Lückenlose Transparenz
in der Pharmaindustrie
in SAP umsetzen
Lücken können attraktiv sein
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Lückenlosigkeit ist attraktiver
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Der Weg zur Lückenlosigkeit
Stammdatenerhebung
Gefahrguterfassung
Lieferantenanbindung
Lieferavis
Wareneingang
Staplerleit...
Stammdatenerhebung
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Gefahrgut- und Gefahrstofferfassung
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Lieferanteneinbindung
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Lieferavis
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Wareneingang
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Lager
Staplerleitsystem
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Datenerfassung in der Produktion
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Kanbangesteuerte Fertigung
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
AKL-Anbindung
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Produktionsprozess
Rückstellmusterlager
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Kommissionierung
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Versand
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Der Charme der Lückenlosigkeit
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Transparente Programmstrukturen
Verlängerte Werkbank der Kunden-IT
SAP Standardbel...
Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
Individuelle SLAs vereinbar
Unkompliziert Support verfügbar
Ohne Zusatzpauschale v...
Stapler-
leitsystem
Frachtkosten-
abrechnung
KEP-
Dienstleister-
Anbindung
Packtisch-
lösungen
Chargenver-
waltung
&
Seria...
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Serkem Vision Pharma 2014 - Rückverfolgbarkeit in Pharmaunternehmen mit SAP umsetzen

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SERKEM zeigt auf der Messe Vision Pharma 2014, wie man FDA- und GMP-konform lückenlose Rückverfolgbarkeit in der Pharma-Supply-Chain und innerhalb eines Unternehmens mit SAP abbilden kann.

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  • Unternehmen:
    Gründung: SERKEM GmbH 1997
    Firmensitz: Eging am See (Passau/Deggendorf)
    Standorte: Eging, Passau, Röhrnbach
    Leitung: Max Eder, Robert Niedermaier, Sascha Reischl

    Profil:
    SERKEM ist ein international tätiges SAP Beratungshaus.
    SERKEM ist spezialisiert auf die Beratung von SAP ERP sowie weltweite SAP Rollouts.
    SERKEM bietet Lösungen unter SAP ERP im Bereich Logistik
    Schwerpunkt: Prozesse optimieren – Kosten reduzieren.
  • 2
  • Die Richtlinie 2011/62/EU macht rezeptpflichtige Arzneimittel EU-weit seriennummernpflichtig. Das ermöglicht die Nachverfolgbarkeit der Medikamente über die gesamte Lieferkette.
    Der Vorteil: Gefälschte Arzneimittel lassen sich dann wesentlich leichter erkennen
    Die Herausforderung: Arzneimittelhersteller müssen eine globale Strategie für die durchgängige Vergabe von Seriennummern etablieren. Zudem gilt es, die Verpackungsprozesse anzupassen sowie neue Abläufe zur Verwaltung und Speicherung der Seriennummern zu entwickeln. Dabei sind die tatsächlichen Vorgaben teilweise noch nicht endgültig verabschiedet. Am 19.05. wurde z.B. erst bekannt gegeben, dass ein 2D-Datamatrix-Code verwendet werden soll. Wie genau das Zentralregister zur Erfassung der Medikamentendaten auszusehen hat, steht aktuell noch nicht fest.
    Bis 2014 müssen die GMP für aktive Substanzen umgesetzt werden, bis 2017 die vorgeschriebenen Product Safety Features.
    Das Problem, das bleibt: Es gibt davon abweichende Vorgaben in anderen Ländern, z.B. China, Türkei oder USA -> man benötigt eine flexible Lösung, wenn man die eigenen Lagerbestände kleinhalten möchte.
    Parallel dazu müssen die neuen Gefahrstoffrichtlinien umgesetzt werden. Bis zum Ende der Übergangsfrist am 01.06.2016 können alternativ alte oder neue Kennzeichnungspflichten verwendet werden, dann muss umgestellt werden.
    Schon heute bietet SAP zahlreiche Software-Komponenten, mit denen die Pharmaindustrie eine fälschungssichere Arzneimittellieferkette aufbauen kann.
    Wir zeigen Ihnen anhand ineinandergreifender, in Kundenprojekten erfolgreich implementierten Prozessen, wie man eine lückenlose Prozesskette in SAP aufbauen kann und alle Anforderungen bequem mit einem zentralen IT-System abbilden kann.

