Medienkompetenz - Web 2.0 im Unterricht

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Folien zu einem Seminar der Österreichischen Computergesellschaft, Februar 2010

Folien zu einem Seminar der Österreichischen Computergesellschaft, Februar 2010

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  • 1. Richard Heigl
    Medienkompetenzim Unterricht Unterrichtsideen zum ThemaWeb 2.0
  • 2. Der heutige Vormittag
    Was ist Medienkompetenz?
    Lernziele 2.0Pause
    Wiki
    Blog
  • 3. Der heutige Nachmittag
    Social Networks und andere Anwendungen
    Schule als CommunityPause
    Begleitung und Qualitätssicherung
    Zusammenfassung und Erste Schritte
  • 4. Mediennutzung
    Medienwissen
    Medienkritik
    Medien-
    gestaltung
    Medienkompetenz
    (Baacke, 1999)
  • 5. Media democracy
    Medien-
    demokratie
    Mediennutzung
    Mediaknowledge
    Medienwissen
    Medienkritik
    Medien-
    gestaltung
    Medienkompetenz
    (Baacke, 1990)
  • 6. Social Web
    Webbasierte Anwendungen
    Netz ist öffentlich nutzbar: als Speicherort, Kommunikations- und Dokumentationsplattform
    Informationsaustausch, Beziehungsaufbau und Kommunikation
    Unterstützung gesellschaftlicher und gemeinschaftlicher Zusammenhänge
  • 7. Social Web: Prinzipien
    Der vergesellschaftete, in einer Gemeinschaft agierende Mensch im Mittelpunkt
    Maximale Transparenz hinsichtlich der Aktionen, Daten und Zusammenhänge im Netz
    Selbstorganisation und soziale Kontrolle
    Evaluation und Rückmeldekanäle
    Nicht die Information über den Einzelnen, sondern die Struktur der Verknüpfungen machen die Plattformen „wertvoll“
  • 8. Social Web:Vernetzung produktiv
    Kommunikation
  • 9. Social Web:Vernetzung produktiv
    User generatedstructures
    User generatedcontent
    Kommunikation
    Neuartiger kollaborativer und vielgestaltiger Raum zur Vermittlung von Inhalten: Wissen bereitstellen, erschließen, kommentieren, diskutieren, gewichten
  • 10. Longtail
    Beliebtheitbzw.
    Bedarf
    Popularität
    Produktbzw. Wissensgebiet
  • 11. Social Web: Problematische soziale Kontrolle
    Haftung
    Rufmord
    Verletzung derPersönlichkeitsrechte
    Kontrollverlust
  • 12. Social Web:Vernetzung problematisch
  • 13. Social Web:Vernetzung problematisch
  • 14. Lernziele 2.0
  • 15. Lernziele 2.0
    Medienwissen
    Technische Grundlagen
    Historische Medienrevolutionen
    Mediennutzung
    Bedienung
    Inhaltliche Gestaltung
    Zusammenspiel unterschiedlicher Kommunikationskanäle
  • 16. Lernziele 2.0
    Mediengestaltung
    Layout, Text und Bild
    Formate: Blogeintrag, Kommentar, unterschiedliche Wiki-Artikel, Video, Podcast
    Remix Culture
    Medienkritik
    Persönlicher Datenschutz und Datenschutz Dritter
    Perspektiven Property Rights
    Reputation und Qualität
  • 17. Lernziele 2.0
    Mediendemokratie
    Akteure (Staat, Wirtschaft + Communities)
    Umkämpfter Kommunikationsraum
  • 18. Wikis
  • 19.
  • 20.
  • 21. Charakteristik
    frei editierbar
    unstrukturierte Daten
    neue Seiten durch Verlinkung
    asynchron
    parallel
    ergebnisorientiert
    … aber nie fertig
  • 22.
  • 23.
  • 24. Fortsetzungsgeschichte
    Projektarbeit
    Lerntagebuch/ E-Portfolio
    Wandervorschläge
    Brainstorming
    FAQs
    Wikiquest
    Aufsätze
    Drehbücher
    Glossare
    Linksammlung
    Steckbriefe
    Erlebnisberichte
    Referate
    Prüfungsfragen
    Klassenlexikon
    Schulhomepage
    Prüfungsfragen
    Schülerradio
    Jahrgangsprofil
    Schulübergreifende Projekte
  • 25. Vorteile und Probleme
    Lehrer werden zu Coaches und haben gleiche Rechte wie Schüler
    Wiki legt nicht fest, wie es benutzt wird
    Anspruchsvollste Anwendung (Inhalt, Strukturierung)
    Schreibhürden
    Gefahr des Scheiterns
