Unified Communications im Zeitalter des Cloud Computing

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Eine Präsentation der QSC AG während der Business Partnering Convention 2011

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Unified Communications im Zeitalter des Cloud Computing

  1. 1. Unified Communications imZeitalter des Cloud Computing Jens Müller, Dipl.-Ing (FH), MSc QSC AG - Managed Services München, Business Partnering Convention 2011
  2. 2. Agenda• Unified Communications in der Unternehmenskommunikation• Warum Unified Communications aus der „Cloud“?• Die Aufgabenstellungen der IT-Organisationen• Fazit und Zusammenfassung2
  3. 3. Unified Communications in der Unternehmenskommunikation Neue Prioritäten in der Unternehmenskommunikation 3Quelle:Studie „Prioritäten in der Unternehmenstechnologie“ von IntelliCom Analytics aus 2007
  4. 4. Unified Communications in der Unternehmenskommunikation Die Ausgangssituation: Veränderung des Kommunikationsaufkommens 4Quelle:Studie „Wettbewerbsfaktor: Effiziente Kommunikation –Potenzial von Unified Communications in deutschen Unternehmen“von Berlecon Resaerch aus 2008
  5. 5. Unified Communications in der Unternehmenskommunikation Die Ausgangssituation: Gründe für eine veränderte Kommunikation 5Quelle:Studie „Wettbewerbsfaktor: Effiziente Kommunikation –Potenzial von Unified Communications in deutschen Unternehmen“von Berlecon Resaerch aus 2008
  6. 6. Unified Communications in der Unternehmenskommunikation Die Ausgangssituation: Werkzeuge der alltäglichen Kommunikation 6Quelle:Studie „Wettbewerbsfaktor: Effiziente Kommunikation –Potenzial von Unified Communications in deutschen Unternehmen“von Berlecon Resaerch aus 2008
  7. 7. Unified Communications in der Unternehmenskommunikation Die Ausgangssituation: Gründe für Kommunikationsprobleme 7Quelle:Studie „Wettbewerbsfaktor: Effiziente Kommunikation –Potenzial von Unified Communications in deutschen Unternehmen“von Berlecon Resaerch aus 2008
  8. 8. Unified Communications in der Unternehmenskommunikation Das Ziel: Effektivität durch Integration der Kommunikationskanäle 8Quelle:Studie „Wettbewerbsfaktor: Effiziente Kommunikation –Potenzial von Unified Communications in deutschen Unternehmen“von Berlecon Resaerch aus 2008
  9. 9. Unified Communications in der Unternehmenskommunikation Fazit: • Wir müssen immer mehr kommunizieren! • Wir müssen immer effektiver kommunizieren! (immer schneller mit immer weniger Ressourcen) • Wir müssen über immer mehr, unterschiedliche Kanäle (Endgeräte) kommunizieren! • Das Gut „Information“ wird für die Unternehmen immer wichtiger Verlust an Information = Verlust an Chancen und Umsatz  Wie kann dem begegnet werden: • Integration von Prozessen bei der Informationsverarbeitung • Integration von Endgeräten und Vereinfachung der Bedienung  Einführung von „Einheitlicher Kommunikation“ (Unified Communication) • Verarbeitung der Information, dann wenn sie verfügbar wird9 • Der Nutzer und der Kunde müssen den Mehrwert direkt erleben
  10. 10. Unified Communications in derUnternehmenskommunikation• Unmittelbarkeit (Nutzung jederzeit, ohne geografische Limitierungen) • Nutzung von allen „Standorten“ des Unternehmens (Zentrale, Filiale(n), Home-Office, Aussendienst etc.)• Einfache Nutzung (Reduzierung der Nutzungshürden durch einfache Bedienung) • Integration der gesamten Applikationsvielfalt auf einer Kommunikationsschnittstelle/-Plattform• Interoperabilität (Integration in eine homogene Infrastruktur) • Interaktion der Kommunikationsplattform mit weiteren unternehmenseigenen Anwendungen (z.B. Email, Kontaktdatenbanken, CRM, ERP etc.)10
  11. 11. Agenda • Unified Communications in der Unternehmenskommunikation • Warum Unified Communications aus der „Cloud“? • Die Aufgabenstellungen der IT-Organisationen • Fazit und Zusammenfassung11
  12. 12. Warum Unified Communications aus der „Cloud“?Die Veränderung der Anforderungen und Technologien• Mobiles Arbeiten erfordert „Mobile“ Kommunikation (auch innerhalb der Unternehmen) • Interaktionen über Standortgrenzen hinweg: Verteilte Organisationsstrukturen (u.a. durch Integrationen anderer Firmen u/o Out-Sourcing) • Integration von Home-Offices • Integration von mobilen Mitarbeitern (Außendienst etc.) • Zugriff auf (TK)-Funktion jederzeit und von überall• Technologiewandel • IP überträgt TK und TK „erträgt“ IP • Günstige Bandbreiten in der IP-Welt (DSL, Ethernet, WLAN, UMTS etc.)12
