Net Economy Lesung Teil 1 - Presentation Transcript
Net EconomyGrundlagen des e/mCommerceEinführung Andreas Rusnjak, MBA Christian-Albrechts-Universität zu KielInstitut für Informatik AG Angewandte Informatik (Wirtschaftsinformatik) Prof. Dr. Andreas Speck
Vorstellung geb. 1974 Studium der Betriebswirtschaftslehre Masterstudium "General Management" Umfassende praktische Erfahrungenin der Firmengründung/ -entwicklung und Beratung(u.a. JobScout24, flyerwire, Caban, etc.) Lfd. Promotion mit dem Forschungsschwerpunkt"Strategieentwicklung, Erfolgsfaktoren, e/mCommerce" Tätigkeits-Schwerpunkte: Unternehmensgründung Gründercoaching/ -beratung Strategiemanagement Internationalisierung Web 2.0/ 3.0 mCommerce Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 2 | 30 Folien
Agenda Ausgangssituation Definitionen Grundlagen & Technologien Mobile Endgeräte Dienste/ Anwendungen Web 2.0 Web 3.0? Ausblick Vision & Strategie Fallstudie: Gründung (Use Case & Erfolgsfaktoren) Unternehmensplanung Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 3 | 30 Folien
Ausgangssituation
Ausgangssituation Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 5 | 30 Folien AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG
Jedes zweite Kind von 6 – 13 Jahren hat mittlerweile ein Handy
Alle tippen Kurznachrichten
80% der 10 – 17 jährigen Nutzer fotografieren damit
Quelle: BITKOM
Ausgangssituation AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 6 | 30 Folien
Ausgangssituation AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 7 | 30 Folien
Ausgangssituation AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 8 | 30 Folien
Ausgangssituation Starker Trend zum Zweit- und Dritthandy (D) Anzahl UMTS-Anschlüsse Ende 2007: 10 Mio. Ende 2008: 16 Mio. (geschätzt) Umsatzanteil bei Providern in 2007 Surfen & eMail: 11,0% Ende 2008: ca. 14% SMS/ MMS: 14,2% Ende 2008: ca. 13% Hoher Preisverfall bei Datentarifen Home-Zone/ Flat ersetzen zunehmend Festnetzanschluss SMS noch stärkstes Medium hinsichtlich Reichweite29 Mrd. in 2008 (25,3 Mrd. in 2007) AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 9 | 30 Folien
Ausgangssituation 577 Mio. Nutzer weltweit im mobilen Internet* Davon ca. 3 Mio. Anschlüsse in D* Höhere Datenvolumen-Nutzung durch iPhone-Nutzer ca. 50% nutzen eMail- & Informations-Dienste ca. 30% greifen auf Wetterinformationen zu Web 2.0 – Anwendungen fristen Schattendasein Hohe Erwartungen an Location-Based-Services Ständig neue Angebote/ Dienste für mobile Nutzer Erste Open-Source-Plattformen wie bspw. "ANDROID" AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG * Stand: Juni/ Juli 2008 Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 10 | 30 Folien
Fazit AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Zunehmend leistungsfähigere Endgeräte & höhere Sicherheit Technikaffine Silversurfer Steigende Mobilität in den Zielgruppen Open Source & 3rd-Partie-Apps Fallende Datentarife & höhere Bandbreiten Heranwachsende Poweruser Junger, relativ unerschlossener Markt Attraktive Marktbedingungen UMTS bereits Milliardenmarkt in D Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 11 | 30 Folien
Definitionen
Definitionen "Wireless" & "Mobil" Wireless/ DrahtlosKabelloser Austausch von Daten zwischen Geräten/ Systemen mittels Funk oder Infrarot MobilBezieht sich auf die Ortsunabhängigkeit der Partner Persönliche Mobilität Beweglichkeit der Person Endgeräte-Mobilität Portabilität AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 13 | 30 Folien
Definition mBusiness Definition eBusiness:"Vom eBusiness betroffen sind der Austausch von Wissen, Produkten und Dienstleistungen mit Lieferanten, Partnern und Kunden sowie die dazugehörigen finanziellen Transaktionen.""e-Business erstreckt sich auf [...] Konzepte und Komponenten, die helfen, mittels Informations- und Kommunikationstechnik die Koordination von inner- wie auch überbetrieblichen Prozessen zur Leistungserstellung zu optimieren." Definition mBusiness:"Das mBusiness umfasst den Austausch von Wissen, Produkten und Dienstleistungen mit Lieferanten, Partnern und Kunden sowie die Abwicklung finanzieller Transaktionen auf Basis von Mobilfunknetzen unter Zuhilfenahme mobiler Endgeräte." AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 14 | 30 Folien
