wesentliche Denkanstösseund Instrumente an die Hand gegeben wer-den, die es ihm ermöglichen, das ganzheitlicheSt. Galler Gedankengut auf das eigene Unter-nehmen bzw. spezifische Problemstellungen zuübertragen. Daraus resultieren Antworten undKernaussagen zur Bewältigung des sich vollzie-henden Wandels.Führungskräfte finden hier also einen Gestal-tungsrahmen für die Zukunftssicherung ihrerFirma, der sämtliche Unternehmensaktivitätenin ein stimmiges Gesamtkonzept integriert. Sieerhalten strategische Denkanstöße, die weitüber das operative Geschäft hinausreichen.Zum bereits 20-jährigen Bestehen des Manage-mentklassikers erschien die 8. Auflage im Mai2011. In dieser Jubiläums-Neuauflage erwartetSie ein neues Vorwort mit Ratschlägen anFührungskräfte von Knut Bleicher, ein Geleit-wort über die Weiterentwicklung der St. GallerManagementlehre in die Praxis von ChristianAbegglen, sowie ein zusätzliches, neues Kapitelzur praktischen Umsetzung des Konzepts vonChristian Abegglen, Peter Zehnder und AndreasRippberger.Das St. Galler KonzeptStimmen zur 8. Auflage 2011 –Jubiläumsausgabe«Der Orientierungsrahmen für ganzheitli-ches Management! Ein großer Wurf!»Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Horváth, Universi-tät Stuttgart«Knut Bleicher hat es wieder einmal ver-standen, die Praktiker, die über den Taghinausdenken, anzusprechen und zu berei-chern.»Helmut O. Maucher, Ehrenpräsident Nestlé«Ich freue mich, dass das Gedankengutrund um das Konzept Integriertes Manage-ment nun in aktualisierter und praxisnahergänzter Form vorliegt: ein hervorragenderAnsatz ganzheitlichen Managements, unddies nicht nur für Wirtschaftswissenschaft-lerInnen.»o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr, Rek-tor Alpen-Adria-Universität Klagenfurt«Das wichtige Buch von Knut Bleicher wirdohne Zweifel in Wissenschaft und Praxisgleichermaßen Resonanz finden.»Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert (em.)«Eine der grundlegenden Schriften dermodernen Managementlehre. Ein zeitloserRatgeber für die Praxis und Grundlage zurEntwicklung unternehmensindividueller unddauerhafter Strategien.»Dr. Ulf M. Schneider, VorstandsvorsitzenderFresenius AG
    • Alumni-Jahrbuch 201322Das Werk «Das Konzept Integriertes Management» ­(Campus-Verlag, ISBN 978-3-593-39440-4, 8. Auflage)– zu beziehen in unserem ­Sekretariat oder in jederBuchhandlung – bildet den Orientierungsrahmensämtlicher Diplom-­Studiengänge.8. Auflage 2011«Ein Management-Leitfaden der beson-deren Art – praxistaugliche Modelle undKonzepte werden prägnant und umfassendaufgezeigt. Eine wichtige Lektüre und einNachschlagewerk für Theorie und Praxisgleichermaßen.»Dr. Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzenderder WITTENSTEIN AG«Integriertes Management – ein griffigesKonzept, das alltagstaugliche und pra-xisorientierte Denkanstöße liefert, wieVisionen und Strategien auch in komplexenUnternehmen erfolgreich umgesetzt werdenkönnen.»Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats derWürth-Gruppe
    • Alumni-Jahrbuch 201323Die St. Galler Business SchoolSt. Galler Business School• Die St. Galler Business School im Überblick• Seminarübersicht 2013 – 2014• MBA-, Master- und Diplomausbildungen• Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen• Ein- und Ausblicke➢ Vater des Systemdenkens➢ Doing Business in China➢ Eindrücke, Berichte, Statements• Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen• SGBS Inhouse-Seminare & Consulting
    • Alumni-Jahrbuch 201324General Management für ExecutivesInternational Senior Management ­ProgrammLuzern – London – BostonNr. 10113 1. Teil 27. – 31. Mai 2013 2. Teil 9. – 12. September 2013 3. Teil 11. – 15. November 2013 Luzern (oder Boston, USA) /  London / Boston, USANr. 10213 1. Teil 4. – 7. November 2013 2. Teil 31. März – 3. April 2014 3. Teil 30. Juni – 4. Juli 2014 Luzern (oder Boston, USA) /  London / Boston, USANr. 10114 1. Teil 23. – 26. Juni 2014 2. Teil 8. – 11. September 2014 2. Teil 10. – 14. November 2014 Luzern (oder Boston, USA) /  London / Boston, USANr. 10214 1. Teil 3. – 6. November 2014 2. Teil 23. – 26. März 2015 3. Teil 22. – 26. Juni 2015 Luzern (oder Boston USA) /  London / Boston, USASeminarorte:1. Teil: Luzern (in deutsch) oder Boston, USA (in englisch)2. Teil: London (in englisch)3. Teil: Boston, USA (in englisch)General Management Seminar für ExecutivesNr. 11213 10. – 13. Juni 2013, LuzernNr. 11313 9. – 12. September 2013, DavosNr. 11413 2. – 5. Dezember 2013, DavosNr. 11114 10. – 13. März 2014, LuzernNr. 11214 23. – 26. Juni 2014, LuzernNr. 11314 8. – 11. September 2014, LuzernNr. 11414 24. – 27. November 2014, LuzernSt. Galler Executive Business SchoolNr. 12113 1. Teil 27. – 31. Mai 2013 2. Teil 12. – 16. August 2013 Luzern / Stein am RheinNr. 12213 1. Teil 21. – 25. Oktober 2013 2. Teil 20. – 24. Januar 2014 Luzern / Stein am RheinEffective ManagementProgramm für ExecutivesNr. 13213 1. Teil 3. – 6. Juni 2013 2. Teil 1. – 4. Juli 2013 Luzern / FlimsNr. 13313 1. Teil 16. – 19. September 2013 2. Teil 14. – 17. Oktober 2013 Luzern / Horn, BodenseeNr. 13114 1. Teil 27. – 30. Januar 2014 2. Teil 17. – 20. März 2014 Luzern / FlimsNr. 13214 1. Teil 12. – 15. Juni 2014 2. Teil 30. Juni – 3. Juli 2014 Luzern / FlimsNr. 13314 1. Teil 15. – 18. September 2014 2. Teil 27. – 30. Oktober 2014 Luzern / Horn, BodenseeSeminarübersicht 2013–2014
    • Alumni-Jahrbuch 201325General Management für JuniorsSt. Galler Junior Business SchoolNr. 20113 17. – 28. Juni 2013 FlimsNr. 20213 25. Nov. - 6. Dez. 2013 FlimsNr. 20114 16. – 27. Juni 2014 FlimsNr. 20214 24. Nov. – 5. Dez. 2014 FlimsGeneral Management Seminar für JuniorsNr. 21113 8. – 12. April 2013 FlimsNr. 21213 26. – 30. August 2013 DavosNr. 21313 2. – 6. Dezember 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 21114 7. – 11. April 2014 DavosNr. 21214 25. – 29. August 2014 DavosNr. 21314 1. – 5. Dezember 2014 St. GallenManagement-Intensivkurs fürNicht-Betriebs­wirtschafterNr. 22213 26. April - 2. Mai 2013 Stein am RheinNr. 22313 16. – 22. August 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 22413 8. – 14. November 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 22114 17. – 23. Januar 2014 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 22214 9. – 15. Mai 2014 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 22314 15. – 21. August 2014 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 22414 7. – 13. November 2014 Flims-WaldhausSt. Galler BetriebswirtschaftslehrgangNr. 23213 2. Durchführung 2013 1. Teil 16. – 19. September 2013 2. Teil 14. – 17. Oktober 2013 3. Teil 18. – 21. November 2013 Appenzell / Flims / St. GallenNr. 23114 1. Durchführung 2014 1. Teil 10. – 13. März 2014 2. Teil 5. – 8. Mai 2014 3. Teil 23. – 26. Juni 2014 Davos / Stein am Rhein / LuzernNr. 23214 2. Durchführung 2014 1. Teil 15. – 18. September 2014 2. Teil 20. – 23. Oktober 2014 3. Teil 17. – 20. November 2014 Davos / Stein am Rhein / Luzern
    • Alumni-Jahrbuch 201326Strategie und Marketing fürNachwuchskräfteNr. 24113 11. – 14. März 2013 DavosNr. 24213 16. – 19. September 2013 AppenzellStrategisches ManagementStrategisches Managementfür ExecutivesNr. 30113 1. Teil 15. – 18. April 2013 2. Teil 10. – 13. Juni 2013 Davos / FlimsNr. 30213 1. Teil 19. – 22. August 2013 2. Teil 23. – 26. September 2013 Stein am Rhein / DavosNr. 30313 1. Teil 18. – 21. November 2013 2. Teil 13. – 16. Januar 2014 Stein am Rhein / DavosNr. 30114 1. Teil 24. – 27. März 2014 2. Teil 19. – 22. Mai 2014 Davos / FlimsNr. 30214 1. Teil 18. – 21. August 2014 2. Teil 22. – 25. September 2014 Davos / FlimsStrategisches Management in der PraxisNr. 31113 17. – 20. Juni 2013 LuzernNr. 31213 4. – 7. November 2013 LuzernHochleistungs-Organisation –World Class CompanyNr. 32213 1. – 4. Juli 2013 FlimsNr. 32313 14. – 17. Oktober 2013 Horn, BodenseeNr. 32114 17. – 20. März 2014 Flims-WaldhausNr. 32214 30. Juni – 3. Juli 2014 Flims-WaldhausNr. 32314 27. – 30. Oktober 2014 HornSt. Galler Consulting SchoolNr. 35213 1. Teil 2. – 4. September 2013 2. Teil 16. – 19. September 2013 3. Teil 4. – 7. November 2013 4. Teil 2. – 4. Dezember 2013 Davos / Luzern / Stein am Rhein /  Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 35114 1. Teil 27. – 30. Januar 2014 2. Teil 31. März – 2. April 2014 3. Teil 19. – 22. Mai 2014 4. Teil 30. Juni – 2. Juli 2014 Luzern / Stein am Rhein /  Stein am Rhein / BrunnenBusiness DevelopmentNr. 33213 7. – 10. Oktober 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 33114 7. – 10. April 2014 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 33214 6. – 9. Oktober 2014 Brunnen, Vierwaldstättersee
    • Alumni-Jahrbuch 201327MarketingSt. Galler Marketing ProgrammNr. 40213 1. Teil 1. – 4. Juli 2013 2. Teil 26. – 29. August 2013 Davos / BrunnenNr. 40313 1. Teil 21. – 24. Oktober 2013 2. Teil 25. – 28. November 2013 Davos / BrunnenNr. 40114 1. Teil 31. März – 3. April 2014 2. Teil 5. – 8. Mai 2014 Davos / Horn, BodenseeNr. 40214 1. Teil 30. Juni – 3. Juli 2014 2. Teil 25. – 28. August 2014 Davos / Horn, BodenseeNr. 40314 1. Teil 20. – 23. Oktober 2014 2. Teil 24. – 27. November 2014 Flims / DavosStrategisches Marketing:Die Weichen richtig stellenNr. 41213 1. – 4. Juli 2013 DavosNr. 41313 21. – 24. Oktober 2013 DavosMarketing operativ umgesetztNr. 42113 22. – 25. April 2013 DavosNr. 42213 26. – 29. August 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 42313 25. – 28. November 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeVerkaufs- & VertriebsmanagementSt. Galler Verkaufs- & Vertriebs­managementProgrammNr. 43113 1. Teil 8. – 11. April 2013 2. Teil 10. – 13. Juni 2013 Flims / DavosNr. 43213 1. Teil 7. – 10. Oktober 2013 2. Teil 4. – 7. November 2013 Davos / FlimsNr. 43114 1. Teil 7. – 10. April 2014 2. Teil 19. – 22. Mai 2014 St. Gallen / Davos DorfNr. 43214 1. Teil 6. – 9. Oktober 2014 2. Teil 10. – 13. November 2014 St. Gallen / Davos PlatzStrategisches VerkaufsmanagementNr. 44113 8. – 11. April 2013 FlimsNr. 44213 7. – 10. Oktober 2013 Davos
    • Alumni-Jahrbuch 201328Key Account ManagementNr. 45113 10. – 13. Juni 2013 DavosNr. 45213 4. – 7. November 2013 FlimsSt. Galler ProduktmanagerSeminarNr. 46113 11. – 13. April 2013 Stein am Rhein (Do. bis Sa.)Nr. 46213 10. – 12. Oktober 2013 Stein am Rhein (Do. bis Sa.)Nr. 46114 20. – 22. März 2014 Stein am Rhein (Do. bis Sa.)Nr. 46214 9. – 11. Oktober 2014 Stein am Rhein (Do. bis Sa.)FinanzmanagementSt. Galler FinanzlehrgangNr. 50213 1. Teil 27. – 30. Mai 2013 2. Teil 1. – 4. Juli 2013 Stein am Rhein / AppenzellNr. 50313 1. Teil 9. – 12. September 2013 2. Teil 14. – 17. Oktober 2013 Davos / AppenzellNr. 50114 1. Teil 13. – 16. Januar 2014 2. Teil 24. – 27. Februar 2014 Davos / AppenzellNr. 50214 1. Teil 5. – 8. Mai 2014 2. Teil 30. Juni – 3. Juli 2014 Appenzell / DavosNr. 50314 1. Teil 15. – 18. September 2014 2. Teil 27. – 30. Oktober 2014 Davos / AppenzellFinanzmanagement für ExecutivesNr. 51113 24. – 27. Juni 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 51213 25. – 28. November 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 51114 23. – 26. Juni 2014 Davos DorfNr. 51214 1. – 4. Dezember 2014 LuzernFinanz- & Rechnungswesen –GrundlagenNr. 53113 17. – 20. Juni 2013 St. GallenNr. 53213 18. – 21. November 2013 St. Gallen
    • Alumni-Jahrbuch 201329ControllingBetriebswirtschaftliches PlanspielNr. 57113 1. – 3. Juli 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 57213 2. – 4. Dezember 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 57114 30. Juni – 2. Juli 2014 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 57214 1. – 3. Dezember 2014 Brunnen, VierwaldstätterseeSt. Galler Controller ProgrammNr. 54213 1. Teil 7. – 10. Oktober 2013 2. Teil 11. – 14. November 2013 3. Teil 2. – 4. Dezember 2013 Davos / Luzern / BrunnenNr. 54114 1. Teil 24. – 27. März 2014 2. Teil 12. – 15. Mai 2014 3. Teil 30. Juni – 2. Juli 2014 Davos / Luzern / BrunnenNr. 54214 1. Teil 22. – 25. September 2014 2. Teil 3. – 6. November 2014 3. Teil 1. – 3. Dezember 2014 Davos / Luzern / BrunnenFinanzielle Führung: Bilanz & Erfolgsrech-nung souverän managenNr. 55113 22. – 25. April 2013 DavosNr. 55213 7. – 10. Oktober 2013 DavosOperatives Controlling für ManagerNr. 56113 3. – 6. Juni 2013 LuzernNr. 56213 11. – 14. November 2013 LuzernPersönlichkeitmanagementPersönliche FührungskompetenzNr. 60213 1. Teil 27. – 30. Mai 2013 2. Teil 24. – 27. Juni 2013 Flims / BrunnenNr. 60313 1. Teil 19. – 22. August 2013 2. Teil 23. – 26. September 2013 Flims / BrunnenNr. 60413 1. Teil 7. – 10. Oktober 2013 2. Teil 18. – 21. November 2013 Flims / BrunnenNr. 60114 1. Teil 13. – 16. Januar 2014 2. Teil 10. – 13. März 2014 Flims / Horn, BodenseeNr. 60214 1. Teil 12. – 15. Mai 2014 2. Teil 23. – 26. Juni 2014 Luzern / Appenzell
    • Alumni-Jahrbuch 201330Management-Kraft steigernNr. 61113 1. Teil 8. – 11. April 2013 2. Teil 27. – 30. Mai 2013 Stein am Rhein / BrunnenNr. 61213 1. Teil 17. – 20. Juni 2013 2. Teil 26. – 29. August 2013 Stein am Rhein / BrunnenNr. 61313 1. Teil 9. – 12. September 2013 2. Teil 21. – 24. Oktober 2013 Stein am Rhein / BrunnenNr. 61413 1. Teil 2. – 5. Dezember 2013 2. Teil 13. – 16. Januar 2014 Stein am Rhein / BrunnenNr. 61114 1. Teil 24. – 27. März 2014 2. Teil 12. – 15. Mai 2014 Stein am Rhein / BrunnenNr. 61214 1. Teil 30. Juni – 3. Juli 2014 2. Teil 25. – 28. August 2014 Stein am Rhein / BrunnenNr. 61314 1. Teil 8. – 11. September 2014 2. Teil 20. – 23. Oktober 2014 Stein am Rhein / BrunnenDie effektive FührungspersönlichkeitNr. 62113 15. – 18. April 2013 Stein am RheinNr. 62213 14. – 17. Oktober 2013 FlimsNr. 62114 5. – 8. Mai 2014 Stein am RheinNr. 62114 20. – 23. Oktober 2014 Stein am RheinMedientrainingNr. 63113 8. – 9. Juli 2013 MünchenNr. 63213 16. – 17. Dezember 2013 MünchenLeadership/MitarbeiterführungLeadership – FührungsprogrammNr. 70313 1. Teil 24. – 27. Juni 2013 2. Teil 19. – 22. August 2013 Luzern / St. GallenNr. 70413 1. Teil 16. – 19. September 2013 2. Teil 14. – 17. Oktober 2013 St. Gallen / LuzernNr. 70513 1. Teil 11. – 14. November 2013 2. Teil 9. – 12. Dezember 2013 St. Gallen / LuzernNr. 70114 1. Teil 20. – 23. Januar 2014 2. Teil 24. – 27. Februar 2014 St. Gallen / LuzernNr. 70214 1. Teil 17. – 20. März 2014 2. Teil 19. – 22. Mai 2014 St. Gallen / LuzernNr. 70314 1. Teil 23. – 26. Juni 2014 2. Teil 18. – 21. August 2014 St. Gallen / LuzernNr. 70414 1. Teil 15. – 18. September 2014 2. Teil 13. – 16. Oktober 2014 St. Gallen / LuzernNr. 70514 1. Teil 10. – 13. November 2014 2. Teil 8. – 11. Dezember 2014 St. Gallen / Luzern
    • Alumni-Jahrbuch 201331Rhetorik und KommunikationNr. 71213 2. – 4. September 2013 DavosNr. 71114 31. März – 2. April 2014 Davos DorfNr. 71214 31. März – 2. April 2014 Davos DorfNr. 71314 1. – 3. September 2014 Davos DorfNr. 71414 1. – 3. September 2014 Davos DorfChange-ManagementNr. 73113 3. – 6. Juni 2013 Stein am RheinNr. 73213 4. – 7. November 2013 Stein am RheinNr. 73114 19. – 22. Mai 2014 Stein am RheinNr. 73214 27. – 30. Oktober 2014 Stein am RheinLeadership für Executives: Die Weichen inder Führung richtig stellenNr. 74113 8. – 11. April 2013 Stein am RheinNr. 74213 17. – 20. Juni 2013 Stein am RheinNr. 74313 9. – 12. September 2013 Stein am RheinNr. 74413 2. – 5. Dezember 2013 Stein am RheinLeadership für Executives: Führungoperativ erfolgreich umgesetztNr. 75213 27. – 30. Mai 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 75313 26. – 29. August 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeNr. 75413 21. – 24. Oktober 2013 Brunnen, VierwaldstätterseeSt. Galler Projektleiter SeminarNr. 76213 12. – 14. September 2013 Davos (jeweils Donnerstag bis Samstag)Nr. 76114 27. – 29. März 2014 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag)Nr. 76214 25. – 27. September 2014 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag)Inhouse:Alle Seminare können auchinnerbetrieblich gebucht werdenTel. 0041(0)71 225 40 80Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellenoder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
    • Alumni-Jahrbuch 201332International Seminars in English 2013–2014General Management ProgramsInternational Senior Management ­ProgramLucerne – London – BostonNo. 10113 part 1 May 27 – 31, 2013 part 2 September 9 – 12, 2013 part 3 November 11 – 15, 2013 Lucerne (or Boston, USA) /  London / Boston, USANo. 10213 part 1 November 4 – 7, 2013 part 2 March 31 – April 3, 2014 part 3 June 30 – July 4, 2014 Lucerne (or Boston, USA) /  London / Boston, USANo. 10114 part 1 June 23 – 26, 2014 part 2 September 8 – 11, 2014 part 3 November 10 – 14, 2014 Luzern (oder Boston, USA) /  London / Boston, USANo. 10214 part 1 November 3 – 6, 2014 part 2 March 23 – 26, 2015 part 3 June 22 – 26, 2015 Lucerne (or Boston USA) /  London / Boston, USASeminarsprache: Part 1: in German or EnglishPart 2+3: in EnglishInternational Junior ManagementNo. 25113 part 1 March 22 – 24, 2013 St. Gallen part 2 June 14 – 16, 2013 Davos part 3 Sept. 20 – 22, 2013 Lucerne part 4 December 2 – 4, 2013 Brunnen (or Cracow)No. 25213 part 1 Sept. 6 – 8, 2013 St. Gallen part 2 December 6 – 8, 2013 Davos part 3 April 4 – 6, 2014 Lucerne part 4 June 30 – July 2, 2014 Brunnen (or Cracow)2014Nr. 25114 part 1 March 14 – 16, 2014 St. Gallen part 2 June 6 – 8, 2014 Flims part 3 Sept. 12 – 14, 2014 Glattbrugg part 4 December 1 – 3, 2014 Brunnen (or Cracow)Seminarsprache: part 1–3: in Englishpart 4: in GermanStrategy ProgramsStrategy-Week BostonNo. 34113 June 17 – 21, 2013 Boston, USA, Harvard ClubNo. 34213 November 4 - 8, 2013 Boston, USA, Harvard ClubNr. 34114 June 23 – 27, 2014 Boston, USA, Harvard ClubNr. 34214 November 3 – 7, 2014 Boston, USA, Harvard ClubStrategy Week, Harvard Club of Boston,BostonLeadership Week, Harvard Club ofBoston, BostonFinance Week, London School ofEconomics (LSE), LondonAsia Week, China Europe InternationalBusiness School (CEIBS), Shanghai.
    • Alumni-Jahrbuch 201333Asia-Week ShanghaiNo. A1113 April 29 – May 3, 2013 ShanghaiStrategic & Marketing Management for TalentsNo. 47113 March 22 – 24, 2013 St. Gallen (in English, Friday to Sunday)No. 47213 September 6 – 8, 2013 St. Gallen (in English, Friday to Sunday)No. 47114 March 14 – 16, 2014 St. Gallen (in English, Friday to Sunday)No. 47214 September 5 – 7, 2014 St. Gallen (in English, Friday to Sunday)Cracow University: European IntegratedManagement Program (MBA), CracowOctober 7, 2013 Cracow / St. GallenFinancial ProgramsFinance-Week LondonNo. 52113 April 22 – 25, 2013 London, School of EconomicsNo. 52213 September 9 – 12, 2013 London, School of EconomicsNr. 52114 March 31 - April 3, 2014 London, School of EconomicsNr. 52214 September 8 – 11, 2014 London, School of EconomicsFinancial Management for TalentsNo. 58113 May 3 – 5, 2013 Lucerne (in English, Friday to Sunday)No. 58213 September 20 – 22, 2013 Lucerne (in English, Friday to Sunday)No. 58114 April 4 – 6, 2014 Lucerne (in English, Friday to Sunday)No. 58214 September 12 – 14, 2014 Lucerne (in English, Friday to Sunday)Leadership ProgramsLeadership-Week BostonNo. 72113 June 24 – 28, 2013 Boston, USA, Harvard ClubNo. 72213 November 11 – 15, 2013 Boston, USA, Harvard ClubNo. 72114 June 30 - July 4, 2014 Boston, USA, Harvard ClubNo. 72214 November 10 - 14, 2014 Boston, USA, Harvard ClubLeadership for TalentsNo. 77113 June 14 – 16, 2013, Davos (in English, Friday to Sunday)No. 77213 December 6 – 8, 2013, Davos (in English, Friday to Sunday)No. 77114 June 6 – 8, 2014, Flims (in English, Friday to Sunday)No. 77214 December 5 – 7, 2014, Flims (in English, Friday to Sunday)Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellenoder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
    • Alumni-Jahrbuch 201334
    • Alumni-Jahrbuch 201335Die St. Galler Business SchoolSt. Galler Business School• Die St. Galler Business School im Überblick• Seminarübersicht 2013 – 2014• MBA-, Master- und Diplomausbildungen• Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen• Ein- und Ausblicke➢ Vater des Systemdenkens➢ Doing Business in China➢ Eindrücke, Berichte, Statements• Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen• SGBS Inhouse-Seminare & Consulting
    • Alumni-Jahrbuch 201336MBA-, Master- & Diplomausbildungen* Verlangen Sie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen.Für Führungskräfte mit Erfahrung2011-20121. Studiengang 10. Januar 20112. Studiengang 11. April 20113. Studiengang 11. Juli 20114. Studiengang 10. Oktober 20112012–2013: Termine analog 2011Master of Business Administration (MBA)– in Integrated Management *International Executive MBA *SGBS Master of Management St.Gallen® *Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® *SGBS Master of Entrepreneurship® –St.Galler Nachfolger Programm *General Management-Diplom SGBS® *Dipl. Marketingleiter/in SGBS® *Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® *Dipl. Finanzleiter/in SGBS® *Dipl. Controller/in SGBS® *Leadership- & Human ResourcesManagement Diplom SGBS® *Dipl. Consultant SGBS® *European Multicultural IntegratedManagement Program (MBA), Cracow *Termine DiplomstudiengängeTelefon 0041(0)71 225 4Telefax 0041(0)71 225 4E-mail diplome@sgbs.cInternet www.sgbs.chUpgrading:Für sämtliche Diplomsgänge können bereitssuchte Seminare der Sangerechnet werden.Übersicht Diplomstudiengänge2011-2012Nr. CA121 22–26. August 2011Nr. CA112 20–24. Februar 2012Nr. CA122 20–24. August 20122011–2012Nr. P5021 27. August 2011Nr. P5012 25. Februar 2012Nr. P5022 25. August 20122011–201323. September 2011 St.Gallen21. September 2012 Davos27. September 2013 St.GallenStudieneintrittsterminePrüfungsvorbereitungs-woche – Campus-WocheDiplom-PrüfungstermineDiplomfeier – TermineSGBS Junior ManagemenZertifikat St.Gallen®SGBS International SeniorZertifikat St.Gallen®SGBS Finanzmanagement& Controlling-Zertifikat SSGBS Marketing- & Vertrment-Zertifikat St.GallenSGBS ProduktmanagemenZertifikat St.Gallen®SGBS Leadership-ZertifikaSGBS ProjektmanagementZertifikat St.Gallen®Übersicht Zertifikats-Stuoffene, überbetriebliche ManagementseminareManagement-Zertifikats-ProgrammeSGBSInternationalSeniorManagementZertifikat®SGBSJuniorManagementZertifikatSt.Gallen®SGBSMarketing &Vertriebs-ZertifikatSt.Gallen®SGBSFinanz-management-ZertifikatSt.Gallen®SGBSProdukt-management-ZertifikatSt.Gallen®SGBSProjekt-management-ZertifikatSt.Gallen®SGBSLeadership-ZertifikatSt.Gallen®SGBSEntrepre-neurship-ZertifikatSt.Gallen®Fach- & Spezialisten-Diplom-StudienprogrammeDipl.Marketing-leiter/in SGBS®Dipl.Verkaufslei-ter/in SGBS®Dipl.Finanzleiter/in SGBS®Leadership- &HRM-Diplom SGBS®Dipl.Controller/inSGBS®Dipl.ConsultantSGBS®Master- & General ManagementStudienprogrammeSGBS Masterof ManagementSt.Gallen®Dipl.Betriebswirtschafter/inSGBS®GeneralManagement DiplomSGBS®SGBS Master ofEntrepreneurshipSt.Gallen®Akademische MBA ProgrammeMaster of BusinessAdministration (MBA) – inIntegrated ManagementInternationalExecutive MBASGBS Ausbildungs-Pyramide3-12Monate24-36Monate12-24Monate6-12Monate«Berufsbegleitende Diplomstudiengänge mit Abschluss innerhalb von 6-36 Monaten - anpassbar aufdas individuelle Zeitbudget – ein einzigartiger Mix aus Seminarbesuchen, Kolloquien, Fernstudium undProjektarbeit. — Upgrade-Möglichkeit besuchter Seminare bis hin zu einem akademischen Abschluss.»
