PräSentation Xo C

803 views
754 views

Published on

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total views
803
On SlideShare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
3
Actions
Shares
0
Downloads
1
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

PräSentation Xo C

  1. 1. Fabiana Rohbeck (Projektleiterin), Berk Özemen (Redakteur), Cem Oguzhan Özen und Süleyman Cakman
  2. 2. Gliederung 1. Was ist Corporate Identity (CI)? 2. Begründung: Zwecke eines Corporate-Identity- Konzepts 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI 4. Anforderungen an ein Corporate Design
  3. 3. 1. Was ist CI?  Jedes Unternehmen ist einzigartig und sollte deshalb seine Individualität, seine Unverwechselbarkeit herausstellen. Auf Deutsch kann man von einer „Unternehmenspersönlichkeit“ sprechen. „Coperate“ wird verstanden im Sinne von Kooperation, Gemeinschaft, hier Unternehmen und „Identity“ im Sinne von Identität, aber auch Gleichheit und Übereinstimmung.  Die CI ist ein Instrument, mit dem bestimmte Unternehmensziele erreicht werden sollen.
  4. 4. 2. Zweck und Begründung eines CI- Konzepts für XoC I • Informationsdefizite beseitigen • Image- und Kommunikationsprobleme bei bestimmten Standorten und Abteilungen beseitigen • Ein modernes, einheitliches Erscheinungsbild gewährleisten • Unserem Unternehmen eine Identität geben
  5. 5. 2. Zweck und Begründung eines CI- Konzepts für XoC II  Bei der Problemanalyse haben wir gehäufte Kommunikations- und Identifikationsprobleme festgestellt. So fühlen sich etwa die Beschaffungsstandorte in Brasilien und Ghana ziemlich autark, außerdem hat die F&E-Abteilung das Problem, nicht über gewünschte Kontakte zu Lieferanten und Kunden und auch nicht die die nötige Kommunikation mit der Sales&Marketing-Abteilung zu verfügen. Die Mitarbeiter sind auf drei Kontinente verteilt, ein Austausch zwischen den Standorten findet nicht statt, auch besteht kein Kontakt von XoC zu den Kunden, da die Schokoladengeschäfte nicht zum Unternehmen gehören.
  6. 6. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI I a. Zunächst muss ein Unternehmensleitbild erarbeitet werden. Dazu müssen wir XoC hinterfragen : b. Formulierung einer Vision und eines Firmenprofils c. Erstellung einer Corporate Communication (Unternehmenskommunikation)
  7. 7. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI II a. Zunächst muss ein Unternehmensleitbild erarbeitet werden. Dazu müssen wir XoC hinterfragen :  Was ist der…. • Sinn der Unternehmung • Sinn der Produkte • Sinn der Arbeit  Daraus müssen wir Normen,Wertvorstellungen, Denkhaltungen und Verhaltensweisen ableiten.
  8. 8. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI III b. Formulierung einer Vision und eines Firmenprofils :  In die Diskussion um unsere Werte müssen unsere Umstellung auf Bio-Kakao und fairen Handel Gewicht haben.  Vorschlag für eine Firmenvision: • - Unsere Vision ist es, ein weltweit geschätzter Hersteller von Schokoladen zu werden, dessen Mitarbeiter höchste Wertschätung genießen und der Bio-Produkte im Rahmen eines fairen Handels produziert.  Vorschlag für Werte unseres Unternehmens :  - Genuss, Natur, Fairness
  9. 9. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI IV • Die Corporate Communication muss zunächst intern, anschließend extern angegangen werden.  Instrumente : • Printmedien • Intranet /Internet • LMS, Blended Learning, Blogging • Seminare • Werbung in allen Medienbereichen • Events
  10. 10. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI V • Jedes Unternehmen ist einzigartig und sollte deshalb seine Individualität, seine Unverwechselbarkeit herausstellen. Auf Deutsch kann man von einer „Unternehmenspersönlichkeit“ sprechen. „Coperate“ wird verstanden im Sinne von Kooperation, Gemeinschaft, hier Unternehmen und „Identity“ im Sinne von Identität, aber auch Gleichheit und Übereinstimmung. • Die CI ist ein Instrument, mit dem bestimmte Unternehmensziele erreicht werden sollen.
