Net Economy Lesung Teil 4

Loading...

Flash Player 9 (or above) is needed to view presentations.
We have detected that you do not have it on your computer. To install it, go here.

0 comments

Post a comment

    Post a comment
    Embed Video
    Edit your comment Cancel

    Favorites, Groups & Events

    Net Economy Lesung Teil 4 - Presentation Transcript

    1. Net EconomyGrundlagen des e/mCommerceEinführung
      Andreas Rusnjak, MBA
      Christian-Albrechts-Universität zu KielInstitut für Informatik
      AG Angewandte Informatik (Wirtschaftsinformatik)
      Prof. Dr. Andreas Speck
    2. Vorstellung
      geb. 1974
      Studium der Betriebswirtschaftslehre
      Masterstudium "General Management"
      Umfassende praktische Erfahrungenin der Firmengründung/ -entwicklung und Beratung(u.a. JobScout24, flyerwire, Caban, etc.)
      Lfd. Promotion mit dem Forschungsschwerpunkt"Strategieentwicklung, Erfolgsfaktoren, e/mCommerce"
      Tätigkeits-Schwerpunkte:
      Unternehmensgründung
      Gründercoaching/ -beratung
      Strategiemanagement
      Internationalisierung
      Web 2.0/ 3.0
      mCommerce
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 2 | 30 Folien
    3. Agenda
      Ausgangssituation
      Definitionen
      Grundlagen & Technologien
      Mobile Endgeräte
      Dienste/ Anwendungen
      Web 2.0  Web 3.0?
      Ausblick
      Vision & Strategie
      Fallstudie: Gründung (Use Case & Erfolgsfaktoren)
      Unternehmensplanung
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 3 | 30 Folien
    4. Gründung & Fallstudie
    5. Aufbau der Fallstudie
      Begriffsbestimmung "Erfolg" & "Erfolgsfaktoren"
      Muster einer Unternehmensgründung
      Exkurs in Social Networks
      Vorstellung des mCommerce-Modells "Beispiel"
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 5 | 133 Folien
    6. Was ist Erfolg?
      Bislang gibt es keine einheitliche Definition bzw. Theorie für (Unternehmens-)Erfolg
      Im Wesentlichen wird Erfolg jedoch durch das Erreichen von (Unternehmens-)Zielen wahrgenommen
      Unternehmensziele können bspw. durch Strategie, Alter des Unternehmens unterschiedlich ausfallen
      Das Festlegen von Unternehmenszielen ist ein permanenter Prozess (vgl. Unternehmensplanung/ Budgetierung)
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Der (Unternehmens-)Erfolg ist abhängig vom Grad der Zielerreichung
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 6 | 133 Folien
    7. Ökonomische Ziele
      Marktanteile
      Umsatzvolumen
      Gewinn/ Rentabilität
      Zahlungsfähigkeit
      etc.
      Soziale Ziele
      Gerechte Entlohnung
      Arbeitsplatzsicherheit
      Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter
      Mitspracherechte der Mitarbeiter
      etc.
      Mögliche Unternehmensziele
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Ökologische Ziele
      Typische Ziele von Startups
      • Rohstoffschonung
      • Lärmvermeidung
      • Abfallrecycling
      • Begrenzung von Emissionen
      • etc.
      • Gewinnung von Investoren
      • Teamfindung/ Mitbegründer
      • Produkt- und Systementwicklung
      • Gewinnung von Kooperationspartner
      • etc.
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 7 | 133 Folien
    8. Warum Erfolgsfaktoren?
      Das Umfeld eines Unternehmens ist durch folgende Wirkungsparameter geprägt:
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Lieferanten
      Politik/ Recht
      Kunden
      Teilhaber
      Unternehmen
      Gesellschaft
      Ökologie
      Technologie
      Wettbewerb
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 8 | 133 Folien
    9. Warum Erfolgsfaktoren?
      Um erfolgreich auf dem Markt bestehen zu können, bedarf es
      Kenntnis über eigene Stärken und Schwächen
      Kenntnis über Chancen und Risiken auf dem Markt
      Wissen und Fähigkeiten im Umgang mit bestimmten Methoden und Werkzeugen, um
      die eigene Position im Markt zu finden,
      im Markt zu halten,
      Wettbewerbsvorteile auszubauen
      und nachhaltiges Wachstum erreichen zu können.
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 9 | 133 Folien
    10. Erfolgsfaktoren
      Die Literatur liefert keine einheitliche Definition
      Seit Mitte der 70er Jahre befassen sich zahlreiche Studien mit diesem Thema
      Operationalisierungsprobleme erschweren die Definition von Erfolg (vgl. Zielansatz, Systemansatz, interessenspluralistischer Ansatz)
      In der Literatur werden Erfolgsfaktoren als "beeinflussbare" Faktoren verstanden
      mit entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg,
      mit nachhaltigen positiven Einfluss auf den Erfolg,
      welche potenzielle Wettbewerbsvorteile darstellen.