Definition mCommerce Definition eCommerce:"eCommerce ist als »elektronische Unterstützung insbesondere von (Handels-) Aktivitäten, […] in direktem Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Gütern oder Dienstleistungen« zu verstehen. Das Zustande-kommen eines Kaufvertrages über das Internet muss möglich sein." Definition mCommerce:"Unter mCommerce ist die Anbahnung, Aushandlung und Abwicklung von Transaktionen, sowie das Zustandekommen eines Kaufvertrages, auf Basis von Mobilfunknetzen unter Zuhilfenahme mobiler Endgeräte, zu verstehen." AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 15 | 30 Folien
Einordnung mCommerce Teilbereich des mBusiness Kernelemente Transaktionen Kaufverträge mBusiness Teilbereich des eBusiness Sollte als eigenständige Disziplin begriffen werden Junges Forschungsgebiet wenig Literatur vorhanden Transfer über Mobilfunknetze & mobile Endgeräte AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG eBusiness mBusiness eCommerce mCommerce Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 16 | 30 Folien
Grundlagen
Charakteristika von mobilen Anwendungen AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Sofortige Verfügbarkeit Erreichbarkeit mBusiness/ mCommerce Personalisierung Convenience Sicherheit Kosten Lokalisierbarkeit Identifizierbarkeit Ortsunabhängigkeit [Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an GoRo02, p. 22] Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 18 | 30 Folien
Beziehungstypen im mBusiness Marktkräfte: Angebot & Nachfrage Am Beispiel Business-to- (B2-) A: Administration (Städte/ Kommunen) G: Government (Regierung) B: Business (Unternehmen) C: Consumer (Privathaushalte) E: Employee (Mitarbeiter) P: Professionals (Fachkräfte) C2C: Consumer-to-Consumer (Privathaushalt) M2M: Machine-to-Machine (Maschine) AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 19 | 30 Folien
Inhalte des mBusiness AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG mProcurement mOrganization mCommerce Unternehmen Kunden Partner/ Lieferanten Extranet Internet Intranet Customer Relationship Management Supply Chain Management [Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an GrGr03, p. 47] Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 20 | 30 Folien
Beziehungen im mBusiness AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Business Vernetzung(SCM, CRM) Gebühren Online-Shopping Online-Banking Business Administration Government Consumer DatenabgleichPolizeiarbeit CommunityContent Consumer Administration Government Gebühren [Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an GrGr03, p. 48] Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 21 | 30 Folien
Prozessoptimierungspotenziale AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Extranet Internet Intranet Einkauf Absatzlogistik Controlling Beschaffungslogistik Verkauf Auftragsabwicklung Forschung & Entwicklung Kunden-Service Reisemanagement Produktion PR, Marketing Informations-Management Kundenservice steigern Reaktionszeit senken Effizienz steigern Kosten senken [Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an GrGr03, p. 49] Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 22 | 30 Folien
Akteure im mCommerce AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Netzbetreiber Travel Services Gesundheit Unterhaltung Automotive Hersteller Technologie und Infrastruktur Content & Services Banking Marketing Location Based Services Netzwerk Endgerätehersteller [Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an GoRo02, p. 11] Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 23 | 30 Folien
Geschäftsmodelle im e/mCommerce Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 24 | 30 Folien Wo würden Sie folgende Präsenzen einordnen?
