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Icrsocialmediarecruitingreport2011 120124055806-phpapp02
 

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    Icrsocialmediarecruitingreport2011 120124055806-phpapp02 Icrsocialmediarecruitingreport2011 120124055806-phpapp02 Presentation Transcript

    • Social Media Recruiting Report 2011
    • Social Media Recruiting Report 2011Inhalte Management Zusammenfassung Teilnehmerüberblick Ergebnisse • Einordnung Social Media in Top-Themen 2011 • Aufstellung zu Social Media • Wunsch und Wirklichkeit Social Media • Nutzung von Social Media Plattformen • Proaktivität der Unternehmen • Einstellungs- und Bewerberherkunft • Änderungen der Ausgaben für Recruitingkanäle Handlungsempfehlungen Über das ICR
    • Einleitung Wolfgang Brickwedde, Director, Institute for Competitive Recruiting Social Media Recruiting Antworten auf eben diese Die Studie wurde im spielte im letzten Jahr noch Fragen gibt der ICR Social Frühjahr 2011 unter mehr keine große, aber eine Media Recruiting Report als 8.000 Personal- wachsende Rolle bei 2011. verantwortlichen durch das Institute for Competitive Bewerbungen und der Im Detail beantwortet die Recruiting (ICR), Heidelberg, Besetzung von Stellen. Die durchgeführt. Studie u.a. diese Fragen: Frage nach „Hype oder Welche Recruiting Themen Hilfe?“ mußte eindeutig in sind 2010 in aller Munde? In Fragen, wie gehen Richtung Hype beantwortet welchem Verhältnis steht Recruitmentabteilungen mit werden. Social Media Recruiting zu Social Media um, um im anderen Themen im Wettbewerb um die Talente Sieht dies im Jahr 2011 Recruiting. Wie nutzen bestehen zu können, bleiben anders aus? Hat sich Social Unternehmen Social Media auch in Zukunft aktuell. Media vom „Challenger“ zu für Recruiting und Daher ist diese Studie wie Personalmarketing? Welche die erste im letzten Jahr nur einem etablierten Plattformen werden von eine Momentaufnahme und Recruiting-Kanal entwickeln ein Meilenstein für eine welchen Branchen oder können oder ist es dafür in längerfristige Beobachtung. Unternehmensgrößen diesem Jahr noch zu früh? präferiert? Wenn Budgets in diesem Jahr umgeschichtet werden, wird der Anteil von Ausgaben für Social Media steigen oder sinken?
    • Management-Zusammenfassung Der vorliegende Social Media Das immer noch aktuelle Am meisten Sorgen bereiten Nutzung von Social Media Recruiting Report 2011, „Hypethema“ Social Media ihnen die Kapazitäten und Platformen durchgeführt im Frühjahr Recruiting führt wie im letzten Kompetenzen für die 2011 unter mehr als 8000 Jahr das Ranking der wichtiger Bereiche „Mobile Personalmarketing: Personalern in Deutschland gewordenen Themen an. Recruiting“, Outsourcing und durch das Institute for Neben dem Dauerbrenner „Social Media Recruiting“. Der Blick auf die absolute Competitive Recruiting (ICR) Die größeren Unternehmen Nutzung zeigt, daß ca. 60% zeigt einen generellen Trend Arbeitgeberimage/Employer Branding auf Platz zwei der sind bei den Themen Social aller Unternehmen im Recruiting 2011 zu einer Rangfolge der Themen, die in Media Recruiting besser Facebook, Twitter, LinkedIn, stärkeren Nutzung von Social Media für Recruiting und 2011 höher auf der Agenda der aufgestellt als die kleineren. Blogs und Google überhaupt Personalmarketing. Teilnehmer stehen, konnte nicht nutzen. Selbst Xing sich das Recruiting von Wunsch und Wirklichkeit in wird von 25 % der Firmen Einordnung in die TOP Berufserfahrenen den dritten Sachen Social Media nicht für diesen Zweck Themen 2011 Platz sichern. genutzt. Die überwältigende Mehr- Die Rekrutierung von Aufstellung zu Social Media heit der Unternehmen hält Und der Hype bei Facebook? Berufserfahrenen vor der Recruitment es für wichtig, daß die Nur etwas über 8 % der Verbesserung des Images als Recruiter die Möglichkeiten Unternehmen geben an, Arbeitgeber sind die beiden In der Selbsteinschätzung zur des Social Media Recruiting regelmäßig zu Facebook zu Top Themen für 2011. Auf Aufstellung zu den wichtigsten kennen und nutzen, die nutzen, um Werbung für sich dem dritten Platz folgt wie Themen, geben die Minderheit hat diesen als Arbeitgeber zu machen. im Vorjahr die Unternehmen an, am Anspruch allerdings im Professionalisierung des wenigsten Probleme mit den eigenen Unternehmen schon Recruiting: Recruitments. Themen „Beziehungen zu umgesetzt. Im Vergleich zur Vorjahresstudie ist ein Auch hier zeigt ein Blick auf Fachvorgesetzten“ Social Media Recruiting deutlicher Anstieg der die absolute Nutzung, daß „Auswahlverfahren“ und konnte sich ungefähr auf ca. 50% aller Unternehmen Personalaufbau zu haben. Proaktivität zu erkennen. Es dem Niveau des Vorjahres Facebook, Twitter, LinkedIn, halten.hinter den Top 3. tut sich was.
