Net Economy Lesung Teil 3

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    Net Economy Lesung Teil 3 - Presentation Transcript

    1. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Net Economy Grundlagen des e/mCommerce Einführung Andreas Rusnjak, MBA Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Institut für Informatik AG Angewandte Informatik (Wirtschaftsinformatik) Prof. Dr. Andreas Speck
    2. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Vorstellung • geb. 1974 • Studium der Betriebswirtschaftslehre • Masterstudium "General Management" • Umfassende praktische Erfahrungen in der Firmengründung/ -entwicklung und Beratung (u.a. JobScout24, flyerwire, Caban, etc.) • Lfd. Promotion mit dem Forschungsschwerpunkt "Strategieentwicklung, Erfolgsfaktoren, e/mCommerce" • Tätigkeits-Schwerpunkte: o Unternehmensgründung o Gründercoaching/ -beratung o Strategiemanagement o Internationalisierung o Web 2.0/ 3.0 o mCommerce Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 2 | 30 Folien
    3. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Agenda • Ausgangssituation • Definitionen • Grundlagen & Technologien • Mobile Endgeräte • Dienste/ Anwendungen • Web 2.0  Web 3.0? • Ausblick • Vision & Strategie • Fallstudie: Gründung (Use Case & Erfolgsfaktoren) • Unternehmensplanung Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 3 | 30 Folien
    4. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel DER MARKT
    5. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Der eCommerce-Markt 2008 AGENDA • Umsatz: 19,3 Mrd. EUR (vgl. 16,8 Mrd. in 2007) AUSGANGSSITUATION o Anzahl Online-Käufer: 31,44 Mio. (+ 7%) DEFINITIONEN o Anteil Warenumsatz: 13,4 Mrd. EUR GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN • Anteil Dienstleistungen: 5,9 Mrd. EUR MOBILE ENDGERÄTE o 44% Mobilität (Flug-, Bahntickets, Mietwagen) DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 o 27% Reisen (Pauschalreisen, Übernachtungen) AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Umsatzstärkste Warengruppen: FALLSTUDIE o Bekleidung, Textilien, Schuhe (+ 18,2%) UNTERN.-PLANUNG o Bücher, CDs, DVDs (- 2,5%) o Unterhaltungselektronik & Elektronikartikel (+5,6%) • Anteil an Gesamtversandhandel: 46,9% (39,5% in 2007) [Quelle: Bundesverband Deutscher Versandhandel] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 5 | 56 Folien
    6. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Anbieter & Strategien im e/mCommerce AGENDA • Kategorien von Internetanbietern AUSGANGSSITUATION o Handelsunternehmen (traditionelle Warenhäuser) DEFINITIONEN o Versandhandelsunternehmen GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN o Reine Online-Händler MOBILE ENDGERÄTE o Hersteller DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 • Strategien im e/mCommerce AUSBLICK o Penetration (Ausbau Marktanteil mit bestehenden Produkten) VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE o Neue Produkte (Einführung in bestehende Märkte) UNTERN.-PLANUNG o Neue Märkte (Eintritt mit bestehenden Produkten) o Diversifizierung (Neue Märkte mit neuen Produkten) [Quelle: in Anlehnung an Kowa04, p. 70-71] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 6 | 56 Folien
    7. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Innovationsgrad von eCommerce-Modellen AGENDA Mehrere Funktionen AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN Marktplätze GRUNDLAGEN Integration von Funktionen TECHNOLOGIEN Virtuelle Communities MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 Web2.0 Portale AUSBLICK Einkaufsplattformen Eine Funktion VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE Intermediäre UNTERN.-PLANUNG Online-Shops Niedrig Hoch [Eigene Darstellung in Anlehnung an Böin01, p. 66] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 7 | 56 Folien
    8. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Einstieg in den e/mCommerce AGENDA Schlüsselfragen: AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Welche generellen Wettbewerbspotenziale bietet TECHNOLOGIEN e/mCommerce? MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Wie können e/mCommerce-Dienste für eine WEB 2.0  WEB 3.0 Differenzierung genutzt werden? AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Wie können durch e/mCommerce Kostenvorteile FALLSTUDIE erschlossen werden? UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 8 | 56 Folien
    9. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Kurz und knapp zum mCommerce-Markt AGENDA • mCommerce in Europa noch in den Kinderschuhen* AUSGANGSSITUATION • 71% der Befragten nutzen weder Shopping noch Banking* DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Mobile Payment & Banking trotz hohem Interesse noch TECHNOLOGIEN nicht etabliert** MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Etablierte Bereiche WEB 2.0  WEB 3.0 o SMS-Ticket (Kino, Theater, etc.) AUSBLICK VISION & STRATEGIE o Handy-Fahrschein (Öffentlicher Nahverkehr, Fernverkehr) FALLSTUDIE o Handy-Parken UNTERN.-PLANUNG o Handy-Boarding (Lufthansa, Air Berlin) o Downloads von Klingeltönen, Logos & Spielen [* Quelle: online aus http://www.silicon.de/mobile/wireless/0,39039018,39194200,00/m_commerce+weckt+viel+misstrauen.htm **Quelle: online aus http://www.eco.de/dokumente/080125_AK-M-Commerce_Protokoll.pdf] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 9 | 56 Folien
