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Bibliothek 2.0: Neue Herausforderungen durch das Web 2.0?

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Vortrag in der Potsdamer Stadt u. Landesbibliothek am 29.11.07 im Rahmen der Vortragsreihe von BRAGI und BIB Brandenburg mit dem Schwerpunkt auf den OPAC 2.0

Vortrag in der Potsdamer Stadt u. Landesbibliothek am 29.11.07 im Rahmen der Vortragsreihe von BRAGI und BIB Brandenburg mit dem Schwerpunkt auf den OPAC 2.0

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  • 1. Bibliothek 2.0 Neue Herausforderungen durch das Web 2.0? Patrick Danowski Staatsbibliothek zu Berlin
  • 2. Gliederung Bibliothek 2.0 / Web 2.0 Katalog 2.0 Vom OPAC zum OPUC Social Tagging Katalog 2.0 Beispiele Zugang (Access) nichts besonderes mehr: OPUC = Online Public Useable Catalog Der Katalog muss benutzbar sein, Reuse erlauben
  • 3. Web 2.0
  • 4. Prinzipien des Web 2.0 Interaktivität Benutzer Beiträge und Feedback Offene Services und Schnittstellen Reuse -Wiederverwenden von Inhalten und Diensten
  • 5. Elemente der Bibliothek 2.0 Veränderung Benutzerorientung Web 2.0 Öffnen der Bibliothek
  • 6. Elemente der Bibliothek 2.0 Sehr schnelle Veränderung Benutzerorientung Web 2.0 Öffnen der Bibliothek
  • 7. Elemente der Bibliothek 2.0 Sehr schnelle Veränderung „Nicht-Benutzer“-orientierung Web 2.0 Öffnen der Bibliothek
  • 8. Elemente der Bibliothek 2.0 Sehr schnelle Veränderung „Nicht-Benutzer“-orientierung Web 2.0: Techniken & Prinzipien Öffnen der Bibliothek
  • 9. Elemente der Bibliothek 2.0 Sehr schnelle Veränderung „Nicht-Benutzer“-orientierung Web 2.0: Techniken & Prinzipien Öffnen: Teilen & Spielen zulassen
  • 10. Elemente der Bibliothek 2.0 Warum? Wie? Womit? Wodurch?
  • 11. Elemente der Bibliothek 2.0 Grund Methode = Werkzeuge Denkweise
  • 12. Elemente der Bibliothek 2.0 Grund Methode = Werkzeuge Denkweise
  • 13. Katalog 2.0
  • 14. Der Ist-Stand
  • 15. Der Ist-Stand II
  • 16. Konkurrenz aus dem Netz
  • 17. Konkurrenz aus dem Netz
  • 18. Amazon Visualisierung Möglichkeiten durch oene Schnittstellen am Beispiel von Amazon siehe auch: http://www.bibliothek2null.de/2007/07/10/amazon-visualiserung/
  • 19. Library Thing
  • 20. Quelle: The anAACRonisms The Opac sucks URL: http://www.youtube.com/watch?v=tJD-safYEb0
  • 21. Does Your OPAC “Suck”? Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london.
  • 22. OPAC Umfrage (2007) Auf einer Skala von 1 bis 10 (wo 1 sehr unzufrieden und 10 ist extrem zufrieden), wie zufrieden sind Sie mit dem OPAC? 5.1  Dave Pattern Umfrage zum Opac unter Bibliothekaren Über 700 Teilnehmer Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london. (Übersetzung Patrick Danowski)
  • 23. OPAC Umfrage (2007) Ein Kritikpunkt des OPACs ist, dass er selten nur „cutting edge“ Features hat, die unsere Benutzer von einer moderenen Webseite erwarten. Auf einer Skala von 1 bis 10, wie gut denken Sie das ihr OPAC die Benutzer Ansprüche und Erwartungen erfüllt? 4.5 Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london. (Übersetzung Patrick Danowski)
  • 24. OPAC Umfrage (2007) Auf einer Skala von 1 bis 10, was denken Sie, wie einfach findet unser durchschnittlicher Benutzer den OPAC zu benutzen? 4.6 Auf einer Skala von 1 bis 10, wie wichtig denken Sie ist es, dass ein OPAC einfach und intuitiv zu benutzen ist? 9.2 Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london. (Übersetzung Patrick Danowski)
  • 25. Kann der OPAC Spass machen?
  • 26. OPAC 2.0 Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london.
  • 27. OPAC 2.0 “The best way to predict the future is to invent it.” (Alan Kay, computer scientist and former Xerox PARC researcher) Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london.
  • 28. OPAC 2.0 “The best way to predict the future is to invent it.” (Alan Kay, computer scientist and former Xerox PARC researcher) “The future is here. It's just not widely distributed yet.” (William Gibson, science fiction author and creator of the word “cyberspace”) Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london.