    Strukturierungsprozess selbst ist ein wesentlicher Anteil des konstruktiven Lernens
    Einfacher Zugang zu Information
    Unterstützung kollaborativen Lernens und Teamarbeit
    Arbeit von Schülern wird nachvollziehbar („sichtbar“)
    Selbstbestimmtes Arbeiten
    Anerkennung
    Mitgestaltungs-möglichkeiten
  • 26. Blogs
  • 27.
  • 28.
  • 29.
  • 30. Eigenschaften
    • Chronologisch umgekehrte Reihenfolge
    • 31. Ein Autor, viele Kommentatoren
    • 32. Kurze Artikel
    • 33. Aktuelle Inhalte
    • 34. Persönlich gefärbt
    • 35. Starke Vernetzung
  • Meinungsumfragen
    Projektberichte
    Lerntagebuch/ E-Portfolio
    Brainstorming
    Essays
    Blogquest
    Aufsätze
    Schülerzeitung
    Glossare
    Interviews
    Erlebnisberichte
    Referate
    Videoblog
    Klassentagebuch
    Schulhomepage
    Bild der Woche
  • 36. Vorteile und Probleme
    Haftung und Verbreitung von Interna
    Intensive redaktionelle Betreuung
    Interessenskonflikte mit Öffentlichkeits-arbeit der Schule
    Publikationsplatt-form
    Pointierung
    Setzen von Themen
    Schreiben unter Zeitdruck (Aktualität)
    Feedback
    Vernetzung mit anderen Blogs
  • 37. Digitale Soziale Netzwerke
  • 38.
  • 39.
  • 40.
  • 41.
  • 42. Soziale Netzwerke
    • Anmeldung notwendig
    • 43. Profilseiten mit Interessen und Aktivitäten
    • 44. Strukturierte Daten
    • 45. Beziehungen werden sichtbar
    • 46. Starker Bezug zur realen Welt
  • Vorteile und Probleme
    Kommunikation mit Freunden/Kollegen
    Neuigkeiten aus dem Netzwerk
    Sichtbarkeit
    Stalking
    Cybermobbing
    Eine Menge personalisierter Daten
    Identifikation von „hotspots“
    Bildung von Gruppen
    Beziehungs-management
    Soziale und kulturelle Differenzierung der Netzwerke
  • 47. Schule-Eltern-Schüler
    Datenschutz-Thematik
    Exkursionsnachrichten
    Trends im Netz
    Fotogalerien
    Nachrichtenservice
    Verbleib ehem. Schüler
    Stimmungslagen
    Long Tail und Mainstream
  • 48. Andere Anwendungen
  • 49.
  • 50. Social Sharing: YouTube
  • 51. Social Sharing: flickr
  • 52. Social Sharing: stumble upon
  • 53. Microblogging: Twitter
  • 54. Microblogging: Twitter
  • 55. Lehrer/innen im Netz
  • 56. Schule als Community?
  • 57. Lerntheorien
  • 58. Lerntheorie und Wiki
  • 59. Das TOM-Modell
    Organisation
    Technik
    Mensch
  • 60. Neun Grundaussagen zum Aufbau einer (Wiki-)Community
    Definieren und formulieren Sie Ihre Zielsetzung.
    Schaffen Sie flexible, erweiterungsfähige Treffpunkte.
    Erstellen Sie aussagekräftige und entwicklungsfähige Mitglieder-Profile.
    Berücksichtigen Sie beim Entwurf verschiedene Rollen.
    Entwickeln Sie ein leistungsfähiges Leadership-Programm.
    Fördern Sie eine geeignete Etikette.
    Fördern Sie regelmäßige Ereignisse.
    Integrieren Sie die Rituale des Gemeinschaftslebens.
    Erleichtern Sie den Mitgliedern das Einrichten von Untergruppen.
  • 61. Begleitung und Qualitätssicherung
  • 62. Grundaufgaben Moderation
    • Einhalten von Regeln und Konventionen
    • 63. Herstellen von Kommunikation (immer wieder…)
    • 64. Sachlichkeit: Begründungen und Belege einfordern
    • 65. Sicherer Diskussionsraum, Abwehr persönlicher Angriffe oder Manipulationen
    • 66. Unterstützen: Roten Faden finden
    • 67. Positives Unterstreichen
    55
  • 68. Community
    Building
    Wenig
    Motivation
    Falsche
    Ziele
    Hierarchische
    Strukturen
    Bewertung
    der
    Leistung
    Technische
    Hürden
    Zu wenig Freiräume
    Schwieriger
    Anfang
    Qualitäts-
    sicherung
    Kontroll-
    verlust
  • 69. Zusammenfassung, Nächste Schritte, Evaluation
    Abschluss
  • 70. Kontakt
    Richard HeiglHallo Welt! – Medienwerkstatt GmbHRegensburg
    0049 – 941 – 50 27 58 23heigl@hallowelt.biz
    Social Web, UTB, 2008