    • Alumni-Jahrbuch 201337* Verlangen Sie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen.20131. Studiengang 7. Januar 20132. Studiengang 8. April 20133. Studiengang 8. Juli 20134. Studiengang 7. Oktober 20132014 – 2015: Termine analog 2013Master of Business Administration (MBA)– in Integrated Management *International Executive MBA *SGBS Master of Management St. Gallen® *Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® *SGBS Master of Entrepreneurship® –St. Galler Nachfolger Programm *General Management-Diplom SGBS® *Dipl. Marketingleiter/in SGBS® *Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® *Dipl. Finanzleiter/in SGBS® *Dipl. Controller/in SGBS® *Leadership- & Human Resources­Management Diplom SGBS® *Dipl. Consultant SGBS® *European Multicultural IntegratedManagement Program (MBA), Cracow *Termine Diplomstudiengänge Übersicht Diplomstudiengänge2013 - 2014Nr. CA123 19. – 23. August 2013Nr. CA114 17. – 21. Februar 2014Nr. CA124 18. – 22. August 20142013 – 2014Nr. P5023 24. August 2013Nr. P5014 22. Februar 2014Nr. P5024 23. August 20142013 – 201420. September 2013 St. Gallen19. September 2014 St. GallenStudieneintrittsterminePrüfungsvorbereitungs-woche – Campus-WocheDiplom-PrüfungstermineDiplomfeier – Termine
    • Alumni-Jahrbuch 201338Telefon 0041(0)71 225 40 80Telefax 0041(0)71 225 40 89E-mail diplome@sgbs.chInternet www.sgbs.chUpgrading:Für sämtliche Diplomstudien-gänge können bereits be-suchte Seminare der SGBSangerechnet werden.General Management-Diplom SGBS®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014Dipl. Consultant SGBS®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014Dipl. Marketingleiter/inSGBS®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business SchoolAlternativ als Einstieg:Marketing- und Vertriebs-management-Zertifikat St.Gallen2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014 Dipl. Verkaufsleiter/inSGBS®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014Master Diplome St.GallenDipl. Finanzleiter/in SGBSSt. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGERNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014Leadership- & Human ResourcesManagement-Diplom SGBS®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014Dipl. Betriebswirtschafter/inSGBS®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014SGBS Master of ManagementSt.Gallen®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014SGBS Junior Management-Zertifikat St. Gallen® *SGBS International Senior Management-Zertifikat St. Gallen® *SGBS Finanzmanagement-& Controlling-Zertifikat St. Gallen® *SGBS Marketing- & Vertriebsmanage-ment-Zertifikat St. Gallen® *SGBS Produktmanagement-Zertifikat St. Gallen® *SGBS Leadership-Zertifikat St. Gallen® *SGBS Projektmanagement-Zertifikat St. Gallen® *Übersicht Zertifikats-StudiengängeDipl. Controller/in SGBS®St. Galler Business SchoolDIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNENMaster Diplome St.GallenNächste Studienbeginne:Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- & Weiterbildung– Diplomabschluss SGBS– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-Konzept– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business SchoolAlternativ als Einstieg:Finanzmanagement- & Controlling-Zertifikat St.Gallen2013-147. April 20148. Juli 20137. Oktober 20136. Januar 2014* Verlangen Sie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen.
    • Alumni-Jahrbuch 201339Master of BusinessAdministration(MBA) –in Integrated ManagementKonzeptionZielsetzung des berufsbegleitendenMBA-Studienganges ist es, Führungs-kräften Management- und Betriebswirt-schaftswissen in konzentrierter Form zuvermitteln sowie die sozial-kommunika-tive Kompetenz und Umsetzungsfähig-keit für praktische Unternehmenssituati-onen zu stärken.Zugelassen sind Kandidaten/innen miteinem postsekundären Bildungsabschlussoder gleichwertigen Qualifikationenaufgrund Praxiserfahrung bzw. einemInnehaben einer Position, in welcherüblicherweise ein akademischer Bil-dungsabschluss vorausgesetzt wird.Der akademische Studiengang «Masterof Business Administration (MBA) –in Integrated Management» wird vonder Alpen-Adria Universität Klagenfurtin Zusammenarbeit und Kooperation mitder St.Galler Business School angeboten.Das MBA Programm vermittelt innerhalbvon 2 Jahren State-of-the-Art-Wissenüber sämtliche relevanten und praktischumsetzbaren Managementthemen wieStrategie, Marketing, Verkaufsmanage-ment, Controlling, Leadership, ChangeManagement und Führungskompetenz.Das Programm konzentriert sich dabeiinhaltlich auf eine integrative Darstellungder Wechselwirkungen im Management-gefüge und bezweckt insbesondere auchdie Verbindung von Hard- und Softfacts.Wichtigste Leitschnur hierfür ist dasSt.Galler Konzept «Integriertes Manage-ment».Der berufsbeggehaltene akaBusiness AdmManagementdie einen akaZielgruppeLeistungsorienund Praktikerübergreifendetierte integraaneignen wolden Voransprucgaben gnehmenabzusichKernpotsich neuund mitdass einreich istsouveränQualifikpersönlirepertoischwierikomplexdie eigeoperativfundiertwicklungnehmenund moderlangenTeilneupgradeSyourperSpective.2013Nr. 91313 3. StudiengangStudienbeginn: 8. Juli 2013Nr. 91413 4. StudiengangStudienbeginn: 7. Oktober 20132014Nr. 91114 1. StudiengangStudienbeginn: 6. Januar 2014Nr. 91214 2. StudiengangStudienbeginn: 7. April 2014Nr. 91314 3. StudiengangStudienbeginn: 7. Juli 2014Studiengebühr*:CHF 39900.–/€ 31900.–*** zzgl. 8% MwSt.** abhängig vom aktuellen Tageskurs,Rechnungsstellung in € möglich.
    • Alumni-Jahrbuch 201340enungs-ebswirt-Form zumunika-sfähig-nssituati-en mitabschlussneneinemcherBil-ird.MasterA) –d vongenfurtation mitngeboten.nnerhalbWissenraktischn wieanage-hangepetenz.dabeirstellunggement-re auchSoftfacts.dasManage-Der berufsbegleitende vornehmlich in deutschgehaltene akademische Studiengang «Master ofBusiness Administration (MBA) – in IntegratedManagement» richtet sich an Führungskräfte,die einen akademischen Abschluss anstreben.ZielgruppeLeistungsorientierte Führungskräfte, Spezialistenund Praktiker, die sich eine umfangreiche, fach-übergreifende, praxis- und managementorien-tierte integrative Betriebswirtschaftsausbildunganeignen wollen, umden Voraussetzungen für die Ausübunganspruchsvoller unternehmerischer Auf-gaben gerecht zu werden und den Unter-nehmenserfolg durch fachliche FlexibilitätabzusichernKernpotenziale zu entwickeln, aus denensich neue Geschäftsmöglichkeiten ergebenund mit Zahlen souverän so zu steuern,dass ein Unternehmen nachhaltig erfolg-reich istsouveräne Führungskompetenzen undQualifikationen zu entwickeln und so daspersönliche Führungs- und Persönlichkeits-repertoire zu optimierenschwierige Entscheidungssituationen inkomplexen Situationen zu trainierendie eigene Effektivität und Effizienz imoperativen Tagesgeschäft zu optimierenfundiertes Wissen über Gestaltung, Ent-wicklung und Veränderung von Unter-nehmen in Richtung Business Excellenceund moderner Organisationskonzepte zuerlangen.Etappenweise StudierenInteressenten, welche sich erst zu einem spä-teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme amStudiengang entscheiden wollen, ist auch einetappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu-dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade-Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom-studiengänge der St.Galler Business School. Siehaben die Möglichkeit, in einem ersten Schrittund im Sinne eines Grundstudiums die Ausbil-dung «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS» zuabsolvieren und darauf aufbauend die weiterennotwendigen Studienleistungen zum «Master ofBusiness Administration (MBA) – in IntegratedManagement» zu erbringen, wobei Ihnen 50% andie Gesamtstudienleistung angerechnet wird.Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel-ner Seminare ist möglich – dies aufgrund derAnrechenbarkeit vieler Seminare der St.GallerBusiness School an dieses MBA Programm (bis zumax. 60 ECTS Punkte, 50% der Studienleistung).PrüfungenDie Teilnehmer/innen haben schriftliche Teil-Prüfungen sowie eine kommissionelle mündlicheSchlussprüfung zu absolvieren. Darüber hinaus istsowohl eine schriftliche Seminararbeit als aucheine Master Thesis zu verfassen, zu präsentierenund in einer Defensio fachlich zu verteidigen.NetworkingIm Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöckenwerden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmernkennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, einsehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerkaufzubauen.Teilnehmer/innen – Zielsetzung
    • Alumni-Jahrbuch 201341ZulassungVoraussetzung für die Zulassung ist(1) Hochschulabschluss bzw. postsekundärerBildungsabschluss bzw.(2) Gleichzuhaltende Qualifikationen könnennur in Verbindung mit einem bestimm-ten Ausmass an Praxiserfahrung oder beiInnehaben einer Position, in der üblicher-weise ein akademischer Bildungsabschlussvorausgesetzt wird, anerkannt werden. ImDetail lauten die Regelungen wie folgt:(2.1) Allgemeine Universitätsreife,der Nachweis von 3 JahrenBerufserfahrung und aktuellerFührungsverantwortung oder(2.2) eine abgeschlosseneBerufsausbildung bzw. der Abschlusseiner berufsbildenden mittlerenSchule sowie Nachweis von mindes-tens fünf Jahren Berufserfahrung undaktueller FührungsverantwortungNach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassungerfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel,die fachlichen, erfahrungsmässigen undpersonalen Qualifikationen und persön-lichen Ausbildungsziele zu ermitteln. DieDiplomkommission entscheidet anschliessendüber Ihre Zulassung. Die Erfüllung der genann-ten Eingangsvoraussetzungen, bereits besuchteSeminare oder Abschlüsse der St.Galler BusinessSchool begründen nicht das Recht, in denStudiengang tatsächlich aufgenommen zu wer-den.Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf denBeginn eines Quartales möglich.Anrechnungs-möglichkeitenBereits absolvierte Seminareund Studienleistungen(Zertifikatsprogramme,Diplomstudiengänge, Seminare)der St.Galler Business Schoolkönnen angerechnet wer-den (bis max. 50% derzu erbringenden Gesamt-studienleistung).AkademischerAbschlussAbsolventinnen undAbsolventen desUniversitätsstudienganges, wel-che die Ausbildung mit positiverGesamtbewertung abgeschlos-sen haben, wird der akademi-sche Titel «Master of BusinessAdministration (IntegriertesManagement)»/«MBA(Integriertes Management)» derUniversität Klagenfurt verliehen.Voraussetzung:Beginn Oktober 2(Beispiel)SeminareStrategischeUnternehmensStruktur- & PrMarketing ManSt.Galler FinanChange Manag(2 Teile)Leadership & RUnternehmensCase Study TripStudienaufentFernstudienmodu1 Allgemeines M2 Strategisches M3Struktur- undProzessmanag4 Marketing Ma5 Verkaufserfolg6 Financial Basic7 Controlling8 Effektive Mitar9 Sich selbst ma* u.a. im RahmKolloquien, jeweilsManagement KongMaster ThesisFeedback – Zwisch23. August 2014Defensio 22. AuguDiplomfeier 18. SeMaster of B(MBA) – inZulassung – Anrechnungsmöglichkeiten ZeitlichWissenschaftlicheLeitungDer Studiengang stehtunter der wissenschaftlichenLeitung von: Prof. Dr. Robert Neumann
    • Alumni-Jahrbuch 201342inareeminare)Schooler-t-ges, wel-positivereschlos-ademi-usinessertesent)» derverliehen.Voraussetzung: Allgemeiner Bildungsnachweis & Praxis, bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max.60 ECTS-Punkte). Insgesamt sind 120 ECTS-Punkte zu erbringen.Beginn Oktober 2013(Beispiel)Mt 9/10Sept/Okt2013Mt 11/12Nov/Dez2013Mt 1/2Jan/Feb2014Mt 3/4Mär/Apr2014Mt 5/6Mai/Juni2014Mt 7/8Juli/Aug2014Mt 9/10Sept/Okt2014Mt 11/12Nov/Dez2014Mt 1/2Jan/Feb2015Mt 3/4Mär/Apr2015Mt 5/6Mai/Juni2015Mt 7/8Juli/Aug2015SeminareStrategischeUnternehmensführung4 TageStruktur- & Prozessmanagement 4 TageMarketing Management* (2 Teile) 8 TageSt.Galler Finanzlehrgang* (2 Teile) 8 TageChange Management & HRM(2 Teile)7 TageLeadership & Rhetorik (3 Teile) 11 TageUnternehmensplanspiel 3 TageCase Study Trip 3 TageStudienaufenthalt London 5 TageFernstudienmodule*/Selbststudium1 Allgemeines Management2 Strategisches Management3Struktur- undProzessmanagement4 Marketing Management5 Verkaufserfolg6 Financial Basics7 Controlling8 Effektive Mitarbeiterführung9 Sich selbst managen* u.a. im Rahmen der Ausbildung zum «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS».Kolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage)Management KongresseMaster ThesisFeedback – Zwischenprüfung23. August 2014Defensio 22. August 2015Diplomfeier 18. September 2015Master of Business Administration(MBA) – in Integrated ManagementBeispiel: Diplomfeier 19. September 2014Studienstart jeweils quartalsweise möglichBeispiel: Studienbeginn 7. Oktober 2013eiten Zeitliche Dimensionheichenobert Neumann Prof. Dr.Robert Neumann Dr. Christian Abegglen
    • Alumni-Jahrbuch 201343InternationalExecutive MBAKonzeptionDer postgraduale akademische Studi-engang «International Executive MBA»wird von der Alpen-Adria UniversitätKlagenfurt in Zusammenarbeit undKooperation mit der St.Galler BusinessSchool angeboten.Die auf 2 Jahre angelegte berufsbeglei-tende international orientierte Ausbil-dung – 120 ECTS Punkte, 4 Semes-ter – ist spezifisch auf die Situationvon Führungskräften in höheren undober-sten Positionen mit vorhandenemHochschulabschluss zugeschnitten.Die Ausbildung kann aufgrund desmodularen Aufbaus des universitärenStudiengangs (die ca. 20 zu besu-chenden Seminare werden pro Jahri.d.R. 2-3mal angeboten) in zeitlicherHinsicht sehr individuell ausgestaltetwerden – die Dauer und die Themenab-folge Ihres Studiums bestimmen Sie inAbsprache mit der Studienleitung somitweitgehend selbst.Das akademische Studium umfasstinsgesamt ca. 20 Seminare zu je 3-5Tagen, Selbststudium, 4 Fernstudien-module, eine Projektarbeit sowie MasterThesis mit anschliessender Defensio.Das berufsbsprachige «IProgramm rEntscheidunLeaders undwelche sichmentorientimit dem SchManagemeninnen legenManagemenund wissenszudem auchasiatischer SSt.Galler Anchen auch sPraxisnähe iSie wollen dden Hepositionalisieaus dehängeentsproperatAufbauund Geren unKompedenenvertiefvon Mzur UmtungennationerkennManagTeilneupgradeSyourperSpective.2013Nr. 92313 3. StudiengangStudienbeginn: 8. Juli 2013Nr. 92413 4. StudiengangStudienbeginn: 7. Oktober 20132014Nr. 92114 1. StudiengangStudienbeginn: 6. Januar 2014Nr. 92214 2. StudiengangStudienbeginn: 7. April 2014Nr. 92314 3. StudiengangStudienbeginn: 7. Juli 2014Nr. 92414 4. StudiengangStudienbeginn: 6. Oktober 2014Studiengebühr*:CHF 49000.–/€ 39000.–*** zzgl. 8% MwSt.** abhängig vom aktuellen Tageskurs,Rechnungsstellung in € möglich.2013No. 92313 3rd AccomplishmentBegin of study: July 8, 2013No. 92413 4th AccomplishmentBegin of study: October 7, 20132014No. 92114 1st AccomplishmentBegin of study: January 6, 2014No. 92214 2nd AccomplishmentBegin of study: April 7, 2014No. 92314 3rd AccomplishmentBegin of study: July 7, 2014No. 92414 4th AccomplishmentBegin of study: October 6, 2014Course Fee*: CHF 49000.–/€ 39000.–*** add 8% VAT** depending on the daily exchange rate, issuingan invoice in € is possible.
    • Alumni-Jahrbuch 201344Studi-MBA»ersitätundusinesssbeglei-Ausbil-mes-ationn undndenemen.dessitärensu-Jahritlicherstaltetemenab-n Sie inng somitasste 3-5udien-ie Masterensio.Das berufsbegleitende deutsch-englisch-sprachige «International Executive MBA»Programm richtet sich an obere und obersteEntscheidungsträger, High-Potentials, FutureLeaders und höhere Stabsmitarbeiter/innen,welche sich eine fachübergreifende, manage-mentorientierte Betriebswirtschaftsausbildungmit dem Schwerpunkt «InternationalesManagement» aneignen wollen. Die Bewerber/innen legen dabei Wert auf eine Top-Managementausbildung auf höchstem Niveauund wissenschaftlicher Grundlage, welchezudem auch Ansätze US-amerikanischer undasiatischer Schulen mit dem renommiertenSt.Galler Ansatz kombiniert und neben fachli-chen auch soziale Kompetenzen bei maximalerPraxisnähe in den Vordergrund stellt.Sie wollen dabeiden Herausforderungen von Management-positionen in einer vernetzten internatio-nalisierten Wirtschaft entsprechenaus dem Wissen über Gesamtzusammen-hänge internationaler Geschäftstätigkeitenentsprechende Konzepte, Strategien undoperative Umsetzungsmöglichkeiten zumAufbau und zur Absicherung von Markt-und Gewinnpositionen simulieren, trainie-ren und anwendenKompetenzen der Betriebswirtschaft mitdenen des Internationalen Managementsvertiefen und Veränderungen im Umfeldvon Markt, Wettbewerb und Technologiezur Umsetzung neuer Produkte, Dienstleis-tungen und Geschäftsprozesse im inter-nationalen Kontext nicht nur frühzeitigerkennen lernen, sondern auch ChangeManagement bewusst einsetzen könnenState-of-the-Art-Wissen im Cross Cultu-ral-Management und dem Management ofDiversity konstruktiv kritisch hinterfragenund eigene Erfahrungen reflektierenErfolgskriterien internationaler «Mergerand Acquisitions»-Aktivitäten kennen undüber erprobtes Handwerkzeug des Finanz-managements und Controllings verfügeneine Erweiterung Ihrer Fach- und Metho-den- sowie Ihrer sozial-kommunikativenManagementkompetenz erlangen.Etappenweise StudierenInteressenten, welche sich erst zu einem spä-teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme amStudiengang entscheiden wollen, ist auch einetappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu-dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade-Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom-studiengänge der St.Galler Business School. Siehaben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt –und im Sinne eines Grundstudiums – die Ausbil-dung «SGBS International Senior ManagementZertifikat» zu absolvieren und darauf aufbauenddie weiteren notwendigen Studienleistungenzum «International Executive MBA» zu erbringen,wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudienleistungangerechnet wird.Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel-ner Seminare ist möglich – dies aufgrund derAnrechenbarkeit vieler Seminare der St.GallerBusiness School an dieses MBA Programm (bis zumax. 60 ECTS Punkte).Teilnehmer/innen – Zielsetzung2013er 7, 2013y 6, 2014, 20142014er 6, 20149000.–**te, issuing
    • Alumni-Jahrbuch 201345NetworkingIm Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöckenwerden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmernkennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, einsehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerkaufzubauen.AusbildungsstandorteDer Studiengang wird an verschiedenenAusbildungs-Standorten in Europa (St.Gallen,London, Wien, Klagenfurt), USA (Boston) undAsien (Shanghai) durchgeführt.Maximaler QualitätsanspruchEine maximale Aktualität, ein Höchstmass anPraxisnähe und wissenschaftliche Fundiertheitder Lehrinhalte stehen im Vordergrund. Höchstefachliche wie didaktische Qualität der Dozentenund strenge Auswahl der Studierenden gehörendazu.Der Dozentenstab umfasst in Forschung undLehre ausgewiesene Hochschullehrer/innen,Trainer/innen, Top-Führungskräfte aus derWirtschaft, Fachexperten aus dem Consulting-Bereich und erfolgreiche Unternehmer/innen, dieüber eine langjährige Praxis- und Lehrerfahrungin der internationalen Management-Aus- undWeiterbildung verfügen.DidaktikDie Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt zugrossem Teil in englischer Sprache in Form voninternationalen Seminaren, Trainings, Workshops,Fernstudienmodulen, Kolloquien, Fallstudien,Simulationen, moderierten Diskussionsrundenund Managementforen. Die Studierenden habenschriftliche Teilprüfungen sowie eine kommissi-onelle mündliche Schlussprüfung zu absolvieren(Deffensio). Darüber hinaus ist sowohl eineschriftliche Seminararbeit als auch eine MasterThesis zu verfassen, zu präsentieren und imRahmen der Defensio fachlich zu verteidigen.Management Seminare, AuslandseminareLiteratur-Inputs, Selbststudium, Fallbear-beitung und Case StudiesUmsetzungsvorbereitung im Rahmen vonWorkshops (Kolloquien)Einzelarbeit und GruppenübungenSeminararbeit, Supervision, Master ThesisStudy Trips, ExkursionenZulassungDie Eingangsvoraussetzungen zu diesem univer-sitären Studiengang sind wie folgt definiert:(1) Abgeschlossener Hochschulabschluss bzw.postsekundärer Bildungsabschluss und(2) Nachweis von 10 Jahren Berufserfahrungund aktueller Führungsverantwortung ineiner höheren Führungsposition und(3) Nachweis fundierter Englischkenntnisse.Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassungerfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, diefachlichen, erfahrungsmässigen und personalenQualifikationen und persönlichen Ausbildungszielezu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidetanschliessend über Ihre Zulassung. Die Erfüllungder genannten Eingangsvoraussetzungen, bereitsbesuchte Seminare oder Abschlüsse der St.GallerBusiness School begründen nicht das Recht, inden Studiengang tatsächlich aufgenommen zuwerden.Ein Studieden BeginAnrechBereits abStudienleDiplomstuSt.Gallernet werdeden StudiVorausBeginn(BeispieSeminaStraExeStraLeaFinaAsiaFinaLeaProdCasMaChanizaFernstuSelbsts1 Inte2 Stra3 Ma4 InteZusatzmAlternaMoMoConKolloquiProjektaManageMaster TFeedbac23. AugDefensioDiplomf* u.a. imInternZulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitl
    • Alumni-Jahrbuch 201346zu absolvierenwohl eineh eine Masteren und imverteidigen.slandseminareium, Fallbear-m Rahmen vonbungenMaster Thesisdiesem univer-gt definiert:bschluss bzw.hluss undufserfahrungtwortung inion undhkenntnisse.ur Zulassungem Ziel, diend personalenAusbildungszieleon entscheidet. Die Erfüllungzungen, bereitsse der St.Gallerdas Recht, inenommen zuEin Studienbeginn ist jederzeit jeweils aufden Beginn eines Quartales möglich.AnrechnungsmöglichkeitenBereits absolvierte Seminare undStudienleistungen (Zertifikatsprogramme,Diplomstudiengänge, Seminare) derSt.Galler Business School können angerech-net werden (bis max. 50% der zu erbringen-den Studienleistung).Master BetreuungSie werden während der gesamten Ausbildungvon Ihrem persönlichen Tutor betreut.Akademischer AbschlussAbsolventinnen und Absolventen desUniversitätsstudienganges, welche denStudiengang «International Executive MBA»mit positiver Gesamtbewertung abgeschlossenhaben, wird der akademische Titel «Masterof Business Administration (InternationalExecutive)»/«MBA (International Executive)»der Universität Klagenfurt verliehen.Voraussetzung: Hochschulstudium; bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max. 60 ECTS-Punkte).Beginn Oktober 2013(Beispiel)Mt 9/10Sept/Okt2013Mt 11/12Nov/Dez2013Mt 1/2Jan/Feb2014Mt 3/4Mär/Apr2014Mt 5/6Mai/Juni2014Mt 7/8Juli/Aug2014Mt 9/10Sept/Okt2014Mt 11/12Nov/Dez2014Mt 1/2Jan/Feb2015Mt 3/4Mär/Apr2015Mt 5/6Mai/Juni2015Mt 7/8Juli/Aug2015SeminareStrategisches Management fürExecutives (2 Teile)8 TageStrategy-Week Boston* 5 TageLeadership-Week Boston* 5 TageFinance-Week London* 5 TageAsia-Week Shanghai* 5 TageFinanzmanagement 4 TageLeadership Maturity (2 Teile) 7 TageProdukt- & Projektmgmt. (2 Teile) 6 TageCase Study Trip 3 TageManagement-Simulator 3 TageChange Management & Orga-nizational Behaviour (2 Teile)8 TageFernstudienmodule*/Selbststudium1 Integrated Management2 Strategic Management3 Marketing Management4 International ManagementZusatzmodule alsAlternative zu SeminarenModul 1–6Module Strategie/Marketing/ControllingKolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage)ProjektarbeitManagement KongresseMaster ThesisFeedback – Zwischenprüfung23. August 2014Defensio 22. August 2015Diplomfeier 18. September 2015* u.a. im Rahmen der Zertifikatsausbildung «SGBS International Senior Management Zertifikat».International Executive MBAStudienstart jeweils quartalsweise möglichBeispiel: Studienbeginn 7. Oktober 2013Beispiel: Diplomfeier 18. September 2015ten Zeitliche Dimension
    • Alumni-Jahrbuch 201347Die St. Galler Business SchoolSt. Galler Business School• Die St. Galler Business School im Überblick• Seminarübersicht 2013 – 2014• MBA-, Master- und Diplomausbildungen• Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen• Ein- und Ausblicke➢ Vater des Systemdenkens➢ Doing Business in China➢ Eindrücke, Berichte, Statements• Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen• SGBS Inhouse-Seminare & Consulting
    • Alumni-Jahrbuch 201348Absolventen/Innenvon Diplomstudiengängen 2012Ambadar DavidBaer StefanBaumgartner WolfgangBickel SimonDr. Bilke-Hentsch OliverBockhard SvenDr. Brandl DanielaDemel ClaudiaDuffy-Baumgärtner DeirdreFechir Gabriel AlainGeorg Björn-OliverGessler HermannGiger ThomasGloth MichaelGnädig ChristianProf. Dr. med. Gockel InesGosch KarstenGrün ThomasHabermann LeonieHahn Svenja AnnaHerse ThomasHügel HannesKlade Michael
    • Alumni-Jahrbuch 201349Klattenhoff JensKlueh GuidoKotz Jan AchimKraft PeterLiening BenjaminLung GerhardMambrino JoséNiffka MarkoNützel Helmut BernardOsterhagen FrankPelka JuliaPfändler HanspeterPouzet BenôitRüedi DanielSchade MirkoMag. Schwaiger IngridDr. Thom ErwinTomic Eva-MariaUllrich Johanna Adelheidvan Dellen RalphWalter SabineWeinfurth Frank
    • Alumni-Jahrbuch 201350
    • Alumni-Jahrbuch 201351Die St. Galler Business SchoolSt. Galler Business School• Die St. Galler Business School im Überblick• Seminarübersicht 2013 – 2014• MBA-, Master- und Diplomausbildungen• Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen• Ein- und Ausblicke➢ Vater des Systemdenkens➢ Doing Business in China➢ Eindrücke, Berichte, Statements• Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen• SGBS Inhouse-Seminare & Consulting
    • Alumni-Jahrbuch 201352
    • Alumni-Jahrbuch 201353Ein- und AusblickeSt. Galler Business School• Vater des Systemdenkens• Doing Business in China• Eindrücke, Berichte, Statements
    • Alumni-Jahrbuch 201354Vater des Systemdenkensln den 60er Jahren stellte der Schweizer Professor Hans Ulrich die klassische Be-triebswirtschaftslehre infrage. Er forderte dazu auf, in Systemen zu denken. SeinSt. Galler Management-Modell hat viele Führungskräfte und Berater beeinflusst.Von Stefanie BilenWerk und WirkungSein Plan war es, eine Hochschule zu reformieren - am Ende hat er mit seinemAnsatz eine ganze Zunft zum Umdenken gebracht. «ln welchem Geschäft befin-den wir uns wirklich?», fragte der St. Galler Professor Hans Martin Ulrich Mitteder 60er Jahre. Die Frage war zwar nicht brandneu, Peter Drucker hatte sie in denUSA ein paar Jahre zuvor sinngemäss formuliert, dennoch wurde sie in der hie-sigen Wirtschaft fast nie gestellt. Für eine akademische Institution war der BlickaufWettbewerber und Kunden geradezu revolutionär; zumal St. Gallen mit seinenrund 1100 Studenten damals eine eher beschauliche Hochschule war.Eine neue LehreAls Antwort auf seine Frage kam der Professor zu dem Schluss, nicht bloss Be-triebswirte ausbilden zu wollen, egal wie gut die Ausbildung auch sein moch-te, ihm schwebte eine echte Verbesserung vor, denn sein Ziel war, die Studentenauf ihre verantwortungsvolle Rolle in den Unternehmen vorzubereiten. Er wollteFührungskräfte ausbilden - mithilfe einer «systemorientierten Managementleh-re». Damit legte er den Grundstein für eine Managementlehre an europäischenHochschulen. Heute, fast 50 Jahre später, ist Wissenschaftlern wie Praktikern derBegriff des Managers geläufig. Der Einfluss der US-amerikanischen Hochschu-len und Unternehmen ist allgegenwärtig. Damals war das noch anders. Es wa-ren Betriebswirte oder Kaufleute, die die Betriebe beherrschten. Knut Bleicher,emeritierter Professor in St. Gallen, beschrieb die Pionierarbeit seinesVorgängerseinmal wie folgt: «Für mich war der theoretische Ansatz von Hans Ulrich faszi-nierend und entscheidend: Er forderte die Abwendung von der traditionellen Be-trachtungsweise und die Hinwendung zu einer modernen Managementlehre. DieUnternehmen nicht nur als Angebots- und Nachfragefaktor zu betrachten ist einQuantensprung der Entwicklung für eine Lehre vom Management.» Mit seinem1968 erschienenen Hauptwerk «Die Unternehmung als produktives soziales Sys-tem» schrieb Hans Ulrich die neue Richtung in der betriebswirtschaftliehen For-schung und Lehre fest, die sich deutlich von der klassischen BWL abgrenzt. DieIdee, in Systemen zu denken, entwickelte er aus der Systemtheorie und der Ky-
    • Alumni-Jahrbuch 201355bernetik, was so viel wie Steuermannskunst bedeutet: Danach sind Firmen keineblossenWirtschaftssubjekte, sondern Institutionen, die dynamisch agieren und ineine vielschichtige Umwelt eingebunden sind. Chefs sind keine Verwalter, son-dern Problemlöser.Das Ganze bedenkenIn der heutigen Zeit der Globalisierung und Digitalisierung, in der Komplexitätund Interdependenzen stetig zunehmen, ist der Ansatz des inzwischen verstor-benen Schweizers aktueller denn je: Kein Manager kann mehr isoliert einzelneGrössen beeinflussen und muss daher die Rückwirkung seines Handelns auf dasGanze bedenken. Das Denken in Systemen – oder in Ganzheiten, wie Ulrich esnannte – ist unerlässlich. Das 1972 von Ulrich und seinem KollegenWalter Kriegveröffentlichte St. Galler Management-Modell beschreibt diesen Ansatz, der ander Hochschule stetig weiterentwickelt wurde und dessen Inhalte von Unterneh-men und Beratern weit über die Schweiz hinaus angewandt werden.Durch UlrichsArbeit hat die Handelshochschule St. Gallen, wie sie damals hiess,an Renommee gewonnen. Heute gilt die Universität samt der St. Galler BusinessSchool als eine der besten Managementschmieden in Europa.Anhänger und NachfolgerKnut Bleicher trat in Ulrichs Fussstapfen. Nach Studium und Habilitation an derFU Berlin und Professur in Giessen wechselte er 1984 an die Universität St. Gal-len. 2002 wurde der heute 83-Jährige Direktor der Gesellschaft für IntegriertesManagement, 2003 bis 2008 wirkte er als wissenschaftlicher Leiter der BusinessSchool in St. Gallen.Walter Krieg entwickelte zusammen mit Ulrich das St. Galler Management-Mo-dell. Heute ist der emeritierte Titularprofessor selbstständiger Unternehmensbe-rater. Er sitzt im Verwaltungsrat von Malik Management.Fredmund Malik gehörte zu Ulrichs Mitarbeitern: Der gebürtige Österreicherpromovierte und habilitierte bei ihm, später war er für das Management ZentrumSt. Gallen (MZSG) tätig, das Ulrich initiiert hatte. 1977 übernahm Malik die Lei-tung des MZSG, das er 1984 nach einem Management-Buy-out als private Ein-heit weiterführte. Seit 2009 firmiert das MZSG unter Malik Management. «Wasimmer ich von Management zu verstehen glaube», sagt Malik, «habe ich in ho-hem Masse Hans Ulrich zu verdanken.»WeiterentwicklungZahlreiche Wissenschaftler führen das Werk von Hans Ulrich fort. Knut Bleicherergänzte das Management-Modell bis 1991, indem er unter anderem Führung indrei Ebenen einteilte: das normative, strategische und operative Management. Jo-
    • Alumni-Jahrbuch 201356hannes Rüegg-Stürm baute darauf auf und veröffentlichte 2002 «Das neue St. Gal-ler Management-Modell». Ulrichs Studenten Gilbert Probst und Peter Gomezentwickelten eine Methodik, die sie vernetztes Denken nannten und die Unter-nehmen beim Analysieren von Systemen helfen soll: Dabei stellen ProjektteamsAbhängigkeiten und Zusammenhänge innerhalb eines Netzwerks als Diagrammdar. Daraus ergibt sich ein Prognoseinstrument, das Firmen als Frühwarnsystemnutzen. Der inzwischen verstorbene Biochemiker Frederic Vester, der Ende der80er Jahre Gastprofessor in St. Gallen war, ersann das sogenannte Sensitivitäts-modell, mit dem Netzwerke analysiert und begreifbar gemacht werden können.So können zum Beispiel mithilfe einer Software die Arbeitsschritte bei der Pla-nung von Grossveranstaltungen dargestellt werden.ProfilStudiumHans Martin Ulrich wurde 1919 als Sohn eines Beamten geboren. Er begann einIngenieursstudium an der ETH Zürich, brach es aber ab, weil er sich mehr zuMenschen als zu Maschinen hingezogen fühlte. Er studierte Wirtschaftswissen-schaft, arbeitete eine Weile in der Industrie und habilitierte sich 1947 in Bern miteinerArbeit, die unter dem Titel «Betriebswirtschaftliche Organisationslehre» er-schien und ihm breite akademische Anerkennung einbrachte.LehreUlrich erhielt 1954 eine Professur an der Handelshochschule St.Gallen, der er biszu seiner Ermeritierung im Frühjahr 1985 treu blieb. Er gründete das Institut fürBetriebswirtschaft und initiierte das Management Zentrum St.Gallen. Der Wis-senschaftler starb im Dezember 1997.ServiceLiteratur Hans Ulrich: Gesammelte Schriften: Die Unternehmung als produkti-ves soziales System, 5 Bde., Haupt VerlagHBM Online Weiterführende Bücher und Beiträge von und über Ulrich findenSie unter: www.harvardbusinessmanager.de/vordenkerNachdruck Nummer 201111080, siehe Seite 100 oderwww.harvardbusinessmanager.de© 2011 Harvard Business ManagerStefanie Bilen arbeitet als freie Wirtschaftsjournalistin in Hamburg und istMitarbeiterin des Harvard Business Managers.
