BI und ECM - Verbindung von strukturierten und unstrukturierten Daten
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Endlich einmal umfassend informiert sein – dazu müssen die strukturierten Daten (Fachsysteme, BI-Anwendungen) mit den unstrukturierten Daten (Dokumente) verbunden werden. Um einen echten Nutzen zu ...

Endlich einmal umfassend informiert sein – dazu müssen die strukturierten Daten (Fachsysteme, BI-Anwendungen) mit den unstrukturierten Daten (Dokumente) verbunden werden. Um einen echten Nutzen zu erreichen, müssen die Zusammenhänge erkannt und die Inhalte bedarfsgerecht in den Geschäftsprozessen bereitgestellt werden. Dabei ist zu beachten, dass sich die Informationswelt bspw. durch Social Media ändert. Eine umfassende Strategie und entsprechende Werkzeuge zu deren Umsetzung sind erforderlich.
Erfahren Sie mehr über die Zusammenhänge und die aktuellen Entwicklungen mithilfe des Vortrags unseres ECM-Analysten Martin Böhn (Head of Enterprise Content Management ), der im Rahmen des BI-Forums auf der diesjährigen CeBIT gehalten wurde.

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BI und ECM - Verbindung von strukturierten und unstrukturierten Daten BI und ECM - Verbindung von strukturierten und unstrukturierten Daten Presentation Transcript

  • ECM und BI – Verbindung von strukturierten undunstrukturierten DatenBusiness Intelligence Forum – CeBIT 2012, 07.03.2012Martin Böhn, Head of Enterprise Content Management
  • Business Application Research Center BARC ist der führende Marktanalyst für Business Intelligence, Daten- und Dokumentenmanagement in EuropaHistorie 1994: Beginn der Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Universität Würzburg (Prof. Thome) 1999: Spin-Off als eigenständiges Analystenhaus (BARC GmbH) 2005: Internationalisierung 2011: Fusion mit CXP zu einer Unternehmensgruppe (80 Mitarbeiter, davon 40 Analysten)BARC Heute 35 Mitarbeiter, davon 16 Analysten & Berater über 1200 Kunden jährlich Themen: Business Intelligence, Datenmanagement, Enterprise Content Management, IT Service Management, ERP, CRM, HR Standorte: Würzburg, Zürich, Wien, London, Paris 2
  • Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt • Durchführung von internationalen Umfragen, basierend auf eigenem Marktforschungs- IT-Anwender-Panel • The BI Survey 10 studien • Datenqualitätsmanagement • Planung und Budgetierung in Europa etc. www.barc.de • Business Intelligence • Enterprise Resource Planning Produktvergleichs- • Datenmanagement • Customer Relationship • Enterprise Content Management Management studien • IT Service Management • Human Resource Management www.barc.de/studien • Tagungen - LIVE-Demos von Software-Lösungen Veranstaltungen • Seminare und individuelle Workshops • Webinare zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten • Online Demos auf www.software-präsentationen.de • Individuelle Unterstützung für Strategie, Architektur und Software-Auswahl Consulting • Unabhängige Beratung in den Bereichen BI, Data Warehousing und Datenintegration, ECM, IT Service Management, ERP, CRM, HR 3
  • Projekterfolg mit BARC-Beratung EINZIGARTIGE MARKTERKENNTNIS NACHHALTIGE LANGJÄHRIGE IT-STRATEGIE PROJEKT- ERFAHRUNG EFFIZIENTE UND EFFEKTIVE SOFTWARE- PROJEKTERFOLG MIT AUSWAHL STRUKTURIERTES BARC-BERATUNG VORGEHEN NEUTRALES ANALYSTEN UMFANGREICHE KNOW-HOW QUALITÄTS- PRAXISBEWÄHRTER SICHERUNG KRITERIENKATALOG www.barc.de 4