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 10 | 133 Folien
    11. Definition des Begriffs "Erfolgsfaktor"
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      "Als strategische Erfolgsfaktoren werden die Elemente, Determinanten oder Bedingungen bezeichnet, die den Erfolg oder Misserfolg unternehmerischen Handelns entscheidend beeinflussen"
      (vgl. Kreilkamp, 1987, S. 176)
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 11 | 133 Folien
    12. Ausprägungen von Erfolgsfaktoren
      Erfolgsfaktoren können u.a. wie folgt unterschieden werden:
      Generelle ErfolgsfaktorenGültig für alle Unternehmen, Branchen, Größen, Märkte, etc.
      Branchenspezifische ErfolgsfaktorenZutreffend für bestimmte Branchen
      Unternehmensspezifische ErfolgsfaktorenGültig für ein bestimmtes Unternehmen
      Endogene (unternehmensbezogene) Erfolgsfaktoren
      Exogene (umfeldbezogene) Erfolgsfaktoren
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 12 | 133 Folien
    13. Generelle Erfolgsfaktoren
      Sie sind für alle Unternehmen vorgegeben und können "checklistenartig" abgearbeitet werden!
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Vision/ Mission
      Organisation
      Informations-/ Kommunikations-System
      Partnerships/ Kooperationen
      Wertesystem
      Mitarbeiter
      Kundennähe
      Internationalisierung/ Globalisierung
      Strategie/ Ziele
      Führungssystem
      Innovation
      Startups:
      Unternehmerpersönlichkeit
      Sozialkompetenzen
      Risikobereitschaft
      Businessplanung
      Interaktivität
      (Community-Bildung)
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 13 | 133 Folien
    14. Branchenspezifische Erfolgsfaktoren
      Sie sind
      nicht zwingend vorgegeben
      von Branche zu Branche unterschiedlich
      u.U. auf verwandte Branchen projizierbar
      Die Erfassung erfolgt in aller Regel durch
      Mitarbeiterbefragung
      Kunden-/ Lieferantenbefragung
      Experteninterviews
      Benchmarking
      Chancen & Risiken der Branche werden ermittelt und mit eigenen Stärken sowie Schwächen abgeglichen!
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 14 | 133 Folien
    15. Unternehmensspezifische Erfolgsfaktoren
      Die Gültigkeit beschränkt sich auf das betroffene Unternehmen
      Die Erfassung erfolgt in aller Regel über eine "Strategische Organisations-Analyse" (SOA)
      Die Durchführung einer SOA offenbart primär
      Eigene Stärken
      Eigene Schwächen
      Die SOA mündet in einem Maßnahmenplan zur Korrektur von Schwächen und zum Ausbau von Stärken
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 15 | 133 Folien
    16. Reifegrade von Erfolgsfaktoren
      Erfolgsfaktoren unterliegen wie Unternehmen einer bestimmten Entwicklung/ Evolution
      Diese wird für die folgenden Ausführungen in fünf Phasen unterteilt
      Start
      Ausweitung
      Konsolidierung
      Wachstum
      Integration
      Die Ermittlung der Reifegrade erfolgt über Interviews, Befragungen, Fragebögen bzw. Checklisten
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Weiterführende Literatur zu Erfolgsfaktoren siehe Literaturverzeichnis
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 16 | 133 Folien
    17. Erfolgsfaktoren im mCommerce
      Hoher Ähnlichkeitsgrad zwischen mCommerce & eCommerce
      EF für eCommerce haben für mCommerce Gültigkeit
      Merkmale & Vorteile des mCommerce haben jedoch besondere Einflüsse
      Ortsunabhängigkeit  Kontextspezifität
      Ständige Erreichbarkeit  Bewältigung zeitkritischer Situationen
      Ständige Konnektivität  Nutzen aus spontanen Entscheidungen
      Lokalisierbarkeit  Effizienzsteigerung
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 17 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: BuTi08]
    18. Erfolgsfaktoren (EF) im eCommerce
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 18 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Koll09a]
    19. EF im eCommerce
      Böing (2001)
      Technologie- und Innovationsorientierung
      Kundenorientierung
      Erstellung eines Businessplans
      Onlinekommunikation
      Zusätzliche Elemente mit Zusatznutzen (bspw. Community-Features)
      Liefergeschwindigkeit
      Strategie (Konflikt- oder Kooperationsstrategie)
      Markenimage
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 19 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Böin01]
    20. EF im eCommerce
      Böing (2001)
      Unternehmerpersönlichkeit
      das Vorhandensein von Visionen
      innovativen Ideen, Pioniergeist
      Risikobereitschaft
      eine ausgeprägte Partnerschaftskultur
      Commitment
      Managementfähigkeiten
