Erfolg Ausgabe 07/2013

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Die Zeitung "Erfolg" ist offizielles Organ des Schweizerischen KMU Verbandes und erscheint jeden Monat mit vielen Tipps & Tricks, News und Infos für aktive Unternehmerinnen und Unternehmer.

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  • 1. Sommer – Urlaub – Golf Die starke Zeitung für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer Nummer 6/7 • Juli/August 2013 • 7. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug ERFOLGOffizielles Organ des Schweizerischen KMU Verbandes Schweizerischer KMU Verband SKV Urabstimmung 4 SKV KMU Golf Trophy 5–9 Integration in den SKV 10 SKV Innovationswettbewerb 11–17 Unternehmertreffen 20/21 Alternative Anlagen Eine stille Revolution 25 Wald bietet Schutz 26/27 Neues Denken 28 Eigene Erdölquellen 29 Jedem Kind ein Zuhause 30 Spezialbeilage Werbebegleiter Gastro & Erlebnis Teams gestalten 38 Schweizer Grosshandel 39 Hightech und Wohlbefinden 40 Kiick-eerii-ckii 41 Ferien, Seminare, Wellness 42 Gesundheit Bewegt und belebt 43 KMU Fitness-Sommeraktion 44/45 Veranstaltungen Fachmesse Office Management 60 Marken recherchieren 61 Mit der Spezialbeilage: Werbebegleiter
  • 2. Sie möchten in Ihrem KMU energieeffizienter arbeiten und so die Betriebskosten reduzieren? Dann empfehlen wir Ihnen den Energie-Check-up mit dem KMU-Modell der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW): Die EnAW-Experten analysieren Ihr KMU und zeigen Ihnen, wie und wo Sie Ihre Energiekosten reduzieren können. UBS übernimmt die Hälfte des ersten Jahresbeitrages für das KMU-Modell und belohnt Ihr Unternehmen zudem mit dem UBS Energieeffizienz-Bonus für nachhaltige Massnahmen. Weitere Information auf: www.ubs.com/kmu-energie © UBS 2013. Alle Rechte vorbehalten. Energie-Check-up Anmelden und profitieren: www.ubs.com/kmu-energie
  • 3. www.netzwerk-verlag.ch 3ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Inhaltsverzeichnis Passwort für die Ausgabe 6:grill Und so können Sie die aktuelle sowie die bisheri- gen Ausgaben auch online anschauen: 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein und klicken Sie auf (OK) Schweizerischer KMU Verband 4–18 Strategie 19 Unternehmertreffen 20–21 Versicherung 22–24 Alternative Anlagen 25–30 Spezialbeilage Werbebegleiter Vermögensberatung 31 Rechtsberatung 33 Informatik / Social Media 34–35 Wirtschaft 37 Gastro & Erlebnis 38–42 Gesundheit 43–46 Mehrwertpartner 47 Büroorganisation 48–49 Aus- und Weiterbildung 51 Gewerbe & Industrie 53 Import-/Exportunterstützung/Logistik 54–55 Verkauf 56–57 Management 59 Veranstaltungen 60–61 Veranstaltungskalender/Impressum 62 Editorial Ems, Holzhäusern und im Emmental frönten die Teilnehmer ihrem geliebten Hobby bei ausgezeichneten Bedingungen und schöns- tem Sommerwetter! Der Dank geht an dieser Stelle an Turnierdirektor Patrick Stöckli, der al- les ausgezeichnet organisiert und moderiert hat.Teilnehmer und Sponsoren waren voll des Lobes über die erwähnten Golfevents. Es dauert nicht mehr lange und die Unter- nehmer treffen sich wieder regelmässig am Donnerstag an den Unternehmertreffen. Prat- teln, Spiez und Frauenfeld stehen als nächste auf dem Programm. Wir freuen uns, Sie nach den Sommerferien gesund, gut gelaunt und voller Tatendrang begrüssen zu dürfen. Es grüsst Sie freundlich Werner Rupp Redaktions- & Verkaufsleitung KMU Netzwerk Verlag GmbH, Zug Geschätzte Leserinnen und Leser Wir haben ein ereignisreiches erstes Halbjahr hinter uns und können nach den Sommerferien voller Elan und Zuversicht die zweite Hälfte in Angriff nehmen.Achten Sie darauf,dass Sie im 3.Quartal Ihre Budgets erreichen,denn wer bis Ende September zurückliegt, schafft es meist nicht mehr bis Ende Jahr, die budgetierten Zahlen zu erreichen und gerät unversehens unter Druck. Markieren Sie Präsenz, lassen Sie sich eine tolle Aktion einfallen und überraschen Sie Ihre Kunden mit News aus Ihrem Geschäfts- bereich.Sorgen Sie dafür,dass man von Ihnen spricht! Der SKV und insbesondere Geschäftsführer Roland M. Rupp darf ebenfalls auf einen ereig- nisreichen Sommer mit nicht weniger als vier Golfturnieren mit guten Teilnehmerzahlen (in Otelfingen 84!) zurückblicken. Auch in Donat Medium Erfolg ist dem Printwerbenetzwerk powered by Bildungspool® beigetreten. www.bildungspool.ch
  • 4. Schweizerischer KMU Verband4 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Anzeigen Am 28.6.2013 fand die Urabstimmung des SKV statt, welche ja in Übereinstimmung der Statuten elektronisch erfolgte, nach- dem alle Mitglieder via Verbandszeitung sowie Newsletter und über die Ankündi- gung auf der SKV Verbandsseite rechtzei- tig informiert wurden. «Die Idee, eine Ur- abstimmung elektronisch durchzuführen, wurde zuerst im Vorstand heftig diskutiert aber die massive Kosteneinsparung, vor allem aber die Möglichkeit, dass alle Mit- glieder des SKV nun abstimmen konnten,oh- ne persönlich anwesend zu sein und ohne Ausfallzeiten wegen Fahrzeit und Präsenz an der GV,haben überwogen»,meint Roland M. Rupp, Leiter der Geschäftsstelle SKV. So wurden an der Urabstimmung der Jahres- bericht des Präsidenten und der Bericht der Geschäftsstelle auf informativer Seite und die Jahresrechnung 2012, der Revisionsbericht und das Budget 2013 auf finanzieller Seite einstimmig angenommen und dem Vorstand Ergebnisse der SKV Urabstimmung 2013 Dechargé erteilt. Die positive Bilanz dieser elektronischen Urabstimmung sowie die ge- tätigten Aufwendungen, um diese ordnungs- gemäss durchführen zu können, welche auch im kommenden Jahr so eingesetzt werden können,lassen keinen Zweifel offen,dass auch in den kommenden Jahren dieser Weg der Abstimmung beschritten wird. Der Vorstand bedankt sich an dieser Stelle für das Vertrauen seiner Mitglieder und wird auch in den kommenden 12 Monaten weiter so aktiv für seine Mitglieder neue Angebote erarbeiten und für noch bessere Rahmenbedingungen für KMU in der Schweiz politisch aktiv sein. Josef Rothenfluh, Präsident Roland M. Rupp, Leiter der Geschäftsstelle Josef Rothenfluh Präsident Roland M. Rupp Leiter der Geschäftsstelle mvmunternehmensberatung,Eschenring13,6300Zug,info@classei.ch,www.classei.ch
  • 5. Zum dritten Mal führt der SKV die beliebte SKV KMU Golftrophy durch. Die SKV KMU Golftrophy umfasst 8 Turniere. 2013 spielen wir in: Veranstaltungsort Datum Golfpark Waldkirch SG Mi, 07.08. Golfpark Lägern ZH Mo, 19.08. Turnierausschreibung Für alle Golfbegeisterten (Damen und Herren) führen wir in Einzelwertung die SKVKMUTrophy2013durch.AmLoch9könnenSiesichmitSandwiches,Früchten,Rie- geln und Getränken zwischenverpflegen. Die Rang- und Preisverkündigung findet im Rahmen eines gemütlichen Apéros mit Cigarren-Service von Davidoff statt.Es erwarten Sie tolle Preise im Wert von ca.CHF 3000.–.Bei der SKV Golftrophy 2013 des Schweizerischen KMU Verbandes werden die Spieler mit einem inaktiven Handicap zu Turnieren zugelassen. Sie werden auch preisberechtigt sein. Turnieranmeldung Auf www.netzwerk-golf.ch sowie direkt im jeweiligen Club. Spielberechtigung Spielberechtigt sind alle Golfspielenden mit dem Mindestalter von 18 Jahren und einem Handicap ab Platzreife gemäss der Zulassung des Golfclubs. Spielart und Kategorien Gespielt wird nach der Spielform Einzel Stableford, über 18 Löcher in zwei Kategorien. Der Cut erfolgt in Absprache mit dem gastgebenden Golfclub entsprechend der Teilnehmerzahl und dem Durchschnittshandicap. Preise Kategorie 1: 1.bis 3.Preis netto Kategorie 2: 1.bis 3.Preis netto und viele weitere Preise Spezialpreise 1. Rang der Bruttowertung Nearest to the Zar by «Hole-in-one Sonderpreis imWert von 1500.–» und nearest to the pin by Kosten Greenfee Gäste gemäss Golfclub Match Fee ab CHF 45.– bis CHF 55.– gemäss Ausschreibung Turniere. Organisator: Schweizerischer KMU Verband • Eschenring 13 • 6300 Zug • www.kmuverband.ch SKV KMU Golf Trophy Golf 5ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 6. Golf6 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Impressionen der SKV Golftrophy am 10. Juli 2013, Otelfingen
  • 7. 18. Juli 2013, Domat Ems Golf 7ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 8. Golf8 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 24. Juli 2013, Holzhäusern
  • 9. Golf 9ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 26. Juli 2013, Emmental
  • 10. An der dritten Generalversammlung vom 12.6.2013 haben die Mitglieder des Ver- bands Schweizerischer Steuerzahler/innen mit Sitz in Zug einstimmig beschlossen ih- ren Verband in den Schweizerischen KMU Verband zu integrieren. Die Swiss Taxpay- ers Association ist Mitglied der Taxpayers association of Europe (www.taxpayers- europe.org) und der World Taxpayers Asso- ciation (www.worldtaxpayers.org) mit Sitz in Stockholm. Anfangs Juni fand in Wien die Europäische Steuerzahlervereinskonferenz statt. Im Mittel- punkt stand einmal mehr die Wirtschaftspolitik Europas. Im Jahre 2012 befasste sie sich mit dem Euro und dem ESM-Rettungsschirm. Der Verband Schweizerischer Steuerzahler/innen nahm ebenfalls am Europakongress in Brüssel statt. Wie aus der Büchergalerie der Home- page (www.swisstaxpayersassociation.ch) her- vorgeht, hat sich auch der Verband Schwei- zerischer Steuerzahler/innen sehr stark mit dieser Problematik auseinandergesetzt, ist ei- ne starke Wirtschaft doch eine der wichtigsten Einnahmequellen von Steuern und Sozialab- gaben. Hier geht es uns primär um die KMU im Gegensatz zu multinationalen Konzernen, bieten sie doch 70% aller Arbeitsplätze. Das Schwergewicht der Tätigkeit des Verbands liegt wie es der Name sagt im Unternehmens- steuerrecht. Im Jahre 2010 führte der Kanton Zug via Petition des Verbandspräsidenten Dr. C. Oesch die Sofortabschreibungen ein. Bereits früher wurde die Möglichkeit zur dop- pelten Verrechnung von Betriebsstätte-Verlus- Integration des Verbands Schweizerischer Steuerzahler/innen in den Schweizerischen KMU Verband ten im Steuerharmonisierungsgesetz und im DBG eliminiert. Wichtig für eine erfolgreiche Weiterentwick- lung der schweizerischen Volkswirtschaft ist die Innovationskraft der schweizerischen Un- ternehmen. Wer nicht mehr innoviert, gerät nicht nur nach Fremdmund Malik auf die schiefe Bahn. Wollen wir die schweizerischen Löhne hoch halten um den wichtigen Privat- konsum als Stütze der Konjunktur zu stärken, so müssen die schweizerischen Klein- und Mittelbetriebe nach der Wettbewerbskurve von Michael Porter Service- und Innovations- strategien fahren. Innovationsstrategien las- sen sich auch durch eine sinnvolle Gestaltung der Steuergesetze fördern. In diesem Sinne strebt die neue Sektion des Schweizerischen KMU Verbandes an die heute gültigen 10% des Reingewinns für die F&E Rückstellung wesent- lich zu erhöhen und sie nicht nur auf Dritt- aufträge beschränkt zuzulassen sondern auch auf unternehmensinterne Forschungs- und Entwick-lungsarbeiten auszudehnen. Erfolg- reiche Unternehmen realisieren ihre Innova- tionen nämlich meist selbst, sichern sie doch ihre Zukunft ab. Zweites wichtiges Ziel ist das Erhalten der Möglichkeit die obligationsrechtlich vorge- schriebenen Rückstellungen zu bilden. Gerade in der Zeit der Verknappung der öffentlichen Finanzen wird der Spielraum für Rückstellun- gen durch die Steuerverwaltungen verschie- dener in die roten Zahlen geratenen Kantone immer mehr eingeschränkt. Wer die unliebsamen Diskussionen mit der Verwaltung über Rückstellungen kennt, be- Anzeigen Schweizerischer KMU Verband10 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Steuerabendseminar: Was Klein- und Mittelbetriebe über Steuern wissen müssen (3 Abende jeweils von 19.00 – 21.00, Seminarpreis 250.00, für Verbandsmitglieder 150.00) • Steuerliche Abschlussgestaltung • Vermögensanlage, Vorsorge, Liegenschaften und Steuern • Wichtiges über die Mehrwert- und die Verrechnungssteuer Swisshotel, Zug (6.11., 12.11. und 20.11.2013) Tell, Gisikon (7.11., 13.11. und 21.11.2013) Anmeldung an: Verband Schweizerischer Steuerzahler-/innen, Sektion des Schweizerischen KMU Verbandes, Dr. C. Oesch, 6300 Zug via christoph.oesch@kmuverband.ch, Tel. 041/ 720 00 85, Fax 041/ 720 00 86. Homepage: www.swisstaxpayersassociation.ch dauert sehr, dass ihm das schweizerische Steuerrecht im Gegensatz zum Beispiel zum deutschen Steuerrecht keine Möglichkeit zum Verlustrücktrag bietet. Verluste können nach dem Steuerharmonisierungs- und DBG-Ge- setz nämlich nur sieben Jahre vorgetragen werden. Ein Verlustrücktrag ist dem schwei- zerischen Steuerrecht leider nicht bekannt. Befürchtet man aufgrund des Wirtschaftsein- bruchs Verluste ist man fast gezwungen im guten Jahr noch möglichst alle obligationen- rechtlich denkbaren Verluste zu antizipieren, wie es das Verlustantizipationsprinzip des Ob- ligationenrechts verlangt. Via Motion wäre das Steuerharmonisierungs- gesetz als Erstes zu ändern, dann sind die Kantone bei einer Steuergesetzrevision frei in ihren Gesetzen einen Verlustrücktrag einzu- bauen. Gerade dieser wäre aber bei einem Wirtschafseinbruch sehr wichtig junge Un- ter-nehmen am Leben zu erhalten, da sie via Steuerrückerstattung dann eine willkommene Liquiditätsspritze erhalten. Sie können ihre Arbeitsplätze dann besser erhalten. Dr. Christoph Oesch wird neu Mitglied des Lenkungskreises des Schweizerischen KMU Verbandes. Er betreut hier neu die Sektion Steuern. Er betreut als Mitreferent auch die im vierten Quartal stattfindenden Steuer- abendseminare: Was Klein- und Mittelbetrie- be über Steuern wissen müssen • Steuerliche Abschlussgestaltung • Vermögensanlage, Vor- sorge, Liegenschaften und Steuern • Wichtiges über die Mehrwert- und die Verrechnungs- steuer (vgl.unten).
  • 11. Seit dem 30. April läuft der Innovations- wettbewerb des SKV zusammen mit Idée Suisse, Suisse EMEX und dem StartUp- College. Dabei sollen Firmen, welche sich durch eine besondere Innovation ausge- zeichnet, prämiert und Ihnen eine breite Medienpräsenz geboten werden. Dabei kann es sich um ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung oder ein neues Kon- zept handeln. Bis zum 30.April konnten Firmen Ihre Projekte in einer von drei Kategorien einreichen. 1. It,Web,Apps 2. Innovative Produkte 3. Innovative Dienstleistungen & Konzepte Jury Die Jury setzt sich aus 4 Personen zusammen, welche im Mai unter allen Einsendungen in den verschiedenen Kategorien die besten 3 Pro- jekte ausgewählt hat. Diese können nun noch bis zum 9.August vom Publikum gewertet werden.Diese Publikums- wertung gilt danach als eine weitere Stimme. Massgebliche Kriterien für die Preisvergabe sind neben des Innovationsgrades auch die Marktchancen, Wirtschaftlichkeit und das In- novationsmanagement des Konzepts. Preise Die Sieger, Finalisten und Bewerber werden in eine breite Kommunikationskampagne in- tegriert und prominent platziert. SKV Innovationswettbewerb Die Sieger jeder Kategorie erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, Ihr Projekt an der EMEX direkt vorzustellen. Preisverleihung Die Preisverleihung findet im Rahmen der EMEX'13 am 20.August um 14:00 in der Messe Zürich statt. Dabei erhalten die jeweils Erst- platzierten jeder Kategorie die Möglichkeit, Anzeigen AFEX – Seite an Seite mit Ihrem Unternehmen ueiSnereitkat evdnuehcaffaniE vreSehoH N-nofeleTTeredretnusnu raMelleutkA ganamokisiRehcildnätsre suAnerhIiebtätilauqeciv shceWegihäfznerruknoK 4293328480.rr. nenoitamrofnitk etkudorptnemeg negnulhazsdnals UMKrüfesrukles Ihr Projekt noch einmal in einer Kurzpräsen- tation vor versammelter Presse und Publikum vorzustellen. Bewertung durch das Publikum Vom 3.Juni bis 9.August hat nun das Publikum die Möglichkeit, den einzelnen Projekten ihre Stimmen zu geben. Diese werden danach aus- gewertetundgeltenalseineweitereJurystimme. Schweizerischer KMU Verband 11ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Kategorie Firma Projekt Innovative Produkte Poly Projekt GmbH Inaktivitätsüberwachung Introgarde AG TensoLock Sicherheitssystem bbsolar Solarkollektoren Belizars Visitenkarten Annoncen Innovative Dienstleistungen und Konzepte cforc Herz-Resonanz Arbeit Bewerbungen.ch Bewerbungsplattform Bernd Groth LDT Seminar auspexis Noumenale Arbeit
  • 12. Die Schweiz gilt als das Einbrecher-Eldorado Europas. Die in Worblaufen BE ansässige Introgarde AG hat mit ihrem innovativen Sicherheitssystem TensoLock den Nerv der Zeit getroffen. Mit TensoLock können Haus- besitzer ihre Fenster und Fenstertüren auf einfache Art einbruchsicher nachrüsten. Si- cher wohnen – eine Schweizer Erfindung macht’s möglich. Schweiz ist Einbruchs-Europameister In keinem europäischen Land werden auf die Anzahl Einwohner so viele Einbrüche wie in der Schweiz verzeichnet. Ein Grund liegt da- rin, dass Fenster und Fenstertüren mit einem Hebelwerkzeug innert weniger Sekunden auf- gedrückt werden können. Dieser Umstand hat die Introgarde AG bewogen, in jahrelanger Entwicklungszeit ein eigenes Sicherheitssys- tem zu lancieren. Heinz Marti,geistiger Erfinder desTensoLock und Verwaltungsratspräsident der Introgarde AG: «Für die Schweiz ist es nichts Aussergewöhnli- ches, in einer internationalen Statistik den ers- ten Platz zu belegen. Beim Thema Einbruch auf Rang 1 zu liegen, entspricht jedoch nicht der Tradition der Schweiz und den Bedürfnissen der Bevölkerung. Deshalb setzten wir uns zum Ziel, ein qualitativ hochstehendes, formschönes und Schweizer Erfindung macht Einbrechern das Leben schwer einfach zu bedienendes Produkt für die sichere Hausschliessung zu entwickeln.Mit dem zur Pa- tentierung angemeldeten TensoLock haben wir unser Ziel erreicht.Es bietet jeder Person die Mög- lichkeit, mit einem in der Schweiz entwickelten und hergestellten Produkt Einbrecher fern zu hal- ten und in Selbstverantwortung für Sicherheit im eigenen Zuhause zu sorgen.» Nachrüstbare Sicherheit in Schweizer Qualität – wie funktioniert’s? Die Ergänzung der bestehenden Schliessung erfolgt durch das Auswechseln des Fenster- griffs. Einerseits verhindert die mechanische Schliessung des TensoLock ein schnelles und gewaltsames Öffnen der Fenster und Fens- tertüren durch einen Einbrecher. Andererseits bemerkt die integrierte Elektronik bereits nach wenigen Sekunden eine allfällige Mani- pulation durch den Einbrecher und löst über das zentrale Steuergerät einen Alarm aus. Auf Wunsch erfolgt gleichzeitig eine telefonische Übermittlung des Ereignisses an eine oder mehrere externe Stellen. Durch dieses Zusammenspiel von Mechanik und Elektronik wird der Einbrecher bereits während des Einbruchversuchs aufgehalten und unvollendeter Dinge in die Flucht ge- schlagen. Fehlalarm ausgeschlossen – wieso? TensoLock befindet sich im daueraktiven Zu- stand und muss durch die Benutzer nicht ein- und ausgeschaltet werden, d.h. es beste- hen keine Einschränkungen im Alltag. Auf- grund speziell entwickelter Sensoren erfolgt die Alarmierung ausschliesslich bei einem ge- waltsamen Einbruchversuch. Die Fenster und Fenstertüren können wie gewohnt geöffnet werden, ohne dass die Gefahr besteht, einen Fehlalarm auszulösen. Individuelle Systemlösung TensoLock ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut und kann den verschiedenen Be- dürfnissen und Ansprüchen angepasst werden. Vom Rauchmelder bis zum Alternsnotruf – TensoLock schafft ein sicheres Zuhause. Beliebt sind unter anderem folgende Erwei- terungsmöglichkeiten: • Bewegungsmelder • Rauchmelder • Notruf für alt und jung • Glasbruchmelder «Durch diesen modularen Aufbau sind wir in der Lage, bedürfnisgerechte Lösungen für jung und alt anbieten zu können. Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden zeigen, dass wir mit unserer Erfindung den Nerv der Zeit getroffen haben», sagt Stefan Marti, Rechtsan- walt und Geschäftsführer der Introgarde AG. Introgarde AG Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Tel. 031 924 40 40 www.introgarde.ch Schweizerischer KMU Verband12 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb TensoLock-Fenstergriff
  • 13. Nebst Photovoltaik, Blockheizkraftwerken und der einzigen Nasspelletier-Maschine bietet die Firma bbsolar «einen der besten Sonnen-Kollektoren» der Welt an. Unerschöpfliche Energie, Sonne! Die Energie der Sonne, die in einem Zeitraum von 15 Mi- nuten auf die Erdoberfläche einwirkt, ist mehr als der gesamte weltweite Energiebedarf für ein Jahr. Mithilfe von Sonnenenergie reduzieren Sie nicht nur Ihre CO2 Emissionen, sondern auch Ihre Heizkosten. Hiefür werden Zuschüsse durch zahlreiche Regierungsprogramme zur Verfügung gestellt. Jeder hat die Möglichkeit, diese zu nutzen. Wir unterstützen Sie dabei. Nebst den standardüblichen Kollektoren mit Sammlerkasten, gibt es neu ein modulares System namens Varisol. Die Kollektoren werden zu 100% in Europa hergestellt und sind ein Premium-Produkt auf dem Markt. Sie wurden explizit für unsere kli- matischen Verhältnisse entwickelt und bieten daher, unabhängig vom Wetter, eine überra- gende Leistung. Bei der Varisol sind totale Flexibilität und Höchstleistungen nicht die einzigen Vorteile. Die Varisol Röhre kommt ohne Sammlerkas- ten aus. Das heisst, Sie können die Anlage Röhre um Röhre erweitern und auf Ihre Be- dürfnisse abstimmen. So können zum Beispiel Anlagen mit 7, 24, 73 usw. Röhren realisiert werden. Dabei bezahlen Sie lediglich, was Sie brauchen. Sie können eine Fläche optimal ausnützen und bei Familienzuwachs die An- lage jederzeit erweitern. Je nach Budget kann die Anlage auch klein geplant und später jederzeit erweitert werden. Für jedes Bedürfnis die passende Lösung Die Vakuumröhre zeichnet eine 20-jährige Garantie aus und zusätzlich hat sie eine 5-jäh- rige Garantie gegen Hagelschaden. Um der Stagnation (Überhitzung) vorzubeugen, wurde bei der Varisol HP Röhre ein Überhit- zungsschutz eingebaut. Damit können Sie im Sommer bedenkenlos die Ferien geniessen. Langfristig gesehen schonen Sie damit das Glykol und die Solaranlage. Mit Sonnen-Kollektoren können Sie angenehm das Brauchwasser für Küche, Bad, Dusche, Wasch- und Spülmaschinen usw. erwärmen. Ebenso kann damit die Heizung unterstützt und das Schwimmbad beheizt werden. Die Wärme kann industriell als Prozesswärme ge- braucht werden. Mit den Kollektoren kann nicht nur Wärme hergestellt werden; mit ih- nen kann auch gekühlt werden. Die Montage der Röhren funktioniert mit ei- nem Bajonett-Verschluss. Somit ist sie in Re- kordzeit möglich. Dazu erhältlich sind etliche Montagegestelle; ob Ziegel-, Eternit- oder Flachdach spielt keine Rolle. Baulich kann die Röhre an fast jede Gegebenheit angepasst werden. Varisol Röhren bieten folgende Vorteile: • Sie zählen zu den leistungsstärksten Kollek- toren auf dem Weltmarkt. • Die Varisol ist weltweit das einzige variable System. • Die Heat Pipe-Röhre besitzt als einzige Röhre einen Überhitzungsschutz. • Die Vakuumröhren weisen eine 20-jährige Garantie auf. • Sie werden zu 100% in Europa hergestellt. • Mit der Varisol Röhre können Felder bis zu 150 Röhren gebaut werden (weltweit ein- zigartig). • Die Kingspan Produkte erhalten Sie zu markt- gerechten Preisen. Alle sind Gewinner. Vorteile bieten die Röhren nicht nur für den Nutzer sondern für jeden: Endnutzer • Sie bezahlen nur das, was Sie benötigen, z.B. 24 Röhren-Kollektor genau angepasst. • Erweiterbar, wenn sich Bedürfnisse ändern – die Anlage mit Ihrer Familie vergrössern. Handwerker • Schnelle Installation • Kann den Kollektor auslegen, um auf vor- handene Fläche zu passen, z.B. zwischen Fenstern. Händler • Verbesserte Lagerkontrolle und keine Ka- pitalbindung in Sammlerkästen, die evtl. nicht gebraucht werden. Umwelt • Geringeres Gewicht und verminderte Ver- packung, minimiert die Transportauswir- kung. Lassen auch Sie sich von der Wirtschaftlich- keit überzeugen. Weitere interessante Themen finden Sie unter www.bbsolar.ch. Leisten auch Sie einen Beitrag für eine besse- re Umwelt! Die Firma bbsolar berät Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten. bbsolar Steingasse 2, 4934 Madiswil Tel. 062 530 16 12 info@bbsolar.ch, www.bbsolar.ch Schweizerischer KMU Verband 13ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