    • Management-Zusammenfassung Blogs und Google überhaupt Vorherrschend ist die Dieselbe Reihenfolge ergibt 50% aller Unternehmen nicht nutzen. Selbst Xing Schaltung von Anzeigen in sich auch bei den nutzen Facebook, Twitter, wird von 10 % der Firmen Print- und/oder Online- Einstellungen. LinkedIn, Blogs und Google nicht für diesen Zweck gar Medien. Dies wird von ca. 90 % überhaupt nicht. der Unternehmen regelmäßig Und wieder einen Blick auf nicht genutzt. genutzt. Zusätzlich zu diesem den Hype beim Social Media Die kleinen und die ganz Und der Hype bei Facebook? Weg, nutzen ca. 40 % der Recruiting! großen Unternehmen Nur etwas über 4 % der Unternehmen häufig oder nutzen Social Media immer proaktive Wege bei der Kamen in der letzten Studie Plattformen für Recruiting Unternehmen geben an, Kandidatenansprache. über diesen Weg nur 7-8 % überdurch-schnittlich. regelmäßig zu Facebook zu Andererseits schließen mehr der Bewerbungen bzw. nutzen, um Bewerber zu als 60 % der Unternehmen eine Einstellungen zustande, sind Nur etwas über 8 % der finden. ausschließlich proaktive Suche es diesmal 15 %, wenn man Unternehmen geben an, Auffallend ist, daß entgegen für sich aus. Business Netzwerke und regelmäßig zu Facebook zu der landläufigen Meinung, Soziale Netzwerke zusam- nutzen, um Werbung für nur die Konzerne hätten Zeit Einstellungs- und menzählt. Dies entspräche sich als Arbeitgeber zu und Geld für Social Media, Bewerberherkunft einer Verdoppelung und machen. die kleinen und die ganz reicht reicht für Platz 5! großen Unternehmen Die meisten Bewerbungen Für die Mehrheit der erhalten die Unternehmen Ausgabenänderungen Unternehmen ist es überdurchschnittlich häufig Social Media Plattformen für über Online-Jobbörsen. wichtig, daß die Recruiter Für Social Media (Business die Möglichkeiten des Recruiting nutzen. Die eigene Karriereseite folgt Netzwerke und Soziale Social Media Recruiting auf dem 2. Platz. Eigene Netzwerke) und Stellen- kennen und nutzen, die Mitarbeiter und Personal- anzeigen bei Online- Minderheit setzt den Proaktivität der beratungen kommen auf die jobbörsen wollen die Anspruch allerdings bereits Unternehmen Plätze 3 und 4. teilnehmenden Unter- im eigenen Unternehmen nehmen im Durchschnitt in um. 2011 mehr Geld ausgeben.
    • Social Media Recruiting 6 Report 2011Rahmendaten StudieMethode: Quantitative und qualitative Online-BefragungUmfang: 6 Frageblöcke, 43 FragenBefragte: 8000+ Personalverantwortliche in Deutschland.Befragungszeitraum: Frühjahr 2011Rücklauf• 334 Teilnehmer haben an der Studie teilgenommen (überdurchschnittliche Rücklaufquote von 4%)Basis• Der Auswertung der Befragung liegen alle begonnenen Fragebögen zu Grunde. Die Anzahl der tatsächlichen Beantwortungen unterscheidet sich von Frageblock zu Frageblock (max. n = 334).
    • Personalaufbau unter Nutzung vonEmployer Branding und Social MediaRecruiting sind die wichtigergewordenen Themen im Jahr 2011!