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 20 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Böin01]
    21. EF im eCommerce
      Wang (2008)
      Kundenbindung
      Aufbau von Loyalität
      Informations-, System- und Servicequalität
      Kundenzufriedenheit
      Wahrgenommener Nutzen als strategisches Ziel
      Messung der Enabler
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 21 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Wang08]
    22. EF im eCommerce
      Sung/ Gibson (2005)
      Kundenbeziehung
      Datenschutz
      Kostenorientierung
      Einfache Usability
      Strategie
      Fachkompetenz
      Stabilität des Systems
      Sicherheit des Systems
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 22 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: SuGi05]
    23. EF im eCommerce
      Sung/ Gibson (2005)
      Informationsangebot
      Angebotsvielfalt
      Geschwindigkeit des Systems
      Zahlungsprozess
      Service
      Lieferfähigkeit
      Preismanagement
      Gezielte Analysen und Auswertungen
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 23 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: SuGi05]
    24. EF im eCommerce (Übersicht)
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 24 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Veröffentlichung durch A. Rusnjak, gerade in Arbeit - Mindestens 3 Nennungen aus 32 Erfolgsfaktoren-Studien)]
    25. EF im eCommerce (konsolidiert)
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 25 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Veröffentlichung durch A. Rusnjak, gerade in Arbeit - Mindestens 3 Nennungen aus 32 Erfolgsfaktoren-Studien)]
    26. EF im eCommerce (Startups)
      Porter (2001)
      Sicherheit über die Internettechnologie
      präzise formulierte Strategie
      Konzentration auf den Kunden
      Individualität
      Beziehungsnetzwerk
      Wissensbasis über die Branche
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 26 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Port01]
    27. EF im eCommerce (Startups)
      Kowallik (2004)
      Kunden- und Serviceorientierung
      Communitybuilding
      Höhe der Investitionen in
      Technologie,
      Innovation &
      Produktentwicklung
      Höhe der Marketing- und Vertriebsausgaben
      Multikanalität
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 27 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Kowa04]
    28. EF im eCommerce (Startups)
      Kowallik (2004)
      Mitarbeiterbeteiligungen
      Internationalisierungsstrategie
      Unternehmenskäufe und/ oder Fusionen
      Old-Economy-Background
      Hohe Marktpositionen
      Anzahl der Anleger/ Gesellschafter
      Größe der Geschäftsführung
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 28 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Kowa04]
    29. EF im eCommerce (Startups)
      Kroiß (2003)
      Teamgründung
      Kooperationsbereitschaft
      Fokussierung bei Kooperationsbereitschaft
      Technologieorientierung
      Unternehmensgröße
      Unternehmensalter
      Relativer Markteintrittszeitpunkt
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 29 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Kroi03]
    30. EF im eCommerce (Startups)
      Kroiß (2003)
      Markteintrittsplanung
      Wahl der Rechtsform
      Wettbewerbsintensität
      Markteintrittsbarrieren
      Gründerpersönlichkeit
      Risikobereitschaft
      Managementfähigkeiten
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 30 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Kroi03]
    31. Organisations-gestaltung
      Prozess: Geschäftsmodellentwicklung
      Idee  Vision
      Mission und Unternehmenskultur
      Abgrenzung Leistungsportfolio
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Teamgestaltung
      Prozess-Lösungen
      Technologie-Lösungen
      Umfeldanalyse
      Finanzmodell
      Finanzkennzahlen
      Strategieentwicklung
      Erstellung Businessplan
      Umsatz-größen
      Identifikation von Erfolgsfaktoren
      und Schlüsselindikatoren
      Kosten-größen
      Implementierung
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 31 | 133 Folien
    32. Businessplan/ Geschäftsplan
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Gliederung
      Executive Summary
      Vision, Mission, Leitbild
      Geschäftsidee
      Produkte & USP
      Einkommensmodelle
      Markt & Wettbewerb
      Schlüsselfaktoren
      Marketing
      Erfolgsmaße
      Finanzplanung
      Team
      Zukunft
      Wichtiges Gründungs-/Führungsinstrument
      Strukturierte Erfassung der Gründungsidee
      Hilfsmittel bei Implementierung der Idee
      Visitenkarte des Unternehmens
