Sozialmediale Intereffikation (Vorstellung Thema Diplomarbeit)

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Vorstellung Diplomarbeitsthema "Sozialmediale Intereffikation" auf dem Diplomanden-Kolloquium an der TU Ilmenau (06. Oktober 2009).

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  • Nur Einfluss der PR auf Journalismus untersucht PR & Journalismus als konkurrierende, nicht als sich ergänzende Systeme, die voneinander profitieren Schwieriegkeiten der PR in KRisenzeiten
  • Social Media erlauben Internet-Nutzern den Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Inhalten. Nutzer kommentieren, bewerten und verbreiten Informationen und produzieren selber sog. benutzergenerierte Inhalte. Beispiele Foren Blogs Soziale Netzwerke Öffentliche Bookmarks RSS-Feeds Microblogging (Twitter)
  • Social Media erlauben Internet-Nutzern den Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Inhalten. Nutzer kommentieren, bewerten und verbreiten Informationen und produzieren selber sog. benutzergenerierte Inhalte. Beispiele Foren Blogs Soziale Netzwerke Öffentliche Bookmarks RSS-Feeds Microblogging (Twitter)
  • Social Media erlauben Internet-Nutzern den Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Inhalten. Nutzer kommentieren, bewerten und verbreiten Informationen und produzieren selber sog. benutzergenerierte Inhalte. Beispiele Foren Blogs Soziale Netzwerke Öffentliche Bookmarks RSS-Feeds Microblogging (Twitter)
  • 21 Twiter-Accounts 6 Facebook-Seiten 4 VZ-Profile
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  • Sozialmediale Intereffikation (Vorstellung Thema Diplomarbeit)

    1. 1. Sozialmediale Intereffikation Referent: Jan M. Rechlitz Über den Einfluss von Social-Media auf die Arbeit von und zwischen PR und Journalismus Berlin / Ilmenau, den 06. Oktober 2009
    2. 2. <ul><li>01 Einleitung </li></ul><ul><li>02 PR und Journalismus </li></ul><ul><li>03 Soziale Medien </li></ul><ul><li>04 Sozialisation im Netz </li></ul><ul><li>05 Diplomarbeit </li></ul>Inhalt Einleitung
    3. 3. Einleitung
    4. 4. Zapp: „Krawalle – Der Kampf um Öffentlichkeit“ Referent: Jan M. Rechlitz (NDR, 16.09.2009) Zapp: „Krawalle – Der Kampf um Öffentlichkeit“ Einleitung
    5. 5. <ul><li>„Ein ganzes Bataillon von Handyfilmern“ </li></ul><ul><li>„Von Fernsehteams und Fotografen medial begleitet“ </li></ul><ul><li>„Seit neuestem findet man am Set auch noch eine dritte </li></ul><ul><li>Filmcrew […]: Die Polizei arbeitet fleißig an medialen Aufwertung von Krawallen mit.“ </li></ul>(NDR, 16.09.2009) Soziale-Medien werden von verschiedenen Gruppen für unterschiedliche Zwecke genutzt. Einleitung
    6. 6. <ul><li>„Ein ganzes Bataillon von Handyfilmern“ </li></ul><ul><li>„Von Fernsehteams und Fotografen medial begleitet“ </li></ul><ul><li>„Seit neuestem findet man am Set auch noch eine dritte </li></ul><ul><li>Filmcrew […]: Die Polizei arbeitet fleißig an medialen Aufwertung von Krawallen mit.“ </li></ul>(NDR, 16.09.2009) Soziale-Medien werden von verschiedenen Gruppen für unterschiedliche Zwecke genutzt. PR Journalis. Gesellsch Einleitung
    7. 7. <ul><li>Rezipienten werden durch Soziale-Medien zu Produzenten </li></ul><ul><li> Der mediale Einfluss der Gesellschaft wird durch </li></ul><ul><li>Soziale-Medien gestärkt </li></ul><ul><li>Journalismus bedient sich der Sozialen-Medien als Informationsquelle & nutzt sie als Kommunikationskanal </li></ul><ul><li> Die Arbeit des Journalismus wird durch Soziale-Medien </li></ul><ul><li>beeinflusst </li></ul><ul><li>PR bedient sich der Sozialen-Medien als Kommunikationskanal </li></ul><ul><li> Die Arbeit der PR wird durch Soziale-Medien beeinflusst </li></ul>PR Journalismus Gesellsch 1 3 2 Aus dem Beispiel lassen sich unterschiedliche Schlussfolgerungen ableiten: Einleitung
