Net Economy Lesung Teil 3 - Presentation Transcript
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce
Einführung
Andreas Rusnjak, MBA
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Institut für Informatik
AG Angewandte Informatik (Wirtschaftsinformatik)
Prof. Dr. Andreas Speck
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Vorstellung
• geb. 1974
• Studium der Betriebswirtschaftslehre
• Masterstudium "General Management"
• Umfassende praktische Erfahrungen
in der Firmengründung/ -entwicklung und Beratung
(u.a. JobScout24, flyerwire, Caban, etc.)
• Lfd. Promotion mit dem Forschungsschwerpunkt
"Strategieentwicklung, Erfolgsfaktoren, e/mCommerce"
• Tätigkeits-Schwerpunkte:
o Unternehmensgründung
o Gründercoaching/ -beratung
o Strategiemanagement
o Internationalisierung
o Web 2.0/ 3.0
o mCommerce
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27.03.2009 - 2 | 30 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Agenda
• Ausgangssituation
• Definitionen
• Grundlagen & Technologien
• Mobile Endgeräte
• Dienste/ Anwendungen
• Web 2.0 Web 3.0?
• Ausblick
• Vision & Strategie
• Fallstudie: Gründung (Use Case & Erfolgsfaktoren)
• Unternehmensplanung
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
DER MARKT
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Der eCommerce-Markt 2008
AGENDA • Umsatz: 19,3 Mrd. EUR (vgl. 16,8 Mrd. in 2007)
AUSGANGSSITUATION o Anzahl Online-Käufer: 31,44 Mio. (+ 7%)
DEFINITIONEN o Anteil Warenumsatz: 13,4 Mrd. EUR
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN • Anteil Dienstleistungen: 5,9 Mrd. EUR
MOBILE ENDGERÄTE
o 44% Mobilität (Flug-, Bahntickets, Mietwagen)
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0 o 27% Reisen (Pauschalreisen, Übernachtungen)
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
• Umsatzstärkste Warengruppen:
FALLSTUDIE o Bekleidung, Textilien, Schuhe (+ 18,2%)
UNTERN.-PLANUNG
o Bücher, CDs, DVDs (- 2,5%)
o Unterhaltungselektronik & Elektronikartikel (+5,6%)
• Anteil an Gesamtversandhandel: 46,9% (39,5% in 2007)
[Quelle: Bundesverband Deutscher Versandhandel]
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22.09.2008 - 5 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Anbieter & Strategien im e/mCommerce
AGENDA • Kategorien von Internetanbietern
AUSGANGSSITUATION o Handelsunternehmen (traditionelle Warenhäuser)
DEFINITIONEN o Versandhandelsunternehmen
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
o Reine Online-Händler
MOBILE ENDGERÄTE o Hersteller
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
• Strategien im e/mCommerce
AUSBLICK o Penetration (Ausbau Marktanteil mit bestehenden Produkten)
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
o Neue Produkte (Einführung in bestehende Märkte)
UNTERN.-PLANUNG o Neue Märkte (Eintritt mit bestehenden Produkten)
o Diversifizierung (Neue Märkte mit neuen Produkten)
[Quelle: in Anlehnung an Kowa04, p. 70-71]
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Innovationsgrad von eCommerce-Modellen
AGENDA
Mehrere Funktionen
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN Marktplätze
GRUNDLAGEN
Integration von Funktionen
TECHNOLOGIEN
Virtuelle Communities
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
Web2.0 Portale
AUSBLICK
Einkaufsplattformen
Eine Funktion
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
Intermediäre
UNTERN.-PLANUNG Online-Shops
Niedrig Hoch
[Eigene Darstellung in Anlehnung an Böin01, p. 66]
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Einstieg in den e/mCommerce
AGENDA Schlüsselfragen:
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• Welche generellen Wettbewerbspotenziale bietet
TECHNOLOGIEN e/mCommerce?
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG. • Wie können e/mCommerce-Dienste für eine
WEB 2.0 WEB 3.0 Differenzierung genutzt werden?
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE • Wie können durch e/mCommerce Kostenvorteile
FALLSTUDIE
erschlossen werden?
UNTERN.-PLANUNG
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Net Economy
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Kurz und knapp zum mCommerce-Markt
AGENDA • mCommerce in Europa noch in den Kinderschuhen*
AUSGANGSSITUATION • 71% der Befragten nutzen weder Shopping noch Banking*
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• Mobile Payment & Banking trotz hohem Interesse noch
TECHNOLOGIEN nicht etabliert**
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG. • Etablierte Bereiche
WEB 2.0 WEB 3.0
o SMS-Ticket (Kino, Theater, etc.)
