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2011 07-13 collaboration solutions day - cedros
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Strategische Fragen zu Notes D

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  • 1. Die Vermessung der Notes Welt Philipp Königs, Director Sales [email_address] Cedros GmbH www.cedros.com Collaboration Solutions Day 2011 Social computing, communicate, collaborate, coordinate Düsseldorf, 13. Juli 2011
  • 2. Die Vermessung der (Notes) Welt Strategische Fragen zu Notes und Domino zielsicher beantworten
  • 3. Cedros Gesellschaft für Datenverarbeitung mbH
    • Gegründet 1991 als GmbH, Umsatz 2010: 11,6 Mio
    • 65 IT Experten und Consultants mit umfangreichem Fach- und Branchen-Know-how
    • Sitz in St. Augustin bei Bonn
    • Software-Entwicklung und Beratung (Java, .net/ASP, @Notes, SharePoint)
    • Experten auf dem Gebiet e-Collaboration und für die Realisierung von Business Applications
    • Eigene Tools und Methoden zur Analyse und Aufwandsschätzung von Implementierungsaufwänden in Software Projekten
    • Betrieb und Wartung von geschäftskritischen Applikationen
  • 4. Kollaboration im Wandel
    • Gängige eCollaboration Systeme wie IBM Lotus Notes oder Microsoft Exchange befinden sich in einem Verdrängungsmarkt.
    • Viele Kunden sind verunsichert, erörtern einen Plattformwechsel oder suchen alternative Wege wirtschaftliche und technologische Vorteile zu erzielen.
    • Die technologische Entwicklung birgt viele neue Chancen: Cloud-basierte Dienste versprechen Flexibilität und Standardisierung , der Browser bietet die Möglichkeit ein einheitliches Client-Frontend zu sein.
    • Mobilität gewinnt einen stetig wachsenden Stellenwert.
    • Allem voran gilt die Prämisse: Kosten sparen und Administrationsaufwand senken!
    • Meist einher geht der Wunsch nach einer präzisen Bewertung und eventuellen Konsolidierung von Applikationen
  • 5. Fluch und Segen der dezentralen Entwicklung
    • 20 Jahre dezentrale Entwicklung
    • unzählige unternehmensspezifische Geschäftsprozesse
    • einfache Datenbanken wurden zu komplexen und unternehmenskritischen Anwendungssystemen
    • Enorme Unternehmenswerte geschaffen
    • Invest von vielen tausenden Entwicklungstagen
  • 6. Notes Domino als Black-Box?
    • Oft existieren nur Annahmen über den aktuellen Investitionswert und Nutzen der App-Landschaft
    • Entwicklung von Lotus Anwendungen ist typischerweise durch einzelne Unternehmensbereiche bestimmt
    • Fragestellungen zu
    • Total Cost of Ownership (TCO) der Applikationen
    • Machbarkeit und Aufwand von technischer Portierung oder Web-Enablement
    • aufwandsgerechte Preise für die Wartung und den Betrieb von Applikationen (auch bei Hosting oder Outsourcing
    • Qualität und Wartbarkeit
    • können nicht planungssicher beantwortet werden.
  • 7. Herausforderung Applikationsbewertung
    • Im Groben lassen sich Kollaborationsumgebungen in zwei Bereiche aufteilen:
            • Personal Information Management (PIM) Komponenten
        • Geschäftsapplikationen und Stand-Alone Systeme
    • Eine PIM Betrachtung ist vergleichsweise einfach zu lösen. Die Kosten und Alternativen sind gut kalkulierbar. Es existiert eine breite Palette hilfreicher Tools und Methoden.
    • Schwieriger sieht es bei Applikationen aus. Hier gilt es differenzierte strategische Entscheidungen zu fällen und Aufwände klar und belastbar zu prognostizieren. Es existieren viele spannende Optionen
    • Bei der Frage nach der strategischen App Plattform (Frameworks wie Domino und SharePoint, Individualentwicklung von Java oder .Net Applikationen, Social Software Systeme wie Connections) liefert Cedros neben technologischen Aspekten handfeste Kalkululationen .
