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myOpenFactory: Potenziale elektronischer Kommunikation - Dr.-Ing. Carsten Schmidt, Geschäftsführer, myOpenFactory Software GmbH
 

myOpenFactory: Potenziale elektronischer Kommunikation - Dr.-Ing. Carsten Schmidt, Geschäftsführer, myOpenFactory Software GmbH

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3. Vortrag bei "EDI - aber einfach!"

3. Vortrag bei "EDI - aber einfach!"
Veranstaltung am 14.07.2011 bei FESTO rund um das Thema myOpenFactory

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    myOpenFactory: Potenziale elektronischer Kommunikation - Dr.-Ing. Carsten Schmidt, Geschäftsführer, myOpenFactory Software GmbH myOpenFactory: Potenziale elektronischer Kommunikation - Dr.-Ing. Carsten Schmidt, Geschäftsführer, myOpenFactory Software GmbH Presentation Transcript

    • myOpenFactory –Potenziale elektronischerKommunikation (EDI)EDI – aber einfachSupply Chain Management in der Auftragsfertigung14. Juli 2011, Festo, EsslingenDieser Foliensatz ist ausschließlich für Mitarbeiter des Klienten bestimmt.Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung – auch auszugsweise – zum Zwecke derWeitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der myOpenFactorySoftware GmbH gestattet.OpenFactory ist eine Marke der myOpenFactory eG, alle anderen Marken gehören ihrenjeweiligen Besitzern. 1
    • myOpenFactory Software GmbH – KurzprofilmyOpenFactory Software GmbH  Ausgründung aus dem Konsortialprojekt „myOpenFactory“Pontdriesch 10 (PTKA/BMBF)D-52062 Aachen  Entwicklung und Betrieb der KoordinationsplattformTelefon +49 241 9900030 0 myOpenFactory zur überbetrieblichen AuftragsabwicklungFax +49 241 9900030 17 mit elektronischer Daten Integration (EDI)E-Mail info@myopenfactory.com  Branchenschwerpunkt: Maschinen- und Anlagenbau sowieWebseite www.myopenfactory.com deren ZulieferindustrienGründung: 2005Mitarbeiter: 10 2
    • Potentiale elektronischer KommunikationGliederung Supply Chain Management in der Auftragsfertigung Prozesseffizienz in der Beschaffung mittels EDI EDI aber einfach mit myOpenFactory – gerechnet, gesehen, getan… Fazit 3
    • Supply Chain Managementgestern – heute – morgen Gute Ratschläge:  „Alle Prozesse müssen auf ihre Effizienz hin überprüft werden“ (Roland Berger 2009 – Und jetzt?) In Krisenzeiten: Auftragsbeinbruch,  „Einkauf noch stärker auf Kostenorientierung Stornierungen etc. trimmen““ (Roland Berger 2009 – Und jetzt?) ABER: in jedem Abschwung vglb. Effekte wie:  „Bestände rigoros reduzieren“ (Bain 2009 –  Absatzprognosen erweisen sich als falsch Erfolgreich durch die Krise)  Prognosebestände sind überdimensioniert  … …noch eine Runde „Bull Whip“?  Lieferzeiten für Zulieferteile  Lager sind nur „vorsichtig“ gefüllt werden länger  Niemand möchte den Aufschwung verpassen  Ausweitung der prognose-  Teilw. sprunghaftes (Wieder-) Auffüllen der Lager basierten Beschaffung ….und das Spiel beginnt von vorn… Trotz „Kurzarbeit“ Auftragsindex kommt es teilw. zu Lieferengpässen… Aufschwung Boom „Krise“ Erholung AufschwungZiel: Transparenz und „Synchronisation“ entlang der Lieferkette 4
