• Share
  • Email
  • Embed
  • Like
  • Save
  • Private Content
Pressespiegel 2011
 

Pressespiegel 2011

on

  • 486 views

Hier finden Sie den Pressespiegel 2011 des Salzburger Bildungswerkes. In praktisch allen lokalen Print- Online- und Rundfunkmedien konnten Berichte über unsere Leistungen platziert werden. So wurden ...

Hier finden Sie den Pressespiegel 2011 des Salzburger Bildungswerkes. In praktisch allen lokalen Print- Online- und Rundfunkmedien konnten Berichte über unsere Leistungen platziert werden. So wurden 2011 343 Presseclippings gesichtet.

Statistics

Views

Total Views
486
Views on SlideShare
486
Embed Views
0

Actions

Likes
0
Downloads
0
Comments
0

0 Embeds 0

No embeds

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    Pressespiegel 2011 Pressespiegel 2011 Document Transcript

    • Pressespiegelpixelio.de 2011
    • DIENSTA G, 2 5 . JÄ NNER 2 0 11 GEMEINDEN 19 Fass dir ein Herz und mach mit Engangierte Bürger setzen Attac Österreich. Beginn: 19.30 Impulse für ein lebendiges Uhr in der Stadtbücherei Hal- lein. Miteinander in Hallein. Die Initiatoren von „Ein Herz für Hallein“ verbinden mit ihrer Vereinsamung, Entfremdung, Aktion mehrere Ziele: Kultur- Wertverlust: Diesen gesell- verbindende Initiativen in Hal- schaftlichen Entwicklungen lein bekannt machen, Bürger möchten engagierte Halleiner miteinander ins Gespräch brin- in ihrer Stadt unter dem Motto gen, neue verbindende Aktivi- Bild: HTL HALLEIN „Ein Herz für Hallein“ entge- täten anregen, Initiativen be- genwirken. „Dabei ist die Krea- werben, Partner finden und tivität jeder und jedes Einzel- umsetzen. Nähe ermöglichen: nen gefragt“, meint die Initia- zwischen Stadtteilen, Bevölke- torin Dr. Anita Memmer vom rungsgruppen, Jung und Alt. Salzburger Bildungswerk Hal- kästen wurden von Schülerin- fentlichen.“ Am Ende des Jah- Eigene soziale Verantwor- lein. Ein Jahr lang sollen Impul- nen und Schüler der HTL Hallein res werden drei Initiativen mit tung bewusst machen und stär- se, welche die Gemeinschaft, gebaut und kreativ gestaltet. „Halleiner Münzen“ prämiert. ken, Vereinsamung und Isolati- Kommunikation und Integrati- Memmer: „Wir werden die vor- Gestartet wird dieses unge- on entgegenwirken, Einfüh- on fördern, öffentlich gemacht geschlagenen Projekte und Ini- wöhnliche Projekt am 27. Jän- lungsvermögen und Toleranz werden. Zu diesem Zweck wer- tiativen nicht nur in verschiede- ner im Rahmen der Vortragsver- erhöhen. Memmer: „Bei allen den 16 Briefkästen aufgestellt, nen Medien, sondern auch auf anstaltung „Wege aus der Krise Initiativen sollte das Augen- in die jeder und jede ihre Ideen dem Initiativen-Stadtplan auf – Neue Werte für die Wirt- merk auf das Brückenbauen ge- einwerfen können. Diese Brief- www.herzfuerhallein.at veröf- schaft“ mit Christian Felber von richtet sein.“ Erfolgreiche Partnerschaft wird verlängert Tina Widmann und Günther Reibersdorfer unterzeichnen Sponsorvertrag Die für die Gemeindeentwick- der Salzburger Gemeinden auf- in der Region. Dabei geht es Gemeinschaft bildet für die lung ressortzuständige Landes- zugreifen und Schwerpunkte nicht nur um Wertschöpfung, Raiffeisenbanken einen festen rätin Dr. Tina Widmann und zu setzen“, sagte Widmann. sondern vor allem auch um den Bestandteil ihrer Identität“, be- Raiffeisen-Generaldirektor Dr. „Wir bauen als Salzburger Erhalt der regionalen Identität. tonte Reibersdorfer. Günther Reibersdorfer unter- Bank auf die Zukunftssicherung Das Engagement für die lokale „Es ist oft nicht leicht, die zum zeichneten kürzlich den Spon- Teil widersprüchlichen Erwar- sorvertrag 2011. tungen an den Umfang der Auf die langjährige Zusam- kommunalen Leistungen, an menarbeit könne man stolz das Bürgerengagement und die sein, zogen Widmann und Rei- Eigenverantwortung zu verein- bersdorfer Bilanz. „Sich rasch baren. Aber genau das sind die ändernde gesellschaftliche Faktoren, die darüber entschei- Rahmenbedingungen verlan- den, wie zukunftsfähig eine gen laufend nach neuen Ziel- Gemeinde aufgestellt ist“, be- setzungen. Der Raiffeisenver- tont Widmann. Generationen- band Salzburg ist immer ein gerechte und nachhaltige Ge- verlässlicher Partner, wenn es meindepolitik werde nur dann darum geht, in der Gemeinde- Günther Reibersdorfer und Tina Widmann verlängerten die Partner- funktionieren, wenn Bürger entwicklung Zukunftsthemen schaft für 2011. Bild: RVS Verantwortung übernehmen. ANZEIGE
