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RSW - Buchführung mit Zukunft
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RSW - Buchführung mit Zukunft

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  • warum DATEV lastig? DATEV Vertreter für Hessen Mitgleid VR Ausschuss V und damit auch zuständig für Fragen der EDV Umsetzung bei DATEV Z.Z. im Internet nur PDF und HTML PDF = Ausdrucke wie im Original, HTML ist Ansicht im Browser wie Original, also an der richtigen Stelle, aber keine Möglichkeit der Verarbeitugn gegeben. Daher wieder Eingabe in EXCEL für Auswertungszwecke.
  • Transcript

    • 1. Fibudigital-online Mehr Liquidität für Ihr Unternehmen www.rsw.ag
    • 2. Buchführung mit Zukunft – Mehr Liquidität für Ihr Unternehmen Zusammenfassung:  Weniger Aufwand für Belegaustausch  Top-aktuelle Buchführung  täglich oder wöchentliche Offene-Posten-Liste  Entlastung beim Mahnen und Zahlen  Mahnvorschläge, Mahnbriefe  Überwachen von Fälligkeiten, Zahlungsvorschlägewww.rsw.ag
    • 3. Zahlungsvorschlagwww.rsw.ag
    • 4. Buchführung mit Zukunft – Mehr Liquidität für Ihr Unternehmen Zusammenfassung  Weniger Aufwand für Belegaustausch  Top-aktuelle Buchführung  täglich oder wöchentliche Offene-Posten-Liste  Entlastung beim Mahnen und Zahlen  Mahnvorschläge, Mahnbriefe  Überwachen von Fälligkeiten, Zahlungsvorschläge  Weniger Zinsaufwand, Vermeiden von Forderungsausfällen  Jederzeit top-aktuelle Unterlagen für die Bank  Digitales Belegarchivwww.rsw.ag
    • 5. Digitales Belegarchivwww.rsw.ag
    • 6. www.rsw.ag
    • 7. Buchführung mit Zukunft – Mehr Liquidität für Ihr Unternehmen Zusammenfassung  Weniger Aufwand für Belegaustausch  Top-aktuelle Buchführung  täglich oder wöchentliche Offene-Posten-Liste  Entlastung beim Mahnen und Zahlen  Mahnvorschläge, Mahnbriefe  Überwachen von Fälligkeiten, Zahlungsvorschläge  Weniger Zinsaufwand, Vermeiden von Forderungsausfällen  Jederzeit top-aktuelle Unterlagen für die Bank  Digitales Belegarchiv  Unternehmer-Informationsystem:  Top-Infos Umsatz, Kosten, Liquidität,www.rsw.ag Kunden und Lieferanten
    • 8. Unternehmer-Informationssystem kumuliert kumuliert Trend 90.000 Mai 2006 Mai 2005 Erfolg 80.000 30.000 Monatliche Entwicklung Gesamtleistung (Fläche) / Gesamtkosten + Wareneinsatz (Linie)Gesamtleistung 70.000 90.386,26 95.587,99 25.000Wareneinsatz 30.917,42 49.994,57 20.000Rohertrag 60.000 59.468,84 45.593,42Gesamtkosten 50.000 49.595,02 45.903,76 15.000 KostenBetriebsergebnis 9.873,82 -310,34 10.000Anteil Wareneinsatz an Gesamtleistung 40.000 34,21% 52,30% 5.000Anteil Gesamtkosten an Gesamtleistung 30.000 54,87% 48,02% 0Umsatzrentabilität (bezogen auf Gesamtleistung) 10,92% -0,32% Umsatz Jan 05 Jan 06 Jan 06 2 0.000 Liquidität 10.000Finanzmittel am Beginn der Periode 70.681,57 57.355,33 Kassenbestand + betriebliche BankkontenCashflow lfd. Geschäftstätigkeit 0 2.445,96 5.712,87 Mittelveränderung aus erwirtschafteter LiquiditätCashflow Finanzierung Jan 05 0,00 0,00 Mittelveränderung aus dem Finanzierungsbereich Jan 06 Jan 06Cashflow Investition -1.895,00 -2.039,07 Mittelveränderung aus dem InvestitionsbereichFinanzmittel am Ende der Periode 140.000 71.232,53 61.029,13 Kassenbestand + betriebliche Bankkonten Privatbereich/Kapital OffeneEinzahlungen Unternehmer 12 0.000 0,00 0,00 Kunden- Kapitalveränderungen durch EinlagenAuszahlungen Unternehmer 0,00 0,00 Kapitalveränderungen durch Entnahmen 100.000 rechnungen Forderungen und Verbindlichkeiten Monatliche Entwicklung Gesamtleistung (Fläche) / Forderungen aus L.u.L. (Linie)Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 80.000 11.194,78 7.557,04 30.000/ Gesamtumsatz (Umsatz + sonst. Erlöse) 90.386,26 95.587,99 25.000* Anzahl der Tage im Auswertungszeitraum 60.000 150 150 20.000= Zielgewährung an Kunden in Tagen 19 12 15.000Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 40.000 989,01 5.681,39 10.000Prozentanteil der Kunden, mit denen 80% derKundenumsätze erreicht werden 2 0.000 15,38% Umsatz 20,69% 5.000Prozentanteil der Lieferanten, von denen 80% der 0 0 Jan 05 Jan 06 Jan 06Lieferungen / Leistungen erbracht werden 50,00% 33,33% Jan 05 Jan 06 www.rsw.ag