      Bewerbungspapier bei Kapitalgebern
      Orientierungsgrundlage für Entscheidungen
      Standortbestimmung des Unternehmens
      Umfang 30 – 40 Seiten (ohne Anhänge)
      Auch für bestehende Unternehmen geeignet
      Sollte laufend angepasst und hinterfragt werden
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 32 | 133 Folien
    33. Der Unternehmenszyklus: Early-Stage
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Seed
      Startup
      First-Stage
      Phase
      Forschung und
      Grundlagenentwicklung
      Gründung und Aufbau der Organisation
      Start der operativen Geschäftstätigkeit
      Hauptaufgabe
      Privatvermögen, Freunde, Förderungen, evtl. strategischer Partner
      Unternehmernahes Eigenkapital
      Incubator, Business Angel
      Business Angel
      Venture Capital
      Externes Eigenkapital
      Wenig, mit Privatvermögen o. staatlicher Haftung besichert
      Anteil steigt
      Fremdkapital
      Geringer Verlust
      Maximaler Verlust
      Gewinn
      Noch nicht gegeben
      Erste Umsätze
      Umsätze
      Technologische Veränderungen
      Gründung bzw. Marktorientierung
      Markteinführung und Unternehmensorganisation
      Potenzielle Problemfelder
      Technik
      Technik & Gründung
      Wirtschaft & Organisation
      Fachwissen
      Permanente Unternehmensentwicklung
      Übergang inLater-Stage
      [Quelle: in Anlehnung an http://www.unternehmensfinanzierung.at/cms/9/335]
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 33 | 133 Folien
    34. Der Unternehmenszyklus: Later-Stage
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Second-Stage
      Third-Stage
      Bridge/ IPO
      Phase
      Aggressive Expansionsstrategie
      Nachhaltiges Wachstum
      Internationalisierung und/ oder Börsengang
      Hauptaufgabe
      Eventuell strategischer Partner
      Unternehmernahes Eigenkapital
      Venture Capital
      Private Equity
      Private/ Public Equity
      Externes Eigenkapital
      Anteil steigt
      Hoher Anteil
      Fremdkapital
      knapp negativ
      Stark steigend
      Gewinn
      Break-Even
      Umsätze
      steigend
      stark steigend
      stark steigend
      Potenzielle Problemfelder
      Technologische Veränderungen
      Gründung bzw. Marktorientierung
      Markteinführung und Unternehmensorganisation
      Fachwissen
      Wirtschaft
      Wirtschaft, Technik & Innovation
      Internationalisierung, Organisation &Finanzmarkt
      Permanente Unternehmensentwicklung
      Übergang vonEarly-Stage
      [Quelle: in Anlehnung an http://www.unternehmensfinanzierung.at/cms/9/335]
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 34 | 133 Folien
    35. EF abhängig von den Entwicklungsphasen
      Andreas Rusnjak, MBA
      27.03.2009 - 35 | 30 Folien
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      [Quelle: Koll09a]
    36. Permanente Unternehmensentwicklung
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Umwelt
      Auf was sollten wir achten?
      Was könnte Chancen aber auch Risiken verursachen?
      Abstraktion
      Wettbewerb
      Wer sind unsere Wettbewerber? Wer ist gut, wer schlecht?
      Wovor sollten wir Respekt (Achtung) haben?
      Markt
      Was ist unser Markt?
      Wie unterscheidet er sich von anderen Märkten?
      Kunden
      Wer sind unsere Kunden?
      Was wollen unsere Kunden?
      Unternehmen
      Wer sind wir und wofür stehen wir?
      Was sind unsere Stärken und Schwächen?
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 36 | 133 Folien
    37. Fallstudie
      Bearbeitung Fallstudie
      3 Gruppen
      Präsentationen Montag
      Start: 1400 Uhr
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 37 | 133 Folien
    38. Social Networks in D
      149 Social Networks in Deutschland (Stand 04/08)*
      Stärkste wahrgenommene Marktteilnehmer
      studivz.de, facebook.de, lokalisten.de, xing.de, myspace.de
      netmoms.de, meinvz.de, wer-kennt-wen.de, netzathleten.de
      etc.
      mobile Netzwerke
      queep.de, aka-aki.de
      Internationale Vorbilder: facebook, LinkedIn, iRovr
      Mobile Ausrichtung derzeit noch mangelhaft
      Meist werbebasiertes Erfolgsmodell
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      *[Quelle: online aus http://netzwertig.com/2008/04/15/zn-aktuelles-ranking-149-social-networks-aus-deutschland]
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 38 | 133 Folien
    39. Community-Modell
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Nutzer
      Inhalte
      Profile
      Verhaltensdaten
      Gebühren
      Inhalte
      Nutzerprofile
      Web 2.0-Community
      (Netzwerke für Studenten,General-Interest-Communities, Business-Netzwerk)