  • Inhalt.
    Stammdatenerhebung
    Gefahrguterfassung
    Lieferanteneinbindung
    Lieferavis
    Wareneingang
    Staplerleitsystem
    Datenerfassung in der Produktion
    Kanbangesteuerte Fertigung
    AKL-Anbindung
    Rückstellmusterlager
    Kommissionierung
    Exportpapiere in SAP Standard
    Versand
    Retourenabwicklung
  • Vorteile der Umstellung auf elektronische Prozesse:

    Berechtigungskonzept:
    Sachbearbeiter können nur freigegebene Bereiche eines Stammdatendokuments bearbeiten
    Gliederung der Berechtigungen nach Funktionsgruppen und Usern
    Freigabe & Protokollierung von Änderungen über PW-Eingabe ->Transparenz bez. des aktuellen Bearbeitungsstandes
    Plausibilitätsprüfung aller Eingaben über Prüfroutinen oder manuell
    Änderungen sind kommentierbar und so auch besser nachvollziehbar
    Möglichkeit, die Bearbeitungsfristen zu definieren und zu überwachen
    Einbindung in das verwendete E-Mail-System -> automatische Benachrichtigungen
    Terminüberwachung und Eskalation sowie Übersichtsmonitor zur Visualisierung des aktuellen Status der Stammdaten in Bearbeitung
    Verringerung der Durchlaufzeiten des Antrages
    Vermeidung des Verlusts des (physischen) Datenerhebungsblattes
  • Bei der Neuanlage einer Materialnummer wird überprüft, ob das Material Gefahrgut enthält.
    Ist Gefahrgut enthalten, wird ein Gefahrgutkennzeichenprofil und die enthaltene Menge an Gefahrgut im Materialstamm hinterlegt.
    Eine Fertigware kann mehrere Gefahrgüter enthalten.
    Abbildung, ob und für welchen Versandweg Ausnahmeregelungen gültig sind.
    Ausnahmeregelungen können sein: „Excepted Quantity“ oder „Limited Quantity“.
    Zu jeder Kombination aus Versandweg und Ausnahmeregelung ist die jeweilige gültige Mengengrenze (Außenverpackung bzw. Versandstück) hinterlegbar.
    Eine Kombination aus Versandweg und Ausnahmeregelung kann auch nur für bestimmte Warenempfängerländer zugelassen sein.
    Der Versand eines Gefahrgutartikels kann für einen bestimmten Versandweg auch grundsätzlich verboten sein. Der Grund des Verbotes wird hinterlegt.
    Für bestimmte Artikel gelten Gefahrgutsondervorschriften.
    Ein „Zusammenpackverbotskennzeichen“ kann hinterlegt werden.
    D.h. dieser Artikel darf nicht mit anderen Gefahrgütern zusammen verpackt werden.
    Dabei muss auch die sog. Nebengefahr zum Produkt Berücksichtigung finden
    Für den Verpackungs- und Kommissionierbereich sind außerdem folgende Informationen hinterlegt: ein Verweis auf die entsprechende Packvorschrift oder die Packanleitung selbst
    die richtige Packmittelgruppe (in Abhängigkeit von Versandweg und der gültigen Gefahrgutregelung)
    Nutzung der neuen GHS-Kennzeichen und Festlegung, was später auf die einzelnen Dokumente & Verpackungen angedruckt werden soll.
  • Lieferanten werden frühzeitig in den Prozess mit eingebunden
    Dabei werden EDI-Schnittstellen oder ein Webportal genutzt

    Der Lieferant erhält eine Vorgabe für aufzubringende Label,
    so dass der WE-Prozess reibungslos in die Prozesse des Kunden
    integriert werden kann. Dabei werden bereits die Chargennummern
    des Lieferanten miterfasst.

