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Welche Wertbeiträge liefert die IT für das Personalmanagement?
 

Welche Wertbeiträge liefert die IT für das Personalmanagement?

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Welche Rolle spielt die IT im Personalmanagement und wie kann die Leistungsfähigkeit der Prozessunterstützung mittels SAP Benchmarking Programm bewertet werden? Prägnante Antworten erhalten Sie in ...

Welche Rolle spielt die IT im Personalmanagement und wie kann die Leistungsfähigkeit der Prozessunterstützung mittels SAP Benchmarking Programm bewertet werden? Prägnante Antworten erhalten Sie in dieser Präsentation. Erfahren Sie mehr unter: http://www.sap.de/hcm

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    Welche Wertbeiträge liefert die IT für das Personalmanagement? Welche Wertbeiträge liefert die IT für das Personalmanagement? Presentation Transcript

    • Rainer Clüsserath, SAP Value Engineering 19. März, 2013 Welche Wertbeiträge liefert die IT für das Personalmanagement? Aktuelle Hinweise aus dem SAP-Benchmarking-Programm
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 2 Die Rolle der IT im Personalmanagement Die Potenziale sind noch nicht ausgeschöpft.
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 3 Die Technologie als kritischer Faktor bei der Vereinheitlichung der Personalprozesse Organisationen mit Top-Ergebnissen in der Performance der HR-Prozesse investieren 200% Mehr in Technologien zu Verbesserung  Abwicklung der HR-Transaktionen  Talent Management  Gemeinschaftliche Bearbeitung und Kommunikation  Analysen und Berichtswesen Vergleichs- gruppe Top Performer 57% 18% Anteil signifikanter Investitionen in neue Technologien zur Standardisierung der Prozesse Quelle: Hacket Group – HR Excellence: How world-class HR enables business growth, Best Practices Conference 2012
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 4 Wie hat sich der IT-Einsatz im Personalbereich verändert? Sehr starke Zunahme Starke Zunahme Geringe Zunahme Keine Veränderung Geringe Abnahme Keine Angabe Bereitstellung einer web-basierten und/oder mobilen HR-Plattform 24% 45% 25% 2% 1% 3% Einsatz von Anwendungen für Performance-Beurteilungen und Auswertung von Qualifikationen 24% 44% 25% 4% 1% 2% Einbindung von sozialen Netzwerken in die Rekrutierung 25% 40% 25% 4% 1% 5% Auswertung und Risikoanalysen von HR-Daten mit BI-Werkzeugen 19% 38% 35% 2% 1% 5% Einsatz von sozialen Netzwerken zur Kontaktpflege mit Alumni 18% 36% 35% 2% 1% 8% Bereitstellung cloud-basierten Anwendungen für das Personalwesen 20% 29% 39% 2% 1% 9% Quelle: Rethinking Human Resources in a Changing World, 2012, Befragung von 418 Führungskräften im Personalwesen
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 5 Welche Aufgaben prägen künftig die Personalarbeit? 44 51 45 39 23 19 22 35 51 41 44 48 55 58 52 42 5 6 10 11 17 22 24 21 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Engagement der Mitarbeiter erhalten und fördern Strategisch wichtige Mitarbeiter- gruppen binden Positionierung als akttraktiver Arbeiter (Employer Branding) Systematische Entwicklung von Führungskräften Strategische Integration des Personalmanagements Systematische Beurteilung und Förderung von Mitarbeitern Systematische Kommunikation der Personalthemen Effiziente Gestaltung der Personaladministration sehr stark stark mittel wenig überhaupt nicht Quelle: Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. Studie: Megatrends und HR Trends 2012 Engagement der Mitarbeiter erhalten und fördern Strategisch wichtige Mitarbeiter- gruppen binden Positionierung als attraktiver Arbeiter (Employer Brandiing) Systematische Entwicklung von Führungskräften Strategische Integration des Personalmanagements Systematische Beurteilung und Förderung von Mitarbeitern Systematische Kommunikation der Personalthemen Die Personalarbeit effizient organisieren
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 6 Verbindung von Strategie und Umsetzung Transformation Implementierung BetriebKonzept Abstimmung zwischen Fachbereichen und IT:  Anpassung der IT-Unterstützung  Bewertung der Potenziale  Begründung der Auswahl  Priorisierung der Umsetzung Strategie Fokus: SAP Value Management Vision Strategische Beratung Einführungs- beratung Betriebs- unterstützung Unterstützung der Transformation Umsetzung
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 7 In vier Schritten zum Wertpotenzial Die Leistungsfähigkeit der Prozessunterstützung durch die IT bewerten1 2 Den Wertbeitrag der IT quantifizieren 3 Die Implementierung nach dem Potenzial priorisieren 4 Das Ergebnis der HR-Transformation validieren
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 8 1 Die Leistungsfähigkeit der Prozessunterstützung durch die IT bewerten