      Inhalte
      Gebühren
      Nutzerprofile
      Verhaltensdaten
      Dritte
      (Werber, Vermarkter, weitere Unternehmen)
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 39 | 133 Folien
    40. Erfolgsfaktoren von Social Networks
      Viele Akteure & schnelles Erreichen kritischer Masse
      Von der Zielgruppe für die Zielgruppe
      Finden von Freunden/ Bekannten
      Einfache, schnelle und direkte Interaktion
      Verwaltung von Kontakten
      Zeit ist knapp:
      Unmittelbarer, wahrnehmbarer Nutzen
      Schnelle technologische Plattform
      Einfaches, modernes Layout
      "Low-Involvement"-Kommunikation
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 40 | 133 Folien
    41. Erfolgsfaktoren von Social Networks
      Garantierte Privatsphäre
      Wichtigste Features dienen der
      Selbstpräsentation
      Selbstorganisation
      Messaging
      Informationsbeschaffung
      Weitere wahrgenommene Nutzenstifter
      Ausgeprägte Suchfunktion
      Geburtstagserinnerung
      Aktuelle Inhalte
      Zugriff auf Ressourcen die andere nicht haben
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 41 | 133 Folien
    42. Nutzergruppen
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Alpha Socialisers
      Minderheit
      Nutzer die Netzwerke intensiv und gezielt nutzen um Flirts und neue Bekannte zu generieren bzw. unterhalten zu werden.
      Attention Seekers
      Einige
      Nutzer die Aufmerksamkeit und Kommentare anderer gewinnen möchten, indem sie deren Profile frequentieren und mit Inhalten füllen.
      Followers
      Viele
      Nutzer, die an Netzwerken teilnehmen um zu beobachten, was ihre Freunde/ Bekannten/ Kollegen treiben.
      Faithfuls
      Viele
      Nutzer, die Netzwerke überwiegend dazu nutzen, Kontakte zu pflegen und alte Freunde zu finden.
      Functionals
      Minderheit
      Nutzer, die soziale Netzwerke gezielt aus einem bestimmten Teilzweck heraus nutzen.
      [Quelle: in Anlehnung an Ofco08a, p. 6]
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 42 | 133 Folien
    43. Besuchsmotive in Social Networks
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      News & Nachrichten
      Unterhaltung & Zeitvertreib
      Neue Freunde finden
      Eigenes Profil
      anlegen & pflegen
      Austausch mit anderen Menschen
      Freunde & Bekannte treffen
      Flirts/ Neue Sozialbeziehungen
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 43 | 133 Folien
    44. Mögliche Fragestellungen für Gründung
      Gibt es vergleichbare Besuchsmotive in anderen Branchen?
      Wie setzt sich die Zielgruppe der anderen Branchen zusammen?
      Welche generellen Wettbewerbspotenziale bietet ein mobiles Geschäftsmodell?
      Wie können mCommerce-Dienste für eine Differenzierung genutzt werden?
      Wie können durch mCommerce Kostenvorteile erschlossen werden?
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 44 | 133 Folien
    45. Besuchsmotive in der Gastronomie
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Um etwas zu trinken
      Um zu entspannen
      Um einfacher unter Leuten zu sein
      Um Atmosphäre zu spüren
      Um mit anderen Menschen über Probleme reden zu können
      Um Freunde & Bekannte zu treffen
      Um neue Sozialbeziehungen eingehen zu können
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 45 | 133 Folien
    46. Besuchsmotive Gastronomie & SNs
      Um etwas zu trinken
      Eigenes Profil
      anlegen & pflegen
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Um zu entspannen
      News & Nachrichten
      Um einfacher unter Leuten zu sein
      Neue Freunde finden
      Um Freunde & Bekannte zu treffen
      Freunde & Bekannte treffen
      Um Atmosphäre zu spüren
      Unterhaltung & Zeitvertreib
      Um mit anderen Menschen reden zu können
      Austausch mit anderen Menschen
      Um neue Sozialbeziehungen eingehen zu können
      Flirts/ Neue Sozialbeziehungen
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 46 | 133 Folien
    47. mögliche Lösung der fallstudie
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 47 | 133 Folien
    48. Was ist GIVEaDRINK.net?
      Online-Gutscheinservice für Drinks
      Drinks können per WWW und mobil spendiert werden
      jederzeit und ortsunabhängig
      einfach und schnell
      direkt und sicher
      Zustellung kann per Mail und/ oder SMS erfolgen
      Einlösung erfolgt bei Partner (=Gastronom) vor Ort
      Primär transaktionsbasiertes Erfolgsmodell
      Erfolgreiches Vorbild: buyyourfriendadrink.com
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 48 | 133 Folien
    49. Was ist GIVEaDRINK.net?
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      + First Mover in DE