    10. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Kurz und knapp zum mCommerce-Markt AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG [Quelle: online aus http://www.tns-infratest.com/presse/pdf/Presse/20080916_TNS_Infratest_Mobiles%20Internet_Charts.pdf] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 10 | 56 Folien
    11. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Zahlen – Daten – Fakten zum iPhone AGENDA • 6 Millionen verkaufte 3G-Einheiten innerhalb von 7 Wo. AUSGANGSSITUATION o Marktanteil in Europa: 0,3% (für integrierte Mobiltelefone) DEFINITIONEN o 73% aller europäischen Nutzer sind Männer (vgl. 51% Total) GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN o 2/3 der Nutzer sind unter 35 Jahre alt (vgl. 32% Total) MOBILE ENDGERÄTE o 40% der Nutzer sind ledig und waren nie verheiratet DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 • Nutzung der Features AUSBLICK o 74% nutzen MP3-Player VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE o 64% nutzen WLan-Funktion UNTERN.-PLANUNG o 63% nutzen Internet (5x höher als der durchschnittliche User) o 25% schauen Videos (8 x höher) o 55% versenden/ empfangen eMails (9 x höher) [Quelle: online aus http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2468914.html; Stand: 07/2008] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 11 | 56 Folien
    12. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Zahlen – Daten – Fakten zum iPhone AGENDA • 35% wählten es der Technologie & Funktionen wegen AUSGANGSSITUATION • 26% verlangten nach der Marke Apple DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • 29% wählten es wegen Design & Stil TECHNOLOGIEN • 63% gaben an, es ausschließlich privat zu nutzen MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Die Nutzung des mobilen Web wurde erheblich gepusht WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK • Primäre Nutzung als Unterhaltungsgerät VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE • Push-eMail & Sync-Features unterstützen eine bessere UNTERN.-PLANUNG Positionierung auf dem Corporate Markt • Akkulaufzeit eine der größten Enttäuschungen [Quelle: online aus http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2468914.html] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 12 | 56 Folien
    13. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Das iPhone verändert den Markt AGENDA • Das iPhone treibt die Nutzung des mobilen Internet AUSGANGSSITUATION entscheidend voran* DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Wesentlich höhere Datenvolumen als bei vergleichbaren TECHNOLOGIEN Geräten* MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • 60 Millionen Downloads von Apple-Programmen in den WEB 2.0  WEB 3.0 ersten 30 Tagen nach Eröffnung des App Store** AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Durchschnittlicher Umsatz 1 Mio USD/ Tag** FALLSTUDIE • Über 250.000 Downloads des iPhone-Software- UNTERN.-PLANUNG Developer-Kit in den ersten 3 Monaten*** [*Quelle: online aus http://www.umtsdatentarife.de/mobiles-internet/iphone.html ** online aus http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/pda_smartphone/news/175003/apples_app_store_verkauft_60_millionen_programme *** online aus: http://www.apple.com/chde/pr/2008/080609_release3.html] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 13 | 56 Folien
    14. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Auf dem Weg zum Web 3.0 AGENDA • Problemstellung AUSGANGSSITUATION o Das Web & Systeme werden zwangsläufig mobiler DEFINITIONEN o Datenmenge im WWW wächst rasant, Nutzung wird schwieriger GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN o Web 2.0 sorgt(e) für Informations- und Linküberflutung MOBILE ENDGERÄTE o Derzeitige (mobile) Suchmaschinen - Usability sehr umständlich DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 • Zielsetzung AUSBLICK o Informationen und der richtige Dienst müssen schneller und VISION & STRATEGIE präziser gefunden werden FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG o Systeme sollten ein Stück weit von selbst verstehen, was der Mensch gerade sucht bzw. benötigt  Aus Suchmaschinen werden Antwortmaschinen Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 14 | 56 Folien
    15. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Szenario zum Next-Generation-Web AGENDA Automatische Suche/ Prüfung: Handy bzw. Ubiquitous Hardware Kinderarztpraxis i. d. Nähe, AUSGANGSSITUATION Lokalisierung (GPS) Web 3.0 Öffnungszeiten, DEFINITIONEN Service Kontaktdaten, Mobilfunknetz Route zum Ziel, GRUNDLAGEN optional Lokalisierung etc. TECHNOLOGIEN (Netz) Spracheingabe MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. "Mein Kind hat starke WEB 2.0  WEB 3.0 Bauchschmerzen – Ich AUSBLICK brauche einen Arzt!" VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE Bekanntgabe des nächsten Arztes UNTERN.-PLANUNG - Frage, ob Fahrer telefonisch mit Praxis verbunden werden möchte - Übergabe der Koordinaten ins Navigationssystem Handy bzw. Ubiquitous Hardware Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 15 | 56 Folien