    Ablauf:

    Bestellung Lieferant
    Auftragsbestätigung Lieferant
    Produktion beim Lieferanten
    Aufbringung der kundenspezifischen Label
    Verladebestätigung vom Lieferanten
    Lieferavis an Kunden
    Wareneingang beim Kunden

    Einbindung des Einkaufs in die Kanban-Prozesse:
    Verwaltung produktionsrelevanter Artikel über das Kanban-System . Bei Erreichen der Mindestmengen werden automatisch Bestellvorschläge angelegt.
  • Nutzung des Lieferavis in SAP führt zu mehr Transparenz:

    Ein Lieferavis stellt einen angekündigten Lager- bzw. Warenzugang in der Logistik dar.
    Er dient der Vorbereitung oder Lieferbestätigung einer avisierten (geplanten) Lieferung.

    Häufig verwendet werden Lieferavise in so genannten Supply Chains (logistischen Ketten),
    in welchen es für den Empfänger der Ware von großer Wichtigkeit sein kann über den rechtzeitigen
    oder auch verspäteten Zugang der Ware informiert zu werden, um ggf. Vorkehrungen treffen zu können.

    Ein weiterer Zweck des Lieferavis im logistischen Umfeld liegt in der Umorganisation des Lagers,
    um bei Platzproblemen die Einlagerung vornehmen zu können

    Lieferavise werden in SAP R/3 mit Hilfe von Anlieferungen angelegt.
    Der Anlieferungsbeleg stellt die anzuliefernden Materialien,
    welche an einer Wareneingangstelle in Empfang genommen werden, dar.

    Vorteile Nutzung Lieferavis:

    WM Buchung für MM-IM möglich
    Einlagerung vor Bestandsbuchung durchführbar
    Zubuchung von Packmitteln bzw. kundenleihgut einstellbar
    Identifizierung Kundeneigner Chargen

  • WE-Prozess-Optimierung Lieferanteneinbindung (Lieferavis) ,
    Ware trifft an der Warenannahme ein.
    Identifizierung der Ware durch Scannen des bereits vom Lieferanten nach Vorgabe angebrachten Etiketts mit Hilfe einer WE-Funktransaktion erfasst.
    Erstellung von Prüflosen online per Funkscanner.
    Prüflos wird laut Stammdaten automatisch angelegt.
    Ermittlung von zusammengehörigen kundeneigenen Chargen.
    LVS-Transportauftragsanlage für das Staplerleitsystem per Funkscanner.
    LVS-Transportauftrag wird angelegt.
    Gebinde wird mit Hilfe des Staplerleitsystems transportiert.
    Nach Quittierung der TAs wird der WE zu dem Gebinde automatisch gebucht.

  • Funktionen des Staplerleitsystems
    Einmaliges Anbringen einer eindeutigen Lagereinheiten-Nummer (LE-Nr.) beim Wareneingang
    Automatisierung der Fahrtensteuerung
    Optimierung der Fahrstrecken bzw. Fahrbefehle
    Minimierung der Leerfahrten und Fehlern
    Durchgehende Dokumentation und transparente Nachvollziehbarkeit aller Transporte
    Erhöhung der Prozesssicherheit
    Wegfall von Ausdruck und Anbringung der Transportauftragsbelege
    Analyse der Wege und Wegzeiten durch Reportingsystem zum Einleiten von Verbesserungsmaßnahmen
    schnelle, fehlerfreie Auftragsabwicklung
    Erhöhung der Effizienz der Staplerflotte sowie der Bestandssicherheit
    Kosteneinsparungen (zwischen 15 – 35 %)
    Steigerung der Kundenzufriedenheit und Termintreue
  • Die Produktionsdatenerfassung bietet die Möglichkeit, die Daten direkt vom Arbeitsplatz in der Produktion weltweit und in Echtzeit ans SAP-System zu übermitteln. 
    Die Rückmeldung auf verschiedenen Fertigungsstufen ist Plattform- und SAP-GUI unabhängig.  Über Rückmeldeszenarien ist der Vorgang parametrisierbar und kann in der Ablauflogik unterschiedlich gesteuert werden.

