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Net Economy Lesung Teil 6
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Net Economy Lesung Teil 6

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    Net Economy Lesung Teil 6 Net Economy Lesung Teil 6 Presentation Transcript

    • e/mBusiness-ManagementAndreas Rusnjak, MBAChristian-Albrechts-Universität zu KieleMail: aru@informatik.uni-kiel.deTwitter: siamoaURI: siamoa.net Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Zum Dozenten• Geburtsjahr 1974 • Promotion an der CAU Kiel• Ausbildung zum Kfm. GH & AH • e/mBusiness• Diplomstudium BWL • Strategieentwicklung• Masterstudium BWL • Business Modeling• Berufs- und Gründungserfahrung • HUK-Coburg • Tätigkeitsschwerpunkte • Jobscout24 • Beratung, Coaching • flyerwire • Gründung • scovilla • Business Modeling • Caban • Strategieentwicklung • … Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Agenda• Der e/mCommerce-Markt• Definitionen, Grundlagen• Mobile Endgeräte, Dienste & Anwendungen• Web 2.0, Social Commerce & Virales Marketing?• Ausblick  Web 3.0? Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Agenda• eVision & eStrategie• Business Modeling Business Model Innovation• Erfolgsfaktoren• Fallstudie: Gründung Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • How clear is your strategy? Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Competitors Government Shareholders Technology Company Employees Suppliers Society Vision Customers Management Influence Mission Environment Influence StrategyCritical Success Factors Influence Goals (CSF)General | Branch | Specific | etc. Business Processes Success Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Zitate zu Vision & Strategie• Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen. (Woodrow Wilson)• "Strategisches Planen ist wertlos - es sei denn, man hat zuerst einmal eine strategische Vision." (John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Zitate zu Vision & Strategie• "Je mehr ich plane, desto härter trifft mich die Wirklichkeit." (Friedrich Dürrenmatt)• "Wenn man einen neuen Handlungsplan entwickelt, muß man irgendwo beginnen und die Dinge anschließend verbessern." (Wiliam H. Calvin)• "Ich liebe es, wenn ein Plan gelingt." (Hannibal vom A-Team) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Um eine Richtung wählen zu können muss ein Manager zuerst eine Vorstellung von den möglichen und zukünftigen Vorstellungen seiner Organisation entwickeln. Diese Vorstellung, die wir als Visionbezeichnen, kann so vage wie ein Traum oder so konkret wie ein Ziel oder ein Mission Statement sein. (Statement zur Unternehmensvision nach Warren Bennis) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Komponenten einer Vision Kreativität Offenheit Spontaneität Realitätsbezug Erfahrung Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Funktionen einer Vision Ausgangspunkt zur Entwicklung von Strategien bzw. strategischen Programmen Fokussierungsfunktion in Beziehung der Unternehmung zum Wettbewerbsumfeld Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Funktionen einer Vision Legitimationsfunktion in Beziehung der Unternehmung zur Gesellschaft Identifikations- und Motivationsfunktion der Unternehmen in Beziehung zu ihren Mitarbeitern Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Wirken einer Vision• Sinnvermittlung und Faszinationskraft• "Brandstiftung" und Begeisterung• Impulsstiftung und "Trendsetting"• Identifikations- und Erinnerungsfähigkeit Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Wirken einer Vision• Kreativ- und Innovationsförderung• Lokomotionsförderung, Motivation und Integration• Kompass- und Leuchtturmfunktion• Vorsprungfunktion, Macht- und Existenzsicherung Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Techniken zur Visionsfindung• Extrapolation gegenwärtiger Entwicklungstrends• Szenario Technik• Workshops unter Anwendung von Kreativtechniken, wie z.B. • Brainstorming, Brainwriting • Mindmapping • Metaplan Technik Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • "Bei der Visionsfindung geht es darum, eine die Unternehmensgeschichte tragende Idee imSpannungsfeld von Wollen und Realität im Zeitablaufevolutionär durch lernende Anpassung zu entwickeln.Visionen lassen sich nicht machen, man muss sie sich entwickeln lassen. Dieser Prozess darf nie enden." (Knut Bleicher) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Abgrenzung Vision und MissionVision - nach innen gerichtet Ehrgeizige Zielvorstellung Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Abgrenzung Vision und MissionMission – nach innen und außen gerichtet Was tut das Unternehmen? Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Beispiele von Unternehmensvisionen Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Beispiele von Unternehmensvisionen Umsatz 2004 Michael Dell Adidas: 9 Mrd. USD (1983 nach Studienabbruch) Nike: 12 Mrd. USD Wall Mart (1990) Bis zum Jahr 2000 ein Unternehmen mit 125 Mrd. USD Umsatz werden" Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Beispiele von Unternehmensmissionen• AT&T "to bring people together anytime and anywhere"• Merck "to preserve and improve human life"[Quelle: online aus http://www.mgi.at/images/picdb/3/strategie.pdf] Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Beispiele von Unternehmensmissionen• Walt Disney "to make people happy"• Manpower "To be the best worldwide provider of higher-value staffing services and the center for quality employment opportunities."[Quelle: online aus http://www.mgi.at/images/picdb/3/strategie.pdf] Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Andreas Rusnjak | siamoa.net
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    • Fehlerentstehung Kosten der FehlerbeseitigungFehlerentstehung und Beseitigung Fehlerbeseitigung Einfluss auf Qualität und Merkmale ZeitKonzept Entwicklung Planung Implementierung Test Einsatzvgl. Barry W. Böhm: Software Engineering, 1981; K.E. Wiegers: Software Requirements; 2003 Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Strategie - Begriffsbestimmung• Definition die; -, -n [-gi:ən]; ein genauer Plan für die Handlungen, mit denen man besonders ein politisches, militärisches od. wirtschaftliches Ziel erreichen will <eine Strategie ausarbeiten, anwenden; sich auf eine Strategie festlegen; sich (Pl) auf eine Strategie einigen; nach einer Strategie vorgehen>*• Strategie leitet sich aus dem Griechischen ab • stratos = Heer; agos = Führer Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Begriffsbestimmung "Strategie ist die Kunst und die Wissenschaft, alle Kräfte eines Unternehmens so zu entwickeln und einzusetzen, dass ein möglichst profitables, langfristiges Überleben gesichert wird" (Hermann Simon) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • "Strategisches Management ist ein weitläufiges Verfahren, das mit einer strategischen Diagnose beginnt und das Unternehmen Schritt für Schritt zu neuenProdukten, Märkten und Technologien wie auch neuen Fähigkeiten hinführt." Igor Ansoff "Meilensteine im Management" Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Definition "Innovationsstrategie" Innovationsstrategie ist die "langfristige und grundsätzliche Ausrichtung des Unternehmens im Hinblick auf Suche, Auswahl und Realisation von Neuerungen und Veränderungen".Quelle: Wieselhuber, Töpfer in "Handbuch Strategisches Marketing"; 1984 Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Innovationsmanagement – Strategische Aufgaben• Grundsatzentscheidungen (Innovieren oder nicht)• Intensität (Investitionen, Zyklen)• Kooperation (Forschung, Entwicklung, Markteinführung, …)• Timing hinsichtlich MarkteintrittIn Anlehnung an Prof. Dr.-Ing. Wilksch Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Innovationsmanagement – Strategische Aufgaben• "Make or Buy"- bzw. Outsourcing-Entscheidungen• Organisationsentwicklung• Aufbau von Netzwerkbeziehungen (bspw. für Synergieeffekte)• Entscheidung über zu bearbeitende Geschäftsfelder• etc.In Anlehnung an Prof. Dr.-Ing. Wilksch Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Strategie ist…• Wissen was man will Strategien werden in der Praxis mehr durch persönlichen Antrieb und nicht durch Analysen getrieben• Wissen, was man nicht will “The essence of strategy is choosing what not to do” (Michael Porter)[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Strategie ist…• Innovatives schaffen Strategie geht Hand in Hand mit Innovation. Nur Kreativität, Originalität und Querdenken produziert überlegene Strategien.• Durchhalten Strategie heißt auch, durchzuhalten, Ausdauer und nicht aufzugeben.[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Strategie ist…• Allumfassend Nicht langfristig versus kurzfristig und/oder zentral versus dezentral und/oder übergeordnet versus detailorientiert.