    16. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Was wird Web 3.0 sein? AGENDA • Zusammenführung von AUSGANGSSITUATION o Technologien des Semantischen Web mit DEFINITIONEN o sozialen Ansätzen des Web 2.0 GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN • Ziele des Semantischen Web MOBILE ENDGERÄTE o Bedeutungen sollen in für Computer verwertbare Daten DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 umgewandelt werden AUSBLICK o Informationen sollen durch Maschinen automatisch miteinander VISION & STRATEGIE in Beziehung gesetzt werden FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG • Elemente o Taxonomien, Ontologien o RDF, XML, OWL [Quelle: online aus http://de.wikipedia.org/wiki/Semantisches_Web] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 16 | 56 Folien
    17. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Beispielontologie AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG [Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e3/Ontschichten.gif] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 17 | 56 Folien
    18. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Beispielinstanzen AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG [Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e3/Ontschichten.gif] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 18 | 56 Folien
    19. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Möglichkeiten des Web 3.0 AGENDA • Hardware würde eine (gesprochene) Frage sofort AUSGANGSSITUATION verstehen und die richtige Antwort liefern DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Internet der Dinge TECHNOLOGIEN o Gegenstände des täglichen Lebens werden vernetzt MOBILE ENDGERÄTE • Mobiltelefon, Fotoapparat, Einkaufswagen, Auto, DIENSTE/ ANWENDG. • Kleidung, Körper WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK o Digitale Interaktion zwischen Träger und Umwelt VISION & STRATEGIE o Fokus auf Konsumentenmassen FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG • nicht vor dem Computer • sondern mit dem mobilen Endgerät auf lokalen Märkten vor Ort o Per GPS zum Point of Sale Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 19 | 56 Folien
    20. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Kundenkontakt im Web 3.0 AGENDA • Temporalisierung Der Markt ist dort, wo Kunden zum richtigen Zeitpunkt auf ihr Kaufinteresse AUSGANGSSITUATION angesprochen werden DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Personalisierung TECHNOLOGIEN Der Markt ist dort, wo Konsumenten als Person eine semantische Adresse MOBILE ENDGERÄTE im Web 3.0 haben DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 • Regionalisierung AUSBLICK Der Markt ist dort, wo Individuen als Bürger in einer globalisierten Kultur VISION & STRATEGIE mit Affiliates vor Ort zusammenarbeiten FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG • Konsumenten suchen nicht ihre Konsumgüter, sie werden von ihnen gefunden! Mobile Endgeräte spielen eine große Rolle dabei! [Quelle: online aus http://www.soziologischeberatung.de/html/Web30_OnlineMarketing.htm] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 20 | 56 Folien
    21. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel AUSBLICK
    22. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Ausblick AGENDA • 3D-Web bzw. -Serviceangebote haben großes Potenzial AUSGANGSSITUATION • Empfehlungen bzw. als redaktioneller Content DEFINITIONEN GRUNDLAGEN eingebettete Werbebotschaften werden klassische TECHNOLOGIEN Banner verdrängen MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Hohe Präferenzen für mobile Web 2.0 – Dienste in den WEB 2.0  WEB 3.0 USA lassen für Europa hoffen AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Lokale, mobile Empfehlungs- und Stadtmagazine haben FALLSTUDIE großes Wachstumspotenzial UNTERN.-PLANUNG • Displaygröße von Handys bleibt nach wie vor kritisch für mobile Anwendungen • Handy wird Festnetz zunehmend ersetzen Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 22 | 56 Folien
    23. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Ausblick AGENDA • Community-Nutzung wird sich wohl auf ein bis zwei AUSGANGSSITUATION Netzwerke pro Person reduzieren DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Mobiles Internet wird zum größten und wichtigsten TECHNOLOGIEN Massenmedium, wenn MOBILE ENDGERÄTE o Preise für Datentarife attraktiv für Jedermann und DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 o Bandbreiten entsprechend verfügbar sind AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Location Based Services werden ein Haupttreiber sein FALLSTUDIE • Studie: Auslieferung von 3 Mrd. Coupons in 2011 UNTERN.-PLANUNG (Gesamtwert ca. 7 Mrd. USD) • Erste kommerzielle Web 3.0 Projekte drängen auf den Markt [Quelle: vgl. u.a. MuSki07, pp. 255-276 und Bern08, pp. 87-89] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 23 | 56 Folien