    • Das Transparenz-Dilemma – Einkauf/Beschaffung vs.Produktion Produktion Einkauf/BeschaffungInnerbetriebliche Planungsgenauigkeit Überbetriebliche PlanungsgenauigkeitPermanente Aktualisierung und Fortschreibung mit Zeit zwischen Auftragsbestätigung und Lieferungeinem Aufwand von mehreren Stunden täglich ist Black-Box, Liefertermine werden nur selten aktualisiert Planung auf Arbeitsgangebene im Minuten- oder Sekundenbereich  Belege kommen als Fax, Brief, E-Mail etc. an Integrierte CNC-Steuerung  Lange Durchlaufzeiten pro Beleg: MDE/BDE-Erfassung und Anbindung an das 1 – 2,5 Tage vom Eingang bis zu Kontrolle ERP-System  Prüfen und Abklären der Angebote, ABs, Etc. Rechnungen, etc. verschlingen einen Großteil der Arbeitszeit des Einkäufers 5
    • Eingesetzte Kommunikationsmedien für dieBestellabwicklung im Maschinen- und Anlagenbau Anfrage versenden 7% 21% 65% 8% Anbahnung 1:n Beziehung Angebot erfassen Briefpost 6% 5% 23% 62% 10% Telefon 21% Bestellung versenden Fax 64% 12% 4% 79% 4% E-Mail 8% Auftragsbestätigung erfassen 55% 5% 35% 5% Statusabfrage versenden 5% 42% 44% 9% Statusnachricht Abwicklung erfassen 1:1 Beziehung 3% 44% 47% 6% Briefpost 44% Rechnung erfassen Telefon 7% 83% 16% 1% Fax 45% Reklamation (Rechnung/ Lieferung) versenden E-Mail 3% 6% 12% 79% 3% Mahnung (Rechnung) erfassen 36% 18% 39% 7% 0% 20% 40% 60% 80% 100% AnteilQuelle: FIR, WZL, IPA, 2007, n=80/21 6
    • Vor mehr als 20 Jahren wurde EDIFACT eingeführt, aberdie Verbreitung ist noch immer gering Firmen < 500 M. Firmen 500 - 5.000 M. Firmen > 5.000 M. 100% 100% 100% Kein EDI Kein EDI Kein EDI 38,3% 81,2% EDI heute 7,9% 3,7% EDI heute 37,4% 12,3% 0% 100% 0% 100% 0% 100% →Firmen, die EDI einsetzen →Firmen, die EDI einsetzen →Firmen, die EDI einsetzen  …aber trotz EDIFACT weist heute fast jede eingesetzte Schnittstelle Besonderheiten auf.  Wird also bisher etwas falsch gemacht...?Quelle: Verband Deutscher Maschinen- und 7Anlagenbau 2007, Studie myOpenFactory 2009
    • Was sind die wesentlichen Hemmnisse bei der bzw. für dieNutzung von E-Business-Standards? 8Quelle: E-Business-Studie 2007/2008, Wegweiser, S.50
    • Potentiale elektronischer KommunikationGliederung Supply Chain Management in der Auftragsfertigung Prozesseffizienz in der Beschaffung mittels EDI EDI aber einfach mit myOpenFactory – gerechnet, gesehen, getan… Fazit 9
    • Beschleunigung des Informationsflusses (Reduktion derDurchlaufzeit) durch AUTOMATISIERUNG mittels EDI Anfrage Angebote Angebotsvergleich Aus dem ERP-System werden Die Angebote werden im Die Angebote können in denAnfragen an die Lieferanten ERP-System gespeichert meisten ERP-Systemenversandt Der Sachbearbeiter wird per gegenübergestellt werden E-Mail über den Eingang der Diese Übersicht dient als Angebote benachrichtigt Verhandlungsbasis für den Einkäufer 10