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE o Handy-Fahrschein (Öffentlicher Nahverkehr, Fernverkehr)
FALLSTUDIE o Handy-Parken
UNTERN.-PLANUNG
o Handy-Boarding (Lufthansa, Air Berlin)
o Downloads von Klingeltönen, Logos & Spielen
[* Quelle: online aus http://www.silicon.de/mobile/wireless/0,39039018,39194200,00/m_commerce+weckt+viel+misstrauen.htm
**Quelle: online aus http://www.eco.de/dokumente/080125_AK-M-Commerce_Protokoll.pdf]
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Net Economy
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Kurz und knapp zum mCommerce-Markt
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
[Quelle: online aus http://www.tns-infratest.com/presse/pdf/Presse/20080916_TNS_Infratest_Mobiles%20Internet_Charts.pdf]
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Net Economy
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Zahlen – Daten – Fakten zum iPhone
AGENDA • 6 Millionen verkaufte 3G-Einheiten innerhalb von 7 Wo.
AUSGANGSSITUATION o Marktanteil in Europa: 0,3% (für integrierte Mobiltelefone)
DEFINITIONEN o 73% aller europäischen Nutzer sind Männer (vgl. 51% Total)
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
o 2/3 der Nutzer sind unter 35 Jahre alt (vgl. 32% Total)
MOBILE ENDGERÄTE o 40% der Nutzer sind ledig und waren nie verheiratet
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
• Nutzung der Features
AUSBLICK o 74% nutzen MP3-Player
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
o 64% nutzen WLan-Funktion
UNTERN.-PLANUNG o 63% nutzen Internet (5x höher als der durchschnittliche User)
o 25% schauen Videos (8 x höher)
o 55% versenden/ empfangen eMails (9 x höher)
[Quelle: online aus http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2468914.html; Stand: 07/2008]
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Net Economy
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Zahlen – Daten – Fakten zum iPhone
AGENDA • 35% wählten es der Technologie & Funktionen wegen
AUSGANGSSITUATION • 26% verlangten nach der Marke Apple
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• 29% wählten es wegen Design & Stil
TECHNOLOGIEN
• 63% gaben an, es ausschließlich privat zu nutzen
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG. • Die Nutzung des mobilen Web wurde erheblich gepusht
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK • Primäre Nutzung als Unterhaltungsgerät
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
• Push-eMail & Sync-Features unterstützen eine bessere
UNTERN.-PLANUNG Positionierung auf dem Corporate Markt
• Akkulaufzeit eine der größten Enttäuschungen
[Quelle: online aus http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2468914.html]
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Net Economy
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Das iPhone verändert den Markt
AGENDA • Das iPhone treibt die Nutzung des mobilen Internet
AUSGANGSSITUATION
entscheidend voran*
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• Wesentlich höhere Datenvolumen als bei vergleichbaren
TECHNOLOGIEN Geräten*
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
• 60 Millionen Downloads von Apple-Programmen in den
WEB 2.0 WEB 3.0 ersten 30 Tagen nach Eröffnung des App Store**
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
• Durchschnittlicher Umsatz 1 Mio USD/ Tag**
FALLSTUDIE
• Über 250.000 Downloads des iPhone-Software-
UNTERN.-PLANUNG
Developer-Kit in den ersten 3 Monaten***
[*Quelle: online aus http://www.umtsdatentarife.de/mobiles-internet/iphone.html
** online aus http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/pda_smartphone/news/175003/apples_app_store_verkauft_60_millionen_programme
*** online aus: http://www.apple.com/chde/pr/2008/080609_release3.html]
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Net Economy
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Auf dem Weg zum Web 3.0
AGENDA • Problemstellung
AUSGANGSSITUATION o Das Web & Systeme werden zwangsläufig mobiler
DEFINITIONEN o Datenmenge im WWW wächst rasant, Nutzung wird schwieriger
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
o Web 2.0 sorgt(e) für Informations- und Linküberflutung
MOBILE ENDGERÄTE o Derzeitige (mobile) Suchmaschinen - Usability sehr umständlich
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
• Zielsetzung
AUSBLICK o Informationen und der richtige Dienst müssen schneller und
VISION & STRATEGIE
präziser gefunden werden
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG o Systeme sollten ein Stück weit von selbst verstehen, was der
Mensch gerade sucht bzw. benötigt
Aus Suchmaschinen werden Antwortmaschinen
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Net Economy
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Szenario zum Next-Generation-Web
AGENDA Automatische Suche/ Prüfung:
Handy bzw.
Ubiquitous Hardware Kinderarztpraxis i. d. Nähe,
AUSGANGSSITUATION Lokalisierung (GPS) Web 3.0 Öffnungszeiten,
DEFINITIONEN Service Kontaktdaten,
Mobilfunknetz Route zum Ziel,
GRUNDLAGEN
optional Lokalisierung etc.