    24. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Trends & Entwicklungen eCollaboration AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG [Quelle: Riem09] Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 24 | 30 Folien
    25. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel VISION & STRATEGIE
    26. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Strategie-Sitzung mal anders… AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 26 | 65 Folien
    27. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Die Unternehmenswelt AGENDA Competitors Government Technology AUSGANGSSITUATION Shareholders DEFINITIONEN Employees Company GRUNDLAGEN Suppliers Society TECHNOLOGIEN Customers Management Influence Vision MOBILE ENDGERÄTE Environment Mission DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK Influence Strategy VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE Influence Critical Success UNTERN.-PLANUNG Factors (CSF) Goals General | Branch | Specific | etc. Business Processes Success Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 27 | 56 Folien
    28. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel How clear is your strategy? AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 28 | 56 Folien
    29. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Zitate zu Vision & Strategie AGENDA • Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen. AUSGANGSSITUATION (Woodrow Wilson) DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • "Strategisches Planen ist wertlos - es sei denn, man hat zuerst TECHNOLOGIEN einmal eine strategische Vision." (John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker) MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • "Je mehr ich plane, desto härter trifft mich die Wirklichkeit." WEB 2.0  WEB 3.0 (Friedrich Dürrenmatt) AUSBLICK VISION & STRATEGIE • "Wenn man einen neuen Handlungsplan entwickelt, muß man FALLSTUDIE irgendwo beginnen und die Dinge anschließend verbessern." UNTERN.-PLANUNG (Wiliam H. Calvin) • "Ich liebe es, wenn ein Plan gelingt." (Hannibal vom A-Team) Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 29 | 30 Folien
    30. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Die Vision eines Unternehmens AGENDA • Um eine Richtung wählen zu können muss ein Manager zuerst eine Vorstellung von den möglichen und zukünftigen Vorstellungen seiner AUSGANGSSITUATION Organisation entwickeln. Diese Vorstellung, die wir als Vision bezeichnen, DEFINITIONEN kann so vage wie ein Traum oder so konkret wie ein Ziel oder ein Mission GRUNDLAGEN Statement sein. TECHNOLOGIEN (Statement zur Unternehmensvision nach Warren Bennis) MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Die Vision ist ein konkretes Zukunftsbild, nahe genug, dass wir die FALLSTUDIE Realisierbarkeit noch sehen können, aber schon fern genug, um die UNTERN.-PLANUNG Begeisterung der Organisation für eine neue Wirklichkeit zu erwecken. (Boston Consulting Group) Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 30 | 56 Folien
    31. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Komponenten einer Vision AGENDA AUSGANGSSITUATION Kreativität DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. Offenheit Spontaneität WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Realitätsbezug Erfahrung Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 31 | 56 Folien
    32. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Funktionen einer Vision AGENDA • Ausgangspunkt zur Entwicklung von Strategien bzw. AUSGANGSSITUATION strategischen Programmen DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Fokussierungsfunktion in Beziehung der Unternehmung TECHNOLOGIEN zum Wettbewerbsumfeld MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Legitimationsfunktion in Beziehung der Unternehmung WEB 2.0  WEB 3.0 zur Gesellschaft AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Identifikations- und Motivationsfunktion der FALLSTUDIE Unternehmen in Beziehung zu ihren Mitarbeitern UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 32 | 56 Folien
    33. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Wirken einer Vision AGENDA • Sinnvermittlung und Faszinationskraft AUSGANGSSITUATION • "Brandstiftung" und Begeisterung DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Impulsstiftung und "Trendsetting" TECHNOLOGIEN • Identifikations- und Erinnerungsfähigkeit MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Kreativ- und Innovationsförderung WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK • Lokomotionsförderung, Motivation und Integration VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE • Kompass- und Leuchtturmfunktion UNTERN.-PLANUNG • Vorsprungfunktion, Macht- und Existenzsicherung Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 33 | 56 Folien