    • Transparenz im Beschaffungsprozess (Status undRückmeldungen) mittels EDI Anfrage oder Angebot oder Transfer ins ERP-System Bestellung Auftragsbestätigung Prüfung  (siehe nächste Seite)Aus dem ERP-System werden Alle Angebote und Auftrags- Die Abweichungen werdenAnfragen und Bestellungen bestätigungen werden geprüft übersichtlich dargestelltan die Lieferanten versandt Beleg ohne Abweichungen werden sofort verbucht Nur wenn der Sachbearbeiter Nur bei relevanten die Abweichungen akzeptiert, Abweichung wird eine wird der Beleg an das ERP- Entscheidung vom System weitergeleitet Sachbearbeiter benötigt 11
    • Eine differenzierte Betrachtung des Wert-Beitrags von EDI zur Prozesseffizienz in der Beschaffung...Konstr. Artikelstamm Bedarf AV erzeugen erzeugen 1% 2% Angebote 5% anmahnen 2% Anfragen 0% erzeugen, Angebote an Lieferanten drucken, Disponent 8% zuordnen 5% Daten- versenden, verteilen Einkauf Verhandlung archivieren Daten Bestell- 2% aufbereitung und Auswahl vorschlag ins ERP einpflegen für die Preis- eines 1 einsehen Lieferanten verhandlung Katalog- 0% 6% 8% suche 5% 2% 2% Konstr. Abstimmung AV der Termine 5% 2% 2% 2% Einkauf AB 0% 0% Lieferung 6% anmahnen anmahnen ... 7% 2% 1% Bestellung auslösen, AB an Daten prüfen AB Lieferavis 1 ausdrucken, unter- schreiben, ablegen Disponent verteilen und ins ERP einpflegen archivieren verarbeiten 2% 0% Lager Waren- eingang buchen Quelle: Studie myOpenFactory 2009 12
    • … offenbart ein hohes Einsparpotential durch die„Elektronifizierung“ von Routinetätigkeiten „Manueller“ Prozess Effizienter Prozess Rechnung prüfen 3% Weiterleiten interne Prüfung Rechnung 1% Klärung mit anlegen 3% Fachabteilung 1% Rechnung verteilen 2% Lieferavis strat. verarbeiten 1% Beschaffungs- Lieferung Klärung mit anmahnen 2% projekte 20% 38% Fachabteilung AB archivieren 1% 2% Bestellvorschlag Weiterleiten Terminab- einsehen 8% stimmung 5% interne Lieferant Prüfung 1% AB-Daten zuordnen 2% Rechnung prüfen 7% Katalogsuche anlegen 3% AB verteilen 5%/2% 2% Lieferavis Anfrage er- verarbeiten 1% AB mahnen zeugen 5%/1% 2% Lieferung Angebote anmahnen 2% Bestellung anmahnen 2% auslösen 6% Termin- Preisver- Angebote intern abstimmung 5% handlung 8% verteilen 2% AB anmahnen 2% ERP-Daten Verhandlung einpflegen Verhandlung Preisver- Bestellung vorbereiten 6% 5% vorbereiten 2% handlung 8% auslösen 2% primäre Tätigkeiten, sekundäre Verschwendung, „nicht notwendig“ Wertschöpfung Tätigkeiten,„notwendig“Quelle: Studie myOpenFactory 2009 13
    • Nachvollziehbare Einsparpotentiale können für denEinkauf aber auch sehr einfach gerechnet werdennB Anzahl Bestellungen pro MonatpB Prozentsatz EDI-BestellungenpAB Prozentsatz EDI-B. mit AB tAB Zeitersparnis bei einer ABpLief Prozentsatz EDI-B. mit Lieferavis tLief Zeitersparnis bei einem WareneingangpRech Prozentsatz EDI-B. mit Rechnungen tRech Zeitersparnis bei einer RechnungKh Zugrunde gelegter Stundenkostensatz Nutzen = nB • pB • ( pAB • tAB + pLief • tLief + pRech • tRech ) • Kh Nutzen = 3.000 • 25% • ( 80% • 5min + 50% • 3min + 50% • 5min ) • 60€ /h Nutzen = 6.000€/MonatIm Internet:http://myopenfactory.com/de/calc.html 14
    • Potentiale elektronischer KommunikationGliederung Supply Chain Management in der Auftragsfertigung Prozesseffizienz in der Beschaffung mittels EDI EDI aber einfach mit myOpenFactory – gerechnet, gesehen, getan… Fazit 15