  • BI und ECM 5
  • Getrennte Welten? strukturierte unstrukturierte Daten Daten VollständigeKunde 35 Information 30 25 20 Lebensmittel Benzin 15 Hotel 10 5Projekt 0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun NachweisAnalyse Workflow Analyse WorkflowNutzung Fachlogik Prozess Nutzung FachlogikAblage Verwaltung Ablage Verwaltung 6
  • BI und ECM: gemeinsame Aufgaben Bewertung Verlässlichkeit Social Quelle, Big Data Media Wert im Kontext Verwaltung Identifikation, großer, Analyse, Nutzung, heterogener Speicherung STRATEGIE Datenbestände Welche Inhalte, wann, für wen, eDiscovery wie? Prozess- Klassifikation von management Inhalten; Kunde Identifikation von Master Data Ausführung / Steuerung, Zusammenhängen Management Analyse / Monitoring Gemeinsames Projekt logisches Modell 7
  • Herausforderung:Umgang mit Informationen 8
  • Zusammenführen von Inhalten @ 9
  • Die Informationswelt verändert sich Neue Formen der Erzeugung von Informationen Neue Formen Neue Formen der Verteilung des Zugriffsvon Informationen auf Informationen Neue Formen der Nutzung von Anwendungen und Daten 10
  • Hintergründe der „Informationsflut“  Wirtschaftlich: Neue Transaktionen, neue Kunden, neue Art der Geschäftsabwicklung  Rechtlich: Gestiegene Anforderungen an Nachweisführung  Technisch: Moderne Systeme generieren mehr Daten Social Media schafft neue Herausforderungen  Organisatorisch: Redundanzen, keine klaren Vorschriften zum LöschenGrößte Fehleinschätzung: Speicherplatz kostet nichts! 11
  • Bedarf an Unterstützung Informationsflut: Informationszugriff: Wichtiges wird übersehen, Wesentliche Inhalte stehen Termine nicht gehalten nicht zur Verfügung Prozesse werden Anwendungen sind schneller und komplex in der variantenreicher BedienungRoutinetätigkeiten nehmen Rahmenbedingungenzu viel Zeit und „Kapazität“ müssen nachweislich in Anspruch eingehalten werden 12
  • AnwendungsorientiertesInformationsmanagement 13
  • Wissen als wichtigste Ressource?Mehr Wissen = Mehr Wert? = Mehrwert? Die entscheidende Frage ist:WAS WANN für WEN in WELCHER FORM?Der Prozessbezug entscheidet über denWert einer Information für den Mitarbeiter und das Unternehmen 14
  • Informationen nutzbar machen @ Wo ist es? Was ist es? Wo gehört es hin? 35 30 25 20 Lebensmittel Benzin 15 Hotel 10 5 0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun 15
  • Umdenken in der IT-Nutzung Administrative Informationsverwaltung Systeme zur Ablage Wenig Unterstützung „Anwender arbeitet und Archivierung bei den Aufgaben für das System“ Konsultative Informationsverarbeitung Prozessbezogene Direkte Unterstützung „System arbeitet Anwendungen der Vorgangsbearbeitung für den Anwender“ 16
  • Unterstützung durch konsultativeInformationsverarbeitung Anwender Unterstützungswissen (1) Hilfen (2) Verbundene Dokumente (3) Recherche im SystemProblemidentifikation Kontrollwissen(1) Inhaltsklasse(2) Prozessauswahl Start Rollen & (1) Vollständigkeit Rahmen- Ende(3) Einstiegspunkt Profile (2) Korrektheit parameter (3) Plausibilität Steuerungswissen Proaktivität (1) Bestimmung Folgeschritt (2) Automatismen (1) Klassifikation (3) Eingrenzen Auswahl (2) Informationsverteilung (3) Prozessanstoß System 17
  • FAZIT 18