    8. 8. <ul><li>Die Etablierung von Sozialen-Medien in der Gesellschaft als Produktions- und Rezeptionsinstrumente beeinflusst die Arbeit </li></ul><ul><li>von Public Relations und Journalismus an sich, sowie das Zusammenspiel der beiden Systeme. </li></ul> Diese Schlussfolgerungen lassen sich in einem Satz als These zusammenfassen: Einleitung
    9. 9. PR und Journalismus
    10. 10. <ul><li>,,Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennen lernt und sagt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame . Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht , dann ist das Werbung . Aber wenn sich das Mädchen für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat , was für ein feiner Kerl er ist, dann ist das Public Relations .&quot; </li></ul>Abgrenzung: Reklame vs. Werbung vs. PR (Kunczik 1994: 7) PR & Journalismus
    11. 11. <ul><li>Public Relations </li></ul><ul><li>…” is the distinctive management function which helps establish & maintain mutual lines of communication, acceptance & cooperation between an organization and its public ” (Harlow 1976: 36) </li></ul><ul><li>&quot;Public Relations is part of the management of communication between an organization and its publics .&quot; (Grunig & Hunt 1984: 6) </li></ul><ul><li>„ ist das Management von Informations- & Kommunikationsprozessen zwischen Organisationen […] & ihren internen & externen Umwelten “ (Bentele 1997: 22 f.) </li></ul>PR als Managementfunktion, um die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen. PR & Journalismus
    12. 12. <ul><li>Public Relations </li></ul><ul><li>…” is the distinctive management function which helps establish & maintain mutual lines of communication, acceptance & cooperation between an organization and its public ” (Harlow 1976: 36) </li></ul><ul><li>&quot;Public Relations is part of the management of communication between an organization and its publics .&quot; (Grunig & Hunt 1984: 6) </li></ul><ul><li>„ ist das Management von Informations- & Kommunikationsprozessen zwischen Organisationen […] & ihren internen & externen Umwelten “ (Bentele 1997: 22 f.) </li></ul>PR als Managementfunktion, um die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen. <ul><li>Einzigartige Managementfunkion </li></ul><ul><li>Stellt Kommunikation & Akzeptanz zwischen einer Organisation & seinen Stakeholdern (Teilöffentlichkeiten) her </li></ul><ul><li>Management von Informations- & Kommunikationsprozessen zwischen Organisationen & ihren Umwelten </li></ul>PR & Journalismus
    13. 13. <ul><li>Journalismus </li></ul><ul><li>„ Hauptberufliche Tätigkeit von Personen, die an der Sammlung , Prüfung , Auswahl , Verarbeitung von Nachrichten , Kommentaren sowie Unterhaltungsstoffen durch Massenmedien beteiligt sind“ (Koszyk & Pruys 1981: 96) </li></ul>Journalismus als öffentlicher Vermittler zwischen verschiedenen Systemen. PR & Journalismus
    14. 14. <ul><li>Journalismus </li></ul><ul><li>als ,,ausgeprägt klassenmäßig bestimmte Institution des politischen Überbaus der Gesellschaft , zugleich geistig-praktische politische Tätigkeit der periodischen und öffentlichen Verbreitung politisch aktueller Information & Argumentation […] stellt jene Massenkommunikation her , derer die Gesellschaft […] bedürfen, um [...] den jeweiligen Klassenkampf zu lenken und zu organisieren.&quot; (Dusiska 1973: 113 ff.) </li></ul><ul><li>Die besonderen Leistungen & die besonderen Wirkungen des Journalismus […] bestehen in der Ausrichtung auf die Herstellung & Bereitstellung von Themen zur öffentlichen Kommunikation .&quot; (Rühl 1980: 322 ff.) </li></ul>Journalismus als öffentlicher Vermittler zwischen verschiedenen Systemen. PR & Journalismus