    • Durch die Reduzierung auf die wesentlichen Inhalte istmyOpenFactory vergleichsweise schlank und einfach EDIFACT Anzahl verschiedener Nachrichtentypen 100 16 550 Anzahl verschiedener Elemente 21 Anzahl verschiedener Felder ~ 5000 183  Es können auch weniger moderne ERP-Systeme angeschlossen werden  Die XML-Nachrichten sind auch ohne Handbuch zum größten Teil verständlich 16
    • Mit myOpenFactory wird diead-hoc-Kommunikation möglich PAS 1074: „myOpenFactory“ erhältlich im Beuth-Verlag Mein Unternehmen Anfrage Angebot Bestellung Auftragsbestätigung Änderungsauftrag Statusabfrage Statusnachricht Bestandsnachricht Bestandsabfrage Abruf Lieferavis Wareneingangsbeleg Gutschrift Rechnung Reklamation Zahlungserinnerung 17
    • Viele Lieferanten sind heute schon über myOpenFactoryerreichbar Mein Unternehmen Liefer- anten ohne ERP 18
    • Nachvollziehbare Einsparpotentiale können für denEinkauf aber auch sehr einfach gerechnet werdennB Anzahl Bestellungen pro MonatpB Prozentsatz EDI-BestellungenGMonat myOpenFactory Grundgebühr GDok Gebühr pro versendetem Dokument Kosten = GMonat + nB • pB • GDok Kosten = 60€ + 3.000 • 25% • 0,20€ = 210€ Einsparpotential = 6.000€ - 210€ = 5.790€ pro MonatIm Internet:http://myopenfactory.com/de/calc.html 19
    • Potentiale elektronischer KommunikationGliederung Supply Chain Management in der Auftragsfertigung Prozesseffizienz in der Beschaffung mittels EDI EDI aber einfach mit myOpenFactory – gerechnet, gesehen, getan… Fazit 20
    • Die technischen Möglichkeiten sind gegeben, aber… „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es…“ Auswahl angeschlossener Lieferanten: 50,3% Bestellvolumen Adolf Würth GmbH & Co. KG, Balluff GmbH, Festo AG & Co. KG, DK- Metalltechnik GmbH, Gebelein GmbH, Hoffmann GmbH Qualitäts-werkzeuge, KTR Kupplungstechnik GmbH, SEW Eurodrive GmbH & Co. KG, F. Reyher Nchfg. GmbH & Co. KG, Siemens AG, Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG, Zitec Industrietechnik GmbH, ZTS-Schwedler etc.„Aktuell 50,3% Transaktionsvolumen werden bereits mit gut 20 Lieferanten realisiert – eine lösbare Aufgabe...“Wolfgang Sticht, Leiter Organisation,IT und Materialwirtschaft bei der Burkhardt GmbH 21
    • EDI-integrierte Prozesse sparen nicht nur bares Geld – sieerhöhen auch Transparenz und Effektivität… Herkömmlicher Prozess Elektronischer ProzessNeben dem quantifizierbaren Nutzen entstehen auch qualitativeVorteile: Größere Sicherheit, z.B. durch  Geringere Fehleranfälligkeit  Elektronische Dokumentation der gesamten Vorgänge  Möglichkeit zur Beweiskrafterhaltenen Speicherung der Dokumente  Sicherheit, das die Daten auch richtig im ERP-System des Geschäftspartners verbucht sind Höhere Transparenz ... und damit schnellere Reaktionsfähigkeit Mehr Zeit …für Tätigkeiten, die das Können des Mitarbeiters fordern 22
    • EDI - aber einfach Elektronische Kommunikation mit myOpenFactoryVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Carsten Schmidt Dr.-Ing., Geschäftsführer myOpenFactory Software GmbH Address Pontdriesch 10 D-52062 Aachen Phone +49 241 9900030 0 E-Mail info@myopenfactory.com Website www.myopenfactory.com 23