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NPK2012 - Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen, Malte Duisberg: Wie Wertschätzung in der Pflege…
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NPK2012 - Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen, Malte Duisberg: Wie Wertschätzung in der Pflege…

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Über die Projekte "PflegeWert" und "Gender-Med"

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  • Ernst & Young: 2010-2020 : 180.000 mehr Menschen in stationärer Pflege Zuzahlungsbedarf durchschnittlich 2000 €  neue Konzepte rechtzeitig angehen
  • Schau hin, was wir erreicht haben! – Blick auf das, was Pflegende leisten – Bewusst werden der eigenen Gestaltungskompetenz und Einflussmöglichkeiten! Unterschied zur klassischen Fallarbeit: Blick in die Vergangenheit Definition erfolgreicher Arbeit: bspw. Alltäglichkeit erhalten von Glas Wein oder Zigaretten
  • Was ist Gesundheitsmanagement? Unter „Betrieblichem Gesundheitsmanagement“ (BGM) wird das systematische und nachhaltige Bemühen um die gesundheitsförderliche Gestaltung von Strukturen und Prozessen sowie um die gesundheitsförderliche Befähigung der Beschäftigten verstanden (Expertenkommission von Bertelsmann Stiftung u. Hans-Böckler-Stiftung, 2004). Grob: Was ist WGM? Wie kamen wir dazu es als Wertschätzungsinstrument weiterzuentwickeln?
  • Quelle: (PflegeWert Interviewergebnisse bei CBT und St. Gereon).
  • die Inhalte der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung,  Ottawa-Charta besagt: „Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.“ (vgl. Ottawa-Charta 1986, S. 1) den Salutogenese-Ansatz von Antonovsky Orientierung an Ressourcen, die Gesundheit fördern/ Gesund machen und nicht daran, welche Faktoren/ Aspekte krank machen Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit der Anforderungen der Arbeit und das „Haus der Arbeitsfähigkeit“ von Ilmarinen und Tempel: Haus ist die Zusammenfassung aller Erkenntnisse aus einer Studie, in welcher über 11 Jahre mehr als 6000 Personen im Verlaufe ihres Arbeitslebens beobachtet, untersucht, befragt und ggf. gefördert. Faktoren im Haus sind auf 4 Stockwerke verteilt, Gesundheit als Basis, Kompetenzen, Motivation, Management & Belastungen ganz oben. Ilmarinen betont, dass die Arbeitsfähigkeit nur gefördert wird, wenn alle Aspekt gleichermaßen mit einbezogen werden.
  • Zum einen Strukturen und Verantwortlichkeiten, zum anderen Inhaltliche Schwerpunkte Wertschätzendes Gesundheitsmanagement ist auf unterschiedlichen Ebenen angesiedelt, Organisation und Identität, Arbeitsplätze und Hilfsmittel, Führungs und Vorbildfunktion sowie individuell Angebote WGM: sucht Kontakt und Beteiligung aller Mitarbeiter über einzelne Ansprechpartner vor Ort
  • Quelle: (PflegeWert Interviewergebnisse bei CBT und St. Gereon).

NPK2012 - Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen, Malte Duisberg: Wie Wertschätzung in der Pflege… Presentation Transcript

  • 1. „Wie Wertschätzung in der Pflege und für die Pflege ausgebaut werden kann“ NPK 2012, 13.09.2012 Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen, MA&T Würselen (bei Aachen) Malte Duisberg, Stiftung Evangelisches Altenheim Gemünd
  • 2. Vortragsübersicht1. Einführung, die Projekte PflegeWert und Gender-Med-AC2. Wertschätzung und Stolz in der Dienstleistungsarbeit Pflege3. Ausgewählte Ergebnisse aus Befragungen der Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter4. Ebenen der Wertschätzung im Projekt PflegeWert5. In PflegeWert entwickelte Handlungsanregungen6. Empfehlungen an Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege, Ausblick 2
  • 3. Vorbemerkung ist ein arbeitswissenschaftliches Forschungs- Beratungs und Schulungsinstitut aus Würselen bei Aachen www.mat-gmbh.deBeschäftigt sich seit nunmehr 5 Jahren auch mit pflegespezifischenThemenstellungen.Folgende Websites verdeutlichen wichtige Ansätze für die Pflegeaus unserer Arbeitwww.integra-altenpflege.dehttp://www.pflege-regio-aachen.de/demenz-label.htmlwww.pia.pflege.dewww.pflegewert.info 3