TECHNOLOGIEN (Netz)
Spracheingabe
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
"Mein Kind hat starke
WEB 2.0 WEB 3.0 Bauchschmerzen – Ich
AUSBLICK brauche einen Arzt!"
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE Bekanntgabe des nächsten Arztes
UNTERN.-PLANUNG -
Frage, ob Fahrer telefonisch mit
Praxis verbunden werden möchte
-
Übergabe der Koordinaten ins
Navigationssystem
Handy bzw. Ubiquitous Hardware
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Net Economy
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Was wird Web 3.0 sein?
AGENDA • Zusammenführung von
AUSGANGSSITUATION o Technologien des Semantischen Web mit
DEFINITIONEN o sozialen Ansätzen des Web 2.0
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN • Ziele des Semantischen Web
MOBILE ENDGERÄTE
o Bedeutungen sollen in für Computer verwertbare Daten
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
umgewandelt werden
AUSBLICK o Informationen sollen durch Maschinen automatisch miteinander
VISION & STRATEGIE in Beziehung gesetzt werden
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG • Elemente
o Taxonomien, Ontologien
o RDF, XML, OWL
[Quelle: online aus http://de.wikipedia.org/wiki/Semantisches_Web]
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22.09.2008 - 16 | 56 Folien
Net Economy
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Beispielontologie
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
[Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e3/Ontschichten.gif]
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Beispielinstanzen
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
[Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e3/Ontschichten.gif]
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22.09.2008 - 18 | 56 Folien
Net Economy
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Möglichkeiten des Web 3.0
AGENDA • Hardware würde eine (gesprochene) Frage sofort
AUSGANGSSITUATION
verstehen und die richtige Antwort liefern
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• Internet der Dinge
TECHNOLOGIEN o Gegenstände des täglichen Lebens werden vernetzt
MOBILE ENDGERÄTE • Mobiltelefon, Fotoapparat, Einkaufswagen, Auto,
DIENSTE/ ANWENDG.
• Kleidung, Körper
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK o Digitale Interaktion zwischen Träger und Umwelt
VISION & STRATEGIE
o Fokus auf Konsumentenmassen
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
• nicht vor dem Computer
• sondern mit dem mobilen Endgerät auf lokalen Märkten vor Ort
o Per GPS zum Point of Sale
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22.09.2008 - 19 | 56 Folien
Net Economy
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Kundenkontakt im Web 3.0
AGENDA • Temporalisierung
Der Markt ist dort, wo Kunden zum richtigen Zeitpunkt auf ihr Kaufinteresse
AUSGANGSSITUATION
angesprochen werden
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN • Personalisierung
TECHNOLOGIEN Der Markt ist dort, wo Konsumenten als Person eine semantische Adresse
MOBILE ENDGERÄTE
im Web 3.0 haben
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0 • Regionalisierung
AUSBLICK Der Markt ist dort, wo Individuen als Bürger in einer globalisierten Kultur
VISION & STRATEGIE mit Affiliates vor Ort zusammenarbeiten
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG • Konsumenten suchen nicht ihre Konsumgüter,
sie werden von ihnen gefunden!
Mobile Endgeräte spielen eine große Rolle dabei!
[Quelle: online aus http://www.soziologischeberatung.de/html/Web30_OnlineMarketing.htm]
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AUSBLICK
Net Economy
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Ausblick
AGENDA • 3D-Web bzw. -Serviceangebote haben großes Potenzial
AUSGANGSSITUATION • Empfehlungen bzw. als redaktioneller Content
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
eingebettete Werbebotschaften werden klassische
TECHNOLOGIEN Banner verdrängen
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
• Hohe Präferenzen für mobile Web 2.0 – Dienste in den
WEB 2.0 WEB 3.0 USA lassen für Europa hoffen
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
• Lokale, mobile Empfehlungs- und Stadtmagazine haben
FALLSTUDIE großes Wachstumspotenzial
UNTERN.-PLANUNG
• Displaygröße von Handys bleibt nach wie vor kritisch für
mobile Anwendungen
• Handy wird Festnetz zunehmend ersetzen
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22.09.2008 - 22 | 56 Folien
Net Economy
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Ausblick
AGENDA • Community-Nutzung wird sich wohl auf ein bis zwei
AUSGANGSSITUATION
Netzwerke pro Person reduzieren
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• Mobiles Internet wird zum größten und wichtigsten
TECHNOLOGIEN Massenmedium, wenn
MOBILE ENDGERÄTE
o Preise für Datentarife attraktiv für Jedermann und
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0 o Bandbreiten entsprechend verfügbar sind
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
• Location Based Services werden ein Haupttreiber sein
FALLSTUDIE • Studie: Auslieferung von 3 Mrd. Coupons in 2011
UNTERN.-PLANUNG
(Gesamtwert ca. 7 Mrd. USD)
• Erste kommerzielle Web 3.0 Projekte drängen auf den
Markt
[Quelle: vgl. u.a. MuSki07, pp. 255-276 und Bern08, pp. 87-89]
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22.09.2008 - 23 | 56 Folien
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Trends & Entwicklungen eCollaboration
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
[Quelle: Riem09]
Andreas Rusnjak, MBA
27.03.2009 - 24 | 30 Folien
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VISION & STRATEGIE
Net Economy
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Strategie-Sitzung mal anders…
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
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22.09.2008 - 26 | 65 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Die Unternehmenswelt
AGENDA Competitors
Government
Technology
AUSGANGSSITUATION Shareholders
DEFINITIONEN Employees Company
GRUNDLAGEN Suppliers Society
TECHNOLOGIEN
Customers Management Influence Vision
MOBILE ENDGERÄTE
Environment Mission
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK Influence Strategy
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE Influence
Critical Success
UNTERN.-PLANUNG Factors (CSF) Goals
General | Branch |
Specific | etc.