  13. 13. Warum Unified Communications aus der „Cloud“?• Cloud = die Wolke = das Netz Pseudonym für: Ein Medium für alle Dienste mit einheitlicher Datenhaltung• Unified-Communications: Eine (intuitive) User-Schnittstelle für alle Kommunikationskanäle• Die Verbindung von UC und Cloud bedeutet: • Einfacher, schneller, bequemer und effektiver Arbeiten mit • Zentralen Diensten und Daten, • um das Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen bzw. zu erhalten Vehikel für die Einführung: Umwandlung alter TK-Strukturen mittels VoIP auf IP-13 basierende Applikationen
  14. 14. TK war gestern - Unified Communications ist heute14
  15. 15. Agenda • Unified Communications in der Unternehmenskommunikation • Warum Unified Communications aus der „Cloud“? • Die Aufgabenstellungen der IT-Organisationen • Fazit und Zusammenfassung15
  16. 16. Die Aufgabenstellungen der IT-Organisation• Bereitstellung und Betrieb der IT-Infrastruktur (Server, Clients, Applikationen, Datenbanken, Vernetzung, Security etc.) Trend zur • Zentralisierung (Client-Server-Strukturen, Datenbanken) • Standardisierung (Schnittstellen, Support-Prozesse und Applikationen)• Permanente Anpassung der Infrastrukturen an die Anforderungen des Unternehmens Neue oder wechselnde Strukturen (Standorte, Orga-Formen) Mit besonderem Augenmerk beim Neuinvest16
  17. 17. Das IT – TK – „Dilemma“• Aufgabenstellung für die IT-Organisation: Zusammenführung unterschiedlicher… • Infrastrukturen: Zentral vs. Dezentral • Dienste: „TK“ als Applikation?? • Organisationsstrukturen: Wer macht TK in der IT-Abteilung? • Service- und Supportkonzepte: Hersteller vs. Eigenverantwortlich • Vertragslaufzeiten • Denkweisen (Personal) 17
  18. 18. Die traditionelle TK-Infrastruktur „Vernetzung“Standort A Standort D PSTNC TK C TKC C C C C TK C C TK C C C 18 Standort B Standort C
  19. 19. Das Ziel der IT-InfrastrukturSecurity Vernetzung S DC C C C C C C C C C C CStandort A Standort B Standort C Standort D 19
  20. 20. Die Ziel-IP/TK- bzw. UC-InfrastrukturSecurity VPN TK D (private Cloud)C C C C C C C C C C C C 20
  21. 21. Infrastrukturen und Angebote: VoIP in der Infrastruktur von Unternehmen steht beim Kunden steht beim TK-Anlage mit Carrier (QSC) G.7111 klassischem ISDN- Amtskopf IP-LAN S2m TDM 64 kbit/s S0 Hybrid-TK-Anlage IP-PBX mit SIP-Trunk- G.711 G.7112 Amtskopf IP-LAN SIP-Trunk IP-WAN S0 IP-PBX VoIP-Infrastruktur inkl. Media-Gateway Hosted IP-PBX3 (logisch beim Kunden, G.711 G.711 physikalisch beim Carrier) IP-LAN und IP-WAN IP-WAN S0 VoIP-Infrastruktur Hosted IP-PBX inkl. Media-Gateway IP-Centrex G.7114 (mandanten-fähig) IP-LAN und IP-WAN S0 IP-Centrex VoIP-Infrastruktur inkl.Media-Gateway 21
  22. 22. Unified Communications in der Unternehmenskommunikation Der Weg: Implementierung der benötigten Infrastruktur: VoIP und Zentralisierung der Applikationswelt Infrastruktur: „VoIP“ „Cloud-Computing“* Applikationen: „UC“Zentralisierung der Applikationen über eine einheitliche Transport-Infrastrukturunter gleichzeitiger Prozessoptimierung 22
  23. 23. IP-PBX in der „Private“ Cloud 23
  24. 24. Agenda • Unified Communications in der Unternehmenskommunikation • Warum Unified Communications aus der „Cloud“? • Die Aufgabenstellungen der IT-Organisationen • Fazit und Zusammenfassung24
  25. 25. Fazit und Zusammenfassung• Alle Unternehmensapplikationen sind heute IP- Applikationen (dies beinhaltet nun auch Sprache und TK- Anlagen)• Die Unternehmen nutzen Zentralisierung und Konsolidierung um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern• Die Kombination aus Unified-Communications und Cloud führt zusätzlich zur Prozessoptimierung der OrganisationCloud ist die Basis-InfrastrukturUnified Communications ist das Werkzeug für die UserResultat ist die Effektivitätssteigerung des Unternehmens25
  26. 26. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Besuchen Sie auch unser Blog unter http://blog.qsc.de26

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