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Zum Dozenten•   Geburtsjahr 1974                 • Promotion an der CAU Kiel•   Ausbildung zum Kfm. GH & AH         • e/mB...
Agenda• Der e/mCommerce-Markt• Definitionen, Grundlagen• Mobile Endgeräte, Dienste & Anwendungen• Web 2.0, Social Commerce...
Agenda• eVision & eStrategie• Business Modeling  Business Model Innovation• Erfolgsfaktoren• Fallstudie: Gründung         ...
BUSINESS MODELING                    Andreas Rusnjak | siamoa.net
Begriffsbestimmung• Geschäftsmodell = Business Model• Steht in Verbindung mit   • unternehmerischen Handeln in Betrieben  ...
Begriffsbestimmung• Wöhe (2000); Montilva & Barrios (2004)         • Betriebe = geplante und organisierte Wirtschaftseinhe...
Begriffsbestimmung• Modell   • Abbildungsmerkmal   • Verkürzungsmerkmal   • Pragmatische Merkmal• Pragmatische Zuordnung v...
Begriffsbestimmung• Beschränkt auf gedankliche oder tatsächliche Gegebenheiten• Strukturelle, Ähnlichkeit oder Verhaltensä...
Ein Geschäftsmodell kann als eine abstrahierende      Beschreibung der ordentlichen Geschäftstätigkeit einer     Organisat...
…  als Hilfsmittel wird explizit die Internettechnologie eingesetzt,     welche Einfluss auf die Wertschöpfungsorganisatio...
Analyse bestehender Geschäftsmodelle      Wert-                                      Akteure                   Leistungen ...
Gestaltung neuer Geschäftsmodelle                                                                                         ...
"Business Model Canvas"               Praktisches Tool zur informalen Visualisierung von                              Gesc...
•   Welchen Mehrwert/ Nutzen stiften wir unseren Kunden?•   Welches unserer Kundenprobleme lösen wir oder helfen wir zu lö...
•   Für wen generieren wir eigentlich einen Nutzen/ Mehrwert, Wessen Probleme lösen wir?•   Wer sind unsere wichtigsten Ku...
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•   Welche Art von Beziehung erlaubt uns jedes Kundensegment aufzubauen und zu pflegen?•   Welche Kundenbeziehungen haben ...
•   Für welchen Nutzen/ Mehrwert sind Kunden wirklich bereit zu zahlen?•   Für was zahlen Kunden gerade?•   Wie bezahlen d...
•   Welche Key Ressourcen erfordert die Ausübung unseres Nutzenversprechens?•   Welche Key Ressourcen benötigen unsere Dis...
•   Welche Key Activities erfordert die Ausübung unseres Nutzenversprechens?•   Welche Key Activities benötigen unsere Dis...
•   Wer sind unsere Schlüsselpartner?•   Wer sind unsere Schlüssellieferanten?•   Welche Key Ressourcen beziehen wir von u...
•   Welches sind die wichtigsten Kosten die unser Business verursacht?•   Welche Key Resources sind am teuersten?•   Welch...
+ Erfolgsfaktoren                    Andreas Rusnjak | siamoa.net
Beispiel iPod!                 Andreas Rusnjak | siamoa.net
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Wie würden Sie das iPhone     und das iPad einordnen?Welchen Weg könnte Apple in seinen Value Propositions noch gehen?    ...