  • 14. Kleinstes Publibar Display mit einem belegtenUnit. Der Jenser Künstler Daniel Belizars erreicht mit seinem Mediakonzept Publibar, den Final im Innovationswettbewerb 2013 des Schweizerischen KMU Verbandes. Publibar ist ein via Internet skalierbares und buch- bares Werbegefäss zur Distribution von Kleinanzeigen im Visitenkartenformat. Belizars freut sich über die mediale Aufmerk- samkeit zu «Publibar» und hofft auf das Zu- sammentreffen mit Investoren. Ein Pilotprojekt mit gegen 100 Publibar Host Standorten soll bald den Grundstein von Publibar bilden. In- teressiert Sie eine Teilnahme, melden Sie sich direkt bei Daniel Belizars. Auf publibar.ch können Werbende Werbeplät- ze,bestehend aus leeren Kartenhaltern,welche an Publibar Display-Stellern angebracht sind, mieten. Diese Display-Steller stehen bei ex- ternen Publibar Host’s, in Geschäften, an der Hotelrezeption etc.. Publibar Host Standorte werden durch Publi- bar Hostessen/Stewards betreut, welche ver- griffene Karten täglich einmal nachstecken. Aktueller Preis für einen Kartenhalter/Unit ist Fr. 15.–, eine Woche an einem Publibar Host (Display) Standort. An einem Kartenhalter/Unit lassen sich täg- lich max. 5 Kleinanzeigen-, Bon Karten, etc. (Format 56x85mm ) Passanten zum Picken an- bieten. Die konventionelle Kleinanzeige soll dadurch, laut Belizars, vermehrt den Status eines Schnäppchens erhalten. Umso mehr, wenn diese mit einem Zusatznutzen verbunden, oder in ihrer Gültigkeit zeitlich limitiert ist. Auch besteht auf publibar.ch die Möglichkeit, kundeneigene Kartenlayouts hochzuladen oder die «Annonce Publibar» zu gestalten und durch Publibar in Kleinauflage drucken zu lassen. Dereinst sogar in Echtzeit am Werbe- standort selbst. Möchten Werbende ihre vorhandenen Karten Publibar für ihre Werbeaktion zur Verfügung stellen, bezahlen diese nur die gemieteten Kartenhalter/Units. Publibar Werbestandorte sind auf publibar.ch in einer Landkarte dar- gestellt und können nach Kriterien der Wer- benden, mit gewünschter Werbedauer und Anzahl Kartenhalter (Units), gebucht werden, sofern diese noch frei sind. Publibar Host Standorte sollen am Tankstel- lenshop, dem Kiosk um die Ecke, beim Bäcker, an der Hotelrezeption,dem Restaurant,Sport- Kleine Visitenkarten Annoncen ganz gross event, Fitnesscenter und vielen weiteren Standorten zu finden sein. Interessierte Besu- cher bedienen sich mit Karten Anzeigen, Bons etc. gratis nach Gusto. Werbeaktionen sollen sich auf publibar.ch (noch Prototyp Website) somit bequem vom Sofa aus, mittels Computer oder Smartphone starten lassen. Private, Gewerbe, Markenar- tikler,Touristikanbieter,Immobilienagenturen dürften mit Publibar ein spannendes neues Werbefenster erhalten. Ein durch Belizars durchgeführter Feldversuch bestätigte ihm bereits beste Publikumsakzep- tanz des Systems. Noch ist die bestehende Publibar Website ein Prototyp, welcher bald durch eine neue Ver- sion ersetzt werden soll. Schweizerischer KMU Verband14 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb Grossen Wert legt Belizars darauf, dass Pu- blibar nur Karten in Kleinauflagen druckt und branchenaffine Mitspieler wie Drucker-, Werbe- und Grafikunternehmen, aber auch selfmade Werber, zur Nutzung des Systems Publibar, einlädt. Belizars sucht heute potenzielle Publibar Host Standorte, welche in einem bevorstehenden Pilotprojekt mitmachen wollen.Publibar Host sind partnerschaftlich an dem an ihrem Standort mit Publibar erwirtschafteten Um- satz beteiligt. Der Pilot soll mit rund 100 Publibar Host Standorten voraussichtlich in der Region So- lothurn, Bern und Biel durchgeführt werden. Beispiel der «Annonce Publibar», welche in einer Auflage von max. 35 Expl. pro gebuchtes Unit gedruckt wird. Aktueller Richtpreis Fr. 4.90. Richtpreis für Kartendruck mit Upload kundeneigenes Layout, Auflage pro gebuchtes Unit 35 Expl.. Aktueller Richtpreis Fr. 9.50. Angebots- und Preis-Änderungen vorbehalten. Beitrag im Detail unter Innovationswettbewerb 2013, www.kmu-verband.ch Daniel Belizars 2565 Jens Tel. 078 889 24 50, info@publibar.ch
  • 15. Claus Walter, Inhaber der C for C GmbH in Wetzikon, entwickelte das wissenschaftlich fundierte Herz-Resonanz-Coaching Konzept. Es fokussiert sich auf Prävention und In- tervention tiefer Erschöpfungszustände wie Burnout oder Boreout bei Einzelpersonen sowie Konflikte und Change Prozesse in Unternehmen. Mit dieser innovativen Me- thode hat C for C bereits in über 150 Fällen nachhaltige Erfolge erzielt. Das Coachingkonzept bietet dreifachen Mehrwert: • Einzelpersonen erlangen schneller neue Vitalität und Lebensqualität • Unternehmen reduzieren ihre Kosten für Personalausfall sowie die Risiken stei- gender KTG Versicherungsprämien • Versicherungen senken ihre Aufwände für Symptombehandlung und Arbeits- ausfall (KTG). Stetig steigender Druck am Arbeitsplatz, ge- sellschaftliche Veränderungen und Belasten- des aus der Vergangenheit führen zu einer deutlichen Zunahme geistiger und körperli- cher Erschöpfung, Depressionen oder Burnout. 2004 stand Claus Walter selbst an diesem Wendepunkt. Der Weg zurück in ein erfülltes Leben war begleitet von der Suche nach einer zielgerichteten Methode zu Revitalisierung erschöpfter Menschen und Unternehmen. In dieser Zeit widmete er sich besonders der Wirkung des Herz-Resonanz-Magnetfeldes, das in den letzten 20 Jahren von führenden Naturwissenschaftlern Europas, der Quanten- physik und dem Heartmath Institute (USA) nachgewiesen wurde. Claus Walter bündelte dieses Wissen und seine Erfahrungen zu ei- nem innovativen Coaching- und Gesundheits- konzept. Er setzt es gemeinsam mit seinem Team erfahrener Coaches und Ärzte um und Herz und Verstand im Einklang Herz-Resonanz-Coaching: das innovative Konzept mit dreifachem Mehrwert entwickelt es stetig weiter. Die nachhaltigen Erfolge dieses bisher einzigartigen Vorgehens bestätigen inzwischen Ärzte und Gesundheits- experten. Die Leistungen der C for C GmbH dienen Einzelpersonen als ambulantes Behandlungs- konzept oder zur Folgebehandlung nach Kli- nikaufenthalten. Sie zeichnen sich durch be- merkenswert kurze Genesungszeiten aus. Für Unternehmen ist das C for C-Gesundheits- konzept als präventive Massnahme in das Angebot zum Betrieblichen Gesundheitsma- nagement integriert. Die Kraft der Herz-Resonanz Jeder Mensch hat,von seinem Herz ausgehend, ein Energiefeld mit ca. zweieinhalb Metern Durchmesser: das Herz-Resonanz-Feld. Es funk- tioniert wie ein Magnetfeld und strahlt Infor- mationen eines Menschen wie z.B. Gefühle, Überzeugungen und seelische Themen der Vergangenheit als magnetische Schwingun- gen aus. Der Herz-Magnet arbeitet anders als ein elektrischer Magnet. Er sucht nicht den Gegenpol, sondern zieht gleiches an. Das bedeutet, Positives zieht Positives und Negati- ves zieht Negatives an. Negatives wirkt jedoch stärker und zeigt sich besonders in Erschöp- fungszuständen und wiederkehrenden nega- tiven Erlebnissen. Nur eine Neutralisierung der negativen Themen – sie sind Ursache der Erschöpfung – bewirkt eine Umkehr dieses Kreislaufs und führt zur Genesung. Coaching in drei Stufen Auf der ersten Stufe, der Klärung, werden mit der jeweiligen Person oder dem Unternehmen die Ursachen der Konflikte und die negativen Einflüsse der Vergangenheit herauskristalli- siert. Die zweite Stufe dient der Wahrheit, dem tiefgehenden Verstehen der negativen Themen und deren nachhaltiger Neutralisie- rung. Damit entsteht in der letzten Stufe Raum für Klarheit und positive Gedanken, für die abschliessende Visionsarbeit. Beste Vorausset- zungen, den betroffenen Einzelpersonen neue Perspektiven, Lebensqualität und Lebensfreu- de zu eröffnen. Unternehmen finden zu einer neuen Vitalität, die sich positiv auf den Ge- schäftserfolg auswirkt. Herz-Resonanz-Coaching lohnt sich in jeder Hinsicht Wo gängige Methoden an ihre Grenzen stos- sen, setzt das Herz-Resonanz-Coaching an. Davon profitieren alle Beteiligten. Ob bei den Betroffenen und deren Angehörigen, den Ar- beitgebern oder Versicherungen; anfallende Kosten, Prämien und Aufwände reduzieren sich in erheblichem Mass, weil Genesungs- oder Change-Prozesse in markant kürzerer Zeit erfolgreich abgeschlossen werden. C for C GmbH Buchgrindelstrasse 13 Postfach 59 8621 Wetzikon 4 Tel. 043 843 02 80 / 079 745 77 04 info@cforc.biz www.cforc.biz Claus Walter, Inhaber der C for C GmbH, entwickelte das innovative Herz-Resonanz- Coachingmodell und -Gesundheitskonzept. Das Coaching findet teilweise draussen in der Natur statt. Bewegung an der frischen Luft macht den Kopf frei für Neues und Positives. Schweizerischer KMU Verband 15ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
  • 16. Welche Stolpersteine müssen überwunden werden bevor der Traumjob angetreten werden kann? Richtig, allem voran die Be- werbung. Aber wie muss die Bewerbung gegliedert werden? Mit oder ohne Foto? Welche Tätigkeiten müssen zuerst aufge- führt werden? Alles Fragen, die bei einer normalen Bewerbung auftauchen können. Mit der Website «bewerbungen.ch» lösen sich diese Fragen in Luft auf. Sind die An- gaben über Person, bisherige Arbeitgeber, Aus- und Weiterbildungen usw. korrekt eingegeben, gliedert sich der Lebenslauf mittels Bewerbungsassistenten von selbst. Ganz einfach: Angaben eingeben, Passwort definieren, Bezahlvorgang abschliessen, ausdrucken und bewerben. Zum Thema Bewerbung gibt es im Internet unzählige Vorlagen und Bewerbungshilfen. Mit der Eingabe «Bewerbungen» in der Such- maschine Google werden zirka 6.6 Millionen Ergebnisse erzielt. Das entspricht 3-mal mehr als beim Suchbegriff «Steuererklärung». Dies obwohl die Steuererklärung jährlich abgege- ben werden muss. Das Thema Bewerbung ist stets brandaktuell. Wer steckt hinter bewerbungen.ch? Dem grossen Interesse haben sich zwei Jung- unternehmer aus Biel angenommen. Fabienne Schaad ist Assistentin der Leitung Personal- politik bei der SBB. Als gelernte Kauffrau und Direktionsassistentin kennt sie die Hürden und häufigsten Fehler bei Bewerbungen nur zu gut. Raphael Keller ist Marketingfachmann und im Handel bei SABAG in Biel tätig. Er steuert die Kommunikation der jungen Firma. bewerbungen.ch – Die Website, die Ihre Bewerbung schreibt! «Unsere Zielgruppe setzt sich aus allen Schich- ten der Bevölkerung zusammen. Dies zeigt, dass bewerben keineswegs mit Intelligenz zu tun hat», sagt Keller. Als Unternehmer ergän- zen sich die beiden bestens – auch aufgrund der privaten Partnerschaft. Was zeichnet bewerbungen.ch aus und was kann diese Webseite? «Diese Website kann Leben verändern», so die Betreiber der Webseite. Auch ausgewie- sene HR-Experten finden die Idee originell. Der Kunde oder Nutzer füllt auf der Webseite eine Maske aus mit sämtlichen für eine Be- werbung relevanten Daten. Sogar ein Motiva- tionsschreiben wird generiert. Um sich selber zu beschreiben, stehen verschiedene Charak- tereigenschaften zur Auswahl. Die Angaben werden nach den aktuellsten Anforderungen einer Bewerbung dargestellt, inklusive Foto. Die Bewerbung selbst spuckt der Assistent als PDF-Datei aus. Diese wird heruntergeladen, ausgedruckt und abgeschickt: fertig. Der Nut- zer bezahlt in Form eines Abonnements für die Dienstleistung. Während der Dauer des Abos kann er eine beliebige Anzahl Bewer- bungen erstellen. «Das Angebot ist für Leute gedacht, die sich schon länger nicht mehr mit Bewerbungen beschäftigt haben oder über bescheidene PC- oder Sprachkenntnisse ver- fügen», erklären die Betreiber. Auf Anfrage werden auch individuelle Bewerbungen für anspruchsvolle Jobprofile, Spontanbewerbun- gen oder Bewerbungen für Lehrstellen erstellt. Schritt für Schritt in die Zukunft Geld und Zeit sind auch nicht unbegrenzt vor- handen. Den Bekanntheitsgrad der Dienstleis- tung zu steigern stellt die grösste Herausfor- derung dar. «Klassische Werbung zu schalten würde unseren finanziellen Rahmen spren- gen», stellt Keller klar. «Persönlicher Einsatz ist zurzeit unser höchstes Gut». Seit knapp sechs Monaten ist das Angebot nun im Internet aufgeschaltet. Keller und Schaad sind zufrie- den mit der Nachfrage. Sie freuen sich über Rückmeldungen von Kunden. «Wir freuen uns grundsätzlich über jede E-Mail, auch bei ne- gativer Kritik, da wir unsere Idee und unsere Vorstellungen dem Absender somit näher brin- gen können», so Schaad. Durch diese Rück- meldungen können Keller und Schaad die Qualität ihrer Dienstleistung stetig verbessern und aktualisieren. Schweizerischer KMU Verband16 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Startseite bewerbungen.ch Fabienne Schaad – Inhaberin f.schaad@bewerbungen.ch Raphael Keller – Inhaber r.keller@bewerbungen.ch Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
  • 17. Schweizerischer KMU Verband 17ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Die erste Adresse für pluralistische Intervention Noumenale Praxis zusammengefasst. Von ihnen können wir ler- nen, und ihr Wissen lässt sich adaptieren. Bei- de, Schamanismus und Geschäftsleben, sind ausgesprochen lösungsorientiert, das verbin- det sie. Noumenale Praxis ist eine moderne Form von Schamanismus, ein nicht-psychologischer Ansatz für das menschliche Innenleben. Ein mythisches Wort dafür ist Seelenpflege, eine modernere Formulierung wäre Arbeit mit noumenalen Persönlichkeiten. Interessanter- weise lassen sich nicht nur Menschen, sondern auch Teams und andere Organisationseinhei- ten als noumenale Persönlichkeiten anspre- chen. Die neuronalen und psychologischen Gegebenheiten im Kopf interessieren dabei sehr viel weniger als das Kräftegemenge, in dem sich das (Geschäfts-)Leben abspielt. Praxisbeispiel 1 Für die Geschäftsleitung (3 Personen) eines KMU- Betriebes sollte eine Strategie im Umgang mit belastenden Phänomenen an der Arbeit erar- beitet und die Prozessarbeit für Erholung und Freude an der Arbeit genutzt werden. In vier Workshops wurden die relevanten weichen Faktoren und noumenale Persönlichkeiten (Kun- denstamm, Mitarbeitende, Familienstrukturen) erforscht. Resultate waren ein tiefer Einblick in die wirksamen Kraftstrukturen im Betrieb und persönliche Visionen für die eigenen Fähigkeiten und Vorlieben. Noumenal heisst: geistig, seelisch, vital. Das Alleinstellungsmerkmal der noumenalen Praxis liegt darin, diese Wirklichkeiten schnörkellos zu verbinden. Es ergibt sich ein plausibler und unkomplizierter Einstieg in Denkstrukturen, denen wir rationalen Menschen sonst eher ab- wehrend gegenüberstehen. Ein Kunde meinte: «Wenn man es so sagt, wie Sie es tun, dann ist das auch für mich akzeptabel.» Praxisbeispiel 2 Intervention für einen Abteilungsleiter eines Un- ternehmens der öffentlichen Hand. Ziel war der Abbau des eigenen Unbehagens im Zusammen- hang mit unangenehmen Personalentscheiden und -gesprächen. In drei Sitzungen wurde das innere Spannungsfeld erforscht und ein scha- manischer Zugang zu unterstützenden Kräften aufgebaut. Schliesslich wurden die Erfahrungen für den konkreten Einsatz im Geschäft verankert und eine persönliche Strategie für solche Situa- tionen erarbeitet (Kompetenz zur Stressresis- tenz). Der Nutzen besteht darin, dass neue Lösun- gen und Gedanken möglich werden. Auch Kopfmenschen sind Seelenwesen. Und auch die Seele kann denken. Noumenale Praxis öffnet auf unspektakulär spektakuläre Weise die Möglichkeit, dieses Denken zu pflegen. Das ist innovativ. Auspexis GmbH Willy Sutter Hubelmattstrasse 35 5723 Teufenthal AG Tel.056 210 07 68 / 079 672 78 00 www.auspexis.ch Willy Sutter Es gibt eine grosse Zahl von Coaching- Angeboten auf rationaler Basis (aus Psy- chologie, Soziologie, Management- oder Motivationstechniken). Unabhängig davon gibt es eine wachsende Zahl von Ange- boten mit schamanischen Seminaren (zur Transformation, Divination, Energie- und Seelenarbeit) für den Freizeitbereich. In der Regel sind diese Bereiche deutlich ge- trennt.Als der Schweizerische KMU Verband nach innovativen Produktideen fragte, war es für Auspexis klar, dass wir uns an die- sem Wettbewerb beteiligen würden. Mit der Noumenalen Praxis hat Auspexis eine Coaching-Dienstleistung entwickelt, die obi- ge Trennung überwindet. Innovativ ist also die aktive Verbindung von rationalem Denken und Auftritt mit alten my- thisch-schamanischen Techniken. Diese werden nun auch für rationale Menschen verfügbar, die sonst aus Verstandesgründen eher darauf verzichten. Das Nicht-Rationale ist aber noch lange nicht irrational. Menschen sind nicht immer high-performing. Ihre Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit sind limitiert. Die sog. weichen Faktoren lassen sich nur sehr beschränkt rational fassen. Der Grund liegt darin, dass die weichen Faktoren in ent- wicklungsgeschichtlich älteren Bewusstseins- formen, namentlich der mythischen, gründen, wo auch das Wirtschaftselben wurzelt. Ent- gegen allen Absichtserklärungen ist das Ge- schäftsleben viel mythischer als rational. Zum Glück gibt es Traditionen, die die alten mythischen Wirksamkeiten weiter pflegen: sie werden oft unter dem Begriff Schamanismus Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
  • 18. Die Verbandspool AG ist ein Schweizer KMU, welches das Cashback-Portal Shariandobetreibt.Cashbackheisst,dassSiebeijedemEinkaufbeieinemPart- nershop über die Webseite www.skv.shariando.ch Geld zurück bekommen und somit von Rabatten profitieren. Durch die neue Partnerschaft, haben die Mitglieder des KMU Verbandes die Möglichkeit bei jedem Online Einkauf von diesen Cashbacks zu profitieren. Egal ob Sie Büromaterial, Reisen, Mode, Elektronik oder Bücher benötigen,Shariando bietet bereits Cashback in über 130 führenden Onlineshops wie beispielsweise Zalando, ebookers, Dein Deal, Weltbild, Brack oder Officeworld an. Dank Shariando müssen Sie beim Online Einkauf nie mehr den vollen Preis bezahlen. Zudem unterstützten Sie mit jedem Einkauf die Schweizer KMU Landschaft, indem dass der KMU Verband bei jedem Einkauf einen zusätzlichen Cashback bekommt. Wie funktioniert Shariando? • Registrieren Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich auf www.skv.shariando.ch • Nach erfolgreicher Anmeldung und Aktivierung wählen Sie einen der über 130 Online Shops, worauf Sie auf deren normale Shopseite verlinkt werden und das Shoppen kann los gehen • Nach erfolgtem Einkauf wird Ihnen ein Cashback auf Ihr Shariando-Konto gutgeschrieben, der SKV erhält einen zusätzlichen Cashback auf sein Shariando Konto • Ihren Cashback können Sie sich anschliessend auf Ihr Bank- oder Paypalkonto ausbezahlen lassen oder Sie spenden an wohltätige Organi- sationen wie das ‹Schweizerische Rote Kreuz› oder ‹Ärzte ohne Grenzen› Das Shariando-Team wünscht Ihnen nun viel Spass beim Shoppen und Sammeln von Cashback mit Shariando. Ab jetzt ist Shariando Ihr Startpunkt für jeden Einkauf im Internet. Bei Fragen steht Ihnen unser Kundendienst gerne zur Verfügung: service@shariando.ch Die neue Partnerschaft mit Shariando hilft bei jedem Online Einkauf Geld zu sparen! Schweizerischer KMU Verband18 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Die Partnerschaft zwischen Shariando und dem Schweizer KMU Verband ermöglicht allen Mitgliedern in über 130 führenden Online Shops günstiger einzukaufen!
  • 19. Strategie 19ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Neue Herausforderung für Unternehmer: Ist Ihr Verwaltungsrat optimal zusammen- gestellt? Das Thema Corporate Governance, insbesondere die Auswirkungen der Hand- lungen vom Verwaltungsrat in Unterneh- men, sind zunehmend in den Brennpunkt der medialen Berichterstattung gerückt. Besonders wichtig erscheinen dabei die kleinen und mittelgrossen Unternehmen, welche über 98% aller Schweizer Unter- nehmen ausmachen. Doch genau in diesem Bereich gibt es wenig Forschung und auch wenig Instrumente, um ein VR-Board opti- mal zu ergänzen resp. zusammenzustellen. Studie weist auf Entwicklungspotenzial hin Gem. Dominic Lüthi, Wirtschaftsinformatiker aus Zürich und Verfasser der MBA-Masterar- beit: «Optimale VR-Komposition in Schweizer KMU» existiert in vielen KMU noch einiges an Potenzial hinsichtlich der vollen Ausschöpfung des wichtigen Instruments Verwaltungsrat. Lüthi ist seit 2008 selber Mitglied des Verwal- tungsrats in einem KMU und hat den Prozess der Rekrutierung von beiden Seiten miterlebt. «Ein VR-Gremium sollte weitblickend, genü- gend diversifiziert und den Tätigkeiten des Unternehmens entsprechend mit Erfahrun- gen und Kompetenzen ausgerüstet sein. Die Mitglieder des VR sollten in gewissen Situa- tionen auch Sparring-Partner auf Augenhöhe für die wichtigsten Funktionen auf der Stufe Geschäftsleitung darstellen», sagt Lüthi. Aus seiner Arbeit ging unter anderem hervor, dass sich viele KMU einen noch optimaler zu- sammengesetzten Verwaltungsrat wünschen würden. Konkret sind zu wenig ausgeprägte Kompetenzen wie: «Strategie & Verkauf», «Fi- nanzkenntnisse»,«Branchenkenntnisse»,«Recht& Steuern», «Marketing & PR & Kommunikation», Den Verwaltungsrat als strategisches Werkzeug noch besser nutzen Für den Zugriff auf diese Datenbank fällt für die Unternehmer eine einmalige Jahresge- bühr von CHF 190.– an. Findet eine Vermitt- lung erfolgreich statt, so fällt eine je nach Unternehmensgrösse abgestufte Vermitt- lungsgebühr von CHF 500.– (Start-Ups und Non Profit Organisationen) über CHF 2000.– bis z.B. CHF 4000.– für mittelgrosse Unter- nehmen an. Ein Wechsel im Gange Gerade weil die Vergabe von Verwaltungs- ratsmandaten auf viel Vertrauen, Netzwerk und Beziehung aufbaute, waren und sind die Augen der Öffentlichkeit darauf gerichtet. In Zukunft soll und wird dieser Prozess profes- sioneller gestaltet werden. Dass ein diesbe- zügliches Umdenken im Gange ist, haben auch verschiedene Schweizer Wirtschaftsgrös- sen bestätigt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele – auch jüngere Menschen – gerne ihre Wirkfelder erweitern möchten. Genau diesen Menschen fehlt aber zum Teil ein diesbezüg- liches Netzwerk. Hier setzt VRMandat.com an, indem es diese Menschen mit Unternehmen zusammenführt, welche genau die Kompe- tenzen bieten, welche sie suchen. Kontakt Dominic Lüthi VRMandat.com Seestrasse 10, 8708 Männedorf Tel. 079 303 69 33 luethi@vrmandat.com www.vrmandat.com Dominic Lüthi, Gründer VRMandat.com Aktuell vorhandene Kompetenzen und Erfahrungen der Mitglieder in der VR-Datenbank. etc. am häufigsten genannt worden. Aber auch Voten hinsichtlich «mehr Unabhängig- keit» im VR wurden genannt. Die Studie hat auch gezeigt, dass viele VR-Gremien einseitig zusammengestellt sind. Gewisse Skills kumu- lieren sich, während andere gänzlich fehlen, möglicherweise weil die VR-Mitglieder oft nur aus dem näheren Umfeld rekrutiert werden. Unternehmen, welche in eine erfolgreiche Zukunft schreiten wollen, müssen den Blick anheben und sich gemäss der strategischen Stossrichtung ausrüsten, indem sie weitere Kompetenzen in ihren Verwaltungsrat inte- grieren. Einfache Suche führt zum ausgewogenen Skill-Mix im Verwaltungsrat VRMandat.com nimmt sich seit dem Herbst 2012 diesem Wunsch an, in dem es eine ano- nymisierte, sichere Datenbank bietet, in der nach Kompetenzen und weiteren relevanten Kriterien gesucht werden kann. Unternehmer melden sich bei VRMandat.com an und geben in einer Suchmaske die ge- wünschten Kriterien wie die Fähigkeiten und Kompetenzen, das Geschlecht, die Altersspan- ne, Fach- und Branchenkenntnisse, etc. ein. Mit der Vielschichtigkeit der Suche wird auch die angestrebte Qualität bestimmt. Wer seinen Verwaltungsrat möglichst viel- seitig aufgestellt haben möchte, findet – je nach Branche und Unternehmen – viele di- verse und spannende Profile in der VR-Da- tenbank. Ein Kontaktieren ist sofort und ohne Hürden möglich.