    • Alumni-Jahrbuch 201357St. Galler Business SchoolEin- und Ausblicke• Vater des Systemdenkens• Doing Business in China• Eindrücke, Berichte, Statements
    • Alumni-Jahrbuch 201358«Doing Business in China» –Weiterbildung inmitten der Megapolis ShanghaiErstmals erhielten über 20 Seminar- und Studienteilnehmer der Asia-Week Shang-haitiefeEinblickeindiechinesischeKulturundWirtschaft.DieseWocheistTeilder«SGBS International Senior Management Zertifikats» bzw. des «International Exe-cutive MBA Programms» der St.Galler Business School.Eine Kollaboration mit der nicht nur im asiatischen Raum äusserst renommierten«China Europe Internationl Business School» (CEIBS) ermöglichte es die bekann-ten Professoren und teilsVertrauten der Chinesischen Regierung David Gosset undProf. PhD. Jianmao Wang zu erleben, welche durch ihre teils kritischenAnmerkun-gen zu Chinesischer Politik und Wirtschaft ein höchst anschauliches Bild der Ver-hältnisse vermitteln.Die nächsten zwei Tage standen ganz im Fokus von Globalisierungs- und Strate-giethemen bzw. der detaillierten Behandlung von Interessen der Teilnehmenden be-treffendasiatisch-pazifischenBesonderheiten.GeführteTourenzumShangaiWorldFinancial Center, dem sogenannten Flaschenöffner und ein gemeinsames Abendes-senimBanker’sClubderBank of China rundetendiese Tage ab.Folgend standen «RealLife Cases» also Ex-kursionen zu chinesi-schen Unternehmungenbzw. Niederlassungenauf der Tagesordnungdie Dr. Jie-Wei Chen, inder Schweiz ansässigerAbsolvent der St.GallerBusiness School, auf-grund seiner KontakteSt. GallerBusiness School
    • Alumni-Jahrbuch 201359mitorganisiert hat. Denn ohne Guanxi oder Networking funktioniert in China garnichts. Diese führten in das Umland von Shanghai in das Industriegebiet, eine Son-derwirtschaftszone in der Nähe von Suzhou. Die Geschäftsführer und General Ma-nager Jjanlong Chen (KROHNE Measurement Technology), Gaetano Blanda (Evo-nik), John Qi (Zenit Pumps) sowie GüntherWeinmann (Trumpf) gaben tiefgehendeEinblicke in das Chinesische Business und standen offen auch teils kritischen Fra-gen zu gängigen Praktiken sowie Klischees gegenüber.BetriebsbesichtigungenüberraschtendurchgeordneteundstrukturierteVerhältnisseundErwartungendürftigerZuständewurdennichtbestätigt.Gutgeführtoffenbartendie Fabrikationsstandorte europäische Standards.Im Rahmen derAsia-Week konnten Besonderheiten Chinas so nicht nur gehört son-dern direkt erlebt werden. Man weiss also wie man ein chinesisches «Ja» zu deutenhat, kann sich innerhalb der chinesischen Kultur und Markt bewegen und hat ersteKontakte für weiteres erfolgreiches Guanxi aufgebaut.Dieses Wissen gilt es zu vertiefen, denn wie sagte der chinesische Philosoph Konfu-zius: «Wenn du dieAbsicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.»Und diese Chance nutzt 2013 wiederum eine international interessierteAbordnungder St. Galler Business School.
    • Alumni-Jahrbuch 201360
    • Alumni-Jahrbuch 201361St. Galler Business SchoolEin- und Ausblicke• Vater des Systemdenkens• Doing Business in China• Eindrücke, Berichte, Statements
    • Alumni-Jahrbuch 201362«Das Spiel lief nach Plan» – Betriebswirtschaftliches Planspiel:­Entscheidungen 1:1 am Wörthersee trainierenCa. 20 Teilnehmende der MBA Studiengänge, die die SGBS inZusammenarbeit mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurtanbietet, trafen sich am Wörthersee/AT zu einem im wahrstenSinne des Wortes aussergewöhnlichen Seminar.Während bei den anderen Seminarmodulen der MBA Lehrgängezumeist die Referenten im Vordergrund stehen und diesezwischen den Vorträgen die Teilnehmer durch Gruppenarbeitenund Präsentationen aktiv einbinden, hat das Unternehmensplan-spiel am Wörthersee einen vollkommen anderen Fokus: DieTeilnehmenden übernehmen aktiv die «Leitung» einer Firma, inderen Management sie von der Spielleitung berufen werden.Dabei hatten 4 Firmen als Wettbewerber auf den gleichenMärkten anzutreten und versuchten mit fiktiven Produkten übereinen Zeitraum von 3 Jahren hinweg «ihre Firma» erfolgreich gegenüber dem Wettbewerbzu positionieren. Da hiess es also, eine Strategie zu definieren, die passenden Erfolgspo-tenziale aufzubauen, sich dementsprechend auf den Märkten zu etablieren und seineWettbewerbsvorteile in eine Steigerung des Umsatzes und letztendlich des Gewinnsumzuwandeln. Kostenführer oder Qualitätsführer – wem gelang es besser, die übernom-mene Firma innerhalb von 3 Jahren auf Erfolgskurs zu bringen und darüber hinausprofitabel zu halten?Ach ja, und die Rolle der Kursleitung – Herr Prof. Dr. Mödritscher und Herr Dr. Sitter –war dabei in jeder Hinsicht wandlungsfähig – Konkurrenz, Eigentümer, Börsenanalyst etc.Sie präsentierte sich in unterschiedlichen Rollen.Autorin: Dr. Iris ZieglerExecutive MBA Studien-teilnehmerin
    • Alumni-Jahrbuch 201363Einmal eine ganz andere Art von Seminar, bei dem sich jeder Teilnehmende aufsÄusserste einzubringen hatte. Interessant war vornehmlich auch zu sehen, wie sich durchgeschickte Verhandlungen untereinander trotz anfänglicher Fehler doch noch eine«Erfolgsstrategie» erzielen liess und wie unterschiedlich die Strategien bei den einzelnenTeams umgesetzt wurden: Da gab es den klaren Qualitätsführer, den Kostenführer undden «contract manufacturer». Und wer hat letztendlich gewonnen?Insgesamt boten diese 3 Tage ein spannendes «real life»-Szenario, bei dem die Teilnehmervon Runde zu Runde erkannten, wie sich ihre Entscheidungen auf den Geschäftserfolgauswirken und dabei direkt aus ihren Fehlern lernten.Nicht nur während des Spiels, sondern auch am Abend war die Gruppendynamikungebrochen und dank des Engagements der Spielleitung gab es an beiden Abendenfakultativ ein spannendes Alternativprogramm.So eine Bootstour über den See mit Abendessen und Überraschungsprogramm am erstenAbend und eine Führung durch das Schloss am Wörthersee und Besuch des Casinos inVelden am zweiten Abend. Was will man mehr? Und zu allem Glück hinzu war uns auchnoch der Wettergott gnädig gestimmt. . .Insgesamt ein anderes Seminar als all die anderen, die ich bis dahin im Rahmen meinesExecutive MBA Programmes besucht habe. Ein Seminar, das nicht nur ein «handson»-Lernen ermöglicht, sondern auch hilft, die anderen Studienteilnehmer besserkennenzulernen.
    • Alumni-Jahrbuch 201364Review Strategy-Week, June 2012 in Boston, USAThe Boston Strategy Week is a fixture in SGBS’s program since June2000. Our program has evolved from modest beginnings toproviding a comprehensive overview of all aspects pragmaticstrategizing. Immediate immersion of lessons learned with currentreal-life examples plays a major role in this program. Oftenparticipants come back to report how eye-opening it was to readan article and after just a thirty minutes session being able toformulate the problem and to propose a feasible and realisticstrategy to overcome the challenge.Says program director Chris Stern: “We all know that business issimple until academics and consultants make it complicated – be-cause that is the business of academics and consultants”, and ads “our Boston StrategyWeek is one of my favorite teaching opportunities. It is just rewarding to engage a groupof motivated international participants in immersion-based learning where they realizehow pragmatic business administration can be. That is a challenge I am always lookingforward to.”SGBS offers the Boston Strategy Week on a bi-yearly basis in June and November. Venueis the Harvard Club of Boston. A selected group of distinguished American SGBS facultymembers are covering strategic management topics from challenge-recognition toimplementation.TeilnehmerInnen-Stimme zur Strategy-Week Boston«Strategie» zählt zu meinen bevorzugten Interessensgebieten.Deshalb habe ich auch diesen Schwerpunkt innerhalb meinesStudiums zum Dipl. Betriebswirtschafter gewählt. Als weiterführen-de Ergänzung absolvierte ich nun die «Strategy-Week Boston» imHarvard Club of Boston.Mit hohen Erwartungen bin ich in die USA geflogen. Chris Stern, denich zuvor bei einem Seminar in der Schweiz bereits kennengelernthabe, führte mit drei weiteren Dozenten durch das anspruchsvolleProgramm. Alle vier haben es verstanden, den Lehrstoff auf einespannende und vor allem sehr motivierende Art zu vermitteln. Dankunterschiedlicher Methodiken und Philosophien wurde ein breitge-fächertes Wissensspektrum vermittelt.Chris J. SternSpeaker Strategy-WeekHariolf KoederStudienteilnehmerDipl. Betriebswirt-schafter SGBS
    • Alumni-Jahrbuch 201365Als besondere Herausforderung und Anregung zugleich empfand ich dabei die intensiveArbeit mit Case Studies. Die Bestätigung, dass die erarbeiteten Lösungen oft sehr nahe ander realen Umsetzung lagen, hat sehr zur Dynamik im Team beigetragen.Die Teilnahme an der Strategy Week hat meine Erwartungen voll erfüllt und war für michpersönlich in jeder Hinsicht sehr erfolgreich. Dies lag nicht zuletzt an der heterogenenZusammensetzung unserer Teilnehmergruppe. Wir haben uns gegenseitig ideal ergänztund von einem überragenden Teamgeist profitiert.Sehr eingeprägt hat sich für mich die Philosophie von Chris Stern «that business is simpleuntil academics and consultants make it complicated». Eine Kernaussage, die auchmeinen bisherigen beruflichen Lebensweg bestätigt. Ich kann die Teilnahme an der«Strategy Week» nur weiterempfehlen.
    • Alumni-Jahrbuch 201366Das Consulting-Verständnis der St. Galler Business SchoolWas für ein Leitgedanke steht hinter den Consulting – Aktivitäten der St. Galler BusinessSchool? Ein Gespräch mit Peter E. Zehnder, lic.rer.pol., Director Consulting undVerwaltungsrat der St. Galler Business School und Dipl. Betr.-Wirt Andreas Rippberger,Director Consulting der St. Galler Business School.Seit geraumer Zeit stösst man häufig auf den Begriff «Consulting Governance» – dieanbetrachts von Wirtschafts-, Vertrauens- und Schuldenkrise mehr denn von Bedeutung ist.Was verstehen Sie in der St. Galler Business School darunter?Peter Zehnder: Unter Schlagworten dieser Art versteht man Konzepte, welche die Qualitätder Zusammenarbeit zwischen Unternehmung und Berater sichern und ein ziel- undleistungsorientiertes Vorgehen in Beratungsmandaten gewährleisten. Gesteuerte Prozesseauf allen Ebenen sollen dazu verhelfen, Projekte exakt zu definieren und den Zielerrei-chungsgrad fortwährend zu überprüfen. Für uns gehören derartige Überlegungen allerdingsseit Jahren zum elementaren Handwerkszeug undBerufsethos eines jeden qualifizierten Consultants. Dennnur so gelingt es, relevante Fragen aufzugreifen, Informati-onen richtig zu selektieren und schlussendlich ganzheitli-che Lösungen in der Praxis zu implementieren. Deshalbachten wir z.B. auch in unseren Schulungen für Unterneh-mensberater – welche wir sowohl extern als auch internanbieten – besonders auf derartige Aspekte, denn einHöchstmass an Qualität und umsetzbaren Kundennutzenwar uns schon immer Ansporn und Verpflichtung zugleich.Wie haben sich die Consultingaktivitäten innerhalb derSt. Galler Business School in den letzten Jahren entwickelt?Andreas Rippberger: Die Tätigkeit der St. Galler BusinessSchool beruht auf 3 Pfeilern: Management-Weiterbildung,Consulting und Managementforschung. Erfolg in derinternationalen Management- Weiterbildung auf Top-Niveau hat heute nur, wer ein Maximum an Praxiserfah-rung bieten und dadurch die Teilnehmenden befähigenkann, bei der Wahrnehmung ihrer Managementaufgabenüberdurchschnittlich erfolgreich zu sein. Dazu bedarf esReferenten und Dozenten, welche selbst langjährigePraxis- und Beratungserfahrung auf sich vereinen könnenund zudem über eine hohe didaktisch-methodischeKompetenz verfügen. Nicht zu vernachlässigen ist dernotwendige sichere wissenschaftliche Background. VorDipl. Betr.-WirtAndreas Rippberger,Director Consultingder St. Galler Business SchoolPeter E. Zehnder, lic.rer.pol.,Director Consulting undVerwaltungsrat derSt. Galler Business School
    • Alumni-Jahrbuch 201367diesem Hintergrund wundert es daher nicht, dass unsere Beratungsleistungen seit Jahrensehr gefragt sind.Neben dem Integrierten Management-Ansatz legen Sie offenbar ein besonderes Gewicht aufdie Umsetzungsorientierung von Beratung?Peter Zehnder: Umsetzungsorientiertes Consulting heisst für uns, in einem mehrstufigeniterativen Prozess unter Einbezug bestehender Schlüsselmitarbeiter/innen griffige, tragfähigeund akzeptierte Lösungen zu entwickeln und mit konkreten Massnahmenplänen zuunterlegen. Dazu bedarf es einer integrativen Vorgehensweise, welche alle Dimensioneneines Problems berücksichtigt: Gerade aufgrund der langjährigen Erfahrung unserer SeniorBerater glauben wir die Fähigkeit zu haben, sich nicht nur sofort mit den Kunden und derenHerausforderungen identifizieren zu können, sondern wir verfügen auch über Tools undDenklandkarten, die das von Ihnen angesprochene integrierte Vorgehen unterstützen, umausgehend von bestehenden Kulturen und Zielen mit dem Kunden zusammen nachStrategien und konkreten Massnahmen zu suchen. Die dabei basierend auf dem IntegriertenManagement eingesetzten Tools werden dabei auf die spezifischen Bedürfnisse der Kundenangepasst. Das Stichwort heisst also Zusammenarbeit – und zwar von der Projektdefinitionbis zur erfolgreichen Implementierung.Andreas Rippberger: Neben einer Verpflichtung zur Umsetzungsorientierung zeichnet sicherfolgreiche Beratung durch die Wahrnehmung einer ganzheitlichen Perspektive aus. Solcheinen Holismus garantiert der renommierte und praxiserprobte St. Galler Managementansatz– wie er von unserem ehemaligen wissenschaftlichen Leiter Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. KnutBleicher gemeinsam mit Kollegen der Universität St. Gallen mitbegründet wurde und von unspermanent weiter entwickelt wird. Das Wesentliche dieses ganzheitlichen St. Galler Manage-ment Gedankenguts ist übrigens in der eben erschienenen aktualisierten und erweitertenJubiläumsausgabe des Management-Klassikers «Das Konzept Integriertes Management» imCampus Verlag (20 Jahre St. Galler Konzept) sowie in der Reihe «Meilensteine einesIntegrierten Managements» im Verlag St. Galler Business Books & Tools nachzulesen. Es istalso hinreichend gesichertes Wissen aus dem St. Galler Management-Valley vorhanden,dieses muss jedoch nachhaltig in die unternehmerische Realität eingebettet werden undgenau da liegt die Krux der Sache. Denn – frei nach Konrad Lorenz – eine Idee ist noch langenicht gedacht, Gedachtes noch lange nicht geschrieben und Geschriebenes noch lange nichtVerstanden, und, so möchte ich gerne gerne hinzufügen, Verstandes noch lange nichterfolgreich umgesetzt.Inwieweit integrieren Sie auch Ihre Schulung in Beratungsmandate?Peter Zehnder: Die Durchführung langfristig erfolgreicher Beratungsprojekte – wie aucherfolgreiches Management überhaupt – erfordert eine einheitliche gemeinsame betriebs-wirtschaftliche «Sprache»; dadurch vermögen die Mitglieder von Projektteams, denBeratungsprozess aktiv effektiv und effizient durchzuführen. Deshalb empfehlen wir beilangfristigen Mandaten eine mindestens 2-tägige interne Schulung vor dem Projekt.
    • Alumni-Jahrbuch 201368Mitarbeitermotivation im Leistungsgrenzbereich am Beispieldes World Economic Forums DavosM.A. Lars Scheibling, SGBS, im Gespräch mitdem Dipl. Hotelier Ernst Wyrsch, Dozent,Experte und Coach für Leadership an derSt. Galler Business School.Sie haben das Steigenberger GrandhotelBelvédère Davos vom Sorgekind zum erfolg-reichsten Ferienhotel der Schweiz gemachtund insbesondere am WEF World EconomicForum mit über 220 Veranstaltungen die WeltUltra-VIP’s verwöhnt. Wie ist eine solcheAufgabe führungsmässig zu bewältigen – wie«motiviert» man sich über so lange Zeit? Wieschafften Sie es, dass Mitarbeitende an denGrossanlässen, wie das WEF, über sich hinaus-gewachsen sind?Ein «Leadership- und Motivationskonzept» beginnt IMMER bei sich selbst. Erst wenn ichz.B. das Zusammenspiel zwischen Spannung und Entspannung bei mir als Chef beherr-sche, kann ich mir Gedanken machen, wie ich Menschen führen kann. Ich versteheLeadership so: Ich bin da für meine Mitarbeiter und nicht umgekehrt. Also wie kann ichein energetisch günstiges Umfeld gestalten, das ein günstiges, gesundes Arbeitsfeldzulässt. Wenn der Mitarbeiter spürt, dass der Chef nicht nur da ist, um Druck zu machen,sondern sich ehrlich um ihn kümmert, hat man die erste Hürde übersprungen. Aber nochweitere Hürden warten.Welche Hürden meinen Sie?2. Hürde: Zeit gewinnen für wirklich wichtige Dinge – wie z.B. Nachdenken undSelektionierung.3. Werteerkennung bei den Mitarbeitern.4. Permanente Überprüfung der Stimmigkeit bei der Zusammenstellung des Teams.5. Zielüberprüfung und Nachjustierung.6. Was kann ich als Führungskraft Gutes tun für meine MA.Dipl. Hotelier, Ernst Wyrsch, Dozent fürLeadership der St. Galler BusinessSchool
    • Alumni-Jahrbuch 2013697. Beherrsche ich das Thema Delegation und Rückdelegation?8. Begreifen meine Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit ihres Tuns?9. Förderung der gemeinsamen Teamwertigkeiten.10. Haben wir eine gute Feierkultur im Team?Und wie schafft man das bei Arbeitszeiten von zwischen 14 und 21 Stunden und dieswährend 5 Tagen bei einer WEF-Veranstaltung?In Extremfällen (Krieg, Krisen oder eben am WEF) führt man an der kurzer Leine.Information, Wiederholen, Korrigieren – militärisch gesprochen Kommandieren, Kontrol-lieren und Korrigieren. Bei uns in Davos hiess dies folgendes: Information Vermittlung(kurze Leine) – nach 2 bis 3 Tagen – schulterklopfender Führungsstil – nach 4 TagenStreicheleinheit – Führungsstil (sehr langer Leine) – nach 5 Tagen befohlene Bettruhe undwieder kurze Leine. Diese Abfragen von Extremleistungen sind nur möglich, wenn dieVorarbeiten in einer verständnisvollen und sinnerklärenden Weise erfolgt sind.Sie wechseln also den Führungsstil mit den Anforderungsprofilen?Ja, genau. Im Nomalstatus sollte man kooperativ mit klaren Zielvorgaben führen. Nachdem Motto – Menschen wollen geführt werden aber mit möglichst wenig Einschrän-kungsbestimmungen. Der Königsweg der Führung ist die Mischung zwischen Autorität(nicht zu verwechseln mit autoritär!!) und grosszügigem geschenkten Vertrauen in dieFähigkeit der Mitarbeiter. Die Sehnsuchtsfrage für jeden Chef müsste doch lauten:Wie kann ich ein Umfeld gestalten, das zulässt, dass meine Mitarbeiter mehr leisten alssie per Vertrag müssten.Welchen häufigsten Fauxpas können Sie in der Führung immer wieder erkennen?Führungskräfte ohne Zeit und im Stress! Solche sind eine Zumutung für jede Organisation- das daraus resultierende Verhalten bremst Unternehmen ungemein – ungesundes «LEANMANAGEMENT» nennen wir dies in St. Gallen. Hier bieten wir mit zeitgerechten Trai-ningsangeboten, wie zum Beispiel «Persönliche Führungskompetenz» passende Trainingsund Reflektionsmöglichkeiten an.
    • Alumni-Jahrbuch 201370London Finance Week, March, 2012London, das Zentrum der europäischenFinanzindustrie, bildete im April die Kulisse derLondon Finance Week. Im modernen New Acade-mic Building der London School of Economicsvertieften sich 20 Teilnehmer in die Analyse vonJahresabschlüssen und Unternehmensbewertun-gen.Der Campus einer der bekanntesten Universitä-ten der Welt in der Mitte Londons vermitteltedie ideale Inspiration, um finanzielle Kennzahlenauf ihren Aussagegehalt zu überprüfen undUnternehmen auf ihre finanzielle Gesundheit hinzu untersuchen. Zahlreiche Fallstudien standenim Mittelpunkt der Finance Week. Dazu zähltenbeispielweise die Erstellung einer mittelfristigenFinanzplanung, die Bewertung verschiedenerUnternehmen und auch die Diskussion desJahresabschlusses sowie Geschäftsmodells vonApple. Wichtiger Bestandteil der Fallstudiendis-kussionen waren die anschaulichen Beispiele ausden Unternehmen der Teilnehmer. Die grosseBreite der in der Veranstaltung vertretenenUnternehmen, die von Adidas bis zum TÜVreichte, erlaubte einen Erfahrungsaustausch, derweit über die Fragen der finanziellen Steuerunghinausging. Aber auch die Finanzkrise der letztenJahre und die daraus abzuleitenden Konsequenz-en für die Unternehmensführung fand ihrenNiederschlag. Den kulinarischen Schlusspunktbildete ein gemeinsames Essen in einem derbesten indischen Restaurants von London. Dr. Thorsten Truijens  Dozent für Finanzen
    • Alumni-Jahrbuch 201371TeilnehmerInnen-Stimme zur London Finance Week 2012«Als Teil meines «International Executive MBA-Programmes»absolvierte ich die Finance Week in London im März 2012 – derletzte Block der internationalen Seminarreihe und die gelungeneErgänzung zur Asia-Week in Shanghai und Leadership- und Strate-gy-Week in Boston, die ich 2011 absolvierte.Der SGBS Dozent Dr. Thorsten Truijens ist ein äusserst kompetenterDozent und versteht es, die Seminarteilnehmer 4 Tage lang miteiner didaktisch klar aufgebauten Konzeption über die Basics undschliesslich speziellen Themen und sehr komplexen Zusammenhän-gen des internationalen Financial Managements zu seiner Kernbot-schaft «Create long-term sustainable growing Cash Flows!»hinzuführen. Unterstützt wurde der rote Faden durch im Teamworkgelösten Case-Studys und zahlreichen Beispielen aus der internati-onalen Wirtschaft. Für mich persönlich hat das Seminar meineErwartungen vollumfänglich erfüllt. Die Finance Week in Londonwurde von mir auch als letztes Seminar der Finanzseminarreihegewählt, was ich als Tipp allen anderen MBAlern zur Nachahmungempfehle.»Dipl.-Ing.Michael Klade
    • Alumni-Jahrbuch 201372Nachlese «Study-Trip Switzerland», June 2012Einmal mehr ist es im Rahmen des Study-Trip Switzerland 2012gelungen, mit über 40 MBA-Teilnehmenden der St. Galler BusinessSchool und der Cracow School of Business zentrale Faktoren vonGeschäftsmodellen erfolgreicher Unternehmungen zu entschlüsseln.Im Rahmen der Studienreise wurden unter anderem H. Moser & Cie,AMAG Retail, Beyer und Reader‘s Digest Schweiz besucht.Als Teil meiner Ausbildung «Master of Business Administration (MBA)– in Integrated Management» nahm ich am «Study-Trip Switzerland»vom 3. bis 6. Juni 2012 teil. Die Reise führte MBA-Teilnehmende ausDeutschland, Österreich und der Schweiz zusammen mit Teilnehmen-den des Kooperationsprogramms der St. Galler Business School mit der«Cracow School of Business, MBA Postgraduate Studies» durch dieSchweizer Wirtschaft.Nach einem Gesamtüberblick durch den Director International Programs der St. GallerBusiness School, Herrn Mag. mult. Ronald Ivancic, startete die Exkursion mit derUhrenfirma H. Moser & Cie AG in Schaffhausen. Auf eindrückliche Art erlebten wirhautnah, wie kleinste Uhrenteile produziert werden und schlussendlich hochkom-plexe mechanische Uhren entstehen. Ein Besuch in St. Gallen mit Vorträgen von HerrnDr. Joerg S. Hofstetter zu Thema «Excel-lence in Logistics – Supply Chain Manage-ment» sowie Frau Astrid Nakhostin,Marketing Manager St. Gallen – BodenseeTourismus» rundete diesen Tag ab.AMAG RETAIL Autowelt Zürich – mit demFlaggschiffprodukten «Porsche» – solltezum ersten Höhepunkt des zweiten Tageswerden: Thomas Lamperstorfer, MBA,welcher im letzten Jahr den MBAIntegrated Management der SGBSabsolvierte, zeigte überdeutlich, dass dasAuto als Wirtschaftstreiber der letzten60 Jahre schlechthin angesehen werdenkann und eröffnete uns die Welt desAutohandels und die Geschäftsmodelleder Fahrzeughersteller.Corinne MüllerDipl. FinanzexpertinNDS HFMBA-Studienteilneh-merin «IntegratedManagement»St. Galler Business SchoolStudy‐Trip
Switzerland
European
Mul5cultural
Integrated
Management
Program
Interna5onal
Master
of
Business
Administra5on
‐
MBA
in
Integrated
Management
Master
of
Business
Administra5on
in
Integrated
Management
Study‐Trip
Switzerland
June
03
–
06,
2012
    • Alumni-Jahrbuch 201373Das Wesen der Pharma- und Chemieindustrie, beleuchtet vom höchst erfahrenenehemaligen Chemiemanager Dr. Otto Müller, zeigte, welche Faktoren in dieser Branchefür Erfolg und Misserfolg stehen und weshalb diese Branche gerade in der Schweiz vormehr als 100 Jahren erfolgreich Fuss fasste.Wie führt man an der Bahnhofstrasse in Zürich seit mehreren Generationen erfolgreichein Unternehmen: Dies wurde am Beispiel von Uhren Beyer mit ihrem Flaggschiff «PatekPhilippe» veranschaulicht.Zum krönenden Abschluss besuchten wir die Firma Reader’s Digest in Zürich. Dank derOffenheit des CEOs, Werner Neunzig, bearbeiteten wir eine Medien-Case-Study zur Firma,welche im Anschluss präsentiert und vom CEO persönlich kommentiert wurde.Die Firmenbesuche und -analysen zeigten mehr als deutlich, was es heisst, Unternehmenerfolgreich zu führen und welche Anstrengungen dahinter stecken. Auf sehr pragmati-sche Weise wurde leicht übertragbares Wissen generiert, nicht zuletzt auch dank derOffenheit aller Referenten und Unternehmen. Besonders war es auch eine hervorragendeGelegenheit, einmal ganz andere Branchen kennenzulernen und deren Geschäftsmodellemit den eigenen zu vergleichen. «Intensives Networking» rundete den hervorragendorganisierten Event ab.
