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Nacht der 100 Lichter
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Nacht der 100 Lichter

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Nacht der 100 Lichter Nacht der 100 Lichter Document Transcript

  • Treffpunkt•Gottesdienst100 LichterEvangelische Kirche PartenheimGebet nach Taizé am 9. Juni 20132. Sonntag nach Trinitatis
  • Gesang zur Eröffnung: Laudate dominum                   1.   2.   lat. Lau - da - te Do - mi - num, lau - da - teDo - mi - num om - nes gen - tes,al - le - lu - ia,Lau - da - te Do - mi - num, lau - da - teDo - mi - num om - nes gen - tes,al - le - lu - ia.                       
  • Gesang: Die Himmel singen
  • SW: Anrufung:Gott am Abend dieses Tages halten wir inne,wende dich uns zu.Lass uns Ruhe finden in dir.Wir loben dichund preisen deinen Namen.Amen.HiR:  Psalm  23Gott, du bist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.Du weidest mich auf einer grünen Aueund führest mich zum frischen Wasser.Du erquickest meine Seele.Du führest mich auf rechter Straße um deines Namenswillen.Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,fürchte ich kein Unglück;denn du bist bei mir,dein Stecken und Stab trösten mich.Du bereitest vor mir einen Tischim Angesicht meiner Feinde.Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgenmein Leben lang,und ich werde bleiben im Hause Gottes immerdar. Amen.S.lle
  • Gesang: Die Himmel singen
  • SW:  GebetKommt her zu mir,rufst du uns zu, Gott,denn du willst uns erfrischen.Und so kommen wir,mit der Frische des Sonntags und dem Staub der Woche.Wir kommen mit den Mühseligkeiten des Alltags und sobeladen und geladen,wie wir sind.Viel Kleines ist dabei, aber auch so manche große Last.Wir bitten dich:erquicke uns.gib uns neue Lebenskraft für morgen.Jesus, unsere Freude,du willst, daß wir im Herzen einfach sind,du bereitest uns Frische und Frühling im Herzen.Dann lähmen uns die schwierigen Dinge im Leben weniger.Du sagst zu uns: Mach dir keine Sorgen;dein Glaube mag gering sein,aber ich, Christus, bleibe immer bei dir. Amen.Stille
  • Gesang: Meine Hoffnung und meine Freude
  • HiR: Lesung:22 Jesus sprach zu seinen Jüngerinnen und Jüngern:»Deshalb sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer *Leben,  was ihr essen oder womit ihr euch bekleiden werdet. 23 Denndas Leben ist mehr als Nahrung und der Körper  mehr alsKleidung. 24 Betrachtet die Raben: Sie säen nicht und erntennicht, sie haben weder Keller noch Scheune, doch Gotternährt sie. Wie sehr unterscheidet ihr euch von Vögeln!25 Wer von euch kann durch Sorgen der eigenenLebensdauer eine Spanne hinzusetzen? 26Wenn dasGeringste nicht in eurer Macht ist, was sorgt ihr euch umdas andere? 27 Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen: Siespinnen nicht und weben nicht. Ich sage euch: AuchSalomo in all seiner Pracht war nicht bekleidet wie eine vonihnen! 28 Wenn aber Gott das Gras auf dem Feld, das heutesteht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wieviel mehr euch, ihr Kleingläubigen! 29Und ihr – sucht nichtdanach, was ihr essen und was ihr trinken sollt, regt euchdeswegen nicht auf! 30 Denn nach all diesen Dingen trachtendie *Völker    der Welt. Euer *Schöpfer aber weiß, dass ihrdiese Dinge braucht. 31Sucht lieber sein Reich,  dann wirdeuch dies hinzugefügt werden!Stille
  • Gesang: Bleib mit deiner Gnade bei uns