  • 4. Projekt PflegeWert:PflegeWert war ein Forschungs-projekt, gefördert vom BMBF,Laufzeit 01.07.2009-31.01.2012, imRahmen der Dienstleistungs-forschung des BMBF mit dem Ziel,Wertschätzungsbedingungen inder Altenpflege zu erforschen. Partner: Dieses Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. 4
  • 5. Projekt Gender-Med-AC Gender-Med-AC ist ein Gestaltungsprojekt gefördert vom MGEPA NRW, Laufzeit 01.01.2012-31.01.2015, Partner: mit dem Ziel, die Vereinbarung von Familie und Beruf für Pflegende und Ärzt/inn/e/n in der Region Aachen zu verbessern.Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE ko-finanzierten Operationellen Programms für NRWim Ziel 2 „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ 2007-2013 ausgewählt. 5
  • 6. Aus der Ausgangsanalyse des dip imGender-Med-Projekt: Der Altenquotient steigtdeutlich  also werden mehr Arbeitskräfte inder Pflege benötigt 6
  • 7. Arbeitslose Pflegekräfte gibt es kaum  alsomüssen die Einrichtungen mehr tun, umPflegekräfte zu halten und neue Pflegekräftezu gewinnen. 7
  • 8. Ergebnis Projekt PflegeWert: Der Ausbau von Wertschätzung für diePflegekräfte in den Einrichtungen und in der Gesellschaft ist ein guter Ansatz •um Pflegekräfte zu binden, •neue Pflegekräfte zu gewinnen und •Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern. 8
  • 9. Was ist Wertschätzung 9
  • 10. Was ist Wertschätzung?… individuelle Mitarbeiterorientierung… wahrgenommen/ gesehen werden… berufliche & persönliche Entfaltung… fordern & fördern… angstfrei arbeiten… Arbeitszufriedenheit… Wohlbefinden… Anerkennung… respektvoller Umgang
  • 11. Was ist Wertschätzung?Wertschätzung ist eine Grundhaltung welche …… sich an wertschätzenden Werten und Normen, z.B. Vertrauen und Respekt, orientiert.… Mitarbeitende als eigenständige, motivierte und eigenverantwortlich handelnde Individuen sieht.… Arbeitsbedingungen schafft, unter welchen Mitarbeitende gute Leistungen erbringen können, wollen und dürfen.Vgl. Sackmann, 2010
  • 12. auf einen Blick Stationäre Altenpflege und Kurzzeitpflege in Gemünd mit insgesamt 93 Plätzen darin ein Fachbereich Gerontopsychiatrie Pflegewohnhaus in Kall mit 20 Plätzen Mobile Pflege mit ca. 180 Kunden Büros für Pflegeberatung in Kall und Hellenthal Essen auf Rädern mit tgl. ca. 250 Mahlzeiten Betreutes Wohnen in Gemünd und Kall mit 65 Einheiten Tagesbetreuung ambulant und teilstationär Haushaltshilfe, Wohnungsreinigung und Gartenpflege Gebäudemanagement und Verwaltungsarbeiten Insgesamt über 220 Mitarbeitende und 30 Ehrenamtliche
  • 13. Ebenen der Wertschätzung im Projekt PflegeWert – Auswertung Mitarbeiterperspektive, Quantitative Befragung EvA Gemünd Welche Maßnahmen, die ihr Träger anbietet, halten Sie für besonders wertschätzend ?N = 74 13
  • 14. Auswertung Quantitative Befragung Mitarbeiterperspektive, CBT, Projekt PflegeWert Welche Maßnahmen, die ihr Träger anbietet, halten Sie für besonders wertschätzend ?WOGE- Angebote des Gesundheitsmanagements Rückmeldung zur Kundenzufriedenheit (z.B. Auswertung Umfragen, Kundenbericht) Kenntnisnahme von Schreiben der Angehörigen wertschätzende EntgeldkonzepteGesundheitsförderung/GesundheitsmanagementMitarbeiterorientierte (und bewohnerbezogene) Arbeitsgestaltung Politik und Gesellschaft im Nahbereich von Einrichtungen zu Wertschätzungsgebern für die Pflege entwickeln Anerkennungsschreiben Positive Beispiele aus der Pflege öffentlich machen Diskussion über die Pflege im positiven Sinne in Presse, Fernsehen und Politik mitbestimmen 0 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200 n=287 14
  • 15. Wertgeschätzte Mitarbeiter/innenbleiben und leisten gute Arbeit