    • TeilnehmerüberblickWirtschaftssektoren Karrierelevel Funktionsbereiche UnternehmensgrößeDie Teilnehmer an der Studie Die Teilnehmer kommen aus Aus allen abgefragten Unternehmen aller Größen-kommen aus allen den verschiedensten Funktionsbereichen sind klassen sind in der StudieWirtschaftsbereichen mit Karriereleveln mit diesen Teilnehmer dabei. vertreten. Einen leichteneinem Schwerpunkt in der Schwergewichten: Senior Eindeutige Schwerpunkte Überhang in der BeteiligungBeratung und IT. Da die Fachkraft/Teamleiter/ sind im kombinierten zeigen die GrößenklassenStudie einen Überblick über Projektleiter (28,1 %), Personalmarketing & unter 100 MA, 100-500 MA,die Erwartungen und Fachkraft (22,1 %), Abteilungs- Recruiting mit 22,7 % und 1001-5000 MA mit 33,5% leiter/Manager (15,4 %), der allgemeinen Personal- ,18,9 % bzw. 18,7 %Einschätzungen derRecruitment Branche Geschäftsführer/Partner (17,2) abteilung mit 21,5 % zu finden. Dezidiertes Durch Vertretung allerinsgesamt geben soll, Bereichsleiter/Senior Manager Recruiting in einem Unter- Unternehmensgrößen lassenscheint der erhöhte Anteil (9,7 %). nehmen folgt mit 12,7 %. sich sowohl ein guterdes Wirtschaftssektors Gesamtüberblick ermittelnBeratung (davon nur 25 %l Es ist davon auszugehen, daß Personalberatungen sind mit als auch größenabhängigeklassische Personalberatung, die überwiegende Mehrheit 13 % zum ersten Mal dabei. Detailbetrachtungendie bei der Betrachtung der basierend auf dem durchführen.Ergebnisse herausgerechnet Karrierelevel über einewerden) vertretbar. langjährige Erfahrung im Recruitment verfügt.
    • PersonalbeschaffungSchwierigkeiten in der PersonalbeschaffungFast 60 % der Teilnehmer an Positionen ohne vor Vergütung (38 %),der Studie geben an, leichte Schwierigkeiten besetzen. Standortproblemen (36 %) undSchwierigkeiten bei der Arbeitgeberimage (30 %) an.Besetzung Ihrer offenen Nach Gründen für die Schwierigkeiten in der Der Recruitment Prozess selberPositionen zu haben. 33,5 % Beschaffung von Personal wird mit 13 % eher selten alsberichten über deutliche gefragt, geben über 70 % der Problem gesehen und scheintoder große Schwierigkeiten Studienteilnehmer kein bedeutenderund nur 7 % können ihre Fachkräftemangel Hinderungsgrund bei der Personalbeschaffung zu sein. Nennungn in %
    • Studienergebnisse
    • Top Themen 2011Wichtigste Themen im Jahr 2011Die Rekrutierung vonBerufserfahrenen vor derVerbesserung des Images alsArbeitgeber sind die beidenTop Themen für 2011. Aufdem dritten Platz folgt wieim Vorjahr dieProfessionalisierung desRecruitments.Personalaufbau liegt knapphinter den Top 3. Wenigerwichtig sind derdementsprechend der Abbauvon Personal, dasOutsourcing von Recruiting-prozessen und dieEinführung von SharedService Centern imRecruiting.Im Mittelfeld liegen Themenwie Herausforderung desDemographischen Wandels,das richtige Profil einesRecruiters oder Mitarbeiter-empfehlungsprogramme. Wichtigkeit (Bewertungsdurchschnitt (1=völlig unwichtig, 4 = sehr wichiig))
    • Top Themen 2011 Unternehmen im VergleichWas sind die TOP Themen pro Unternehmensgröße?x Bei größeren Unternehmen steht Social Media Recruiting vergleichsweise stärker im Fokus. Wichtigkeit (Bewertungsdurchschnitt (1=völlig unwichtig, 4 = sehr wichiig))
    • Top Mover 2011 Themen mit gestiegener Bedeutung Das immer noch aktuelle Zusammenfassend könnte „Hypethema“ Social Media man schlußfolgern, daß der Recruiting führt wie im Personalaufbau mit letzten Jahr das Ranking der Schwerpunkt bei wichtiger gewordenen Berufserfahrenen unter Themen an. Neben dem Nutzung von Employer Dauerbrenner Branding und Social Media Arbeitgeberimage/Employer Recruiting unterlegt mit Branding auf Platz zwei der Maßnahmen zur Rangfolge der Themen, die Professionalisierung und zum in 2011 höher auf der Controlling der Aktivitäten Agenda der Teilnehmer den Schwerpunkt der stehen, konnte sich das wichtiger gewordenen Recruiting von Themen im Jahr 2011 darstellt. Berufserfahrenen den dritten Platz sichern. Gleich darauf folgt der Personal- aufbau generell. Die Themenbereiche Professionalisierung und Reporting und Controlling müssen sich im Jahr 2011 mit tieferen Rangplätzen begnügen.Bedeutung (Bewertungsdurchschnitt (1=gesunken bis 3 = gestiegen))