[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Strategie ist…• … keine Phantasie• … keine höhere Mathematik• … nichts, was einen Harvard-Abschluss benötigt• Eine Strategie ist eine Ziel-Weg-Beschreibung. Punkt! (Müller-Stewens/Lechner)[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Sie nehmen Bezug auf Umweltsituation und UmweltentwicklungMerkmale von Strategien SWOT Sie nehmen Bezug auf Unternehmensressourcen, Stärken und Schwächen Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Sie sind auf das ganze Geschäft gerichtet Sie sollen zukünftige Situationen prognostizierenMerkmale von Strategien Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Strategietypen Ebene und Ausrichtung und Differenzierung nach Bereich Ressourcen Wachstum[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Innovation als Funktionalstrategie • Geringerer Umfang des Ressourceneinsatzes • Geringerer Kommunikations- und Koordinationsaufwand • Keine bis kaum Nutzung von Synergien zwischen einzelnen Funktionen • Kaum bis kein IntegrationspotenzialMarketing Produktion Finanzen Personal Forschung & Entwicklung Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Innovation als Metastrategie • Nutzung von Synergieeffekten zwischen einzelnen Funktionen • Hohes Integrationspotenzial • Hoher Umfang des Ressourceneinsatzes (Personal, Sachmittel, …) • Sehr hoher Kommunikations- und Koordinationsaufwand Marketing Produktion Finanzen Personal Forschung & Entwicklung funktionsübergreifend! Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Ebenen der Strategieausrichtung Unternehmens-Corporate- ebene Was + Level Wo? Bereichs- Wie wollen wir uns im Markt und gegenüber dem Wettbewerb ebene positionieren? Business- Level Funktionale Ebene Wie? Wie kann jede Funktionseinheit zum Wettbewerbsvorteil/ Erfolg beitragen? [Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Top- Management Middle- Koordination und Management Kontrolle Kurzfristige Planungen und Lower- Entscheidungen Management Realisation[Quelle: Braunschweig, Christoph: Unternehmensführung; Oldenbourg, 1998 Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Wettbewerbsgerichtete Unternehmensstrategien Kundengerichtete Unternehmensstrategien • Wettbewerbsvorteilsstrategie • Marktbearbeitungsstrategie (Kosten-, Qualitäts-, Innovationsführerschaft) • (differenziert/ undifferenziert) Präferenz-Strategie vs. Kunde • • Kooperations- vs. Konfliktstrategie Ausweich- vs. Anpassungsstrategie Preis-Mengenstrategie • Timing-Strategie (Pionier, Second-In) • Kundenbindungs- vs. Kundengewinnungsstrategie • Funktionalstrategien (Preis, Produkt, Kommunikation, Distribution) Strategisches Dreieck Unternehmen WettbewerbQuelle: Diller; von Gabler: Handbuch Preispolitik: Strategien - Planung - Organisation - Umsetzung; Gabler, 2003; in Anlehnung an Prof. Dr. Wellner Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Langsame Veränderungen Wettbewerb Schnelle Veränderungen Lange Anpassungshorizonte Kurze Anpassungshorizonte Entwicklung per "Trial & Error" Merkmale Entwicklung durch Strategien Stabile Wettbewerbsvorteile Wechselnde Wettbewerbsvorteile Schnelle Konkurrenz Langfristige Besetzung von Nischen um Nischen Gewinner sind diejenigen, die mittels Wissen und Phantasie die komplexen Langsames Aussterben wenn Selektionsmechanismus Vorgänge durchschauen und am besten Anpassungen zu lange dauern reagieren Langfristige Sicherung von USPs Ziele Sicherung temporärer Langfristige Differenzierung Wettbewerbsvorteile Konkurrenz die schneller bessere Plötzliche Veränderung der Strategien entwickelt und umsetztIn Anlehnung an Rahmenbedingungen (Schock) HauptgefahrProf. Dr. Wellner Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Produkt-, Preis, Rabattpolitik Werbung Persönlicher Verkauf Werbung, Image, Verkaufsförderung, PR, Vertriebswege, Marktposition Administration, Logistik, (Konsolidierung, etc. Verstärkung, Schrumpfen?) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Differenzierung Kostenführerschaft bspw. über Produkteigenschaften, bspw. über Größenvorteile, Lern- und Serviceleistungen, Qualität, Erfahrungseffekte, günstigere Marketingmethode Beschaffung, niedrigere Vertriebskosten, Verbundeffekte, etc. Fokussierung bspw. Fokus auf Abnehmergruppen, einen bestimmten Markt (geographisch, Branche, etc.) oderPorter, M.E.: Wettbewerbsvorteile: Spitzenleistungen erreichen und behaupten; Frankfurt am Main, 1999 über das Produktprogramm Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Beispiele Differenzierung Kostenführerschaft Fokussierung Touristik Ltur Handel Reform- häuser Elektronik Apple Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Kundenanalyse Analyse bekannter Kunden Analyse des Entscheidungsprozesses Analyse der Kundenbedürfnisse Ermittlung potenzieller Kunden Bewertung einzelner Kunden Umsatz Beziehung zu Wettbewerbern Aufgeschlossenheit gegenüber Innovationen Bereitschaft zu KooperationenIn Anlehnung an Prof. Dr.