  11. 11. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI VI  Die Human Relations innerhalb des Unternehmens müssen gefestigt werden. • Die Mitarbeiter an allen Standorten müssen gleiche Fortbildung erfahren. Weiterbildung ist Firmenprinzip und allen zugänglich. • Die Inhalte sind interkulturell und am Arbeitsplatz erreichbar. • Kommunikation muss ad hoc jedem möglich sein. • Die Mitarbeiter tragen Verantwortung und sind integriert in die Firmenentwicklung, ihre Meinungen und Vorschläge sind erwünscht.
  12. 12. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI VII  Externe Kommunikation wird auf allen Kanälen betrieben. Wichtig sind: • Selbstdarstellung unseres Unternehmens immer in Bezug auf unsere Werte und Vision • Einheitliches Auftreten aller Abteilungen und Standorte • Ständige Kommunikation mit allen Zielgruppen ( Kunden, Lieferanten, Banken, Umwelten, Interessengruppen, Institutionen etc.)
  13. 13. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI VIII  Die zentralen Kommunikationsinstrumente des Unternehmens sind: • Unternehmenswerbung (Corporate Advertising) • Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) • Verkaufsförderung • Sponsoring
  14. 14. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI IX  Unternehmenswerbung (Corporate Advertising): Ziele der Unternehmenswerbung sind z.B. die Erhöhung des Bekanntheitsgrades, die Vertrauenswerbung oder die Korrektur falscher Vorstellungen oder Einschätzungen der Kunden. Werbung trägt auch zum Aufbau eines Unternehmensimages bei.  Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations): Ziel der Öffentlichkeitsarbeit ist es, Vertrauen gegenüber dem Unternehmen und Verständnis für das Unternehmen zu schaffen. PR-Maßnahmen sind z.B. Informationen an Journalisten (Pressemitteilungen), Pressekonferenzen, Bereitstellung von Broschüren und Filmen, Betriebsbesichtigungen, Stiftungen, Veranstaltungen, Internet, Kongresse, etc.
  15. 15. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI X  Verkaufsförderung: Mit diesem Instrument will das Unternehmen den Handel beim Absatz der Produkte unterstützen. Hierzu zählen z.B. an den Verbraucher gerichtete Maßnahmen wie z.B. Gratisproben, Preisausschreiben, Sonderpreisaktionen, Mehrfachpackungen, etc. oder an den Handel gerichtete Maßnahmen wie Händlerwettbewerbe, Preisaktionen, Displays, Werbehilfen und Werbekostenzuschüsse.  Sponsoring: insbesondere im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich ist Sponsoring ein geeignetes Mittel für ein Unternehmen, seine Bekanntheit oder sein Image zu erhöhen. Sponsoring funktioniert nach dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Der Sponsor überlässt dem Geförderten Geld, Produkte oder Dienstleistungen, dieser macht seine Förderung durch das Unternehmen dann in der Öffentlichkeit (z.B. durch Aufdrucke von Firmenlogos auf Kappe oder T-Shirt) bekannt.
  16. 16. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI XI  Corporate Behaviour (Unternehmensverhalten) • Unter Corporate Behaviour versteht man die Verhaltensweisen der Mitarbeiter eines Unternehmens, und zwar sowohl untereinander als auch gegenüber Kunden, Verbrauchern und Lieferanten. Die Mitarbeiter sollen in ihrem Auftreten und Verhalten das Unternehmen und seinen unverwechselbaren Stil repräsentieren. • Das Corporate Behaviour wird in allen Weiterbildungen, die in den Arbeitsprozess integriert zeit- und ortsunabhängig stattfinden können, vermittelt. • Wichtige Instrumente sind auch hier das Intranet , regelmäßige Flyers und auch newsletters. • Die Wertschätzung der Mitarbeiter muss ortsunabhängig gleich sein.
  17. 17. 3. Aktionsplan zur Entwicklung unserer CI XII • Das Unternehmensverhalten zeigt sich im Verhalten gegenüber: • den Mitarbeitern (z.B. Verhalten im Führungsstil, in der Ausbildung, in der Lohn- und Gehaltspolitik, in der Mitarbeiterförderung) • dem Marktpartner (z.B. in Bezug auf Verkaufspraktiken, Garantie- und Serviceleistungen, beim Umgang mit Reklamationen und Beschwerden) • Geldgebern • Staat, Öffentlichkeit und Umwelt (Wie verhält sich das Unternehmen gegenüber gesellschaftlichen und kulturellen Interessen, gegenüber ökologischen Problemen, gegenüber dem wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt und dem sozialen Wandel?)