  • 16. Ebenen der Wertschätzung im Projekt PflegeWertDie folgenden 5 Ebenen der Wertschätzung werden im Projekt PflegeWert betrachtet:  Selbst-Wertschätzung  Wertschätzung durch KundInnen und Angehörige  Wertschätzung durch Team und Vorgesetzte  Wertschätzung als Bestandteil der Organisation  Wertschätzung durch Gesellschaft und Umwelt 16
  • 17. Vorhandene WertschätzungsmechanismenVorhandene Wertschätzungsmechanismen in der Stiftung EvA1. Selbstwertschätzung: • -2. Wertschätzung durch Kunden • z.B. Information über Prüfergebnisse, Weitergabe von Dankschreiben der Angehörigen, Spenden und Präsente von Bewohnern/Angehörigen, Rückmeldungen zur Kundenzufriedenheit3. Wertschätzung durch Team & Vorgesetzte • z.B. Geburtstagsblumen, Weihnachtsbrief, Fest für die Mitarbeitenden, Wertschätzung durch besondere Aufgaben4. Wertschätzung in der Organisationskultur • z.B. Mitarbeiter-orientierte Arbeitsgestaltung, flache Hierarchiestrukturen, Unterstützung durch ergänzende Dienste, wie z.B. Wohnbereichshilfen oder externe Unterstützung der PC-Pflegeplanung, Mitarbeiter-Entwicklungsgespräche, ausreichende und praxisnahe Pflegehilfsmittel5. Wertschätzung durch Gesellschaft • -
  • 18. , Handlungs- anregungen in PflegeWert 18
  • 19. Konzept der Handlungsanregung „Erfolgsbesprechung“ PflegeWert 19
  • 20. Konzept der Erfolgsbesprechung Systematische und strukturierte Besprechung eines Falls oder einer übergreifenden Fragestellung Anknüpfung am bekannten Vorgehen bei einer Fallbesprechung Fokus: Wo liegen bei diesem Fall die Erfolge unserer Arbeit? Welche Erfolge haben wir erreicht? Wodurch haben wir diese Erfolge erreicht? Wie können wir in Zukunft an diesen Erfolgen anknüpfen? Stärkung derSelbstwertschätzung Reflexion erfolgreich bewältigter, realer Situationen Bewusst werden Erfolgs- der Pflegearbeit, der eigenen besprechung um Erfolge kommunizierbar Leistungen darstellen zu können Blick, auf das, was Pflegende leisten Pflegende als Expert/innen ihrer Selbst Definition vom Erfolg der pflegerischen Arbeit Versicherung des Beitrags am Gelingen der pflegerischen Arbeit Ziel der Verstetigung 20
  • 21. „Seminar: Wertschätzend Führen“ PflegeWert 21
  • 22. Seminar: Wertschätzend Führen Konzept und TN-Unterlagen für ein 2 tägiges Führungskräfte-Seminar zur Förderung wertschätzender Verhaltensweisen und zur Stärkung des Selbstwertes• Bedarfsorientierung & • Verhaltensorientierung Praxisnähe durch Rollenspiele und• Beteiligungsorientierung Seminar: individuelle Reflexion• Handlungsorientierung Wertschätzend Führen • Ressourcenorientierung durch praxisnahe durch Stärkung der Übungssegmente Persönlichkeit Vier Module: 1. Wertschätzung und Wertschöpfung in der Pflege 2. Rolle der Führungskräfte 3. Wertschätzende Verhaltensweisen im Alltag 4. Selbstwertschätzung und Förderung der eigenen Gesundheit 22
  • 23. Seminar: Wertschätzend Führen Was hat Ihnen an dieser Veranstaltung gefallen? (Auszug) •gute Vermittlung der Fortbildung •Rollenspiele •Gruppenarbeit (3) •Gruppendiskussionen •gute Materialien •praxisorientierte Inhalte, guter Theorie- Praxis-Transfer möglich •Informationsaustausch zw. verschiedenen Pflegeeinrichtungen •Praktische Übungen mit Meinungsaustausch •abwechslungsreiches Arbeiten 23
  • 24. Überblick Handlungsanregungen• Pflege-Erfolgsbesprechungen• Sprache in der Pflege – Reflektion eigener Darstellung• Systematisierung von Rückmeldungen durch Bewohner/innen und Angehörige• wertschätzende Mitarbeiterentwicklungsgespräche• Seminar: wertschätzend führen• wertschätzendes Gesundheitsmanagement• Wertschätzungsfördernde Öffentlichkeitsarbeit PflegeWert 3. Wertschätzend Führend 24 24
  • 25. Handlungsanregung: Wertschätzende MitarbeiterentwicklungsgesprächeMA&T PflegeWert 25