    15. 15. <ul><li>Journalismus </li></ul><ul><li>als ,,ausgeprägt klassenmäßig bestimmte Institution des politischen Überbaus der Gesellschaft , zugleich geistig-praktische politische Tätigkeit der periodischen und öffentlichen Verbreitung politisch aktueller Information & Argumentation […] stellt jene Massenkommunikation her , derer die Gesellschaft […] bedürfen, um [...] den jeweiligen Klassenkampf zu lenken und zu organisieren.&quot; (Dusiska 1973: 113 ff.) </li></ul><ul><li>Die besonderen Leistungen & die besonderen Wirkungen des Journalismus […] bestehen in der Ausrichtung auf die Herstellung & Bereitstellung von Themen zur öffentlichen Kommunikation .&quot; (Rühl 1980: 322 ff.) </li></ul>Journalismus als öffentlicher Vermittler zwischen verschiedenen Systemen. <ul><li>Sammlung, Prüfung, Auswahl, Verarbeitung von Nachrichten, Kommentaren,… </li></ul><ul><li>Institution des politischen Überbaus der Gesellschaft </li></ul><ul><li>Verbreitung politisch aktueller Information & Argumentation </li></ul><ul><li>stellt Massenkommunikation her </li></ul><ul><li>Leistung: Herstellung & Bereitstellung von Themen zur öffentlichen Kommunikation </li></ul>PR & Journalismus
    16. 16. Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Journalismus und PR. vertritt Interessen von Auftraggeber & versucht Rezipienten mit Hilfe gelieferter Informationen zu überzeugen ,, Selbstdarstellung partikularer Interessen durch Information&quot; PR verpflichtet sich mit seiner Arbeit einzig der Öffentlichkeit, die objektive Berichterstattung von ihm erwartet ,, Fremddarstellung & Funktion des Gesamtinteresses &quot; Journalismus Ziel: Informationsvermittlung an die Öffentlichkeit (Baerns 1982: 58) (Baerns 1981: 282) PR & Journalismus
    17. 17. PR wendet sich über den Journalismus direkt und indirekt an die Rezipienten. PR & Journalismus
    18. 18. PR nutzt den Journalismus, um über eine breite Massenöffentlichkeit die Rezipienten zu erreichen. PR Journalisten Rezipienten PR & Journalismus
    19. 19. Die Determinationshypothese beschreibt eine Beeinflussung des Journalismus durch PR <ul><li>Es gibt keine freien kritischen Journalisten </li></ul><ul><li>PR bestimmen Themen & Timing der </li></ul><ul><li>Berichterstattung </li></ul><ul><li>Aussagegehalt von PR-Botschaften wird von </li></ul><ul><li>Journalisten kaum verändert </li></ul><ul><li>Medien spiegeln lediglich die Angebote der PR wider </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz PR & Journalismus
    20. 20. Strukturelle Kopplung <ul><li>Kein (einseitiges) Abhängigkeitsverhältnis </li></ul><ul><li>Ausbildung von Grenzstellen (PR-Abteilungen, Ressorts) </li></ul><ul><li>Gegenseitige Beeinflussung </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz Aber: Strukturelle Kopplung bedeutet nicht gleich Determination! (Löffelholz 2000) PR & Journalismus
    21. 21. Intereffikation <ul><li>Intereffikation als </li></ul><ul><li>“ komplexes Verhältnis eines gegenseitig vorhandenen Einflusses , einer gegenseitigen Orientierung und einer gegenseitigen Abhängigkeit zwischen zwei relativ autonomen Systemen. </li></ul><ul><li>Die Kommunikationsleistungen jeder Seite sind nur möglich , weil die jeweils andere Seite existiert und mehr oder weniger bereitwillig mitspielt .” </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz Aus der Kritik an der Determinationshypothese entwächst das Intereffikationsmodell (Bentele et al.1997: 241) PR & Journalismus
    22. 22. <ul><li>Kommunikative Induktionen sind “intendierte, gerichtete Kommunikationsanregungen oder - einflüsse , die beobachtbare Wirkungen im jeweils anderen System haben.” </li></ul><ul><li>“ Adaptionen lassen sich als kommunikatives und organisatorisches Anpassungshandeln definieren, als Handeln, das sich bewusst an verschiedenen sozialen Gegebenheiten (z.B. organisatorischen oder zeitlichen Routinen) der jeweils anderen Seite orientiert “ </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz (Bentele et al.1997: 241) PR und Journalismus beeinflussen sich gegenseitig und passen sich aneinander an. PR & Journalismus