  • 20. Anzeigen Unternehmertreffen 2013 Die Termine Auch 2013 führen wir zahlreiche Unterneh- mertreffen in allen Regionen der Deutsch- schweiz durch. Diese sind nicht vergleich- bar mit Publikums- oder Gewerbemessen, da ausschliesslich aktive Unternehmerinnen und Unternehmer zu diesen Anlässen ein- geladen werden. Ziel dieser Anlässe ist die Vergrösserung des eigenen Netzwerkes und das Finden neuer Synergiepartner sowie die Anbahnung neuer Kontakte und Kooperationen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auch die eigene Fir- ma, Produkte & Dienstleistungen zu präsen- tieren. Aus diesem Grund wurde extra eine Tischmesse angegliedert. An den Anlässen nehmen je nach Region zwischen 80 und 250 KMU teil. Wo sonst haben Sie die Mög- lichkeit, an einem Abend so viele Kontakte zu knüpfen? Die Kosten sind wiederum Fr. 10.–/Person und wenn Sie als Aussteller teil- nehmen möchten Fr. 75.–/Tisch. Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie auf den jeweiligen regionalen Plattformen sowie auf www.kmuverband.ch Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung im Voraus erforderlich. Jeweils sechs Wochen im Voraus kann man sich auf der entsprechenden Plattform (von www.netzwerk-basel.ch bis www.netzwerk- zug.ch) online anmelden. Die Unternehmertreffen beginnen jeweils um 19h00 und enden um 22h30. Aussteller haben die Möglichkeit, ab 17h mit dem Aufbau zu beginnen. Monat Datum Kt. Ort Location August 29.08.2013 BL Pratteln KUSPO September 05.09.2013 BE Spiez Lötschbergsaal12.09.2013 TG Frauenfeld Festhalle Rüegerholz26.09.2013 ZH Illnau Rössli Oktober 03.10.2013 GR Landquart Forum Ried10.10.2013 BE Muri b.Bern Landgasthof Sternen17.10.2013 AG Lenzburg Hotel Krone24.10.2013 ZH Uitikon Üdiker Huus November 14.11.2013 ZG Cham Lorzensaal Unternehmertreffen20 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 21. Unternehmertreffen 21ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Anzeigen Bauen Sie Ihr persönliches Netzwerk aus Das nächste Unternehmertreffen in Pratteln Seit 2006 finden von März bis November die Unternehmertreffen jeweils am Don- nerstag Abend in der Deutschschweiz statt. An diesen Unternehmertreffen, wel- che nicht vergleichbar sind mit Publikums- oder Gewerbemessen, da ausschliesslich aktive Unternehmerinnen und Unterneh- mer zu diesen Anlässen eingeladen wer- den, finden sich mittlerweile jedes Mal zwischen 100 und 200 Personen ein. Ziel dieser Anlässe ist die Vergrösserung des eigenen Netzwerkes und das Finden von neuen Synergiepartnern sowie die An- bahnung neuer Kontakte und Koopera- tionen. Auf Wunsch vieler Firmen wurde bereits 2006 die Möglichkeit geschaffen, dass Firmen sich auch direkt vor Ort präsentieren und als Aus- steller an der integrierten Tischmesse teilneh- men können. Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihr persön- liches Netzwerk auszubauen, denn wo sonst haben Sie die Gelegenheit, an einem Abend bis zu 100 qualifizierte Kontakte zu machen? Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Firma, Produkte und Dienstleistungen einem brei- ten Publikum zu präsentieren,aber auch neue Kontakte zu knüpfen und aktives Networ- king zu betreiben. Wiederum stehen mehrere Pinnwände zur Verfügung, an welchen auch die Besucher kostenlos ein Firmenportrait sowie ihre Pro- dukte und/oder Dienstleistungen publizie- ren können. Auf www.unternehmertreffen.ch finden sich übrigens zahlreiche weiterführende Informatio- nen, Fotos und Videos, so dass Sie sich ein Bild machen können,was ein Unternehmertreffen auch Ihnen und Ihrer Firma bringen kann. Nichts ersetzt den persönlichen Kontakt! Wir blicken auf diverse erfolgreiche Unterneh- mertreffen seit März 2012 zurück, es konnten wieder gute Kontakte geknüpft werden. Das positive Feedback und die ersten Erfolgs Stories, welche sich aus neuen Kooperationen ergeben haben, freut uns natürlich sehr und beflügelt uns noch mehr, solche Unterneh- mertreffen durchzuführen. Es ist schön zu sehen, wie aktiv die KMU sind und wie sie das Networking entdecken. Der persönliche Kontakt bietet einen Grundstein, um ein verlässliches Beziehungsnetz entste- hen zu lassen, welche im Business eine starke Bedeutung findet.19 Unternehmertreffen ste- hen dieses Jahr auf dem Terminkalender. Sind Sie auch beim nächsten Unternehmer- treffen im August 2013 dabei? Donnerstag,29.08.2013 Pratteln,KUSPO Werden Sie Eventpartner und profitieren Sie von einer starken Präsenz! Wiederum bieten wir die Möglichkeit, dass Sie als Eventsponsor die vielfältigen Publi- kationsmöglichkeiten nutzen können. Wir haben ein besonders interessantes Event- package für Sie geschnürt. Hier sehen Sie, was wir Eventpartnern bieten können und welchen Nutzen Sie davon haben. Wir freuen uns, Sie an unserem Event be- grüssen zu dürfen. Jetzt sofort anmelden unter:www.unternehmertreffen.ch Umnutzung Gewerbe-Liegenschaften Wir suchen Gewerbe-Liegenschaften von 5–10‘000m2 Grund-/Raumfläche, welche für Fachmarkt-Center umgebaut werden können. Zusätzlich sollten Aussenflächen für ca. 200 Parkplätze möglich sein. Sind Sie interessiert? Dann erwarten wir Ihren Anruf. R. Rupp · Schweizerischer KMU Verband · Eschenring 13 · 6300 Zug · Tel. 041 761 68 52 K. Marzohl · Marktkonzept AG · Altgraben 6 · 4624 Härkingen · Tel. 062 398 20 91 KUSPO, Pratteln
  • 22. Versicherung22 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Autoscheibe durch Steinschlag beschädigt – wer bezahlt? den, welche grundsätzlich die Reparatur und den Ersatz von Front-, Seiten-, Heck- und Dach- scheiben bezahlt. Scheinwerfer- oder Blinkergläser sind vielfach in der Grunddeckung für Glasersatz nicht ein- geschlossen. Die Kosten für Xenon-Scheinwerfer sind ei- niges höher als für herkömmliche Halogen- Scheinwerfer. Dies veranlasste die Versiche- rer, die Glasdeckung zu erweitern und das sogenannte Kleinglas, auf Wunsch und gegen Mehrprämie, einzuschliessen. Ein Ersatz der beschädigten Windschutzschei- be ist in vielen Fällen nicht zwingend. Die heutigen spezialisierten, teilweise mobilen Re- paraturbetriebe, welche von Versicherungen und Strassenverkehrs-Ämtern anerkannt sind, beheben Absplitterungen in kürzester Zeit und zu moderaten Preisen. Etwa die Hälfte der durch Steinschlag beschädigten Frontschei- ben können repariert werden. Eine solche Re- paratur kann innerhalb Stundenfrist erledigt werden und dies beim Autobesitzer vor Ort, was kein Fahrzeugausfall nach sich zieht. Ist der Steinschlag im Sichtfeld des Fahrers oder der Schaden zu gross, muss die Scheibe ersetzt werden. Viele Gesellschaften bieten heute einen «Rundum-Service» an, fragen Sie Ihre Versicherung. UBV Lanz AG Alte Landstrasse 128 8702 Zollikon Tel. 044 396 85 44, Fax 044 396 85 97 www.ubv.ch, info@ubv.ch Das Befahren einer öffentlichen Strasse und das Aufwirbeln von Verunreinigungen (wie z.B Kieselsteine) durch ein Fahrzeug, wird als normales Risiko gewertet. Dem Lenker des vorderen Autos kann kein Verschulden vorge- worfen werden, das eine Haftung begründen könnte. Eine Kaskoversicherung übernimmt Glasschäden Besteht der Wunsch, einen solchen Schaden zu versichern, kann eine Teilkaskoversiche- rung mit Glasdeckung abgeschlossen wer- Durch ein vorausfahrendes Fahrzeug wird ein Kieselstein hoch geschleudert und be- schädigt die Frontscheibe meines Autos. Kann ich den Halter des vorderen Autos haftbar machen? Das Strassenverkehrsgesetz sieht vor, dass Sach- und Personenschäden zwischen den Fahrzeughaltern, aufgrund der Verschuldens- frage, geregelt wird. Will man das vordere Fahrzeug belangen, muss man diesem Lenker ein schadenrele- vantes Verhalten nachweisen können. Anzeigen Sparen Sie Geld – wechseln Sie die Beratung Ihrer Versicherungen zur UBV Lanz AG,dem Exklusivpartner für Versicherungen des SKV. Als Mitglied können Sie von den sehr günstigen Prämien der diversen Rahmenverträge der UBV Lanz AG profitieren. Bestellen Sie Ihre Offerten schnell und effizient bei: SKV Partner / UBV Lanz AG Claudio Hitz c.hitz@ubv.ch Tel: 044 396 85 14 UBV Lanz AG Alte Landstr.128 8702 Zollikon www.kmuverband.ch/Partner/ubv
  • 23. Eine gesunde Altersstruktur und professionelles Generationenmanagement bereichern das Unternehmen. Versicherung 23ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Der demografische Wandel führt zu einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Ein professionelles Generationenmanage- ment hilft, rechtzeitig zu handeln. Die Schweiz hat zu wenig Geburten. Im Jahr 2012 lag die Geburtenrate bei 1,5 Kindern pro Frau. Um jedoch eine Bevölkerung langfristig stabil zu halten, gehen Statistiker von einem Wert von 2,1 aus. Gleichzeitig steigt die Le- benserwartung der Menschen stetig. Die Fol- gen des demografischen Wandels werden auch Unternehmen spüren: Die Zahl qualifi- zierter Fachkräfte wird knapp. Es gibt weniger Personen im erwerbsfähigen Alter, und der An- teil der älteren Mitarbeitenden steigt stetig an. Trotz diesen Tatsachen setzen sich noch die wenigsten Unternehmen mit einem professio- nellen Generationenmanagement auseinander. Wie die letzte Umfrage des Adecco-Instituts zur demografischen Fitness in Unternehmen zeigt, ignoriert mehr als ein Drittel der befrag- ten Firmen die Altersstruktur. Auch wenn das Ergebnis von 2009 inzwischen sicher positiver ausfallen würde – nach den Erfahrungen von Helsana verschenken bei diesem Thema viele Unternehmen nach wie vor einen gewichtigen Wettbewerbsvorteil. Generationenmanagement als Wettbewerbsvorteil Generationenmanagement – was ist das? Unternehmen brauchen gesunde, leistungs- fähige Arbeitnehmende, um auf den demo- grafischen Wandel zu reagieren. Hier setzt das Generationenmanagement an. Die Gesund- heitsmanager von Helsana helfen, frühzeitig Chancen zu erkennen und nötige Massnah- men zu entwickeln. Ausgangspunkt ist eine gründliche Analyse, bei der die Altersstruktur der Belegschaft im Zentrum steht. So lassen sich die Schwachstellen im Unternehmen or- ten. Im anschliessenden Strategie-Workshop identifizieren die Gesundheitsmanager zu- sammen mit der Geschäftsleitung mögliche Handlungsfelder. Die Massnahmen sind viel- fältig und die Ziele müssen individuell für jedes Unternehmen gesteckt werden. Für die Umsetzung zieht Helsana je nach Bedarf spe- zialisierte Netzwerkpartner für Organisations- und Personalentwicklung, Bewegung und Er- gonomie hinzu. Arbeitsfähigkeit ist zentral Ziel eines jeden Unternehmens muss es sein, einerseits ältere Arbeitskräfte möglichst lange im Erwerbsleben zu halten, andererseits junge Mitarbeitende und Talente zu gewinnen und zu binden. Für jüngere Mitarbeitende können variable Karrierekonzepte interessant sein,etwa horizontale Laufbahnen, also Fach- anstelle von Führungskarrieren. So entwickelt der Be- trieb gezielt Fachkräfte in den eigenen Reihen. Diverse Studien zeigen, dass individuelle Ge- sundheitsförderung, gepaart mit ergonomi- schen Massnahmen und einem verbesserten Führungsverhalten, die Arbeitsfähigkeit auch im höheren Alter noch steigern. Daher sollten Führungskräfte älteren Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, sich weiterzubilden und neue Aufgaben zu übernehmen. Ideal sind zudem massgeschneiderte Arbeitsmodelle für die Generation 50plus, die eine sinnvolle Re- duktion des Arbeitspensums erlauben und den Know-how-Transfer von den älteren Mit- arbeitenden zu den jüngeren sicherstellen. Und nicht zuletzt werden flexible, familien- freundliche Arbeitsplatzmodelle immer wich- tiger. Frauen sind ein grosses Potenzial in der Bewältigung des demografischen Wandels. Das Fundament für die Arbeitsfähigkeit bil- det die Gesundheit. In jedem Unternehmen, das langfristig erfolgreich sein will, sollte eine Kultur der Wertschätzung und der Gesundheitsförderung fest verankert sein. Dies zeigt auch, wieso das Generationen- management ein Teil der Dienstleistung Helsana Business Health ist – Generationen- management, Absenzenmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung laufen bei Helsana Hand in Hand. Lassen Sie sich unverbindlich über unser Angebot beraten. Eine Dienstleistung für Unternehmen Mehr dazu unter www.helsana.ch/gesundheitsmanagement Helsana Generalagentur Aarau Tel. 043 340 15 00 ga-aarau.markt@helsana.ch Oder finden Sie die Generalagentur in Ihrer Nähe unter www.helsana.ch/kontakt
  • 24. Bei Schäden durch unbekannte Dritte bie- ten die Versicherungsgesellschaften eine Zusatzversicherung an, welche jedoch – je nach Gesellschaft pro Versicherungsjahr oder Versicherungssumme pro Schaden – begrenzt sein kann. Zu beachten ist, dass auch die Vollkaskoversicherung für solche Schäden aufkommen würde, jedoch der vertragliche Selbstbehalt und ein allfälli- ger Bonusverlust zum Tragen käme. Der Schadenfall muss, zwecks Besichtigung des Fahrzeuges,umgehend der Versicherungs- gesellschaft mitgeteilt werden und es ist zu prüfen, ob gemäss den vertraglichen Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) zwingend ein Parkschaden der Poli- zei gemeldet werden muss. Parkiertes Motorfahrzeug durch Unbekannt beschädigt – ist das versichert? Was ist zu tun beim Fehlen einer Parkschaden- oder Vollkaskoversicherung? Sie haben die Möglichkeit, sich an den Na- tionalen Garantiefonds (NGF) zu wenden, wel- cher sich mit Sach- und Personenschäden auseinandersetzt, die schweizweit durch un- bekannte oder nicht versicherte Fahrzeuge, Fahrräder oder Anhänger verursacht werden und durch keine andere Versicherung ge- deckt sind. Der NGF finanziert sich durch ei- nen Zuschlag auf die Prämie der Motorfahr- zeug-Haftpflichtversicherung. Die kostenlose Helpline für entsprechende Auskünfte lautet: 0800 831 831. Sie werden einer Schadenerle- digungsstelle resp. einem Experten zugewie- sen, der sich mit der gesamten Abwicklung des Schadenfalles wie Bezahlung der Repara- tur-Rechnung sowie eventueller gerechtfer- tigter Ansprüche, die aus diesem Schadenfall generieren, befasst. Es ist darauf hinzuweisen, dass der Selbstbe- halt von CHF 1000 vom Geschädigten zu be- gleichen ist, wenn die Schadenerledigung durch den NGF erfolgt. Weitere nützliche Informationen finden Sie unter: www.nbi.ch UBV Lanz AG Alte Landstrasse 128 8702 Zollikon Tel. 044 396 85 44 Fax 044 396 85 97 www.ubv.ch, info@ubv.ch Anzeigen erstehen durVVerstehen dur e Stärke – die ReaktionsfähigkeitUnser TRADACTION Seit 2003 Ihr Übersetzungsbür enn Qualität durWWenn Qualität dur Wir liefer Wir übersetzen all Ihr ch Austauscherstehen dur e Stärke – die Reaktionsfähigkeit : 2003 - 2013TRADACTION o im Dienste der Kommunikation.Seit 2003 Ihr Übersetzungsbür ch Effizienz, Schnelligkeit und Venn Qualität dur er Botschaft überexte, die mit Ihrn Tn Texte, die mit IhrWir liefer esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente,exte: Jahre Te Texte: JahrWir übersetzen all Ihr e Stärke – die Reaktionsfähigkeit o im Dienste der Kommunikation. ertraulichkeit verstärkt wirch Effizienz, Schnelligkeit und Vch Effizienz, Schnelligkeit und Vertraulichkeit verstärkt wir einstimmen.er Botschaft über esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente, o im Dienste der Kommunikation. d.ertraulichkeit verstärkt wir esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente, DEUTSCH .tradaction.chwww Mehr Partnerfirma von-wert Wir übersetzen all Ihr espondenz, Beiträge, NewsletterKorr Präsentationen, usw ENGLISCH FRANZÖSISCH Die SKV von CHF 3.20 Bis Ende 2013 erhalten Sie ausser von 10% Holen Sie sich bei TRADACTION Ihr info@tradaction.ch Partnerfirma von esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente,exte: Jahre Te Texte: JahrWir übersetzen all Ihr espondenz, Beiträge, Newsletter .Präsentationen, usw FRANZÖSISCH ALIENISCHITITALIENISCH en exklusiv von einemofitier-Mitglieder prie SKVie SKV-Mitglieder pr von CHF 3.20 statt CHF 3.50. Bis Ende 2013 erhalten Sie ausser von 10% en Aufträgen!auf all Ihr Holen Sie sich bei TRADACTION Ihr esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente, , Homepages, Mailings, Personalschulungen,espondenz, Beiträge, Newsletter ALIENISCH ANISCHSPSPANISCH CHINESISCH en exklusiv von einem Sonderzeilentarif dem einenBis Ende 2013 erhalten Sie ausser Jubiläums-Rabatt en Aufträgen! e persönliche und kostenlose OfHolen Sie sich bei TRADACTION Ihre persönliche und kostenlose Offerte ein. esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente, , Homepages, Mailings, Personalschulungen, CHINESISCH Sonderzeilentarif Jubiläums-Rabatt ferte ein.e persönliche und kostenlose Of Versicherung24 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 25. Erneuerbare Energien – eine stille Revolution? Alternative Anlagen 25ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Theo Landwehrs,Mitglied der Unternehmensleitung Europäische Energie Genossenschaft eG, Bonn der Zukunft. Die zunehmende Anzahl der Weltbevölkerung und eine sich weiter ent- wickelnde Industrialisierung werden den Bedarf an Energie auch in den nächsten Jahrzehnten weiter ansteigen lassen. Dieser Herausforderung jedoch können wir uns stellen, denn die natürlichen Ressourcen die- ser Erde decken ein Vielfaches des jemals benötigten Bedarfs. Gleichsam schafft der Wachstumsmarkt der Erneuerbaren Energien das Potenzial, alle ge- sellschaftlichen Gruppen hieran partizipieren zu lassen. Aus der «Graswurzelbewegung» der ersten Jahre resultieren schon heute über 30% der Energiewende in Deutschland aus dezentralen Energiekonzepten, Massnahmen der Bürgerinnen und Bürger und einer starken genossenschaftlichen Bewegung. Hier liegt auch das Betätigungsfeld der Euro- päischen Energie Genossenschaft eG. Im Um- feld aller Bereiche der Erneuerbaren Energien entwickeln wir auf der Basis genossenschaftli- cher Werte dezentrale und kommunale Ener- giekonzepte und Energieprojekte. Die Ein- bindung der Bürgerinnen und Bürger in ihrer jeweiligen Region und deren Beteiligung an den wirtschaftlichen Vorteilen ist hierbei zen- trales Element. Wie auch immer man die Energiewende be- trachten mag, sie ist und bleibt ein gesamt- gesellschaftlicher Auftrag und ist nur im Zu- sammenspiel zwischen der Bevölkerung, den Unternehmen und der Politik zu meistern. Vielleicht liegt aber gerade hierin auch die Chance, das jeweils eigene Wohl mit dem Gemeinwohl zu vereinen. wesentlicher Teil des Geschäftsmodells vieler grosser Unternehmen im Energiebereich. Bei den Menschen selbst hatte sich jedoch be- reits seit längerem ein neues Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit und ökologische und gesellschaftliche Verantwortung manifestiert. Dass auch sie hierbei an der Entwicklung und dem Ausbau alternativer Energieformen par- tizipieren wollten, scheint nur allzu verständ- lich. Und so wurden die zunehmenden pri- vaten Solardächer, Holzpellet-Heizungen oder Blockheizkraftwerke die Grundpfeiler einer Energiewende. Die zunehmende Erderwärmung durch zu viele und belastete Emissionen, die Hypothek einer atomaren Endlagersituation oder terri- toriale Naturkatastrophen, primär im Umfeld der Erölgewinnung und des Erdöltransportes, wirkten schon wie ein Mantra unserer Me- dienkommunikation und drohten im Unter- bewusstsein der Menschen zu versinken. Im Angesicht sprudelnder Gewinne sahen wir grossen Unternehmen keinen Änderungsbe- darf und die politischen Institutionen sassen fest, im Spannungsbogen zwischen wirtschaft- lichen und gesellschaftlichen Interessen so- wie ihrem eigenen Machtanspruch. Es liegt wohl in der Natur des Menschen, dass erst Katastrophen in grösster Dimension ein Um- denken erzwingen und dem schleichenden Prozess der Veränderung eine progressive Dynamik verleihen. Nun ist es da, das neue Energiezeitalter, und sicher eine der grössten wirtschaftlichen,poli- tischen und gesellschaftlichen Herausforde- rungen dieses Jahrhunderts. Energie ist und bleibt eines der zentralen Bedarfsprodukte In der Vorstellungswelt der traditionalen vorindustriellen Gesellschaften basierte die harmonische Ordnung auf einem Einklang von Mensch, Gesellschaft und Natur. Hier aber waren die Gemeinschaft,einzelne Grup- pen aber auch der Mensch als Individuum durch die «corruptio» bedroht, die immer dann gegeben ist, wenn eine Ordnung ihre positiven Züge verliert, wenn freie Bürger von anderen einseitig abhängig werden und dabei die Tugend verloren geht,die das eigene Wohl mit dem Gemeinwohl vereini- gen soll. So hat sich nach der Revolution 1789 die Auffassung durchgesetzt, dass ei- ne «Revolution» im friedvollen Sinne heute Neues schaffen und Grosses bewegen kann. Der häufige Weg zur Tankstelle oder der Blick auf unsere Energiekosten zeigt uns schmerz- voll, wie abhängig wir zwischenzeitlich von der Markt- und Preispolitik oligopolistischer Unternehmensstrukturen geworden sind. Neben dem Energiesektor findet diese Ent- wicklung ohne Frage auch in anderen Markt- bereichen statt. Nirgendwo jedoch vollzieht sich seit Jahren, fast subtil, eine solch struk- turelle Veränderung wie im Bereich der er- neuerbaren oder auch regenerativen Ener- gien. In Ermangelung von Alternativen und Kenntnissen war die Nutzung fossiler Ener- gieträger, insbesondere in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, ein wesentlicher Motor unserer ökonomischen Entwicklung. Gepaart mit der sich in den letzten Jahrzehn- ten entwickelnden Atomindustrie,sind sie bis heute und primär wirtschaftlich getrieben ein Europäische Energie Genossenschaft eG Bundeskanzlerplatz 2–10 D–53113 Bonn Tel. +49 228 26 73 433, Fax +49 228 26 73 203 info@eeg-eg.eu, www.eeg-eg.eu
  • 26. Investoren stecken in einer Zwickmühle: Wer sich Renditen oberhalb der Inflation sichern will, braucht neue Konzepte. Mit Investitionen in vermeintlich sichere Staats- anleihen ist die Inflation derzeitig nicht mehr zu schlagen und spekulativere Invest- ments bergen das Risiko des Vermögens- verlustes. Es wird Zeit für neue Konzepte im Sachwertbereich, z.B. Waldinvestments in den Tropen. Investitionen in Sachwerte sind gefragt wie schon lange nicht mehr. Das Resultat der Fi- nanzkrise und der noch andauernden Schul- denkrise ist, dass viele Anleger das Vertrauen in etablierte Finanzmärkte verloren haben. Sachwerte sind da eine interessante Alterna- tive, denn sie bieten bei guter Rendite nach- vollziehbare Risiken und bleibende Werte. In Immobilien oder Gold zu investieren ist schon fast gängige Praxis, aber immer häufiger ist die Rede auch von Holz und Wald. Denn die Historie zeigt, dass diese besser vor Inflation schützen, als jede andere Anlageklasse. Da- rüber hinaus sind die Renditeversprechen, insbesondere bei Waldinvestitionen in tropi- schen Regionen, ausserordentlich. Gleichzeitig hat die Finanzkrise eine Diskus- sion um Werte und Ethik Ethik ausgelöst – auch bei Geldanlagen. Immer mehr Anleger möchten mit den Investitionen, die sie täti- gen, nicht nur eine finanzielle Rendite erwirt- schaften, sondern auch sozial und ökologisch etwas bewegen – eben mit «Impact» inves- tieren. Gefragt sind konkrete Projekte mit konkreten Zielsetzungen. Eine gute Rendite erwirtschaften, etwas für den Klimaschutz tun und dabei auch noch langfristige sichere Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen schaffen. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Tiefe Korrelation mit anderen Vermögenswerten Generell eignen sich Investitionen in Wald aufgrund der tiefen Korrelation mit anderen Vermögenswerten gut zur Portfolio-Diversifi- kation. Wald hat sich historisch als Inflations- schutz bewährt. Bei gutem Management sind die operativen Risiken tief und der Wald bie- tet stabile Renditen. Neben dem Grundstücks- wert erhalten Investoren ihre Rendite vor allem aus der Ernte von schnell wachsenden tropi- schen Edelhölzern.Trotzdem braucht man ei- nen langen Atem. Investitionen in Wald sind Wald bietet Schutz vor Inflation und nur für Anleger mit längerem Anlagehorizont geeignet. Aber es lohnt sich. Aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung und dem wirt- schaftlichen Aufstieg vieler Schwellenländer ist die Nachfrage nach Holz enorm und das Angebot kann nicht mithalten. Die Holzpreise steigen seit vielen Jahren stetig und eine Trendumkehr ist nicht absehbar. Artenvielfalt statt Holzfabrik Wem ökologische und soziale Aspekte wich- tig sind, der muss jedoch ganz genau beim Anbieter hinschauen, denn Wald ist ganz und gar nicht gleich Wald. Ökologisch-nachhalti- ge Waldinvestments, wie die des deutschen Waldinvestmentanbieters ForestFinance, bie- ten alle wirtschaftlichen Vorteile und ein über- zeugendes ökologisches Konzept. Damit lie- gen sie bei Investoren im Trend: Im Gegensatz zu schonender Mischwaldnutzung können konventionelle Monokulturen ganze Regionen verwüsten und Böden dauerhaft schädigen. Aber auch ökonomisch lohnt sich das Misch- waldkonzept von ForestFinance: Das Rendite- potenzial ist ähnlich hoch wie bei Monokultu- ren und operative Risiken wie Sturmschäden, Brand oder Schädlingsbefall sind substantiell tiefer. Seit mehr als 17 Jahren pflanzt das Unterneh- men bereits Mischwälder auf brachliegenden Weideflächen, die vorwiegend aus einheimi- schen Baumarten bestehen und zertifiziert nachhaltig bewirtschaftet werden. Auch bei der Ernte erfolgt kein Kahlschlag, sodass lang- fristig neue Wälder entstehen, die zahlreichen Tier- und Pflanzenarten neuen Lebensraum bieten. Gleichzeitig schafft ForestFinance fai- re, sozialversicherte Arbeitsplätze in ländli- chen Regionen der Projektländer Panama, Peru, Kolumbien und Vietnam. Das breite Produktspektrum bietet für jeden Privatanle- Alternative Anlagen26 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Luftbild mit Vorher/Nachher-Effekt: Karges Weideland grenzt an eine der ForestFInance-Aufforstungs- flächen in Panama. Aufgeforstet werden ausschliesslich solche degradierte Flächen wie z. B. brachliegende ehemalige Rinderweiden, die sich auf natürliche Weise nicht wieder zu einem Waldsystem regenerieren würden.