  • Meditation:  SW: Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihrmühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.Matthäus 11,28"Er erquicket meine Seele." Vollmundig hatten dieJugendlichen eben noch den Vers aus Psalm 23mitgesprochen. Jetzt herrschte Schweigen: Was soll dasbloß bedeuten, die Seele erquicken? Eine hat eine Idee:quick, das bedeute doch auf Englisch "schnell". Also müsstedas Psalmwort so etwas meinen wie: "Gott will nicht, dasswir hetzen." Zugegeben, eine sehr freie Übertragung, abersie hat einen wahren Kern: Wie oft machen wir uns dasLeben schwer, weil wir uns unter Druck setzen (lassen), weilwir nur noch mal eben schnell zwischendurch etwaserledigen sollen, weil wir niemanden warten lassen oderenttäuschen wollen. Und dabei vergessen wir, selbst fürunsere Seele zu sorgen. Gerade die, die sich um anderekümmern, geraten schnell unter inneren Druck, springenschon in Gedanken von einerVerpflichtung zur nächstenAufgabe. Sie sind so gerne für andere da und haben hoheAnsprüche an sich und ihre Arbeit. Deshalb spüren haupt-und ehrenamtlich Engagierte zu oft eher die Last denn dieLust ihrer Verantwortung: Zwischenmenschliches undSitzungen ... sie kosten Zeit und Kraft - manchmal mehr, alszur Verfügung steht. Eine müde Seele, ausgetrocknet undniedergeschlagen, das ist kein neues Phänomen. DasGebetbuch der Bibel bringt diese Erfahrung immer wiedervor Gott. Auch Jesus wusste um die existenzielleBedeutung der Auszeiten, um für andere da sein zu können.So wirkt sein Aufruf wie ein Zwischenruf mitten hinein inunseren Gemeindealltag:
  • HiR: Wo können wir uns entlasten und unsere Seele inRuhe zur Ruhe kommen lassen? An welchen Stellen und zuwelchen Zeiten wird in unserer Kirche deutlich, dass allesEngagement auf den zurückgeht, der erst seinenhimmlischen Vater pries und dann einlud: "Kommt her zumir, alle, die ihr mühselig und beladen seid"? WelchenEindruck vermitteln wir den Bedrückten? Oder mit denWorten der Jugendlichen gesprochen:"Gott will nicht, dass wir hetzen."Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühseligund beladen seid; ich will euch erquicken.Haben sie jetzt Sehnsucht bekommen nach einemWellness-Urlaub?Oder waren Sie schon einmal in einem solchen Hotel, woSie mit Leib und Seele genießen konnten? Dann wissen Sievermutlich, was es heißt, „erquickt“ zu werden. Meistsprechen wir ja eher vom Gegenteil: Unerquicklich findenwir z.B. Gespräche, die nicht gut verlaufen, deren Ergebnisuns nicht befriedigt, oder von dem wir buchstäblich„Bauchweh“ bekamen, weil wir „ungut“ auseinander gingen.Aber was ist „erquicklich“? –Denken sie einmal nach: Wann haben Sie zum letzten Malso richtig tief und befreit aufgeatmet? Gehen wir inGedanken zurück und genießen nochmal die Erquickungund hören dabei Musik.MusikSW: War es bei einem Spaziergang? Nach dem Sport? ImGarten jetzt bei dem schönen Wetter? Oder abends aufdem Sofa – vielleicht auch in der Badewanne... - das kanneinen schon erquicken, also anregen, stärken, froherstimmen oder einfach befriedigen.Oder Sie denken an eine Erfahrung, in der Sie einenunbändigen Durst verspürten. - Was hat Sie erquickt? EinBrunnen? Im Taunus gibt es solche, die das Wasser aus
  • den aten Stollen sprudeln lassen: frisch und rein. Wasserkann uns erfrischen, ja richtiggehend beleben.Und wenn Sie schon einmal wandern waren, dann wissenSie, wie erquicklich es sein kann, seinen Rucksackabzulegen – oder sogar für eine Teilstrecke abgenommenzu bekommen.Das ist eine wahre Wohltat – und kann zumindest meinenRücken wieder beruhigen und neu stärken! Sie merken,„erquicken“ hat verschiedene Bedeutungen:Es meint anregen, aufmuntern, beleben, befriedigen underfreuen.Genau das will Jesus mit seinem so genannten„Heilandsruf“ auch: Er will uns Menschen – die wir alle anirgendetwas schwer tragen oder uns mit etwas schwer tun –erleichtern, ja, befreien. Dabei spricht er nicht nur unserenKörper an, sondern unsere „Seele“:Im Hebräischen steht hier das Wort für „Kehle“: näphäsch.Es meint also alles, was durch die Kehle geht: UnserenDurst, unseren Hunger, also unsere Bedürftigkeit, unserenie ersterbende Sehnsucht, auch unsere Verletzlichkeit.Nicht zu vergessen ist in der Kehle auch unser Atem und:unsere Stimme. Wer singt, weiß, wie verletzlich geradeunsere Stimme ist. Wenn wir auch nur den Hauch einerAnspannung in uns haben – sofort legt diese sich auf dieStimme – sie wirkt belegt, gepresst oder angekratzt– odersie bleibt ganz weg.Behutsam ermuntert Jesus seine JüngerInnen und dieMenschen, die um ihn versammelt sind: Allein durch seineWorte möchte er sie gleich von drei Zwängen befreien – dasist das neue Lied Jesu, dass er uns befreit:1) Von dem Zwang, alles, auch das Letzte, wissen zumüssen:
  • HiR: Es gab zu allen Zeiten, und wohl speziell auch zur ZeitJesu Menschen, die meinten, sie seien besondersbewandert und wüssten Bescheid über die Zeit nachunserem Tod, ja über das Ende der Welt. Teilweise werdengrausige Bilder geschürt – ob das in apokalyptischen Filmengeschieht oder in frommen Spekulationen von Gericht undHölle, ist einerlei.Jesus dankt Gott, dass er diese Weisheit nicht nur denWissenschaftlern, sondern den Unmündigen, den einfachenMenschen, die keine große Bildung haben, offenbart hat.Wir brauchen gar nicht alles genau zu wissen, z.B. wieunser Genom aufgebaut ist oder wie die Welt entstandenist, sondern es wäre schon genug, wenn alle sich daraufkonzentrieren würdeb, ihren Beitrag zum Schutz des Klimasund zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten - oder zumehr Frieden und Gerechtigkeit in der Welt. Denn das, sinddie anderen beiden Zwänge, von denen Jesus uns befreienwill:SW: 2) Vom Zwang einer fanatischenGesundheitsreligion, die Defektes, Fragiles und Krankesso gerne aus dem Leben fern halten will.Viele von uns kennen das Gefühl, dass Krankheit oderBehinderungen uns – oder andere – ausschließen vomLeben. Wir merken das an der Beklemmung, die einen ineinem Krankenhaus oder Altenheim überfallen kann, oderan dem Gefühl, nicht zeigen zu dürfen, wie schwach wirselber sind. Zu Zeiten Jesu gab es sogar eine Fraktionbesonders „heiliger“ Männer, die keine Unreinheit, wederKrankheit noch andere Makel, in ihrer Gemeinschaftduldeten. Solche „Essener“, selbsternannte Auserwählte,also eine Elite, kennen wir heute auch. Die feineGesellschaft, in der bestimmte Kleider- undVerhaltensvorschriften gelten, wo man unter einerbestimmten Gehaltsklasse gar keinen Zutritt hat. Aber wirbrauchen gar nicht weit gehen, vermutlich finden wir schonim eigenen Haus unsere unausgesprochenen Regeln, wer
  • oder was hier nicht hereinkommt. Wie fit, schön,leistungsfähig und wohlhabend jemand sein muss, damit er/sie dazu gehört. Ausreden und Aussonderungen, Grenzenund Maßstäbe. Vermutlich haben wir sogar ein eigenesAbwehrverhalten gegen uns selbst, gegen alles, was unsschwer fällt, unsere Fehler und Schwächen. Bloß nichtzeigen, wie schlecht es mir geht, bloß nicht ausfallen – nichtnur, weil der Arbeitsplatz in Gefahr ist – ich will doch nichtals kränklich erscheinen! Gerade diese Menschen aber lädtJesus zu sich ein: Er holt gerade die Kranken wieder in dieMitte der Gesellschaft. Lässt sie nicht draußen, wo sie aufihre Genesung – oder ihren Tod – warten, sondern lädt alleein: Zu sich, dem Heiland, der ihnen Heil und Friedenschenken – und sie alle wieder am sozialen und kulturellenLeben, am Leben überhaupt teilhaben lassen will. Damitdies gelingt, befreit JesusHiR: 3) Vom Zwang einer aggressivenSelbstbehauptung, die immer nur in eineEskalationsschraube führt. Wer immer zeigen muss, wieklug und weise oder wie gesund und fit er ist, neigt schnellzur Abwertung anderer, mit denen er sich vergleicht undmisst, notfalls auch mit Gewalt, um sich besser, stärker,gesünder oder intelligenter zu fühlen. Jesus aber zeigt uns,dass wir das gar nicht nötig haben.Er demonstriert uns „Sanftmut“, also Gewaltfreiheit, an dreiStellen im Evangelium: Zuerst in den Seligpreisungen, nachdenen nicht die Kriegstreiber, sondern die sanftmütigen, dieohne Waffen kommen, das Land besitzen werden. Zuletztbeim Einzug in Jerusalem, bei dem Jesus nicht auf demhohen Ross der Feldherren und Könige, sondern auf demPferd des Volkes, dem Esel, hereinreitet und zeigt: Ich binbei euch, einer von euch, distanziere mich nicht vonmeinem Volk, sondern bin ganz nah.