  • 8. Die Cedros Vorgehensweise
    • „ Modul 1: Application Environment “ ermöglicht zunächst eine genau Kartographierung der gesamten Applikationslandschaft :
    • Nutzungsverhalten und obsolete Apps werden erkannt
    • Statistiken geben Auskunft über die Beschaffenheit
    • Eine Sortierung in Komplexitätsstufen wird ermöglicht
    Modul 2: Application Scaling wendet sich einer Teilmenge von Applikationen zu. Die Analyse ermöglicht erstmals eine detaillierte Schätzung für Implementierungssaufwände und andere wichtige Kenngrößen. Modul 3: Corporate Justification präzisiert die Ergebnisse anhand kundenspezifischer Parameter. Die wichtigsten Apps werden einer in Modul 4: ISO 29811 einer Function Point Analyse unterzogen. So lassen sich statistische Rückschlüsse zu Implementierungsaufwänden wieder auf die gesamte Applikationslandschaft beziehen und klare Zukunftsstrategien ableiten. App App App App App App App
  • 9. c.AppScale für Domino
    • Das Ergebnis sind präzise Aussagen über
    • Den Implementierungsaufwand jeder DB
    • Kenntnis über Inhalt und Design jeder einzelnen DB
    • Einteilung in Klassen (CRM, DocLib, Diskussion) und Komplexität (Low, Medium, High)
    • Eine rechnerische Bezugsgröße hin zu alternativen Plattformen (Xpages, Java, SharePoint)
  • 10. Weitere Erkenntnisse
    • Erkennung von doppeltem und ungenutztem Code sowie der Wartbarkeit (Index)
    • Aussagen zu Schnittstellen in andere Systeme
    • Identifikation von „Fremdcode“ (z.B. kompilierter Code)  Wieder verwendbar!
    • Statistische Benchmarks ermöglichen dann eine belastbare Kostenkalkulation
    Maintainability  Logische Systemgrenzen festlegen  Input ermitteln (extern)  Output ermitteln (extern)  (Reports ermitteln)  Interne Datenbestände ermitteln  Externe Datenbestände ermitteln
  • 11. Die c.-SAM Methodik – 4 Module zur Wahl *1 Woche
    • Ergebnisse - DXL-Files
    • - Nutzung - Größe - Standort - Berechtigungen
    • Replikationen - Design Elemente - Agenten
    • Template
    • etc.
    1 Woche ** 3 Wochen Berechnung und Bewertung von Kennzahlen zur Implementierung und zum Betrieb auf Basis des SourceCodes Analyse der Applikations- landschaft * 2 Wochen Ermittlung des unter-nehmensspezifischen Kalkulationsschlüssels für Aufwände in Software Entwicklungsprojekten Messung von Transformations- und Migrations- Aufwänden auf Basis der Anforderungen Application Environment Application Scaling Corporate Justification ISO 29811 (FISMA) Functional Sizing
    • Ergebnisse
    • Implementierungsaufwand
    • Strukturelle Komplexität
    • Sourcecode Elemente
    • Maintainability
    • Duplicate Code
    • Dead Code
    • Designelemente
    • Reference Scale Points - Dokumentierungsstand
    • etc.
    Ergebnisse Projekta ufwandsschlüssel zu: - Planung - Spezifikation - Design - Implementierung - Test - Inbetriebnahme etc . Ergebnisse A1 Ermittlung Projektaufwand über Funktionspunkte (FP) nach ISO 29811 (FISMA). A2 Ermittlung der implementierten (gesamt) FP anhand von 5 Referenz-Applikationen und Umrechnung des Implementierungsaufwands in FPs. A3 Ermittlung Projektaufwand über FP für die Migration / Transformation auf eine neue technische Plattform. * Anwendung der Methode auf 100 Applikationen ** Referenzanalyse von 5 Applikationen Modul 1 Nutzungsgrad Modul 2 Technische Komplexität Modul 3 Produktivitätsfaktor Modul 4 Funktionale Komplexität Effort Estimation
  • 12. Was erhalten Sie von uns
    • Eine detaillierte Kartographie Ihrer Applikationslandschaft mit einer Einteilung nach Verwendungszweck und Komplexität
    • Konsolidierungspotential durch ungenutzte und redundante Apps
    • Den Implementierungsaufwand Ihrer selektierten Anwendungen, zur Wertbestimmung und als rechnerische Bezugsgröße für eine Vielzahl von strategischen Fragestellungen.
    • Eine Vielzahl von inhaltlichen Informationen zu Ihren Apps, wie Wartbarkeit, Qualität, etc.
    • Belastbare Kalkulationsschlüssel für Ihre zukünftigen Projekte (Cloud, Webenablement, Migration)
    • Input für Projektplanung und Budgetierung
    • Auf Wunsch die weitere Begleitung Ihrer Vorhaben (PM, Konzepte, SW-Entwicklung)
  • 13. Was benötigen wir von Ihnen
    • Ein wenig Ihrer Zeit
    • Ihr Vertrauen
  • 14. Live Demo
  • 15. Rückfragen und Kontakt
    • Philipp Königs
    • Director Sales
    • Cedros Gesellschaft für Datenverarbeitung mbH
    • Siegburger Straße 35
    • 53757 Sankt Augustin Deutschland Telefon: +49 (0)2241 8834-16 Telefax: +49 (0)2241 8834-11
  • 16. Anhang
  • 17. Beispiel Report einer Datenbank
  • 18. c.AppScale Export zur Report Generierung
  • 19. Fremdcode Marker

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