Business Processes Success
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22.09.2008 - 27 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
How clear is your strategy?
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 28 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Zitate zu Vision & Strategie
AGENDA • Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu
erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen.
AUSGANGSSITUATION (Woodrow Wilson)
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• "Strategisches Planen ist wertlos - es sei denn, man hat zuerst
TECHNOLOGIEN einmal eine strategische Vision."
(John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker)
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
• "Je mehr ich plane, desto härter trifft mich die Wirklichkeit."
WEB 2.0 WEB 3.0 (Friedrich Dürrenmatt)
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE • "Wenn man einen neuen Handlungsplan entwickelt, muß man
FALLSTUDIE irgendwo beginnen und die Dinge anschließend verbessern."
UNTERN.-PLANUNG (Wiliam H. Calvin)
• "Ich liebe es, wenn ein Plan gelingt."
(Hannibal vom A-Team)
Andreas Rusnjak, MBA
27.03.2009 - 29 | 30 Folien
Net Economy
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Die Vision eines Unternehmens
AGENDA • Um eine Richtung wählen zu können muss ein Manager zuerst eine
Vorstellung von den möglichen und zukünftigen Vorstellungen seiner
AUSGANGSSITUATION Organisation entwickeln. Diese Vorstellung, die wir als Vision bezeichnen,
DEFINITIONEN kann so vage wie ein Traum oder so konkret wie ein Ziel oder ein Mission
GRUNDLAGEN Statement sein.
TECHNOLOGIEN (Statement zur Unternehmensvision nach Warren Bennis)
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
• Die Vision ist ein konkretes Zukunftsbild, nahe genug, dass wir die
FALLSTUDIE
Realisierbarkeit noch sehen können, aber schon fern genug, um die
UNTERN.-PLANUNG Begeisterung der Organisation für eine neue Wirklichkeit zu erwecken.
(Boston Consulting Group)
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22.09.2008 - 30 | 56 Folien
Net Economy
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Komponenten einer Vision
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
Kreativität
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG. Offenheit Spontaneität
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
Realitätsbezug Erfahrung
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22.09.2008 - 31 | 56 Folien
Net Economy
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Funktionen einer Vision
AGENDA • Ausgangspunkt zur Entwicklung von Strategien bzw.
AUSGANGSSITUATION
strategischen Programmen
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• Fokussierungsfunktion in Beziehung der Unternehmung
TECHNOLOGIEN zum Wettbewerbsumfeld
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
• Legitimationsfunktion in Beziehung der Unternehmung
WEB 2.0 WEB 3.0 zur Gesellschaft
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
• Identifikations- und Motivationsfunktion der
FALLSTUDIE Unternehmen in Beziehung zu ihren Mitarbeitern
UNTERN.-PLANUNG
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22.09.2008 - 32 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Wirken einer Vision
AGENDA • Sinnvermittlung und Faszinationskraft
AUSGANGSSITUATION • "Brandstiftung" und Begeisterung
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• Impulsstiftung und "Trendsetting"
TECHNOLOGIEN
• Identifikations- und Erinnerungsfähigkeit
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG. • Kreativ- und Innovationsförderung
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK • Lokomotionsförderung, Motivation und Integration
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
• Kompass- und Leuchtturmfunktion
UNTERN.-PLANUNG • Vorsprungfunktion, Macht- und Existenzsicherung
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 33 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Visionsfindung
AGENDA • Techniken zur Visionsfindung
AUSGANGSSITUATION o Extrapolation gegenwärtiger Entwicklungstrends
DEFINITIONEN o Szenario Technik
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
o Workshops unter Anwendung von Kreativtechniken, wie z.B.