  18. 18. 4. Erstellung eines Corporate Designs  Die Grundidee des Corporate Designs ist es, das Leitbild eines Unternehmens durch Design- Maßnahmen nach innen und außen optisch identifizierbar zu machen.
  19. 19. 4.1 Wozu benötigt man ein Corporate Design? I • Um sich in der Flut von Werbemaßnahmen und Information durchzusetzen, ist ein konsequentes Auftreten notwendig. Das kann ein Erscheinungsbild leisten: • Visualisierung: Innere Haltungen und Wertvorstellungen des Unternehmens (z.B. Verantwortungsbewusstsein, Umweltbewusstsein, Qualitätsanspruch) können nach außen hin spürbar gemacht werden. • Profilierung im Umfeld: Das visuelle Erscheinungsbild ist das Instrument, mit dem ein Unternehmen oder eine Institution sich in der Öffentlichkeit am deutlichsten wahrnehmbar von anderen unterscheiden kann.
  20. 20. 4.1 Wozu benötigt man ein Corporate Design? II • Vertrauensfördernd, glaubwürdig: Eine durchgängige Gestaltung aller kommunikativen Maßnahmen führt zu Kontinuität im Auftreten nach innen und außen. • Synergieeffekte: Die Variation konstanter Gestaltungselemente (wie das Logo, die Hausfarbe, die Schrift, usw.) erhöht den Bekanntheitsgrad und den Wiedererkennungswert. Die Effizienz von Einzel- und Werbemaßnahmen wird erhöht. Solche Aktionen können eindeutig einem Initiator zugeordnet werden. • Identifikation: Mitarbeiter werden motiviert. Gutes Design steigert Wohlbefinden und Sympathie der Mitarbeiter.
  21. 21. 4.2 Anforderungen an das Corporate Design I  Ein funktionales Erscheinungsbild soll folgende Kriterien erfüllen: • Aufmerksamkeitswert • Prägnanz • Eigenständigkeit • Wiedererkennungswert • Langlebigkeit • Variationen und Ausbaufähigkeit • Ästhetik • Modernität (zeitgemäßes Empfinden) • Emotionale Steuerung
  22. 22. 4.2 Anforderungen an das Corporate Design II  Entsprechend dieser Kriterien müssen wir entwickeln : • Logo • Hausfarbe • Hausschrift • Gestaltungsraster  Logo: Das Unternehmenszeichen (Logo) soll folgende Eigenschaften erfüllen:  Es weckt Aufmerksamkeit und hat Signalwirkung  Es informiert und hat Erinnerungswert  Es hat einen ästhetischen Wert, der eigenständig und langlebig ist  Es integriert, es kann variiert und auf vielfältigste Vorlagen angebracht werden  Vorschlag : Das Logo könnte „ XoC-Schokoladen“ lauten, wichtig ist die Auswahl der Schrift.
  23. 23. 4.2 Anforderungen an das Corporate Design III  Bildmarke : Eine Bildmarke muss erfunden werden. Sie ist ein Symbol, das im Zusammenhang mit dem Unternehmen eine herausgehobene Stellung hat.  Vorschlag : Grünes Blatt einer Kakaopflanze, diagonal über einem dunkelbraunen Quadrat von Schokolade (grün symbolisiert natürlichen Anbau, dunkelbraun die hohe Qualität der Schokolade)  Kombinierte Marke Eine kombinierte Marke, also Wort- und Bildmarke ist ideal für unsere Firma.  Hausschrift Die Hausschrift sollte möglichst zeitlos sein und keinem bestimmten Modetrend folgen.  Hausfarbe : Die Grundfarbe, auf der unser Logo erscheint. Welche Farbe ansprechend wirkt und unsere Leitidee und Produkte am Besten vertritt, muss getestet werden.  Gestaltungsraster Durch Gestaltungsraster werden Komponenten eines Entwurfes wie z.B. Unternehmenszeichen und andere Gestaltungskonstanten, Texte und Abbildungen, in ein einheitliches feststehendes Ordnungssystem eingebunden.
  24. 24. 4.3 Anwendungsbereiche unseres Corporate Designs  Als Produktdesign bei der äußeren Gestaltung unserer Produkte.  Als Kommunikationsdesign , das umfasst unser Printmediendesign, Fotodesign, Messedesign, Design für audiovisuelle Medien wie Videos, CD-ROM, sowie das Webdesign.  Die Geschäftsausstattung , z.B die Visitenkarte, Rechnungsbogen oder Briefpapier tragen das charakteristische Firmenlogo und sind mit der Hausfarbe und der Hausschrift gestaltet. Auch Arbeitskleidung unserer Mitarbeiter soll in unserer Farbe sein und mit unserem Logo versehen sein.  Architekturdesign kann sich bei der Gestaltung von Gebäuden aber auch in Messeständen ausdrücken.
  25. 25. 5. Literatur  www.bochum.ihk.de/linebreak4/mod/netmedia_documen t/data/Vortrag_CorporateDesign  http://v.hdm-stuttgart.de/projekte/websitepr/cic  www.teialehrbuch.de/Kostenlose- Kurse/Unternehmensfuehrung/23078- Unternehmensphilosophie.htm

×