    23. 23. <ul><li>Sach dimension (Selektion, Themen, AgendaSetting, Aufbereitung) </li></ul><ul><li>Zeitliche Dimension (zeitliche Rahmen & Routinen) </li></ul><ul><li>Sozial-psychische Dimension (psychische Voraussetzungen, organisatorische Rahmen & Routinen) </li></ul>PR-Abteilungen PR-Akteure PR- System Redaktionen Medien-Akteure Journalismus-System Induktionen Induktionen Adaptionen Adaptionen Referent: Jan M. Rechlitz (Bentele et al.1997) Diese Beeinflussungen und Anpassungen finden in unterschiedlichen Dimensionen statt. PR & Journalismus
    24. 24. Soziale Medien
    25. 25. Referent: Jan M. Rechlitz Soziale Medien Web 2.0 <ul><ul><li>Web als Service-Plattform </li></ul></ul><ul><ul><li>Einbeziehung der Kollektiven Intelligenz der Nutzer </li></ul></ul><ul><ul><li>Daten stehen im Mittelpunkt der Anwendungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Software nicht als Produkt, sondern als Service </li></ul></ul><ul><ul><li>Leichtgewichtige Programmiermodell </li></ul></ul><ul><ul><li>Multifunktionalität (auf mehreren Geräten nutzbar) </li></ul></ul><ul><ul><li>Rich User Experience </li></ul></ul><ul><ul><li>Juristische Herausforderungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Neue Geschäftsmodelle </li></ul></ul><ul><ul><li>Eigene Web-2.0-Ästhetik </li></ul></ul>(Ebersbach et al.2008: 24 ff)
    26. 26. Referent: Jan M. Rechlitz Soziale Medien Social Web <ul><li>Webbasierte Anwendungen, </li></ul><ul><ul><li>die für Menschen, </li></ul></ul><ul><ul><li>den Informationsaustausch, den Beziehungsaufbau & die Kommunikation und die kollaborative Zusammenarbeit </li></ul></ul><ul><ul><li>in einem gesellschaftlichen oder gemeinschaftlichen Kontext unterstützen, sowie </li></ul></ul><ul><ul><li>den Daten, die dabei entstehen und </li></ul></ul><ul><ul><li>den Beziehungen zwischen Menschen, die diese Anwendungen nutzen. </li></ul></ul>(Hippner 2006, Ebersbach et al. 2008)
    27. 27. Referent: Jan M. Rechlitz Soziale Medien Dreiecksmodell Social Web (Ebersbach et al. 2008: 35) Wikis Blogs Social Sharing Social Networks Kollaboration Beziehungs- Pflege Kommunikation Information
    28. 28. Sozialisation im Netz
    29. 29. Was war zuerst da, Henne oder Ei? Referent: Jan M. Rechlitz Was war zuerst da: Henne oder Ei? Sozialisation im Netz
    30. 30. …findet ihr Abbild im digitalen Internet! Referent: Jan M. Rechlitz Pangaea: Der letzte große Superkontinent Sozialisation im Netz (300 mya bis 150 mya)
    31. 31. Die Welt in der wir leben… Referent: Jan M. Rechlitz Der Kontinentaldrift sorgt für auseinanderklaffende Kontinente. Sozialisation im Netz
    32. 32. …findet ihr Abbild im digitalen Internet! Referent: Jan M. Rechlitz „ Digitale Kontinentaldrift“: Das Social Web verwischt Grenzen und vereint Menschen weltweit. Sozialisation im Netz 7.000.000 Mitglieder 220 Millionen Mitglieder 684.000.000 Besucher (2008) > 250 Millionen aktive Nutzer weltweit. ca. 9 Millionen Nutzer , 3 Milliarden hochgeladene Fotos >200 Millionen Mitglieder >3 Millionen Tweets täglich
    33. 33. Immer mehr Nutzer verbringen immer mehr Zeit in Sozialen Netzwerken Nielsen: Global Faces and Networked Places (2009) Referent: Jan M. Rechlitz Sozialisation im Netz
    34. 34. Gesellschaft Referent: Jan M. Rechlitz Ein großer Teil der Gesellschaft entdeckt Soziale-Medien zur Verbreitung von eigenen Inhalten. Sozialisation im Netz
    35. 35. August 2008 Dezember 2008 Referent: Jan M. Rechlitz Sozialisation im Netz Einstellung und Beurteilung der Sozialen Medien durch den Journalismus hat sich gewandelt.
    36. 36. Referent: Jan M. Rechlitz Sozialisation im Netz Online-Redaktionen suchen vermehrt den Anschluss an Soziale Netzwerke...
    37. 37. Referent: Jan M. Rechlitz Sozialisation im Netz ...und entdecken die Sozialen Medien als Informationsquellen.
    38. 38. Gesellschaft Journalismus Referent: Jan M. Rechlitz Soziale-Medien als Massenphänomen gewinnen an Relevanz und ziehen den Journalismus an. Sozialisation im Netz
    39. 39. Referent: Jan M. Rechlitz Sozialisation im Netz PR drängt in Soziale Netzwerke um Botschaften zu platzieren und Aufmerksamkeit zu generieren.