    • Alumni-Jahrbuch 201374Professor Dr. Neumann im GesprächHerr Professor Neumann, Sie sind einerseits WissenschaftlicherLeiter der St. Galler Business School und andererseits Studienleiterdes MBA Integrated Management sowie des International ExecutiveMBA – zwei Programme der St. Galler Business School, welchegemeinsam mit der M/O/T Management School der UniversitätKlagenfurt durchgeführt werden. Was ist das besondere an diesenzwei Universitätslehrgängen bzw. MBA-Programmen?Die beiden MBA-Programme richten sich an Entscheidungsträger,die einen nächsten Schritt in ihrer Entwicklung zu noch mehrManagement- und Führungsqualität setzen wollen. In denLehrgängen wird Wissen in den jeweiligen betriebswirtschaftlichenKerndisziplinen und ihren Wechselwirkungen und Gesamtzusam-menhängen einerseits wissenschaftlich fundiert und andererseitspraktisch anwendungsorientiert vermittelt. Darüber hinaus wird auf zentrale Anforderun-gen der aktuellen Führungspraxis im Verhaltens- und Persönlichkeitsbereich Wert gelegt.Das Handwerkszeug des Managements wird somit ebenso vermittelt wie die Fähigkeit,sich in schwierigen Führungssituationen sicherer und erfolgreich zu bewegen.Warum ist langjährige Berufs- und Führungserfahrung in verantwortlicher Position einMUSS für die KandidatenInnen?In den jeweiligen Seminareinheiten werden aktuelle und aus der Praxis der Unterneh-mensführung konkrete Frage-und Problemstellungen thematisiert bzw. innovativeLösungen entwickelt. Nur wenn die TeilnehmerInnen sozusagen auf gleicher Augenhöhesind und über annähernd ähnliche Erfahrungshintergründe verfügen, können Gespräche,Reflexion, Anwendbarkeit und ein Lernen von und miteinander entstehen, wodurchinsgesamt die Qualität des Lernens erhöht wird.Berufsbegleitend einen derart anspruchsvollen Studiengang zu absolvieren – geht dasüberhaupt?Aus unserer langjährigen Erfahrung in der berufsbegleitenden Führungskräfteentwicklungist dies möglich, es müssen allerdings die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaf-fen werden. Seitens des Seminarangebots ist dies die maximale Flexibilität in derTermingestaltung, der jederzeit mögliche Studieneinstieg sowie die optimale Schaffungbegünstigender Lernbedingungen und Unterstützungsleistungen in Form von Beratungund Unterrichtsmaterialien.Prof. Dr.Robert NeumannWissenschaftlicheLeitung derMBA-Studiengänge
    • Alumni-Jahrbuch 201375Stichwort «Master Thesis» – praxis- und umsetzungsorientierte Themen wünschen sich dieTeilnehmer – aus Universitätssicht sind hohe wissenschaftliche Standards gefragt – wieschaffen Sie diesen Spagat?Diese durchaus bestehende besondere Herausforderung ist wie folgt zu bewältigen: Beider Wahl des jeweiligen Themas ist darauf zu achten, dass dieses zum einen über einenhohen Aktualitäts- und Verwertungscharakter für den Kandidaten verfügt, zum anderenaber auch in der verfügbaren Zeit bearbeitbar ist. Wir unterstützen hier im Prozess derThemenfindung, aber insbesondere auch in der inhaltlichen Strukturierung und Fokussie-rung der Arbeit. Wir vermitteln darüber hinaus Wissen in der Erstellung wissenschaftli-cher Arbeiten entlang geltender Richtlinien und Gepflogenheiten und wenden dieses anden jeweiligen Arbeiten auch unmittelbar an. Während der Arbeit an der Masterthesiserhalten die Studierenden supervisorische Begleitunterstützung und Beratung bzw.Feedback zum Fortgang der Arbeit. Nach offizieller Einreichung der Masterthesis wirddiese nach den geltenden Qualitätsanforderungen und Plagiatsprüfverfahren bewertetund präsentiert bzw. in einer Defensio inhaltlich vom Verfasser verteidigt.
    • Alumni-Jahrbuch 201376Gerade in Zeiten turbulenter Umbrüche rücken immerhäufiger sogenannte «Make or Buy-Entscheidungen»ins Zentrum des unternehmerischen Radars. Aus diesemGrunde steht der 8. Band ganz im Zeichen desThemenkreises «Transfer und Auslagerung». Outsourcingbeschreibt mit einem Wort eine Vielzahl von solchenMöglichkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahreentwickelt haben. Diese werden im ersten Text vonHagen Höhl aufgegriffen. Der zweite Beitrag, verfasstvon Thomas Gazlig, soll dazu beitragen, Innovationspo-tenziale an der Schnittstelle von Grundlagenforschungund Wirtschaft besser auszuschöpfen.Band 9 beschäftigt sich mit den Bereichen Wettbewerbund Marktbearbeitung. Dabei analysiert Simone BliemWettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategien fürden E-Participation-Markt in Deutschland. Der zweiteBeitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit derGenerierung und selektiven Argumentation vonAlleinstellungsmerkmalen.Ausgewählte DiplomarbeitenBand 7 widmet sich dem breiten Themenspektrum von«Planen und Optimieren» und greift wesentlicheFaktoren der erfolgreichen Führung der Unternehmungauf. Der erste Beitrag verfasst von Armin Huerlimannbeschäftigt sich mit der Optimierung von Geschäfts-prozessen durch den Einsatz moderner Kollaborations-technologien. Im zweiten Text von Alexander Hust wirdder Ausbau der Kosten- und Leistungsrechnung ineinem Industriebetrieb zu einem Führungsinstrumentbehandelt.ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESChristian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisPlanen & OptimierenBeiträge von Armin Hürlimann und Alexander HustAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 7/2012ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESChristian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisTransfer & AuslagerungBeiträge von Hagen Höhl und Thomas GazligAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 8/2012ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESChristian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisWettbewerb & MarktbearbeitungBeiträge von Simone Bliem und Wolfgang BlenderAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 9/2012
    • Alumni-Jahrbuch 201377Die St. Galler Business SchoolSt. Galler Business School• Die St. Galler Business School im Überblick• Seminarübersicht 2013 – 2014• MBA-, Master- und Diplomausbildungen• Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen• Ein- und Ausblicke➢ Vater des Systemdenkens➢ Doing Business in China➢ Eindrücke, Berichte, Statements• Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen• SGBS Inhouse-Seminare & Consulting
    • Alumni-Jahrbuch 201378Beispiele von Diplomarbeiten 2012Anwendbarkeit des St. Galler Füh-rungsmodells auf die Wirtschaftlich-keitsuntersuchung zur Gründung desTherapiezentrums XY AGDie Volatilität der Rohstoffpreiseund deren Auswirkung auf das Kon-sumverhalten von Fruchtjoghurt imösterreichischen Einzelhandel – eineUntersuchung der Absatzrelevanzanhand der multiplen Regressions-analyse.‹XY› Strategische Überlegungen beimKauf von kleinen und mittelständi-gen UnternehmenAusbau der ProjektmanagementKompetenz am Beispiel der XY GmbHKybernetik in der systemorientiertenManagementtheorie: ErfolgreicheUnternehmenssteuerung durchkybernetisch vernetzte Mess- undSteuerpunkteEntwicklung eines Programms zumInformationsschutz und seiner Im-plementierung für die Gesellschaftendes XY-Konzerns in der VolksrepublikChinaStrategische Optionen für einen ITProvider im VerdrängungsmarktAnforderungen an den Lageberichtder XY-GruppeEntwicklung eines Kommunikations-konzeptes im Rahmen eines Kunden-bindungsprogramms für Assistenz-und junge niedergelassene Zahnärzteder Firma XY AGIntegriertes Management in deut-schen SparkassenDie Umstrukturierung des CustomerService bei der XY AG – Eine Bewer-tung unter FührungsgesichtspunktenVom Produkt- zum Lösungsanbieteram Beispiel der XY AGVon passiven zum aktiven Marktteil-nehmer: Strategien für dynamischeMärkte am Beispiel der XY AGCombining Quality by Design witha Minimalism Approach to Improvethe Value Chain and Profitability ofthe Pharmaceutical IndustryWege zum effizienten Vertrieb fürdie Firma XY AGLeadership in der chirurgischenUniversitätsmedizin - Vom digitalenOperationssaal zum innovativen Hu-man Resources ManagementDas Marketing Instrument «Messe»unter besonderer Berücksichtigungder Erfolgskontrolle
    • Alumni-Jahrbuch 201379Key Account Management: VomKonzept zur RealitätPlanung und Einführung eines CRMSystems am Beispiel der XY GmbH:Eine strategische Bewertung der der-zeitigen Situation bis hin zur Einfüh-rung eines Interim-CRM SystemsOptimierung der Benchmarking-Prozesse in den Brauereien der XY-GruppeMarktanalyse und Strategie desMarkteintritts bei GrosskranenNachfolge im Familienunternehmen:Umsetzungsplanung der familienin-ternen NachfolgeGeschäftsplan am Beispiel eines Sup-penrestaurantsRisikomanagement für Projekte derForschungs- und Entwicklungsabtei-lung der XY AG anhand einer Metho-denanalyseBeleuchtung des deutschen Strom-marktes, die Position der energie­intensiven Industrie und möglicheHandlungsalternativen aus Sicht derXY AGOrganisationsstrukturen im BereichInformatik zwischen Infrastrukturund SoftwareBedeutung und Notwendigkeit einesintegrierten Managementansatzesbei der Implementierung von Corpo-rate Risk Management-Systemen inIndustrieunternehmenEntwicklung eines Zielgespräch- undBeurteilungsprozesses im Rahmenbetriebsinterner Vorgaben und Im-plementierung als ergänzendes Inst-rument der Personalführung bei derXY GmbHDie Zukunft der «Schweizer Bau-dokumentation»: Re-Launch oderMarktaustritt?Erfolg und Wirkungen - Perspektivenaus Privatwirtschaft und Entwick-lungszusammenarbeitEntwicklung einer Vertriebsstrategiefür die XY GmbHRestrukturierung des Forschungs-und Entwicklungscontrollings ineinem international tätigen Unter-nehmen der Medizintechnikbrancheaufgrund veränderter Marktbe-dingungen und der strategischenNeuausrichtung der Dialysesparte imGeschäftsfeld extrakorpolarer Blut-behandlungenStrategische Marketingplanung:Durchführung einer strategischenAnalyse und Erarbeitung strategi-scher Handlungsoptionen für einebeispielhafte orthopädische Arztpra-xis in Deutschland
    • Alumni-Jahrbuch 201380Herausforderungen im Projekt-management kleiner und mittlererUnternehmen bei ERP-Einführungs-projektenEinführung von Lean Managementim Bereich «Backoffice FinancialMarkets» der XY AGStandortbestimmung der MarkeXY und Handlungsoptionen für dieZukunftÜberlegungen zu den Merkmalenund den Werkzeugen der Persönlich-keitsentwicklungStrategische Positionierung einerneugegründeten Marketing- undContentagentur mit dem Schwer-punkt AutomobilindustrieLösungsansätze für die Herausfor-derung in der Beratung bei ERP-Einführungsprojekten in KMUSchaffung von Wettbewerbsvorteilendurch die strategische Entwicklungdes Dienstleistungsportfolios: EinAnsatz dargelegt am Beispiel einerService-Einheit in der pharmazeuti-schen IndustrieSix Sigma als Tool für eine wirt-schaftliche Potentialermittlung derXY AG – auf Basis der Trockenmas-seschwankungen – und für die Kenn-zahlenimplementierung zur Prozess-fähigkeitsanalyseEinführung eines eigenen zertifizier-ten QM-Systems: Evaluierung derImplementierung des eigenen QM-SystemsReorganizations in the EuropeanCommission: Lessons learned fromthe past and strategic considerationsfor the futureEntwicklung eines Bauprojektcont-rollingsystems für einen Bankkonzern
    • Alumni-Jahrbuch 201381PublikationsreiheGanzheitliches Management in der PraxisBand 4Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESBand 4/2011Integriertes Key-Account-ManagementPublikationsreiheGanzheitliches Management in der PraxisBand 5Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESBand 5/2011Produktmanagement im Einzelhandelund der MedienweltST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESBand 6/2011Strategische Planung & ControllingPublikationsreiheGanzheitliches Management in der PraxisBand 6Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolChristian AbegglenHerausgeberGanzheitliches Managementin der PraxisAusgewählte Diplomarbeiten derSt.Galler Business SchoolBand 1:Ideen- und InnovationsmanagementChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESGanzheitliches Managementin der PraxisAusgewählte Diplomarbeiten derSt.Galler Business SchoolBand 2:Ganzheitliche UnternehmensanalyseChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESGanzheitliches Managementin der PraxisAusgewählte Diplomarbeiten derSt.Galler Business SchoolBand 3:Erschliessung neuer GeschäftsfelderChristian AbegglenHerausgeberST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIES7ChristianAbegglenPlanen&Optimieren·Band7Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisPlanen & OptimierenBeiträge von Armin Hürlimann und Alexander HustAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 7/2012ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIES8ChristianAbegglenTransfer&Auslagerung·Band8Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisTransfer & AuslagerungBeiträge von Hagen Höhl und Thomas GazligAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 8/20128: Transfer & Auslagerungn Zeiten turbulenter Umbrüche rücken immer häufiger so-e «Make or Buy Entscheidungen» ins Zentrum des unterneh-n Radars. Damit einhergehend spielen eine Konzentration aufpetenzen, der Aufbau von Know-how bzw. auch der Transfersen und Technologien eine zunehmend bedeutsame Rolle. AusGrunde steht der 8. Band ganz im Zeichen des Themenkreises& Auslagerung». Outsourcing beschreibt mit einem Wort einevon solchen Möglichkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahrelt haben.n Beitrag werden diese von Hagen Höhl aufgegriffen und mitrifflichkeiten Off-, On- und Nearshoring konfrontiert. Nachaillierten Auseinandersetzung mit Möglichkeiten und Grenzentifikation verlagerungsfähiger Leistungen werden sowohl einalog, der sog. Verlagerungs-Check sowie vor Off- bzw. On-tscheidungen zu überprüfende Kriterien erarbeitet.te Beitrag verfasst von Thomas Gazlig soll dazu beitragen,onspotenziale an der Schnittstelle von Grundlagenforschungschaft besser auszuschöpfen. Hierbei muss sich der Technologie-auf neue Anforderungen einstellen d.h. Transfereinrichtungenordert sich auf Kernkompetenzen fokussieren und gleichzeitigdel von der Technologie- zur Nutzenorientierung vollziehen.winnt insbesondere die Initiierung und aktive Gestaltung vongen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmensvertreternüsselelement erfolgreichen Technologietransfer an Bedeutung.ag endet der Vorstellung des sog. «Relationship-Management-» – einem Vorschlag zur praxisrelevanten Umsetzung diesernis.ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES9ChristianAbegglenWettbewerb&Marktbearbeitung·Band9Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisWettbewerb & MarktbearbeitungBeiträge von Simone Bliem und Wolfgang BlenderAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 9/2012Band 9: Wettbewerb & MarktbearbeitungMärkte als Orte des Zusammentreffens von Angebot und Nachfragesowie auch Wettbewerbsschauplätze sind mit die wesentlichsten Ele-mente unseres Wirtschaftssystems. Band 9 beschäftigt sich daher mitden Bereichen Wettbewerb und Marktbearbeitung.Der erste Beitrag von Simone Bliem analysiert Wettbewerbs- und Markt-bearbeitungsstrategien für den E-Participation Markt in Deutschland.Mittlerweile ist E-Participation in Deutschland zunehmend Gegenstandvon Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung, sei es als ein Teil-bereich von E-Government-Projekten im Sinne eines Qualitätsmerk-mals oder als ausschließliches E-Participation-Projekt. Nach umfassen-den Analyse wird eine Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategiefür den E-Participation Markt in Deutschland erarbeitet. Innovationenin Produkte und Prozesse sind heute unerlässlich für Unternehmen, dieam Markt dauerhaft erfolgreich sein wollen.Der zweite Beitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit derGenerierung und selektiven Argumentation von Alleinstellungsmerk-malen. Hat man die Alleinstellungsmerkmale identifiziert, gilt es jeweilsein Concept Board dazu zu erstellen, das die Problemstellung des Kun-den beschreibt, die Innovation darstellt, den Kundenutzen umschreibtund ihn belegt, um am Ende einen kurzen Slogan daraus zu formen, dermöglichst einprägsam ist.ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES10ChristianAbegglenProjektmanagement&Prozessoptimierung·Band11Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisProdukt & VermarktungBeiträge von Iris Ziegler, Eva-Maria Tomic undDr. Erwin ThomAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 10/2013Band 10: Produkt & VermarktungBand 10 widmet sich dem breiten Themenbereich von Produkt undVermarktung. Dabei beschäftigt sich der erste Beitrag von Iris Ziegler inenglischer Sprache mit der Kombination von «Quality by Design» (QbD)und einem minimalistischen Ansatz zum Zwecke der Optimierung derValue Chain und Profitabilität in der Pharma Industrie. Dabei stellt sichheraus, dass QbD sowohl die Forschung nach besseren medizinischenProdukten als auch nachhaltiges Wachstum der Unternehmung zielfüh-rend fördert.Im zweiten Beitrag von Eva-Maria Tomic wird das Marketinginstru-ment «Messe» und deren Bedeutung für eine effektive Erfolgskontrolleim Detail beleuchtet. Ziel ist dabei die Herleitung eines proaktiven undumsichtigen Messemanagements unter Hinzuziehung verschiedensterControllingansätze, die dieses Marketingtool optimieren helfen. Dabeistellt sich erwartungsgemäss heraus, dass eine gute Messekontrolle miteiner klaren, quantifizierbaren Zielsetzung steht und fällt. Richtig im-plementiert trägt ein integriertes Messemanagement vielseitig zur Errei-chung der Unternehmensziele bei.Der dritte Artikel von Dr. Erwin Thom beruht auf einer Analyse zur Ver-besserung der Situation des Informationsschutzes in den Gesellschaftendes Bayer-Konzerns in der Volksrepublik China. Das daraus entstandeneganzheitliche Programm zur Informationssicherheit «Framework for In-formation Security und Risk-Management» beruht auf einem stabilenArchitekturmodell und berücksichtigt dabei sowohl lokale als auch glo-bale Anforderungen. Ein konkretes Change-Management-Konzept zurUmsetzung des Programms rundet die Arbeit ab.ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES11ChristianAbegglenProjektmanagement&Prozessoptimierung·Band11Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisProjektmanagement &ProzessoptimierungBeiträge von Frank Weinfurth und Gabriel Alain FechirAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 11/2013Band 11: Projektmanagement &ProzessoptimierungGerade in schnelllebigen Zeiten mit erhöhten Unsicherheiten gewinntder Ansatz der projektbasierten Organisation als auch die Optimierungvon Prozessen zunehmend an Bedeutung, welchen Thematiken sichBand 11 widmet. Frank Weinfurth steuert hier in einem ersten Beitrageinen Lösungsansatz für Herausforderungen in der Beratung von ERP-Einführungsprojekten, insbesondere für KMU, bei. Dieser Ansatz basiertprimär auf der Idee, die eigene, evolutorisch entwickelte Projektkom-petenz und -effizienz auch den Kunden im Rahmen des gemeinsamenProjektes zur Verfügung zu stellen.Mit dem konkreten Ausbau der Projektmanagement-Kompetenz inner-halb einer Consulting-Unternehmung beschäftigt sich der zweite Beitragvon Gabriel Alain Fechir. Dabei werden aus einer fundierten, ganzheit-lichen Analyse des Projektmanagements des Unternehmens konkreteHarmonisierungs- und Optimierungsansätze erarbeitet und so auf eineInstitutionalisierung des Projektmanagements hingesteuert. Insbeson-dere bei umfangreichen Projekten lässt das Ergebnis Einsparungen undso einen konkreten monetären Nutzen erwarten.ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSGENERAL MANAGEMENT SERIESEDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES12ChristianAbegglenGeneralManagement&Strategie·Band12Christian AbegglenHerausgeberPublikationsreiheGanzheitliches Managementin der PraxisGeneral Management & StrategieBeiträge von Daniel L. Rüedi, Thomas Grün undIngrid SchwaigerAusgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business SchoolBand 12/2013Band 12:General Management & StrategieVor dem Hintergrund der integrierten Abstimmung von Einzelmassnah-men mit der Gesamtunternehmung und deren Zielen beschäftigt sichBand 12 mit den umfassenden Bereichen von General Management undStrategie. Dabei thematisiert in einem ersten Beitrag Daniel L. Rüedidie Zukunft des Produktes «Index X» der in der Verlagsbranche tätigenMuster AG, eines Marktdienstleisters im baunahen Umfeld und rücktdabei die Optionen Re-Launch oder Marktaustritt in den Fokus. Es wirdder Informationsservice «Index X» näher analysiert und Impulse fürdessen kundenorientierte Neupositionierung erarbeitet.Thomas Grün beschäftigt sich im zweiten Artikel mit dem St. GallerKonzept Integriertes Management und setzt dieses in den spannendenKontext des mittlerweile häufig diskutierten Bank- und Sparkassenwe-sens. Sparkassen sind dabei aufgrund einer spezifischen Gesetzeslageals Anstalten öffentliches Rechts primär im Sinne eines Stakeholder-Ansatzes organisiert und aus normativer Perspektive eher pluralistischund gesellschaftlich aufgestellt, was insbesondere aus dem Blickwinkeldes St. Galler Gedankenguts interessante Erkenntnisse verspricht.Den Abschluss des Bandes bietet der englischsprachige Beitrag vonIngrid Schwaiger die sich mit Reorganisationsprozessen einer Orga-nisation höherer Ebene – der Europäischen Kommission – beschäftigtund dabei vergangene Lessons Learned und zukünftige strategischeÜberlegungen thematisiert. Das St. Galler Konzept Integriertes Manage-ment wird dabei mit speziellen Charakteristiker einer Institution aufEuropäischer Ebene kombiniert – also eine umfassende Perspektive ein-genommen und verschiedene Teilaspekte der Reorganisation punktuellherausgegriffen.