  • 27. ger das richtige Investment in den Sachwert Wald und garantiert dabei soziale und ökolo- gische Nachhaltigkeit, die regelmässig unter anderem durch den FSC® (Forest Stewardship Council) überprüft wird. Ein Erfolgsmodell: ForestFinance ist mit über 12'000 Kunden mitt- lerweile der grösste Anbieter nachhaltiger Walddirektinvestments in der EU. Eine breite Palette an Anlagelösungen Das ForestFinance-Konzept ist mittlerweile stark ausgereift und erlaubt es dem weltweit aktiven Anbieter mehrere verschiedene Wald- modelle anzubieten. Hierbei wird stets alles genutzt, was der Wald an Ertragsquellen zu bieten hat. Zusätzlich zum Holz werden auch CO2-Zertifikate gehandelt und hochwertiges Samenmaterial verkauft. Neben der Wieder- aufforstung mit heimischem tropischem Mischwald in Panama gibt es auch die Mög- lichkeit, in nachhaltigen Kakao-Anbau in Peru oder in Renaturierungsprojekte mit Akazien zur Biomasseproduktion in Kolumbien oder Vietnam zu investieren. Je nach Anlagesum- me kann entweder direkt oder über Fonds in vorgegebene Waldflächen oder massge- schneiderte Projekte investiert werden. Durch eine intelligente Kombination der Produkte lassen sich Länderrisiken diversifizieren und Laufzeiten und Ertragsprofile genau auf die Bedürfnisse des Anlegers abstimmen – ein in- novatives Angebot, das bislang seinesgleichen sucht. Beratung bei der Entwicklung einer glaub- haften betrieblichen Klimaschutzstrategie Für Unternehmer ergeben sich neben der Sorge um die private Altersvorsorge aber noch ganz andere Fragestellungen, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Verbraucher, Investoren, Analysten und Medien bewerten ein Unter- nehmen zunehmend anhand seines nach- haltigen Handelns und freiwilligen Engage- ments im Bereich des Klimaschutzes. Forest Finance bietet mit seiner Marke CO2OL pro- fessionelle Beratung und Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung glaub- würdiger Klimaschutzmassnahmen. Zunächst wird der sogenannte Carbon Footprint nach international anerkannter Methodik ermittelt. Dann wird die eigentliche Reduktionsmass- nahme konzipiert. Hierbei besteht die Mög- lichkeit, ein firmeneigenes Waldprojekt zu realisieren. Ein Firmenwald schafft neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen sowie Arbeitsplätze. Der Firmenwald ist dazu auch ein emotionaler und erlebbarer Kommunika- tionsanlass für Kunden und Stakeholder. Um den Mehrnutzen aus diesem Konzept zu op- timieren, werden neben der inhaltlichen Ar- beit auch begleitende Mitarbeiterschulungen und Kommunikationsmassnahmen entwickelt. Für inhabergeführte Unternehmen werden zudem interessante Kombinationen aus zer- tifiziertem Klimaschutz und renditestarkem ökologischen Forstinvestments angeboten. Neue Präsenz in der Schweiz Aufgrund des erfreulichen Wachstums und dem stetigen Ausbau von Lösungen für Pri- vatanleger, institutionelle Investoren und Firmenkunden, gibt es seit letztem Jahr bei ForestFinance auch eine Schweizer Tochter- gesellschaft in Cham, Kanton Zug. Diese spe- zialisiert sich auf die Bedürfnisse institutio- neller Kunden. «Waldinvestments eignen sich aufgrund der tiefen Korrelation mit anderen Asset-Klassen generell gut zur Portfoliodiver- sifikation», erklärt Oliver Hanke, Geschäfts- führer der ForestFinance AG. «Ein derart massgeschneidertes, diversifiziertes und nach- haltiges Waldportfolio anzubieten, erfordert aber die Erfahrung, das Know-how und die Prozessqualität eines Anbieters wie ForestFi- nance. Mit unserem bedürfnisorientierten Beratungs- und Anlagekonzept bieten wir Anlegern und Firmenkunden damit ganz neue Möglichkeiten der Portfolio-Optimierung.» Oliver Hanke Geschäftsführer Schweiz Forest Finance AG Fabrikstrasse 5, 6330 Cham Tel.044 921 88 00 / 079 176 92 01 www.forestfinance.ch Marktturbulenzen Alternative Anlagen 27ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Die Mischung macht`s: Statt auf Monokulturen setzt ForestFinance in seinen Wäldern auf eine klein- flächige Mischung grösstenteils heimischer Arten. Das Bild zeigt die Samenvielfalt der in Panama an- gepflanzten Baumarten.
  • 28. Privatbanken und der Schweizer Finanz- platz haben auch schon ruhigere Zeiten hinter sich. Steuerabkommen, Weissgeld- strategie, Boni-Systeme oder unser Bank- geheimnis sind nur einige Themen, die im ganzen Land diskutiert werden. Die Bran- che befindet sich in einem grundlegenden Umbruch. Dennoch gibt es Privatbanken, welche diese Veränderungen als echte Chance ansehen, wie das Beispiel der in Zürich domizilierten Jyske Bank Private Banking zeigt. Die Fragestellungen, die auf Schweizer Banken treffen sind komplex,umfangreich und werden voraussichtlich die Unternehmensstrategien nachhaltig beeinflussen. Die Rahmenbedin- gungen werden sich verändern, sind in unse- rem Land aber immer noch als ausgezeichnet zu bewerten: der heimische Bankenplatz hat immer noch einen guten Ruf – er verfügt über grosse und langjährige Kompetenzen, bein- haltet Innovationskraft, darf auf qualifizierte Mitarbeitende zählen und besitzt eine politi- sche wie wirtschaftliche Stabilität die seines- gleichen sucht. Dass der Weissgeldstrategie wahrscheinlich die Zukunft gehört, sollte un- terdessen jedem bewusst geworden sein – dies wird auch der internationale Tenor blei- ben. Wie schnell und in welcher Form bleibt abzuwarten. Möchte man als Bank auch in Zukunft auf ei- nem positiven Image aufbauen, wird man sich den neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Kunden, Aktionäre wie auch die Mitarbeiten- denerwartenklareStatementsundLösungen. Wer die Situation richtig einschätzen kann und eine Unternehmensstrategie wie auch -kultur verfolgt, die nach innen wie aussen Vertrauen schafft – der kann auch in Zukunft erfolgreich tätig sein. Neues Denken im Private Banking? Jyske Bank sieht in den derzeitigen Verände- rungen Chancen für die Zukunft.Als Schweizer Wealth Management-Anbieter mit dänischen Wurzeln ist sie bereits seit über 40 Jahren hier zuhause.Mit einer Unternehmenskultur,die auf einem einfachen wie unverzichtbaren Prinzip beruht; nämlich auf der Ausgewogenheit zwi- schen Kunden, Mitarbeitenden und Aktionä- ren.Denn nur wenn sich diese Balance nicht zu Gunsten, beziehungsweise zum Nachteil einer oder zweier Gruppen verschiebt wird eine Bank langfristig Erfolg haben, so Jyske Bank. Es erstaunt daher nicht, dass bei Jyske Bank weder fürs Management noch für die Mitar- beitenden jemals Boni ausbezahlt wurden. Das No Bonus-Prinzip ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Dazu zählt auch die offene Kommunikation, die im Gesamtun- ternehmen gepflegt wird. Im Intranet haben Mitarbeitende die Möglichkeit, zu allen er- denklichen Themen ihre Meinung kundzutun. Über alles kann diskutiert werden – sogar das Gehalt des CEOs wurde auf dieser Plattform ausgiebig besprochen. Die Wertehaltung und das Prinzip der Ausge- wogenheit werden von den Kunden positiv aufgenommen, sie fühlen sich verstanden und mit ihrer Bank verbunden. Mitarbeitende erhalten ernstgemeinte Wertschätzung und bringen herausragende Leistungen auch ohne Boni. Diese Philosophie schlägt sich auch in positiven Geschäftsergebnissen nieder, was wiederum die Aktionäre wohlwollend auf- nehmen. Apropos Aktionäre; mit fast einer Viertelmillion Aktienbesitzer steht die Bank auf einem breiten Fundament und verfügt über eine hohe Eigenkapitalbasis. Die ver- schiedenen Stresstests haben ihr diesbezüg- lich eine führende Rolle in Europa zugespro- chen. Etwaige Formen von Staatsbeteiligun- gen waren so nie ein Thema für die Bank. Jyske Bank fokussiert sich in Zürich auf das Private Banking und auf die Bedürfnisse der Schweizer Kundschaft. Das Prinzip der Ausge- wogenheit wird dabei im täglichen Kunden- kontakt praktiziert.«Beratung auf Augenhöhe» heisst hier das Zauberwort.Der Kunde wird als echter und gleichwertiger Partner angesehen. Unkompliziert, kollegial und initiativ wird so die Klientel betreut. Auch bei Finanzprodukten und im Bereich der individuellen Vorsorge wird auf das Prinzip der Ausgewogenheit gesetzt. Zum Beispiel bietet Jyske Bank flexible und absolut trans- parente Pensionskassenlösungen für Unter- nehmen und Unternehmer. Mit transparenter Anlagestrategie bis auf Titelebene und offen dargelegten Kosten. Auf Retrozessionen bei Vorsorgelösungen verzichtet die Bank gänz- lich, da diese mit dem Prinzip der Ausgewo- genheit nicht vereinbar sind. Mit dem Grundsatz der Ausgewogenheit und mit der No Bonus-Politik verfolgt Jyske Bank Private Banking eine klare und nachhaltige Unternehmensphilosophie.Wenn auch andere Schweizer Marktteilnehmer ihre Geschäfts- strategie und –kultur den neuen Gegeben- heiten anpassen, wird es um den hiesigen Fi- nanzplatz auch in Zukunft nicht so schlecht bestellt sein. Die Veränderung bietet Chancen. Es ist Zeit diese zu erkennen und anzugehen. Jyske Bank (Schweiz) AG Private Banking Wasserwerkstrasse 12 8006 Zürich Tel. 044 368 73 73 Fax 044 368 73 79 info@jyskebank.ch www.jyskebank.ch/info Der Autor; Michael Petersen, Head of Private Banking Jyske Bank an der Wasserwerkstrasse in Zürich Alternative Anlagen28 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 29. Eine grosse wirtschaftliche Gefahr unserer Zeit ist die Inflation, denn durch eine hohe Inflation verlieren die viele Anlageklassen und Kapitalanlagen plötzlich an Realrendi- te. Einige Spekulationsblasen sind bereits geplatzt und die bisher so sicheren Staats- anleihen sind durch die jüngsten Entwick- lungen ebenfalls zu einer grossen Gefahr für die Investoren geworden. Diese geball- te Unsicherheit drängt die Investoren ver- mehrt dazu, ihr Kapital in krisensicheren Rohstoffen anzulegen. Insbesondere die weltweite Abhängigkeit vom «schwarzen Gold» ermöglicht Anlegern ein Öl-Invest- ment mit einer überdurchschnittlichen Jah- resperformance, welche die Inflation kom- pensiert und auch weitere wirtschaftliche Gefahren abwenden hilft. Mit einem optimalen Öl-Direktinvestment in den USA erwerben Investoren zu einem Fest- preis als grundbuchamtlich eingetragene Mit- eigentümer, prozentuale Anteile an Förder- anlagen für Erdöl und Erdgas, respektive die aus den Rohstoffverkäufen erzielten Gewinn- anteile. Um diese Investition zu einem inflations- und deflationssicheren Sachwert mit überschau- baren Risiken für die Investoren zu machen, werden idealerweise nur erschlossene Gebie- te mit nachgewiesenen Reserven in leicht zugänglichen Sandsteinformationen angebo- ten. Es erfolgen also keine riskanten Explo- rationen in unbekannte Gebiete oder teure Schiefergestein-Frackings. Diese exclusiven Erdöl-und Erdgasdirektbe- teiligungen sind seit 1996 mit einer 97%-igen Erfolgsquote eine ertragreiche Alternative zu den herkömmlichen Kapitalanlagen. Das exclusive Investment: Beteiligung an eigenen Erdölquellen – 25% p.a.! Dieses Investment in Öl- und Gasförderanla- gen, Produktionsstätten und Förderrechte ist nur über diese Homepage direkt bei dem ein- zigen europäischen Anbieter dafür erhältlich. Das Kontingent ist auf 20 Plätze pro Projekt bei einer Mindestbeteiligung von ca. 24.000 $ (zzgl. 5% Agio) limitiert. Daher ist es meist nötig, sich unverbindlich über die Website oder telefonisch seinen Anteil vorreservieren zu lassen. Informieren Sie sich auf www.erdoelquelle.com und fordern Sie vorab unverbindlich per Email weitere Informationen samt Referenzabrech- nungen an. Werden auch Sie Ölproduzent! Kontakt: Göhler Unternehmensförderung Dipl.-Ing.Thomas Göhler Dolgener Str. 6 D–18299 Gross Lantow Tel./ Fax + 49 / 38459 / 35812 www.erdoelquelle.com admin@erdoelquelle.com Thomas Göhler bei der Ölprüfung Bohrturm KansasQuellkopf Texas Alternative Anlagen 29ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Es wurden bereits über 320 erfolgreiche Pro- jekte durchgeführt,die mit bis zu 60% p.a.eine hervorragende Quartalsausschüttung nach- weisen, Exits von Bestandsanlagen gar auf über 600% Gesamtrendite kamen. Die konservative Ziel-Performance neuer Pro- jekte liegt bei 25% p.a. mit ¼-jährlichen Cash- Ausschüttungen. Nicht nur die steuerlichen Abschreibungen sondern auch die Transpa- renz der Produktionsdaten, die über die staatlichen Kontrollbehörden sogar direkt vom heimischen PC aus geprüft werden können, machen die USA zum optimalen Investment- standort. Das Statement von FINANZ-CHECK in seiner Unternehmensanalyse 01/2011 über die deut- schen Initiatoren, belegt die Gesamtbewer- tung «Sehr gut» mit diesem Resümee: «Solides, aus langjähriger Erfahrung gereiftes Rohstoffinvestment mit den Managern der ers- ten Stunde, die sich in den USA professionell aufgestellt und sich einen zurzeit uneinholbaren risikominimierenden Netzwerk – und Wettbe- werbsvorteil erarbeitet haben.» Mit erdölquelle.com – Ölproduzent in erschlossenen Feldern werden Unter www.erdoelquelle.com werden die ge- nauen Eckdaten des jeweils aktuellen Projektes zu dieser hervorragenden Investition genau erläutert. Erdoelquelle.com ist zudem ein alternatives Informationsportal, bei welchem sich Interes- sierte auch das nötige Hintergrundwissen aneignen können und sollten, um sich als Mit- investor an der erfolgreichen Förderung von Erdöl und Erdgas zu beteiligen. Förderpumpe
  • 30. Jedes Kind soll in einer Familie aufwachsen – geliebt, geachtet und behütet. Engagierte Partner aus allen Wirtschaftsbereichen leis- ten dabei einen wichtigen Beitrag, um das Leben von Kindern in Not zu verbessern. Mouna hat eine Zukunft. Seit sie im SOS-Kin- derdorf Gulu in Uganda aufwächst,wird sie ge- liebt, kann unbeschwert spielen und besucht den Kindergarten. Mit ihrer SOS-Kinderdorf- Mutter Alice und ihren Geschwistern wächst sie in einem behüteten Umfeld auf. Das war nicht immer so. Schon als Baby lebte sie mit ihrer alkoholkranken Mutter auf der Strasse. Mouna verwahrloste und schlief im Freien. Ihre Mutter konnte sich irgendwann nicht mehr um sie kümmern und verschwand. Trotz ihrer schweren Vergangenheit ist Mouna ein gesundes, aufgewecktes Kind. Ihre SOS- Kinderdorf-Mutter Alice betreut zwölf Kinder. Sie ist immer für sie da. «Ich bin ihre Mutter. Wir sind eine echte Familie»,sagt die 44-jähri- ge. Für sie ist ihr Beruf Berufung: «Ich will diesen Beruf mein ganzes Leben lang aus- üben, damit Mouna und andere Kinder glück- liche und unabhängige Erwachsene werden.» Das Kind im Zentrum Wie das Beispiel von Mouna zeigt, stellt SOS- Kinderdorf immer das Kind ins Zentrum. Seine Bedürfnisse und Interessen sowie seine Ent- wicklung und Ausbildung bilden die Grund- lage der Arbeit von SOS-Kinderdorf. Jedem Kind ein liebevolles Zuhause Die Familie ist das Herz der Gesell- schaft. In der Fa- milie findet jedes Kind Geborgenheit und das Gefühl des Dazugehörens und entwickelt lebens- langeBeziehungen. SOS-Kinderdorf ist inmehrals130Län- dern tätig, um ge- fährdeten Kindern ein liebevolles Zu- hause zu ermögli- chen. Seit über 60 Jahren unterstützt das Kinderhilfswerk Familien bei der Be- treuungihrerKinder oder bietet eine al- ternative Betreuung in einer liebevollen fami- liären Umgebung an, beispielsweise in einer SOS-Kinderdorf-Familie. Verlässliche Partner Um Kinder in Not beizustehen ist SOS-Kinder- dorf auch auf die Unterstützung von Firmen angewiesen. Egal ob Fussballclub, KMU oder weltweit tätiger Konzern – jedes Unterneh- men kann im Rahmen seiner Möglichkeiten verlassenen Kindern helfen. Spenden sind ein wichtiger, aber nicht der einzige Weg. Ein gemeinsamer Event, eine Patenschaft, das Engagement von Mitarbei- tenden oder eine grössere Unterstützung an- lässlich eines Jubiläums – mit vielen Ideen kann man das Leben von verlassenen Kindern verbessern. Durch regelmässige Unterstüt- zung oder eine Partnerschaft wird soziales Engagement zudem zum Bestandteil der Un- ternehmenskultur. Projekte mit Firmen werden immer individuell ausgearbeitet, damit das unterstützte Projekt zum Unternehmen passt und die Zusammen- arbeit von den Mitarbeitenden getragen wer- den kann. «Es gilt Anliegen von Unternehmen und SOS-Kinderdorf zusammenzubringen», so Markus Siegfried, Verantwortlicher für Fir- menspenden bei SOS-Kinderdorf Schweiz. SOS-Kinderdorf Schweiz bietet eine professio- nelle Projektbegleitung und trägt das ZEWO- Gütesiegel, welches den zweckbestimmten, wirtschaftlichen und wirksamen Einsatz von Spenden garantiert. Die Schweizer Stiftung hat grosse Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Unternehmen, sei es mit Grossfirmen wie Swisscom, welche im vergangenen Jahr eine grosse Handy-Sammelaktion zu Gunsten von SOS-Kinderdorf durchführte oder SWISS, wel- che mit dem gespendeten Wechselgeld ihrer Passagiere regelmässig Familienhäuser finan- ziert. Aber auch verschiedenen KMU-Betriebe, seien es eine Malerei oder ein Modegeschäft, unterstützen die Arbeit von SOS-Kinderdorf in vielfältiger Weise, beispielsweise mit einem Anlass, einer Patenschaft, dem Kauf von Weih- nachtskarten oder einer Spende zum Firmen- jubiläum. SOS-Kinderdorf Schweiz Die Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz ist eine selbstständige, gemeinnützige, nicht-gewinn- orientierte und politisch wie konfessionell un- abhängige Stiftung,die mit ihren Programmen weltweit Kinder in Not unterstützt. Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz Schwarztorstrasse 56, Postfach 610 3000 Bern 14 Tel. 031 979 60 60 info@sos-kinderdorf.ch www.sos-kinderdorf.ch Spendenkonto: PC 30-31935-2 Markus Siegfried ist bei der Stiftung SOS-Kinderdorf Ansprechpartner für Firmen «Ich bin ihre Mutter. Alles, was eine Mutter fühlt, fühle ich auch. Wir sind eine echte Familie», sagt Alice aus dem SOS-Kinderdorf Gulu über das Waisenkind Mouna. Podiumsgespräch an der SuisseEMEX 2013 Seien Sie dabei und verfolgen Sie live das Podiumsgespräch zum Thema «Corporate Social Responsibility» mit Patrizia Laeri vom Schweizer Fernsehen. Ein Podiums- gespräch mit Vertretern von Swisscom, Swissôtel, Brugger & Partner und SOS-Kin- derdorf. Unter den Zuschauern bringen Vertreter von Hilti und KMU Life Forestry weitere Engagement-Beispiele in die Runde. SuisseEMEX 2013, 21. August, 16.00 in der Halle 4 im Unternehmerforum. www.suisse-emex.ch. Alternative Anlagen30 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 31. Gold behält seinen Wert in Krisenzeiten. Staatsanleihen gelten nicht mehr in jedem Fall als mündelsicher, siehe Griechenland und Zypern. Oder droht uns eine Infla- tionswelle mit erheblichem Kaufkraftver- lust? Die Menschen hatten schon immer das Bedürfnis, Gold zu besitzen. Praktisch alle Notenbanken halten Gold als Reserve für Krisenzeiten sowie als Risikoausgleich. In der gesamten Geschichte der Mensch- heitwurdenbisherschätzungsweise170‘000 Tonnen Gold geschürft (Stand 2011). Dies entspricht einem Würfel mit 20,65 Metern Kantenlänge! Gold kaufen – ist jetzt der richtige Zeitpunkt? Wieso ist der Goldpreis jüngst stark gefallen? In den Jahren 2005 – 2011 stieg der Goldpreis unaufhaltsam an und erreichte eine Spitze bei USD 1921 pro Unze. Die Notenbanken hatten viel Geld «gedruckt» um der Finanzkrise Herr zu werden. Als Konsequenz wurde befürchtet, die Inflation werde bald zu steigen beginnen und zu einem massiven Kaufkraftverlust füh- ren. Diese Erwartung ist aber nicht eingetre- ten, die Inflation ist nach wie vor sehr beschei- den. Der globale Wettbewerb und die hohen Arbeitslosenzahlen führten zu deflationären Tendenzen, die immer noch anhalten. Dadurch ist Gold als Inflationsschutz weniger gefragt. Kommt hinzu, dass grosse Hedge-Funds auf steigende Kurse gesetzt hatten und auf dem falschen Fuss erwischt wurden. Das hatte zu massiven Verlusten für diese Funds geführt und die Positionen mussten liquidiert werden. Als Folge trennten sich auch viele Investoren von ihren Goldbeständen. Dieser Trend hält immer noch an. Gold bringt keine Zinsen. In diesen kargen Zeiten wollen die Investoren aber einen Cash Flow sehen. So wurde Kapi- tal in hochverzinsliche Anleihen und Aktien umgeleitet. Irgendwann in den nächsten 12 Monaten wird die US FED eine restriktivere Gangart einschla- gen.Die Zeit der ultratiefen Zinsen läuft dann langsam aus. Das dürfte unserer Meinung nach zu einem tendenziell ansteigenden USD führen. Ein steigender USD ist aber erfah- rungsgemäss negativ für den Goldpreis. Zu- dem wird eine verminderte Liquidität in den Märkten zu Anspannungen führen. Gold zu halten wäre dann nicht sonderlich attraktiv. Und solange die Inflationserwartungen so tief bleiben wie heute, wird Gold als Inflations- schutz weniger gefragt sein. Fazit: Wir erwarten einen lange anhaltenden Seitwärtstrend im Gold. Die Tiefstkurse haben wir sehr wahrscheinlich noch nicht gesehen. Erst wenn Anzeichen für eine Inflationspolitik der Notenbanken auszumachen sind, werden die Investoren Gold wieder entdecken. Bis es so weit ist, braucht der langfristig denkende Investor andere Anlagen. Kennen Sie passen- de Alternativen? Gerne beraten wir Sie in Finanzanlagen. In- dividuelle, bankunabhängige Vermögensver- waltung bietet die Arista aus Diversifika- tionsüberlegungen ab einem Betrag von CHF 500‘000.00 an. Interessiert? Rufen Sie mich einfach an. Paul Rupper p.rupper@arista.ch Anzeigen Mitglied Verband Schweiz.Vermögensverwalter (VSV) Arista Finanz AG Seefeldstrasse 45 8034 Zürich Tel. 044 266 90 47 www.arista.ch Paul Rupper Edelmetalle in USD pro Unze 12.2009 12.2010 12.2011 12.2012 06.2013 Gold 1100 1420 1565 1675 1300 Silber 17 31 28 30 20 Platin 1465 1765 1400 1535 1400 Vermögensberatung 31ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 32. www.creditreform.ch Unsere Kunden haben mehr Cash und weniger Ärger. Warum? Darum! Weil wir als beste Datenbank für Wirtschafts- und Bonitätsauskünfte bekannt sind.Weil kein anderes Unternehmen in der Schweiz die zentralen Bereiche Auskunft sowie Inkasso aus einer Hand in dieser Form abdeckt. Das bedeutet für Sie: Mehr Cash, weniger Debitorenverluste, verbesserte Kunden- struktur, Ärger ausgelagert.Wählen Sie Ihren ortsnahen Partner. + Basel info@basel.creditreform.ch 061 337 90 40 + Bern info@bern.creditreform.ch 031 330 49 44 + Lausanne info@lausanne.creditreform.ch 021 349 26 26 + Lugano info@lugano.creditreform.ch 091 973 14 72 + Luzern info@luzern.creditreform.ch 041 370 19 44 + St.Gallen info@st.gallen.creditreform.ch 071 221 11 21 + Zürich info@zuerich.creditreform.ch 044 307 80 80 G E M E I N S A M G E G E N V E R L U S T E .