      + Dating-Community
      + Mobile Dienste für Communities
      + Software as a service – Strategie
      + Kompetentes Management-Team
      + Proof of concept (USA)
      + In Expansions-Phase
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 49 | 133 Folien
    50. Use Case  Gutscheinversand
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Kauf Gutschein x €
      (+ Transaktionsgebühr)
      Versand Gutscheincode
      per eMail und/ oder SMS
      User
      (Beschenkter)
      Spender
      (Partner, Verwandter, Bekannter, etc.)
      Webseite
      Giveadrink-Server
      Inhouse
      &
      Mobile Application Server
      bei externem Dienstleister
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 50 | 133 Folien
    51. Use Case  Gutschein einlösen
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Freigabe per SMS/ WWW
      Einlösen von Gutschein
      Verifizierung
      per SMS/ WWW
      User
      (Beschenkter)
      Partner
      (Gastronom)
      Giveadrink-Server
      Inhouse
      &
      Mobile Application Server
      bei externem Dienstleister
      Alternative Entwertung des Gutscheins via Client auf Handy des Users
      (2. Ausbaustufe)
      oder über Kassensystem des Gastronom
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 51 | 133 Folien
      Rollen
    52. Zielgruppe & Markt
      Zielgruppe:
      Studenten, Absolventen & Berufstätige
      Alter zwischen 18 und 40 Jahren
      Hohe Internetaffinität & verstreuter Bekanntenkreis
      Primärer-Markt:
      Großstädte über 200.000 Einwohner (Top 30) in DE
      Für den Beginn 15 – 20 Partner je Großstadt
      Partner aus führender Szene-/ Erlebnisgastronomie
      Derzeit kein gleichartiger Wettbewerber in D bekannt
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 52 | 133 Folien
    53. Herausforderungen & Schlüsselfaktoren
      Möglichst einfache technische Workflows für Partner
      Gewinnung wichtiger Kooperations- und Szenepartner
      Entwicklung eines gemeinsamen, attraktiven Angebots
      Hohe Reichweite durch geeignete Kooperationen
      Kostenreduktion durch lfd. Vereinfachung von Services
      Zeitnaher Aufbau zusätzlicher Geschäftsfelder
      Drink-Dating
      Gastroführer & Gutscheinbuch via WWW und mobilen Client
      Gib-mir-einen-aus-Buttons für Webseiten, Social Networks, etc.
      White-Label-Lösungen für andere Portale (Serviceproviding)
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 53 | 133 Folien
    54. Erfolgsfaktoren & Zahlen
      Neben den generellen Erfolgsfaktoren können daher weiterhin ausschlaggebend sein:
      Usability (Einfache, schnelle Navigation)
      Ansprechendes aber einfaches Design
      Personalisierung & Prozessunterstützung
      Einfache Erklärbarkeit
      Privatsphäre, Datenschutz
      Top30-Städte (D) haben ca. 18 Millionen Einwohner
      Davon sind ca. 5 Millionen zwischen 18 – 40 Jahre alt
      Ziel nach 2 Jahren: 35.000 Transaktionen/ Monat= ca. 40 Gutscheine je Tag je Stadt
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 54 | 133 Folien
    55. Mobile Dienste von GaD
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      Entwicklung mobiltauglicher Webservices/ Webseiten
      Zusätzliche iPhone-Strategie
      Grundfeatures im mobilen Client bzw. per WWW
      Drinks empfangen/ spendieren
      Erkennung von Singles/ Freunden/ Mitgliedern in der Nähe
      Profilverwaltung, Statusmeldung, Messaging
      Mitgliedersuche & Low Involvement Communication
      Rundruf "Was geht gerade" an Freunde & News im Twitterstil
      Kneipenführer, Geo-Lokalisierung
      Foto- und Videotagebuch
      etc.
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 55 | 133 Folien
    56. Partnerseite:
      Features:
      Events
      Messaging/ News
      Foto-/ Videoupload
      Angebote
      SpezifischeGutscheine
      Angebote
      Dating-Funktion
      RSS-Abonnement
      Content-2-Beamer
      Partner verwaltetContent über CMS
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Details
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 56 | 133 Folien
    57. Das GIVEaDRINK-Framework
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Partnernetzwerk (Enabler = Gastronomie, Einzelhandel, etc.)
      Gutschein-Dienstleistung
      Service-Providing
      Drink-Dating/ Community
      Mobile
      iPhone
      Grundfeatures über mobilen Client und/ oder WWW:
      Profilverwaltung
      Statusmeldung
      Foto- und Videoalbum
      Mitglieder
      suchen
      Location based Services (Maps)
      Tagebuch/ Blog
      Kontakte verwalten
      Geburtstagsreminder
      Low-Involvement Communication
      Gruppen
      Drinks spendieren/ empfangen