    • Alumni-Jahrbuch 201382Interviews mit Studierenden«Das Angebot an Fernstudiengängen für BWL istsehr umfangreich, die Entscheidung für einbestimmtes Programm nicht gerade einfach. Fürdas St. Galler «Junior Management Zertifikat» habeich mich entschieden, da hier alle wichtigenUnternehmensbereiche umfassend und praxisnahbehandelt werden, ohne sich in Details zu verlieren.Der modulare Aufbau, die freie Zeiteinteilung undvielfältige Upgrademöglichkeiten sind ideal, umsolch ein berufsbegleitendes Studium an dieindividuellen Bedürfnisse anzupassen, sich zuorientieren und den angestrebten Abschluss ggf. inmehreren Stufen zu erreichen. Besonders wertvollsind die Präsenztage, die von verschiedenenReferenten und vielen Menschen mit unterschied-lichstem Background profitieren.Die abschliessende Studienarbeit ermöglicht esnicht nur das erworbene Wissen anzuwenden,sondern auch Einblicke in Themenfelder zubekommen, die ansonsten nicht zum eigentlichenTätigkeitsbereich gehören.»Sabine WalterR&D Cheese, DMK DeutschesMilchkontor GmbHDE-Edewecht«Im September diesen Jahres konnte ich erfolgreichmeinen Diplomstudiengang zum «Dipl. FinanzleiterSGBS» abschliessen. Die Mischung zwischenSelbststudium, Kolloquien und Seminarblöcken istwirklich sehr ausgewogen, verlangt aber einegewisse Disziplin insbesondere für Berufstätige.Gerade die Auswahl der Seminarinhalte und dieKompetenz der Seminarleiter hat mich immerwieder beeindruckt. Herausheben möchte ich  indiesem Zusammenhang die «Finance Week» inLondon. Ich kann diesen Studiengang durchwegempfehlen, denn er stellt eine pragmatischeWeiterbildung dar, die praxisnah das theoretischeRüstzeug vermittelt.»Sven BockhardLeiter FRI 2 Serv FrankfurtSanofi Aventis Deutschland GmbHDE-Frankfurt«Mein Arbeitgeber bot mir die Chance zur Verände-rung. Den Weg vom Einkauf in den Verkauf wollteich, obwohl ich einige Jahre Berufserfahrung aufdem Gebiet hatte, nicht ohne entsprechendeVorbereitung angehen. Das Studienprogramm zum«Dipl. Verkaufsleiter SGBS» sprach mich sofort an.Die Praxisnähe, sowie die Qualität der Vorträge undder Vortragenden überzeugte mich derart, dass ichnach erfolgreichem Ablegen der Prüfung imFrühjar 2012 sofort die weiteren Blöcke fürden  «Dipl. Betriebswirtschafter SGBS» buchte. ImAugust 2012 konnte ich auch diese Abschlussprü-fung in St. Gallen erfolgreich absolvieren.DasStudienprogramm der SGBS hat meine Wissenslü-cken in den Bereichen Strategie, FinancialManagement und Leadership nun dauerhaftgeschlossen.Ich kann die Lehrinhalte in meinem beruflichenUmfeld täglich ein- und umsetzen. Die modulareGestaltung der Ausbildung an der SGBS hat es mirgestattet, die Bedürfnisse meiner Familie undmeines Berufs an die Anforderungen der Ausbil-dung anzupassen. Die kommenden 2 Jahre werdeich, erneut neben Beruf und Familie, die Studien-module für den «Master of Business Administrationin Integrated Management» besuchen.Ich freue mich schon auf diese Herausforderungund die vielen Inputs!»Helmut Bernhard NützelSales Director FlavorsFirmenich GmbHA-Wien«Das Studium an der SGBS gab mir das erforderli-che Rüstzeug in Theorie und Praxis. Besondersförderlich waren mir die Möglichkeiten, sichpraxisnah weiterzubilden. Durch die Kombinationvon Theorie und Fallstudien konnte ich meineErfahrungen in vielen Bereichen erweitern und neugestalten.Bemerkenswert waren die hohe Qualifikation derReferenten und das Engagement der Teilnehmer.Die gemeinsamen praktischen Übungen trugen zurVertiefung des Fachwissens bei. Auch verblieb nochZeit, die Feinheiten im Selbststudium herauszuar-beiten. Die Teilnehmer kamen aus mehrerenNachbarländern. Dadurch war ein Rahmen vorgege-ben, zusätzliche Erfahrungen auszutauschen.»Prof. Dr. med. Ines GockelOberärztin der Klinik fürAllgemein-, Viszeral- undTransplantationschirurgie derUniversitätsmedizinDE-Mainz
    • Alumni-Jahrbuch 201383«Im Zuge meiner Entwicklung zum stellvertreten-den Vorstandsmitglied war ich auf der Suche nacheiner vertiefenden Managementausbildung, welcheeinerseits eine hohe theoretische Qualität undandererseits eine gute Praktikabilität mit sichbringt. Darüber hinaus sollte die Ausbildung nichtzu lange dauern und sich mit Beruf und Familie gutvereinbaren lassen. Nach langer Suche durch dendeutschen Bildungsdschungel mit seinen teilweiseüberzogenen Dimensionen bzw. zu theoretischenAusprägungen bin ich auf den Diplomstudiengang«General Management» an der Business School inSt. Gallen aufmerksam geworden. Die Didaktik unddie Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxisauf Basis des St. Galler Management-Modellsentsprach letztlich genau meinen Vorstellungen.Heute ist das St. Galler Management-Modellständiger Begleiter bei meinen normativen,strategischen und operativen Überlegungen undPlanungen. Das unkomplizierte und pragmatischeVorgehen an der St. Galler Business School möchteich an dieser Stelle besonders hervorheben. Sehrwertvoll waren auch die Kontakte zu Studienkolle-gen aus anderen Branchen. Summa summarumkann ich den Studiengang jeder Führungskraft mitManagementaufgaben wärmstens empfehlen.Vielen Dank für die schönen und spannendenErfahrungen.»Thomas GrünVertriebsdirektor PrivatkundenStellvertretendes VorstandsmitgliedVereinigte Sparkassenim Landkreis Weilheim i. OBDE-München«Tätig als Head of Architecture & Service-Enginee-ring bei Swisscom IT Services AG und zuständigfür die Architektur und die Service-Entwicklungunserer Kundenlösungen und Produkte, suchte icheinen Weg, nebenberuflich ein MBA-Studiumabsolvieren zu können.Nicht ganz einfach mit einem Job, der allesabverlangt und einer Familie, die natürlich auchihre Zeit beansprucht. Dazu kommen die unregel-mässigen Arbeitszeiten und die verschiedenenArbeitsorte, die ein Studium im konventionellenSinn fast nicht unter einen Hut bringen lassen.Weiter kommt die Schwierigkeit dazu, dass icheinen technischen Werdegang besitze, ohnebetriebswirtschaftlichen Hintergrund und einQuereinstig in ein Hochschul-Studium nicht ganzeinfach ist.Da bot sich für mich die St. Galler Business Schoolals perfekte Lösung an. Der flexible Aufbau derStudien-Module ermöglichte es mir, das MBAStudium in 2 Teile zu unterteilen. Ich konnte denBetriebswirtschaftsteil im Februar mit Erfolgabschliessen und kann mich nun an die nächsteHerausforderung, den MBA, wagen.Der Wissensinput, den ich in den Seminarenerfahren und in den 9 Modulen vertiefen durfte,halfen mir unmittelbar in meinem Berufsleben. Sokonnte ich während meines Diplomlehrgangs zum«Dipl. Betriebswirtschafter SGBS», mir in denThemen Strategie, Marketing, Leadership undnatürlich Finanz- und Rechnungswesen meinenHorizont erweitern. Der angenehme Nebeneffektist, dass ich für mein MBA Studium nun über einesehr gute Grundlage verfüge, mir zudem alleModule angerechnet werden und ein nahtloserÜbergang möglich ist.Grundlage für eine gute und interessante Ausbil-dung ist nicht nur der Aufbau und die Struktur derLehrgänge, nein, auch die kompetenten undpraxisorientierten Dozenten und engagierteTeilnehmer der SGBS.Die St. Galler Business School kann ich also allenwärmstens empfehlen. Vor allem Berufstätigen,denen Flexibilität und Professionalität wichtig ist.Einfach gut!»Thomas GigerICT ArchitectChief Technologie OfficeSwisscom IT Services AGCH-St. Gallen«Das Studium zum «Dipl. BetriebswirtschafterSGBS» habe ich gewählt, um den überzeugendenganzheitlichen Ansatz des St. Galler Modells inallen Facetten des Managements und der Betriebs-wirtschaft kennenlernen und anwenden zu können.Das Studium bietet maximale Praxisnähe unddurch die Unterlagen und Anforderungen an dieindividuelle Vorbereitung ebenso vertieftestheoretisches Wissen. Die theoretischen Ansätzewerden dabei nicht überfrachtet, sondern wohldo-siert in den verschiedenen Modulen präsentiert. Umdieses Diplom innerhalb eines Jahres zu erlangen,benötigt es ein hohes Mass an Selbstdisziplin nebender Berufstätigkeit. Jeder Teilnehmer kann sichdabei auf hervorragende Dozenten freuen und, wasebenso wichtig ist, auf hochmotivierte Teilnehmeraus unterschiedlichsten Branchen. Die Präsenzse-minare, Kolloquien und die Campus-Woche sindsehr gut organisiert und absolut zielführend.»Ralph van DellenLeitung PersonalSprint Sanierung GmbHDE-Köln
    • Alumni-Jahrbuch 201384Interviews mit Studierenden«Als Naturwissenschaftler habe ich mich währenddes Studiums wenig bis überhaupt nicht mitThemen wie Management, Marketing und Vertrieb,Unternehmensstrategie, Wettbewerbsposition oderFinance & Controlling beschäftigt. Und auchwährend meiner langjährigen Berufserfahrung inder Entwicklung von Arzneimitteln kam dieWeiterbildung in diesen Themenbereicheneigentlich immer zu kurz.Dabei sind es aber heutzutage gerade dieseKompetenzen, die auch für Führungskräfte in derpharmazeutischen Industrie absolut unverzichtbargeworden sind.Sie stellen neben der fachlichen Qualifikationzunehmend das Gerüst dar, damit wir Experten inder Entwicklung und Herstellung von Arzneimit-teln auch unsere Aufgaben in der Führung vonMitarbeitern, Abteilungen und Unternehmennachhaltig erfüllen können.Im Rahmen des MBA Studiums nicht nur dietheoretischen Hintergründe hierfür zu erlernen,sondern diese direkt in praxisrelevante Situationenübertragen und sozusagen «live» umsetzen zukönnen, war daher mein Anspruch an ein berufsbe-gleitendes Studium.Und genau diese Möglichkeit bietet das Internatio-nal Executive MBA Programm in St. Gallen. Dieinternationale Ausrichtung der Seminare und dergelungene Split zwischen theoretischen Vorlesun-gen zu den verschiedenen Themenkreisen und«hands on learning» im Rahmen von Strategie-Simultationen und case study trips, machen denbesonderen Reiz dieser Ausbildung aus.Zudem ergibt sich ständig die Möglichkeit desdirekten Erfahrungsaustausches, sowohl mit denpraxiserprobten Referenten – die oftmals selbsterfolgreiche Manager sind oder waren – als auchmit den anderen Seminarteilnehmern. Die  Kolle-gen stammen dabei aus den unterschiedlichstenBranchen und Industrien, zunehmend aber auchaus der Pharmaindustrie. Auch wenn man dasStudium an der St. Galler Business School, das inZusammenarbeit mit der Universität Klagenfurtdurchgeführt wird, nicht in einem festen Klassen-verband absolviert, sondern individuell gestaltenkann, so ergeben sich doch viele, anhaltendeKontakte mit den anderen Studenten und Seminar-teilnehmern. Zudem erhält man die Möglichkeit,das Studium in mehrere Etappen aufzuteilen undsich z.B. zuerst im Rahmen eines InternationalSenior Management Certificates von der Qualitätdes Ausbildungsprogramms zu überzeugen. Manmuss sich somit nicht gleich zu Beginn zumgesamten Umfang eines MBA Programms ver-pflichten und erhält für alle absolvierten Kurse undPrüfungen  später eine Anrechnung auf denMasterstudiengang.Dieses hohe Mass an Flexibilität in Kombinationmit den praxisrelevanten Inhalten, den Top ClassReferenten und der individueller Studiumsplanungbeschreiben für mich die wesentlichen Vorteile desStudiums an der SGBS.Als Mitglied der Geschäftsleitung der CordenPharma GmbH Plankstadt profitiere ich so optimalvon der Möglichkeit, mein pharmazeutischesFachwissen um die Lerninhalte des «InternationalExecutive MBA» erweitern zu können und kanndieses Wissen dann gewinnbringend in dieFührung meines Bereiches und meiner Mitarbeitereinsetzen.Und darüber hinaus macht es auch noch richtigSpass, sich im internationalen und interdisziplinä-ren Rahmen der SGBS das «Rüstzeug» für diezukünftigen Herausforderungen für meine Firma zuerwerben.Nachdem ich nunmehr die erste Etappe abgeschlos-sen habe, werde ich mich nächstes Jahr an dieErstellung meiner Masterthesis machen, die ich,ebenso wie schon meine Diplomarbeit für dasZertifikat, in einem für meine Arbeit in der Firmadirekt relevanten Themenbereich anfertigenmöchte.Am konkreten Titel für die Thesis «stricke» ichderzeit aber noch.....»«Das Studium zum General Management DiplomSBGS kann ich ohne jede Einschränkung sehrempfehlen. Hervorstechend ist die Qualität derReferenten und Mitarbeiter, die hochengagiert denzum Teil dichten Stoff didaktisch geschicktvermitteln. Im Gegensatz zu anderen Seminarrei-hen entstehen durch die Lernkon-trollen und dieMöglichkeit einer abschliessenden Prüfung, einpositiver Druck, der eine besonders intensiveAuseinandersetzung mit den Inhalten erfordert.Hier ist vom Teilnehmer eine Portion Disziplin undein gutes Zeitmanagement gefragt. Sehr geschätzthabe ich das offene Lernkonzept, das dem Teilneh-mer zu jedem Modul auch eine Vielzahl anqualitativ hochwertigen und thematisch passendenArtikeln aus Zeitschriften zur Verfügung stellt.Diesen «Service» werde ich vermissen. Auf Basisder St. Galler Management Modells habe ich meinVerständnis für Unternehmensführung und dieLösung von Problemstellungen im Unternehmen,deutlich erweitern können.»Dr. Erwin ThomHead of Global EnterpriseArchitectureBayer Healthcare AGDE-LeverkusenDr. Iris M. ZieglerDirector Development andProductionCorden Pharma GmbHDE-Plankstadt
    • Alumni-Jahrbuch 201385«Es ist mir als Kommunikationsverantwortlicherwichtig, betriebswirtschaftliche Zusammenhängezu verstehen und Wissen über Strategie, Finanzenund Leadership in der Praxis anwenden zu können.Der Studiengang «General Management» liefertemir Grundlagen, die ich sofort bei der Arbeitumsetzen konnte. Die fundierten Ausführungen derKursleiter, die viele Beispiele aus der Praxisenthielten, fand ich begeisternd und spornten michan. Besonders hilfreich war, dass die St. GallerBusiness School ein flexibles Studium ermöglichteund die Weiterbildung mit der beruflichen Tätigkeitzu vereinen war. Zudem war es spannend, sich anden Kursen mit Führungskräften aus verschiedenenBranchen zu unterhalten.»Simon BickelInformations- und Medienverant-wortlicherJungfraubahnen Management AGCH-Interlaken«Lebenslanges Lernen hat heute einen besonderenStellenwert. Auf der Suche nach einer adäquatenWeiterbildung, die mein Praxiswissen um dieneuesten strategischen Theorien erweiterte, hatteich das Seminar «St. Galler Marketingprogramm»besucht – und war so begeistert, dass ich mich imAnschluss für den Diplomstudiengang zumMarketingleiter entschieden habe.Die sehr gut strukturierten Unterlagen zumSelbststudium, die praxisorientierten Fallstudienmit Feedback der Dozenten sowie die Kolloquienund Seminare bilden eine ideale Mischung ausTheorie sowie Praxis und ermöglichen es, dasStudium berufsbegleitend erfolgreich zu absolvie-ren. Sehr empfehlenswert ist auch die Case StudyWeek, die intensiv auf die Prüfungen vorbereitetund Raum bietet, hochspannende Fragstellungenauch über den Lehrstoff hinaus mit Dozenten undStudienkollegen zu diskutieren.»Julia PelkaStandortleiterin NürnbergInformations- undbytecontent GmbHDE-Nürnberg«Auf der Suche nach einem geeigneten Studium,mit dem Wunsch, meine theoretischen Fähigkeitenim Marketing zu vertiefen sowie gleichzeitig einenhohen Praxisbezug zu erhalten, bin ich auf denDiplomstudiengang «Dipl. MarketingleiterIn SGBS»gestossen.Mit den gut strukturiert aufgebauten theoretischenUnterlagen zum Selbststudium konnte ich dasFernstudium gut bewältigen und das Basiswissenschaffen. Die Fallstudien halfen mir, mein Wissenzu überprüfen und auch anzuwenden. In denSeminaren und Kolloquien habe ich erfahrene undhervorragende Referenten kennen gelernt, welcheimmer den Praxisbezug gesucht haben. Positivhinzu kam hier auch, dass engagierte Teilnehmeraus verschiedenen Branchen und Ländern (DE, CH,AT) beteiligt waren, somit ergab sich auch inGruppenarbeiten ein lehrreiches und spannendesUmfeld.Klar war mir, dass jede Weiterbildung ein hohesMass an Eigeninitiative und Zeit erfordert.Aufwand und Nutzen stehen hier jedoch in einemhervorragenden Verhältnis. Daher kann ich dasStudium an der SGBS nur empfehlen.»Svenja HahnLeiterin Events & CongressesStraumann GmbHDE-Freiburg«Die vielfältigen Konzepte und Herausforderungenim Bereich Leadership wurden überzeugendvermittelt. Erfahrene Referenten beleuchten dieverschiedenen Aspekte aus unterschiedlichenBlickwinkeln. Die Kombination aus Theorien,praktischen Beispielen und aktiver Beteiligung derKursteilnehmer hat die Veranstaltungen für michzu einem lohnenden Aufwand gemacht. DasLernmaterial war umfangreich und in seiner Breiteebenfalls bereichernd.»Marko NiffkaSenior Manager BusinessDevelopment MROMTU Aero Engines GmbHDE-München
    • Alumni-Jahrbuch 201386Interviews mit StudierendenSie haben sich für einen Studiengang der St. Gal-ler Business School entschieden, was war ausIhrer Sicht dafür ausschlaggebend?Das Erlernen eines strukturierten Umgangs mit denzentralen Themen eines Managers und vielmehrnoch eines Leaders ist für mich von essentieller Be-deutung, um in turbulenten Zeiten wirkungsvoll, imSinne zukunftsorientierter Unternehmensgestaltung,agieren zu können.Ganzheitliche Unternehmenssteuerung war vor die-sem Hintergrund der von mir gewählte Schwerpunktfür ein nebenberufliches Studium. Nach Evaluierungeiniger Optionen, habe ich mich für das sehr praxis-orientierte MBA-Programm an der St. Galler Busi-ness School entschieden. Das Programm der SGBSist auf die für mich relevanten Themen fokussiert,und es findet stets eine Betrachtung im Kontext desUnternehmen als Ganzes statt, was zudem aus-schlaggebend für die Wahl des «MBA in IntegratedManagement» war.Wie konnten Sie zeitlich Fernstudium, Präsenz-studium, Seminararbeit/Master Thesis und Kollo-quien mit Ihrem Beruf verbinden?Um die Herausforderung bestehend aus der Paral-lellität von Beruf und Studium erfolgreich zu beste-hen, habe ich gelernt mein eigenes Handeln ver-mehrt zu reflektieren und vor allem mich selbstkonsequenter zu führen. Die praktische Relevanzder Studieninhalte erleichterte zudem das Zeitma-nagement, da diese schon während des Studiumgezielt in die praktische Anwendung gebracht wer-den konnten.Auch die Erstellung der Master-Thesis konnte un-mittelbar mit dem Beruf verbunden werden. Diesebot die Möglichkeit theoretische Konzepte aufzu-greifen, zu diskutieren und diese gezielt auf diePraxis zu übertragen. Ich konnte das in der Master-Arbeit ausgestaltete Konzept beispielsweise direktim Unternehmen präsentieren und der resultierendeAktionsplan befindet sich im Unternehmen in derUmsetzung.Darüber hinaus bietet die Mischung aus Fernstudi-enmodulen und Seminaren ein abwechslungsreichesund umfassendes Studium, das stets neue Betrach-tungsweisen aufzeigt und die eigene Ausgestaltungermöglicht.Als Studentin zum «MBA in Integrated Manage-ment» waren Sie neben dem Fernstudium auch inzahlreichen offenen Seminaren mit Teilnehmerzusammen, welche kein Diplom absolvieren, istdies nicht ein Nachteil?Die offenen Seminare leben insbesondere durch dieVielfalt an vertretenen Branchen, verschiedenen Ver-antwortungsbereichen sowie dem persönlichem Er-fahrungsaustausch während und auch nach den Se-minaren. Die unterschiedlichen Hintergründe derTeilnehmer fördern zudem die ganzheitliche Betrach-tung der Themenschwerpunkte und ermöglichte esein wertvolles und breites Netzwerk aufzubauen. Ichschätze es sehr, wertvolle Persönlichkeiten auch aus-serhalb des MBA-Teilnehmerkreises kennengelernt zuhaben und freue mich über den Kontakt und Aus-tausch über das Studium hinaus.Welche Studieninhalte konnten Sie für sich per-sönlich am meisten in Ihre tägliche Arbeit umset-zen?Innerhalb meiner achtjährigen Berufserfahrung imHause B. Braun konnte ich einen umfassenden Über-blick über die normativen, strategischen und operati-ven Strukturen sowie die hausinternen Führungssys-teme gewinnen. Derzeitig bin ich für dasstandortübergreifende Forschungs- und Entwick-lungscontrolling verantwortlich. Speziell bin ich mitdem Aufbau und der Implementierung eines moder-nen, international anwendbaren F&E-Controlling-Prozesses inkl. prognostischer Balanced-Scorcardbetraut, um die Strategieimplementierung in F&Edurchzusetzen und vorausschauend Innovations- undletztlich Erfolgspotentiale auszugestalten. Das diesbe-zügliche Konzept konnte ich im Rahmen der Master-Thesis erstellen und gemäss Meilensteinplanung inder Praxis implementieren. Darüber hinaus steht diekaufmännische Beurteilung strategischer Geschäfts-felder oder strategischer Einzelprojekte sowie diebetriebswirtschaftliche Beratung des Managementsauf der Tagesordnung. Die im Rahmen des Studiumserlernten Methoden und Tools sowie die integrierteBetrachtung können vor diesem Hintergrund unmit-telbar in der täglichen Arbeit angewendet werden.Insbesondere die Schwerpunkte Strategieentwick-lung, Geschäftsmodellierung, Finanzen und Control-ling sowie Ausgestaltung über Marketing und Salesim Rahmen des MBA-Programms ermöglichen es mirheute, komplexe Situationen schneller umfassend zuanalysieren und ganzheitlicher zu bewerten. Darüberhinaus freue mich, im geschäftlichen und auch priva-ten Umfeld, vermehrt Anreize zur Selbstreflexion zugeben. Feedback, Wertschätzung und resultatorien-tiertes Coaching sind aus meiner Erfahrung die ele-mentare Basis für persönliches Reifen und nachhalti-ges unternehmerisches Wachstum, sodass sichdiesbezüglich insbesondere Aspekte des Leaderships,der Organisationsentwicklung, des Coachings und desChange-Managements in meinem Handeln wiederfin-den. Mit starken Feedback- und Führungssystemen,intensiven Coachings, Sinn und Leidenschaft dieZukunft zu gestalten, das ist es wonach ich heute inmeinem Handeln strebe. Ganz nach dem Glaubenssatz„Leadership is a choice“ habe ich durch das MBA-Programm einen neuen Weg für meine private, wieauch berufliche Weiterwicklung gefunden.Johanna UllrichGlobal Research and Develop-ment ControllingB. Braun Medical AGCH-Sempach
    • Alumni-Jahrbuch 201387Welche Ziele verfolgten Sie mit einer umfassen-den Weiterbildung in Betriebswirtschaft?In der heutigen Zeit ist eine Karriere im oberenManagement ohne umfassende akademische Aus-bildung nur schwer zu verwirklichen.Des Weiteren ist eine laufende Erweiterung, Auffri-schung und Erneuerung des eigenen Wissens un-umgänglich, um sich in der Berufswelt zu behaup-ten.Somit war dieses Studium die logische Konsequenzaus den Anforderungen des Berufslebens und mei-ner persönlichen Motivation «up to date» zu sein.Es gibt in St. Gallen zahlreiche Anbieter einerMBA-Ausbildung, warum haben Sie sich ausge-rechnet für die SGBS entschieden?Neben dem Ansatz, dass ich ein Studium suchte, dasgrossteils auf Fernstudien basiert, war der modulareAufbau der einzelnen Module und die flexible Aus-wahl, angepasst auf meine Wissenslücken, aus-schlaggebend. So konnte ich die passenden Seminarezu den passenden Termin einfach zusammenstellenund hatte somit einen sehr flexiblen Ausbildungs-plan.Dazu kamen die wirklich herausragenden Fähigkei-ten der einzelnen Referenten, welche ich schon ineinem vorhergehenden Diplomlehrgang kennenlernen durfte.Inwiefern konnten Sie die Studieninhalte bereitsin Ihrem Berufsleben umsetzen? Hat dies Ihr Wir-ken im Unternehmen verändert?Durch das Studium war es mir möglich, mehrereBereiche unseres Unternehmens innert kurzer Zeitzu durchlaufen, mein Wissen noch mehr zu vertie-fen und optimal in unser Unternehmen einzubrin-gen. Dies waren unter anderem die Leitung desProduktmanagements, mehrere Projekte im FCBereich und in meiner aktuellen Position der Auf-bau einer Projekt Governance für den gesamtenGeschäftsbereich.War es trotz eines Fernstudienanteils möglich,sich einer «Community» während des Studiumszugehörig zu fühlen?Ja, durch die Teilnahme an den Kursen konnte derKontakt zu vielen Studienteilnehmern hergestelltwerden. Dies hatte sogar den Vorteil, dass die«Community» viel grösser war, als bei einer klassi-schen Ausbildung und sich mehr und teilweiseintensivere Kontakte zu Studienkollegen aufbauenliessen.Für wen sind die Studiengänge der St. Galler Busi-ness School Ihrer Meinung nach am besten geeig-net?Generell ist Weiterbildung natürlich für alle Perso-nen geeignet. Das damit erworbene Wissen kann ge-schäftlich und in vielen Bereichen auch privat genutzt werden.Die Studienlehrgänge und Seminare der SGBS hal-ten für die unterschiedlichsten Berufsgruppen einoptimales Potpourri an Wissen bereit, dass man aufdie individuellen Bedürfnisse einfach abstimmenkann.Einzige Voraussetzung an den Studenten – nebendem Hunger nach neuem Wissen – ist eine gewisseSelbstdisziplin und ein gutes Zeitmanagement, umdie Vorteile eines Fernstudiums zu nutzen.Gerhard LungHead of Project ManagementSteeringSwisscomCH-ZürichVerlangen Sie in unserem Sekretariatdie Detailprogramme zu den jeweiligenStudiengängen.UPGRADESYOURPERSPECTIVE. St.GallerBusiness SchoolMBAINTEGRIERTES MANAGEMENTMaster of Business Administration (MBA)in Integrated ManagementBerufsbegleitendeMBA-Ausbildung für FührungskräfteSt.GallerBusiness SchoolSEMINAREFERNSTUDIEN-MODULEKOLLOQUIENPRAXISARBEIT2013St.GallerBusiness SchoolInternational Executive MBASt.GallerBusiness SchoolUPGRADESYOURPERSPECTIVEBerufsbegleitende Executive MBA-Ausbildungfür FührungskräfteMBAINTERNATIONAL EXECUTIVESEMINAREFERNSTUDIEN-MODULEKOLLOQUIENPRAXISARBEIT2013St.GallerBusiness SchoolSt.Galler Business SchoolRosenbergstrasse 36CH-9000 St.GallenTelefon 0041(0)71 225 40 80Telefax 0041(0)71 225 40 89E-Mail seminare@sgbs.chInternet www.sgbs.chSt.GallerBusinessSchoolManagement-Ausbildung2013VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie 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Verhalten StrategieStruktur Kultur Verhalten Strategie20132013SeminarprogrammManagement-AusbildungSeminarprogrammManagement-Ausbildungwww.sgbs.chSt.GallerBusiness SchoolZertifikateMasterDiplomeDiplomeMBAStudienstarts: 8. Oktober 2012 • 7. Januar 2013 • 8. April 2013 • 8. Juli 2013MBA-, MASTER- & DIPLOM-STUDIENGÄNGEBasierend auf dem«Konzept Integriertes Management»2013BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNGEN–MBA & DIPLOME FÜR MANAGERNächsteStudienstarts:7. Januar 20138. April 20138. Juli 20137. Oktober 2013SGBS Jahresprogramm Seminare 2013SGBS Jahresprogramm Diplome 2013Master of Business Ad-ministration (MBA)in Integrated Manage-mentInternational Executive MBA
    • Alumni-Jahrbuch 201388SAPSCHOTT Glas SickSpoerle Electronic Thyssen AufzügeTLC – DB Systems WaveLight LaserWürth Zellweger LuwaMarketing ManagementAlphasem AOLATOMIC AventisBerliner Verkehrsbetriebe Black & DeckerCommerzbank Deutsche BahnDYCONEX EMI Recorded Music AustriaFIDUCIA Heraeus HoldingHewlett-Packard LeyboldMercedes-Benz Leasing GmbH Novartis Consumer HealthPfizer Roche DiagnosticsSaint-Gobain Isover Referenzen (Auswahl)General ManagementBIPA Parfümerien Cap Gemini Ernst & YoungChiron Behring CitiworksConrad Electronic CoopCSC Daimler ChryslerDekra VR Deutsche BörseDG Bank DyckerhoffDywidag Systems International EIBA «Eidgenössische Bank»Helm Helsana VersicherungenIXTRA Lafarge GipsLawson Mardon Lindt & SprüngliMettler-Toledo Microsoft DeutschlandPerkinElmer PricewaterhouseCoopersReebok Deutschland Renault ZürichRoland Berger RWE RheinbraunSachs
    • Alumni-Jahrbuch 201389SAPSchindler Aufzüge StraumannT-Systems TechemTechnoplatThomas CookTHOMSON multimedia BroadcastUBSVictoria VolksbankenWILDEN Medizin- und KunststofftechnikWiltronicStrategisches ManagementABBAtraxisBank AustriaBarmagCredit SuisseDaimler ChryslerDB SystemsDeutsche KreditbankDie Schweizerische PostFRIADENTHerrenknechtHolcimHypoVereinsbankJohn Vaillant GmbHKPMGMDG Medien-Dienstleistung GmbHMünchner RückNovartisRoche DiagnosticsSAPSiebel SystemsT-SystemsUBSUnion IT – ServicesVerwaltungs- und Privat-BankVoithVolkswagen TransportWintershallWinterthur VersicherungWürthLeadership / FührungskompetenzA.C. NielsenADVANCE BankBinding-BrauereiChiron VaccinesCompaq ComputerDATEVDeutsche Shell ChemieDeutsche TelekomEAOS DornierEquant DeutschlandEsso DeutschlandFaurecia AutositzeFord Power ProductsFresenius Medical CareGFT TechnologiesGöhner MerkurHerrenknecht AGHewlett PackardKleine Zeitung ÖsterreichKPMG Fides
    • Alumni-Jahrbuch 201390Leipziger VerkehrsbetriebeLiebherrMummert + PartnerÖsterreichische BundesbahnenQiagen InstrumentsRobert BoschSBB Schweizerische BundesbahnenSchoeller BleckmannScintillaSICKTchibo-Frisch-Röst-KaffeeTecan SchweizFinanzen / ControllingADA Das SystemHausAlstom (Schweiz) AGAventis PharmaBaxter DeutschlandBayer AGBayer Schweiz AGBehr GmbHClariant (Schweiz)CSC PloenzkeDegussaDer Club BertelsmannDiebold Business SolutionsHiestand AGHoltzbrinck NetworksJohn Deer VertriebKuoni ReisenLurgi Life ScienceMCI Worldcom DeutschlandMicrosoftNeckermann VersandNordeniaNovartisRieter Automotive ManagementSAI Automotive SALSemecsSiemenssunrise communicationsT-SystemsTAB-AUSTRIAUBSVDO AutomotiveDiplomstudiengang BetriebswirtschaftABBADA Das SystemHausAlso-GruppeBerger LahrBisonCilagCommerzbank SecuritiesConsors (Schweiz)Credit Siussedas werkDeutsche Post AGHanielJyske BankSiemens DeutschlandSwisscomTalklineTelekursWGZ-Bank
    • Alumni-Jahrbuch 201391Die St. Galler Business SchoolSt. Galler Business School• Die St. Galler Business School im Überblick• Seminarübersicht 2013 – 2014• MBA-, Master- und Diplomausbildungen• Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen• Ein- und Ausblicke➢ Vater des Systemdenkens➢ Doing Business in China➢ Eindrücke, Berichte, Statements• Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen• SGBS Inhouse-Seminare & Consulting
    • Alumni-Jahrbuch 201392Sämtliche offenen Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmeninterne Veranstaltungenoder als Consultingleistungen für Unternehmer, ganze Führungsebenen, Teams oder Funktions-stufen durch. Daneben bieten wir zahlreiche weitere Themenbereiche firmenspezifisch an. DieAusbildungsinhalte werden auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens ange-passt und abgestimmt. Schulungen und Projekte können in deutscher, englischer, französischeroder spanischer Sprache im gesamten internationalen Raum stattfinden.Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung sowieEntwicklungsprogramme, die Unternehmen undMitarbeitende dauerhaft weiterbringen, beste-hen in der Regel aus einer Vielzahl von Einzel-massnahmen, welche in ein griffiges Manage-ment Development-Konzept einzubetten sind.Ein solches Konzept berücksichtigt unternehmeri-sche Strategien, die ­gewachsene Kultur und beste-hende Strukturen gleichermassen. Es definiert,welche Führungsqualitäten wann in welchemUmfang benötigt werden und sorgt für die Rah-menbedingungen, welche die Kraft des Human-Potentials wirkungsvoll zur Geltung bringen. Soentstehen ­nachhaltige Management-Qualität undManagement-Kompetenz.Gemeinsam prüfen wir, wie die ­gesetzten Zieleund der angestrebte ­Nutzen am besten erreichtwerdenkönnen, schlagen Ihnen ein entspre-chendes Förderungs- und Entwicklungskonzeptvor und erarbeiten gemeinsam die geeignetenSchritte zur nachhaltigen Lösung Ihrer Aufgaben-stellungen und permanenten Weiterentwicklungdes Unternehmens.Ein Höchstmass an Qualität und Kundennut-zen ist uns immer Ansporn und Verpflich-tung zugleich. In jeder Aufgabenstellungbetrachten wir die Gesamtsituation, zeigenZusammen­hänge und Ursachen auf – unab-hängig davon, ob es sich um die kürzere­Veranstaltung einer kleineren Unter­nehmungoder um eine umfassende Weiterbildungsoffen-sive eines Gross­unternehmens handelt. Unser­gesammeltes Wissen und die Ergebnisse unse-rer Managementforschungs­aktivitäten und -wei-terentwicklungen fliessen dabei kontinuierlichmit ein.Dadurch bewirken wir dauerhafte und sichtbareVeränderungen und Ver­besserungen, die Unter-nehmen erfolg­reich machen.Stück für Stück ist zu beobachten,dass sich Herangehensweisenunserer Führungskräfte im opera-tiven Geschäft zum Positivenändern.Dr. Herbert Schlotter,Leiter KonzernpersonalWüstenrot & Württem-bergische AG, StuttgartDie Schulung vermittelte einebreite Grundlage, erhöht dieSicherheit im Umgang mitbetriebswirtschaftlichen Fragenund kann bei Bedarf weitervertieft werden.Dr. Matthias L. WolfgruberVorstandsvorsitzenderAltana ChemieBitte verlangen Sie unsereBroschüre «Inhouse &Consulting»:seminare@sgbs.chInhouse – Innerbetriebliche Aus- und WeiterbildungSt.GallerBusiness SchoolINHOUSE&CONSULTINGInnerbetriebliche Schulungen & ConsultingInhouse-Training - was wir bewirken wollen
    • Alumni-Jahrbuch 201393Interne Durchführung von «offenen» SeminarenDas überbetriebliche Seminar wird 1:1 als InhouseSeminar für die Führungskräfte aus Ihrem Unter-nehmen durchgeführt. Dabei werden nebenallgemeinen Beispielen (zur Wissensvermittlung)auch auf spezifische interne Herausforderungeneingegangen und diese anhand der St. GallerMethodik überprüft und hinterfragt. Der Konzep-tionsaufwand dieser Schulungsvariante hält sichdabei in Grenzen. Sämtliche der in dieser Broschü-re vorgestellten Ausbildungsprogramme führen wirauch als firmeninterne Veranstaltung durch.Massgeschneiderte Inhouse SeminareDie Seminarinhalte werden im Rahmen einer inten-siven Vorbereitungs- und Konzeptionsphase genau-estens auf Ihre Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten.Dabei werden intensiv auch Aufgabenstellungender Teilnehmenden berücksichtigt, so dass einzelneSeminartage einen workshopartigen Charakteraufweisen und dabei im Seminar bereits konkreteUmsetzungsergebnisse erarbeitet werden. Dabeikönnen gezielt Inhalte unterschiedlicher überbe-trieblicher Seminare kombiniert und den Bedürfnis-sen Ihres Unternehmens angepasst werden.Kombination über- und innerbetrieblichIm Rahmen eines längerfristig angelegten Schu-lungskonzepts können Seminarblöcke aus demüberbetrieblichen Angebot mit massgeschneider-Besonders hervorheben möchte ich dabeidie konsequente Ausrichtung der Lehr-methoden an der Selbstbefähigungder Seminarteilnehmer. Meiner Er-fahrung nach trennt sich gerade dies-bezüglich die Spreu vom Weizen.Dr. Manfred WittensteinVorstandsvorsitzenderten internen Blöcken kombiniert werden. Diesermöglicht einerseits den Teilnehmern einen Wis-sensaustausch mit anderen Branchen und Unter-nehmen (in den überbetrieblichen Seminaren) undandererseits den Aufbau eines Teamgedanken unddes internen Austausches.Einfaches Training oder komplexer Lehrgang?Die Gestaltungsmöglichkeiten für interne Schu-lungen lassen sowohl «einfache» Inputblöcke zuspezifischen Themen wie auch komplexe, auf län-gere Zeit ausgerichtete Lehrgänge zu. So könnenwir das optimale Weiterbildungsprogramm vordem Hintergrund des engen Zeitbudgets heutigerFührungskräfte gemeinsam mit Ihnen entwickeln.Durchführung – SeminarsprachenDie Schulungen können sowohl in firmeneigenenSchulungszentren, nahestehenden Seminarhotelsoder in den bekannten Seminarzentren der St. Gal-ler Business School durchgeführt werden. NachWunsch erfolgt die gesamte Seminarorganisation(Ausschreibung, Anmeldung, HotelreservationNachbearbeitung, etc.) über die Administration derSt. Galler Business School. Die Seminare können inDeutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch durch-geführt werden.Für Ihre Anfragen steht Ihnen unserLeiter der Inhouse Seminare, HerrChristian Muntwiler, lic. oec. HSGgerne jederzeit zur Verfügung.Email: christian.muntwiler@sgbs.chTel: 0041 (0)71 225 40 80 / Fax: 0041 (0)71 225 40 89Dr.-Ing. Volker Essmann,Geschäftsleitung TechnikBJB GmbH & Co. KGChristian MuntwilerMöglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen
    • Alumni-Jahrbuch 201394Identifikation des Aus- und Weiterbildungs-bedarfs im eigenen UnternehmenUnternehmenssichtKundensichtGAPGAPGAPGAPGAPGAPKnow-how Individuelle Bedürfnisse Bisherige ErfahrungenGewünschte LeistungErwartete LeistungErlebte LeistungErbrachte LeistungQualitätsnormenVorstellungendes ManagementsExterneKommunikationMitarbeiterentwicklungs-Gap-Analyse in Anlehnung an Parasuramen/Zeithaml/BerryHeutige und zukünftige Lücken im «Corporate Know How» und bei Leistungsträgern aufgrundÄnderungen des Unternehmensumfeldes, einer anderen Lebenszyklusphase des Unternehmensetc. sind permanent zu evaluieren und durch gezielte Aus- und Weiterbildung in Wettbewerbs-vorteile umzuwandeln. Wie?Unter anderem mittels einer ganzheitlichen Gap-Analyse können Vorgesetzte und Mitarbeiter-verantwortliche präzise herausarbeiten, wo die Lücken zwischen erbrachter und auf Seite desexternen und internen Kunden erlebter Leistung sind und wie diese durch gezielte Weiterent-wicklung der Mitarbeitenden reduziert bzw. nach dem Jiu-Jitsu-Prinzip gar in einen positivenEffekt («Begeisterungslücke») transformiert werden können. Merkmale für Entwicklungsbedarfsind unter anderem, wenn Ihre Mitarbeitenden:• Die internen und externern Kundenwünsche und –erwartungen nur schwer benennen können• die Wertschöpfung des internen und externen Kunden nicht genügend verstehen• generell zu wenig Betriebswirtschafts-, Führungs- und Managementkompetenz aufweisen• Wissen über Strategie, Marketing, Verkauf, Organisation, Prozesse, Finanzen, Controlling,Kommunikation und Führung häufig nicht präsent haben• zu wenig aktiv führen oder nicht geführt werden• an internen Prozessen und Strukturen scheiternDiese Indikatoren weisen auf Fort- und Weiterbildungsbedarf der Mitarbeitenden hin und diezugrundeliegenden Herausforderungen können in gezielten Schulungsmassnahmen angegan-gen werden.