  • 33. Ob Mitarbeitende Kommunikations- und Informationsmittel privat nutzen dürfen, kann das Unternehmen selbst bestimmen. Will der Arbeitgeber seine Angestellten überwachen, um zu kontrollieren, ob sie das Reglement auch einhalten, muss er hingegen einige Punkte berücksichtigen. Denn der Schutz der Privatsphäre ist auch am Arbeitsplatz ein hohes Gut. Internet, E-Mail und Telefonapparate zählen heute zu den meistgebrauchten Informations- und Kommunikationsmitteln in einem Betrieb. Dabei werden sie von den Mitarbeitenden oft gleichermassen beruflich wie auch privat ge- nutzt. Diese Doppelnutzung kann Konflikte bergen, und als Folge davon wünscht sich der Arbeitgeber nicht selten, seine Angestellten diesbezüglich teilweise oder vollständig über- wachen zu können. Die private Nutzung von Internet, E-Mail-An- schluss oder Telefon in einem Betrieb durch dessen Angestellte tangiert nicht selten di- verse, durchaus berechtigte Interessen des Arbeitgebers. So können unter einer Flut von privaten E-Mail-Attachments beispielsweise die Speicherkapazität und der Netzwerk- durchsatz leiden sowie die Daten- und An- wendungssicherheit durch die Einfuhr von Viren oder anderen fremden Programmen gefährdet werden. Fabrikations- und/oder Geschäftsgeheimnisse können so gewollt oder ungewollt, aber sicher meist unbemerkt die Firma verlassen. Darüber hinaus fällt die private Nutzung häufig in die Arbeitszeit, was für den Arbeitgeber eine durch Verlust an Produktivität bewirkte finan- zielle Einbusse bedeuten kann. Eine Überwa- chung von beispielsweise personenbezogenen Internet-, E-Mail- und Telefonprotokollen be- deutet jedoch auch einen massiven Eingriff in die Privatsphäre der Arbeitnehmer. Man kommt folglich nicht umhin, die Interessen gegeneinander abzuwägen. Arbeitgeber bestimmt die Regeln Ob die Mitarbeiter in einem Betrieb das Recht Big Boss is watching you – Wie weit darf die elektronische Überwachung gehen? haben, Internet und E-Mail sowie auch die Telefone privat zu benutzen, hängt in erster Linie vom Willen des Arbeitgebers ab. Dem Arbeitgeber steht es frei, kraft seines arbeits- rechtlichen Weisungsrechts entsprechende Nutzungsreglemente für die gesamte oder Teile der Belegschaft zu erlassen. Ein Arbeitgeber, der überwachen will, ob das Nutzungsreglement auch eingehalten wird, ist verpflichtet,denAngestelltenvorzeitigineinem Überwachungsreglement seine Absicht zur personenbezogenen Auswertung von Inter- net-, Telefon- und E-Mail-Protokollen in Miss- brauchsfällen kundzutun (ein entsprechendes Musterreglement wird vom Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten, EDÖB, online bereitgestellt). Darüber hinaus empfiehlt es sich, gleichzeitig bekannt zu geben, welche Person mit der Überwachung betraut ist und welche Sanktionen bei Ver- stössen zu erwarten sind. Der Arbeitgeber ist im Zusammenhang mit der Überwachung von Internet-, Telefon- und E-Mail-Protokollen verpflichtet, die Privatsphä- re seiner Arbeitnehmer zu schützen und zu achten (Art. 328 OR). Der Arbeitnehmer ist sei- nerseits verpflichtet, die ihm vom Arbeitgeber übertragene Arbeit sorgfältig auszuführen und die berechtigten Interessen des Arbeitgebers in guten Treuen zu wahren (Art. 321a OR). Ein unbefugter Eingriff des Arbeitgebers in die Privatsphäre des Arbeitnehmers kann neben diversen zivilrechtlichen auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen (zum Beispiel Art. 179bis StGB). Grenzen der zulässigen Überwachung Der Arbeitgeber hat als allgemeine Massnah- me im Aussen- wie auch im Innenverhältnis für die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Inte- grität der Daten und für einen angemessenen Datenschutz zu sorgen (Art.8 Abs.1 VDSG).Der Arbeitnehmer hat jederzeit Anspruch darauf, von seinem Arbeitgeber zu erfahren, ob und gegebenenfalls welche Daten und Informa- tionen über ihn gesammelt und zu welchem Zweck diese vom Arbeitgeber bearbeitet wer- den (Art. 8 ff. DSG). Eindeutig als «privat» gekennzeichnete (elek- tronische oder nicht elektronische) Post darf vom Arbeitgeber nicht gelesen werden. Auch dann nicht, wenn die private Nutzung bei- spielsweise der E-Mail-Einrichtungen grund- sätzlich verboten ist. Diesbezüglich gehen der Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre des Arbeitnehmers vor. Ob eine E-Mail-Nach- richt, eine Postsendung oder Ähnliches privat ist, kann sich aus verschiedenen Elementen ergeben. Es kann dies die eindeutige Auswei- sung der Sendung als «privat» oder «persön- lich» sein oder aber auch äussere Merkmale anhand der Aufmachung des Schreibens. Bei E-Mail-Nachrichten gestaltet sich dies oft schwieriger. Steht im Betreff keine eindeutige Zuweisung als private oder berufliche Post und geht solches auch aus den Umständen nicht hervor, so muss, um den Erfordernissen des Postgeheimnisses nachzukommen, der angeschriebene Empfänger von der für die Überwachung zuständigen Person gefragt werden, ob die Sendung privat oder beruf- lich ist. Voreiliges Vorgehen kann schaden Besteht der Verdacht,dass der Angestellte eine strafbare Handlung begangen haben könnte (zum Beispiel via E-Mail-Nachricht Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnisse an unbefugte Drit- te versendet zu haben), so kann die fehlende Berechtigung zum Zugriff auf die privaten Aufzeichnungen des Angestellten dann um- gangen werden, wenn eindeutige Verdachts- momente und kumulativ ein Rechtfertigungs- grund vorliegen. Durch eigenmächtiges Vorgehen ermöglicht es der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer unter Umständen jedoch, nachträglich auf Verlet- zung seiner Privatsphäre zu klagen. Ein Richter würde diesfalls das Vorliegen eines Rechtferti- gungsgrundes und des eindeutigen Verdachts prüfen. Unzulässig respektive illegal erlangte Beweisstücke können in einem späteren Ge- richtsverfahren nicht eingebracht werden. Der Arbeitgeber müsste dann auch mit zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Es empfiehlt sich daher, in solchen Verdachts- fällen das Büro oder den Datenträger des Ver- dächtigen von diesem zu isolieren und nur mit schriftlichem Einverständnis dieses Angestell- ten selber an die Auswertung der Daten oder Schriftstücke zu gehen oder dafür, sofern des- sen Einverständnis ausbleibt, die zuständigen Strafuntersuchungsbehörden(PolizeiundStaats- anwaltschaft) zu verständigen. Herzer Rechtsanwälte Bahnhofstrasse 61 8001 Zürich Tel. 044 225 88 88 Fax 044 225 88 80 adrian.haecki@herzerpartner.ch www.herzerpartner.ch lic. iur. Adrian Häcki, LL.M. Rechtsberatung 33ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 34. Anzeigen Informatik / Social Media34 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Die Zeitungen der letzten Wochen waren voll von Spekulationen über die amerikani- schen Geheimdienste und wie sie uns alle überwachen. Was wunder ist, warum sich alle erst jetzt darüber aufregen? Ich kann mich noch an Artikel aus den Anfängen des Internets erinnern, in denen über die Techniken der Industriespionage durch Geheimdienste spekuliert wurde und sich deutsche Mittelständler über das Auftau- chen ihrer geheimen Entwicklungen bei amerikanischen Firmen aufregten. Jetzt reden wir mal Tacheles. Unsere IT-In- frastruktur wird dauernd angegriffen. Meist dämlich, manchmal besser, aber trotzdem im- mer (man schaue in die Logs der Firewall). Kein System, das mit dem Internet verbunden ist, ist absolut sicher. Doch versuchen wir es den diversen Angreifern etwas schwieriger zu machen (mal abgesehen von Firewalls, Antivi- rus usw.). Erstens: Verlassen der ausgetrete- nen Pfade. Schon klar, jeder IT-Verantwortliche kennt den Spruch «I don’t get fired for buying Microsoft, SAP» usw. Dass erstere immer wie- Und jetzt alle gemeinsam: PANIK! der gravierende Sicherheitsprobleme haben, ist kein Geheimnis (on y soit qui mal y pense). Betriebssysteme, deren Code offen ist, sind weniger anfällig. Linux, Unix und OS X (doch, das ist wahr, der Kern namens Darwin für Apples Betriebssyteme ist frei verfügbar). Be- sonders für Server, Firewalls und Virtualisie- rung bietet sich Linux an. Bei Webservern ist Linux schon die Nummer Eins. Es gibt auch Enterprise-Produkte aus Europa, welche die wildesten Ansprüche befriedigen. Nächster Punkt, hören Sie auf intern zu mailen. Bauen Sie eine Kollaborations-Infrastruktur, die nur verschlüsselte Verbindungen zulässt. Nebeneffekt ist eine bessere Datenhaltung. Da bieten sich Produkte an wie Couchbase, IBM Collaboration products usw. Nutzen Sie VPN und andere Tricks für den Zugriff von aussen. Auf jeden Fall muss man die Infra- struktur selber im Griff haben. Denken Sie an den armen Admin. Notebooks sind eine beliebte Hintertür um Schädlinge ins Netzwerk zu schleusen. Der arme Admin hat die meiste Sorge mit den Maschinen des Managements, welches oft ziemlich sorglos mit Technologie umgeht. Geben Sie dem ar- men Admin absolute Macht über das, was darf und was nicht. Und nein, die Musikstrea- mingsoftware gehört nicht auf den Firmen- rechner. Christian Tillmanns, info@informica.ch informica gmbh Greutensberg 9, 9514 Wuppenau www.informica.ch Kolumne Geschichten aus dem Computer-Wald: Der DAU – Aufzucht und Haltung Was muss der arme Admin manchmal leiden. Da war jener Benutzer, der intern seinen Arbeitsplatz wechselte und deshalb eine neue Emailadresse, Computer und al- les bekam. Um sich das Leben zu verein- fachen, sendete er sich alle seine wichti- gen Dateien in EINEM Email an seine neue Adresse. Nun, die 20 Gigabytes wären vom bewährten Domino Server auch geschickt worden, nur hatte er keine Zeit mehr für Anderes. Oder die komischerweise nicht auszurottende Untugend, Emails auszu- drucken. Wenn man sie weiterleiten will, scannt man sie wieder und schickt sie di- rekt vom Scanner aus. Ordnungsinn kann auch überborden. Neulich wollte der ar- me Admin bei einem Mitarbeiter (alias der Hamster) das Design des Mailclients auf- rüsten. Das Installationsprogram brach ab mit der Meldung, dass die Anzahl der Ord- ner über dem Limit von 20’000 liegt. Die meisten von uns haben nicht einmal so viele Emails. Bei Computern funktioniert gesunder Men- schenverstand nicht. Darunter versteht je- der etwas Anderes. Möchte man also ei- nen psychisch stabilen Admin,gibt es zwei Lösungen: DAU-sichere Anwendungen oder Schulung. Ersteres ist ein Wunschtraum der Menschheit, letzteres eine gute Investition. Man hat die Wahl. Christian Tillmanns
  • 35. Gerade in kleineren KMU befindet sich der Geschäftsinhaber vor einer Vielzahl von Aufgaben. Es wird von ihm erwartet, dass er Mitarbeiter führt, optimal einkauft, Marketing und Vertrieb beherrscht sowie die Administration inklusive Korrespon- denz, Buchhaltung und Fakturierung erle- digt. Häufig bleiben dabei das Erstellen der Rechnungen und die Zahlungseingangs- kontrolle liegen. Ein professionelles Rechnungs- und Debito- renmanagement kostet jedoch nicht nur Zeit (eine durchschnittliche KMU verbringt damit pro Jahr etwa 12 Tage), sondern ist auch Vo- raussetzung für eine gesunde Liquidität. Integrierte Lösungen bedeuten Mehrwert In den meisten Branchen ist die Rechnung- serstellung die Grundlage, um an Kundengel- der zu gelangen. Eine integrierte Lösung, wie beispielsweise WinBIZ, bietet dem Rechnungs- steller wichtige Vorteile. Auf Wunsch können Rechnungen bei der Verbuchung direkt in die Buchhaltung übernommen und MwSt- Abrechnungen erzeugt werden. Verkaufte Waren werden korrekt aus dem Lager ausge- bucht und bei Unterschreiten von Mindest- bestellmengen erfolgen Bestellvorschläge, um Engpässen vorzubeugen. Zahlungseingänge können via Bankfile direkt eingelesen und automatisiert verbucht sowie ausstehende Zahlungen gemahnt werden. All dies ist dem Nutzer von WinBIZ, durch die einfache und sehr intuitive Eingabe im Programm, gewähr- leistet. Liquidität als Erfolgsfaktor im KMU Professionelles Rechnungsmanagement Chris Friedemann Dickhaus, Leiter der KMU Strategie bei Swisscom ist davon überzeugt, dass KMU «ihre Wettbewerbsfähigkeit nach- haltig steigern können, wenn Sie ihre adminis- trativen Prozesse an einen professionellen und effizienten Dienstleister auslagern. Dies gilt ins- besondere auch für das Zahlungseingangsma- nagement, da eine gute Liquidität die Basis für jedes erfolgreiche Wirtschaften darstellt.» Daher ist Swisscom eine Partnerschaft mit Winbiz eingegangen, um in einem Pilotprojekt zu zeigen, dass die Integration eines professio- nell gemanagten Rechnungstellungsprozess mit einer erfolgreichen ERP Softwarelösung für KMU einen grossen Mehrwert darstellt. Mithilfe der neusten WinBIZ-Version können erstellte Rechnungen so auch direkt an Swiss- com übermittelt und professionell abgewi- ckelt werden. Diese Schnittstelle zu Swisscom ist im Standardpaket von WinBIZ ohne Auf- preis enthalten. Swisscom unterstützt KMU bei ihrem Rech- nungsstellungsprozess, vom Druck und Ver- sand der Rechnungen an die Kunden bis hin zur Zahlungseingangskontrolle und dem Mahnwesen. Individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen KMU abgestimmt. Boris Stoll, Key Account Manager bei der Swisscomtoch- ter curabill, hat bereits viel Erfahrung mit dem Rechnungsmanagement von KMU, da er hierin bereits mehrere hundert Schweizer Händler betreut: «Der Swisscom Rechnungs- stellungsservice hilft KMU nicht nur den Rech- nungsstellungsprozess zu vereinfachen, sondern auch den Zeit- und Kostenaufwand drastisch zu reduzieren.» Bei Swisscom ist nicht nur ein Servicecenter vorhanden, das mit dem Kunden Fragen rund um dasThema Rechnung klärt und im Bedarfs- fall sogar Teilzahlungen vereinbaren kann. Auf Wunsch werden verrechnete Beträge in- nerhalb einer festen Frist ausbezahlt (auch wenn der Kunde noch nicht bezahlt hat). Damit gewinnt der KMU einen planbaren Fi- nanzfluss, der für ein anhaltendes Wachstum notwendig ist. WinBIZundSwisscom–einPaketfürGewinner Mit der Software von WinBIZ können KMU zum kleinen Preis jene Vorteile nutzen,von de- nen sonst meist nur Grossfirmen profitieren: Integrierte Prozesse, wo Daten nur einmal er- fasst werden und dann korrekt verbucht wer- den, Anbindungen an Webshops, eRechnung, SMS-Versand, eMail, Out-look-Anbindung, An- bindung an Kreditkarten-Terminals und Kas- sen-Hardware u.v.a. Christoph Bisel, Business Manager von WinBIZ, ist davon überzeugt: «Durch den Einsatz des Zahlungseingangsma- nagementes von Swisscom und Winbiz verbes- sern KMU nachhaltig Ihre Liquidität und stei- gern damit den Wert und die Flexibilität Ihres Unternehmens.» Kontaktadresse: WinBIZ – LGE AG Rümlangerstrasse 9, 8105 Watt christoph.bisel@winbiz.ch Tel. 0848 118 000 Anzeigen Informatik / Social Media 35ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 36. Mit Business Flex profitieren Sie vom ersten Abo der Schweiz, das flexible Minutentarife mit Kostensicherheit kombiniert. Jetzt zu Orange wechseln: 044 276 34 36 oder orange.ch/businessflex Sie wollen Flexibilität und Kostensicherheit in einem haben? Sie können Es fallen die üblichen Gebühren für Anrufe in der Schweiz an. MESSE & KONGRESS 360°VERNETZTE MARKETINGWELT QUO VADIS FUTURE? Marketing spüren. Events erleben. Kommunikation begreifen. Neue Wege der Kundengewinnung und innovative Kundenpflege. 20. – 22. AUGUST 2013 | MESSE ZÜRICH www.suisse-emex.ch JETZT TICKET KAUFEN!
  • 37. Sozialhilfekosten explodieren Anzeigen Ein Bonus für alle: die Kollektiv- versicherung von Helsana. Wechseln Sie jetzt zu Helsana und profitieren Sie von unseren einmaligen Konditionen für SKV-Mitglieder. Und sparen Sie mit unseren Kollektivversicherungen Monat für Monat Prämien. Hier erfahren Sie mehr: 043 340 15 00 oder ga-aarau.markt@helsana.ch Profitieren Sie von 15% Ermässigung bei Zusatzversicherungen. Kaum eine Gemeinde in der Schweiz,die ge- genwärtig nicht mit massiven Zusatzbelas- tungen aus der Sozialhilfe konfrontiert ist. Es gibt – insbesondere in städtischen Agglo- merationen – Schweizer Gemeinden, in denen die Sozialhilfekosten regelrecht explodieren. Diese nicht nur finanziell Besorgnis erregende Entwicklung geht vor allem auf die massive Einwanderung aus Nordafrika zurück. Zwar kann kaum ein Asylsuchender aus dieser Re- gion echte Asylgründe vorweisen. Die meisten suchen einfach eine Verbesserung ihrer Le- bensumstände. Aber nur wenige sind – selbst bei positivem Asylentscheid – in unsere Ar- beitswelt integrierbar. Wirtschaftssprecher pflegen gegenwärtig ste- reotyp zu behaupten, die Schweizer Wirtschaft profitiere enorm von der Einwanderung. Und zweifellos finden sich unter den Einwanderern auch tüchtige, karrierebewusste Arbeitskräfte. Kurzsichtig aber ist, wer dabei ausklammert, dass für jeden, der in den Arbeitsprozess inte- griert werden kann, fünf oder mehr kommen, die vollständig der öffentlichen Fürsorge an- heimfallen. Diese Nicht-Arbeitsfähigen oder Nicht-Arbeitswilligen verursachen enorme Kos- ten – wenn auch nicht direkt für die Betriebe, so doch für die öffentliche Hand. Explodierende Gemeindeausgaben für die Sozialhilfe bewirken wachsende Steuerlasten. Das trifft sämtliche Betriebe in der Schweiz. Und das beeinträchtigt die Wettbewerbstaug- lichkeit des Wirtschaftsstandortes Schweiz erheblich. Im längst grenzüberschreitend stattfindenden Wirtschaftswettbewerb haben jene Länder die Nase vorn, deren Betriebe ein Maximum an erwirtschafteten Mitteln in die wirtschaftliche Innovation stecken können. Die stürmische Wirtschaftsentwicklung in Fernost zeigt das deutlich. Die «alten Wirtschaftsmächte», die Länder Europas, teils auch die USA, fallen ge- genüber Fernost zurück, weil hier die explo- sionsartig steigenden Lasten für die Sozialhilfe zu viel von jenen Mitteln verschlingen, die für wirtschaftliche Innovation dringend ge- braucht würden. Auf diese Weise ist ein wirtschaftlicher Ver- drängungskampf in Gang gekommen, der keineswegs bloss die weltweit tätigen Fir- men trifft; diese können der ungünstigen Entwicklung mittels Betriebsstätten- und Ar- beitsplatz-Verlagerungen in die innovativen Staaten leichter begegnen als KMU-Betriebe. Jeder Weltkonzern hat überall dort, wo er Niederlassungen betreibt, aber auch Zuliefe- rer – vor allem KMU-Betriebe. Damit werden auch viele KMU-Betriebe von Verschlechte- rungen der internationalen Wettbewerbslage hart getroffen. Daran trägt nicht mangelnder Erneuerungswille die Schuld. Schuld sind weit mehr die uferlos wachsenden Forderungen der Sozialhilfe. Zunehmend auch der teure Schuldendienst, der durch sich abzeichnende Zinserhöhungen zur Bedrohung für viele Staa- ten wird. Mag ein einzelner, in die Schweiz eingewan- derter Facharbeiter seinem Betrieb auch inte- ressanten Produktivitätsfortschritt sichern, so kann eine Rechnung, bei welcher für jeden im Arbeitsprozess unterzubringenden Fachmann mindestens fünf weitere, ausschliesslich von der Sozialhilfe lebende Ausländer durchzu- füttern sind, nie und nimmer aufgehen. Naheliegende, nachvollziehbare Zusammen- hänge, die jeder, der überzeugende Fakten nicht einfach ausblenden will, eigentlich zur Kenntnis nehmen müsste. Rechtzeitige Kennt- nisnahme ist nötig, wenn auch die erforderli- chen Korrekturen rechtzeitig eingeleitet wer- den sollen. Ulrich Schlüer Schweizerzeit Verlags AG Postfach 23 8416 Flaach Tel. 052 301 31 00 www.schweizerzeit.ch Ulrich Schlüer, alt Nationalrat Wirtschaft 37ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 38. Überzeugende Teams sind einer der Bau- steine für die erfolgreiche Zukunft von KMU in einem herausfordernden Umfeld. Gute Teams aber fallen nicht vom Himmel. Sie sind das Ergebnis von Wertschätzung und Respekt. Eine aussergewöhnliche Möglich- keit, Teams zu fördern und zu fordern, be- steht im Creaviva Zentrum Paul Klee. «Kunst Unternehmen» heisst das Produkt, das Gestaltungsfreude mit Teamgeist ver- bindet. Ein starkes Team vermag mehr als die Summe der Einzelnen. Zudem macht es ganz einfach Freude, in einer überzeugenden und über- zeugten Gemeinschaft unterwegs zu sein. Sie sind das Fundament einer lebendigen, engagierten Unternehmenskultur. Doch gute Teams erfordern Aufmerksamkeit und Um- sicht. Sie müssen mit Sorgfalt gebildet, ge- pflegt und gefördert werden. Mit «Kunst Unternehmen» entwickelte das Creaviva ein Format, das sich an Teams aus Wirtschaft, Lehre und Verwaltung richtet. Indi- viduelle, massgeschneiderte Konzepte haben zum Ziel, kreativ den spezifischen Anliegen und Erwartungen der Gäste zu begegnen. Was Hand in Hand in den hellen, geräumigen Ateliers des Creaviva entsteht, hat nicht nur emotionalen Erinnerungswert. Es erlangt über den Workshop hinaus Bedeutung z.B. als Skulptur, als Wandschmuck für ein Konferenz- zimmer oder als unverwechselbare Erinnerung für verdienstvolle Mitarbeitende. Der Entscheid für einen Teamworkshop im Creaviva spiegelt unterschiedliche Anliegen: Teams gestalten! Teamentwicklung: Bekanntes neu erleben. Das von erfahrenen Künstler/innen begleite- te Arbeiten an einem gemeinsamen Werk im Atelier verändert den Blick auf das Team. Jen- seits bekannter Muster und Gewohnheiten geht es um neue Formen der Begegnung mit Kolleg/innen und sich selbst. Visualisieren von Botschaften: Gedanken gestalten. Als Ergänzung zu einem Seminar, einem Stra- tegieworkshop oder zur Verinnerlichung wich- tiger Botschaften eines Meetings eignen sich Teamworkshops im Creaviva hervorragend für die bildhafte Umsetzung von Ideen, für die nachhaltige Verankerung von Erkenntnissen oder Claims. Kreatives Vergnügen: Überraschend unterhaltend. Der Besuch im Atelier als Dank für ein erfolg- reiches Geschäftsjahr, als kreatives Vorspiel zu einem Weihnachtsessen, als Belohnung für den Abschluss eines gelungenen Projekts oder ganz einfach als Geschenk an ein wert- volles Team. Teamgeist: Brücken bauen. Workshops mit Fokus Teamgeist richten sich an Abteilungen aller Branchen, in denen Grup- pen neu entstehen oder einzelne Mitarbei- tende sich in bestehende Teams integrieren wollen. Ziel ist die Begegnung auf Augenhö- he in einem besonderen Rahmen. Für Teamworkshops interessieren sich HR- oder Teamverantwortliche und CEOs, die innova- tive Personalentwicklungskonzepte verfolgen und die in der Verschränkung von Teamarbeit und Kunst aussergewöhnliches Potenzial er- kennen. Die Kunstvermittelnden des Creaviva, viele von ihnen selber Künstler, sind Profis mit lang- jähriger Erfahrung im Umgang mit unter- schiedlichsten Wünschen. Das diesbezügliche Spektrum ist spannend und breit: Es erstreckt sichvomfarblichaufdieUmgebungabgestimm- ten Wandbild einer fünfköpfigen Konzernlei- tung bis hin zur Konstruktion einer wetter- tauglichen Aussenraumskulptur mit 160 Mit- arbeitenden einer Innerschweizer Baufirma. Zeiten,Kosten,Kunst und Kulinarik Workshops für Kader und Teams aus Wirt- schaft und Verwaltung sind jederzeit möglich. In einem persönlichen Gespräch werden Ihre Erwartungen, Vorstellungen und Anliegen vor dem Hintergrund von team- oder unterneh- mensspezifischen Fragestellungen mit Ihnen diskutiert. Diese bilden die Grundlage für eine detaillierte Offerte. Nähere Informationen zum breiten Seminar- raumangebot im ZPK: www.zpk.org/events . Details zur herausragenden Küche der Res- taurants Schöngrün finden Sie unter www.restaurant-schoengruen.ch . Nähere Informationen zu «Kunst Unternehmen» finden sich unter www.kunst-unternehmen.ch Für eine persönliche Beratung steht Ihnen Creaviva-Leiter Urs Rietmann unter 031 359 01 61 persönlich zur Verfügung. Zentrum Paul Klee Monument im Fruchtland 3 Postfach 3000 Bern 31 Tel. 031 359 01 61 Fax 031 359 02 51 www.creaviva-zpk.org Gastro & Erlebnis38 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 39. Gastro & Erlebnis 39ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Prodega/Growa/Howeg, der grösste Abhol- und Belieferungsgrosshändler der Schweiz, rückt mit einer neuen, regionalen Ausrich- tung näher zum Kunden. Und dies gleich gemeinsam, als ein starkes Unternehmen im Schweizer Markt. Dienstagmorgen,kurz nach 5 Uhr:Im Regional- lager von Prodega/Growa/Howeg in Quartino herrscht geschäftiges Treiben. Die Chauffeure von Howeg überprüfen die letzten Bestellun- gen und schieben die fertig vorbereiteten Roll- wagen in ihre Lastwagen. 14 Gastronomiebe- triebe rund um Lugano stehen heute auf dem Tourenplan von Giuseppe Alfano, einem von drei Chauffeuren, die von Quartino aus Ware direkt in die Küchen der Heime, Spitäler, Res- taurants, Hotels oder Kantinen im Tessin lie- fern. Gleichzeitig bringen Mitarbeitende des Prodega-Marktes die letzten noch fehlenden ProdukteausdemLagerindengrossenProde- ga-Markt und füllen vor Türöffnung die Ver- kaufsregale auf. In Quartino steht das erste gemeinsame Re- gionallager von Prodega/Growa/Howeg. Es Zukunftsweisender Schweizer Grosshandel zeigt auf kleinem Raum, wie die Zukunft aus- sehen wird: ein gemeinsames Lager mit einem variantenreichen, auf die Region abgestimm- ten Sortiment. Die Produkte daraus können Kunden direkt im Markt einkaufen und mit- nehmen. Oder dann über einen Onlineshop oder telefonisch im Kundencenter bestellen und sie sich in die Küche liefern lassen.So wie in Quartino werden in den nächsten drei Jahren schweizweit noch mindestens sieben weitere Regionallager entstehen, jeweils an- grenzend an einen Prodega-/Growa-Markt. Damit kommt das Unternehmen bei der Belie- ferung weg von einem Zentrallager, hin zu ei- ner Regional-Strategie. Der Vorteil: Man rückt näher zu den Kunden, kann auch regionale Sortimente zum Bestellen anbieten. «Ein innovativer Schritt in die Zukunft,der eini- ges an Engagement und Umdenken verlangt», ist Daniel Böhny, gemeinsam mit Philipp Dautzenberg Vorsitzender der Geschäftslei- tung, überzeugt. Den neuen Abschnitt in der Schweizer Erfolgsgeschichte nehmen die bei- den Unternehmen Howeg und Prodega/Growa Cash + Carry gemeinsam in Angriff.Schon seit Längerem war man unter dem Dach der Trans- gourmet Schweiz AG zusammengefasst, je- doch unternehmerisch selbstständig. Howeg blickt auf eine über 80-jährige Geschichte zurück und entwickelte sich zum grössten Gastronomiebelieferer der Schweiz. Prodega/ Growa Cash + Carry wiederum ist der grösste Anbieter im Abholgrosshandel, mit 20 Prodega und 8 Growa-Märkten. Letztere sind ein biss- chen kleiner und stehen im Gegensatz zu den Prodega-Märkten nebst Gastronomie- und Le- bensmittelbetrieben auch anderen Gewerbe- betrieben offen. Privatpersonen sind in beiden Formaten nicht einkaufsberechtigt. So tätigen Gastronomen, Caterer, Bäcker, Metzger, Fast- food-, Kiosk- und Tankstellen-Shop-Betreiber ihre Einkäufe unter ihresgleichen. Letztes Jahr nun wurden die neue Strategie und der Zu- sammenschluss der Unternehmen kommuni- ziert. «Damit steigern wir unsere Beratungs- kompetenz enorm und können noch besser auf individuelle Bedürfnisse der Kunden ein- gehen – egal ob im Markt oder bei der Belie- ferung», so Philipp Dautzenberg. Prodega/Growa/Howeg Transgourmet Schweiz AG Rudolf-Diesel-Str. 25, Postfach, 8405 Winterthur Tel. 052 557 94 47, Fax 052 557 95 63 www.howeg.ch, www.prodega.ch Anzeigen Prodega/Growa/Howeg,Transgourmet Schweiz AG Wer sich ab und zu ausser Haus verpflegt, hat bestimmt auch schon Produkte von Prodega/Growa/Howeg konsumiert, wenn auch unbewusst. Tagtäglich sorgt das Unter- nehmen dafür, dass Restaurants, Hotels, Heime, Spitäler oder Kantinen mit allem versorgt werden, was sie in ihrem Tagesgeschäft brauchen. In den 28 Prodega/Growa-Märkten stehen über 30‘000 Produkte zum Direktverkauf zur Verfügung. Und mehr als 20‘000 davon werden schweizweit auch direkt in die Küche geliefert.