      Twitterartige News: "Was geht gerade?"
      Messaging
      Gutscheinbuch
      Grüner Rahmen = mögliches Angebot für bestehende Netzwerke
      bspw. studiVZ, facebook, lokalisten, tripsbytips, etc.
      Wertgenerierung bzw. Werterhaltung
      Spaß
      &
      Vergnügen
      Freunde beeindrucken
      &
      Anerkennung
      Freundschaft
      &
      Besser Kontakt halten
      Zeit sinnvoll nutzen
      &
      Selbstdarstellung
      Kostenersparnis
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 57 | 133 Folien
    58. Evolutionsphasen
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Weltherrschaft
      Sukzessive Internationalisierung
      &
      weiteres nationales Wachstum
      Ggf. VC-Suche
      Exit VC/ BA oder anderes denkbares Szenario
      Erfolgsfaktoren!
      Vermarktung mobile Dienste & Ausbau der Dating-Community
      Gewinnung neuer bzw. weiterer Partner
      Aufbau eigener Drink-Dating-Community
      Entwicklung Webplattform & mobiler Client für iPhone und Modelle anderer Hersteller
      Einbindung des GaD-Modells in andere Portale (bspw. Dating, Event, Social Networks, etc.)
      Entwicklung und Vermarktung Grundmodell  Gutscheinleistungen
      Partnersuche (Gastronomie) & Business Angel
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 58 | 133 Folien
    59. Erlösmodell & Erfolgsplanung
      Transaktionsbasierte Erlöse (Primärerlöse)
      Gutscheinübermittlung
      Abwicklung von Gutscheindienstleistungen für Dritte
      Transaktionsunabhängige Erlöse
      Lizenzierung und Nutzbarmachung Technologie an Dritte, bspw.
      weitere Social Networks
      Handel, Industrie, etc.
      Vermarktung von Werbeflächen
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 59 | 133 Folien
    60. Aussichten
      Dieser Content wird nur in der Veranstaltung dargestellt
      Zukunft/ Vision
      Forschung
      AGENDA
      AUSGANGSSITUATION
      DEFINITIONEN
      GRUNDLAGEN
      TECHNOLOGIEN
      MOBILE ENDGERÄTE
      DIENSTE/ ANWENDG.
      WEB 2.0  WEB 3.0
      AUSBLICK
      FALLSTUDIE
      ERFOLG
      GRÜNDUNG
      SOCIAL NETWORKS
      Beispiel
      UNTERN.-PLANUNG
      GIVEaDRINKwird bis 2012 durch
      strategisch starke Partnerschaften
      permanente Innovationen
      unmittelbare Kundennähe
      intelligentes Marketing
      schlankes und effizientes Handeln
      • Europas führende Plattform für
      Drinks online spendieren
      Drink-Dating
      Spätere Differenzierung :
      z.B. Gutscheinsysteme für Einzelhandel
      White-Label-Lösungen für andere Netzwerke
      Businesslösungen (z.B. bei Reklamationen)
      GIVEaDRINKforscht nach
      Technologien, die Verifizierungsmechanismen und bestimmte Transportwege von Daten überflüssig macht
      Erfolgsfaktoren zur Einführung der gewonnenen Erkenntnisse aus Forschung und Markt in neue, weitere "onlinefremde" Branchen
      GIVEaDRINKbietet Technologie & Knowhow als Service an (B2B)
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 60 | 133 Folien
    61. Vielen Dank Für Ihre Aufmerksamkeit!
      Ende
    62. Verwendete Literatur
      Bern08 Bernauer, Dominik: Mobile Internet; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller AG, 2008
      Böin01 Böing, Christian (2001): Erfolgsfaktoren im Business-to-Consumer-E-Commerce. 1. Aufl. Wiesbaden: Gabler (Schriftenreihe Unternehmensführung und Marketing, 38), 2001
      BuTi08 Buse, Stefan; Tiwari, Rajnish: Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland: Grundlagen, Strategien, Kundenakzeptanz, Erfolgsfaktoren; erste Auflage, Aachen: Shaker-Verlag, 2008
      Dunk08Dunkel, Jürgen: Systemarchitekturen für Verteilte Anwendungen. Client-Server, Multi-Tier, SOA, Event DrivenArchitectures, P2P, Grid, Web 2.0. München: Hanser, 2008
      EgWi02 Egger, Anton; Winterheller, Manfred: Kurzfristige Unternehmensplanung. Wien: Linde Verlag, 2002
      GrGr03 Graf, Nicole; Gründer, Thorsten: eBusiness. Grundlagen für den globalen Wettbewerb; München: Dt. Taschenbuch-Verlag, 2003
      GoRo02Gora, Walter; Röttger-Gerigk, Stefanie: Handbuch Mobile-Commerce. Technische Grundlagen, Marktchancen und Einsatzmöglichkeiten; Berlin: Springer (Xpert.press), 2002
      Köpp03 Köppen, Alexander (2003): Metamodell zur Analyse und Gestaltung von Geschäftsmodellen im Electronic Business Kontext; Dissertation. Saarland. Universität des Saarlandes, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät; Online from: http://www.gbv.de/dms/zbw/393853497.pdf
      Koll09a Kollmann, Tobias: E-Entrepreneurship – Grundlagen der Unternehmensgründung in der Net Economy; dritte Auflage, Wiesbaden: Gabler Verlag, 2009