MOBILE ENDGERÄTE • Brainstorming, Brainwriting
DIENSTE/ ANWENDG. • Mindmapping
WEB 2.0 WEB 3.0
• Metaplan Technik
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE "Bei der Visionsfindung geht es darum, eine die
UNTERN.-PLANUNG Unternehmensgeschichte tragende Idee im Spannungsfeld von Wollen
und Realität im Zeitablauf evolutionär durch lernende Anpassung zu
entwickeln. Visionen lassen sich nicht machen, man muss sie sich
entwickeln lassen. Dieser Prozess darf nie enden." (Knut Bleicher)
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22.09.2008 - 34 | 56 Folien
Net Economy
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Abgrenzung Vision und Mission
AGENDA • Vision - nach innen gerichtet
AUSGANGSSITUATION o Ehrgeizige Zielvorstellung
DEFINITIONEN o Wohin will das Unternehmen
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
o Wie muss sich das Unternehmen weiterentwickeln
MOBILE ENDGERÄTE o Wovon träumt das Unternehmen
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK • Mission* – nach innen und außen gerichtet
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
o Was ist das Unternehmen
UNTERN.-PLANUNG o Was tut das Unternehmen
o Wofür steht das Unternehmen
* vgl. auch Mission Statement/ Leitbild
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22.09.2008 - 35 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Beispiele von Unternehmensvisionen
AGENDA • Vodafone
"We will be the communications leader in an increasingly connected world"
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN • Coca Cola
GRUNDLAGEN "Our promise is simple, solid and timeless: The Coca-Cola Company exists to
TECHNOLOGIEN benefit and refresh everyone who is touched by our business."
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG. • Nike (60er Jahre) Umsatz 2004
Adidas: 9 Mrd. USD
WEB 2.0 WEB 3.0 "Beat Adidas" Nike: 12 Mrd. USD
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
• Michael Dell (1983 nach Abbruch seines Studiums)
FALLSTUDIE "Ich will mit IBM konkurrieren" Seit 1999 größter
Computerhersteller in USA,
UNTERN.-PLANUNG
• Wall Mart (1990) Zweitgrößter weltweit
"Bis zum Jahr 2000 ein Unternehmen mit 125 Mrd. USD Umsatz werden"
Umsatz
2000: 156 Mrd. USD
2004: 256 Mrd. USD
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22.09.2008 - 36 | 56 Folien
Net Economy
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Beispiele von Unternehmensmissionen
AGENDA • AT&T
AUSGANGSSITUATION
"to bring people together anytime and anywhere"
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• Merck
TECHNOLOGIEN "to preserve and improve human life"
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
• Walt Disney
WEB 2.0 WEB 3.0 "to make people happy"
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
• Manpower
FALLSTUDIE "To be the best worldwide provider of higher-value
UNTERN.-PLANUNG
staffing services and the center for quality employment
opportunities."
[Quelle: online aus http://www.mgi.at/images/picdb/3/strategie.pdf]
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22.09.2008 - 37 | 56 Folien
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Übung
AGENDA • Thema:
AUSGANGSSITUATION o Brainstorming zu einer Vision/ Mission für das Projekt
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• Zeitfenster:
TECHNOLOGIEN o 45 Minuten
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
• Zielsetzung:
WEB 2.0 WEB 3.0 o Erste Gedanken über Formulierung von Vision und Mission als
AUSBLICK Ausgangsbasis für weitere Überlegungen
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE • Präsentation:
UNTERN.-PLANUNG
o Kurz und knapp in 10 Minuten
o Darstellung der Komponenten der Vision
o Darstellung eines möglichen Mission Statements
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22.09.2008 - 38 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
GRUPPENARBEIT
Net Economy
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Analyse bestehender Geschäftsmodelle
AGENDA
Wertschöpfung
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN Geschäftsakteure
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
Leistungen
DIENSTE/ ANWENDG.
Detaillierung,
WEB 2.0 WEB 3.0 1 Grobfassung 2
Quantifizierung
AUSBLICK Bedarf
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
Erlös
UNTERN.-PLANUNG
Erfolgsfaktoren
[Quelle: Köpp03]
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27.03.2009 - 41 | 30 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Gestaltung neuer Geschäftsmodelle
AGENDA
Erfolgsfaktoren
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN Bedarf
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
Leistungen
DIENSTE/ ANWENDG.
Formulierung von Validierung
WEB 2.0 WEB 3.0 1 2
Hypothesen Konkretisierung
AUSBLICK Erlös
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
Wertschöpfung
UNTERN.-PLANUNG
Geschäftsakteure
[Quelle: Köpp03]
Andreas Rusnjak, MBA
27.03.2009 - 42 | 30 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Something about strategy
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 43 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Strategie ist…
AGENDA • Wissen was man will
Strategien werden in der Praxis mehr durch persönlichen Antrieb und
AUSGANGSSITUATION nicht durch Analysen getrieben
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN • Wissen, was man nicht will
TECHNOLOGIEN “The essence of strategy is choosing what not to do” (Michael Porter)
MOBILE ENDGERÄTE
• Innovatives schaffen
DIENSTE/ ANWENDG.