    • Top Mover 2011 Unternehmen im VergleichWas sind die TOP Mover pro Unternehmensgröße?x Wichtiger gewordenere Themen 2011 Bei den größeren Untern. stehen Social Media Recruiting, TRM, Controlling und ATS höher im Kurs als bei den kleineren Unternehmen Wichtigkeit (Bewertungsdurchschnitt (1=völlig unwichtig, 4 = sehr wichiig))
    • Aufstellung zu Top ThemenWie sind die Unternehmen zu denwichtigsten Themen im Jahr 2011aufgestellt?In der Selbsteinschätzunggeben die Unternehmen an,am wenigsten Probleme mitden Themen „Beziehungenzu Fachvorgesetzten“„Auswahlverfahren“ undPersonalaufbau zu haben.Am meisten Sorgen bereitenihnen die Kapazitäten undKompetenzen für dieBereiche „MobileRecruiting“, Outsourcing und„Social Media Recruiting“. (Bewertungsdurchschnitt (1=sehr schlecht bis 5 = sehr gut))
    • Aufstellung zu Top Themen Unternehmen im VergleichAufstellung zu wichtigen Themen nach Unternehmensgröße?x Die größeren Untern. sind bei den Themen Social Media Recruiting, SSC, TRM, Controlling und Internationaliserung besser aufgestellt als die kleineren Unternehmen Aufstellung (Bewertungsdurchschnitt (1=sehr schlecht, 4 = sehr gut))
    • Social Media Recruiting Wunsch und Wirklichkeit Social Media für Personalmarketing SMR Kennen und Nutzen für Personalmarketing Im Vergleich zur... kennen und nutzen unsere Recruiter Vorjahresstudie ist eindie Möglichkeiten des Recruitings inSocial Media (Blogs, Twitter, Xing, deutlicher Anstieg in derLinkedIn, Facebook etc.) für Kategorie trifft zu undPersonalmarketing trifft häufig zu zu erkennen. Die Auswahlmöglichkeit trifft immer zu ist nahe zu gleich geblieben. Nennungen in %
    • Social Media Recruiting Unternehmen im VergleichWunsch und Wirklichkeit Social Media für Recruiting nach Branchenx Die Beratungsbranche und die IT-Industrie liegen bei der Nutzung von Social Media für Recruiting deutlich vorne. Nutzung (Rangmittelwert 1= trifft gar nicht zu, 5 = trifft immer zu)
    • Social Media RecruitingNutzung von Social Media Tools für PersonalmarketingBeim Blick auf die relative Nutzung liegt Xing vor Facebook und Twitter.Der Blick auf die absolute Nutzung zeigt, daß ca. 60% aller Unternehmen Facebook, Twitter, LinkedIn, Blogs undGoogle überhaupt nicht nutzen. Selbst Xing wird von 25 % der Firmen nicht für diesen Zweck genutzt.Und der Hype bei Facebook? Nur etwas über 8 % der Unternehmen geben an, regelmäßig zu Facebook zu nutzen umWerbung für sich als Arbeitgeber zu machen.Social Media Nutzung Frage:Bitte wählen Sie die passende Ergänzung in Bezug auf Ihr Unternehmen für folgende Sätze: In unserem Unternehmen nutzen wir für Personalmarketing... Nutzung (Rangmittelwert 1= trifft gar nicht zu, 5 = trifft immer zu) Nennungen in %
    • Social Media RecruitingNutzung von Social Media Tools für RecruitingBeim Blick auf die relative Nutzung liegt Xing, Facebook und Google.Der Blick auf die absolute Nutzung zeigt, daß ca. 50% aller Unternehmen Facebook, Twitter, LinkedIn, Blogs undGoogle überhaupt nicht nutzen. Selbst Xing wird von 10 % der Firmen nicht für diesen Zweck gar nicht genutzt.Und der Hype bei Facebook? Nur etwas über4 % der Unternehmen geben an, regelmäßig zu Facebook zu nutzen umBewerber zu finden.Social Media Nutzung Frage:Bitte wählen Sie die passende Ergänzung in Bezug auf Ihr Unternehmen für folgende Sätze: In unserem Unternehmen nutzen wir für Recruiting... Nutzung (Rangmittelwert 1= trifft gar nicht zu, 5 = trifft immer zu) Nennungen in %
    • Social Media Recruiting Unternehmen im VergleichWunsch und Wirklichkeit Social Media für Recruiting nach Unternehmensgrößex MA Anzahl Die kleinen und die ganz großen Unternehmen nutzen überdurchschnittlich häufig Social Media Plattformen für Recruiting. Nutzung (Rangmittelwert 1= trifft gar nicht zu, 5 = trifft immer zu)