    • 27.01.2011 - Bildung / Weiterbildung / Österreich / Salzburg / WienMedien im VisierUtl.: Lehrgang über Medien und Politik in Salzburg und Wien=Salzburg/Wien (COM) - Wie entsteht eine Zeitung, wie kommt eineSendung im Radio oder Fernsehen zustande? Wer bestimmt die Inhalte?Wie schaut der österreichische Medienmarkt aus, und welchengegenseitigen Einfluss üben Politik und Medien aufeinander aus? DieAntworten auf diese und andere Fragen liefert der Lehrgang "Medienund Politik", veranstaltet vom Salzburger Bildungswerk inKooperation mit dem Bildungszentrum Saalfelden."Neben interessanten Vorträgen und Diskussionen steht vor allemder konkrete "Medien-Alltag" im Mittelpunkt", informiertLehrgangsleiter Dr. Wolfgang Forthofer. Die TeilnehmerInnen könnenbei den Salzburger Nachrichten und im ORF-Landesstudio SalzburgEinblicke in den Arbeitsprozess gewinnen und in Wien beiverschiedenen Zentren der Medien- und politischen Welt hinter dieKulissen blicken.Lehrgangsteil 1 startet in Salzburg am 25. Februar 2011 um 17.30Uhr, am 26. Februar und am 12. März stehen in Salzburg weitereEinheiten auf dem Programm, ehe vom 1. bis 2. April 2011 in Wienvielfältige Eindrücke vermittelt werden.Wolfgang Forthofer: "Der Lehrgang richtet sich an interessierteBürgerinnen und Bürger sowie die breite Öffentlichkeit". Praxisnähewird mit interessanten theoretischen Inputs kombiniert. AlsReferenten konnten auch Journalisten des ORF und der SalzburgerNachrichten gewonnen werden.125 Euro sind als Teilnahmebeitrag zu bezahlen. Dieser beinhaltetsowohl den Lehrgang als auch die gesamte Wien-Exkursion (ab/bisSalzburg per Bahn und Übernachtung/Frühstück im Doppelzimmer).Bis 18. Februar 2011 haben Interessierte die Möglichkeit, sichbei Dr. Wolfgang Forthofer (Tel: 0662-872691-21,w.forthofer@sbw.salzburg.at) anzumelden.Weitere Informationen erhalten Sie bei:Manuela Pleninger, Salzburger Bildungswerk, Imbergstraße 2/II,5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16, E-Mail:manuela.pleninger@sbw.salzburg.at© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • (Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 2
    • 31.01.2011 - Bildung / Weiterbildung / Ausbildung / Ehrenamt / Rotes KreuzProfessionelles Management im EhrenamtUtl.: Lehrgang zur Freiwilligenkoordination ab 12. März 2011=Salzburg (COM) - 2011 ist das europäische Jahr derFreiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft. DieArbeit des Salzburger Bildungswerkes steht daher unter dem Motto"Weiterbildung für Ehrenamtliche" und die Verantwortlichen startenam 12. März mit einem Lehrgang zum Freiwilligenkoordinator. "DieJungen wollen sich nicht mehr engagieren, die PensionistInnen gehenlieber auf Reisen! Ich weiß nicht, ob wir unseren Besuchsdienst nochlange aufrechterhalten können!", verzweifelt Sabine Eder vomSeniorenwohnhaus St. Anna. "Ich möchte gerne wissen, wie andere dasmachen!"Das Salzburger Bildungswerk bietet ab 12. März 2011 für 20 haupt-oder ehrenamtlich Tätige einen Lehrgang zum"Freiwilligenkoordinator", der eine Menge Tipps und Tricks, Theorieund Praxis zur Arbeit mit Freiwilligen liefert. Die Seminare sindpraxisorientiert aufgebaut und beinhalten neben Grundlagen derFreiwilligenarbeit, Buchführung und Besteuerung, Versicherung,Projektmanagement auch Öffentlichkeitsarbeit, Sponsorengewinnung undvieles mehr. Gemeinsames Arbeiten mit ehrenamtlich und freiwilligTätigen bedeutet kompetente Unterstützung und Motivation auf dereinen, aber auch Rücksichtnehmen auf deren Befindlichkeiten auf deranderen Seite. Wenn das gelingt, dann kann auch unsergesellschaftliches Leben gedeihen.Für die Koordination