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 9 Mehr 13.000 Benchmarks seit 2004 SAP Benchmarking Programm 4.000 Kunden 1.056 KPIs 24 Branchen 22 Prozessbereiche Kostenlose Teilnahme
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 10 Die Leitungsfähigkeit der Prozessunterstützung bewerten SAP Kennzahlen (Personalwesen) Basis 25% Durchschnitt 50% Top 25% Betreute Mitarbeiter je Personalsachbearbeiter 95 13161 Kosten des Personalwesens bezogen auf einen Mitarbeiter (in €) 904 6011.108 Kosten je Einstellung (in €) 3.478 1.2015.231 Quelle: SAP Benchmarking 2012, basierend auf den Angaben von mehr als 700 Teilnehmern
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 11 SAP Value Management Center als technische Plattform Kostenloser Zugang  Webbasierte Anwendung  Zugang zu allen Fragenkatalogen  Bedienung als Self Service  Individuelle Vergleichsgruppen  Online-Auswertung  Download der Berichte valuemanagement.sap.com
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 12 SAP Benchmarking – Ausschnitt verfügbarer Umfragen Finanzwesen Personalwesen Strategische IT Kundenservice Finanzwesen Personaladministration Total Cost of Ownership (TCO) Servicecenter Finanzwesen Shared Services Personalentwicklung Best Run IT Branchenanalysen Finanzwesen Performance/Risk Mmgt. Personalwesen Shared Services Business Intelligence Quick Check Öffentliche Verwaltung Finanzwesen Compliance Infrastruktur Enterprise Information Management Quick Check Hochschulen Beschaffung Anlagenverwaltung Mobility Quick Check Kliniken SRM/Einkauf Immobilienverwaltung Value Management Fashion Order-to-Cash EH&S Compliance Enterprise Architecture … = Best Practice Umfrage = Kennzahlen Umfrage
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 13 2 Den Wertbeitrag der IT quantifizieren
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 14 Quantifizierung des Wertpotenzials Kosten des Personalwesens bezogen auf einen Mitarbeiter (in €) 904 601xx Ausgewählte Benchmarking Ergebnisse sind Grundlage der Wertschöpfungsanalyse Standardisierung und Automatisierung der Prozesse Wertbeitrag p.a. Reduzierung mehrfacher und manueller Datenerfassungen Abbau von transaktionalen Tätigkeiten durch Self Services 0 € 0 € Realisierung vollständig integrierter Prozesse 0 € 0 € 1.000 Aktuelle Performance (Personalwesen)
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 15 Quantifizierung des Wertpotenzials Kosten des Personalwesens bezogen auf einen Mitarbeiter (in €) 904 601xx Standardisierung und Automatisierung der Prozesse Wertbeitrag p.a. x Reduzierung mehrfacher und manueller Datenerfassungen Abbau von transaktionalen Tätigkeiten durch Self Services 9.000 € 0 € Realisierung vollständig integrierter Prozesse 0 € 9.000 € 910 Ausgewählte Benchmarking Ergebnisse sind Grundlage der Wertschöpfungsanalyse Annahme: Potenzial bei 100 Beschäftigten Aktuelle Performance (Personalwesen)
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 16 Quantifizierung des Wertpotenzials Kosten des Personalwesens bezogen auf einen Mitarbeiter (in €) 904 601xx Standardisierung und Automatisierung der Prozesse Wertbeitrag p.a. x x Reduzierung mehrfacher und manueller Datenerfassungen Abbau von transaktionalen Tätigkeiten durch Self Services 9.000 € 11.000 € Realisierung vollständig integrierter Prozesse 0 € 20.000 € 800 Ausgewählte Benchmarking Ergebnisse sind Grundlage der Wertschöpfungsanalyse Annahme: Potenzial bei 100 Beschäftigten Aktuelle Performance (Personalwesen)
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 17 Quantifizierung des Wertpotenzials Kosten des Personalwesens bezogen auf einen Mitarbeiter (in €) 904 601xx Standardisierung und Automatisierung der Prozesse Wertbeitrag p.a. x x x Reduzierung mehrfacher und manueller Datenerfassungen Abbau von transaktionalen Tätigkeiten durch Self Services Realisierung vollständig integrierter Prozesse 750 Ausgewählte Benchmarking Ergebnisse sind Grundlage der Wertschöpfungsanalyse Annahme: Potenzial bei 100 Beschäftigten 9.000 € 11.000 € 5.000 € 25.000 € Aktuelle Performance (Personalwesen)
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 18 3 Die Implementierung nach dem Potenzial priorisieren
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 19 Ableitung einer Roadmap aus den identifizierten Initiativen Initiative Ist-Anwendung SAP Komponente Prio. Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase x Entlastung der Personaladministration Kosmos SAP HCM A Bewertung der Mitarbeiter-Performance PersWIN II SAP HCM A Bedarfsorientierte Personalplanung PersPlan SAP HCM/BI/BO B Einbindung sozialer Netze in das Recruiting - SAP HCM B Stärkere Bindung der Talente - SAP HCM A Gezielter Auf-/Ausbau von Qualifikationen PersWis SAP HCM (eLearning) B Verbesserter Wissensaustausch - SAP JAM C Gezielte Entwicklung von Führungskräften - SAP HCM B . . . . . . Effizienz der Personalarbeit Qualität der Personalarbeit Weiterentwicklung der IT-Plattform