-Ing. Wilksch Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Wettbewerbsanalyse Wettbewerber-Datenbank Eingesetzte Marketinginstrumente Verlorene oder gewonnene Aufträge Benchmarking Marktführer Technologieführer Zukünftige Wettbewerber Kostenführer Qualitätsführer Beim Wettbewerb zu erwartende Innovationen Kundenstruktur beim Wettbewerb Image und MarkteintrittsbarrierenIn Anlehnung an Prof. Dr.-Ing. Wilksch Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Analyse & Prognose quantitativer Marktgrößen Marktvolumen Marktpotenzial Absatzpotenzial Absatzvolumen Marktanteil (absolut) Marktanteil (relativ)In Anlehnung an Prof. Dr.-Ing. Wilksch Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Strategische Grundhaltungen • Sucht ständig neue Gelegenheiten • Innerhalb und außerhalb der eigenen Felder aktiv • Vorteil durch "First-In"-Fähigkeit • Sucht neue Möglichkeiten beim Eintritt erster NachahmerQuelle: Macharzina; Wolf: Unternehmensführung: Das internationale Managementwissen – Konzepte – Methoden – Praxis; Gabler, 2008 Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Strategische Marktnische• Dynamik der Märkte erfordern flexible Planungszyklen• Instrumentelle Planungsverfahren nicht immer von idealer Natur• Entwicklung neuer Geschäftsmodelle tendenziell "bottom-up" geprägt• Typisch für Startups: Alle verfügbaren Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse eingebunden• Mitwirkung externer Entscheidungsträger (bspw. Analysten, VCs) teils "top-down", teils "bottom-up"Quelle: Danner: Strategisches Nischenmanaement – Entstehung und Bearbeitung von Marktnischen; Gabler, 2002; in Anlehnung an Dr. Leitner Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Marktnischenmodell von Christensen• Nischen bieten oft keine Anreize für große Player• Große Player bewegen sich oft innerhalb ihrer Pfade, d.h. • sie ignorieren Limits einer Technologie • sie sind von Ressourcen und begrenzten Suchstrategien abhängig• Kleine Märkte erfüllen nicht deren WachstumsansprücheQuelle: Danner: Strategisches Nischenmanaement – Entstehung und Bearbeitung von Marktnischen; Gabler, 2002; in Anlehnung an Dr. Leitner Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Marktnischenmodell von Christensen• Christensen unterscheidet: • erhaltene Technologien: Verbessern die Leistungsfähigkeit etablierter Produkte • entwurzelnde Technologien: Tendenziell eher für kleinere Gruppen interessantQuelle: Danner: Strategisches Nischenmanaement – Entstehung und Bearbeitung von Marktnischen; Gabler, 2002; in Anlehnung an Dr. Leitner Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • [Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Innovationsstrategie aus Marketingsicht Pionierstrategie Späte Folger Frühe Folger Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Absatz Finanzen OrganisationInnovationsführer Zugang zu "First-Mover" Risiko-Kapital Früher Folger Produkt differenzieren"Second-to-Market" und sekundären Bedarf wecken Später Folger Verkaufs- und"Kosten Minimieren" Distributionskosten minimieren Nischen- Marktnischen Zugang zu mittleren Spezialist identifizieren und erschließen und großen Kapitalbeträgen In Anlehnung an Prof. Dr.-Ing. Wilksch Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Ökologie Innovation TechnischeKompetenzen Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Schlüsselfragen im strategischen Denken• Wie klar und erreichbar sind meine Ziele?• Nutze ich Trends, die sich abzeichnen schnell und gründlich?• Verfüge ich über ausreichende Ressourcen?(in Anlehnung an Mike Davidson) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Schlüsselfragen im strategischen Denken• Werden meine Ressourcen gut genützt und nicht verschwendet?• Hat meine Strategie ausreichenden Spielraum für den Einsatz meiner Ressourcen vorgesehen?• Sind die Schlüsselpersonen involviert und engagiert?(in Anlehnung an Mike Davidson) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • Schlüsselfragen im strategischen Denken• Sind Maßnahmen zum Schutz vor Gegenschlägen vorbereitet?• Wie unerwartet und kreativ ist meine Strategie?• Ist meine Strategie einfach zu verstehen und umzusetzen?(in Anlehnung an Mike Davidson) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • … zum Abschluss "Wenn jemand behauptet, er wisse wie dieses Geschäft in fünf Jahren aussieht, stellt sich für mich nur eine Frage: Was hat der als Letztes geraucht? " Robert Allen (ex CEO von AT&T) Andreas Rusnjak | siamoa.net
    • VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT Andreas Rusnjak | siamoa.net