ebay.de, - myhammer.de
AppStore - youtube.de
dell.de - facebook.de
autoscout24.de - xing.de
eventim.de - zentrada.de
AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Kommunikation Information Leistungsangebote synchron asynchron Suchhilfen Wissen Notfallhilfe Dienst-leistungen Sach-leistungen C2C Telefon, Chats SMS, MMS, eMail Chatrooms, User in der Nähe Foren Tausch-börsen B2C Telefon, Chats SMS, MMS, eMail Such-maschinen, Navigation DB, Foren, Telelearning, Verlags-erzeugnisse Unfall, Überfall, Telemetrie Telebanking, Telebooking, TV, Radio, Video, Games Tele-shopping B2B Telefon, Chats SMS, MMS, eMail Such-maschinen, Navigation DB, Foren, Telelearning, Verlags-erzeugnisse Unfall, Überfall, Telemetrie Telebanking, Telebooking, Payment Tele-shopping [Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Link03, p. 08]
Erlösformen im e/mCommerce Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 25 | 30 Folien AGENDA AUSGANGSSITUATION DEFINITIONEN GRUNDLAGEN TECHNOLOGIEN MOBILE ENDGERÄTE DIENSTE/ ANWENDG. WEB 2.0 WEB 3.0 AUSBLICK VISION & STRATEGIE FALLSTUDIE UNTERN.-PLANUNG Direkt Transaktions-/Nutzungsabhängig Einzeltransaktionen - nach Leistungsmenge - nach Leistungsdauer Einmalig Transaktions-/ Nutzungs-unabhängig Anschluss-, Lizenzgebühren, spez. Geräte Wiederkehrend Abonnement, Grundgebühren Indirekt Transaktions-/Nutzungsabhängig Linkprovisionen Unternehmen Transaktions-/ Nutzungs-unabhängig Werbung, Datamining Staat Subventionierung [Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Link03, p. 48-51]
Recherche! Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 26 | 30 Folien
UseCase - Recherche Einteilung in Gruppen (3 – 5 Personen) Gruppen bleiben bis Ende der Veranstaltung bestehen Jedes Mitglied nimmt bestimmte Aufgaben wahr Zwischenstände werden präsentiert & diskutiert Zielsetzung Finden eines geeigneten UseCases/ Geschäftsmodells aus dem Bereich es e/mCommerce Diskussion von Lehrinhalten anhand des UseCase Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 27 | 30 Folien
Erste Strukturierung einer Idee Geschäftsidee/ Produktkonzept Funktions-/ Leistungsumfang Abgrenzung - “Was soll mit der Idee nicht erreicht werden” Kundennutzen/ Mehrwert Wettbewerbssituation/ Vorbilder Wie soll Income generiert werden (woran verdiene ich/ verdienen wir)? Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 28 | 30 Folien
Erste Strukturierung einer Idee Wer könnte etwas dagegen haben, mit welchem Widerstand ist zu rechnen? Voraussetzungen technischer, wirtschaftlicher Natur? (Mögliche) Beteiligte/ Teilnehmer/ betroffene Personen Bestehen besondere Abhängigkeiten/ Risiken? Aktueller Status Aufgaben/ Aufwand - Weitere Vorgehensweise? Abbildungen/ Skizzen Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 29 | 30 Folien
Quellen für UseCase - Recherche http://venturebeat.com/ http://springwise.com/ http://www.mobilecrunch.com http://www.killerstartups.com http://www.excitingcommerce.de/ .com http://www.deutsche-startups.de http://netzwertig.com http://www.techcrunch.com http://www.web2null.de etc. Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 30 | 30 Folien
Präsentation zum Use Case 5 Slides Grobe Darstellung der Idee Einordnung des Geschäftsmodells Markt/ Kunden Darstellung des Erlösmodells Nächste Schritte Umfang 10 Minuten Präsentation 15 Minuten Diskussion Andreas Rusnjak, MBA 27.03.2009 - 31 | 30 Folien Falls keine eigene Geschäftsidee gefunden wird, kann auch ein bereits vorhandenes Modell analysiert und vorgestellt werden
Vielen Dank Für Ihre Aufmerksamkeit! Ende