    • Social Media Recruiting Unternehmen im VergleichWunsch und Wirklichkeit Social Media für Recruiting nach Branchenx Die Beratungsbranche und die IT-Industrie liegen bei der Nutzung von Social Media Plattformen für Recruiting deutlich vorne Zufriedenheit (Bewertungsdurchschnitt (1=sehr schlecht, 4 = sehr gut))
    • Social Media RecruitingNutzung von Social Media Tools für Recruiting oder PersonalmarketingXing, Google und LinkedIn werden eher für Recruiting;Facebook, Arbeitgeberbewertungsplattformen, Twitter und Blogs eher für Personalmarketingzwecke genutzt.Die Gesamtnutzungsraten sind allerdings sehr niedrig.Social Media Tool Nutzung 1,00 1,50 2,00 2,50 3,00 3,50 4,00 4,50 5,00 Xing Facebook Google LinkedIn Arbeitgeberbew ertungsplattformen Tw itter Blogs Recruiting Personalmarketing Nutzung (Rangmittelwert 1= trifft gar nicht zu, 5 = trifft immer zu)
    • Social Media RecruitingWie (pro-) aktiv ist das Recruiting? Vorherrschend ist die Schaltung von Anzeigen in Print- und/oder Online- Medien. Zusätzlich zu diesem Weg, nutzen ca 40 % der Unternehmen häufig oder immer proaktive Wege bei der Kandidatenansprache. Andererseits schließen mehr als 60 % der Unternehmen eine ausschließlich proaktive Suche für sich aus. Nutzung in %
    • Social Media Recruiting Unternehmen im VergleichProaktivität nach Unternehmensgrößex Nutzung (Rangmittelwert 1= trifft gar nicht zu, 5 = trifft immer zu)
    • Social Media Recruiting Unternehmen im VergleichProaktivität nach Branchenx Nutzung (Rangmittelwert 1= trifft gar nicht zu, 5 = trifft immer zu)
    • Recruiting KanäleÜber welche Kanäle kommen die Bewerber und Einstellungen?Welche Recruiting-Känale Kamen in der letzten Studie über Bewerber- und Einstellungsquellenbringen die meisten diesen Weg nur 7-8 % derBewerber? Aus welchen Bewerbungen bzw. EinstellungenQuellen speisen sich die zustande, sind es diesmal 15 %,meisten Einstellungen? wenn man Business Netzwerke und Soziale NetzwerkeDie meisten Bewerbungen zusammenzählt. Dies entspräche 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45%erhalten die Unternehmen einer Verdoppelung!über Online-Jobbörsen. Stellenanzeigen Onlinejobbörsen Stellenanzeigen eigene KarriereseiteDie eigene Karriereseitefolgt auf dem zweiten Platz. Aus dem eigenen Unternehmen (interne Bew erber)Eigene Mitarbeiter und PersonalberatungenPersonalberatungen kommenauf die Plätze 3 und 4. Social MediaDieselbe Reihenfolge ergibtsich auch bei den MitarbeiterempfehlungenEinstellungen. Stellenanzeigen PrintmedienUnd wieder einen Blick auf Messen (Hochschul-, Industrie-, Fach-)den Hype beim Social Media Bundesagentur für ArbeitRecruiting ? Outgesourcetes Recruiting Externe Sourcingdienstleister Bew erbungen Einstellungen Angaben in %
    • AusgabenänderungenWofür wird mehr, wofür weniger Geld ausgegeben? Für Social Media (Business Netzwerke und Soziale Netzwerke) und Stellenanzeigen bei Onlinejobbörsen wollen die teilnehmenden Unternehmen im durchschnitt in 2011 mehr Geld ausgeben Ausgabenänderungen (1= höhere Ausgaben, 3 = geringere)
    • ZusammenfassungSocial Media Recruiting Xing, Google und LinkedIn werden eher für Recruiting; Facebook, Arbeitgeberbewertungsplattformen, Twitter und Blogs eher für Personalmarketingzwecke genutzt. 50% aller Unternehmen nutzen Facebook, Twitter, LinkedIn, Blogs und Google überhaupt nicht. Nur etwas über 8 % der Unternehmen geben an, regelmäßig zu Facebook zu nutzen um Werbung für sich als Arbeitgeber zu machen. Die Beratungsbranche und die IT-Industrie liegen bei der Nutzung von Social Media Plattformen für Recruiting deutlich vorne. Die kleinen und die ganz großen Unternehmen nutzen Social Media Plattformen für Recruiting überdurchschnittlich.Für die Mehrheit der Unternehmen ist es wichtig, daß die Recruiterdie Möglichkeiten des Social Media Recruiting kennen und nutzen,die Minderheit setzt den Anspruch allerdings bereits im eigenenUnternehmen um.