Wie?      Was?     Wer?Kosten?          Erlöse?                           Andreas Rusnjak | siamoa.net
Gruppenarbeit…                 Gruppenarbeit!   Andreas Rusnjak | siamoa.net
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Net Economy Lesung Teil 7

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Net Economy Lesung Teil 7

  1. 1. e/mBusiness-Management Business Model InnovationAndreas Rusnjak, MBAChristian-Albrechts-Universität zu KieleMail: aru@informatik.uni-kiel.deTwitter: siamoaURI: siamoa.net Andreas Rusnjak | siamoa.net
  2. 2. Zum Dozenten• Geburtsjahr 1974 • Promotion an der CAU Kiel• Ausbildung zum Kfm. GH & AH • e/mBusiness• Diplomstudium BWL • Strategieentwicklung• Masterstudium BWL • Business Modeling• Berufs- und Gründungserfahrung • HUK-Coburg • Tätigkeitsschwerpunkte • Jobscout24 • Beratung, Coaching • flyerwire • Gründung • scovilla • Business Modeling • Caban • Strategieentwicklung • … Andreas Rusnjak | siamoa.net
  3. 3. Agenda• Der e/mCommerce-Markt• Definitionen, Grundlagen• Mobile Endgeräte, Dienste & Anwendungen• Web 2.0, Social Commerce & Virales Marketing?• Ausblick  Web 3.0? Andreas Rusnjak | siamoa.net
  4. 4. Agenda• eVision & eStrategie• Business Modeling Business Model Innovation• Erfolgsfaktoren• Fallstudie: Gründung Andreas Rusnjak | siamoa.net
  5. 5. BUSINESS MODELING Andreas Rusnjak | siamoa.net
  6. 6. Begriffsbestimmung• Geschäftsmodell = Business Model• Steht in Verbindung mit • unternehmerischen Handeln in Betrieben • Modellen Andreas Rusnjak | siamoa.net
  7. 7. Begriffsbestimmung• Wöhe (2000); Montilva & Barrios (2004) • Betriebe = geplante und organisierte Wirtschaftseinheiten • Erstellung von Sachgütern & Dienstleistungen • Betrieb = Unternehmen • System von Aktivitäten mit vordefinierten Zielen • Hauptbestandteile GeschäftsprozesseMontilva, J. C.; Barrios, J. A.: BMM: A Business Modeling Method for Information Systems Development. In CLEI ELECTRONIC JOURNAL, 2004, 7 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  8. 8. Begriffsbestimmung• Modell • Abbildungsmerkmal • Verkürzungsmerkmal • Pragmatische Merkmal• Pragmatische Zuordnung von lediglich relevanten Attributen an eine bestimmte Zielgruppe Andreas Rusnjak | siamoa.net
  9. 9. Begriffsbestimmung• Beschränkt auf gedankliche oder tatsächliche Gegebenheiten• Strukturelle, Ähnlichkeit oder Verhaltensähnlichkeit zwischen Realität und Modell muss gegeben sein Andreas Rusnjak | siamoa.net
  10. 10. Ein Geschäftsmodell kann als eine abstrahierende Beschreibung der ordentlichen Geschäftstätigkeit einer Organisationseinheit angesehen werden. Diese Abstraktion basiert auf einer Abbildung von Organisationseinheiten, Transformationsprozessen, Transferflüssen, Einflussfaktoren sowie Hilfsmitteln oder einer Auswahl hieraus.Scheer, C.; Deelmann, T.; Loos, P.: Geschäftsmodelle und internetbasierte Geschäftsmodelle. Begriffsbestimmung und Teilnehmermodell. Johannes Gutenberg-University Mainz, Mainz, 2003 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  11. 11. … als Hilfsmittel wird explizit die Internettechnologie eingesetzt, welche Einfluss auf die Wertschöpfungsorganisation sowie den Inhalt und die Umsetzung von Transformationsprozessen und Transferflüssen hat. Charakteristische Akteure sind Intermediäre, Unternehmen und Endkunden. Wertschöpfungsinhalt sind bevorzugt digitale und im weiteren Sinne physische Produkte und Dienstleistungen.Scheer, C.; Deelmann, T.; Loos, P.: Geschäftsmodelle und internetbasierte Geschäftsmodelle. Begriffsbestimmung und Teilnehmermodell. Johannes Gutenberg-University Mainz, Mainz, 2003 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  12. 12. Analyse bestehender Geschäftsmodelle Wert- Akteure Leistungen Erlös Erfolgsfaktoren schöpfung Bedarf[Quelle: Köppen, Alexander (2003): Metamodell zur Analyse und Gestaltung von Geschäftsmodellen im Electronic Business Kontext;Dissertation. Saarland. Universität des Saarlandes, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  13. 13. Gestaltung neuer Geschäftsmodelle Wert- Erfolgsfaktoren Leistungen Erlös Akteure Bedarf schöpfung[Quelle: Köppen, Alexander (2003): Metamodell zur Analyse und Gestaltung von Geschäftsmodellen im Electronic Business Kontext;Dissertation. Saarland. Universität des Saarlandes, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  14. 14. "Business Model Canvas" Praktisches Tool zur informalen Visualisierung von Geschäftsmodellen! 9 BlöckeOsterwalder, A.; Pigneur, Y.: Business model generation.A handbook for visionaries, game changers, and challengers. Modderman Drukwerk, Amsterdam, 2009 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  15. 15. • Welchen Mehrwert/ Nutzen stiften wir unseren Kunden?• Welches unserer Kundenprobleme lösen wir oder helfen wir zu lösen?• Welche Bedürfnisse unserer Kunden befrieden wir?• Welche Kombinationen an Produkten und Dienstleistungen bieten wir welchem Kundensegment an? in Anlehnung an Alexander Osterwalder (2010), online aus: http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/what-is-a-business-model Andreas Rusnjak | siamoa.net
