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Bibliothek2.0 Bibliothek2.0 Presentation Transcript

  • Web 2.0 in Bibliotheken Schon wieder und immer noch!Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Grundlagen des Web 2.0 / Social Media 1. Essentielle Web 2.0-“Prinzipien“ 2. Welche „Technologien“ werden zum Web 2.0 gezählt? 3. Die wichtigsten Social Media-Dienste...Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Essentielle Web 2.0 – „Prinzipien“  Inhalte > Aussehen  Öffentliche Kommunikation  Partizipation / Vernetzung / „Mitmachweb“ / weiterverwendbare Daten durch offene Schnittstellen  „Perpetual beta“: ständige Weiterentwicklung der Angebote, auch durch viele verschiedene Entwickler, vergleichbar mit dem Open Source-ModellWeb 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • vereinfachte Web 2.0-Prinzipien  Publizieren: Ich bin sichtbar.  Kommunizieren: Ich bin ansprechbar / Ich spreche an.  Partizipieren: Ich bin vernetzt.Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Welche „Technologien“ werden zum Web 2.0 gezählt?  Neue Publikationsformen: Weblog, RSS, Wikis, Podcasts...  „Social“: Communities, Bookmarking...  Neue Begriffe in der Vernetzung: Tags, Widgets, OpenAPIs, Mashups, Pads...Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Unterschiedliche Ziele...  Imageverbesserung  Interaktion mit Kunden  Erhöhung der Kundenbindung  Neukundengewinnung  Produktoptimierung  (Umsatzsteigerung)Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • ...bei unterschiedlichen Zielgruppen  Alter?  Special Interest?  Job und/oder privat?Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Wichtige Social Media-Plattformen am Beispiel der Stadtbibliothek Chemnitz „Google ist die neue Homepage einer jeden Marke.“ (Hünnekens, Wolfgang: Die Ich-Sender : das Social Media Prinzip. - S. 35) ‚ Facebook blip.fm Twitter Eigene Webpräsenz: www.stadtbibliothek-chemnitz.de YouTube Flickr „Dahin gehen wo die Benutzer sind.“ Patrick Danowski, 2007Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Facebook Quelle: http://allfacebook.de/userdata/Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Facebook Quelle: http://allfacebook.de/userdata/Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Quo vadis, Myspace??? „Im Januar 2011 wurde bekanntgegeben, dass MySpace weltweit 500 Mitarbeiter entlässt. Der deutsche Standort mit 30 Angestellten wird komplett geschlossen. Damit wurde auf die schlechte Bilanz des Jahres 2010 reagiert, der ein deutlicher Mitgliedsverlust vorherging. Allein im Zeitraum von Januar bis März 2011 schrumpften die globalen Mitgliederzahlen von MySpace von 83 auf 63 Millionen Benutzer, bei den Seitenaufrufen in Deutschland verzeichnete die Seite im Vergleich zum März 2010 (51 Millionen Visits) ebenfalls einen dramatischen Absturz von fast 70% auf nur noch 15,73 Millionen Klicks. Im Juni 2011 wurde bekannt gegeben, dass News Corp. sich von MySpace trennt. Neue Besitzerin ist die Firma Specific Media aus Kalifornien, die laut Berichten von US-Medien dafür einen Betrag von 35 Millionen US-Dollar zahlt, obwohl von News Corp. zunächst noch ein Preis von 100 Millionen US-Dollar angestrebt worden war.“ Quelle: WikipediaWeb 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Twitter “Laut einer Online-Twitterumfrage vom März 2009, in der 2779 brauchbare Datensätze ausgewertet wurden, war das Durchschnittsalter der deutschen Twitter-Nutzer 32 Jahre, 74 Prozent der Nutzer waren männlich und 78 Prozent hatten Abitur. Laut dieser Umfrage würden zudem zwei von drei Twitter-Nutzern selbst einen eigenen Blog betreiben und unter anderem über Technik, Web-2.0-Themen oder Privates schreiben. 50 Prozent der Nutzer würden aus der Medien- oder Marketingbranche stammen und jeder Vierte sei Führungskraft oder Unternehmer.” (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter, Deutsche Twitterumfrage 2.0: http://twitterumfrage.de/dtu1.php) Nutzerzahlen in Deutschland (Feb. 2010): ca. 1,5 Mio. (Quelle: Nielsen)Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Was sichtbar machen?  „Alltägliches“: Termine, veränderte Nutzungsbedingungen, Medientipps...  Interessantes aus der Medienwelt, auch über die eigene Bibliothek hinaus  Gewinnspiele  Befragungen  Tutorials...Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Warum haben viele Bibliotheken eigentlich immer noch nicht mit Social Media-Aktivitäten angefangen? Nutzen ? Messbarkeit ? Aufwand ?Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Wie anstellen?  „Kreative“ zum Brainstormen einladen  Ziele definieren  Auf welche Kanäle konzentriere ich mich?  „Der Ton macht die Musik.“  Nicht alleine agieren  Regelmäßig Statistik einholenWeb 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Sharing, sharing, sharing…  Die Multimedia-Maschine − Dokumente: Scribd, Slideshare… − Videos: YouTube, Vimeo... − Fotos: Flickr, deviant art, 500px... Urheberrecht beachten! Erhöhte Transparenz der Nutzungs- und Verwertungsrechte: Creative CommonsWeb 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Augmented Reality – eine neue Dimension der VernetzungReale Umgebung wird mit Sensorerfasst und um Informationen (Ton, Text,Multimedia...) aus einer Datenbankangereichert, Bsp. Wikitude AR TravelGuideQR Codes (Quick Response)= einfache Barcodes als „Links“zwischen realer und digitaler Welt