Strategie geht Hand in Hand mit Innovation. Nur Kreativität, Originalität
WEB 2.0 WEB 3.0
und Querdenken produziert überlegene Strategien.
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE • Durchhalten
FALLSTUDIE Strategie heißt auch, durchzuhalten, Ausdauer und nicht aufzugeben.
UNTERN.-PLANUNG
• Allumfassend
Nicht langfristig versus kurzfristig und/oder zentral versus dezentral
und/oder übergeordnet versus detailorientiert.
[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin]
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 44 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Strategie ist…
AGENDA • … keine Phantasie
AUSGANGSSITUATION • … keine höhere Mathematik
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
• … nichts, was einen Harvard-Abschluss benötigt
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG. • Eine Strategie ist eine Ziel-Weg-Beschreibung. Punkt!
WEB 2.0 WEB 3.0 (Müller-Stewens/Lechner)
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE Jede(r) kann eine Strategie entwickeln!
UNTERN.-PLANUNG
[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin]
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 45 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Typen von Strategie
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
Strategietypen
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
Differenzierung nach Differenzierung nach
WEB 2.0 WEB 3.0
Ausrichtung und Ressourcen Ebene und Bereich
AUSBLICK Konsolidierung
Unternehmen
Stabilisierung
Schrumpfen
VISION & STRATEGIE
Wachstum
Geschäfts-
Funktions-
bereich
einheit
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin]
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 46 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Ebenen der Strategieausrichtung
Unternehmensebene
AGENDA
Corporate Was ist unsere
AUSGANGSSITUATION Vision und wo
Level Was & Wo?
DEFINITIONEN CEO wollen wir stehen?
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
Wie wollen wir uns
MOBILE ENDGERÄTE
im Markt und
Bereichsebene
DIENSTE/ ANWENDG. gegenüber dem
WEB 2.0 WEB 3.0 Wettbewerb
COO CSO positionieren?
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE Business Wie wollen wir uns
Level Wie? in gewählten
FALLSTUDIE Märkten behaupten?
UNTERN.-PLANUNG
Funktionale
Wie kann jede
Ebene
Funktionseinheit
Einkauf Logistik Verkauf …
zum Wettbewerbs-
vorteil/ Erfolg
beitragen?
[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin]
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 47 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Strategiearten
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
[Quelle: BearingPoint & GSP 2004; Mario Stephan; Strategieseminar an der Steinbeis-Hochschule Berlin]
Andreas Rusnjak, MBA
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Merkmale von Strategien
AGENDA • Strategien…
AUSGANGSSITUATION o legen das Aktionsfeld/ die Aktionsfelder der Unternehmung fest
DEFINITIONEN o sind konkurrenzbezogen
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
o nehmen Bezug auf Umweltsituation und Umweltentwicklung
MOBILE ENDGERÄTE (SWOT)
DIENSTE/ ANWENDG. o nehmen Bezug auf Unternehmensressourcen, Stärken und
WEB 2.0 WEB 3.0
Schwächen
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE o spiegeln die zentrale Einstellung, Wünsche und
FALLSTUDIE Wertvorstellungen der Entscheidungsträger wieder
UNTERN.-PLANUNG
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Merkmale von Strategien
AGENDA • Strategien…
AUSGANGSSITUATION o sind auf das ganze Geschäft gerichtet
DEFINITIONEN o haben langfristig eine hohe Bedeutung für die Vermögens- und
GRUNDLAGEN
Ertragslage eines Unternehmens
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE o sind zukunftsorientiert, basieren auf langfristigen Erwartungen
DIENSTE/ ANWENDG. o sollen zukünftige Situationen prognostizieren
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
o können, müssen aber nicht das Ergebnis eines systematischen
VISION & STRATEGIE Planungsprozesses sein
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Strategisches Management
AGENDA
AUSGANGSSITUATION "Strategisches Management ist ein weitläufiges
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
Verfahren, das mit einer strategischen Diagnose beginnt
TECHNOLOGIEN und das Unternehmen Schritt für Schritt zu neuen
MOBILE ENDGERÄTE
Produkten, Märkten und Technologien wie auch neuen
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0 Fähigkeiten hinführt."
AUSBLICK
Igor Ansoff "Meilensteine im Management"
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Strategischer Managementprozess
AGENDA
AUSGANGSSITUATION
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
[Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Ring04 und Nage93]
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22.09.2008 - 52 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Schlüsselfragen im strategischen Denken
AGENDA • Wie klar und erreichbar sind meine Ziele?
