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Gestaltung von Lernumgebungen für Service E-Learning
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Gestaltung von Lernumgebungen für Service E-Learning

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Im Beitrag gehe ich auf unsere Kursplattform zur Unterstützung von so genanntem "Service E-Learning" ein. Studierende arbeiten hier (auch, aber nicht ausschliesslich via Medien) mit Community …

Im Beitrag gehe ich auf unsere Kursplattform zur Unterstützung von so genanntem "Service E-Learning" ein. Studierende arbeiten hier (auch, aber nicht ausschliesslich via Medien) mit Community Partnern, d.h. in der Regel NPOs, zusammen und erstellen Medienprodukte und -dienstleistungen, die sozialen Zwecken zu Gute kommen.

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  • 1. Gestaltung von Lernumgebungen für „Service E-Learning“: Vorstellung der Campus-Community- Plattform uni-engagiert.de Philip Meyer Medienlabor, Universität Augsburg Session im Rahmen des Educamps der Jahrestagung 2013 der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. 3. September 2013, Goethe-Universität Frankfurt
  • 2. Pädagogischer Hintergrund 1 • Kompetenzentwicklung durch die Partizipation in informellen Praxisgemeinschaften im Rahmen des Hochschulstudiums (Wenger, 1998)  Fokus: Förderung von Fertigkeiten und Einstellungen  Prinzip der „Demokratisierung“ von Bildung (Dewey, 1916) • Partizipation auf verschiedenen Ebenen:  Partizipation an Gesellschaft, Partizipation an Unterricht
  • 3. • Die digitalen Medien („Social Media“) können Partizipation fördern  Grundprinzip des Web 2.0  Problem in formalen Kontexten: „Verordnete Partizipation“ (Mayrberger, 2012) • Möglichkeit zur Einbindung der Studierenden in Service Learning  Kennenlernen kooperativer, projektbasierter Arbeitsformen (on- und offline)  Entwicklung von Reflexionsfähigkeit  (Medien-)kompetenzen in Wissensmanagement und Öffentlichkeitsarbeit Rolle der digitalen Medien 2
  • 4. Digitale Medien im SL-Prozess 3 • Definition von Service E-Learning „an integrative pedagogy that engages learners through technology in civic inquiry, service, reflection, and action” (Dailey-Herbert & Donnelli, 2010).
  • 5. Online-Projektidentifikation 4 • Vorannahme: Einbindung der Studierenden in Bezug auf die Identifikation von sinnvollen Projekten ist wichtig für die Motivation und den Lernerfolg • Problem: Klassenzimmer-Brainstorming ist zum Teil wenig übersichtlich, Einbringung von Ideen nicht jederzeit möglich, schüchterne Studenten gehen unter • These: Verknüpfung von virtuellen und face-2-face-Phasen erleichtert die Beteiligung (siehe z.B. Miller, Meyer & Ruda, in Druck)
  • 6. Online-Projektidentifikation 5
  • 7. Online-Projektidentifikation 5
  • 8. Online-Projektplanung 6 • Vorannahme: Es ist sinnvoll, wenn die Studierenden ihre Projektpläne und -ziele mit den Lehrenden und dem Kooperationspartner abstimmen • Problem: beim ersten f2f-Treffen aller Beteiligten einigt man sich oft noch nicht direkt auf konkrete Ziele, Schritte bzw. Aufgaben • These: Doppelte Bestätigung von Zielvereinbarungen (ZV) über das Netz (in den ersten drei Semesterwochen) ist sinnvoll. Studierende verfassen ZV (allein oder Team) Studierende reichen ZV ein Der Projektpartner wird per E-Mail über die ZV benachrichtigt Der Projektpartner bestätigt die ZV oder weist sie zurück Der Lehrende wird üper E- Mail über die bestätigte ZV benachrichtigt Der Lehrende bestätigt die ZV oder weist sie zurück Die Studierenden werden per E- Mail über die doppelt bestätigte ZV benachrichtigt
  • 9. Online-Projektplanung 7