    34. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Visionsfindung AGENDA • Techniken zur Visionsfindung AUSGANGSSITUATION o Extrapolation gegenwärtiger Entwicklungstrends DEFINITIONEN o Szenario Technik GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN o Workshops unter Anwendung von Kreativtechniken, wie z.B. MOBILE ENDGERÄTE • Brainstorming, Brainwriting DIENSTE/ ANWENDG. • Mindmapping WEB 2.0  WEB 3.0 • Metaplan Technik AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE "Bei der Visionsfindung geht es darum, eine die UNTERN.-PLANUNG Unternehmensgeschichte tragende Idee im Spannungsfeld von Wollen und Realität im Zeitablauf evolutionär durch lernende Anpassung zu entwickeln. Visionen lassen sich nicht machen, man muss sie sich entwickeln lassen. Dieser Prozess darf nie enden." (Knut Bleicher) Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 34 | 56 Folien
    35. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Abgrenzung Vision und Mission AGENDA • Vision - nach innen gerichtet AUSGANGSSITUATION o Ehrgeizige Zielvorstellung DEFINITIONEN o Wohin will das Unternehmen GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN o Wie muss sich das Unternehmen weiterentwickeln MOBILE ENDGERÄTE o Wovon träumt das Unternehmen DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK • Mission* – nach innen und außen gerichtet VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE o Was ist das Unternehmen UNTERN.-PLANUNG o Was tut das Unternehmen o Wofür steht das Unternehmen * vgl. auch Mission Statement/ Leitbild Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 35 | 56 Folien
    36. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Beispiele von Unternehmensvisionen AGENDA • Vodafone "We will be the communications leader in an increasingly connected world" AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN • Coca Cola GRUNDLAGEN "Our promise is simple, solid and timeless: The Coca-Cola Company exists to TECHNOLOGIEN benefit and refresh everyone who is touched by our business." MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Nike (60er Jahre) Umsatz 2004 Adidas: 9 Mrd. USD WEB 2.0  WEB 3.0 "Beat Adidas" Nike: 12 Mrd. USD AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Michael Dell (1983 nach Abbruch seines Studiums) FALLSTUDIE "Ich will mit IBM konkurrieren" Seit 1999 größter Computerhersteller in USA, UNTERN.-PLANUNG • Wall Mart (1990) Zweitgrößter weltweit "Bis zum Jahr 2000 ein Unternehmen mit 125 Mrd. USD Umsatz werden" Umsatz 2000: 156 Mrd. USD 2004: 256 Mrd. USD Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 36 | 56 Folien
    37. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Beispiele von Unternehmensmissionen AGENDA • AT&T AUSGANGSSITUATION "to bring people together anytime and anywhere" DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Merck TECHNOLOGIEN "to preserve and improve human life" MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Walt Disney WEB 2.0  WEB 3.0 "to make people happy" AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Manpower FALLSTUDIE "To be the best worldwide provider of higher-value UNTERN.-PLANUNG staffing services and the center for quality employment opportunities." [Quelle: online aus http://www.mgi.at/images/picdb/3/strategie.pdf] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 37 | 56 Folien
    38. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Übung AGENDA • Thema: AUSGANGSSITUATION o Brainstorming zu einer Vision/ Mission für das Projekt DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Zeitfenster: TECHNOLOGIEN o 45 Minuten MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Zielsetzung: WEB 2.0  WEB 3.0 o Erste Gedanken über Formulierung von Vision und Mission als AUSBLICK Ausgangsbasis für weitere Überlegungen VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE • Präsentation: UNTERN.-PLANUNG o Kurz und knapp in 10 Minuten o Darstellung der Komponenten der Vision o Darstellung eines möglichen Mission Statements Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 38 | 56 Folien
    39. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel GRUPPENARBEIT
    40. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Strategie - Begriffsbestimmung AGENDA • Definition die; -, -n [-'gi:ən]; ein genauer Plan für die Handlungen, mit denen man besonders ein AUSGANGSSITUATION politisches, militärisches od. wirtschaftliches Ziel erreichen will <eine Strategie DEFINITIONEN ausarbeiten, anwenden; sich auf eine Strategie festlegen; sich (Pl) auf eine Strategie GRUNDLAGEN einigen; nach einer Strategie vorgehen>* TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE • Strategie leitet sich aus dem Griechischen ab DIENSTE/ ANWENDG. o stratos = Heer; agos = Führer WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE “Strategie ist die Kunst und die Wissenschaft, alle Kräfte eines UNTERN.-PLANUNG Unternehmens so zu entwickeln und einzusetzen, dass ein möglichst profitables, langfristiges Überleben gesichert wird”** (Hermann Simon) [Quelle: *Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2009 © 1993-2008 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. ** http://www.f3.htw-berlin.de/Lehrmaterialien/Hmyzo/02_SM_Konzept.pdf] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 40 | 56 Folien