  • 40. Hightech und Wohlbefinden im Einklang Gastro & Erlebnis40 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 SeminarHotel am Ägerisee • Seestrasse 10 • 6314 Unterägeri • Tel.041 754 61 61 • Fax 041 754 61 71 • www.seminarhotelaegerisee.ch Vielseitig und doch ganz individuell Sie möchten eine kurze Sitzung abhalten, eine Tagung oder Konferenz durchführen oder ein mehrtätiges Schulungsseminar ver- anstalten? Das SeminarHotel am Ägerisee an zentraler Lage bietet Ihnen als Partner die idealen Voraussetzungen für die Durchfüh- rung Ihres nächsten Anlasses. Ihre Ansprü- che sind unsere Herausforderung. Dabei betreuen wir Sie, Ihre Referenten und Gäste ganz persönlich und sorgen für einen unbe- schwerten Aufenthalt in unserem Haus direkt am schönen Ägerisee. Es stehen Ihnen 14 ganz individuelle Semi- narräume zur Verfügung. Alle mit Tageslicht durchflutet und einen freien Blick auf den Ägerisee,die Lorze oder ins Grüne.Das gross- zügige Raumangebot, kombiniert mit mo- dernsten technischen Einrichtungen und eine professionelle Betreuung, ist der Garant für ein optimales Arbeitsklima und Ihr Erfolg für die Tagung. Ruhig Schlafen und entspannen Die ruhigen Zimmer mit Blick auf den Ägerisee oder die grüne Moränen-Landschaft laden zum privaten Studium oder zum Ent- spannen ein. Das SeminarHotel am Ägerisee und seine Mitarbeiter stehen Ihnen als Gast- geber gerne für alle individuellen Wünsche zur Seite. Unsere Hotelzimmer sind alle Nichtraucher- zimmer und verfügen über: • WC und Bad/Dusche • Haartrockner, Bademantel und -finken • Minibar,Safe – Radio und TV (Info- und Filmkanal) • Arbeitsplatz mit Direktwahltelefon und Wireless-LAN (im ganzen Haus, kostenlos) Kulinarische Highlights Mit viel Liebe zaubert unser Küchenchef mit seinem Team Gerichte aus regionalen Produkten. Seine Philosophie lässt sich mit folgenden Worten umschreiben… «Bei uns soll Essen Freude machen.» Aus frischen Produkten, der Vielfalt der Natur und durch schonende Zubereitung kreieren wir mit viel Fantasie abwechslungsreiche Speisen. Ausgewogen und vollwertig, aber trotzdem lecker und köstlich. Unsere Gastro- nomie passt sich ganz Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen an. Sei es ein professioneller Business-Lunch, ein feierli- ches Bankett oder ein Gourmet-Menu. Ihre Wünsche sind eine Herausforderung für uns, auf die wir uns freuen. Gedanken schweifen lassen.Abschalten. In unserer Hotel Bar lassen Sie nach einem erfolgreichen Business Meeting den Tag mit Ihren Gästen ausklingen oder Sie runden einen herrlichen Ferientag im Ägerital ge- nussvoll bei einem köstlichen Drink ab. Die vielseitige Getränkekarte lässt dabei keine Wuünsche offen. Wussten Sie, dass wir eine grosse aber dennoch erlesene Auswahl an nuancenreichen Single Malts Whisky in un- serem Sortiment haben? Klassiker aber auch Raritäten finden auf unserer Whiskykarte Platz. Grösstes Licht- und Wasserspiel Europas Das SeminarHotel am Ägerisee verzaubert seine Gäste mit dem grössten Licht- und Was- serspiel Europas. Begleitet von Musik und harmonischem Farbwechsel spritzen Was- serfontänen bis zu 10 Meter in die Höhe. Die 23 Meter breite Brunnenanlage vor unserem Hotel umfasst 30 000 Liter Wasser mit 1800 Wasserdüsen und 36 LEDScheinwerfern. Ein Spektakel, das Sie nicht verpassen sollten. Die Show findet jeweils in den Sommermo- naten am Mittwoch- und Samstagabend statt. Das SeminarHotel am Ägerisee bietet in jeder Hinsicht die optimalen Bedingungen und das passende Rahmenprogramm für Ihren Anlass. Die zentral gelegene und anmutend schöne Lage am idyllischen Ägerisee wirkt sich auf Anhieb positiv auf die Stimmung Ihrer Gäste aus.
  • 41. Kiick-eerii-ckii in Ägeri Gastro & Erlebnis 41ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Hotel Freihof • Zugerstrasse 44 · 6314 Unterägeri · Tel.041 754 59 99 · Fax 041 754 59 88 · www.freihof-aegeri.ch Der Freihof aus alt mach neu: Das 101-jährige Wohnhaus mit Restaurant wurde im Frühjahr 2010 komplett umgebaut und renoviert und bietet heute als Hotel eine neue Übernachtungsmöglichkeit in Unterägeri. Sind Sie geschäftlich oder in Ihrer Freizeit un- terwegs – im Freihof finden Sie die ideale Unterkunft an vorteilhafter Lage im 3-Sterne- Komfort. Hotel 15 ebenso funktional wie gemütlich eingerich- tete Zimmer laden zu kürzeren oder längeren Aufenthalten ein. Möchten Sie nicht nur gut schlafen, sondern im gleichen Haus auch noch gut essen? In unserem Restaurant finden Sie, was Ihr Herz oder besser Ihr Magen begehrt. Dank seiner Lage in Fussmarschnähe zum Ägerisee ist der Freihof ein idealer Ausgangs- punkt für diverse Freizeitaktivitäten. Bike-Tou- ren, Nordic Walking oder Wanderungen im idyllischen Ägerital und den umliegenden Re- gionen, aber auch Spaziergänge am Seeufer oder Bootsfahrten auf dem See erfreuen sich grosser Beliebtheit. Wer sich nach einem ak- tiven Tag Erholung gönnen will, ist im Relax- Center des nahe gelegenen Seminarhotels willkommen (kostenlos; nur für Hotelgäste). Restaurant Im Freihof geht niemand hungrig vom Tisch. Wem der Sinn nach gutbürgerlicher, währ- schafter Küche steht, ist bei uns gut bedient. Feurige Piri-Piri-Hühnchen finden Sie weithe- rum nur bei uns, und weitere Poulet- und Grillspezialitäten, alles regionler Aufzucht, zu- bereitet auf dem Holzkohlegrill, runden un- ser Angebot ab. Hätten Max und Moritz den Freihof gekannt, wären Witwe Boltes Hühner bestimmt noch am Leben… Die Sonne scheint und Ihnen ist nach frischer Luft. Kein Problem! Gerne bedienen wir Sie auf unserer lebhaften und bequemen Terrasse. Besuchen Sie uns für eine Tasse Kaffee, eine Zwischenmahlzeit oder ein schmackhaftes Mittag- oder Abendessen. Wir freuen uns auf Sie.
  • 42. Das Hotel für Ferien, Seminare, Wellness und Kur in der Zentralschweiz Seminare Planen Sie ein Seminar, einen Workshop, eine Klausurtagung mit Ihrem Team oder einen Ferienaufenthalt mit Ihrer Gruppe? Dann sind Sie bei uns richtig! Das Zentrum Ländli ist auch ein Seminarhotel und bietet ideale Rahmenbedingungen für Ihre Konferenzen und Tagungen. Geniessen Sie und lassen Sie sich durch unser professionelles und herzli- ches Mitarbeiterteam verwöhnen. Wir garan- tieren Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt. Die prächtige Umgebung am Ägerisee,gedie- gene Zimmer, Service und Gastfreundschaft vereint mit einer persönlichen Atmosphäre von Wohlbehagen werden Sie begeistern! Professionelle und individuelle Begleitung Ih- res Anlasses ist für uns eine Selbstverständ- lichkeit.Bei uns können Sie ideal arbeiten und kreativ entspannen. Das Zentrum Ländli ist Hotspot des Swisscom Public Wireless LAN. Alle Seminarräume, das Foyer und die Cafeteria, verfügen über Wire- less-LAN. Zusätzlich steht unseren Gästen ein kostenloser Surf-Point zur Verfügung. Gruppenanlässe für Gruppen,Vereine und Firmen Der Tourismus im Kanton Zug bietet Firmen, Gruppen und Vereinen ein attraktives Rah- menprogramm während Ihres Aufenthaltes im Zentrum Ländli. Profitieren Sie von einem Netzwerk im Kan- ton Zug und in der ganzen Zentralschweiz. Von gemütlichen Abenden, über ermüdende Teamarbeiten, bis zu verrückten Mutproben – was im Val Verzasca durchgeführt werden kann, ist auch in der Region Zug möglich. Wir freuen uns auf Sie! Eventure-Teambuilding «Der Event» hat sich als Überbringer von «Botschaften» an Mitarbeiter und Kunden, als Zeichen der Wertschätzung und Dank, als Belohnung für aussergewähnliche Leis- tungen oder als Motivationsunterstützung längstens bewährt. «Outdoor Team Spirit» stellt die Gäste in den Mittelpunkt der Veranstaltung, aktiviert je- de/neinzelne/nTeilnehmerlnunderreichtei- Das Zentrum Ländli ist ein modernes Hotel direkt am Ägerisee gelegen,mit traumhafter Panoramasicht auf See und die Schweizer Berge. Erleben Sie Ruhe und Erholung und entdecken Sie die einzigartige Schönheit dieser reizvollen Landschaft. Die gepflegte Parkanlage,Seeuferanschluss und viele interessante Ausflugsziele bieten Gelegenheit zum Verweilen und Erholen. ne einzigartige Nachhaltigkeit. Brechen Sie auf zu faszinierenden Erlebnissen. Wir setzen Ihre Ideen in den Event um – mit einem Partner, der seit 25 Jahren Aktivitäten in der ganzen Schweiz organisiert.Sehr gerne vermitteln wir Ihnen eine spezielle Tour ge- mäss Ihren Wünschen. Lassen Sie sich von den Ideen inspirieren.Viel Spass! Gesundheit und Kur In hellen und modernen Behandlungs- und Therapieräumen steht Ihnen für Ihren Kur- aufenthalt ein breites medizinisches und therapeutisches Leistungsangebot zur Ver- fügung. Als Gast im Zentrum Ländli sollen Sie sich wohlfühlen und erholt und gestärkt in den Alltag zurückkehren. Wellnesshotel Die neue Wellness-Oase mit grossem Hal- lenbad, Whirlpool, Saunalandschaft, Dampf- bad, Fussbäder und Relaxzone ist eröffnet und steht ab sofort unseren Gästen zur Ver- fügung. Natürlich fehlt auch ein grosszügiger Fitnessraum mit modernsten Geräten nicht. Alle Angebote sind im Pensionspreis inbegrif- fen. Auftanken und ganzheitliche Erholung bei uns in der Zentralschweiz geniessen – Wellness und Wellbeeing für Körper, Seele und Geist. Testen Sie uns! Zentrum Ländli • Im Ländli 1 • 66315 Oberägeri • Tel.041 754 91 11 • Fax 041 754 92 13 • info@zentrum-laendli.ch • www.zentrum-laendli.ch Gastro & Erlebnis42 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 43. Das Plus für Sie und Ihre Mitarbeiter: Bes- sere Konzentration, Stressabbau und lang anhaltende Leistungsfähigkeit in wenigen Minuten täglicher Anwendung. Das Konzept von HarmonySwing Durch die biomechanische Aktivierung von Gelenken, Muskulatur und Stoffwechsel wer- den Wohlbefinden, Fitness und Leistungsfä- higkeit im gesamten Körper gesteigert. Die mechanischen, rechtsdrehenden Schwingun- gen zentrieren sanft den Körper zur Mitte hin und bringen Energie in die Zellen. Die Aus- wirkungen sind ähnlich einer Tiefenmassage. Rhythmische Schwingungsimpulse sorgen für die Aus- und Aufrichtung der Wirbelsäule. Sie fördern die Durchblutung und den Lymph- fluss. Die Muskulatur wird gelockert, Verspan- nungen gelindert, die Gelenke werden akti- viert und das Gleichgewicht verbessert sich. Wenn Sport und Bewegung nicht immer ausreicht … Training mit HarmonySwing ist eine wertvol- le Ergänzung zu herkömmlichen Trainingsan- geboten. Auch für Menschen mit chronischen Erkrankungen und in Kombination mit allen Sportarten. Denn regelmässige Bewegung bewirkt eine Reihe von Anpassungen, die zur Prävention von Zivilisationskrankheiten genutzt werden können. Viele Probleme und Krankheiten beginnen mit fehlerhaften, unharmonischen Schwin- HarmonySwing bewegt und belebt am Arbeitsplatz gungen, die im Körper zu Fehlsteuerungen des Stoffwechsels führen können. Genau hier setzt HarmonySwing an Es aktiviert den Stoffwechsel und fördert die Tiefensensibilität der Bewegungs- und Halte- muskulatur. Im Unternehmen wird Harmony Swing entweder direkt am Arbeitsplatz oder in der betrieblichen Fitness-Area genutzt. Die Schwingungsplattform ist ideal Bei Fehlstellungen des Bewegungsapparates, bei Bandscheibenproblemen, Verspannungen, chronischen Schmerzen etc. Zur Vorsorge für vielsitzende Berufstätige als «Venenschrittma- cher» sowie gegen schwere oder müde Beine. Wahrnehmungsübungen zum «beschwingten» Entspannen – in der Pause. Mit HarmonySwing bleiben Sie beweglich und vital. Die Bedie- nung und Nutzung ist einfach, bequem und wirkungsvoll. Die Anwendung gleicht Energie- verlust und mangelnde Bewegung aus. Es aktiviert, regeneriert, beugt Beschwerden vor und steigert damit Lebenskraft und Energie. Tanken Sie Ihre Akkus auf und entspannen Sie mit HarmonySwing Sie profitieren von einfachen Anwendungen mit komfortablen Geräten, individuellen Fre- quenzbereichen, frei wählbar zwischen 7.8 – 23 Hertz und wirkungsvollen Schwingungen mit einer innovativen Technologie. Die einzige «Nebenwirkung» ist Spass, mehr Energie, eine bessere Körperwahrnehmung sowie gute Laune. Auch Schmerzen im Bewe- gungsapparat können gelindert werden. Im Prinzip ist es also DAS DING für jedermann und jede Frau Immer dann, wenn es um Stabilität, Gleich- gewicht, Koordination, Mobilität und Verlet- zungsprophylaxe geht. Kinderleicht zu bedie- nen und ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Egal ob vorbeugend, zur Thera- pie oder als Trainingsprogramm – ob zu Hau- se, am Arbeitsplatz, im Studio oder im Urlaub: HarmonySwing wirkt, löst und entspannt in wenigen Minuten. Erika Ott Wir beraten Sie gerne: Pro Care Innomed GmbH 5462 Siglistorf Tel. 056 243 15 74, Fax 056 243 16 69 info@proinno.ch, www.proinno.ch Gesundheit 43ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 44. Die grosse Fitness-Sommeraktion für KMU Lebensfit mit Muskeltraining Gesundheit44 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 EMS Training Erlebnis trifft Ergebnis Trainierende profitieren direkt von den elek- trisierenden Vorzügen, denn die körperliche Leistungsfähigkeit wird vielfältig gesteigert. Trainingszeiten werden verkürzt, Erfolge ma- ximiert. Diese plakative Aussage macht sich miha bodytec im Bereich Funktion und Wir- kung zu Eigen. Schliesslich stimuliert das EMS- Gerät alle grossen Muskelgruppen gleichzei- tig – je nach Tagesform und Intensität lassen sich einzelne Partien mehr oder weniger stark trainieren und aktivieren. Kraft-Ausdauer Zirkel Einfach,sicher und effektiv trainieren Das Excio Zirkel-System reduziert den zeitli- chen Aufwand durch hohe Effektivität und die Konzentration auf die Hauptmuskelgruppen. Zirkel-System für optimales, abwechslungs- reiches Kraft- und Ausdauertraining. Stärkt das Herzkreislauf- und Immunsystem. Maxi- male Trainingseffekte bei minimalem Zeit- aufwand, ein einzigartiges Trainingsgefühl. Vibrationstraining Verbesserung der allgemeinen Leistungsfähigkeit Regelmässiges und effektives Training mit der Vibrationsplattform steigert Ihre allgemeine körperliche Verfassung und stärkt Muskeln und Knochen. Ausserdem hat es einen positi- ven Einfluss auf Sehnen,Nerven und den Hor- monhaushalt.In nur 15 Minuten haben sie ein komplettes Basistraining absolviert. Das Trai- ning ist äusserst wirksam bei Figurkorrektur, wie z.B. bei der Bekämpfung von Cellulite oder bei Fettabbau. Zudem wird Ihre Durchblutung angeregt und Ihre Reaktionsfähigkeit nimmt zu, wodurch Verletzungen verhindert werden. CaloryCoach ist ein Bewegungs- und Er- nährungsinstitut speziell für Frauen. Wir sind die lang vermisste Alternative zu her- kömmlichen Fitnessstudios und sprechen alle Frauen an, die sich in ihrem Körper wieder wohlfühlen und regelmässig etwas Gutes tun wollen. Unser Bewegungs- und Ernährungsangebot ist einfach und effektiv. Mit nur 30 Minuten Zirkeltraining, 2–3 mal pro Woche und be- wusster Ernährung, haben bereits sehr viele unserer Mitglieder ihre persönlichen Ziele erreicht: Sie haben Ausdauer und Kraft auf- gebaut, ihr Gewicht reduziert und ihren Kör- per gestrafft. Ihre Erfolge bestärken uns, denn CaloryCoach ist für tausende von Frauen ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags ge- worden. • Dank einer Gruppe von Gleichgesinnten und professioneller Betreuung schaffen Sie es mit uns, dabei zu bleiben • Familiäre und zwanglose Atmosphäre • Wir helfen Ihnen, Ihren Stoffwechsel zu ak- tivieren und Kalorien und Fette durch ge- zieltes Training zu verbrennen • Schluss mit Diäten und Verboten – wir ach- ten auf die Tagesbilanz und helfen Ihnen mit praktikablen Tipps für den Alltag, Ihre Ernährung umzustellen Erleben Sie die Steigerung Ihrer Lebens- qualität und Ihres allgemeinen Wohlbefin- dens durch die einzigartige Kombination aus Bewegung und gesunder Ernährung. Fitness, Gesundheit und ein gutes Gefühl. INJOY Fitness ist weit mehr als ein Ort, wo Menschen trainieren und entspannen. Fit- ness im INJOY Frauenfeld steht für ein ganzheitliches Konzept, das den Menschen und sein Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt. Angebot im Überblick Wir bieten Ihnen mehr als nur Training an Geräten. Wir kümmern uns um Sie! Egal, ob Sie bei der Benutzung der Geräte geschult und stetig korrigiert werden oder unseren Trainern und Kursleitung bei den Übungen nacheifern, bei uns werden Sie nicht allein gelassen. fit und gesund Im Folgenden finden Sie unsere Spezialange- bote,die uns besonders am Herzen liegen – hier sindwirdieProfis!Herz-Kreislauf/Sauna& Well- ness / Pilates / FitnessLexikon / Rückentraining / Abnehmen / Outdoor / Angebote für Kinder Kultur Im Mittelpunkt unseres Denkens und Han- delns steht der Kunde als Mensch und Part- ner mit seinen Zielen und Bedürfnissen. Anspruch Jeder Mitarbeiter gibt täglich sein Bestes. Un- ser ganzheitliches Angebot ist abgestimmt auf die Ziele und Wünsche unserer Kunden. In erster Linie sind das die Gesundheit, das Aussehen, die Lebensfreude und der Spass an der Sache selbst, mit anderen Menschen diese zu empfinden und zu erleben. Wert Wir legen keinen Wert darauf, die Billigsten zu sein, sondern bieten nachweislich das stärkste Preisleistungsverhältnis. Freude Selbst erfolgreich und glücklich zu sein, ist für uns die Basis, um Erfolg und Glück zu ver- mitteln. Verpflichtung Wir beziehen klar Stellung und stehen zu unserem Wort. Leistung Wachstum ist ein Prinzip des Lebens. Auch wir werden qualitativ und quantitativ weiter wachsen,um somit den höchstmöglichen Nut- zen für jeden Einzelnen bieten zu können. Stärke Unsere Stärke ist die Summe der Qualität, Mentalität und Persönlichkeit aller Mitarbeiter und Kunden. Beziehung Wir sehen unser Verhältnis zum Kunden als gleichberechtigte Partnerschaft. Unter Berück- sichtigung von Ethik und Moral basiert sie auf Ehrlichkeit, Fairness und Vertrauen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
  • 45. Die grosse Fitness-Sommeraktion bodystation.ch calorycoach.ch injoy.ch
  • 46. Mit unserem breiten Angebot sind wir das ganze Jahr für Sie da: Kardwolle in verschiedensten Qualitäten führen wir in über 300 Farben. In allen Fragen rund um Schafschurwollduvets und Naturbettsysteme können wir Sie kom- petent und individuell bedienen. Unser Sor- timent umfasst zudem Handwebteppiche, Krippenfiguren und Felltiere, Flortiere mit Kirschenstein-Säcklein, Wollfinken und Woll- bekleidung, Naturprodukte, Material für die Kerzen- und Seifenherstellung. Neu: Merinowoll-Fleece Jacken und Westen in anthrazit und braun Erleben Sie, in Gruppen oder privat, in unserer Schaukarderei den Weg vom Schaf zur Wolle: Auf Anmeldung bieten wir Führungen durch unseren Betrieb, in welchem nebst Skudden-, Walliser Landschafe, Spiegelschafe, Zackelscha- fe,Jakobsschafe,Mohairziegen,dem Hütehund auch Kamele, Surialpakas und Lamas gehal- ten werden. Verpflegungsmöglichkeiten im gemütlichen Bistro auf Voranmeldung) sind vorhanden. In Tages- und Ferienkursen erleben und er- lernen Sie die alten und wieder hochaktuellen Alles rund um die Wolle Handwerke wie spinnen, weben und filzen. Tausende von Besuchern dürfen wir jeweils an der jährlichen Schafschur im Oktober be- grüssen. Unser Betrieb ist täglich von Montag bis Sams- tag geöffnet. Auf zahlreichen Märkten in der näheren und weiteren Region präsentieren wir unser Angebot. Wir heissen Sie herzlich willkommen! Weitere Informationen unter www.kamele.ch Wir führen ein grosses Sortiment: Schurwollbettwaren • Naturbetten Strick- und Filzwolle • Handkarden Spinnräder • Webstühle Fachliteratur • Naturstoffe,Seide usw. Alles zum Klöppeln • Kerzenherstellung Seifenherstellung • Farben,Formen Essenzen,Dochte • Felle und Fellwaren Flortierli mit Kirschensteinen Wir freuen uns auf Ihren Besuch Gerne 100% WIR Schurwollbettcenter z.B.Duvet nordisch ab Fr.190.– • Bettauflage 90x200 nur Fr.120.– Kopfkissen 65x100 Fr.85.– • Alles mit reiner Schurwolle Massivholzbetten in verschiedenen Hölzern und mit gesundem Bettinhalt. Kommen Sie Probeliegen,wir beraten Sie gerne! Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–12.00 13.30–18.00 Sa 8.00–16.00 Schaukarderei für Gruppen und Vereine mit Verpflegungsmöglichkeit. Bitte Voranmel- dung,danke.Tel.062 962 11 52 • info@spycher-handwerk • www.spycher-handwerk.ch Gesundheit46 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 47. Mehrwertpartner 47ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Bereits über 45 Unternehmen beteiligen sich am Mehrwert-Partner-Programm und bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen mit einem Mehrwert für Firmen und Privatpersonen an. Finden Sie auf www.kmuverband.ch Rubrik «Günstiger Einkaufen» die tollen Angebote.Bitte wählen Sie die gewünschte Produktkategorie: Für unsere Mitglieder suchen wir weitere Mehrwert-Partner. Sind Sie interessiert crossmedial und interaktiv durch den SKV im Rampenlicht präsent zu sein? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Büroorganisation APO NetCom AG erste Grobanalyse kostenlos; auf Std.-Sätze,exkl.MWST 15% etc. Classei.ch 10% Rabatt auf das ganze Sortiment erma-regale - Thergofit GmbH - Zirkumflex AG 3 Monate keine Abo-Gebühren beim Mobile Abonnement, BusinessSmart oder Expert für 12 oder 24 Monate Finanzierung Borer Consulting – Bor Con 10% Rabatt auf alle Leistungen curabill Swisscom (Schweiz) AG Reduktion der Aufschaltgebühr: Sie sparen 250.– bei klassischen Debitorenmanagement-Dienstleistungen different angles 10% Bildungsrabatt fam office gmbh 10% Rabatt auf Dienstleistungen Fischer Consulting / HR Service Management Advisory 10% auf das Gesamtauftragsvolumen HS Coaching & Consulting 20% Rabatt Inkasso Organisation AG erste 3 Monate der icard Jahresgebühr gratis LUCIANI Büro für Inkassodienste 20% auf Honorare (ohne Fremdkosten) Ludina Personal and Organizational Develop-Workshops 15% Rabatt auf alle Seminare und Workshops MAF Zürich Consulting AG 12.5% Rabatt bei Treuhand-DL im ersten Jahr Milesi Asset Management AG #1:10% Rabatt auf alle Dienstleistungen #2:Kennenlern-Angebot:erste 3 Monate kostenfrei Qimp gmbh 20% Einführungsrabatt TT Timeconsult Treuhand AG z.B.SpezialtarifeTreuhand/Beratungenbis50%imerstenJahr Gastronomie Paphos Weine Gmbh 5% Rabatt;zugleich werden5% an die Europäische Assoziation gegen Leukodystrophie überwiesen. www.ela-asso.ch TREWA AG auf den Nettowarenwert 10% Welcome hotels & restaurants - Informatik Blue Tornado - cloudWEB – Digitale Medien 10% auf alle Dienstleistungen deltra Software GmbH 10% Rabatt auf die Business Software orgaMAX und den Dienstleistungen/Support Fanti Soft Heiz 10% Rabatt auf Webdesign und Support Ott Informatik GmbH 10% auf Dienstleistungen,5% auf Produkte Swiss-Regio - UB-office AG - WinBiz 10% Rabatt auf alle WinBiz Lizenzen (nur Erstbestellung) (bitte SKV-Mitgliedernummer bei Bestellung nennen) Lifestyle Mode Kramer fashion & design Beim Kauf eines Anzuges erhalten Sie ein Masshemd oder eine Massbluse im Wert von CHF 99.– gratis. Marketing hildebrand Media GmbH 10% Rabatt sowie kostenloses Hosting und Reposting der Videos prk Media - Scheidegger Siebdruck 10% Naturalrabatt (Bsp.Sie bestellen 100 Stück und erhalten 110 Stück). TRADACTION Übersetzungsbüro Zeilenrabatt:CHF 3.20 statt CHF 3.50 (MxSt.exkl.) Übersetzungs-Serv.USG AG - Strategie adwyse Rabatt15%(ausgenommenPartnerlösungenunde-StartUp®)