AUSGANGSSITUATION
• Nutze ich Trends, die sich abzeichnen schnell und gründlich?
DEFINITIONEN • Verfüge ich über ausreichende Ressourcen?
GRUNDLAGEN
• Werden meine Ressourcen gut genützt und nicht
TECHNOLOGIEN
MOBILE ENDGERÄTE
verschwendet?
DIENSTE/ ANWENDG. • Hat meine Strategie ausreichenden Spielraum für den Einsatz
WEB 2.0 WEB 3.0 meiner Ressourcen vorgesehen?
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
• Sind die Schlüsselpersonen involviert und engagiert?
FALLSTUDIE • Sind Maßnahmen zum Schutz vor Gegenschlägen vorbereitet?
UNTERN.-PLANUNG
• Wie unerwartet und kreativ ist meine Strategie?
• Ist meine Strategie einfach zu verstehen und umzusetzen?
(in Anlehnung an Mike Davidson)
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
nächste Präsentation des Use-Case
AGENDA • Vorbereitung der Präsentation
AUSGANGSSITUATION o Klärung Schlüsselfragen (siehe Schlüsselsymbole im Skript)
DEFINITIONEN o Recherche SWOT-Analyse allgemein
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
o Ausarbeitung SWOT-Analyse zu eigenem Projekt
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
• Aufbau der Präsentation
AUSBLICK o Aktueller Entwicklungsstand des Projekts
VISION & STRATEGIE
• Erläuterung von "guter & negativer Erfahrungen bisher"
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG o Darstellung von Vision/ Mission des Projekts
o Behandlung der Schlüsselfragen so weit es geht
o Präsentation SWOT-Analyse zu eigenem Projekt
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
nächste Präsentation des Use-Case
AGENDA • Durchführung der Präsentation
AUSGANGSSITUATION o Präsentationsdauer: max. 30 Minuten
DEFINITIONEN o Anschließende Diskussion: max. 30 Minuten
GRUNDLAGEN
TECHNOLOGIEN
o Vorgeschlagene Reihenfolge ist einzuhalten
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG.
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
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Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
… zum Abschluss
AGENDA
AUSGANGSSITUATION "Wenn jemand behauptet, er wisse, wie dieses Geschäft
DEFINITIONEN
GRUNDLAGEN
in fünf Jahren aussieht, stellt sich für mich nur eine Frage:
TECHNOLOGIEN Was hat der als Letztes geraucht? "
MOBILE ENDGERÄTE
DIENSTE/ ANWENDG. Robert Allen (ex CEO von AT&T)
WEB 2.0 WEB 3.0
AUSBLICK
VISION & STRATEGIE
FALLSTUDIE
UNTERN.-PLANUNG
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 56 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!
Ende
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Verwendete Literatur
Bern08 Bernauer, Dominik: Mobile Internet; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller AG, 2008
Böin01 Böing, Christian (2001): Erfolgsfaktoren im Business-to-Consumer-E-Commerce. 1. Aufl. Wiesbaden: Gabler (Schriftenreihe Unternehmensführung und Marketing, 38), 2001
BuTi08 Buse, Stefan; Tiwari, Rajnish: Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland: Grundlagen, Strategien, Kundenakzeptanz, Erfolgsfaktoren; erste Auflage, Aachen: Shaker-Verlag, 2008
Dunk08 Dunkel, Jürgen: Systemarchitekturen für Verteilte Anwendungen. Client-Server, Multi-Tier, SOA, Event Driven Architectures, P2P, Grid, Web 2.0. München: Hanser, 2008
EgWi02 Egger, Anton; Winterheller, Manfred: Kurzfristige Unternehmensplanung. Wien: Linde Verlag, 2002
GrGr03 Graf, Nicole; Gründer, Thorsten: eBusiness. Grundlagen für den globalen Wettbewerb; München: Dt. Taschenbuch-Verlag, 2003
GoRo02 Gora, Walter; Röttger-Gerigk, Stefanie: Handbuch Mobile-Commerce. Technische Grundlagen, Marktchancen und Einsatzmöglichkeiten; Berlin: Springer (Xpert.press), 2002
Köpp03 Köppen, Alexander (2003): Metamodell zur Analyse und Gestaltung von Geschäftsmodellen im Electronic Business Kontext; Dissertation. Saarland. Universität des Saarlandes, Rechts- und
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät; Online from: http://www.gbv.de/dms/zbw/393853497.pdf
Koll09a Kollmann, Tobias: E-Entrepreneurship – Grundlagen der Unternehmensgründung in der Net Economy; dritte Auflage, Wiesbaden: Gabler Verlag, 2009
Kowa04 Kowallik, Thomas: Erfolgschancen der Geschäftsmodelle von Start-ups im E-Commerce. Analyse von Erfolgsfaktoren. Frankfurt am Main: Lang (Europäische Hochschulschriften Reihe 5, Volks- und
Betriebswirtschaft, 3099), 2004
Kroi03 Kroiß, Andreas: Erfolgsfaktoren von Internet-Start-Ups: Eine empirische Untersuchung originärer deutscher Unternehmensgründungen nach Wachstumsphasen und Internet-Anbietersegmenten; erste
Auflage, Hamburg: Dr. Kovač Verlag, 2003.