    Die papierlose Abbildung in SAP beschleunigt die Abläufe, reduziert die Fehler bei der Dateneingabe
    und sorgt so für mehr Transparenz in der Fertigung. Das Produktionsprogramm kann feiner gesteuert,
    der Materialfluss optimiert und fertige Aufträge schneller freigegeben werden.


    Vorteile
    Rückmeldung von Produktionsdaten in Echtzeit
    Ausschusserfassung
    Zeiterfassung in der Fertigung
    Abbildung von Neben- und Kuppelprodukten in RF-Transaktionen
    Einsatz von Touchterminals möglich

  • Die Implementierung von Kanban in der Fertigung und die Abbildung der Kanbanprozesse in SAP
    flexibilisiert die Produktion bei gleichzeitig höherer Transparenz und somit verbesserter Planbarkeit.
    Verschiedene Bausteine greifen nahtlos systemgesteuert ineinander und erhöhen die Leistungsfähigkeit
    in der Fertigung deutlich:

    Visualisierung der Kanbantafel
    Behälterbezogene Darstellung der aktuellen Bestandssituation
    Bestands-/ Zugangsauswertung inkl. WIP
    Behälterberechnung
    Prioritätensteuerung
    Vorschlagsermittlung für Programmbildung und Auftragszusammenführung
    Aktualisierungsfunktion
    Produktionsprogrammbildung
    Bildung/Aufbau Arbeitsvorrat
    Auftragszusammenführung
    Simultane Auswertung Kapazitätsangebot und –bedarf
    Rückstandsermittlung
    Nachlesen Stammdaten (Aktualisierungsfunktion)
    Reihenfolgebildung
    Ermittlung der Reihenfolge
    Terminfindung für neue Aufträge
    Speichern der Reihenfolge
    Verfügbarkeitsprüfung
    Auftragsstart
    Maschinelle Umsetzung Plan in PP-/PI-Aufträge gem. Produktionsprogramm
    Reporting
    Kanbantafel (Anzeige- und Druckfunktion)
    Reihenfolge + Arbeitsfortschritt (Anzeigefunktion)
    Erweiterung Planungshorizont /Kanban
    Monitor für Lagerarbeitspakete
    Grafische Darstellung von Arbeitspaketen im SAP-GUI
    Erweiterung Planungshorizont
    Generierung von Fertigungsaufträgen in Abhängigkeit von leeren Kanbanbehältern,
    fixen Planaufträgen für Kanbanmaterialien und allen Planaufträgen für Nicht-Kanban-Materialien


  • Vorgaben für Verpackung, Rückverfolgbarkeit und Medikamentenkennzeichnung unterscheiden sich von Region zu Region bzw. Land zu Land.
    Um bei Lagerung und anschließende Auslieferung an Kunden aus verschiedensten Ländern
    höchstmögliche Flexibilität bei gleichzeitig möglichst geringem Lagerbestand zu ermöglichen,
    bietet es sich an, die Ware unettikettiert in großen AKLs zu lagern und erst auftragsbezogen zu
    etikettieren und ziellandkonform zu verpacken.

    Beispiel für AKL-Ansteuerung
    Ansteuern des AKL aus SAP und Rückmeldung zum Fertigungsauftrag per RF:
    Ansteuerung Lagerverwaltungsrechner aus SAP
    Kleinlastträger mit Halbfertigwaren werden an AKL übergeben
    KLT werden vom LVR verwaltet
    Jeder KLT hat individuellen Barcode
    KLT werden über Fördersystem ins Lager transportiert
    Auslagerung erfolgt ebenso automatisch über ein Fördersystem
    Barcodeerfassung bei Einlagerung über Kamera (deMan)
    Mengenerfassung mittels Kamera (evtl. nach Entnahme Probe)
    Fehlermeldung bei Abweichungen
    KLT Verschließanlage verschließt Behälter und lagert ein
    Möglichkeit der Probenentnahme und Wiedereinlagerung