    40. 40. Public Relations Gesellschaft Journalismus Referent: Jan M. Rechlitz PR erreicht über Soziale-Medien den Journalismus sowie Öffentlichkeit unmittelbar. Sozialisation im Netz
    41. 41. <ul><li>PR-Botschaften, journalistische und subjektive (private) Nachrichten und Meinungen werden via Social-Media in Umlauf gebracht </li></ul><ul><li>Ziel: Öffentlichkeit erreichen </li></ul><ul><li>Und: Journalismus erreichen </li></ul><ul><li>Und: Meinungsbildung beeinflussen </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz Fazit: Agenda-Setting Über Soziale-Medien. Sozialisation im Netz
    42. 42. Diplomarbeit
    43. 43. Der traditionelle Kommunikationsvorgang zwischen PR, Journalismus und Rezipienten... PR Journalisten Rezipienten PR & Journalismus
    44. 44. ...wird durch Soziale Medien um direkte Wege und Rückkanäle für PR und Journalismus ergänzt. PR & Journalismus PR Journalisten Rezipienten
    45. 45. Theoretischer Teil <ul><li>Journalismus </li></ul><ul><li>Public Relations </li></ul><ul><li>Gatekeeper </li></ul><ul><li>Agenda-Setting </li></ul><ul><li>Determinationshypothese </li></ul><ul><li>Intereffikationshypothese </li></ul><ul><li>Studien & Forschungsstand </li></ul><ul><li>Social Web </li></ul><ul><li>Social-Media </li></ul><ul><li>Ableitung eines theoretischen Konstruktes für ein </li></ul><ul><li>„ Neues Sozialmediales Intereffikations-Modell“ </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz Diplomarbeit
    46. 46. Empirischer Teil <ul><li>Durchführung qualitativer Interviews mit kompetenten Vertretern der unterschiedlichen Disziplinen </li></ul><ul><li>Ermittlung der praktischen Bedeutung von Social-Media auf die eigene Arbeit sowie auf die Arbeit mit den anderen Disziplinen </li></ul><ul><li>Ermittlung des Stellenwertes, der den Sozialen Medien beigemessen wird </li></ul><ul><li>Auswirkungen & Einschätzung der Beeinflussung von Social-Media </li></ul><ul><li>Einblick in den heutigen Arbeitsablauf der verschiedenen Disziplinen </li></ul><ul><li>Aufschluss über die tatsächliche Bedeutung </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz Diplomarbeit
    47. 47. Experten für qualitative Interviews 1. Online-PR-Berater 2. Offline-PR-Berater 6. Trendforscher / Social-Network 5. Gesellschaftswissenschaftler PR Internet Gesellschaft 3. Online-Journalist 4. Offline-Journalist Journalismus Referent: Jan M. Rechlitz Diplomarbeit
    48. 48. Empirischer Teil: Fragen <ul><li>Welche Rolle spielt Social-Media für die eigene Arbeit? </li></ul><ul><li>Inwiefern hat das Aufkommen von Social-Media die eigene Arbeitsweise verändert? </li></ul><ul><li>Aus welchen Gründen werden Social-Media bei der eigenen Arbeit verwendet? </li></ul><ul><li>Welche Rolle spielen Social-Media für die Zusammenarbeit mit den anderen Disziplinen? </li></ul><ul><li>Inwiefern hat das Aufkommen von Social-Media das etablierte System verändert? </li></ul><ul><li>Welchen Stellenwert wird der Einsatz von Social-Media in Zukunft haben? </li></ul><ul><li>.............................................. </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz Diplomarbeit
    49. 49. Qualitative Interviews <ul><li>Halbstandardisierte Interviews </li></ul><ul><li>Interviewleitfaden </li></ul><ul><li>Offene Fragestellungen </li></ul><ul><li>Möglichkeit von flexiblen situationsabhängigen Interviews </li></ul><ul><li>Möglichkeit von Nachfragen & Vertiefungen </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz Diplomarbeit
    50. 50. Auswertungsschritte <ul><li>Interviewdurchführung </li></ul><ul><li>Schriftliche Transkription der Interviews </li></ul><ul><li>Einzelanalyse der Interviews sowie Vergleich mit anderen </li></ul><ul><li>Kategorienbildung bzw. -einordnung </li></ul><ul><li>Interviews werden mit dem theoretischen Konstrukt abgeglichen </li></ul>Referent: Jan M. Rechlitz Diplomarbeit
    51. 51. Ablaufmodell Online-PR Offline-PR Online- Journalismus Offline- Journalismus Gesellschaft Internet/Trend Gesellschaft PR Internet Journalismus Vergleich der verschiedenen Disziplinen Abgleich Theoretisches Konstrukt Neues Sozial- Mediales Inter- effikations -Modell Referent: Jan M. Rechlitz Diplomarbeit
    52. 52. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! <ul><li>Kontakt: </li></ul><ul><li>Jan M. Rechlitz </li></ul><ul><li>[email_address] </li></ul><ul><li>http://www.PorNokratie.com </li></ul>

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