  • 26. Konzept der Wertschätzenden Mitarbeiterentwicklungsgespräche Handlungsanregung zur Gestaltung „wertschätzender Mitarbeiterentwicklungsgesprächen in stationären Pflegeeinrichtungen“, Broschüre für Geschäftsleitungen und Führungskräfte.Förderung von Motivation und Arbeitszufriedenheit durch Reflexion des eigenen systematische, persönliche wertschätzende Verhaltens durch Möglichkeiten Rückmeldungen und Mitarbeiterentwicklungs- die Selbst- und individuelle Förderung gespräche Fremdwahrnehmung der eigenen Person abzugleichen Qualitätssicherung und-steigerung durch verhaltens- bezogenes Feedback Die Gesprächseigenschaften und die inhaltliche Zielsetzung von Mitarbeiterentwicklungsgesprächen beinhalten viele wertschätzende Aspekte. Es bietet beispielsweise Anknüpfungspunkte, um Mitarbeitenden individuell Anerkennung und Achtung zu geben und ein auf Vertrauen und Respekt basierendes Betriebsklima zu fördern. 26
  • 27. Handlungsanregung: wertschätzendes Gesundheitsmanagement Analysen im Projekt PflegeWert haben gezeigt, dass Mitarbeiter/innen das Betriebliche Gesundheitsmanagement als wertschätzend empfinden •wenn sie an der Ausgestaltung der konkreten Maßnahmen beteiligt werden •wenn die gemeinsame Orientierung an Mitarbeiterinteressen und betrieblichen Interessen von ihnen als ehrlich empfunden wird •und wenn nicht der Eindruck entsteht, dass letztlich doch nur das betriebliche „Funktionieren“ im Vordergrund steht.MA&T 27
  • 28. Konzept des Wertschätzenden Gesundheitsmanagements Handlungsanregung zur Einführung eines „wertschätzenden Gesundheitsmanagements in stationären Pflegeeinrichtungen“, Broschüre für Leitungen und Arbeitsgruppen, Konzept und Fallbeispiele Anregungen für die präventiv Veränderung vonGesundheitsbelastungen wertschätzendes Arbeitsverhältnissen und reduzieren und Gesundheits- individuellen Verhalten in gesundheitsförderliche management Bezug auf die persönliche Ressourcen fördern Gesunderhaltung. Wertschätzungsorientierung Ein Wertschätzendes Gesundheitsmanagement trägt dazu bei, dass Mitarbeitende sich in ihrem Unternehmen als Persönlichkeit angenommen und befähigt fühlen, den täglichen Anforderungen des Pflegeberufes gerecht zu werden. 28
  • 29. Elemente eines wertschätzenden Gesundheitsmanagements Wertschätzendes Gesundheitsmanagement Lenkungsteam Gesundheitsmanagement Bei Bedarf: div. Arbeitskreise bzw. Gesundheitszirkel Projektleiter BGM und bei Bedarf BGM-Expert/innen In den Arbeitsbereichen Mitarbeiterführung und Mitarbeiterwertschätzung Leitbild und Organisationskultur „Wertschätzung in einem gesunden Förderung persönlicher Unternehmen“ Gesundheitspotenziale, Verhaltensprävention Gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung, VerhältnispräventionMA&T 29
  • 30. Fallbeispiel: Das WOGE-Konzept der CBT• WOGE = Wohlbefinden und Gesundheit• Lenkungskreis und Woge-Begleiter vor Ort• Tägliche Angebote wie das Woge Obst• Jahresthemen: z.B. das Jahr des Rückens oder das Jahr der gesundheitsgerechten Pause Die Kunst der Angebotsvielfalt liegt in der Kreativität und dem Erfahrungsschatz der Mitarbeitenden, welche bereits vorhandene Ressourcen im persönlichen Umfeld identifizieren und entsprechend nutzbar machen. MA&T 30
  • 31. Handlungsanregung: wertschätzungs- fördernde ÖffentlichkeitsarbeitMA&T 31
  • 32. Fazit: Empfehlungen an Organisationen der Alten- und Krankenpflege1. Wertschätzung ist eine gute Orientierung auch für Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung2. Die Förderung von Wertschätzung ist eine ganzheitliche Aufgabe der Organisation, sie kann von der Leitung und/oder von Mitarbeiter/innen angestoßen werden.3. Wertschätzung sollte die interne Wertschätzung ebenso umfassen, wie die Förderung der Wertschätzung der professionellen Pflegearbeit in der Gesellschaft.4. Maßnahmen zur Wertschätzungs-Förderung sollten auf verschiedenen Ebenen so eingeführt werden, dass das Vorangehen von Leitung deutlich wird, und die Mitarbeiter/innen in projekthafter Organisation beteiligt werden.5. Kommen Sie auf uns zu, wir berichten gerne über Erfahrungen u.a. in den Projekten PflegeWert und Gender-Med-AC - wir können bei Bedarf auch helfen, ihre Geschäftsführungen zu überzeugen 32
  • 33. Jetzt erschienen:Das PflegeWert - Buch im KDA- Verlag 33
  • 34. Herzlichen Dank fürIhre Aufmerksamkeit ! 34