Lehn03 Lehner, Franz: Mobile und drahtlose Informationssysteme; Berlin: Springer, 2003
Link03 Link, Jörg: Mobile Commerce. Gewinnpotenziale einer stillen Revolution; mit 13 Tabellen. Berlin: Springer, 2003
Loga07 Logara, Tomislav: Mobile Business im B2C; erste Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007
Loga08 Logara, Tomislav: M-Business kompakt; zweite Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2008
Mueh07 Mühl, Thomas: Mobile Services; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller, 2007
MuSk07 Mühlenbeck, Frank, Skibicki, Klemens: Verkaufsweg Social Commerce; Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007
Nage93 Nagel, Kurt: Die 6 Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Strategie, Organisation, Mitarbeiter, Führungssystem, Informationssystem, Kundennähe; Landsberg/Lech: Moderne Industrie, 1993
Ofco08 o.V.; Ofcom: Social Networking. A quantitative and qualitative research report into attitudes, behaviours and use. Online verfügbar unter http://www.ofcom.org.uk/media/news/2008/04/nr_20080402;
Stand: 01.07.2008
Port01 Porter, Michael E.: Strategy and the Internet; in: Harvard Business Review, 2001, pp.63-78
Prei03 Preißner, Andreas: Budgetierung und Planung; München: Carl Hanser Verlag, 2003
Riem09 Kai Riemer: eCollaboration:Systeme, Anwendung und aktuelle Entwicklungen; in: HMD: Praxis der Wirtschaftsinformatik, Heft 267, 2009, pp. 7-17
Ring04 Ringle, Marc C.; Kooperation in virtuellen Unternehmungen; Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag/ GWV Fachverlage GmbH, 2004
RuKh09 Rusnjak, Andreas; El Kharbili, Marwane: On Leveraging Business Processes to deal with Critical Success Factors; Discussion Paper, 2009
Saut08 Sauter, Martin: Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme; dritte Auflage, Wiesbaden: Friedr. Vieweg & Sohn Verlag | GWV Fachverlage GmbH, 2008
SuGi05 Sun, Tae Kyung, Gibson, David V.: Critical Success Factors in Electronic Commerce: Korean Experiences; Journal of Organizational Computing and Electronic Commerce, Volume 15, Issue 1 2005
Teich02 Teichmann, René: Mobile Commerce. Strategien, Geschäftsmodelle, Fallstudien; Berlin: Springer, 2002
Wang08 Wang, Yi-Shun: Assessing e-commerce systems success: a respecification and validation of the DeLone and McLean model of IS success; Online verfügbar unter:
http://www.ingentaconnect.com/content/bsc/infoj/2008/00000018/00000005/art00005; Stand: 15.09.2009
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 58 | 56 Folien
Net Economy
Grundlagen des e/mCommerce CAU Kiel
Bildnachweise
• Abschnitt Ausgangssituation:
Chartanalyse - Konstantin Gastmann - pixelio.de
• Abschnitt Definition:
Die Zeit - visuLexX* - pixelio.de
• Abschnitt Grundlagen:
Beton - Bernd Sterzl - pixelio.de
• Abschnitt Technologie:
clean - Klicker - pixelio.de
• Abschnitt Mobile Endgeräte:
Push the email on! - Kigoo Images - pixelio.de
• Abschnitt Dienste/ Anwendungen:
bunte tüten (1) - Stephanie Hofschlaeger - pixelio.de
• Abschnitt Web 2.0 -> Web 3.0:
Umleitung Internet - Gerd Altmann(geralt) - pixelio.de
• Abschnitt Social Commerce:
Buena Vista Social Club - Andreas Bouloubassis - pixelio.de
• Abschnitt Ausblick:
Sehmann - Rolf van Melis - pixelio.de
• Abschnitt Fallstudie:
Hausbau 1 - Stephanie Hofschlaeger - pixelio.de
• Abschnitt UseCase:
Schreiben am Laptop - rheinma - pixelio.de
• Abschnitt Der Markt:
Markt in Sansibar - Dieter Schütz - pixelio.de
• Abschnitt Strategie:
Schachpartie – Momosu – pixelio.de
Andreas Rusnjak, MBA
22.09.2008 - 59 | 56 Folien
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