    • Alumni-Jahrbuch 201395Wissen rasch und nachhaltig aufzubauen, zu erhalten, bei passender Gelegenheit konkret anzu-wenden, gleichzeitig aber auch das eigene Team, Vorgesetzte und Mitarbeitende vom eigenenWissen und erarbeiteten Ideen zu überzeugen, fällt nicht immer leicht. Als Orientierungshilfedient uns der sog. St.Galler Denk- und Wissensnavigator.Prozesskompetenz:Der Weg, Wissen in Resultatezu überführen: Gefördertergemeinsamer Austausch vonErfahrungen zu unterschied-lichen Problemstellungen umVorgehens- und Problem-lösungsverhaltenswissen zugenerieren:– Wie gehen wir vor, um eineStrategie zu entwickeln,anzupassen oder zu modi-fizieren?– Verhalten und Vorgehen inKrisen?– Welche Eskalationsstufennutzen wir im Konfliktfall?– Entwicklung möglicherTools und «Problemlösungs-kulturen».Umsetzungskompetenz:Gemeinsam gewonnenesinhaltliches Wissen zuManagement, zum Unter-nehmen und zur Branche, imTeam erarbeitete Vorgehens-weisen und Denkmuster, aus-diskutierte und akzeptierteBefunde und Einigkeit überdie einzuschlagenden Wege:Daraus erwachsen konkreteMasterpläne, die vom gesam-ten Unternehmen getragenwerden, Mitarbeitende undletztlich auch Kunden über-zeugen und so Wissen inGeschäftserfolg überführen.Themenkompetenz:Vermittlung von Manage-ment-Basis- und Vertie-fungswissen zu den wesent-lichen Bausteinen resultato-rientierter Führung, zu unse-rer Branche, zu unseremUnternehmen, z.B.:– Welche Formen der Füh-rung stehen mir zur Verfü-gung?– Wie vermittle ich mehrKundennutzen?– Welche Kommunikations-kanäle kann ich gezieltnutzen?– Was bewegt meineKunden?– Was bringt mir ein CRM?Vermittlungskompetenz:Festgestelltes und Entschie-denes kommunizieren:Nur einer Führungskraft,der es gelingt, in Worten dieZukunft des Unternehmens,eines Bereichs oder der eige-nen Abteilung plausibel undmotivierend zu verdeutlichen,wird Akzeptanz in ihrenHandlungen und damit letzt-lich Umsetzungskompetenzerlangen.TRANSITIONPERFORMANCEOPTIMIERUNGKONFIGURATIONISTKONFIGURATIONSOLLPROZESSKOMPETENZ(Synthetische & Analytische)THEMEN-KOMPETENZVERMITTLUNGS-KOMPETENZUMSETZUNGS-KOMPETENZLEISTUNGS-KOMPETENZ• INNEN• AUSSENNormativINITIIERUNGStrategischOperativAusgangslageSprung in die ZukunftOptionen* © C. Abegglen, in: Bleicher K. (Konzept Integriertes Management, S. 657ff.)IntegrierteUnternehmens-entwicklungSt.Galler Denk- & Wissens-Navigator *Ganzheitliches Management 1:Beispiel StrategieentwicklunsgprozessGanzheitliches Management 2:
    • Alumni-Jahrbuch 201396Leadership – St. Galler Führungsprogramm mitder Firma Leopoöd KOSTAL GmbH & Co. KGKundensicht – InterviewWas gab den Ausschlag, die Schulung mit der St.Galler Business School durch-zuführen?Auf der Suche nach einem kompetenten Partner für einen Teambildungsprozesswaren die guten Erfahrungen hilfreich, die wir bei Individualmassnahmen mit derSt.Galler Business School bereits seit Jahren gemacht haben: Business-Kompetenzder Dozenten und fachlich exzellente Durchdringung der Themen.Waren die vermittelten Inhalte optimal auf Ihre Unternehmenspraxis aufbereitet?Inwiefern gingen die Dozenten auf unternehmensspezifische Anforderungen ein?Im Vorfeld der Seminarreihe wurden die Anforderungen und Zielsetzungen gemein-sam abgestimmt. Die Dozenten waren aufgrund des breit angelegten Erfahrungs-rahmens in der Lage, sowohl generelle Themen als auch spezifische Unternehmens-oder Mitarbeiterprobleme umfassend zu bearbeiten.Inwiefern vermag der vermittelte St.Galler Ansatz die Herausforderungen dertäglichen Arbeit Ihrer Führungskräfte abzubilden und diese zu unterstützen?Wichtig war zunächst die gemeinsame Erkenntnis, dass ein Teambildungsprozessnotwendig ist, um zu einer Synchronisation der unterschiedlichen Ziele zu gelangen.Viele Inhalte der Seminare können wegen des hohen Praxisbezugs sofort umgesetztwerden. Dieser Umstand und weitergehende Erkenntnisse unterstützen die globaleIntegration.Welche Tipps für die Zusammenarbeit mit der SGBS würden Sie anderen Kun-den geben?Wichtig ist die passgenaue Zusammensetzung der Seminarmodule. Hier kann dieSGBS aufgrund der Vielzahl hervorragender Dozenten auf die Wünsche der Unter-nehmen eingehen – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die bei den hochbeschäftig-ten Managern schwierige Terminierung.Wie können die Schulungsinhalte in die langfristige Planung aufgenommen werden?Ich denke, das umfassende Angebot der SGBS macht es möglich, Seminarreihen miteinem Managementteam mit individuellen Einzelmassnahmen zu verzahnen. DieserAufbau von generalistischen Fähigkeiten ist für unser Unternehmen besonders wichtig.
    • Alumni-Jahrbuch 201397– Führen der eigenen Personals Voraussetzung zur Füh-rung von Mitarbeitern– Die eigene Rolle und ihreWirkung auf Unterstellte,Vorgesetzte und Kollegen– Analyse der Persönlichkeits-struktur– Das persönliche Potentialaktivieren, soziale Kompetenzund persönliche Führungs-kraft entwickeln– Analysen und Denkstil-diagnosen für den Alltag– Dos & Don’ts im Umgang mitAnderen– Was passt zu meiner Persön-lichkeit?– Die Führungskraft als Coach– Leadership als Basis fürSpitzenleistungen– Professionelle Teamarbeit:Gruppendynamische Prozessesteuern– Eigenmotivation und Moti-vation der Mitarbeiter erfolg-reich lenken– Hohe Mitarbeiterzufriedenheitbei hoher Leistung: Das Prin-zip «Selbstverantwortung»– Mein Beitrag zumUnternehmenserfolg– Typische Chef-Fehler und wieman sie vermeidet– Dos & Don’ts von Vorge-setzten– Führen mit Zielen als Kern-stück der Führung– Ziele und Vorgaben stufenge-recht vereinbaren– Führen in schwierigen Situ-ationen– Strategien für die Bewälti-gung von Konflikten– Umgang mit problematischenMitarbeitern– Managementpotential findenund aufbauen– Das Potential bestehenderMitarbeiter abschätzen undnutzen– Führungsmethoden für diePraxisModul 1Die eigeneFührungspersönlichkeitModul 2Coaching, MotivationModul 3FührungsverhaltenLeadership – St.Galler Führungsprogramm – Schulungsmodule (je 2 Tage)Konzeption und ZielsetzungDurchführung eines Führungstrainings für die oberste Führungsebene der FirmaLeopold KOSTAL GmbH & Co. KG, aufbauend auf dem offenen Seminar «Leadership- St.Galler Führungsprogramm».  Inventur der eigenen Führungsleistung  Führungsmethoden für die Praxis  Führen in schwierigen Situationen  Mehr Effizienz und Effektivität durch Fokussierung auf das Wesentliche  Teammanagement: Effiziente Führung von Projektteams  Managementpotential finden und aufbauen Eigenmotivation  Dos & Don’ts in der Führung  Leadership als Basis für Spitzenleistungen
    • Alumni-Jahrbuch 201398© Dr. C. AbegglenSt.Galler IntegrationspyramideUNTERNEHMENSENTWICKLUNGSPFADUNTERNEHMENS-POLITIKPROGRAMMEAUFTRÄGEUNTERNEHMENS-VERFASSUNGORGANISATION&MANAGEMENT-SYSTEMEPROZESSE&DISPOSITIONUNTERNEHMENS-KULTURPROBLEM-VERHALTENLEISTUNG&KOOPERATIONNORMATIVSTRATEGISCHOPERATIVsichtbareErgebnisseManagementConsultingSt. Gallen    ––Der ganzheitlicheSt. GallerConsulting-AnsatzUnser Consulting-VerständnisErfolgreiche Beratung zeichnet sichdurch die Wahrnehmung einer ganz-heitlichen Perspektive aus. Rezeptlö-sungen, kurzfristige Scheinoptimierun-gen, Schnellschüsse und die Vermitt-lung von Trendmassnahmen gehörennicht dazu. Vor dem Hintergrunddes bekannten Integrierten St. GallerManagement Ansatzes – wie er vonunserem ehemaligen wissenschaftlichenLeiter, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. KnutBleicher entwickelt wurde – bearbei-ten die Senior-Berater der St. GallerBusiness School Ihre Fragestellungen.Damit Ihr Unternehmen den gewünsch-ten Erfolg umsetzen kann.Umsetzen heisst für uns nicht eine400-seitige Powerpoint-Präsentationabzuliefern, sondern aktiv mit denFührungskräften unserer Kundenzusammen zu arbeiten. Gemeinsamdie Entwicklung von Handlungsalter-nativen aus einer perspektivenreichenSichtweise zu generieren, diese in kon-krete und realistische Massnahmenplä-ne herunterzubrechen und vor allemdie Umsetzung aktiv zu begleiten.Dabei übernehmen wir unterschiedlicheRollen, die des Methodenlieferanten zurModeration interner Prozesse, die desCoaches, der mit seinem Wissen undseiner Erfahrung die Führungskräftebegleitet, aber auch die des kritischenGeistes, welcher aktiv bestehendeLösungen hinterfragt und Ihrem Unter-nehmen neue Wege ermöglicht.St. Galler Business SchoolRosenbergstrasse 36CH-9000 St. GallenTelefon 0041(0)71 225 40 80Telefax 0041(0)71 225 40 89E-Mail seminare@sgbs.chInternet www.sgbs.ch
    • Alumni-Jahrbuch 201399Die St. Galler BusinessSchool verfügt über lang-jährige Expertise undErfahrung in der Vermitt-lung und Beratung einesganzheitlichen Vorgehens.Dabei verfügen die Bera-ter der St. Galler BusinessSchool über ein grossesNetzwerk, um die Frage-stellungen eines Unter-nehmens umfassend zubeantworten.Fragestellungen, die häu-fig über die aufgrundvon Finanzkennzahlenwahrgenommenen Probleme hinaus-gehen; Fragestellungen, die sich mitden effektiven Herausforderungen desUnternehmen auseinander setzen, z.B.:Ist der Kunde von heute noch derKunde von morgen? Kann ich mitmeinen aktuellen Prozessen auch inZukunft die gewünschte Leistungerbringen? Welchen Einfluss hat unsereheutige Unternehmenskultur auf denstrategischen Prozess? Wie gelingt esdie Mitarbeiter in die gewünschte Rich-tung zu entwickeln? Können wir auch,was wir wollen? Ist unsere Marktposi-tionierung nachhaltig und wie steuernwir den eigenen Lebenszyklus amMarkt? Wie können wir die Ressourcenaufbauen, welche uns zukünftige Inno-vationen erlauben? Was sind die Dos &Don‘ts einer erfolgreichen Umsetzungeines Verkaufskonzepts?Ganzheitliche Beratung heisst, sich mitden relevanten Fragen auseinander zusetzen und die Informationen richtig zuselektieren. Nur dann gelingt es, ganz-heitliche Lösungen in die Praxis über-zuführen und z.B. konkrete rentableMarktpositionen aufzubauen, welchedas Unternehmen langfristig erhalten.Gerne stehen Ihnen die Berater undDozenten der St. Galler Business Schoolzur Verfügung, um die wirklich richti-gen und entscheidenden Fragestellun-gen zu diskutieren, mögliche Variantenzu generieren und diese gemeinsamsolange zu kneten, bis konkrete Lösun-gen deutlich werden, die Sie und IhreMitarbeitende überzeugen und diesemit Ihnen umzusetzen.ISTKONFIGURATIONINITIIERUNGTRANSITIONStabilisierungderAnnahmenüberunserUnternehmenundunserGeschäftUnternehmensentwicklungalsErfolgspotenzialUMSETZUNGOPTIONENAusgangslageOPTIMIERUNGSOLLKONFIGURATIONPERFORMANCEUmfeldEIGNERStrategisch VerhaltenStrukturNormativOperativAktivitätenStrukturen FinanzenHRMProgrammeProduktProblemlösungMarkt FinanzenHRMProzesseProduktAUfträgeWS-KetteMarktLeistungSprung in die Zukunft • Was wollen wir sein – was nicht?Unternehmensphilosophie • Missionen • VisionUmsetzung nach Innen & AussenOptimierung • PerformanceIntegrierterUnternehmensentwicklungsprozessErgebnisseOperative EbeneStrategische EbeneNormative EbeneSynthese AnalyseSt.Galler Unternehmensentwicklungs-Prozess© Dr. C. Abegglen
    • Alumni-Jahrbuch 2013100statt dauerhafter Steigerung der Mar-keting- und Vertriebsorientierung.Voneinander getrenntes Agiereneinzelner Kommunikations- und Ver-triebswege und fehlende Schnittstellenzwischen den einzelnen eingesetztenKanälen statt klarer Positionierungsowie systematischer Anwendung desMarketing-Mix.Wenig steuerungswirksame Ansätze imMarketing- und Vertriebs-Controllingund insgesamt zu aufwendiges Be-richtswesen an Stelle eines zeitnahen,pragmatischen Controllings laufenderMarketing- und Vertriebsaktivitäten so-wie effizienter Marketingeinbindung derVertriebsunterstützung.Vor dem Hintergrund dieser Ausgangslagegilt es nun, die richtigen Fragen zu stellen,welche Ihnen helfen, Ihr Marketing und IhrenVertrieb nachhaltig auf Kurs zu halten bzw.zu bringen.Ergebnisse:Der St.Galler Marketing- und Vertriebs-Check-up bedeutet für Sie:Identifizierung schnell wirksamer Ver-besserungsvorschläge («Quickwins»)für die Umsetzung im Marketing undVertriebAbleitung und Definition von Hand-lungsoptionen zur nachhaltigen Opti-mierung der VerkaufsleistungPotentialabschätzung für auszuwäh-lende FokusthemenDer St.Galler Marketing- und Vertriebs-Check-up ist ein sehr bewährtes Instrument,welches dank eines spezifischen Analysevor-gehens sehr rasch wirksame Verbesserungs-vorschläge für Marketing und Vertrieb gene-riert und die zukünftige Leistung der beidenFunktionen nachhaltig steigert.Typische Ausgangslage im Unternehmen:In der Vergangenheit wurden bereits zahlrei-che Projekte und Initiativen zur Steigerungund Verbesserung der eigenen Marketing-und Vertriebsleistung initiiert. Häufig wa-ren dies aber isolierte Einzelmassnahmen(«Strohfeuer-Effekt») ohne Integration in einganzheitliches Optimierungskonzept.Bei der Konzeption und Umsetzung solcherEinzelmassnahmen werden vielfach folgendeSchwachpunkte ersichtlich:Kurzfristige aktionsorientierte Initiati-ven und produktorientierte KampagnenDienstleistungen Consulting —Beispiel St.Galler Marketing-und Vertriebs-Check-upAnalys1. Mark– Welchwird dtriebss– Wie isund zwtriebswdenüb– WerdeKunde– ErfolgtDefinittungspPreisst– WerdejeweilsMarke– Welchim Zenting- uabgest2. Vorbe– Wie erAbleituMarke– Inwiewder Mabei den(zum BPersonund Su– Welchüblichsichertsourceabsorb3. Sales– Wie diBetreuSegme– Welchzur BestützuKampa3. Optionen &Wertschöpfung1. Initiierung4. Umsetzung2. Analysen &PositionierungEntwicklung – GestaltungKulturErgebnisProzessWie?InhaltWas?
    • Alumni-Jahrbuch 2013101ung der Mar-ntierung.Agierens- und Ver-Schnittstelleningesetztenionierungwendung desme Ansätze im-Controllingdiges Be-es zeitnahen,gs laufenderaktivitäten so-einbindung derusgangslagen zu stellen,eting und Ihrenu halten bzw.Vertriebs-rksamer Ver-uickwins»)rketing undvon Hand-altigen Opti-ungauszuwäh-Analyseschwerpunkte Marketing-Vertriebs-Check-up1. Marketing- und Vertriebsstrategie:– Welche grundsätzliche Stossrichtungwird durch die Marketing- und Ver-triebsstrategie verfolgt?– Wie ist das Management innerhalbund zwischen den einzelnen Ver-triebswegen (inklusive allfällige Kun-denüberleitungen) organisiert?– Werden die Geschäftssysteme nachKundengruppen differenziert?– Erfolgt eine kundensegmentbezogeneDefinition von Produkt- und Leis-tungsportfolio sowie Preisgestaltung/Preisstrategie?– Werden die einzelnen Segmentejeweils durch einen individuellenMarketing-Mix bearbeitet?– Welche Kundenbedürfnisse stehenim Zentrum und wie ist die Marke-ting- und Verkaufsstrategie daraufabgestimmt?2. Vorbereitung/Planung:– Wie erfolgen Jahresplanung und dieAbleitung der segmentbezogenenMarketing- und Vertriebsplanung?– Inwieweit werden Potentialgrössen inder Marketing- und Vertriebsplanungbei den Massnahmen berücksichtigt(zum Beispiel ressourcenadäquaterPersonaleinsatz in Marketing, Vertriebund Support)?– Welche Planungsfrequenzen werdenüblicherweise genutzt? Wie kann ge-sichert werden, dass die eigenen Res-sourcen nicht in Planungsaufgabenabsorbiert werden?3. Sales & Service:– Wie differenziert der Beratungs- undBetreuungsansatz nach welchenSegmenten?– Welche Massnahmen und Methodenzur Beratungs- und Verkaufsunter-stützung werden verwendet (z.B.Kampagnenmanagement)?– Wie werden die Schlagzahl und dieSchlagkraft des Vertriebs aktiv gemes-sen und nachhaltig gesteuert?– Wie geht das Unternehmen mit Rekla-mationen um? Wird diese Chance desKundenfeedbacks genutzt?4. Steuerung, Controlling & Reporting:– Welche Kennzahlen werden für dasControlling und die Steuerung derMitarbeiter erhoben?– In welchen Zyklen und nach welcherSystematik geschieht das Reporting?– Inwiefern sind die Vergütungen derMitarbeiter von Kennzahlen abhängig,von welchen und wie stark?– Deckt sich die Auswahl der Kennzah-len mit den Zielsetzungen?5. Instrumente, Methoden, Analysen:– Werden Kundenzufriedenheit undAbwanderungswahrscheinlichkeitzielgerichtet gemessen?– Werden zukunftsorientierteKundensegmentierungskriteriengenutzt (Lebenszyklen, Potential-orientierung)?– Welche Prozesse unterstützen dasProduktmanagement?– Existieren Prozesssteuerungskennzah-len und wie werden diese erhoben?6. IT-Unterstützung, Tools:– Werden Marketing- und Vertriebs-unterstützungssysteme zur aktivenKundenansprache eingesetzt?– Welche Massnahmen zur Steigerungder Datenqualität werden durchge-führt?– Wie werden interne Wissens-Schnitt-stellen gesteuert?– Sind die verwendeten IT-Toolseffizient und effektiv eingesetzt?– Werden die IT-Systeme zur Steigerungdes Kundennutzen eingesetzt, oderum ihrer selbst Willen?
    • Alumni-Jahrbuch 2013102Ihre AnsprChristian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.cGeschäftsführender DirektoPräsident des Verwaltungs-ratesBeispieDie OrientierunGanzheitliches MDie zentralenGanzheitliches MGanzheitliches MGanzheitliche Managementprojekte(Beispiele aktueller Consultingprojekte)Strategie-ReviewIm Rahmen mehrerer Workshops wird diein den Vorjahren erarbeitete Unterneh-mensstrategie einer aktuellen Analyseunterzogen: Stimmen die normativenVoraussetzungen noch? Welche zukünf-tigen Entwicklungen sind zu erwarten?Was heisst dies für die Strategie? WelcheAnpassungen sollten vorgenommen wer-den? Ziel ist es, die aktuelle Strategie zuhinterfragen und gezielt den zukünftigenAnforderungen anzupassen.Change ManagementDie Kultur eines Unternehmens verändern,bedeutet nicht nur Geduld, sondern ver-langt nach einem genau abgestimmtenUmsetzungsplan. Diesen gilt es zu designenund im Sinne eines Coachings in die Um-setzung zu begleiten.Verkaufs- und VertriebskonzeptIm Rahmen einer gesetzten Unternehmens-strategie gilt es, die notwendige Vermark-tungsstärke über ein klares Verkaufs- undVertriebskonzept umzusetzen.MarketingkonzeptDer richtige Marketing-Mix ist entscheidendfür den Erfolg eines Produktes oder einerDienstleistung. Abhängig von der aktuellenLebenszyklus-Phase wird ein Marketing-konzept ausgearbeitet, welches die unter-nehmerischen Rahmenbedingungen (Kultur,Finanzen, Fähigkeiten) berücksichtigt.Ausbau der InnovationsfähigkeitUm in Zukunft eine Differenzierungs-strategie erfolgreich weiterführen zukönnen, ist es notwendig, die eigeneInnovationsfähigkeit gezielt auszu-bauen. Unterstützt durch methodi-sches Vorgehen und begleitet in derImplementierung.Umsetzung-CheckWelche Hindernisse sind in der Um-setzung des geplanten Strategiekon-zeptes zu erwarten. Entwicklung vonUmsetzungsalternativen und Beglei-tung der einzelnen Schritte.Leadership MaturityBewerten Sie die Leadership Maturityder Führungskräfte eines Bereichesoder Ihres ganzen Unternehmens. DasVerfahren (2,5 Tage) zeigt Ihnen po-tenziellen Handlungsbedarf und nötigeKorrekturmassnahmen.