    41. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Analyse bestehender Geschäftsmodelle AGENDA Wertschöpfung AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN Geschäftsakteure TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE Leistungen DIENSTE/ ANWENDG. Detaillierung, WEB 2.0  WEB 3.0 1 Grobfassung 2 Quantifizierung AUSBLICK Bedarf VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE Erlös UNTERN.-PLANUNG Erfolgsfaktoren [Quelle: Köpp03] Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 41 | 30 Folien
    42. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Gestaltung neuer Geschäftsmodelle AGENDA Erfolgsfaktoren AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN Bedarf TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE Leistungen DIENSTE/ ANWENDG. Formulierung von Validierung WEB 2.0  WEB 3.0 1 2 Hypothesen Konkretisierung AUSBLICK Erlös VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE Wertschöpfung UNTERN.-PLANUNG Geschäftsakteure [Quelle: Köpp03] Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 42 | 30 Folien
    43. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Something about strategy AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 43 | 56 Folien
    44. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Strategie ist… AGENDA • Wissen was man will Strategien werden in der Praxis mehr durch persönlichen Antrieb und AUSGANGSSITUATION nicht durch Analysen getrieben DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • Wissen, was man nicht will TECHNOLOGIEN “The essence of strategy is choosing what not to do” (Michael Porter) MOBILE ENDGERÄTE • Innovatives schaffen DIENSTE/ ANWENDG. Strategie geht Hand in Hand mit Innovation. Nur Kreativität, Originalität WEB 2.0  WEB 3.0 und Querdenken produziert überlegene Strategien. AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Durchhalten FALLSTUDIE Strategie heißt auch, durchzuhalten, Ausdauer und nicht aufzugeben. UNTERN.-PLANUNG • Allumfassend Nicht langfristig versus kurzfristig und/oder zentral versus dezentral und/oder übergeordnet versus detailorientiert. [Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 44 | 56 Folien
    45. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Strategie ist… AGENDA • … keine Phantasie AUSGANGSSITUATION • … keine höhere Mathematik DEFINITIONEN GRUNDLAGEN • … nichts, was einen Harvard-Abschluss benötigt TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. • Eine Strategie ist eine Ziel-Weg-Beschreibung. Punkt! WEB 2.0  WEB 3.0 (Müller-Stewens/Lechner) AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE  Jede(r) kann eine Strategie entwickeln! UNTERN.-PLANUNG [Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 45 | 56 Folien
    46. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Typen von Strategie AGENDA AUSGANGSSITUATION Strategietypen DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. Differenzierung nach Differenzierung nach WEB 2.0  WEB 3.0 Ausrichtung und Ressourcen Ebene und Bereich AUSBLICK Konsolidierung Unternehmen Stabilisierung Schrumpfen VISION & STRATEGIE Wachstum Geschäfts- Funktions- bereich einheit FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG [Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 46 | 56 Folien
    47. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Ebenen der Strategieausrichtung Unternehmensebene AGENDA Corporate Was ist unsere AUSGANGSSITUATION Vision und wo Level Was & Wo? DEFINITIONEN CEO wollen wir stehen? GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN Wie wollen wir uns MOBILE ENDGERÄTE im Markt und Bereichsebene DIENSTE/ ANWENDG. gegenüber dem WEB 2.0  WEB 3.0 Wettbewerb COO CSO positionieren? AUSBLICK VISION & STRATEGIE Business Wie wollen wir uns Level Wie? in gewählten FALLSTUDIE Märkten behaupten? UNTERN.-PLANUNG Funktionale Wie kann jede Ebene Funktionseinheit Einkauf Logistik Verkauf … zum Wettbewerbs- vorteil/ Erfolg beitragen? [Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 47 | 56 Folien
    48. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Strategiearten AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG [Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 48 | 56 Folien
    49. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Merkmale von Strategien AGENDA • Strategien… AUSGANGSSITUATION o legen das Aktionsfeld/ die Aktionsfelder der Unternehmung fest DEFINITIONEN o sind konkurrenzbezogen GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN o nehmen Bezug auf Umweltsituation und Umweltentwicklung MOBILE ENDGERÄTE (SWOT) DIENSTE/ ANWENDG. o nehmen Bezug auf Unternehmensressourcen, Stärken und WEB 2.0  WEB 3.0 Schwächen AUSBLICK VISION & STRATEGIE o spiegeln die zentrale Einstellung, Wünsche und FALLSTUDIE Wertvorstellungen der Entscheidungsträger wieder UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 49 | 56 Folien