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 20 Darstellung der Wertbeiträge im Überblick Prozessbereich Wertbeiträge Werttreiber Erläuterungen Personaladministration  Reduzierung mehrfacher und manueller Datenerfassungen  Abbau von transaktionalen Tätigkeiten durch Self Services  Reduzierung der Aufwände für Auswertungen  Reduzierung des Aufwandes in der Personaladministration  Reduzierung der Betriebskosten durch Migration auf eine IT- Plattform  Der Einsatz verschiedener Applikationen und eigenentwickelter MS Office- Lösungen führt zu einer redundanten Pflege der Personaldaten  Datenaktualisierungen und wichtige Vorgänge erfolgen ausschließlich auf der Grundlage von Papierdokumenten Personalbeschaffung  Systemunterstützte Erfassung von Stellenausschreibungen  Einrichtung eines Online-Talentpools  Workflows zur Prüfung und Freigabe von Einstellungen Verkürzung der Einstellungs- dauer und -kosten  Die Erfassung, Prüfung und Freigabe von HR-Tickets auf Basis eines papiergestützten Prozessen führt zu langen Bearbeitungszeiten mit hoher Personalbindung  Die Aufstellung der Personalbedarfsplanung findet ohne durchgängige Systemunterstützung statt Personalbeurteilung  Bereitstellung von präzisen Performancedaten für eine umfassende Beurteilung  Abbau der redundanten Datenhaltung und manuellen Datenerfassung  Entlastung bei der Prozessbearbeitung  Reduzierung von Datenerfassung  Durchgängige und transparente Abbildung des Beurteilungsprozesses  Umfassende Systemfunktionen für die genaue Beurteilung des Leistungsbeitrages eines Mitarbeiter Konservativer Ansatz Realistischer Ansatz Einmaliger Wertbeitrag xT€xT€ xT€xT€ xT€xT€
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 21 Priorisierungsmatrix Kurz- bis Mittelfristig (2013-14)III II I Voraussetzung: SAP ERP HCM Vollständiger Roll-Out 1 - Entlastung der Personaladministration 2 - Bewertung der Mitarbeiter-Performance 3 - Bedarfsorientierte Personalplanung 4 - Stärkere Bindung der Talente (Nachfolgeplanung) Mittel- bis Langfristig (2014-15) 5 - Einbindung sozialer Netze in das Recruiting 6 - Gezielter Auf-/Ausbau von Qualifikationen Langfristig (2015+) Gering Hoch Priorität/Potenzial Gering Machbarkeit Hoch Potenzial 3 4 1 7 7 - Verbesserter Wissensaustausch 6 5 2 I II III
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 22 4 Das Ergebnis der Transformation validieren
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 23 Hohe Einsparung durch automatisierte Personalprozesse Die wichtigsten Ziele  Bereitstellung eines zentralen Portals mit Zugriff auf sämtliche personalwirtschaftlichen Prozesse für Mitarbeiter und Führungskräfte  Abbau von manuellen und formularbasierten Datenerfassungen durch direkte Übernahme der Eingaben in das HR-System  Senkung der Kosten der Personaladministration  Beschleunigung der Prozesse im Personalwesen Die Vorteile  Senkung von Nachkontrollen  Steigerung der Datenqualität  Schnellere Erfassung der Arbeitszeiten  Elektronische Bereitstellung der Bezügeberechnungen  Gezielte Analysen für Führungskräfte auf Basis geprüfter HR-Daten 95% weniger Fehler bei erfassten Arbeitszeiten 46% Einsparung bei der Aktualisierung von Mitarbeiterdaten 38% Einsparung bei der Bereitstellung der Bezügeberechnungen “One of the beauties of our new solution is all the functionality for error checking and prevention that SAP has implemented. That’s saving us a lot of time and rework.” Catherine Mitchell, Personnel System Manager, Sacramento County
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 24 In vier Schritten zum Wertpotenzial Die Leistungsfähigkeit der Prozessunterstützung durch die IT bewerten1 2 Den Wertbeitrag der IT quantifizieren 3 Die Implementierung nach dem Potenzial priorisieren 4 Das Ergebnis der HR-Transformation validieren    
    • Vielen Dank Kontaktdaten: Rainer Clüsserath SAP Value Engineering Homberger Straße 25 - 33 | 40882 Ratingen M: + 49 160 90.432.648 E: rainer.cluesserath@sap.com
    • © 2013 SAP AG. All rights reserved. 26 © 2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Einige der von der SAP AG und ihren Distributoren vermarkteten Softwareprodukte enthalten proprietäre Softwarekomponenten anderer Softwareanbieter. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die vorliegenden Unterlagen werden von der SAP AG und ihren Konzernunternehmen („SAP-Konzern“) bereitgestellt und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Keine der hierin enthaltenen Informationen ist als zusätzliche Garantie zu interpretieren. SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und verschiedenen anderen Ländern weltweit. Weitere Hinweise und Informationen zum Markenrecht finden Sie unter http://www.sap.com/corporate- en/legal/copyright/index.epx#trademark.