  • Literatur / Links Handbuch Bibliothek 2.0 / Julia Bergmann, Patrick Danowski (Hrsg.) http://www.reference-global.com/doi/book/10.1515/9783110232103 Netbib Weblog: http://log.netbib.de/ OPL Checklisten: http://www.bib-info.de/kommissionen/kopl/publikationen/checklisten.htmlWeb 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Weblogs  einfache/schnelle Einrichtung  einfaches/schnelles Publizieren  webbasiert oder zur Installation auf eigenem Server  Erhöhung der Sichtbarkeit durch RSS  Kommunikation durch Kommentare  Vernetzung z.B. durch Blogrolls Blogs in der Bibliothekswelt: http://liswiki.org/wiki/Weblogs http://blog.slub-dresden.de/Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Sommerkurs in Aktion... Sie können mit Ihrem Team zwei benachbarte Rechner „belegen“. Bitte tauschen Sie sich im Team über Ihre eigenen, tatsächlichen Bibliotheken aus. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es bei den Zielgruppen und Dienstleistungen? Denken Sie sich eine „Teambibliothek“ und einen Namen für Ihre „gemeinsame“ Bibliothek aus. In/bei welchem realen Ort könnte sie angesiedelt sein? Welche Services könnten Menschen ansprechen, die in bestimmten Sozialen Netzwerken anzutreffen sind?Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Sommerkurs in Aktion... Erstellen Sie für Ihre Teambibliothek ein nicht öffentliches Weblog über www.de.wordpress.com. Schreiben Sie die URL Ihres Blogs in das Etherpad: http://ietherpad.com/Ng5K9MWdm1 Machen Sie sich zuerst Gedanken über Zielgruppe und Angebote, die Sie kommunizieren möchten; dann erst über Aussehen des Blogs, Funktionalitäten, statische Seiten und einzelne Kategorien für Ihre Artikel. Was wollen Sie dort sichtbar machen? Es muss nicht perfekt sein... „perpetual beta“ eben... ;) Legen Sie einen Artikel an. Schreiben Sie einen Text zu einer fiktiven Bibliothekssveranstaltung. Laden Sie ihn/sie eine andere E-Mailadresse aus Ihrem Team zum Blog ein. Welche „Rollen“ können Sie den weiteren „Contentlieferanten“ zuweisen und was darf dieser Gast dann?Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Creative Commons Attribution:  vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen  Abwandlungen und Bearbeitungen anfertigen --> unter Bedingung der Namensnennung ---------------------- Attribution-Share Alike: wie Attribution + Weitergabe unter gleichen Bedingungen = Copyleft ----------------------  vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen Attribution No Derivatives: --> Bedingung: Namensnennung und + keine Abwandlungen und Bearbeitungen angefertigt werden ---------------------- Attribution Non- wie Attribution , aber darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet Commercial: werden ---------------------- Attribution Non- wie Attribution , Verwendung nicht für kommerzielle Zwecke + Commercial Weitergabe unter gleichen Bedingungen = Copyleft Share Alike: ----------------------  vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen Attribution Non- --> Bedingung: Namensnennung + dass keine Commercial No Derivatives: Abwandlungen und Bearbeitungen angefertigt werden + Verwendung nicht für kommerzielle ZweckeWeb 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Creative Commons Wie finde ich CC-lizensierte Medien? http://search.creativecommons.org oder bei Bildern: www.flickr.com > Suchen > Erweiterte Suche > „Nur in Inhalten mit einer Creative Commons-Lizenz suchen“ (sehr weit unten)Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Sommerkurs in Aktion... Finden Sie über die Erweiterte Suche bei www.flickr.de ein passendes Bild für Ihre Bibliotheksveranstaltung, welches unter einer Creative Commons Lizenz steht und binden Sie es in den entsprechenden Artikel in Ihren Weblog ein.Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Sommerkurs in Aktion Tipp, um erste „Followings“ zu finden: Ortssuche über http://twitter.com/#!/search-advancedWeb 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Sommerkurs in Aktion Tipp zur „automatischen Pflege“ der Zeitleiste: Twitter-App und RSS-Feeds...Web 2.0 in Bibliotheken – Schon wieder und immer noch *** Katrin Kropf (Stadtbibliothek Chemnitz), BIB-Sommerkurs, Hannover, 01.08.2011
  • Kontakt Katrin Kropf Tel. 0371 / 488 4211katrin.kropf@stadtbibliothek-chemnitz.de