  • 29. OPAC Befragung – Features Bitte bewerten Sie wie wichtig nach Ihrem Gefühl the folgenden Funktionen in einem moderen OPAC sind? Einbettung des OPACs in externe Seiten(z.B. Portale) 8.7 8.6 “meinten Sie ” Rechtschreibung Vorschläge 8.4 Inhaltsanreicherung (Buch Covers, ToCs, usw) 7.8 RSS Feeds (z.B. neue Bücher, Suchen, usw.) Facetted Browsing (e.g. like NCSU Library) 7.4 6.5 “Leute die dies ausgeliehen haben” Vorschläge 6.1 Tagging (i.e. folksonomy) 6.0 Benutzer Kommentare und Reviews 5.9 personalisierte Vorschläge (z.B. wie Amazon) 5.7 Benutzer Bewertungen Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london. (Übersetzung Patrick Danowski)
  • 30. Neue Ansätze Trennung von Präsentation und Katalogisierung Weiterverarbeitbare Metadaten (z.B. COinS für Zotero)
  • 31. Rechtschreibprüfung Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london.
  • 32. Andere Ausgaben finden Benutzen von FRBR-y web Services von OCLC und LibraryThing um andere Ausgaben festzustellen OCLC’s xISBN LibraryThing’s thingISBN 1) xISBN: http://www.oclc.org/research/projects/xisbn/ 2) thingISBN: http://www.librarything.com/thingology/2006/06/introducing-thingisbn_14.php Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london. (Übersetzung Patrick Danowski)
  • 33. Bücher nach der Farbe finden Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london.
  • 34. Social Tagging
  • 35. Quelle: Wesch, Michael: Information R/evulution: http://youtube.com/watch? v=-4CV05HyAbM
  • 36. Social Tagging del.icio.us: Urvater des Social Tagging Links mit Tags von Lesern Tag = freie Schlagworte Social Bookmarking
  • 37. Was ist ein Tag?
  • 38. Was ist ein Tag?
  • 39. Warum Social Tagging? - anderen mitteilen was man gut findet - von überall zugri, - leichter neue Ressourcen finden
  • 40. http://www.bibsonomy.org
  • 41. Open Library Project Ziel: Freies Verzeichnis aller Bücher Möglichst viele Daten zusammenführen z.B. Daten von Nationalbibliotheken Benutzer können DNB und BL lehnen dies ab, LOC macht mit katalogisieren http://www.openlibrary.org 2 Fragen: 1. Was ist mit der Qualität ? 2. Werden wir arbeitslos? Können wir vermitteln warum RAK wichtig ist?
  • 42. Steve Museum http://steve.museum
  • 43. Folgerungen Benutzer katalogisieren und erschließen bereits Das Ergebnis ist durchaus nicht perfekt Bibliothekare können Werkzeuge bereitstellen, dies dies erleichtern
  • 44. Quelle:
  • 45. Folgerungen II Um dies zu erreichen müssen die Werkzeuge frei Verfügbar sein Offene Schnittstellen für „Mesh Ups“ Bessere Erschließung hilft vielen
  • 46. Einige Beispiele
  • 47. XOPAC
  • 48. OpenBib Tagwolke des Vifa Wirtschaftswissenschaft
  • 49. Suchverfeinerung mit vorkommenden Begrien
  • 50. Titelanzeige mit der Möglichkeit Autoren als RSS zu Abonnieren und mit Verlinkung zur Wikipedia
  • 51. Beluga Katalog 2.0 Projekt der SUB Hamburg
  • 52. Ziel von Beluga Literaturinformationen für E-Learning-Plattformen: Quelle: Christensen, Anne: Unter besonderer Mitwirkung des Benutzers: Partizipative Bibliotheksdienste. Vortrag auf der 11. GBV-Verbundkonferenz. Bremen, 11.9.2007
  • 53. Katalog 2.0 Systemarchitektur Abfrage Ausleihstatus Katalog 2.0 auch bekannt als next generation catalog, discovery tool Export ... Web Service (XML-Schnittstelle) Quelle: Christensen, Anne: Unter besonderer Mitwirkung des Benutzers: Partizipative Bibliotheksdienste. Vortrag auf der 11. GBV-Verbundkonferenz. Bremen, 11.9.2007
  • 54. Weitere Beispiele
  • 55. Technology Adoption Lifecycle Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london.
  • 56. Technology Adoption - Now Quelle: Pattern, Dave: Making the catalog a good place to be. http://www.slideshare.net/daveyp/jibs-london.
  • 57. Was folgt daraus? Informationsdienste besser dem Bedarf der Studierenden aus der Generation Internet anpassen ohne eine Erhöhung der Sichtbarkeit von Bibliotheken im Netz deren Zukunft auf dem Spiel steht informellen Lernen über die “Bibliothek” anregen kann, beispielsweise durch Fortbildungen Ergebnisse eines Workshops zum Thema Katalog 2.0 an der SUB Hamburg
  • 58. Wir befinden uns am Anfang Chance neues zu probieren Sich öffnen für Veränderungen Neues ausprobieren mit neuer Technik vertraut werden
  • 59. Katalog 2.0 Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung Lassen Sie uns gemeinsam Alternativen überlegen Patrick Danowski patrick.danowski@web.de 030 266 3536