  16. 16. • Für wen generieren wir eigentlich einen Nutzen/ Mehrwert, Wessen Probleme lösen wir?• Wer sind unsere wichtigsten Kunden? in Anlehnung an Alexander Osterwalder (2010), online aus: http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/what-is-a-business-model Andreas Rusnjak | siamoa.net
  17. 17. • Über welche Kanäle wollen wir unsere Kunden-Segmente erreichen? • Welcher Kanal wirkt am Besten?• Wie erreichen wir unsere Kunden zur Zeit? • Welcher Kanal ist am kosten-effizientesten?• Wie sind diese Kanäle integriert?• Wie integrieren wir diese Kanäle in die Routinen von Kunden? in Anlehnung an Alexander Osterwalder (2010), online aus: http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/what-is-a-business-model Andreas Rusnjak | siamoa.net
  18. 18. • Welche Art von Beziehung erlaubt uns jedes Kundensegment aufzubauen und zu pflegen?• Welche Kundenbeziehungen haben wir überhaupt schon aufgebaut?• Wie kostenintensiv sind diese?• Wie sind diese in den Rest unseres Geschäftsmodells integriert? in Anlehnung an Alexander Osterwalder (2010), online aus: http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/what-is-a-business-model Andreas Rusnjak | siamoa.net
  19. 19. • Für welchen Nutzen/ Mehrwert sind Kunden wirklich bereit zu zahlen?• Für was zahlen Kunden gerade?• Wie bezahlen die Kunden gerade?• Welchen Beitrag leisten die einzelnen Einzahlungsströme verglichen zu den gesamten Einnahmen? in Anlehnung an Alexander Osterwalder (2010), online aus: http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/what-is-a-business-model Andreas Rusnjak | siamoa.net
  20. 20. • Welche Key Ressourcen erfordert die Ausübung unseres Nutzenversprechens?• Welche Key Ressourcen benötigen unsere Distributionskanäle, Kundenbeziehungen und Erlösströme? in Anlehnung an Alexander Osterwalder (2010), online aus: http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/what-is-a-business-model Andreas Rusnjak | siamoa.net
  21. 21. • Welche Key Activities erfordert die Ausübung unseres Nutzenversprechens?• Welche Key Activities benötigen unsere Distributionskanäle, Kundenbeziehungen und Erlösströme? in Anlehnung an Alexander Osterwalder (2010), online aus: http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/what-is-a-business-model Andreas Rusnjak | siamoa.net
  22. 22. • Wer sind unsere Schlüsselpartner?• Wer sind unsere Schlüssellieferanten?• Welche Key Ressourcen beziehen wir von unseren Partnern?• Welche Key Activities üben unsere Partner für uns aus? in Anlehnung an Alexander Osterwalder (2010), online aus: http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/what-is-a-business-model Andreas Rusnjak | siamoa.net
  23. 23. • Welches sind die wichtigsten Kosten die unser Business verursacht?• Welche Key Resources sind am teuersten?• Welche Key Activities sind am teuersten? in Anlehnung an Alexander Osterwalder (2010), online aus: http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/what-is-a-business-model Andreas Rusnjak | siamoa.net
  24. 24. + Erfolgsfaktoren Andreas Rusnjak | siamoa.net
  25. 25. Beispiel iPod! Andreas Rusnjak | siamoa.net
  26. 26. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  27. 27. Andreas Rusnjak | siamoa.net
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  30. 30. Andreas Rusnjak | siamoa.net
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  46. 46. Wie würden Sie das iPhone und das iPad einordnen?Welchen Weg könnte Apple in seinen Value Propositions noch gehen? Andreas Rusnjak | siamoa.net
  47. 47. Wie? Was? Wer?Kosten? Erlöse? Andreas Rusnjak | siamoa.net
  48. 48. Gruppenarbeit… Gruppenarbeit! Andreas Rusnjak | siamoa.net
  49. 49. VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT Andreas Rusnjak | siamoa.net

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