    Beispiele für von SERKEM realisierte AKL-Größen:
    - 4000 Plätze mit 8.000.000 Produkteinheiten -
    - 30.000 Plätze mit ca. 3.000.000 Produkten
    - GDP und FDA-geprüft

  • Beispielprozess:

    Probenzug per RF-Transaktion mit SAP Standard Prüflosfunktion
    Der Probenzug zu einem Prüflos soll mit Einbeziehung des QM Moduls per Scanner
    durchgeführt werden. Dabei scannt der Werker ein bereits mit einem Identbeleg
    gekennzeichnetes Gebinde und gibt die Probenzugmenge ein.
    Im Hintergrund wird zu dem Prüflos die eingegebene Menge auf Kostenstelle gebucht.
    Anschließend wird zu der Buchung eine automatisch ein Probenzugetikett erstellt, das
    eine eindeutige Nummer zu den durchgeführten Probenzug aufweist, sowie alle sonstigen
    Notwendigen Daten (Materialnummer, Charge usw.).

    zwei Scannertransaktionen zum Einbuchen und Ausbuchen von Rückstellmustern
    Einbuchen:
    Dazu muss ein Barcode (mit einer Kombination von Materialnummer und Charge)
    auf dem Rückstellmuster gescannt werden. Anschließend muss die Menge des Rückstellmusters
    eingegeben und der gewählte Lagerplatz gescannt werden.
    Der Platz für die Buchung wird vom System vorgeschlagen, kann aber auch manuell gewählt werden.
    Ausbuchen:
    Es muss der Barcode des Rückstellmusters und anschließend der Lagerplatz gescannt werden. Das Rückstellmuster wird ausgebucht
     
    Erstellung Rückstellmusteretiketten
    Es wird ein Druckprogramm für Rückstellmusteretiketten erstellt.
    Als Eingabeparameter werden Material, Charge und Anzahl Etiketten festgelegt.
    Das eingegebene Material und die Charge werden auf ihre Richtigkeit hin überprüft.
    Nach erfolgreichen Prüfungen wird die eingegebene Anzahl an Rückstellmusteretiketten gedruckt.
    Als Barocde wird dabei ein 2D-Barcode gewählt, da der Platz für die Etiketten stark beschränkt ist.
  • Gefahrgutabwicklung:
    Für den Verpackungs- und Kommissionierbereich sind im Gefahrgutmodul folgende Informationen hinterlegt werden:
    ein Verweis auf die entsprechende Packvorschrift oder die Packanleitung selbst, länderspezifisch
    die richtige Packmittelgruppe (in Abhängigkeit von Versandweg und der gültigen Gefahrgutregelung)
    Prüfung, ob eine Zusammenpackverbot besteht (abhängig von den Vorgaben in den Stammdaten). Falls ja, werden zwei Packstücke gebildet
    Packtischlösung : prozessübergreifende Abwicklung zur Identifikation, Vereinnahmung, Weiterreichung und Kommissionierung von Ware, inklusive deren Auszeichnung
    Abläufe am Packtisch werden effizienter und transparenter gestaltet
    Zeiteinsparung durch das Automatisieren von bisher manuellen Prozessen
    Beschleunigung der Versand-Vorgänge durch Integration in den SAP-Logistikprozess
    Verpackung in Verbindung mit Waagenanbindung und Etikettierung -> Prüfung auf Gefahrgut
    Bestandsgeführte Bewegung und Steuerung der Pakete innerhalb von „Packketten“ wie
    Wiegen, Bändern bis hin zum Verladen: es kann jederzeit verfolgt werden, wo sich das Packstück
    mit welchem Status befindet
    Volle Integration in SAP: geringerer Schulungs- und Wartungsaufwand, Mitarbeiter sind von bestimmten Packplätzen unabhängig
    Verwendung von Scannern (z.B. Packmittel, Belegnummern)
    Historie zu allen Daten
    Erhöhte Kundenzufriedenheit im Hinblick auf Lieferqualität und Termintreue

