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Pinterest – Potenziale einer neuen Social-Media-Plattform
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Pinterest – Potenziale einer neuen Social-Media-Plattform

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Pinterest erreichte in unter 2 Jahren mehr als 10 Millionen Nutzer und reiht sich damit in die Top-Riege der sozialen Netzwerke ein. Aber was ist Pinterest? Es ist eine digitale Pinnwand für eigene ...

Pinterest erreichte in unter 2 Jahren mehr als 10 Millionen Nutzer und reiht sich damit in die Top-Riege der sozialen Netzwerke ein. Aber was ist Pinterest? Es ist eine digitale Pinnwand für eigene Fotos oder bereits im Internet veröffentlichte Bilder. Nutzer können hier Motive der meist schönen Dinge des Lebens zusammentragen, teilen und kommentieren. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.

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Pinterest – Potenziale einer neuen Social-Media-Plattform Presentation Transcript

  • 1. PinterestPotenziale einer neuen Social-Media-PlattformKöln, 24.04.2012
  • 2. Was ist Pinterest?“Pinterest is an online pinboard.Organize and share things you love” |
  • 3. Pinterest “Pinterest is an online pinboard. Organize and share things you love”www.pinterest.com |
  • 4. Was organisiere und teile ich bei Pinterest?  Bilder, Bilder, Bilder  zu individuellen Interessen und Träumen © pixelpark | 4
  • 5. Pinterest ist nicht: © pixelpark | 5
  • 6. Pinterest Innerhalb des Pinterest-Rahmenlayouts ist es möglich, Branded-Accounts anzulegen. Diese können aus einigen kurzenwww.pinterest.com Unternehmensinformationen (Name, Logo, Claim, Locations, Links zu Social-Web-Repräsentanzen) bestehen. Die Pinterest-Startseite bietet einen Überblick über die angelegten Boards. |
  • 7. Pinterest Innerhalb eines Boards (Bildersammlung) sind alle eingestellten Bilder als Thumbnail sichtbar. Unter den Bildern kannwww.pinterest.com ein Infotext hinzugefügt werden. Außerdem fügt Pinterest als weitere Information hinzu, ob das Bild auf Pinterest hochgeladen wurde oder von einer externen URL stammt (und dorthin verlinkt). |
  • 8. Pinterest Innerhalb der Bildansicht steht das Motiv im Vordergrund. Ebenso werden die Möglichkeiten zum Kommentieren und derwww.pinterest.com viralen Verbreitung (Facebook, Twitter, Repin, Embed, E-Mail) prominent angeboten. Per Klick auf das Motiv gelangt der Nutzer zu einer ggf. externen URL. |
  • 9. Visits der größten Social Networksim Vergleich (Februar 2012) 7 Milliarden 182 Millionen 104 Millionen 86 MillionenQuelle: Experian/April 2012 © pixelpark | 9
  • 10. Marktdaten Pinterest hat in den USA am schnellsten 10 Millionen Unique Visitors pro Monat erreicht. Unique User lt. comScore im Mai 2012: 17,8 Millionen (weltweit), 268.000 (Deutschland) - Zum Vergleich: Nutzung von Facebook 2008: 100 Millionen (weltweit), 1,2 Millionen (Deutschland) bei gleichzeitig StudiVZ: 10 Millionen (Deutschland) Wachstum in Deutschland im Februar gegenüber Januar 2012 : 288 % (lt. comScore) Durchschnittliche Verweildauer (lt. Modea) : - YouTube: 16,4 Minuten - Pinterest: 15,8 Minuten - Facebook: 12,1 Minuten - Twitter: 3,3 Minuten Sozidemografische Verteilung lt. Modea: 31,8 % Männer, 68,2 % Frauen © pixelpark | 10
  • 11. Branchenrelevanz Medien + Kommunikation Medien & Kommunikation Öffentliche Einrichtungen Reise & Verkehr Öffentliche Einrichtungen Reise + Verkehr Finanzwesen Finanzwesen Chemie + & Pharma Chemie Pharma Consumer Goods Commerce Consumer Goods Commerce © pixelpark | 11
  • 12. Volkswagen USA – http://pinterest.com/volkswagen/Stand: 11. April 2012 |
  • 13. |
  • 14. GE – http://pinterest.com/generalelectric/Stand: 14. April 2012 |
  • 15. GE – http://pinterest.com/generalelectric/Board der größten Maschinen, die von GE |produziert wurden
  • 16. Was bringt Ihnen das? |
  • 17. Welchen primären Nutzen werden Sie ausPinterest ziehen?Derzeitiger Hauptnutzen(mit Blick auf den deutschen Markt) Branding TrafficZukünftiger Hauptnutzen(aus Erkenntnissen des US-amerikanischen Marktes) Branding Traffic © pixelpark | 17
  • 18. Vorteile gegenüber Ihren Wettbewerbern  Seien Sie First Mover auf einer innovativen und perspektivisch potenziell wichtigen Plattform  Fördern Sie die Brand Awareness und insbesondere das Brand Engagement Ihrer Nutzer  Etablieren Sie einen potenziell starken Traffic-Katalysator für Ihre eigenen Online-Plattformen  Generieren Sie User-Insights über die geposteten Bilder und das Feedback auf diese. vitroid © pixelpark | 18
  • 19. Wie geht es weiter? |
  • 20. Drei Fragen, die Sie sich stellen werden:1. Haben wir spannendes Bildmaterial?2. Welche Themen wollen wir besetzen?3. In welchen Zyklen würden wir publizieren wollen?Wir erarbeiten Lösungen gern mitIhnen zusammen. © pixelpark | 20
  • 21. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.Köln, 24.04.2012
  • 22. ImpressumDie in dieser Präsentation erarbeiteten Gedanken und Vorschläge sind geistiges Eigentum derPixelpark AG und unterliegen dem geltenden Urheberrecht. Die ganze oder teilweiseVervielfältigung sowie jede Weitergabe an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung derPixelpark AG nicht gestattet.Olav A. WaschkiesManaging DirectorPixelpark AGCäcilienkloster 2D-50676 KölnTel: +49.221.95 15 15-80Fax: +49.221.95 15 15 -66olav.waschkies@pixelpark.comwww.pixelpark.com © pixelpark | 22