    • Alumni-Jahrbuch 2013103Ihre Ansprechpartner für ConsultingRobert NeumannProf. Dr.robert.neumann@sgbs.chWissenschaftliche Leitungder MBA-StudiengängeSpezialist für LeadershipMaturityChristian AbegglenDr. oec. HSGchristian.abegglen@sgbs.chGeschäftsführender ­DirektorPräsident des Verwaltungs-ratesPeter Zehnderlic.rer.pol.peter.zehnder@sgbs.chDirector ConsultingSpezialist für StrategieAndreas RippbergerDipl. Betr.-Wirt.andreas.rippberger@sgbs.chDirector ConsultingSpezialist für Marketing undUmsetzungBeispiel eines Strategieentwicklungsprozesses:Die OrientierungslandkarteGanzheitliches Management 1:Die zentralen AnalysenGanzheitliches Management 2:Ganzheitliches Management 2:StrategieformulierungGanzheitliches Management 3:
    • Alumni-Jahrbuch 2013104
    • Alumni-Jahrbuch 2013105• SGBS Alumni-Club & Alumni-Beirat• Rückblick Regionalanlässe 2012• SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013Der SGBS Alumni-ClubSt. Galler Business School
    • Alumni-Jahrbuch 2013106GeorgKochonnten/innen dere von:are-Tools desfischend die Aktivi-f die SGBSuppe «SGBSol.folgt dererjahr.den.tschland West;en regelmässigtaltungen ste-gbs.ch/alumni).der Mitgliedernaus bereit, diensführung aufschaftlichemiteinzubezie-GabrieleTrinkerJosefStadtfeldKarl PauknerChristophSchmitzBeateMonastiridisSörenSlowakNicole-MoniqueGeisslerIngoKronenbergRolandKühneNorbertGrundGerhardLungMichael KlaussEdithFrancDr. MarionEckert-KrauseMichaelBeckmannBjörnHeilheckersortsa):AGWir freuen uns, Sie als ehemalige/r Teilnehmer/in eines Seminares oder alsAbsolvent/in eines Studienganges der St.Galler Business School zur Mit-gliedschaft im SGBS Alumni-Club einladen zu dürfen.Der SGBS Alumni-Club ermöglicht Ihnen, die in Seminaren und Lehrgän-gen gewonnenen Kontakte weiter zu vertiefen und zu intensivieren. DiePflege des gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausches sowie derberuflichen und soziale Kontakte wird durch die praxisbezogenen regi-onalen Management-Meetings des SGBS Alumni-Clubs in Deutschland,der Schweiz und in Österreich gezielt unterstützt. Der jährliche Alumni-Kongress im September eines jeden Jahres in St.Gallen fördert zudem dieAuseinandersetzung mit aktuellen Management-Themen zusammen mitnamhaften Wissenschaftern und Unternehmern.Der SGBS Alumni-Club verfolgt damit das Ziel, Impulse aus der Praxisfür die Forschung und Lehre einer ganzheitlichen Unternehmensführungauf der Grundlage des integrierten St.Galler Management Konzeptes zuvermitteln. Dieser Rückfluss von Erfahrungen der Alumni soll die vonuns vermittelten Lehrinhalte so optimieren und dadurch einen wichtigenQualitätsgaranten darstellen.Wir würden uns freuen, Sie in diesem Netzwerk begrüssen zu dürfen.SGBS Alumni-ClubDas St.Galler Ehemaligen-Forumfür ganzheitlichen Wissenstransferund ErfahrungsaustauschSGBS AlumDer SGBS Alumni-ClubDiplom-Studiengänge de● Teilnahme an den regAnlässen («zu Gast be● vergünstigte TeilnahmKongress● der automatischen Zbzw. der Alumni-KonAlumni-Club AnsteckDie MitgliedschaftsgebühEintritt nach dem 1. OktobDie Mitgliedschaft beim SSGBS AlumDer SGBS Alumni-Club gDeutschland Süd; Österrinformelle Treffen durch.hen dabei nur den EhemaZiel ist es, überregionalezu fördern.Die jeweiligen RegionalveStudienteilnehmer bei geAlumni-RegionalveZiele SGBSDer SGBS Alumni-Club ve– wesentliche Impulse auder Grundlage des Inte– unter den Alumni-ClubForschung und Weiterbhen (Think Tank),– den Clubmitgliedern dDr. C. AbegglenGeschäftsführender DirektorProf. Dr. R. NeumannWissenschaftliche GesamtleitungDiplomstudiengängeS. SlowakPräsident Alumni-Club SGBSSGBSAlumni-Jahrbuch2013SGBSAlumni-JahrbuchISBN 3-905379-31-7Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–ST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSALUMNI-CLUB SERIESST.GALLERBUSINESS BOOKS & TOOLSSGBSAlumni-JahrbuchSt.GallerBusiness School2012kostenfrei erhältlichab Frühjahr 2013SGBS Alumni-NordSören Slowak, CapricorChristoph Schmitz, 3eiSGBS Alumni-MitteIngo Kronenberg, DutcJosef Stadtfeld, DeutscNorbert Grund, AarealNicole-Monique GeisslMichael Beckmann, DeSGBS Alumni-Süd (DBeate Monastiridis-Dör
    • Alumni-Jahrbuch 2013107GeorgKochoninares oder alshool zur Mit-und Lehrgän-sivieren. Diehes sowie dergenen regi-eutschland,che Alumni-ert zudem diesammen mitder Praxismensführungonzeptes zull die vonen wichtigenu dürfen.ubumnsferSGBS Alumni-MembershipDer SGBS Alumni-Club ist ausschliesslich ehemaligen Teilnehmern/innen von Seminaren sowie Absolventen/innen derDiplom-Studiengänge der St.Galler Business School zugänglich. Als Mitglied des Alumni-Clubs profitieren Sie von:● Teilnahme an den regionalen SGBS-Management-Anlässen («zu Gast bei»).● vergünstigte Teilnahme am jährlichen Management-Kongress● der automatischen Zustellung des Alumni-Jahrbuchesbzw. der Alumni-Kongress-DVD sowie der SGBSAlumni-Club Anstecknadel● 20% Rabatt auf Publikationen und Software-Tools desVerlages Business Books & Tools St.Gallen● einer regelmässigen Zusendung von spezifischenClub-Informationen rund um die SGBS und die Aktivi-täten des SGBS Alumni-Clubs● einer permanenten Zugriffsmöglichkeit auf die SGBSInternet-Plattform und auf die -Gruppe «SGBSAlumni-Club» der St.Galler Business School.Die Mitgliedschaftsgebühr beträgt CHF 150.– (ca. Euro 120.–) pro Person und gilt jeweils für 1 Kalenderjahr. Erfolgt derEintritt nach dem 1. Oktober eines Jahres, so gilt die Mitgliedschaft auch bereits für das darauffolgende Kalenderjahr.Die Mitgliedschaft beim SGBS Alumni-Club kann mit dem auf der Rückseite aufgeführten Talon beantragt werden.SGBS Alumni-RegionenDer SGBS Alumni-Club gliedert sich in 6 Regionen (Nordeuropa, Deutschland Nord; Deutschland Mitte; Deutschland West;Deutschland Süd; Österreich, Osteuropa; Schweiz, Südeuropa). Die Vertreter der jeweiligen Regionen führen regelmässiginformelle Treffen durch. Zudem findet pro Region ein Management-Meeting «Zu Gast bei» statt. Die Veranstaltungen ste-hen dabei nur den Ehemaligen und Studienteilnehmern offen (Veranstaltungsdaten und -orte unter www.sgbs.ch/alumni).Ziel ist es, überregionale Wissens- und Netzwerkplattformen zu schaffen und einen intensiven Austausch der Mitgliederzu fördern.Die jeweiligen Regionalvertreter sind neben der eigenständigen Organisation der Veranstaltung darüber hinaus bereit, dieStudienteilnehmer bei generellen Fragen der Studiengänge zu beraten.Alumni-RegionalverantwortlicheZiele SGBS Alumni-ClubDer SGBS Alumni-Club verfolgt die Ziele:– wesentliche Impulse aus der Praxis für die Forschung, Lehre und Beratung einer ganzheitlichen Unternehmensführung aufder Grundlage des Integrierten St.Galler Management-Konzeptes zu schaffen und zu vermitteln,– unter den Alumni-Clubmitgliedern den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu fördern und sie in die wissenschaftlicheForschung und Weiterbildung der St.Galler Business School und weiterer adäquater Ausbildungspartner miteinzubezie-hen (Think Tank),– den Clubmitgliedern die Möglichkeit zu geben, soziale und berufliche Kontakte untereinander zu pflegen.GabrieleTrinkerKarl PauknerBeateMonastiridisSörenSlowakNicole-MoniqueGeisslerRolandKühneMichael KlaussDr. MarionEckert-Krauseerhältlichahr 2013SGBS Alumni-Nord (DE-Nord, Nordeuropa):Sören Slowak, Capricorn UnternehmensberatungChristoph Schmitz, 3eins Kommunikation GmbHSGBS Alumni-Mitte (DE-Mitte):Ingo Kronenberg, Dutch Real Estate InvestmentsJosef Stadtfeld, Deutsche Post DHL, forum gelb GmbHNorbert Grund, Aareal Valuation GmbHNicole-Monique Geissler, Interactive Data Corp.Michael Beckmann, DeKaBankSGBS Alumni-Süd (DE-Süd):Beate Monastiridis-Dörr, Münchener RückSGBS Alumni-Ost (AT, Osteuropa):Edith Franc, Wiener BörseGeorg Kochon, Cracow UniversityKarl Paukner, ÖBB-Holding AGGabriele Trinker, Travel Charme Hotels & ResortsSGBS Alumni-West (DE-West):Björn Heilhecker, DIC Asia Pacific PTE LTDMichael Klauss, TELBA AGSGBS Alumni-Schweiz (CH, Südeuropa):Gerhard Lung, Swisscom AGRoland Kühne, Ringier AGDr. Marion Eckert-Krause, PGMM Schweiz AG
    • Alumni-Jahrbuch 2013108SGBS Alumni-Club Beiratan der Beiratssitzung in Davos
    • Alumni-Jahrbuch 2013109• SGBS Alumni-Club & Alumni-Beirat• Rückblick Regionalanlässe 2012• SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013Der SGBS Alumni-ClubSt. Galler Business School
    • Alumni-Jahrbuch 2013110Nachlese SGBS Regio Anlass «Zu Gast bei» am 15. Februar 2012:Mutterland in Hamburg – «Made in Germany»Top-Event bei Mutterland in Hamburg. Am Mittwoch dem 15. Februar 2012 folgte dieMaximalanzahl von 20 Teilnehmern der Einladung der St. Galler Business School zurSGBS-Alumni Regionalveranstaltung der Region Nord bei «Mutterland», dem «Store of theyear» 2007 mit dem besten Corporate Design (FIZZZ, 2010).Nach kurzen Begrüssungsworten durch den Direktor der Internationalen Programme derSt. Galler Business School, Mag. mult. Ronald Ivancic und dem Präsidenten des Alumni-Clubs SGBS Sören Slowak MBA, führte uns der Designer, Gastronom und Eigentümer von«Mutterland» Jan Schawe in seine Philosophie und sein ganzheitliches, integriertesGeschäftskonzept ein.Der interaktiv angelegte Beitrag offenbarte rasch Gemeinsamkeiten mit dem St. GallerKonzept Integriertes Management von Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher und drang bis zumKern der Mutterlandstrategie, kritischen Erfolgsfaktoren und potentiellen Zukunftsszenari-en vor. Hierbei wurde deutlich, dass es «Mutterland» nicht an Optionen mangelt, vielmehrdas Gegenteil und ein umfassendes Durchdenken der Folgen und der Grundstrategie nötigist, was auch die Forschungsergebnisse der St. Galler Business School (vgl. z.B. das 12.Kapitel der neuen Auflage des «Integrierten Konzept» von Dr. Christian Abegglen) zeigen.Bei traditionell-deutschen Häppchen in trendiger und doch gemütlicher Atmosphärewurde das Gehörte weiter vertieft und Parallelen zur eigenen Praxis gezogen. Dereinhellige Eindruck von einer erfolgreichen Zukunft dieser innovativen und pragmatisch-nachhaltigen Hommage an Mütter wird noch lange in Erinnerung bleiben.
    • Alumni-Jahrbuch 2013111Nachlese SGBS Regio Anlass «Zu Gast bei» am 24. April 2012:DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Frankfurt –«(über)lebenswichtiges Qualitätsmanagement»Reges Verkehrsaufkommen bei der DFS Deutsche Flugsicherung in Frankfurt.Am 24. April fand bei der Deutschen Flugsicherungs-GmbH in Langen bei Frankfurt dieAlumni-Regionalveranstaltung der SGBS-Alumni-Region Deutschland Mitte statt. An die50 Teilnehmer folgten der Einladung einmal einen Blick hinter die Kulissen der DeutschenFlugsicherung zu werfen. Nach einer kurzen Begrüssung durch den geschäftsführendenDirektor der St. Galler Business School Herrn Dr. Abegglen und den Alumni Beirat MichaelBeckmann, MBA, wurden den interessierten Teilnehmern die wesentlichen ControllingAufgaben innerhalb der DFS erläutert. Daran anschliessend offenbarte Hans-JürgenMorscheck, Leiter des Unternehmenssicherheitsmanagements, die (über)lebenswichtigenGrundprinzipien der Qualitätssicherung bei der DFS. Neben hoheitlichen Aufgaben ist dieDeutsche Flugsicherung auch auf privatwirtschaftlichen Märkten aktiv und berätUnternehmungen europa- und weltweit. Achim Eckermann, Leiter Commercial Servicesgab hier tiefergehende Einblicke in dieses äusserst interessante Geschäftsmodell.Abschliessende Worte fand Dr. Christian Abegglen und zog Parallelen zwischen derFührung der DFS und dem St. Galler Konzept Integriertes Management von Prof. emer. Dr.Dres. h.c. Knut Bleicher.Zu abschliessenden Fragen, Diskussionen und Networking gesellte sich auch noch dergeschäftsführende CFO Herr Jens Bergmann zur «Crew der SGBS Alumnis». Nach einerKurzvorstellung der MBA-Programme der St. Galler Business School labte sich die Hälfteder Teilnehmenden am reichlichen Buffet, während die andere unter der Leitung von AxelRaab, ehemaliger Fluglotse und Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFS, dieFlugsicherung live besichtigten. Nach dem Wechsel der Gruppenhälften blieben fürniemanden Fragen unbeantwortet und die Teilnehmenden brachen zufrieden und gestärktihren Nachhauseweg an, wohlwissend dass man sich auf deutschen Flügen aufgrund derBemühungen der DFS mehr als sicher fühlen kann.
    • Alumni-Jahrbuch 2013112Nachlese SGBS Regio Anlass «Zu Gast bei» am 3. Juli 2012:Attocube Systems ein Unternehmen der Wittenstein-Gruppe inMünchen – «Management eines faszinierenden Mikroversums»Grossandrang bei attocube systems AG, einem Unternehmen der Wittenstein Gruppe inMünchen. Über 40 Teilnehmende fanden sich bei der Alumni-Regionalveranstaltung derSGBS-Alumni-Region Deutschland Süd ein, um nähere Einblicke in das Management derHerstellung faszinierender nanotechnischer Anwendungen zu gewinnen.Nach Begrüssung durch den geschäftsführenden Direktor der St. Galler Business SchoolHerrn Dr. Christian Abegglen, stellte Dr. Dirk Haft, CEO der attocube systems AG, dieErfolgsgeschichte der Unternehmung, eines wahren Hidden-Champions und Technologie-führers vor. Anschliessend an eine ausgedehnte Fragerunde führte der wissenschaftlicheDirektor, Prof. Khaled Karrai, die interessierten Teilnehmenden durch die Produktion desUnternehmens und erläuterte leicht verständlich die hochkomplexen Produkte.Abschliessende, zusammenfassende Worte fand Dr. Christian Abegglen, Bezüge zwischender Führung von attocube systems AG und dem St. Galler Konzept Integriertes Manage-ment von Prof. emer. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher herstellend. Nach kurzer Vorstellung derMBA-Programme der St. Galler Business School wurde das reichhaltige Buffet eröffnetund angeregte Diskussionen fortgeführt. Neben der Gewinnung und Vertiefung wertvollerKontakte, liessen die «Pioneers of Precision» keine Fragen unbeantwortet. Gestärkt,fasziniert und um vertiefte Kenntnisse zu einem wahren Hidden-Champion reicher,machten sich die zufriedenen Teilnehmenden auf Ihren Nachhausweg.
    • Alumni-Jahrbuch 2013113Nachlese SGBS Regio Anlass «Zu Gast bei» am 8. November 2012:MeteoNews AG in Zürich – «Zwischen höchster Prognosequalitätund Meteotainment»Informationssturm bei MeteoNews in Zürich. Am 8. November fand bei der MeteoNewsAG bei Zürich die Alumni-Regionalveranstaltung der SGBS-Alumni-Region Schweiz/Südeuropa statt. Die Maximalzahl von 20 Teilnehmern folgten der Einladung dasGeschäftsmodell eines privatwirtschaftlich organisierten Unternehmens im Wetterbusi-ness zu analysieren.Nach einer kurzen Begrüssung zog der kaufmännische Direktor der St. Galler BusinessSchool Herr Marco Camozzi, MBA Parallelen zwischen Wetterprognosen der MeteoNewsAG und Diagnosen wirtschaftlicher Grosswetterlagen. Anschliessend ergriff der CEO derMeteoNews AG, der begeisterte und begeisternde «Wetterfrosch» Herr Peter Wick dasWort. Er skizzierte das Geschäftsmodell seiner Unternehmung die mit Fokus Schweiz undFrankreich qualitativ hochwertige Wetterprognosen liefert. Aber nicht nur Analysen perse, sondern v.a. deren Aufbereitung sind wesentlicher Erfolgstreiber der Unternehmung.So werden an viele Zeitungen, als ein prominentes Beispiel sei an dieser Stelle «LeMonde» genannt, fertig gesetzte Wetterseiten geliefert und auch Radio- und Fernsehsen-der erhalten sendebereite Beiträge. An den Vortrag von Herrn Wick knüpfte eine sehraufschlussreiche Besichtigung der «Produktionsstätten» an, die mit dem Fernsehstudioeinschliesslich spontaner Live-Wetterprognose von Herrn Wick und einigen Teilnehmen-den im «Green-Room» endete.Ein gemütlicher Apéro lud ausklingend zur Vertiefung der vielfältigen Eindrücke,Diskussionen und Networking ein. Mit besten Aussichten auf weitere gute, nicht nurWetterentwicklungen, traten die zufriedenen Teilnehmer den Heimweg an.
    • Alumni-Jahrbuch 2013114
    • Alumni-Jahrbuch 2013115• SGBS Alumni-Club & Alumni-Beirat• Rückblick Regionalanlässe 2012• SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013Der SGBS Alumni-ClubSt. Galler Business School
    • Alumni-Jahrbuch 2013116SGBS Alumni-ClubAktivitäten 2013 Kongresse in St. Gallen20. September 201319. September 2014www.sgbs.chSt.GallerBusiness SchoolSGBS Alumni-ClubAktivitäten 2013Firmenanlässe «Zu Gast bei...»Vierteljährliche Firmenanlässe des SGBS Alumni-Clubs.Deutschland-Nord Arthur Darboven, Benecke CoffeeDeichstrasse 48-50 Suite 400/1DE – 20459 Hamburgwww.benecke-coffee.de12. Februar 2013Zeit: 18.30 hBitte Anmeldung per E-MailKontakt: Herr Mag. Ronald Ivancicseminare@sgbs.chDeutschland-Mitte Thomson Reuters (Markets)Deutschland GmbHFriedrich-Ebert-Anlage 4960327 Frankfurt am Mainwww.thomsonreuters.com18. April 2013Zeit: 18.30 hBitte Anmeldung per E-MailKontakt: Herr Mag. Ronald Ivancicseminare@sgbs.chDeutschland-Süd EADSDE – 81663 Münchenwww.eads.com9. Juli 2013Zeit: 18.30 hBitte Anmeldung per E-MailKontakt: Herr Mag. Ronald Ivancicseminare@sgbs.ch11. St.GallerManagement-Kongress20.-21. Sept2013in St.GallenCorporate Dynamics –Vom Pionier zum Weltmarktführer:Do’s & Don’ts aus der PraxisSchweiz CoopBirgistrasse 48304 Wallisellen/ZHwww.coop.ch29. Oktober 2013Zeit: 18.30 hBitte Anmeldung per E-MailKontakt: Herr Mag. Ronald Ivancicseminare@sgbs.chÖsterreich/Osteuropa ÖBBHauptbahnhof WienSüdtiroler PlatzA-1040 Wienwww.oebb.at3. Dezember 2013Zeit: 18.30 hBitte Anmeldung per E-MailKontakt: Herr Mag. Ronald Ivancicseminare@sgbs.chSt.Galler Business Schoolwww.sgbs-alumni.chwww.sgbs.ch/alumniwww.facebook.com/sgbsbusinessschooltwitter.com/#!/seminare_sgbswww.xing.com/net/alumni-club-sgbs/Kongresse in St.Gallen20.-21. September 201319.-20. September 2014St.GallerBusiness School11. St.GallerManagement-Kongress:20.–21. September 2013 in St.GallenDr. Manfred WittensteinWittenstein AGDr. Joerg Dederichs3M Deutschland GmbH Tomas PrenosilConfiserie SprüngliProf. Dr.Markus SchwaningerUniversität St.GallenProf. Dr. Thomas StraubhaarHamburgischesWeltWirtschafts Institutwww.sgbs.chCorporate DynamicsVom Pionier zum Weltmarktführer:Do‘s & Don‘ts aus der PraxisAm 21.9.2013 zusätzlich mitWorkshop-Programm
    • Alumni-Jahrbuch 2013117• Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen• Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, «Die Weltwoche»St. Galler Business SchoolDer SGBS Management-und Alumni-Kongress 2012
    • Alumni-Jahrbuch 2013118Hervorragende Redner, spannende Diskussionen, begeis-terte Teilnehmende – so präsentierte sich auch in diesemJahr der Management- & Alumni-Kongress der St. GallerBusiness School. Unter der Themenstellung «Back tothe roots. Managementtheorien: Was war? Was bleibt?Was wird?» fanden sich am 21. September bereits zum10. Mal ehemalige Seminarteilnehmende, Absolvent/innen von MBA, Diplom- und Zertifikatsstudiengän-gen sowie Gäste im altehrwürdigen Kantonratssaal imKlosterviertel der Stadt St. Gallen ein, um inspiriert vonhochkarätigen Rednern über erfolgreiches Managementnachzudenken und Kontakte zu pflegen.Den Jubiläumskongress eröffnete Dr. Christian Abegglen,Präsident des Verwaltungsrates der St.  Galler BusinessSchool, mit einem «Ausflug» in die Vergangenheit. Mit sei-ner gewohnt eindrücklichen Art vermittelte Dr. Abegglenanhand der historischen Entwicklung St. Gallens nicht nurwie dank Wissen, Unternehmertum und Tatendrang quasiaus dem Nichts nachhaltige Substanz generiert wird, son-dern auch, wie St. Gallen zur «Wissensstadt», zu einemManagement- und Consulting-Valley mutierte. Deutlichwurde, dass sich zahlreiche Management-Grundsätze überdie Jahrhunderte hindurch bewiesen haben, aber auch, dasssich viele als innovativ proklamierten «Konzepte» als «alterWein in neuen Schläuchen» herausstellten. Das heisst auch,dass wir endlich aufhören sollten, nach Patentlösungen zusuchen. Damit leitete Dr. Abegglen über auf den Stellen-wert der unter der Ägide von Professor Dr. Hans Ulrichentwickelten «ganzheitlichen, integrierten Unternehmens-führung», welche der Praxis eine entsprechende pragmati-sche Orientierungs- und Anwendungshilfe bietet. DiesesModell – vom ehemaligen wissenschaftlichen Leiter derSt. Galler Business School – Prof. Dr. Dres. hc. Knut Bleicher– zum «Konzept Integriertes Management» weiterentwi-ckelt, vermittelt allerdings keine – oftmals ersehnten –Patentlösungen oder Rezepte, sondern bietet vielmehreinen Gestaltungsrahmen den Führungskräfte situationsad-äquat befüllen müssen. Genau dieses dafür nötige Wissenwird heute von der St. Galler Business School seit mehr als18 Jahren vermittelt.Ansturm auf den 10. St. Galler Management-und Alumni-Kongress zum Thema «Managementtheorien»der St. Galler Business SchoolAnsturm auf den 10. St. Galler Management-und Alumni-Kongress zum Thema «Managementtheorien»der St. Galler Business SchoolErnst WyrschDr. Christian Abegglen
    • Alumni-Jahrbuch 2013119Anschliessend übernahm Ernst Wyrsch, Dozent und Projekt-leiter der St. Galler Business School, in der Rolle des Modera-tors das Zepter und führte teils humorig, teils kritisch, teilsnachdenklich – wie gewohnt – souverän durch das Kon-gressprogramm.Den ersten Schwerpunkt setzte Dr. Konrad Hummler, welchervon 1989 bis Ende 2011 bei der Wegelin & Co. Privatbankiers,St. Gallen tätig war, dies seit 1991 als unbeschränkt haftender,geschäftsführender Teilhaber. In seiner Karriere als Unterneh-mer und Verwaltungsrat unterschiedlicher Unternehmen,hatte Dr. Hummler in den vergangenen Jahrzehnten vieleKrisen erfolgreich gemeistert und so war der Titel seines Refe-rates treffend «Führen in der Krise – Modell, Methoden, Kon-zepte: Was hat sich bewährt? Was nicht?».Dr. Hummler verwies auf die sich in den Armeen dieser Welt seiteinigen Jahrhunderten bewährte Kernfrage «De quoi s’agit-il?»:Raschmöglichste Identifizierung des Kernproblems heisst dieDevise. Aus eigenen, unzähligen Erfahrungen gab Dr. Hummlerdazu zahlreiche Empfehlungen anhand von Beispielen, machtedie Zuhörenden mit sog. «relativen und radikalen Lösungen»bekannt: In für Unternehmen oder Gesellschaften lebensbedro-henden Krisen werden meist nur «radikale Lösungen» zum Zielführen, dennoch ist auch ein vertraulicher «Plan B» Pflicht.Herr Dr. Hummler vermittelte bei seinem Referat nicht nurbewährte Grundsätze zur Steuerung von Unternehmen inhöchst volatilen Märkten, sondern auch seine Meinung zuaktuellen Krisensituationen, welche grossen Einfluss auf dasheutige Tagesgeschäft von Unternehmen haben (bspw. Schul-denkrise, Währungspolitik, Eigenkapitalhinterlegung). Fazit:Ein hoch interessantes Referat von einer der ganz grossenPersönlichkeiten der Schweizer Wirtschafts- und Bankenweltmit einer hohen Bekanntheit weit über die Schweiz hinaus.«Lessons Learned aus praktischer Sicht» – treffender hätte dieAnkündigung des zweiten Gast-Dozenten nicht sein können.In einem berührend offenen Erfahrungsbericht blickte LarsWindhorst, Ex-Jungunternehmer und Geschäftsführer vonSapinda Deutschland GmbH, auf seine letzten 20 JahrenNachlese zum 10. St. Galler Management-Kongressvom 21. September in St. GallenNachlese zum 10. St. Galler Management-Kongressvom 21. September in St. GallenDr. Konrad HummlerLars Windhorst
    • Alumni-Jahrbuch 2013120Unternehmertum zurück. Und das mit erst 36 Jahren!Im zarten Alter von 15 und in den Medien als Wun-derknabe gefeiert, erklomm er die Karriereleiter bismit dem Zusammenbruch der New Economy auchseine Geschäftswelt aus den Fugen geriet. Auf dentiefen Fall folgte, getrieben durch eine unvergleichli-che Willenskraft, seine Rückkehr auf das internatio-nale Parkett der erfolgreichen Unternehmer. ImRahmen des 10. St. Galler Management Kongressesnutzte Lars Windhorst die Gelegenheit zur Reflexion,um seine ganz persönlichen «Lessons Learned» imSinne von kritischen Erfolgsfaktoren an die anwesen-den Manager weiter zu geben: «Arbeite noch härter,noch disziplinierter und verliere nie das Geschäft ausdem Fokus».Nach einem Stehlunch in den architektonisch beein-druckenden Räumlichkeiten des Pfalzkellers, entführ-te Dr. Maja Storch, Inhaberin des Instituts fürSelbstmanagement und Motivation, in die Welt desUnterbewussten. Im Fokus ihrer Ausführungen standsomit die Basis und die tragende Kraft sämtlicherManagementtheorien – der Mensch selbst. Frau Dr.Storch konzentrierte sich dabei weniger auf kogniti-ve, neuronalen Prozesse als vielmehr auf das Emotio-nale, ihre «Wurmtheorien» lösten Schmunzeln undNachdenken zugleich aus.Unter dem Vortragstitel: «Unternehmer, Führungs-kräfte und ihr Umfeld: Treiber oder Getriebene – wel-che Rolle spielen die Medien?» ging der Journalistund Unternehmer Roger Köppel (Verleger und Chef-redaktor der Wochenzeitschrift Weltwoche) auf seineessentiellen Grundsätze von Führung ein undbenannte – mitunter gestärkt durch am selben Taggetätigte Interviewaussagen des deutschen Entertai-ners Harald Schmidt – zwei ewige Dogmen des Füh-rens: unumstösslicher Glaube an Erfolg sowieBewusstsein für die Gefahr des Abhebens, denn esgibt nichts Gefährlicheres als zu viel Applaus. Hierbeigilt es gar für den Unternehmer bewusst künstlicheKrisen im Unternehmen herbeizuführen, um echteKrisen zu verhindern. Nichts ist gefährlicher, alswenn bei einer Entscheidungsfindung keine Gegen-stimmen zu vernehmen sind. Diese Aufgabe, welcheRoger KöppelDr. Maja Storch
    • Alumni-Jahrbuch 2013121in einer Firma sogar im «Notfall» vom Chefselbst oder einem «Advocatus Diaboli» wahrzu-nehmen ist, fällt in einer Demokratie der freienPresse zu: «Unsere nobelste Aufgabe als Jour-nalisten besteht darin, den politischen Gottes-dienst zu stören, das, was jeweils für gut, wahrund schön gehalten wird, intelligent und lei-denschaftlich, auch pointiert und provokativ inFrage zu stellen.» Guter Journalismus in einerDemokratie hat die Pflicht: 1) Gegensteuer zugeben, beide Seiten der Medaille zu zeigen 2)Missstände aufzudecken, Probleme anzuzei-gen, 3) Verantwortung im Umgang mit zuge-spielten «Insider-Geheiminformationen» wahr-zunehmen. Er ermahnte die Teilnehmenden:Alles, was in ihrem Verantwortungsbereichpassiert, kann an die Öffentlichkeit gelangen– also konzentrieren Sie sich auf die alten«Kaufmannstugenden».Den festlichen Ausklang bildete der Galaabendim geschmackvollen Ambiente des Restaurants«candela». Nach feierlicher Diplomvergabedurch Dr. Christian Abegglen und Prof. Dr.Neumann an die Absolvent/innen der Diplom-und Masterstudiengänge begleitete undbereicherte in exquisiter Atmosphäre GenyHess, Genussmensch und Schweizer Weinken-ner, die Teilnehmenden nicht nur durch dieFührung durch das spezielle St. Galler Menü,sondern auch mit seltenen Tropfen aus derSchweiz.Prof. Dr. NeumannGeny Hess
    • Alumni-Jahrbuch 2013122Impressionen Kongress 2012Impressionen Kongress 2012
    • Alumni-Jahrbuch 2013123
    • Alumni-Jahrbuch 2013124
    • Alumni-Jahrbuch 2013125
    • Alumni-Jahrbuch 2013126
    • Alumni-Jahrbuch 2013127
    • Alumni-Jahrbuch 2013128
    • Alumni-Jahrbuch 2013129
    • Alumni-Jahrbuch 2013130
    • Alumni-Jahrbuch 2013131• Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen• Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, Die «Weltwoche»St. Galler Business SchoolDer SGBS Management-und Alumni-Kongress 2011
    • Alumni-Jahrbuch 2013132Führen in der Krise – was hat sich bewährt? Was nicht?Zusammenfassung des Referats vom 21. September 2012 anl. 10. St. Galler Manage-ment-KongressNach den Erfahrungen des gehäuften Auftretens ernsthafter Banken-, Finanz- undWährungskrisen stellt sich immer mehr die Frage, ob die Unternehmungen genügend aufExtremereignisse vorbereitet sind. In den letzten Jahren wurden in der Unternehmungs-führung zwar grosse Fortschritte in der strategischen Arbeit erzielt. Allerdings beziehtsich das Strategische zumeist auf graduelle Entwicklungen, welche mit einer auf derNormalverteilung basierenden Risikoabwägung bewältigt werden können. Extremereig-nisse können jedoch zu existentiellen Krisen führen; nicht selten stehen nebst derUnternehmungssubstanz auch die Führungspersonen infolge Haftungs- oder Strafklagenim Risiko. Führen unter hohem, echtem Stress ist nicht unbedingt das, was in dergängigen Managementschulung im Vordergrund steht.Für die Bewältigung von Extremereignissen hat der Referent regelmässig auf dieGrundsätze und Praktiken zurückgegriffen, die er während seinen langen Diensten alsMilizoffizier und Angehöriger der Schweizer Armee einexerziert bekommen hatte. AmAnfang jeden Handelns steht dabei die korrekt durchgeführte Problemerfassung. Einebeinahe im Schlaf zu bewältigende Abfolge von Denkschritten hilft dabei sehr. Der ersteSchritt dient der Entdeckung von Teilproblemen. Er soll möglichst frei erfolgen können,also im Sinne eines Brainstormings, am besten in der Gruppe, und ohne Kritik an denÄusserungen der Teilnehmer. Nur so kommt ansteckendes laterales Denken auf. Für denzweiten, analytischen Schritt, die Klärung des Problemkomplexes, empfiehlt sich dagegendas stille Kämmerlein und eine Gruppe von höchstens zwei oder drei gut miteinanderzusammenarbeitender Führungskräfte. Die Erfahrung hat den Referenten gelehrt, dasssich die meisten Problemkomplexe in drei Clusters von Teilproblemen zerlegen lassen.Daraus – und damit in einem nächsten Schritt – lassen sich dann in einem eigentlichenProzess der Stabsführung die Aufgaben für die Gruppen des Krisenstabs definieren unddie zeitlichen und materiellen Prioritäten festlegen. Dazu gehören auch die sogenannten«Sofortmassnahmen», die gemäss dem Referent besser zweimal überlegt als reflexartigausgesprochen werden. Denn allzu oft schränken übereilt erlassene Sofortmassnahmendie spätere Handlungsfreiheit ein.