  • KEP-Lösung für den SAP-Standard:
    Auftragserstellung und Versandvorgänge werden beschleunigt und vereinfacht
    Vollkommene Transparenz durch Monitoring aller KEP und Speditionssendungen in einem System: Überblick über den Sendungsstatus, schnelle Auskünfte zum Auftragsstatus
    Vermeidung von Übertragungsfehlern durch einheitliche Stammdaten: Informationen werden aus dem SAP-System zu einer Mitteilung an den KEP zusammengefasst, Labels und Ladelisten direkt aus SAP erstellt und Etiketten gedruckt
    Zeitersparnis durch automatisierte Prozesse
    Anwenderfreundlich
    Kundenindividuelle Zusammenstellung

    Einbindung von Dienstleistern
    Beispiel Schwarz Logistik für Carl Zeiss Meditech

    Gefahrgutabbildung:
    Erstellung der notwendigen, länderspezifischen Versanddokumente und Kennzeichnungen incl. Gefahrgutdokumentation


  • Auf Basis von SAP Standardbelegen!!!
  • Service
    Benötigen Sie Unterstützung beim Releasewechsel, Umstellungen, Erweiterungen, oder
    treten Probleme bei den Anwendungen auf?
    Hier helfen wir Ihnen gerne: Unsere Mitarbeiter im Servicecenter sind für Sie da.
    Wir garantieren Ihnen eine rasche Bearbeitung Ihrer Fragen und einen kompetenten
    Ansprechpartner.

    Sprechen Sie mit unserem Vertrieb über unsere Serviceprodukte.
    Hotline-Service-Telefonnummer:
    +49 (0) 85 44 / 97260 11        (für Vertragskunden)
    Sie können sich auch per E-Mail (support@serkem.de) oder per Skype (support.serkem) an
    uns wenden.

    Der Support der SERKEM beinhaltet selbstverständlich auch die Betreuung vor Ort durch
    qualifizierte Mitarbeiter in jeder Projektphase.

    Auch nach Projektabschluss sind wir immer für Sie da.

    Wir führen die Anwendungsoptimierung nach Ihren Vorstellungen und Gegebenheiten durch.
    Das System kann auch morgen durch die Anwendungserweiterung jederzeit neuen
    Bedürfnissen angepasst werden.
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    1. 1. Lückenlose Transparenz in der Pharmaindustrie in SAP umsetzen
    2. 2. Lücken können attraktiv sein Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    3. 3. Lückenlosigkeit ist attraktiver Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    4. 4. Der Weg zur Lückenlosigkeit Stammdatenerhebung Gefahrguterfassung Lieferantenanbindung Lieferavis Wareneingang Staplerleitsystem Produktionsdatenerfassung Kanban in der Produktion AKL-Anbindung Rückstellmuster Kommissionierprozesse Versand Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    5. 5. Stammdatenerhebung Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    6. 6. Gefahrgut- und Gefahrstofferfassung Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    7. 7. Lieferanteneinbindung Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    8. 8. Lieferavis Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    9. 9. Wareneingang Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    10. 10. Lager Staplerleitsystem Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    11. 11. Datenerfassung in der Produktion Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    12. 12. Kanbangesteuerte Fertigung Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    13. 13. AKL-Anbindung Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    14. 14. Produktionsprozess Rückstellmusterlager Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    15. 15. Kommissionierung Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    16. 16. Versand Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    17. 17. Der Charme der Lückenlosigkeit Prozesse optimieren – Kosten reduzieren
    18. 18. Prozesse optimieren – Kosten reduzieren Transparente Programmstrukturen Verlängerte Werkbank der Kunden-IT SAP Standardbelege optimieren 100 % releasefähig
    19. 19. Prozesse optimieren – Kosten reduzieren Individuelle SLAs vereinbar Unkompliziert Support verfügbar Ohne Zusatzpauschale von 8-17 Uhr Schnell und Kompetent
    20. 20. Stapler- leitsystem Frachtkosten- abrechnung KEP- Dienstleister- Anbindung Packtisch- lösungen Chargenver- waltung & Serialisierung Retouren- abwicklung Support Gefahrgut- management Kanban Prozesse optimieren – Kosten reduzierenProzesse optimieren – Kosten reduzierenProzesse optimieren – Kosten reduzieren
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