Verwendete Literatur Bern08 Bernauer, Dominik: Mobile Internet; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller AG, 2008 Böin01 Böing, Christian (2001): Erfolgsfaktoren im Business-to-Consumer-E-Commerce. 1. Aufl. Wiesbaden: Gabler (Schriftenreihe Unternehmensführung und Marketing, 38), 2001 Dunk08 Dunkel, Jürgen: Systemarchitekturen für Verteilte Anwendungen. Client-Server, Multi-Tier, SOA, Event DrivenArchitectures, P2P, Grid, Web 2.0. München: Hanser, 2008 EgWi02 Egger, Anton; Winterheller, Manfred: Kurzfristige Unternehmensplanung. Wien: Linde Verlag, 2002 GrGr03 Graf, Nicole; Gründer, Thorsten: eBusiness. Grundlagen für den globalen Wettbewerb; München: Dt. Taschenbuch-Verlag, 2003 GoRo02Gora, Walter; Röttger-Gerigk, Stefanie: Handbuch Mobile-Commerce. Technische Grundlagen, Marktchancen und Einsatzmöglichkeiten; Berlin: Springer (Xpert.press), 2002 Kowa04 Kowallik, Thomas: Erfolgschancen der Geschäftsmodelle von Start-ups im E-Commerce. Analyse von Erfolgsfaktoren. Frankfurt am Main: Lang (Europäische HochschulschriftenReihe 5, Volks- und Betriebswirtschaft, 3099), 2004 Lehn03 Lehner, Franz: Mobile und drahtlose Informationssysteme; Berlin: Springer, 2003 Link03 Link, Jörg: Mobile Commerce. Gewinnpotenziale einer stillen Revolution; mit 13 Tabellen. Berlin: Springer, 2003 Loga07Logara, Tomislav: Mobile Business im B2C; erste Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007 Loga08Logara, Tomislav: M-Business kompakt; zweite Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2008 Mueh07 Mühl, Thomas: Mobile Services; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller, 2007 MuSk07 Mühlenbeck, Frank, Skibicki, Klemens: Verkaufsweg Social Commerce; Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007 Nage93 Nagel, Kurt: Die 6 Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Strategie, Organisation, Mitarbeiter, Führungssystem,Informationssystem, Kundennähe; Landsberg/Lech: ModerneIndustrie, 1993 Ofco08o.V.; Ofcom: Social Networking. A quantitative and qualitative research report into attitudes, behaviours and use. Online verfügbar unter http://www.ofcom.org.uk/media/news/2008/04/nr_20080402; Stand: 01.07.2008 Prei03Preißner, Andreas: Budgetierung und Planung; München: Carl Hanser Verlag, 2003 Ring04 Ringle, Marc C.; Kooperation in virtuellenUnternehmungen; Wiesbaden: DeutscherUniversitätsverlag/ GWV Fachverlage GmbH, 2004 RuKh09 Rusnjak, Andreas; El Kharbili, Marwane: On Leveraging Business Processes to deal with Critical Success Factors; Discussion Paper, 2009 Saut08 Sauter, Martin: Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme; dritte Auflage, Wiesbaden: Friedr. Vieweg & Sohn Verlag | GWV Fachverlage GmbH, 2008 Teich02 Teichmann, René: Mobile Commerce. Strategien, Geschäftsmodelle, Fallstudien; Berlin: Springer, 2002 Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 33 | 56 Folien
Bildnachweise Abschnitt Ausgangssituation:Chartanalyse - Konstantin Gastmann - pixelio.de Abschnitt Definition:Die Zeit - visuLexX* - pixelio.de Abschnitt Grundlagen: Beton - Bernd Sterzl - pixelio.de Abschnitt Technologie:clean - Klicker - pixelio.de Abschnitt Mobile Endgeräte:Push the email on! - Kigoo Images - pixelio.de Abschnitt Dienste/ Anwendungen:bunte tüten (1) - Stephanie Hofschlaeger - pixelio.de Abschnitt Web 2.0 -> Web 3.0:Umleitung Internet - Gerd Altmann(geralt) - pixelio.de Abschnitt Social Commerce:Buena Vista Social Club - Andreas Bouloubassis - pixelio.de Abschnitt Ausblick:Sehmann - Rolf van Melis - pixelio.de Abschnitt Fallstudie:Hausbau 1 - Stephanie Hofschlaeger - pixelio.de Abschnitt UseCase:Schreiben am Laptop - rheinma - pixelio.de Abschnitt Der Markt:Markt in Sansibar - Dieter Schütz - pixelio.de Abschnitt Strategie:Schachpartie – Momosu – pixelio.de Andreas Rusnjak, MBA 22.09.2008 - 34 | 56 Folien
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