    • Alumni-Jahrbuch 2013133Es steht ausser Frage – die auf die Materie spezialisierten Autoren Nessim Taleb undBenoît Mandelbrot haben das immer wieder betont – dass Extremereignissen kaum mit«normalen», das heisst graduellen, linear steuerbaren Massnahmen begegnet werdenkann. Vielmehr braucht es radikale Antworten. Feuerlöscher sind nicht hinreichend, woBrandmauern es hingegen sein können. Antibiotika mögen in bestimmten Fällen völligausreichen, bei drohender Sepsis hingegen braucht es eine Amputation. Sind wir aufradikale Antworten mental genügend vorbereitet? Der Referent bezweifelt dies lebhaft.Was er auch vermisst, ist das Vorhandensein eines echten «Plans B», eines wirklichdurchführbaren vorbehaltenen Entschlusses. Wer über einen «Plan B» verfügt, handeltauch im – sehr viel häufigeren – Normalfall freier, weil er weiss, dass ihn Extremereignis-se nicht hoffnungslos an die Wand spielen können. Man könnte dies «dissuasiveAntizipation» nennen.Konrad Hummler
    • Alumni-Jahrbuch 2013134
    • Alumni-Jahrbuch 2013135• Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen• Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, Die «Weltwoche»St. Galler Business SchoolDer SGBS Management-und Alumni-Kongress 2012
    • Alumni-Jahrbuch 2013136Lars Windhorst – 21. September 2012,10. St. Galler Management-Kongress«Lessons Learned aus praktischer Sicht» – treffender hätte die Ankündigung deszweiten Gast-Dozenten nicht sein können. In einem berührend offenen Erfah-rungsbericht blickte Lars Windhorst, Ex-Jungunternehmer und Geschäftsführervon Sapinda Deutschland GmbH, auf seine letzten 20 Jahren Unternehmertumzurück. Und das mit erst 36 Jahren! Im zarten Alter von 15 und in den Medienals Wunderknabe gefeiert, erklomm er dieKarriereleiter bis mit dem Zusammenbruch derNew Economy auch seine Geschäftswelt aus denFugen geriet. Auf den tiefen Fall folgte, getriebendurch eine unvergleichliche Willenskraft, seineRückkehr auf das internationale Parkett dererfolgreichen Unternehmer. Im Rahmen des 10.St. Galler Management Kongresses nutzte LarsWindhorst die Gelegenheit zur Reflexion, um seineganz persönlichen «Lessons Learned» im Sinne vonkritischen Erfolgsfaktoren an die anwesendenManager weiter zu geben: «Arbeite noch härter,noch disziplinierter und verliere nie das Geschäftaus dem Fokus».
    • Alumni-Jahrbuch 2013137
    • Alumni-Jahrbuch 2013138
    • Alumni-Jahrbuch 2013139• Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen• Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, Die «Weltwoche»St. Galler Business SchoolDer SGBS Management-und Alumni-Kongress 2012
    • Alumni-Jahrbuch 2013140Hilb, M. (2011):Integriertes Personalmanagement.Wiesbaden.Hilb, M. (1997):Management by Mentoring.Wiesbaden.Schwaninger, M. (2009):Intelligent Organizations.Wiesbaden.Bruch, H., Goshal, S. (2006):Entschlossen führen und handeln. Wie erfolg-reiche Manager ihre Willenskraft nutzen undDinge bewegen.Wiesbaden.Collins, J. (2006);Der Weg zu den Besten. Die sieben Manage-ment-Prinzipien für dauerhaften Unterneh-menserfolg.München.Sich selbst und andere managen – ausgewählte Litera-tur zum Themenblock «Leadership» des 10. St GallerManagement-Kongresses
    • Alumni-Jahrbuch 2013141Covey, S.R. (1993):Die effektive Führungspersönlichkeit. Ma-nagement by Principles.Frankfurt am Main.Covey, S.R. (2007):Die sieben Wege zur Effektivität. Prinzipienfür persönlichen und beruflichen Erfolg.Frankfurt am Main.Drucker, P.F. (2011):The effective executive. The definitive guideto getting the right things done.New York et al.Haberkorn, K. (2002):Praxis der Mitarbeiterführung.Renningen.Hartley, R. F. (2003):Management Mistakes and Successes.New York.Jetter, F.; Skrotzki, S. (2005):Führungskompetenz.Regensburg, Berlin.Maxwell, J.C. (2007):Leadership – Die 21 wichtigstenFührungsprinzipien.GießenKotter, J.O. (2011):Leading Change. Wie Sie Ihr Unternehmen inacht Schritten erfolgreich verändern.München.
    • Alumni-Jahrbuch 2013142Krüger, W. (2004):Teams führen.Planegg.Lehky, M. (2007):Die 10 grössten Führungsfehler und wie Siesie vermeiden.Frankfurt, New York.Oetinger, B. v. (2006):Hänsel und Gretel und die Kuba-Krise.München.Schliessmann, C.P., Pircher-Friedrich, A.M.,Trück, P. (2007):Das No Go Phänomen. Wenn Führungskräf-ten nicht mehr zu helfen ist.Berlin.Stroebe, R.W. (2003):Führungsstile.Heidelberg.Wolf, J. (2005):Organisation, Management, Unternehmens-führung. Theorien und Kritik.Wiesbaden.Welch, J. (2007):Winning – Die Antworten auf die 74 brisan-testen Managementfragen.Frankurt/Main.Wunderer, R. (2011):Führung und Zusammenarbeit.Wiesbaden.
    • Alumni-Jahrbuch 2013143Wunderer, R. (2010):Führung in Management und Märchen.Wiesbaden.Zimmerli, W. Ch./Wolf, St. (Hrsg.) (2006):Spurwechsel. Wirtschaft weiter denken.Hamburg.
    • Alumni-Jahrbuch 2013144
    • Alumni-Jahrbuch 2013145• Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen• Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, Die «Weltwoche»St. Galler Business SchoolDer SGBS Management-und Alumni-Kongress 2012
    • Alumni-Jahrbuch 2013146Plädoyer für den Schweizer LiberalismusZusammenfassung des Referats vom 21. September 2012 anl. 10. St. Galler Manage-ment-KongressEs wächst die Ratlosigkeit unter den Ökonomen. Die Wissenschaftler tappen im Nebel, diePolitiker rühren gewaltige Impulsprogramme an. In der britischen Financial Times wirdüber das «Ende des Kapitalismus» debattiert. In verwirrten Zeiten ist es nützlich, sich andie Klassiker zu halten. Ich lese Hans Jörg Henneckes Einführung in Leben und Wirken desösterreichisch-englischen Wirtschaftsnobelpreisträgers Friedrich August von Hayek. Derhagere Nobelpreisträger (1899–1992) gilt inzwischen wieder als unzeitgemäss undüberholt. Seine freiheitliche Wirtschaftsphilosophie diente Margaret Thatcher und RonaldReagan als Kompass bei der Bekämpfung des auswuchernden Staates. In der Schweizbeseelt Hayeks radikaler Liberalismus so unterschiedliche Figuren wie Gerhard Schwarz(NZZ), Christoph Blocher (SVP) oder Robert Nef (Liberales Institut). Hat Hayek angesichtsder Finanzkrise tatsächlich ausgedient? Der Wissenschaftler lieferte weit mehr als einblosses Programm zur Befreiung der Wirtschaft aus den Klauen der Politik. Ihm gelangeine philosophische Grundlegung der Freiheit, die im zivilisierten Wettbewerb und in derMarktwirtschaft ihre höchsten kulturellen Ausdrucksformen erfährt. Hayek war keinasozialer Anarcholiberaler, der für die Macht des Stärkeren plädierte. Er versuchte dasunglaublich komplexe, feinnervige Gewebe offener Gesellschaften darzustellen und zuverstehen. Wer den glänzend geschriebenen Einführungstext liest, bekommt eine Ahnungdavon, wie wenig es braucht, um erfolgreiche, im hayekschen Sinne eben liberaleLebenszusammenhänge dauerhaft zu ruinieren. Das noch junge 21. Jahrhundert steht imZeichen einer freiheitsfeindlichen Ausdehnung staatlicher Aktivität, die Hayek alszerstörerische «Anmassung von Wissen» heftig und zu Recht gegeisselt hätte. SeineSchriften bleiben Pflichtlektüre.Woran muss sich die Schweiz orientieren? Was zählt wirklich im Gewimmel und Gewuseltagespolitischer Krisenhysterie? Der institutionelle Sonderfall, die politische Unabhängig-keit, bleibt die Erfolgsformel des Landes. Der Sonderfall ist, nach wie vor, das zukunftsfä-hige Referenzmodell: Direkte Demokratie, Föderalismus und Neutralität sind nicht nurSehnsuchtsparolen am Ersten August, sie sichern, nüchtern betrachtet, entscheidendewirtschaftspolitische Standortqualitäten der Schweiz. Erstens: Direkte Demokratie ist dasewige Damoklesschwert über den politischen Apparaten. Die Eliten müssen sichfortwährend rechtfertigen und erklären. Ihr Geldbedarf wird strengstens überwacht.
    • Alumni-Jahrbuch 2013147Folge: ein schlanker Staat, strenge Politikerkontrolle und niedrige Steuern. Zweitens: DerFöderalismus bildet durch Systemkonkurrenz im Steuerwettbewerb eine natürliche Sperregegen ausufernde staatliche Begehrlichkeiten. Die innerlich flexibel organisierteKantönlischweiz setzt Vielfalt vor Einfalt und stellt sicher, dass Entscheidungen oft dortgetroffen werden, wo tatsächlich die Informationen liegen. Föderalismus ist die Absagean Zentralismus mit der Folge, dass die Schweiz freier und bürgernäher funktioniert.Drittens: Neutralität gilt als ideologischer Ladenhüter ohne wirtschaftlichen Sinn. Dasvorschnelle Urteil hält einer Prüfung nicht stand. Neutralität bedeutet, dass sich dieSchweiz an keinen Konflikten beteiligt, aber auch dem Frieden misstraut. Sie hält Distanznach allen Seiten – was den aus der Schweiz heraus operierenden Firmen globale Freiräu-me öffnet. Deutschland geriet durch den Afghanistan-Feldzug ins Visier der Terroristenund musste die Inlandüberwachung ungedeihlich ausbauen. Wer sich an Blöckenbeteiligt, kann sich nicht mehr frei bewegen in der Welt. Die neutrale Schweiz hätte dasPotenzial zu echter Weltoffenheit.Direkte Demokratie, Föderalismus und Neutralität produzieren eine Kultur der Unabhän-gigkeit, der Freiheit und der Selbstverantwortung. Dank diesen Qualitäten war und ist dieSchweiz nicht nur für Schweizer attraktiv. Wir üben eine Sogwirkung auf Europäer aus.Weltkonzerne kommen nicht wegen der Bergluft in die Schweiz, sondern deshalb, weildie Schweiz freier und freiheitlicher organisiert ist als alle andern. Dem müssen wir Sorgetragen. Es gibt keinen Widerspruch zwischen institutionellem Sonderfall und unterneh-merischer Weltverflochtenheit, wie sie die Schweiz seit Jahrhunderten vorlebt. In derKrise mehren sich die Stimmen, die das Heil in einem Anschluss an grenzübergreifendepolitische Organisationen suchen. Die Probleme sollen gelöst werden, indem man sieimmer weiter nach oben verschiebt. Der gesunde Menschenverstand lehrt: Wer imKleinen versagt, scheitert auch im grossen Rahmen. Die gewaltigsten Probleme entste-hen, siehe UBS, weil man das Naheliegende nicht mehr im Griff hatte. Der Wirtschafts-gipfel in London steht für die gigantische Anmassung, die Weltwirtschaftskrise politischwegplanen zu wollen. Auf den Grössenwahn der Bankiers folgt der Grössenwahn derPolitik. Die Schweiz sollte beides vermeiden. Wir brauchen keine grossen Würfe undVisionen. Bei Voltaire heisst es: «Il faut cultiver notre jardin.» Man muss den eigenenGarten pflegen. Die Pflege des Sonderfalls ist die beste Strategie der Schweiz auch in derKrise.Roger Köppel
    • Alumni-Jahrbuch 2013148
    • Alumni-Jahrbuch 2013149Vorschau SGBS Management- &Alumni-Kongress 2013St. Galler Business School
    • Alumni-Jahrbuch 2013150Sehr geehrte Damen und HerrenDie Suche nach dauerhaftem Unternehmenserfolg im Dickicht der Märkte ist de facto seit geraumer Zeit zueiner enormen Herausforderung geworden. War es während langer Zeit möglich, sich mit eher leichtem Gepäckauf internationalen Märkten zu bewegen, sind derzeit permanent Hochalpinequipment, Notfallutensilien uvm.mitzuführen, die eine «Corporate Dynamics» absichern helfen.In den unterschiedlichen Lebenszyklusphasen der Unternehmung werden dabei je nach Gelände verschiedeneStrategien, Strukturen, Verhaltensgrundsätze und Methoden benötigt, um sich stetig auf einem Erfolgspfad zubewegen. Der St.Galler Ansatz «Integriertes Management» hat sich dabei als wirksames Werkzeug besondershervorgetan, muss jedoch situationsadäquat und mit Umsicht entsprechend eingesetzt und angewandt werden.Dementsprechend beschäftigen wir uns am 11. St.Galler Management-Kongress mit dem Thema:«Corporate Dynamics. Vom Pionier zum Weltmarktführer. Do‘s & Don‘ts aus der Praxis.»Gemeinsam mit handverlesenen Unternehmern und Wissenschaftern fokussieren wir auf die zentralen Erfolgs-voraussetzungen und -rezepte in den verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung. Neueste For-schungsergebnisse und ein umfassender Erfahrungsschatz aus unterschiedlichsten Branchen regen zu Reflexio-nen, Konfrontationen mit der eigenen Praxis und gewinnbringenden Diskussionen an und helfen eigene Er-folgsrezepte und Vorgehensweisen zu optimieren.Mit grosser Freude blicken die St.Galler Business School und der SGBS-Alumni-Club auch in diesem Jahr einemzielführenden und nutzenbringenden Kongress mit wertvollen Netzwerkmöglichkeiten inmitten des Zentrumseuropäischen Managements – dem Management-Valley St.Gallen – entgegen. Wir freuen uns sehr, Sie bei unsbegrüssen zu dürfen.Dr. C. AbegglenPräsident des VerwaltungsratesSt.Galler Business SchoolS. SlowakPräsident Alumni-ClubSt. Galler Business SchoolProf. Dr. R. NeumannWissenschaftliche Leitung derMBA-StudiengängeCorporate Dynamics –Vom Pionier zum WeltmarktführerDas Werk «Das Konzept Integriertes Management»(Campus-Verlag, ISBN 978-3-593-39440-4, 8. Auflage, 2011)– zu beziehen in unserem Sekretariat oder in jederBuchhandlung – bildet den Orientierungsrahmen sämtlicherDiplom-Studiengänge.8. AuflageDer Klassiker zum St.Galler Ansatzin der 8. Auflage11. St.Galler Management-Kongress20.– 21. September 2013 in St.GallenWelcome Coffee, Staatskanzlei des Kantons St.Gallen, Regierungsgebäude ab 9.3010.00Offizieller ProgrammstartBegrüssung der Teilnehmer/innenDr. Christian Abegglen, Präsident desVerwaltungsrates der St.Galler Business SchoolThema: Intelligente Organisationen: Neues aus derForschung für die PraxisProf. Dr. Markus SchwaningerProfessor Universität St.Gallen, Experte für Systemtheorie10.15Thema: Innovations- und FührungskulturDr. Joerg Dederichs, Geschäftsführer Personal, 3M Deutschland GmbH11.3012.30 Stehlunch im Pfalzkeller St.Gallen(vis-à-vis Staatskanzlei)14.00Thema: Neue Chancen auf neuen Märkten –der Weg zu dauerhaftem UnternehmenserfolgProf. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher derGeschäftsführung des Hamburgischen Weltwirtschafts Instituts (HWWI)15.15 KaffeepauseThema: Confiserie Sprüngli – Ein Familien-unternehmen in der 6. Generation –meine Erfahrungen und EmpfehlungenTomas Prenosil, CEO der Confiserie Sprüngli 15.4516.45Thema: Vom Einzelkämpfer zum Unternehmer 4.0 –eine persönliche ZeitreiseDr. Manfred WittensteinVorstandsvorsitzender Wittenstein AG18:00 Ende offizieller Teil19.30Get togetherApéro bei René Engler(Restaurant «Candela»)Offizielle Diplom- und SGBS-Awards-Verleihungan Absolventen/innen der Diplom- undMasterstudiengänge im Restaurant «Candela»Dr. Christian AbegglenPräsident des Verwaltungsrates der St.Galler Business School19.45St.Galler-Abendim Restaurant «Candela»begleitet von: Lukas Fassbind, Kirschwelt DettlingProgramm 11. St.Galler Management-Kongress20. September 2013 in St.Gallen11. St. Galler Management-Kongress,20. – 21. September 2013Corporate DynamicsVom Pionier zum Weltmarktführer:Dos & Donts aus der Praxis11. St. Galler Management-Kongress,20. – 21. September 2013Corporate DynamicsVom Pionier zum Weltmarktführer:Dos & Donts aus der Praxis
    • Alumni-Jahrbuch 2013151shop-Programm St.GallerBusiness School11. St.GallerManagement-Kongress:20.–21. September 2013 in St.GallenDr. Manfred WittensteinWittenstein AGDr. Joerg Dederichs3M Deutschland GmbHTomas PrenosilConfiserie SprüngliProf. Dr.Markus SchwaningerUniversität St.GallenProf. Dr. Thomas StraubhaarHamburgischesWeltWirtschafts Institutwww.sgbs.chCorporate DynamicsVom Pionier zum Weltmarktführer:Do‘s & Don‘ts aus der PraxisAm 21.9.2013 zusätzlich mitWorkshop-ProgrammWelcome Coffee, Staatskanzlei des Kantons St.Gallen, Regierungsgebäude ab 9.3010.00Offizieller ProgrammstartBegrüssung der Teilnehmer/innenDr. Christian Abegglen, Präsident desVerwaltungsrates der St.Galler Business SchoolThema: Intelligente Organisationen: Neues aus derForschung für die PraxisProf. Dr. Markus SchwaningerProfessor Universität St.Gallen, Experte für Systemtheorie10.15Thema: Innovations- und FührungskulturDr. Joerg Dederichs, Geschäftsführer Personal, 3M Deutschland GmbH11.3012.30Stehlunch im Pfalzkeller St.Gallen(vis-à-vis Staatskanzlei)14.00Thema: Neue Chancen auf neuen Märkten –der Weg zu dauerhaftem UnternehmenserfolgProf. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher derGeschäftsführung des Hamburgischen Weltwirtschafts Instituts (HWWI)15.15 KaffeepauseThema: Confiserie Sprüngli – Ein Familien-unternehmen in der 6. Generation –meine Erfahrungen und EmpfehlungenTomas Prenosil, CEO der Confiserie Sprüngli15.4516.45Thema: Vom Einzelkämpfer zum Unternehmer 4.0 –eine persönliche ZeitreiseDr. Manfred WittensteinVorstandsvorsitzender Wittenstein AG18:00 Ende offizieller Teil19.30Get togetherApéro bei René Engler(Restaurant «Candela»)Offizielle Diplom- und SGBS-Awards-Verleihungan Absolventen/innen der Diplom- undMasterstudiengänge im Restaurant «Candela»Dr. Christian AbegglenPräsident des Verwaltungsrates der St.Galler Business School19.45St.Galler-Abendim Restaurant «Candela»begleitet von: Lukas Fassbind, Kirschwelt DettlingWorkshops 11. St.Galler Management-Kongress21. September 2013 in St.GallenWorkshop-Programm im Hotel Radisson Blu, St.Gallen,vom Samstag, 21. September 2013 (9.30–15.30 Uhr)9.30–12.00 Workshop Session 1Bitte wählen Sie aus Workshop A-D einen Workshop aus.AWorkshop «Geschäftsmodell-Entwicklung»Andreas Rippberger, Dipl.Betr.-Wirt.Director Consulting der SGBSBWorkshop «Business-Plan»Daniel Gfeller, lic.rer.pol.Dozent der SGBSCWorkshop «Kommunikation»Anton Schaller, JournalistDozent der SGBSDWorkshop «Work-Life-Balance»Dr. Gunter FrankDozent der SGBSLunchbuffet13.00–15.30 Workshop Session 2Bitte wählen Sie aus Workshop E-H einen Workshop aus.EWorkshop «Geschäftsmodell-Entwicklung»Andreas Rippberger, Dipl.Betr.-Wirt.Director Consulting der SGBSFWorkshop «Business-Plan»Daniel Gfeller, lic.rer.pol.Dozent der SGBSGWorkshop «Kommunikation»Anton Schaller, JournalistDozent der SGBSHWorkshop «Work-Life-Balance»Dr. Gunter FrankDozent der SGBSWorkshop-Programm im Hotel Radisson Blu, St.GallenGebühren Kongress- & Workshop-ProgrammDie Kongressgebühr wird nach Anmeldung erhoben und ist bis spätestens 15. August 2013 zu be-zahlen, ansonsten verfällt die Anmeldung. Bei einem Rücktritt später als 4 Wochen vor Kongress-beginn werden 50 % der Gebühr verrechnet, später als 2 Wochen ist die ganze Gebühr geschuldet,sofern kein Ersatz gemeldet ist. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerplätze beschränkt sind.Bei Anmeldungen von 2 Personen aus dergleichen Firma: Reduktion von 15 % auf dieKongressgebühr.Die Kongressgebühr beinhaltet die Tagungs-teilnahme, Mittagessen und St.Galler Abend.Die Kongress- & Workshopgebühr beinhaltetdie Tagungsteilnahme, Mittagessen undSt.Galler Abend am Freitag + die Workshop-teilnahme und Lunch-Buffet am Samstag.Für mitreisende Partner/innen besteht die Mög-lichkeit nur am Abendprogramm teilzunehmen(CHF 90.–).** 21.9.2013: Teilnahme an 2 exklusivenWorkshops, welche aus 4 Angeboten indivi-duell ausgewählt werden können.Achtung: beschränkte Anzahl Teilnehmer!ProgrammelementePreise20.9.201311. St.GallerManagement-Kongress20.9.2013Abendveranstaltungmit Diplomfeier21.9.2013Workshops**Normalpreis Kongress und Abendveranstaltung: CHF 590.–* ✓ ✓Normalpreis Kongress, Abendveranstaltungund Workshops: CHF 990.–* ✓ ✓ ✓Spezialpreis mit 20% Rabatt für:– ehemalige Seminarteilnehmer/innen– Diplomanden mit DiplomfeierKongress und Abendveranstaltung: CHF 470.–*Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 790.–*✓✓✓✓ ✓Spezialpreis mit 30% Rabatt für:– SGBS Alumni-Club MitgliederKongress und Abendveranstaltung: CHF 410.–*Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 690.–*✓✓✓✓ ✓Spezialpreis mit 50% Rabatt für:– Mitreisende Partner/innen (Lebensgefährten)Kongress und Abendveranstaltung: CHF 295.–*Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 495.–*✓✓✓✓ ✓Teilnahme nur Abendprogramm: CHF 90.–* ✓* exkl. MWSt. (8%)
    • Alumni-Jahrbuch 2013152
    • Alumni-Jahrbuch 2013153Vorschau SGBS Management- &Alumni-Kongress 2014St. Galler Business School
    • Alumni-Jahrbuch 201315412. St. Galler Management-Kongress19.-20. September 2014 in St. Gallen«Leadership-Branding: Die Führungskraft als Marke»St.GallerBusiness SchoolManagement-Kongressment-Kongressptember 2006avosSt.Galler Business Schoolwww.sgbs.chirschhausen •N. Nielsen • WSt.GallerSt.Gallen19.-20. September 2014