  • 48. Möchten Sie nicht auch als kleinerer Betrieb einmal von Einkaufskonditionen wie Grossbetriebe profitieren? Genau zu diesem Zweck wurde die neue E-Com- merce Plattform www.officepooling.ch von HAWORTH Schweiz AG gestartet. Je grösser das gemeinsame Einkaufsvolumen nach einem Pooling-Zeitfenster von 4 Wochen ist, desto günstiger wird der Endpreis für alle Pooling-Teilnehmer. So können Sie auch von Preisen wie für Grossabnehmern profitieren. OFFICEPOOLING – Gemeinsam günstig Büromöbel einkaufen Hinter dieser einmali- gen Plattform steht die HAWORTH Schweiz AG inMenziken,welchemeh- rere solche Pooling-Ak- tionen pro Jahr mit ver- schiedenen, attraktiven Produkten durchführen wird. Mit regelmässigen Besuchen auf HAWORTH OFFICEPOOLING kann somit jedes Schweizer KMU oder Startup Un- ternehmen von dieser speziellen E-Commerce Plattform profitieren. Als einmaliges OFFICEPOOLING-Einführungs- angebot können nun alle Leser der Zeitung «ERFOLG» und alle Mitglieder des SKV den HAWORTH Bürotisch NewCity desk sitzen / stehen zumeinmaligenPreisvonCHF1213.00 (exkl. Mwst und Lieferung) bis zum 31. Au- gust 2013 mit dem untenstehenden Coupon bestellen. Profitieren Sie jetzt von diesem tollen Angebot! Über HAWORTH Schweiz AG Haworth übernahm 2001 den traditionsreichen Schweizer Familienbetrieb Elan Florian Weber GmbH in Menziken AG.Das Unternehmen wur- de bereits 1898 von Adolf Weber gegründet und unter der Marke Elan entstanden 1989 erste Büromöbelsysteme. Die Produktion vor Ort bietet den grossen Vorteil, Standardpro- dukte in Farbe, Form, Funktionalität oder Ab- messungen, den lokalen Vorstellungen anzu- passen oder auch gleich masszuschneidern. Mit rund 100 Mitarbeitern in den zwei Stand- orten Menziken (Hauptsitz & Produktion) so- wie Zürich (Showroom) zählt Haworth Schweiz AG zu den führenden Büromöbel- herstellern auf dem Schweizer Markt. Sämtli- che Arbeitsplatzlösungen resultieren aus Ha- worth’s weltweiten Perspektiven, Know-how über Arbeitswelten und einem einheitlichen Design-Ansatz.Haworth ist einer der weltweit grössten Hersteller von Büromöbeln. Das in der dritten Generation und inhabergeführte Familienunternehmen hat seinen Hauptsitz in Holland, Michigan USA. HAWORTH Schweiz AG 5737 Menziken Showroom Airgate 8050 Zürich Tel.062 765 51 51 info.ch@haworth.com,www.haworth.ch Büroorganisation48 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Bestellcoupon: Produkt: HAWORTH Bürotisch NewCity desk sitzen /stehen Preis: CHF 1213.00 (zusätzlich Mwst und Lieferung) Anzahl: ………… Lieferzeit: 6 Wochen Firma: ………… Vorname / Name: ………… Funktion: ………… Strasse: ………… PLZ/Ort: ………… Tel: ………… E-Mail: ………… Ort /Datum: ………… Unterschrift: ………… Bitte schicken Sie den Coupons per Post oder Fax an:KMU Netzwerk Verlag GmbH,Eschenring 13,6300 Zug / Fax 041 761 68 57 
  • 49. Büroorganisation 49ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 «Integration bedeutet nicht eine Anpas- sung an die Normen unserer Gesellschaft, sondern vielmehr ein aufeinander Zugehen von Menschen mit Behinderung und Men- schen ohne Behinderung. Dies fördert das Verständnis zwischen allen Beteiligten und ist eine der wichtigsten Grundvorausset- zungen sowohl für die berufliche als auch soziale Integration von Menschen mit einer Behinderung.» Viele hochmotivierte und normalbegabte Menschen mit einer körperlichen und/oder psychischen Beeinträchtigung beweisen tag- täglich, dass sie als Mitarbeitende im ers- ten Arbeitsmarkt gut mithalten können. Die Brunau-Stiftung bietet als Lehrbetrieb mit ih- rem modernen Dienstleistungszentrum rund 50 jungen Menschen mit einer Beeinträchti- gung die Chance, eine kaufmännische Lehre im geschützten Rahmen zu absolvieren. Zu- sätzlich verfügt die Stiftung über das Giess- hübel Office, ein Treuhandbüro mit 15 ge- schützten Büroarbeitsplätzen, wo Erwachsene mit einer IV-Rente tätig sind. Die Lernenden Menschen mit Beeinträchtigung ausbilden und im ersten Arbeitsmarkt integrieren besuchen die öffentliche Berufsschule wie an- dere Lernende der Wirtschaft auch. Zusätzlich werden betriebsintern Lerncoaching sowie ein begleitetes Wohnen für ausserkantonale Lernende angeboten. Die Brunau-Stiftung bietet ihren Klienten ei- nen festen lernaufbauenden Rahmen, wo im Sinne von «Fördern und Fordern» auch Pünkt- lichkeit, Zuverlässigkeit und Genauigkeit ver- langt werden. Die Lernenden und Klienten erledigen zusammen mit dem Fachpersonal anspruchsvolle Kundenaufträge im Bereich Sekretariat, Administration und Buchhaltung (mit Abacus-Software). Zu den Kunden ge- hören vieleVerbände,Vereine,KMU oder grös- sere Unternehmen. Menschen mit einer Beein- trächtigung haben oft eine höhere Motivation als die vom Schicksal verwöhnten. Bereits das siebte Jahr in Folge haben alle Lehrab- solventen und -absolventinnen der Brunau- Stiftung ihr Qualifikationsverfahren mit Erfolg bestanden. Firmen profitieren so von einer hohen Loyali- tät und wenig Absenzen. Die Invalidenversi- cherung finanziert den Ausbildungsaufwand bzw. der Kanton Zürich die geschützten Bü- roarbeitsplätze zu rund 80 Prozent. Die rest- lichen Finanzmittel müssen durch Eigenleis- tungen (Erträge aus Arbeitsaufträgen) sowie private Spenden erbracht werden. Während der kaufmännischen Lehre bildet ein von der Brunau-Stiftung begleitetes drei bis zwölfmonatiges Praktikum in der Wirtschaft einen integrierenden Bestandteil der Ausbil- dung. Im Hinblick auf einen Arbeitsplatz im ersten Arbeitsmarkt beginnt im letzten Halb- jahr vor Lehrabschluss bereits frühzeitig das Stellensuchcoaching. Dank intensiven Bemü- hungen können jährlich durchschnittlich 70 bis 80 Prozent in den ersten Arbeitsmarkt inte- griert werden. Unser Platz in der Gesellschaft definiert sich stark über die Arbeitswelt. Ohne Arbeit steht man draussen. Menschen mit ei- ner Behinderung sind überdurchschnittlich oft von Arbeitslosigkeit betroffen, und dies unabhängig von der jeweiligen Lage auf dem Arbeitsmarkt. Volle Integration setzt voraus, dass am Arbeitsplatz behinderte und nicht behinderte Menschen gut zusammenarbeiten. Damit auch die restlichen 20 bis 30 Prozent ihre Chance für eine Anschlusslösung erhal- ten, sind die Brunau-Stiftung und ihre Lehr- absolventen/-innen auf den Goodwill von Firmen angewiesen, die jungen Kaufleuten eine Chance für ein Praktikum oder eine Ar- beitsstelle anbieten. In diesem Sinne hofft die Brunau-Stiftung, dass zukünftig weitere Arbeitgebende bereit sind, einem jungen Lernenden einen mehr- monatigen Praktikumsplatz oder nach Lehr- abschluss eine Arbeitsstelle anzubieten. An- fragen von Arbeitgebern nimmt unser Job Coach, Frau Dominique Morgado, gerne ent- gegen: dominique.morgado@brunau.ch Brunau-Stiftung Edenstrasse 20 Postfach 8027 Zürich Tel. 044 285 10 50 PC 80-56881-0 www.brunau.ch Anzeigen Spezialisiert sind wir auf die Ausführung von • Vereins- und Verbandsadministration, Vereinsbuchhaltung • Kurs- und Veranstaltungsadministrationen • Versandservice, Lettershop, Mailing- und Telefonservice • Bestellverarbeitung, Führen von Online-Shops • Buchhaltungsservice, Sekretariatsführung Die Brunau-Stiftung ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigung kaufmännische Ausbildungen und führt ein Treuhandbüro mit geschützten Arbeitsplätzen. Möchten Sie einen Beitrag zur Integration unserer Lernenden leisten? René Gisler nimmt Ihren Auftrag gerne entgegen: 044 285 10 50, auftragswesen@brunau.ch, www.brunau.ch Suchen Sie Unterstützung in kaufmännischer Administration? Ihre Aufträge sind bei uns in guten Händen!
  • 50. Anzeigen Ihre Partner beim SKV Eines der vorrangigen Ziele des Schweizerischen KMU Verbandes ist die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder. Aus diesem Grund werden regelmässig Workshops und Seminare in der ganzen Deutschschweiz durchgeführt. Zusätzlich wurde, zusammen mit unseren Partnern, im Bereich Aus- & Weiterbildung ein umfangreiches Angebot an verschiedensten Themen zusammengestellt. Für viele Produktkategorien suchen wir noch Mehrwert-Partner – haben Sie Interesse crossmedial und interaktiv durch den SKV im Rampenlicht präsent zu sein – melden Sie sich bei uns.Wir sind für Sie da. Aus- und Weiterbildung 51ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Aus- und Weiterbildung ABB Technikerschule - Academics4Business - Advanced Study Centre der Universität Basel - aeB Schweiz.Akademie für Erwachsenenbildung - Berufsbildungszentrum Dietikon 5% auf alle Sprach- und Informatikkurse Bildung und Kommunikation Spezialist/in in Unternehmensorganisation mit eidg.Fachausweis BWI Management Weiterbildung - Consolving Ausbildung & Beratung für Sekretariat - different angles 10% Bildungsrabatt FSFM Schweizer Fachverband Farb-,Stil- und - Imageberatung Ludina Personal and Organizational Development 15% Rabatt auf alle Seminare und Workshops Merkbar. 10% Bildungsrabatt auf den Lehrgang PRO LINGUIS 5% Rabatt auf die Kursgebühren aller Pro Linguis Produkte Rochester-Bern Executive MBA - Sanu - smartphoto AG 30% Rabatt für alle Neukunden Wirtschaftsschule KV Winterthur - ZAK Zentrum for agogik GmbH - ZHAW School of Management and Law - ZHAW School of Management and Law – - Zentrum für Sozialrecht
  • 51. Wer ärgert sich nicht darüber, wenn die Le- bensdauer eines hochwertigen Akkuwerk- zeuges nur dadurch begrenzt wird, weil der Akku defekt ist, die eigentliche Bohrma- schine aber noch viele Jahre ihren Dienst getan hätte? Dies kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern auch wertvolle Ressourcen. Wir haben die Lösung für dieses Problem und bieten den kompletten Service für die Aufbereitung gebrauchter Akkupack's. Wie funktioniert die Aufbereitung der defekten Akkus? Bei einem defekten Akku wird das Gehäuse geöffnet. Aus einzelnen Zellen bauen wir den Akkublock dem defekten Muster 1 zu 1 nach. Bei fast allen Akkus lässt sich das Innenleben problemlos austauschen. Wir verwenden aus- schliesslich Hochleistungszellen mit bester Qualität, der Marken Sanyo und Panasonic. Die elektrischen Verbindungen der einzelnen Zellen werden mit einer speziellen Punkt- schweissmaschine hergestellt. Eine möglichst hohe Anzahl von Schweisspunkten und der grosse Querschnitt der Schweissbandverbin- dungen ergeben niedrige Innenwiderstände und somit eine optimale Leistungsabgabe. Nach der Montage der neuen Zellen wird der Akkublock in das gebrauchte Gehäuse einge- setzt und die Kontakte wieder angelötet. Da- bei werden die eingebauten Schutzelemente nochmals kontrolliert. Abschliessend wird das Gehäuse wieder geschlossen. Zur Endkontrolle durchläuft der Akkupack ei- nen Lade- und Entladezyklus. Ein wertvoller Beitrag für unsere Umwelt Damit wird der Akkupack auf Spannung und Kapazität überprüft. Anschliessend erhalten Sie Ihren Akkupack, technisch wie neu, wieder zurück. Lediglich das Gehäuse, die Sicherungs- elemente und die Kontakte sind gebraucht. In vielen Fällen können Sie eine höhere Zel- lenkapazität auswählen und erhalten dadurch auch leistungsfähigere Akkus! Der Vorteil dieser Methode ist eine 50prozentige Kosten- einsparung gegenüber einem Akkuneukauf. Sie vermeiden mit dieser Methode Müll, spa- ren wertvolle Ressourcen und leisten damit ei- nen wertvollen Beitrag für den aktiven Schutz unserer Umwelt. Was ist zu tun? Besuchen Sie unserer Website: www.akku.mct-ag.ch Mountain Capital Trade AG Akkuservice Sägereistrasse 7,8834 Schindellegi Tel. 044 786 85 26 Fax 044 786 85 27 akku@mct-ag.ch Gewerbe & Industrie 53ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 52. Preisgünstige MWST-taugliche eArchivlösung für kleine und mittelständige Unternehmen! mittels OCR (Texterkennung) und lernt dabei mit jedem Scan-Vorgang dazu. Das Programm trennt die Dokumente auto- matisch und belässt die zusammengehörigen Seiten zusammen. Nach dem Export aus der Scan-Software wird das Signatur-Programm gestartet, mit dem ein Stapel bis zu 25 Dokumente mit einer PIN- Eingabe qualifiziert signiert werden kann. Nach dem Signaturprozess wird aufgrund der erfassten Indizes die Ablage im Archivsystem vorgenommen. Das alles in nur zwei Schritten! Vorteile unserer Lösung für Sie: Unsere Gesamtlösung: • Return on Investment in wenigen Monaten • Automatischer Ablauf nach der Indizierung über die eSignatur ins Archiv • Ist komplett auf Ihre Bedürfnisse konfigu- rierbar Die Scanlösung: • Kleine Mengen, bis 25 Seiten/Minute, ist extrem günstig erhältlich • Erweiterbar auf mehrere Millionen Scans/ Jahr Die eSignatur-Lösung: • Erlaubt das qualifizierte Signieren bis zu 25 Dokumenten pro PIN-Eingabe Das Archivsystem: • Kann nahezu auf jedem Rechner installiert werden • Ist DoD 5015.02 zertifiziert (Department of Defence) • Erlaubt das Auffinden von Dokumenten in- nert Sekunden • Ist Open Source und als Community Version gratis • Besitzt schon in der Grundversion ein Work- flow System, das Arbeitsabläufe wie Zah- lungen visieren / ausführen etc.ermöglicht • Hat nebst der zertifizierten Dokumenten- verwaltung noch weitere Funktionen, wie Wiki-Pages, Blogs, Gruppenkalender etc. • Zugriff ist auch komplett Web-basierend möglich Mindestanforderung an Hard und Software: Rechner: Notebook,PCoderServer,4GBRAM, HD min.2 GB verfügbar,Prozessor Dual Core ab 1.5 GHz Betriebssystem: Windows 8/7/XP/Windows Server >= 2003 Scanner: Nach Wahl, abhängig vom Scan- Volumen CABAReT Solutions AG Rankackerweg 2, 4133 Pratteln Tel. 061 821 56 81, Fax 061 821 56 83 Tel. Verkauf: 043 455 53 31 www.cabaret-solutions.com Anzeigen Exportunterstützung54 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Rechtliche Aspekte Grundsätzlich findet man in verschiedenen Gesetzen, z.B. OR Art.957 – 963 und GeBüV (Geschäftsbücherverordnung) Regelungen für die Aufbewahrungspflicht von elektronischen Dokumenten. Eine Aufbewahrungspflicht kann sich auch aus anderen gesetzlichen Bestim- mungen ergeben wie z.B.dem Mehrwertsteuer- gesetz. Best Practice Viele Unternehmer wünschen sich den admi- nistrativen Zeitaufwand zu minimieren – also medienbruchfrei zu arbeiten – und dabei noch das Sicherheitsrisiko zu veringern. Und wenn so eine Lösung noch Kosten einspart, dann sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen. Zusammen mit unserem Integrator,der Firma IT Services Kürsteiner GmbH, haben wir unter der Prämisse «kostengünstig und leistungs- stark» eine sehr praktiable und einfach zu installierende eArchivlösung entwickelt. Scannen,indizieren,signieren & archivieren Das Angebot betrifft: • Scansoftware • Signatur-Software (1 • SuisseID mit Chipkarten-Leser (2 • DMS & Archivsystem • Unsere Software-Konfiguration, die alle Kom- ponenten nahtlos miteinander verbindet Die Lösung scannt die Dokumente und er- möglicht das Indexieren der benötigten Felder (1 Die digitale Signatur ist der eigenhändigen Unterschrift gleichgestellt (Art. 14 Abs. 2 bis OR) (2 Nur solange Vorrat
  • 53. Die Weltneuheit ist entwickelt: Der FlexStore 1000 gilt als Unikat im Bereich Logistik! Das einzigartige Lagersystem für Klein- und Kleinstteile lässt jedes Unternehmer- herz höher schlagen. Die Promatec Automation AG im Kanton Solothurn ist ein etabliertes Unternehmen in der Industrie-Automation. Im Dreigene- rationen-Familienbetrieb mit Tradition wird auf hohem Niveau entwickelt und gefer- tigt. Es werden Produkte, Komponenten und komplette Automationslösungen für die unterschiedlichsten Industriebereiche gefertigt. FlexStore 1000 lagert und findet bis zu 12'000 Klein- und Kleinstteile Der FlexStore 1000 ist ein platzoptimiertes La- gersystem und nicht grösser als ein Kleider- schrank. Er findet Artikel innerhalb weniger Sekunden, zählt diese und lagert sie auch wie- der ein. Mit der Einlagerung wird gleichzeitig die Stückzahl aktualisiert und inventarisiert. Bei grossen Lageraufkommen, können meh- rere Schränke an einander gereiht und belie- big verbunden werden. Das Gerät kann überall dort eingesetzt wer- den, wo Klein- oder Kleinstteile gelagert oder inventarisiert werden. Nebst wirtschaftlichem Nutzen sprechen auch ökologische Vorteile für eine Anschaffung des ausgeklügelten La- gerschrankes. Kostenintensive Rüst- und Such- zeiten werden minimiert. Nachbestellungen, Doppelbestellungen, Verluste/Entwendungen entfallen dank lückenloser Kontrolle komplett. Lagerschrank FlexStore 1000 Das einzigartige Lagersystem FlexStore 1000 beinhaltet einen integrierten Roboter, ein Zu- führband (als Puffer für einzulagernde Behäl- ter) und ein Auslagerungsband (als Puffer für auszulagernde Behälter). Die gesuchten Artikel werden im Lagerpro- gramm aufgerufen. Innert max. 14 Sekunden wird der Artikelbehälter auf das Auslagerungs- band gelegt. Bei Schüttguteingabe erfolgt die Stückzahlerfassung durch Wiegen auto- matisch. Branchenunabhängige Innovation Das Lagersystem FlexStore 1000 kann bran- chenunabhängig und auch bei geringer Raumkapazität eingesetzt werden. In Indus- Promatec Automation AG präsentiert Lagersystem Entwicklung eines einzigartigen Kleinteil-Lagersystems; FlexStore 1000 trie, Handel, Apotheken, Spitälern, Autowerk- stätten: Der FlexStore 1000 beendet unnöti- ges Suchen und optimiert Abläufe nachhaltig. Dank des flexiblen Logistiksystems können bis zu 12'000 Artikel in variablen Behältern und Behältereinsätzen verwahrt, sowie auto- matisch ein- und ausgelagert werden. Mit zwei Elementen (Grundschublade und Auf- steckrahmen) kann das Volumen der Gefässe jenem der der Gegenstandände angepasst werden (678cm3 – 7100cm3 ). Promatec Automation AG steht für Engineering,Fertigung und Montage Hinter einer seriösen und modernen Firmen- kultur stecken aussergewöhnliche Ideen in einer flexiblen, aufstrebenden Organisation. Praxisgerechte Lösungen und eine faire Preis- politik garantieren eine professionelle, indivi- duelle und kundenorientierte Ausführung der Aufträge. In der Automationstechnik bie- tet die Unternehmung innovative Lösungen im Bereich Fertigung und Montage. FlexStore 1000 – intelligenter Lagerschrank: Finden leicht gemacht! Wirtschaftlich. Einzigartig. Zuverlässig. Logistik 55ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Promatec Automation AG Gewerbestrasse 9 4552 Derendingen Tel. 032 690 60 81 info@promatec.ch www.promatec.ch