  • SW: Zwischen diesen Stellen steht, als Mitte sozusagen,der Aufruf Jesu:Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid;ich will euch erquicken.29 Nehmt auf euch mein Jochund lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzendemütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.Gewaltlosigkeit, Sanftmut, kann man lernen. In der SchuleJesu, der Lebens- und Lerngemeinschaft seinerJüngerinnen und Jünger können wir lernen, ohne Waffenklar zu kommen, weder materiell noch verbal. GewaltfreieKommunikation wäre ja schon ein Anfang. Suchen Sieeinmal ihre Sprache ab nach Worten, die aus derKriegssprache kommen, oder welche Verletzungen wir nurdurch Worte ausdrücken können...Jesus war überzeugt, dass wir ohne das zu Recht kommen– wenn wir unsere Last bei ihm ablegen , oder, um nocheinmal an die Jugendlichen zu erinnern: „Gott will nicht,dass wir hetzten!“ Gott will, so sagt das althochdeutscheWort „quec“, dass wir lebendig – „quick“-lebendig werdenund sind.Eine so befreite und entspannte Seelen-Kehle kannaufgerufen werden, zu singen – und sie kann es wunderbartun, denn sie wurde erfrischt, belebt und in Schwunggebracht. Sie hat das Wunder der Befreiung erlebt.Möge es uns in dieser Woche gelingen, diese Einladunggetrost selbst anzunehmen!
  • Christus dein Licht
  • Wo  die  Liebe  wohnt=-42"++4>,?($"&7@AB79=)5L)#&L)I&R5<"(3")"(8&4;"$O"$<4SN%&!"#$"%&""($)#*+&(,%(-,"(!,#+."/(-01",
  • FürbittenSW: Lass deinen Frieden unter uns erstrahlen und befreieuns in deiner Liebe, Gott, wir bitten dich.Gesang: Kyrie, kyrie eleison
  • HiR: Schenke uns Ausdauer im Glauben und erfülle uns mitSehnsucht nach deinem Reich.Wir bitten dichGesang: Kyrie, kyrie eleisonSW: Leite deine Kirche auf dem Weg des Evangeliums,dein Heiliger Geist mache sie zu einem Ort derGastfreundschaft.Wir bitten dichGesang: Kyrie, kyrie eleisonHiR: Für die Verantwortlichen der Völker,daß sie sich einsetzen für Gerechtigkeit und Freiheit, bittenwir dich.Gesang: Kyrie, kyrie eleisonSW: Christus, du hast unsere Gebrechen auf dichgenommen, unsere Krankheiten getragen, stärke alleMenschen, die ScilWeres durchzustehen habenWir bitten dichGesang: Kyrie, kyrie eleisonHiR: Für alle, die sich für Unterdrückte, Ausländer undVereinsamte einsetzen.Wir bitten dichGesang: Kyrie, kyrie eleisonSW: Für unsere Familien, für alle, die sich unserem Gebetanvertrauen und für uns beten.Wir bitten dichGesang: Kyrie, kyrie eleison
  • HiR: Für unser Land (unser Dorf, unsere Stadt), mache dieChristen zu Zeugen der Hoffnung und zu FriedensstifterWir bitten dichGesang: Kyrie, kyrie eleisonSW: Für alle Opfer von Krieg und Gewalt,vor allem in diesen Tagen für alle, die von der Flutkatastro-phe betroffen sind.Lass sie Hilfe finden, solche, die überleben und solche diespäter weiterleben hilft.Wir bitten dich:Gesang: Kyrie, kyrie eleisonVater unserVater  unser  im  Himmel.Geheiligt  werde  dein  Name.Dein  Reich  komme.Dein  Wille  geschehe,  wie  im  Himmel,  so  auf  Erden.Unser  tägliches  Brot  gib  uns  heuteund  vergib  uns  unsere  Schuld,wie  auch  wir  vergeben  unsern  Schuldigern.Und  führe  uns  nicht  in  Versuchung,sondern  erlöse  uns  von  dem  Bösen,  denn  dein  ist  das  Reich  und  die  KraGund  die  Herrlichkeit  in  Ewigkeit.  AMEN.
  • Gesang: Bei Gott bin ich geborgen, still wie ein Kind
  • SegenHiR: Du Gott des Muts,wie in der Natur die Grünkraft wirkt,so durchströmst du mich mit Lebensatem,lässt mich wachsen und werden.SW: Deinen Segen erbitte ichfür alle Veränderungen,für die großen und kleinen Aufbrüche und Risiken meinesLebens,die mir zeigen, dass ich lebendig bin.HiR: Schenke mir in dieserüppigen und lustvollen Zeiteinen leichten Schrittund hin und wieder das wunderbare Gefühl,dass ich über mich hinauswachsen kann.SW: Wenn ich nun weitergeheoder sogar ein Risiko eingehe und etwas Neues wage,sei du bei mir.Segne meine Schritte,segne meinen Weg. Amen.
  • Gesänge: Behüte mich GottBless the Lord, my soul