  • Mehrwert schaffen Einfacher Weniger Suchen, MEHR Informationen Mehr Finden, PRODUKTIVITÄT einbringen Mehr NUTZEN Neue Formen Entlastung von MEHRdes Zugriffs und Routine- MOTIVATIONder Bearbeitung tätigkeiten 19
  • FAZIT: Informationen nutzen können Höhere Anforderungen  Mehr Datenquellen, mehr Volumen  Höhere Flexibilität gefordert Systeme bieten die Möglichkeiten  Anbindung verschiedener Datenquellen  Identifikation, Klassifikation und Bewertung  Nutzung: Zuordnung, Bearbeitung, Verteilung Prozesse müssen im Vordergrund stehen  Klarer Kontext  Unterstützung der Anwender  Steigerung der Effektivität und Effizienz 20
  • Es ist Zeit zu handeln Daten werden mehr, Systeme sind vorhanden, Strategie ist erforderlich, denn nur Kontext schafft Mehrwert 21
  • BARC-Tagung „Automatische Rechnungs- undPosteingangsbearbeitung“ Termin  3. Mai 2012 (Würzburg, Festung Marienberg) Inhalt  8 Software-Anbieter stellen sich mit ihren Input- Management-Lösungen in LIVE-Demos dem direkten Vergleich  BARC gibt eine Grundstruktur der Präsentationen vor und erläutert das Produktspektrum einzelner Anbieter aus Sicht eines Analysten  Eine begleitende Fachausstellung gibt Teilnehmern die Möglichkeit sich mit Anbietern, Anwendern und Analysten auszutauschen Mehr Informationen unter www.barc.de/im 22
  • Kommende WebinareDie automatische Post- und Rechnungseingangsbearbeitung – Potenzialemoderner Lösungen für Input Management (17. April 2012)ECM Software-Auswahl: Auf der Suche nach dem richtigen System –strukturiertes Vorgehen bei der Software-Auswahl (14. September 2012)ECM in der öffentlichen Verwaltung – Einsatzgebiete, Besonderheiten undMarkt (9. November 2012)Weitere Informationen undAnmeldung unter www.barc.de/webinare 23
  • Die BARC-Studie zum Thema Enterprise Content Management  Systeme für Enterprise Content Management im Test  Lösungen für Dokumentenmanagement und Archivierung  Strukturierte Detailbeschreibungen und Bewertungen zu den getesteten Anbietern  Vermittlung von betriebswirtschaftlichen und technischen Grundlagen, detaillierte Hilfe für das Software-Auswahlprojekt  Leseprobe und Bestellmöglichkeit unter: www.barc.de/ecm 24
  • BARC-Studien mit Produktvergleichen The BI Verdict 42 Business-Intelligence-Werkzeuge evaluiert Prozess- Rechnungs- und modellierungs- Posteingangs- werkzeuge bearbeitung Systeme für Input Management: Dokumentation, Systeme für Entwurf, Simulation Klassifikation, und Analyse Datenextraktion, Verteilung und Bearbeitung im Vergleich Weitere Informationen: www.barc.de/studien 25
  • BARC Research AboDas BARC Research Abo bietet Zugriff auf den gesamten BARC-Research:  Einjähriger Zugriff auf den gesamten Pool an BARC-Studien, Research Notes, Marktforschungsergebnissen und weitere Veröffentlichungen.  Zwei Stunden Zeitbudget für Analystengespräche in Form von Telefonaten und Onlinemeetings.  Zugang zu exklusiven Webinaren in denen detailliertes Analysten-Know- how vermittelt wird und auch auf individuelle Fragestellungen der Teilnehmer eingegangen werden kann.  Teilnahme an BARC-Tagungen  Newsletter zu aktuellen Entwicklungen im Markt Sprechen Sie uns bei Interesse gerne an (sschmitt@barc.de). 26
  • Kontakt Martin Böhn Head of Enterprise Content Management BARC GmbH Steinbachtal 2b Tel. +49 (0)931/880651-0 mboehn@barc.de D-97082 Würzburg Fax +49 (0)931/880651-28 www.barc.de 27