    • HandlungsempfehlungenTIPPS ZUR NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA FÜR RECRUITING ● Stellen Sie Chancen in Socialen Medien nicht heraus … oft sind Risken der Unterlassung das bessere Argument ● Gründen Sie keine Community … wenn es bereits welche gibt. ● Richten Sie keinen Blog ein … bevor Sie mit den Multiplikatoren im Dialog sind. ● Peppen Sie Ihre Website nicht auf … ohne die Fragen Ihrer Zielgruppe zu kennen und auf sie einzugehen ● Freuen Sie sich nicht zu früh über eine hohe Anzahl von Fans etc. … Fans und Follower sind keine Bewerber und noch keine neuen Mitarbeiter, Sie müssen hart arbeiten, um Einstellungen zu generieren.
    • HandlungsempfehlungenTIPPS ZUM ANGANG VON SOCIAL MEDIA FÜR RECRUITING ● Ziele überlegen und Strategie entwickeln ● Geschäftsführung/Entscheider gewinnen ● Vertrauen und weiteres Interesse durch "Quick Wins" erzeugen ● Unternehmenskultur berücksichtigen und vorsichtig anpassen ● Zusammenarbeit zw. Abteilungen anregen ● Erfolge kommunizieren ● Social Media Recruiting kontrolliert ausprobieren und mit Programm für Mitarbeiterempfehlungen kombinieren ● Controlling & Monitoring einführen und nutzen
    • Über ICRWettbewerbsvorteile für Ihr Recruiting realisieren! Recruitment Performance Management Empirisch fundierte Unternehmensberatung Konzeption und Strategie Recruitment professionalisieren Recruitingerfolge messen Services Informationen über den Arbeitsmarkt Training (Recruiter & Hiring Manager) Benchmarking Online BefragungenDas Institute for Competitive Recruiting (ICR) berät Unternehmen hinsichtlichRecruitment Performance Management, d.h. Optimierung des unternehmens-spezifischen Recruitments, damit das Unternehmen im "Kampf" um die Talentewettbewerbsfähig wird bzw. bleibt.
    • Über ICR Wettbewerbsvorteile für Ihr Recruiting realisieren! Sie wollen... die Kosten Ihres Recruitments um 25 %, die Besetzungszeit für Ihre Positionen um 30 % senken oder die Qualität Ihres Recruitments um 40 % steigern? Fit werden für den Wettbewerb um Talente? dann ...Wolfgang Brickwedde analysieren wir die Effektivität und Effizienz Ihrer aktuellen Aktivitäten,DirectorInstitute for Competitive Recruiting finden gemeinsam die Verbesserungsfelder bei Prozessen und Recruitern,Tel.+49 (0) 6221 7194007 priorisieren die Handlungsalternativen,Tel.+49 (0) 160 7852859 unterlegen alles mit einer zielführenden Erfolgsmessung,email: wb@competitiverecruiting.de und starten den Prozess zu mehr Wettbewerbsfähigkeit für Sie!
    • Über ICR MACHEN SIE IHR RECRUITMENT Wettbewerbsvorteile für Ihr Recruiting WETTBEWERB! FIT FÜR DEN realisieren! www.competitiverecruiting.deRECRUITMENT FITNESS CHECKRECRUITER FITNESS CHECKRECRUITMENT PULSE CHECKRECRUITING CONTROLLINGBENCHMARKING