      Kowa04 Kowallik, Thomas: Erfolgschancen der Geschäftsmodelle von Start-ups im E-Commerce. Analyse von Erfolgsfaktoren. Frankfurt am Main: Lang (Europäische Hochschulschriften Reihe 5, Volks- und Betriebswirtschaft, 3099), 2004
      Kroi03 Kroiß, Andreas: Erfolgsfaktoren von Internet-Start-Ups: Eine empirische Untersuchung originärer deutscher Unternehmensgründungen nach Wachstumsphasen und Internet-Anbietersegmenten; erste Auflage, Hamburg: Dr. Kovač Verlag, 2003.
      Lehn03 Lehner, Franz: Mobile und drahtlose Informationssysteme; Berlin: Springer, 2003
      Link03 Link, Jörg: Mobile Commerce. Gewinnpotenziale einer stillen Revolution; mit 13 Tabellen. Berlin: Springer, 2003
      Loga07Logara, Tomislav: Mobile Business im B2C; erste Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007
      Loga08Logara, Tomislav: M-Business kompakt; zweite Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2008
      Mueh07 Mühl, Thomas: Mobile Services; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller, 2007
      MuSk07 Mühlenbeck, Frank, Skibicki, Klemens: Verkaufsweg Social Commerce; Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007
      Nage93 Nagel, Kurt: Die 6 Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Strategie, Organisation, Mitarbeiter, Führungssystem, Informationssystem, Kundennähe; Landsberg/Lech: ModerneIndustrie, 1993
      Ofco08o.V.; Ofcom: Social Networking. A quantitative and qualitative research report into attitudes, behaviours and use. Online verfügbar unter http://www.ofcom.org.uk/media/news/2008/04/nr_20080402; Stand: 01.07.2008
      Port01 Porter, Michael E.: Strategy and the Internet; in: Harvard Business Review, 2001, pp.63-78
      Prei03Preißner, Andreas: Budgetierung und Planung; München: Carl Hanser Verlag, 2003
      Riem09 Kai Riemer: eCollaboration:Systeme, Anwendung und aktuelle Entwicklungen; in: HMD: Praxis der Wirtschaftsinformatik, Heft 267, 2009, pp. 7-17
      Ring04Ringle, Marc C.; Kooperation in virtuellenUnternehmungen; Wiesbaden: DeutscherUniversitätsverlag/ GWV Fachverlage GmbH, 2004
      RuKh09 Rusnjak, Andreas; El Kharbili, Marwane: On Leveraging Business Processes to deal with Critical Success Factors; Discussion Paper, 2009
      Saut08 Sauter, Martin: Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme; dritte Auflage, Wiesbaden: Friedr. Vieweg & Sohn Verlag | GWV Fachverlage GmbH, 2008
      SuGi05 Sun, TaeKyung, Gibson, David V.: Critical Success Factors in Electronic Commerce: Korean Experiences; Journal of Organizational Computing and Electronic Commerce, Volume 15, Issue 1 2005
      Teich02 Teichmann, René: Mobile Commerce. Strategien, Geschäftsmodelle, Fallstudien; Berlin: Springer, 2002
      Wang08 Wang, Yi-Shun: Assessing e-commerce systems success: a respecification and validation of the DeLone and McLean model of IS success; Online verfügbar unter: http://www.ingentaconnect.com/content/bsc/infoj/2008/00000018/00000005/art00005; Stand: 15.09.2009
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 62 | 56 Folien
    63. Bildnachweise
      Abschnitt Ausgangssituation:Chartanalyse - Konstantin Gastmann - pixelio.de
      Abschnitt Definition:Die Zeit - visuLexX* - pixelio.de
      Abschnitt Grundlagen: Beton - Bernd Sterzl - pixelio.de
      Abschnitt Technologie:clean - Klicker - pixelio.de
      Abschnitt Mobile Endgeräte:Push the email on! - Kigoo Images - pixelio.de
      Abschnitt Dienste/ Anwendungen:bunte tüten (1) - Stephanie Hofschlaeger - pixelio.de
      Abschnitt Web 2.0 -> Web 3.0:Umleitung Internet - Gerd Altmann(geralt) - pixelio.de
      Abschnitt Social Commerce:Buena Vista Social Club - Andreas Bouloubassis - pixelio.de
      Abschnitt Ausblick:Sehmann - Rolf van Melis - pixelio.de
      Abschnitt Fallstudie:Hausbau 1 - Stephanie Hofschlaeger - pixelio.de
      Abschnitt UseCase:Schreiben am Laptop - rheinma - pixelio.de
      Abschnitt Der Markt:Markt in Sansibar - Dieter Schütz - pixelio.de
      Abschnitt Strategie:Schachpartie – Momosu – pixelio.de
      Andreas Rusnjak, MBA
      22.09.2008 - 63 | 56 Folien

    + CAU KielCAU Kiel, 3 weeks ago

    custom

    143 views, 0 favs, 1 embeds more stats

    More info about this document

    © All Rights Reserved

    Go to text version

    • Total Views 143
      • 125 on SlideShare
      • 18 from embeds
    • Comments 0
    • Favorites 0
    • Downloads 0
    Most viewed embeds
    • 18 views on http://www.siamoa.net

    more

    All embeds
    • 18 views on http://www.siamoa.net

    less

    Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
    Flag as inappropriate

    Select your reason for flagging this presentation as inappropriate. If needed, use the feedback form to let us know more details.

    Cancel
    File a copyright complaint
    Having problems? Go to our helpdesk?

    Categories