  • 54. Kisten für den Transport von Material, Kunststoff- koffer für Werkzeuge oder wasser-, sand- & staub- schützende Alukoffer für die Fotoausrüstung – bei der Prevent AG findet man garantiert die passende Lösung. «Niemand kauft einen leeren Koffer – unsere Kunden haben stets zuerst den Inhalt und suchen danach die optimale Lösung – sei es für denTransport oder die Präsentation. Dies unterscheidet uns vom Handel – wir arbeiten projektorientiert zusammen mit dem Kunden und suchen die für ihn optimale Lösung.» Meint Bruno Zahnd, Geschäftsführer bei der Prevent AG. Dies ist keinesfalls nur dem breiten Sortiment und den vielen standardisierten Modellen zu verdanken, sondern vielmehr der grossen Inno- vationskraft des Unternehmens und vor allem der Möglichkeit, massgefertigte Koffer mit dem entsprechenden Innenleben zu produzieren. Und das Beste daran: Für individuelle Lösungen ist keine Mindestbestellmenge von Nöten. Selbst ein einzelner Koffer kann zusammen mit den Spezialisten von Prevent AG realisiert werden. Doch beim Koffer hört es noch lange nicht auf: Auch das Innenleben kann ganz auf Kunden- wunsch umgesetzt werden und auch hier gilt: ob Einzelanfertigung, Klein- oder Grossserien: Jeder Kundenwunsch wird optimal umgesetzt. Ob gestanzt, wassergestrahlt, gefräst oder mit Hilfe des Zupf-Cases einfach «herausgezupft». Egal ob Sie Schaumstoffeinlagen für Verpackungs- und Präsentationszwecke benötigen, mit der Marke hoco bietet die Prevent AG die perfekte Lösung für alle Produkte. Schützen Sie Ihr Packgut mit Zuschnitten, Stanzteilen und PE-Packschaumstreifen vor allen Wider- wertigkeiten und Transportschäden. Die Koffereinlagen garantieren eine perfekte Lagerung der Inhalte, schützen und präsentieren diese hervorragend. Die Prevent AG zeigt sehr schön, was Swiss Quality in Bezug auf Produkte und Kundenorientierung bedeutet: SIE wählen aus einer Vielzahl von Kunst- stoffkoffern und Behältern die für IHRE Güter passende Lösung aus. Die Prevent AG versieht IHRE Verpackung mit dem entsprechenden Innenleben. Bei uns finden SIE die für IHRE Anwendung richtige Verpackung. Sie haben das Produkt – Wir haben die passende Verpackung Bruno Zahnd Geschäftsleitung Über die Prevent AG Seit 1992 bietet die Prevent AG ein umfang- reiches Sortiment Kofferlösungen (ABS- und PP-Kunststoffkoffer), Alukisten, wasserdich- te Behälter, sowie Flight- und Lightcases auf Mass für professionelle Anwendungen. Dabei setzt sie auf Qualität und eine bei- spielhafte Zusammenarbeit mit ihren Kun- den und es spielt keine Rolle,ob es sich um Einzelstücke oder Massenartikel handelt. PREVENT AG Eichbergstrasse 60 9452 Hinterforst Tel. 071 755 65 33 Fax 071 755 65 34 www.preventag.ch contact@preventag.ch Egal ob man auf der Suche nach Standard- oder massgefertigten Koffern ist, bei der Firma Prevent AG wird man garantiert fündig. Mit modernsten Verarbeitungsverfahren werden nämlich am Standort Hinterforst Koffer für industrielle Anwendungen sowie diverse Schaumstoffe für die Bereiche Sport, Medizin und Industrie verarbeitet und veredelt. Verkauf56 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 55. Das Social Web und der rasante Siegeslauf von Smartphones, Tablets & Co. haben die Businesswelt unübersehbar verändert. Ei- ne Fülle neuer Kontaktpunkte ist dabei ent- standen. Wie der Kunde dabei helfen kann, diese zu optimieren, zeigt dieser Beitrag. Was eine Managementstrategie wirklich taugt, entscheidet sich in den ‹Momenten der Wahr- heit› an den Kontaktpunkten (Touchpoints) eines Unternehmens. Touchpoints entstehen überall da, wo ein (potenzieller) Kunde mit den Mitarbeitern, Produkten, Services und Marken eines Anbieters in Berührung kommt. Dies geschieht • in direkter Form (Beratungsgespräch,News- letter, Anzeige, Website, Messestand, Telefon, Rechnung, Reklamation etc.) oder • in indirekter Form (Meinungsportal, User- Forum, Testbericht, Blogbeitrag, Pressearti- kel, Mundpropaganda, Weiterempfehlung etc.). Wie man seine Kundenkontaktpunkte meistert An jedem Touchpoint kann es zu positiven wie auch negativen Erlebnissen kommen, die eine Kundenbeziehung stärken oder zermürben beziehungsweise eine Marke kräftigen oder bröckeln lassen. Manche Berührungspunkte sind dabei kritischer als andere.Und oft genug sind es Kleinigkeiten, die schliesslich grosse Katastrophen bewirken. Deshalb muss an jedem einzelnen Touchpoint überlegt werden, wie man die Interaktion mit den Kunden besser gestalten, ihr Leben ver- einfachen und ihren Nutzen vergrössern kann. Oder wie man sie emotional berühren, ihnen Zeit schenken und sie immer wieder neu über- raschen und begeistern kann. Hierüber kann man sich selbst Gedanken machen – oder den Kunden kluge Fragen stellen. Fokussierende Fragen bringen dabei mit ei- ner einzigen Frage die Sache auf den Punkt. So kommt man den wahren Beweggründen der Kunden am ehesten näher – ohne ihnen zu nahe zu treten. Geht es um einen speziellen Kundenkontaktpunkt, dann stellt man sie, ein- geleitet mit «ach übrigens», so: • Was war es, das Sie an diesem Punkt am meisten begeistert hat? • Was wäre das wichtigste, das wir an diesem Punkt schnellstmöglich ändern sollten? Allgemeiner gefragt klingen sie so – wobei man immer nur eine Frage stellt: • Von all den Dingen, die Sie bei uns schätzen, was gefällt Ihnen da am besten? • Was fehlt Ihnen denn bei uns am aller- meisten? • Was ist eigentlich der wichtigste Grund, uns die Treue zu halten? • Wenn es eine Sache gibt, für die Sie uns garantiert weiterempfehlen könnten, was wäre da das Empfehlenswerteste für Sie? Insbesondere die so gefährlichen kritischen Ereignisse lassen sich mit fokussierenden Fra- gen gut herausarbeiten. Ein kritisches Ereignis ist ein Moment in der Kundenbeziehung, der von starken Emotionen begleitet wird und deshalb tief ins Gedächtnis bleibt. Solche Er- eignisse werden wieder und wieder erzählt. Man muss sie kennen, um Schaden von seiner Reputation abzuwenden. Vor allem aber: Fahnden Sie nach besonders erfreulichen Geschehnissen, um diese dann in den Medien als Erfolgsstory zu platzieren. Das ist der erste Effekt. Und der zweite? Kaum etwas ist besser für die Loyalität als ein Kunde, der sich selber sagen hört, wie toll es ist, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Zur Person Anne M. Schüller ist Diplom-Betriebswirtin, zehnfache Buch- und Bestsellerautorin und Management-Consultant. Sie gilt als Europas führendeExpertinfürLoyalitätsmarketingund zählt zu den gefragtesten Business-Speakern im deutschsprachigen Raum. Sie ist Gastdo- zentin an mehreren Hochschulen.ZumTouch- point Management hält sie Vorträge und Workshops. Zu ihrem Kundenkreis gehört die ElitederWirtschaft.WeitereInformationenun- ter:www.anneschueller.com und www.touch- point-management.de Anne M. Schüller Buchtipp 57ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Exklusivseminar Touchpoint Management am 23. Oktober 2013 Kundenbeziehungen meistern in unserer neuen Businesswelt Die entscheidenden Fragen im Touchpoint Management: Wie können Anbieter die wach- sende Zahl der Offline- und Online-Touchpoints, also die realen und digitalen Berührungs- punkte mit den Kunden, passend gestalten, um hierüber Geld zu verdienen? Wie können sie Kunden und Mitarbeiter mit ihren Ideen und Meinungen aktiv involvieren, um Exzellenz zu erreichen? Und wie können sie ihre Kunden zu engagierten Botschaftern,Fans und Empfeh- lern machen,um an profitables Neugeschäft und dauerhafte Umsatzzuwächse zu gelangen? Umfassende Antworten gibt ein exklusives Tagesseminar zum Thema Touchpoint Mana- gement am 23. 10. 2013 in Regensdorf bei Zürich, veranstaltet von der Schweizer PostMail. Seminarleiterin ist Anne M. Schüller, führende Expertin in Sachen Touchpoint-Management und Loyalitätsmarketing. Anne M. Schüller Touchpoints Auf Tuchfühlung mit dem Kunden von heute Managementstrategien für unsere neue Busi- nesswelt Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Gunter Dueck Gabal, März 2012, 350 S., 29,90 Euro, 47.90 CHF ISBN: 978-3-86936-330-1
  • 56. Ein wertschätzender Umgang mit Mitarbei- tenden fördert die Identifikation der Be- legschaft mit dem Unternehmen und führt zu einer Unternehmenskultur, die den Er- folg eines Betriebes nachhaltig verbessert. Das Human Ethik Label® begleitet Organi- sationen und ihre Mitarbeitenden auf dem Weg zu einer wertschätzenden Kultur und zeichnet diese aus, wenn sie den prakti- schen Nachweis erbringen, dass diese Wer- te nicht nur definiert sondern auch imple- mentiert, gelebt und erlebt werden und damit zu einem verbesserten Arbeitsklima beitragen. Das Human Ethik Label macht Sie zum Star Ihrer Belegschaft, denn diese estimiert ein Ar- beitsumfeld, das auf Werten wie Respekt, An- stand, Fairness oder Gleichberechtigung baut, spürbar durch: • Rückgang von Absentismus und Fluktuation • Imageverbesserung auf dem Arbeits- und Kundenmarkt Management by Ethik – der Schlüssel für nachhaltigen Unternehmenserfolg • Höhere Leistungsbereitschaft dank Identi- fikation • Stabilität und Verbindlichkeit dank einer zufriedenen Belegschaft • mehr Spass an der Arbeit und damit Frei- raum für Innovation und Marktvorsprung Das Human Ethik Label® ist eine in der Schweiz registrierte Garantiemarke, welche den Nachweis erbringt, dass Personalprozes- se in Organisationen nach ethischen Richtli- nien erfolgen und eingehalten werden. Die Zertifizierung von Ethik ist ein notwendiger Bereich einer übergreifenden Unternehmens- entwicklung und bewirkt Stabilität im Betrieb dank der Einführung eines integral verant- wortlichen Managements. Die Zeit ist reif, um Werte, wie Respekt, Anstand, Fairness und Gleichberechtigung wieder neu zu leben und als ein notwen- diger Bereich der Unternehmensführung zu betrachten. Erfolgreiche Organisationen verbinden Strategie, Struktur und Kultur miteinander und setzen diese betriebswirt- schaftlichen Eckpfeiler dank einem wert- schätzenden Umgang untereinander, in ih- rem Alltag um. Die dauerhafte Erfüllung der Ethik Label® Werte und Richtlinien verursachen bei allen Unternehmensbeteiligten, Führungskräften, Mitarbeitenden, Lieferanten und Kunden eine nachhaltige Stärkung des gegenseitigen Ver- trauens und eine Erhöhung persönlicher und unternehmerischer Glaubwürdigkeit. Sie er- fasst das gesamte Unternehmen und führt zu einer spürbaren Verbesserung der Markt- position und damit zu einer Nutzen- und Er- gebnisoptimierung. Schritt für Schritt zur Kulturveränderung mit ethischen Werten. Wir initialisieren zu- sammen mit Ihnen «Management by Ethik», welches auf nachhaltigem Qualitäts- und «Changemanagement» aufgebaut ist. Un- sere Methoden und Instrumente zeugen von starkem Pragmatismus und erprobter Umsetzungsfähigkeit, weil wir den Men- schen in den Mittelpunkt dieses Prozesses stellen. Wir erarbeiten mit Ihnen Unternehmenswer- te, definieren Prozesse und implementieren diese «top down» bis auf Stufe Mitarbeitende. Ihre Mitarbeitenden werden sich dank ab- gestimmten Methoden und gelebten Werten stärker mit ihrer Unternehmung identifizieren und mit Begeisterung für «Management by Ethik» ihre Aufgaben verrichten. Das Human Ethik Label® verbindet Vision und Aktion ihrer Organisation mit dem Ergebnis, Glaubwürdig- keit, Spass und Identifikation aller Unterneh- mensbeteiligten nachhaltig zu stärken und zu festigen. Dabei stellen wir Ihnen Werkzeuge, Instrumente und über 50 pragmatische Do- kumentationen zur Verfügung, die Ihre Un- ternehmenskultur einmalig prägen. Wir be- ginnen mit der Analyse und Definition Ihres Wertesystems und implementieren in Ihrem Tempo die einzelnen Schritte von Prozessge- staltung, Schulung, Coaching bis hin zu Audit und Zertifizierung. Lassen Sie sich in einem persönlichen Gespräch gerne von «Manage- ment by Ethik» überzeugen. Manuela Broz ist Gründerin der in der Schweiz registrierten Garantiemarke Human Ethik La- bel®. Sie hat am Institut für angewandte Psychologie in Zürich das Studium in Ausbil- dungsmanagement absolviert, die höhere Fachprüfung im Detailhandel HFP abgeschlos- sen und mehrere Jahre als Journalistin an ei- nem Radiosender gearbeitet. Sie ist 44 Jahre jung, Mutter von zwei schulpflichtigen Kin- dern und ist Referentin für Organisationsma- nagement. Mehr als 20 Jahre Erfahrung im Umgang mit Menschen in der Arbeitswelt, scharfes Beobachten und Zuhören haben sie 2008 bewogen, das Human Ethik Label® zu gründen und damit der Wirtschaft zu nach- haltigem Erfolg mit starken Werten zu ver- helfen. Human Ethik Label Pappelweg 2a, 4142 Münchenstein Tel. 079 934 20 52 www.ethiklabel.com Management 59ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Manuela Broz
  • 57. Halle 9 der Messe Zürich ist am 11. und 12. September 2013 wieder der Tummel- platz für Assistenzen, Office Manager und Co. Die Swiss Office Management, Fach- messe für Sekretariat & Management As- sistenz, präsentiert sich dort zum zweiten Mal als Forum für die Mitarbeiter der Un- ternehmen, die zwar häufig im Hintergrund agieren, aber unentbehrlich sind für Effi- zienz und Erfolg. Die einstigen Vorzimmerdamen nehmen heut- zutage verantwortungsvolle und vielseitige Stellungen ein und leisten wichtigen Support. «Mit der Swiss Office Management möchten wir nun dieser Zielgruppe optimale Unterstüt- zung anbieten», erklärt Projektleiterin Yvonne Wegner, die das Projekt Anfang des Jahres nach einer erfolgreichen Premiere im Sep- tember 2012 übernommen hat. «Und zwar durch einen bunten Ausstellermix, interes- sante Vorträge in den Praxisforen, spannende Keynote-Speaker, ein anspruchsvolles Work- shop-Angebot und viele Gelegenheiten zum Kontakteknüpfen.» Das funktioniere natürlich nur mit grossartigen Partnern, so Wegner wei- Fachmesse Swiss Office Management bietet Infos, Wissen und Kontakte speziell für Büro-Profis ter, wie dem KV Schweiz, dem Bundesverband Sekretariat und Büromanagement e. V. (bSb), dem Netzwerk der European Management Assistants (EUMA) oder dem Verband PBS- Schweiz.Dabei reicht dasThemenspektrum der Fachmesse von Bürobedarf und -organisation über Arbeitsplatzgestaltung bis hin zu Travel- und Eventmanagement und liefert den Besu- chern so viele Möglichkeiten, sich für die He- rausforderungen des Arbeitsalltags zu rüsten. Wissensaustausch wird grossgeschrieben Ein besonderes Plus der Swiss Office Manage- ment ist die Verknüpfung von Marktüberblick, Austausch und Weiterbildung. Gespräche und das Teilen von Erfahrungen mit Kollegen ste- hen am MeetingPoint der Messe im Fokus: In kleiner Runde können die Fachbesucher persönliche Themen ansprechen, sich darü- ber austauschen und erhalten so quasi «Mini- Coachings». Einen zusätzlichen Mehrwert für das Messepublikum schafft das vielfältige Vor- tragsprogramm. Dazu gehören Best-Practice- Beispiele, Expertenwissen und Produktneuhei- ten, die auf den Bühnen innerhalb der Messe vorgestellt werden. Highlights im Vortragsprogramm sind die Key- note-Speaker, darunter IT-Spezialist Johannes Hennekeuser, der die Fachbesucher vor der Tyrannei der Technik schützen möchte, und Meike Wilmowicz, Expertin für Business Ex- cellence. Während ihrer 12-jährigen Zeit als Assistentin der Geschäftsführung etablierte Wilmowicz wichtige Basics und Werkzeuge für strukturierte Abläufe und eine funktionie- rende Organisation im Arbeitsalltag. Diesen «Werkzeugkasten» lernen die Fachbesucher in ihrer Keynote an der Swiss Office Manage- ment kennen. Als weiterer Keynote-Speaker inspiriert der mehrfache Ironman- und Triath- lon-Finisher Slatco Sterzenbach das Messe- publikum: Der Lebenskraftexperte präsentiert sofort umsetzbare Techniken für mehr Energie im Arbeitsalltag. Weiterbildung praxisnah und individuell Um die Fachmesse abzurunden,finden parallel praxisnaheWeiterbildungsworkshops zu vielfäl- tigen Themenbereichen, die in der Assistenzar- beit nötig sind,statt:Hier geht es um Chefentlas- tung, Mitarbeiterführung, Selbstmanagement und Online-Marketing. Die Teilnehmer trainie- ren aber auch Durchsetzungsvermögen oder Konfliktmanagement. Die 80-minütigen Work- shops sind einzeln buchbar und individuell kombinierbar. So können sich die Fachbesu- cher ein Weiterbildungsangebot ganz nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu- sammenstellen. Abschliessend erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der HRM Research Institute GmbH. Interessierte Besucherinnen und Besucher kön- nen sich vorab online für die Messe registrie- ren und sparen so Geld und Wartezeit vor Ort: Unter www.swiss-office-management.ch/ registrierung sind Eintrittstickets für die Mes- se zum ermässigten Preis von CHF 6.00 (Ticket für einen Tag) bzw. CHF 12.00 (Ticket für bei- de Messetage) erhältlich. Die Workshop-Preise staffeln sich je nach gebuchter Anzahl und sind auch online zu finden. Veranstaltung60 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Fotograf:Franz Pfluegl
  • 58. Woran erkenne ich, dass sich zwei Marken zu sehr ähneln? Wie prüfe ich, ob ein Mar- kenname eingetragene Schutzrechte ver- letzt? Wo kann ich mich über Markenrechte generell informieren? In unserem Praxis- Workshop erarbeiten Sie dieses wichtige Know-how selbstständig am eigenen PC. Unter kundiger Leitung von Matthias Käch, IP-Trainer und Leiter Schulung am Eidgenös- sischen Institut für Geistiges Eigentum IGE, erwerben Sie im kompakten Workshop ein praxisorientiertes Wissen über die Möglichkei- ten und Grenzen eigener Markenrecherche. Tipp: Eine Google-Suche allein reicht nicht aus. Wir legen grossen Wert auf individuelle Be- treuung und konkrete Lerneffekte. Sie recher- chieren am eigenen PC-Arbeitsplatz selbst- ständig und realitätsnah. Ganz nach dem Motto: Wenig Theorie, viel Praxis. Denn die Suche in den einschlägigen Datenbanken ist alles andere als einfach. Das Wissen aus dem Workshop erleichtert Ihnen die tägliche Arbeit, reduziert Ihren Rechercheaufwand massiv und erspart Ihnen manches lästigeTelefongespräch. Einladung zum Praxis-Workshop Marken selbstständig recherchieren Stimmen zum letztjährigen Workshop: «Vor allem die Möglichkeit, selber zu recher- chieren, war sehr hilfreich.» «Ich habe gemerkt, wie komplex die Materie ist, und weiss nun, wann ich professionelle Unterstützung beiziehen muss.» «Ich kann sehr viel aus dem Workshop für mich mitnehmen.» Gerne erwarten wir Ihre Anmeldung, mit Kon- taktangaben, bis Donnerstag, 15. August 2013 per E-Mail an info@sw-ps.ch (Stichwort «SW- Workshop 1/Vormittag» oder «SW-Workshop 2/ Nachmittag»). SW Schweizer Werbung Kappelergasse 14, Postfach 3021, 8022 Zürich info@sw-ps.ch, sw-ps.ch Matthias Käch, IP-Trainer und Leiter Schulung am Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum IGE Dr. Marc Schwenninger, Rechtsanwalt und Rechtsbeauftragter SW Schweizer Werbung Veranstaltung 61ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Programm Donnerstag,22.August 2013 Workshop 1/Vormittag: 9.00–12.00 Uhr; Workshop 2/Nachmittag: 14.00–17.00 Uhr Ablauf beider Workshops 09.00/14.00 Begrüssung durch Dr.Marc Schwenninger,SW Schweizer Werbung 09.15/14.15 Grundlagen der Markenrecherche mit Matthias Käch,Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum IGE 09.45/14.45 Einführung in Onlinerecherchen in Markendatenbanken 10.15/15.15 Pause 10.30/15.30 Selbstständige Recherchen in Markendatenbanken 11.30/16.30 Diskussion/Erläuterung der Ergebnisse;Matthias Käch,Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum IGE 12.00/17.00 Ende des Workshops Veranstaltungsort Digicomp,Limmatstrasse 50,8005 Zürich,Tel.044 447 21 21,digicomp.ch Die Kursräume werden am Eingang ausgeschildert;das ganze Gebäude ist rollstuhlgängig. Anreise Ab Hauptbahnhof (Ausgang Landesmuseum/Museumstrasse) ca. 4 Minuten zu Fuss auf der Limmatstrasse Richtung Limmatplatz oder mit Tram Nr.4,13 oder 17 bis Haltestelle «Museum für Gestaltung». Kursgebühr inkl.Dokumentation,Teilnahmezertifikat,Getränken und Snacks Mitglieder:CHF 370.–*/Nichtmitglieder:CHF 470.– Teilnahmezertifikat Das Teilnahmezertifikat wird Ihnen nach der Veranstaltung zugesandt. * Mitglieder von SW|PS sowie der assoziiertenVerbände promoswiss,SDV,SMC,SWA undText- verband,der Werbe- und Kommunikationsclubs der Schweiz sowie Expertinnen/Experten KL, KP, Texter und Mitglieder des Schweizerischen KMU-Verbandes Anmeldung Gerne erwarten wir Ihre Anmeldung,mit Kontaktangaben,bis Donnerstag,15.August 2013 per E-Mail an info@sw-ps.ch (Stichwort «SW-Workshop 1/Vormittag» oder «SW-Workshop 2/Nachmittag»).
  • 59. Datum Ort Veranstaltung Weitere Infos August 07.08. Waldkirch SKV KMU Golf Trophy www.netzwerk-golf.ch 19.08. Lägern SKV KMU Golf Trophy www.netzwerk-golf.ch 20.08.–22.08. Zürich SuisseEMEX www.suisse-emex.ch 22.08. Zürich Marken recherchieren www.sw-ps.ch 28.08. Zürich Bauen/Sanieren – Energie www.energie-cluster.ch 29.08. Pratteln Unternehmertreffen www.netzwerk-basel.ch September 05.09. Spiez Unternehmertreffen www.netzwerk-bern.ch 05.09.–08.09. Zürich Bauen & Modernisieren www.bauen-modernisieren.ch 06.09. Regensdorf Schweizer Wissensforum www.schweizer-wissensforum.ch 11.09.–12.09. Zürich Swiss Office Management www.swiss-office-management.ch 12.09. Frauenfeld Unternehmertreffen www.netzwerk-tg.ch 13.09. Lugano Ticino Case Expo www.lugano.ch/fiere 26.09. Illnau Unternehmertreffen www.netzwerk-zuerich.ch Oktober 03.10. Landquart Unternehmertreffen www.netzwerk-gr.ch 10.10. Muri b.Bern Unternehmertreffen www.netzwerk-bern.ch 11.10. Lugano Artecasa www.lugano.ch/fiere 17.10. Lenzburg Unternehmertreffen www.netzwerk-ag.ch 23.10. Regensdorf Touchpoint Managemet www.post.ch 24.10. Uitikon Unternehmertreffen www.netzwerk-zuerich.ch 25.10. Bern Bauen/Sanieren – Energie www.energie-cluster.ch November 6./12./20.11. Zug Steuerabendseminar www.swisstaxpayersassociation.ch 7./13./21.11. Gisikon Steuerabendseminar www.swisstaxpayersassociation.ch 12.11.–15.11. Zürich Fachmesse für Sicherheit www.sicherheit-messe.ch 13.11. Lugano Start2Match 2013 www.swissbg.ch 14.11. Cham Unternehmertreffen www.netzwerk-zug.ch 22.11.–25.11. Zürich WIR Messe www.wiwa.ch 26.11. Bern Software Contest www.topsoft.ch KMU Netzwerk Verlag GmbH Eschenring 13,6300 Zug Tel. 041 348 03 30,Fax 041 348 03 31 www.netzwerk-verlag.ch verlag@netzwerk-verlag.ch Geschäftsführer: Roland M.Rupp Redaktions- & Verkaufsleiter: Werner A.Rupp Inserateverkauf: Klaus Fuchs,Tel.041 348 03 31 Abonnementsverwaltung: Alexandra Rupp,abo@netzwerk-verlag.ch Inserateverkauf: Inserate@netzwerk-verlag.ch Produktion: produktion@netzwerk-verlag.ch info@grafik7.ch Auflage: Printauflage: 5000 Ex Onlineauflage: 30000 Ex Die Auflage ist notariell beglaubigt. *Zusätzlich wird das Medium Erfolg in den SKV Newsletter integriert und an 90000 Empfänger versendet. Erscheinung: erscheint monatlich Preise: Jahresabo Fr.36.–,Einzelpreis Fr.3.90 Redaktions-/Anzeigenschluss: Jeweils 14 Tage vor Erscheinungstermin Copyright: Das Abdrucken von Texten und Inseraten nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags. Bilder: Titelbild:Thomas Borstner,S4 PMV,S5–9 travelguide, S20 frank peters,S47 Julien Eichinger,S49 auremar, S51 Picture-Factory Anzeigen Veranstaltungskalender / Impressum62 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 60. pro aurum Zürich Weinbergstrasse 2 8802 Kilchberg Telefon: +41 (44) 716 56 - 00 pro aurum Lugano Via Cantonale Centro Galleria 3 6928 Manno Telefon: +41 (91) 610 91 - 60 E-Mail: info@proaurum.ch Web: www.proaurum.ch DIE FASZINATION GOLD IST UNSERE LEIDENSCHAFT. UNSER ZIEL: GOLDENE ZEITEN FÜR IHR VERMÖGEN! DIE KAPITALANLAGE IN PHYSISCHEN EDELMETALLEN UNSER METIER. MÜNCHEN ∙ BAD HOMBURG ∙ BERLIN ∙ DRESDEN ∙ DÜSSELDORF ∙ HAMBURG ∙ STUTTGART WIEN ∙ ZÜRICH ∙ LUGANO ∙ OSTRAVA ∙ HONG KONG