  • 10. Online-Projektdurchführung 8 • Vorannahme: Für die Durchführung von Service Learning Projekten benötigen die Studierenden Wissen über den Sachverhalt • Problem: Das benötigte Wissen ist je nach Projekt zum Teil sehr unterschiedlich. Es bleibt für die Lehrenden bei wöchentlichen Vorlesungen wenig Zeit zur Begleitung des Projektlernens. • These: Die virtuelle Vermittlung von Wissen (aus Ressourcen, die z.B. auch mit Studierenden zusammen entstanden sind) kann dem Lehrenden mehr Zeit für seine Rolle als Lernbegleiter lassen
  • 11. Online-Projektdurchführung 9
  • 12. Online-Projektdurchführung 10 • Vorannahme: Erst durch die regelmäßige schriftliche Reflexion des eigenen Tuns bilden sich Kompetenzen heraus • Problem: Die Studierenden holen sich selten Feedback zur Qualität ihrer Reflexionen beim Lehrenden • These: Ein digital vorliegendes Tagebuch ermöglicht eine kontinuierliche Begleitung der Projektdurchführung durch den Lehrenden und verringert die Hürde, sich Feedback zu holen.
  • 13. Online-Projektdurchführung 11
  • 14. Online-Projektabschluss 12 • Vorannahme: Nach einem erfolgreich durchgeführten Service-Learning Projekt haben alle Beteiligten etwas davon, wenn dieses öffentlich gemacht wird • Problem: Wenn das Projekt einmalig in einem Abschlussworkshop präsentiert wird, entsteht nur punktuelle Aufmerksamkeit • These 1: Besonders gelungene Projektdokumentationen (z.B. Wikis) können das Projekt der Öffentlichkeit zugänglich machen und als Basis für z.B. Pressemeldungen durch die Universität oder die sozialen Einrichtungen dienen. • These 2: Es ist legitim Projekt- dokumentationen neben Reflexionen als eine Form von Service Learning -Prüfungsleistungen einzusetzen, die die Studierenden verfassen
  • 15. Online-Projektübergabe 13 • Vorannahme: Projekte zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft sollten sich nachhaltig und kontinuierlich etablieren • Problem: Oft verlassen Studierende die Projekte, ohne ihre Erfahrungen/ihr implizites Wissen weitergegeben zu haben (Sporer, Meyer & Steinle, 2009)  Zum Teil ist wegen des Semesterrhythmus keine persönliche Übergabe möglich. • These: Projektdokumentationen (z.B. Wikis) können das Projekt nachfolgenden Generationen zugänglich machen, wenn sie an einem Ort stehen, an dem sie für Neulinge auffindbar sind.
  • 16. Online-Projektübergabe 14 Kurzbeschreibung des Projekts Projektidee in knapper Form Kurze Beschreibung des Projektpartner Begründung der Gestaltung vor dem Hintergrund der Erwartungen des Partners Ablauf des Projekts mit den wesentlichen Schritten Präsentation der Ergebnisse Verschriftlichung der Ergebnisse für das Format Wiki (inkl. Inhaltsverzeichnis, Links) Wichtige Hintergrundinfos zum Themenfeld (z.B. Aidsarbeit, Altenpflege, Kinderbetreuung, Aufklärung etc.), um die Wahl des Vorgehens verständlich zu machen Multimediale Aufbereitung (z.B. mit Bildern, Audio, Video, Slides) Tipps für Nachahmer Was hat besonders gut funktioniert im Umgang mit dem Projektpartner? Was waren Schwierigkeiten und wie könnte man diese zukünftig vermeiden? Wie lässt sich ein Produkt/Dienstleistung zielgruppengerecht gestalten? Welche Werkzeuge (technisch/didaktisch/organisatorisch) haben sich bewährt? Gibt es Ideen für Abwandlungen des Projekts (z.B. anderes Format, andere Zielgruppe)?
  • 17. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Philip Meyer & Thomas Sporer Medienlabor, Universität Augsburg Präsentation im Rahmen des Workshops “Erfolgsmuster von Campus-Community- Partnerschaften: Social Entrepreneurship Education und Blended Service Learning” 20. Juni 2013, Hochschule München

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