    • 9. Liquiditätskreislauf Zahlung liquide Mittel Forderungen Rohstoffe Verkauf Verbindlich- keiten Lager Produktionwww.rsw.ag
    • 10. ForderungsausfälleHalbjahresumsatz 500 T€2% Umsatzrendite = 10 T€ GewinnForderungsausfall = 10 T€Erwarteter Jahresumsatz 500.000 €Angestrebter Gewinn 10.000 €Erwarteter Forderungsausfall 10.000 €Daraus ergibt sich eine Umsatzrendite von 2,00 %Ausgleichender Gewinn 20.000 €Gewinn + ForderungsausfallDafür erforderlicher Mehrumsatz 500.000 €um Forderungsausfall ausgleichen zu könnenZu erwirtschaftender Gesamtumsatz 1.000.000 € www.rsw.ag
    • 11. Betrag der ausfallgefährdeten Forderungen?Beträge älter 3 Monate? www.rsw.ag
    • 12. ZinsaufwandUnternehmen, Umsatz 500 T€2% Umsatzrendite = 10 T€ Gewinn Kalkuliertes Zahlungsziel = 30 Tage2% Forderungsausfall = 10 T€ Tatsächliches Zahlungsziel = 43,2 TageUmsatzerlöse 500.000 €Forderungen aus Lieferung und Leistung 60.000 €Kalkuliertes Zahlungsziel 30 TageTatsächliches Zahlungsziel 43,2 TageVerbleibende Forderungen 41 667 €Verminderung der Forderungen 18.333 €Kontokorrent-Zinssatz p. a. 12,00 %Bisheriger Aufwand aus Kontokorrentzins 7.200 €Verbleibender Aufwand aus Kontokorrentzins 5.000 €Verringerung des Zinsaufwandes pro Jahr 2.200 €Verringerung des Zinsaufwandes pro Monat 183 € www.rsw.ag
    • 13. Forderungslaufzeiten Ihrer Kunden?www.rsw.ag
    • 14. Sichtbare Veränderungen 60.000 140.000 40.000 12 0.000 20.000 100.000 0 80.000 -20.000 -40.000 60.000 -60.000 40.000 -80.000 2 0.000-100.000-120.000 0 Jan 05 Jan 06 Jan 05 Jan 06Chancen:Nach Realisierung der offenen Forderungen: nimmt der Zinsaufwand ab (im ersten Halbjahr 6 T€), entwickelt sich der Banksaldo kontinuierlich nach oben, schätzt die Bank das Unternehmen ganz anders ein, verbessert sich die Risikolage des Unternehmens. www.rsw.ag
    • 15. KonsequenzSchlechtes Forderungsmanagement verursachtzusätzliche ZinskostenFolgen: Ertragsverluste Zahlung liquide Mittel Liquiditätsengpässe Forderungen Rohstoffe Existenzbedrohung Verkauf Verbindlich- keiten Lager Produktion www.rsw.ag
    • 16. Typischer Krisenverlauf Insolvenz Handlungsspielraum Liquiditätsmangel Aufwand Ziel: Betreuungder Unternehmen Verschuldung zur Vermeidung von Krisen Ergebnisrückgang Leistungsrückgang Zeitablauf www.rsw.ag
    • 17. Forderungsmanagement im Vorfeld  Forderungsmanagement beginnt im Vertrieb!!!  Bonitätseinschätzung  Bankauskunft  Auskunfteien (Creditreform, Dun & Bradstreet, Bürgel)  Klare Regelung der Zahlungskonditionen  Erfassung in den Debitorenstammsätzen  Korrekte und zügige Rechnungsstellungwww.rsw.ag
    • 18. Forderungsmanagement  Beobachten des Zahlungsverhaltens  Controllingreport  Fälligkeitsliste  Maßnahmen  Mahnwesen  Übergabe an Rechtsanwalt  Factoringwww.rsw.ag
    • 19. Sie und Ihr Steuerberater – Ein perfektes Doppel Konsequentes Forderungsmanagement bedeutet bessere Liquidität für Ihr Unternehmen und dadurch: Mehr Freiraum für neue Geschäftsabschlüsse!www.rsw.ag
    • 20. Buchführung mit Zukunft – Mehr Liquidität für Ihr Unternehmen Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles! Goethe, Faust I, Margarethe „Ach wir Armen!“www.rsw.ag
    • 21. Buchführung mit Zukunft – Mehr Liquidität für Ihr Unternehmen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!www.rsw.ag

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