    50. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Merkmale von Strategien AGENDA • Strategien… AUSGANGSSITUATION o sind auf das ganze Geschäft gerichtet DEFINITIONEN o haben langfristig eine hohe Bedeutung für die Vermögens- und GRUNDLAGEN Ertragslage eines Unternehmens TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE o sind zukunftsorientiert, basieren auf langfristigen Erwartungen DIENSTE/ ANWENDG. o sollen zukünftige Situationen prognostizieren WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK o können, müssen aber nicht das Ergebnis eines systematischen VISION & STRATEGIE Planungsprozesses sein FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 50 | 56 Folien
    51. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Strategisches Management AGENDA AUSGANGSSITUATION "Strategisches Management ist ein weitläufiges DEFINITIONEN GRUNDLAGEN Verfahren, das mit einer strategischen Diagnose beginnt TECHNOLOGIEN und das Unternehmen Schritt für Schritt zu neuen MOBILE ENDGERÄTE Produkten, Märkten und Technologien wie auch neuen DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 Fähigkeiten hinführt." AUSBLICK Igor Ansoff "Meilensteine im Management" VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 51 | 56 Folien
    52. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Strategischer Managementprozess AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG [Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Ring04 und Nage93] Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 52 | 56 Folien
    53. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Schlüsselfragen im strategischen Denken AGENDA • Wie klar und erreichbar sind meine Ziele? AUSGANGSSITUATION • Nutze ich Trends, die sich abzeichnen schnell und gründlich? DEFINITIONEN • Verfüge ich über ausreichende Ressourcen? GRUNDLAGEN • Werden meine Ressourcen gut genützt und nicht TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE verschwendet? DIENSTE/ ANWENDG. • Hat meine Strategie ausreichenden Spielraum für den Einsatz WEB 2.0  WEB 3.0 meiner Ressourcen vorgesehen? AUSBLICK VISION & STRATEGIE • Sind die Schlüsselpersonen involviert und engagiert? FALLSTUDIE • Sind Maßnahmen zum Schutz vor Gegenschlägen vorbereitet? UNTERN.-PLANUNG • Wie unerwartet und kreativ ist meine Strategie? • Ist meine Strategie einfach zu verstehen und umzusetzen? (in Anlehnung an Mike Davidson) Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 53 | 56 Folien
    54. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel nächste Präsentation des Use-Case AGENDA • Vorbereitung der Präsentation AUSGANGSSITUATION o Klärung Schlüsselfragen (siehe Schlüsselsymbole im Skript) DEFINITIONEN o Recherche SWOT-Analyse allgemein GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN o Ausarbeitung SWOT-Analyse zu eigenem Projekt MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 • Aufbau der Präsentation AUSBLICK o Aktueller Entwicklungsstand des Projekts VISION & STRATEGIE • Erläuterung von "guter & negativer Erfahrungen bisher" FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG o Darstellung von Vision/ Mission des Projekts o Behandlung der Schlüsselfragen so weit es geht o Präsentation SWOT-Analyse zu eigenem Projekt Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 54 | 56 Folien
    55. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel nächste Präsentation des Use-Case AGENDA • Durchführung der Präsentation AUSGANGSSITUATION o Präsentationsdauer: max. 30 Minuten DEFINITIONEN o Anschließende Diskussion: max. 30 Minuten GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN o Vorgeschlagene Reihenfolge ist einzuhalten MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 55 | 56 Folien
    56. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel … zum Abschluss AGENDA AUSGANGSSITUATION "Wenn jemand behauptet, er wisse, wie dieses Geschäft DEFINITIONEN GRUNDLAGEN in fünf Jahren aussieht, stellt sich für mich nur eine Frage: TECHNOLOGIEN Was hat der als Letztes geraucht? " MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. Robert Allen (ex CEO von AT&T) WEB 2.0  WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 56 | 56 Folien
    57. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Ende
    58. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Verwendete Literatur Bern08 Bernauer, Dominik: Mobile Internet; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller AG, 2008 Böin01 Böing, Christian (2001): Erfolgsfaktoren im Business-to-Consumer-E-Commerce. 1. Aufl. Wiesbaden: Gabler (Schriftenreihe Unternehmensführung und Marketing, 38), 2001 BuTi08 Buse, Stefan; Tiwari, Rajnish: Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland: Grundlagen, Strategien, Kundenakzeptanz, Erfolgsfaktoren; erste Auflage, Aachen: Shaker-Verlag, 2008 Dunk08 Dunkel, Jürgen: Systemarchitekturen für Verteilte Anwendungen. Client-Server, Multi-Tier, SOA, Event Driven Architectures, P2P, Grid, Web 2.0. München: Hanser, 2008 EgWi02 Egger, Anton; Winterheller, Manfred: Kurzfristige Unternehmensplanung. Wien: Linde Verlag, 2002 GrGr03 Graf, Nicole; Gründer, Thorsten: eBusiness. Grundlagen für den globalen Wettbewerb; München: Dt. Taschenbuch-Verlag, 2003 GoRo02 Gora, Walter; Röttger-Gerigk, Stefanie: Handbuch Mobile-Commerce. Technische Grundlagen, Marktchancen und Einsatzmöglichkeiten; Berlin: Springer (Xpert.press), 2002 Köpp03 Köppen, Alexander (2003): Metamodell zur Analyse und Gestaltung von Geschäftsmodellen im Electronic Business Kontext; Dissertation. Saarland. Universität des Saarlandes, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät; Online from: http://www.gbv.de/dms/zbw/393853497.pdf Koll09a Kollmann, Tobias: E-Entrepreneurship – Grundlagen der Unternehmensgründung in der Net Economy; dritte Auflage, Wiesbaden: Gabler Verlag, 2009 Kowa04 Kowallik, Thomas: Erfolgschancen der Geschäftsmodelle von Start-ups im E-Commerce. Analyse von Erfolgsfaktoren. Frankfurt am Main: Lang (Europäische Hochschulschriften Reihe 5, Volks- und Betriebswirtschaft, 3099), 2004 Kroi03 Kroiß, Andreas: Erfolgsfaktoren von Internet-Start-Ups: Eine empirische Untersuchung originärer deutscher Unternehmensgründungen nach Wachstumsphasen und Internet-Anbietersegmenten; erste Auflage, Hamburg: Dr. Kovač Verlag, 2003. Lehn03 Lehner, Franz: Mobile und drahtlose Informationssysteme; Berlin: Springer, 2003 Link03 Link, Jörg: Mobile Commerce. Gewinnpotenziale einer stillen Revolution; mit 13 Tabellen. Berlin: Springer, 2003 Loga07 Logara, Tomislav: Mobile Business im B2C; erste Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007 Loga08 Logara, Tomislav: M-Business kompakt; zweite Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2008 Mueh07 Mühl, Thomas: Mobile Services; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller, 2007 MuSk07 Mühlenbeck, Frank, Skibicki, Klemens: Verkaufsweg Social Commerce; Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007 Nage93 Nagel, Kurt: Die 6 Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Strategie, Organisation, Mitarbeiter, Führungssystem, Informationssystem, Kundennähe; Landsberg/Lech: Moderne Industrie, 1993 Ofco08 o.V.; Ofcom: Social Networking. A quantitative and qualitative research report into attitudes, behaviours and use. Online verfügbar unter http://www.ofcom.org.uk/media/news/2008/04/nr_20080402; Stand: 01.07.2008 Port01 Porter, Michael E.: Strategy and the Internet; in: Harvard Business Review, 2001, pp.63-78 Prei03 Preißner, Andreas: Budgetierung und Planung; München: Carl Hanser Verlag, 2003 Riem09 Kai Riemer: eCollaboration:Systeme, Anwendung und aktuelle Entwicklungen; in: HMD: Praxis der Wirtschaftsinformatik, Heft 267, 2009, pp. 7-17 Ring04 Ringle, Marc C.; Kooperation in virtuellen Unternehmungen; Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag/ GWV Fachverlage GmbH, 2004 RuKh09 Rusnjak, Andreas; El Kharbili, Marwane: On Leveraging Business Processes to deal with Critical Success Factors; Discussion Paper, 2009 Saut08 Sauter, Martin: Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme; dritte Auflage, Wiesbaden: Friedr. Vieweg & Sohn Verlag | GWV Fachverlage GmbH, 2008 SuGi05 Sun, Tae Kyung, Gibson, David V.: Critical Success Factors in Electronic Commerce: Korean Experiences; Journal of Organizational Computing and Electronic Commerce, Volume 15, Issue 1 2005 Teich02 Teichmann, René: Mobile Commerce. Strategien, Geschäftsmodelle, Fallstudien; Berlin: Springer, 2002 Wang08 Wang, Yi-Shun: Assessing e-commerce systems success: a respecification and validation of the DeLone and McLean model of IS success; Online verfügbar unter: http://www.ingentaconnect.com/content/bsc/infoj/2008/00000018/00000005/art00005; Stand: 15.09.2009 Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 58 | 56 Folien
    59. Net Economy Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel Bildnachweise • Abschnitt Ausgangssituation: Chartanalyse - Konstantin Gastmann - pixelio.de • Abschnitt Definition: Die Zeit - visuLexX* - pixelio.de • Abschnitt Grundlagen: Beton - Bernd Sterzl - pixelio.de • Abschnitt Technologie: clean - Klicker - pixelio.de • Abschnitt Mobile Endgeräte: Push the email on! - Kigoo Images - pixelio.de • Abschnitt Dienste/ Anwendungen: bunte tüten (1) - Stephanie Hofschlaeger - pixelio.de • Abschnitt Web 2.0 -> Web 3.0: Umleitung Internet - Gerd Altmann(geralt) - pixelio.de • Abschnitt Social Commerce: Buena Vista Social Club - Andreas Bouloubassis - pixelio.de • Abschnitt Ausblick: Sehmann - Rolf van Melis - pixelio.de • Abschnitt Fallstudie: Hausbau 1 - Stephanie Hofschlaeger - pixelio.de • Abschnitt UseCase: Schreiben am Laptop - rheinma - pixelio.de • Abschnitt Der Markt: Markt in Sansibar - Dieter Schütz - pixelio.de • Abschnitt Strategie: Schachpartie – Momosu – pixelio.de Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 59 | 56 Folien

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