und Teamarbeit, das Gewinnen neuerFreiwilliger, die Bewerbung und Finanzierung von Projekten brauchtes zunehmend mehr Wissen und Kompetenzen.Der Lehrgang findet von 12. März bis November 2011, jeweils ansechs Samstagen in Seekirchen statt. Anmeldungen sind ab jetzt beiIsolde Mrwa, Tel. 06277/7794 oder per Mailisolde.mrwa@sbw.salzburg.at möglich. Für die Teilnahme fällt einUnkostenbeitrag von Euro 200,- (inklusive Seminarunterlagen undPausenverpflegung) pro Person an.Lehrgang "FreiwilligenkoordinatorIn" 12. März bis November 2011(6 Samstage) Seekirchen, Stadtamt, Stiftsgasse 1Rückfragehinweis: Weitere Informationen erhalten Sie bei Manuela Pleninger,Salzburger Bildungswerk, Imbergstraße 2/II, 5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16, E-Mail: manuela.pleninger@sbw.salzburg.at© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • (Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 2
    • snlokal/salzburg/ks0308001 - 01.02.2011 13:46:49 schregGemeinsam statt einsamSeit drei Jahren bemühen tern Klappacher/Fuchsbergersich im Halleiner Stadtteil und der Anifer Tanzlmusi einen bunten Abend, bei dem die Ge-Rif/Taxach die Mitglieder selligkeit sicherlich nicht zuvon Treffpunkt-Rif, dem kurz kommen wird.überparteilichen Verein für 12 Euro sind als Eintritt zu be-Stadtteilentwicklung, um zahlen, Mitglieder des Vereinesein vielseitiges Programm Treffpunkt-Rif zahlen 10 Euro.zur Förderung der Gemeinsam spielennachbarschaftlichen „Gemeinsam spielen“ heißt dieGemeinschaft. Devise am 5. Februar ab 15 Uhr im Gasthof Brückenwirt: AlleIm Rahmen des Projektes „Ge- Schachspieler sind eingeladen,nerationendorf“, das von der am Generationen-Turnier teil-Gemeindeentwicklung Salz- zunehmen. „Für Kinder, Ju-burg seit acht Jahren in zehn gendliche, Frauen und MännerGemeinden und einem Stadt- gibt es eine eigene Wertung“,teil mit großem Erfolg durchge- informiert Brigitte Schmidt vomführt wird, sind in Rif viele „Gemeinsam spielen“ heißt es am 5. Februar in Rif. Bild: SBW/Fotolia Treffpunkt-Rif, die sich auf vielenachhaltige Initiativen entstan- begeisterte Spielerinnen undden. Der Bogen reicht dabei Miteinander reden und sich gascht“. Musik, Gesang und Spieler freut.vom Generationen-Skirennen (besser) kennenlernen. Texte sollen den Besuchern die Je nach Teilnehmerzahl wer-über Kasperltheater, Konzerte, Vielfalt der Volkskultur im Jah- den bis zu sieben Runden ge-Vorträge bis hin zum „Visionen- Gemeinsam zuhören reskreis näherbringen. Modera- spielt. Anmeldungen sind so-Kaffee“, dem Kulturfrühstück „Gemeinsam zuhören“ heißt es tor Johann Pötzelsberger ga- wohl vor Spielbeginn als auchund den Montagsstammti- am Freitag, 4. Februar ab 19 Uhr rantiert gemeinsam mit der unter 06245-87663 (Dr. Joachimschen. Überall im Mittelpunkt: im Bodega Rif beim „Hoa- Rifer Stubnmusi, den Geschwis- Dalfen) möglich. ANZEIGE
    • 02.02.2011 - Bildung / SalzburgNeue Leiterin beim SalzburgerErwachsenenbildungs-Magazin DreieckUtl.: Neuzugang beim Salzburger Bildungswerk=Salzburg (COM) - Manuela Pleninger Bakk. Komm. (26) verstärktseit Januar das Team des Salzburger Bildungswerks in der Abteilungfür Öffentlichkeitsarbeit und übernimmt die Leitung desErwachsenenbildungs-Magazins "Dreieck" sowie gemeinsam mit Mag.Michaela Habetseder die Pressearbeit.Pleninger absolviert gerade ihr Magisterstudium derKommunikationswissenschaft, mit Schwerpunkt Public Relations undUnternehmenskommunikation, und hat unter anderem für SalzburgResearch als PR-Assistentin fungiert."Ich möchte Menschen informieren und als Sprachrohr fungieren.Mein Ziel ist es, Menschen mittels Information am Laufenden zuhalten, zu bilden aber auch zu unterhalten. Ich möchte mit Inhaltenund Veranstaltungen einen Beitrag zur Botschaft des Bildungswerkes-Bildung lebendig zu machen - leisten und die Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aktiv bei ihrer Arbeit unterstützen."Service:http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/ueberuns/team/manuela-pleninger_15671Rückfragehinweis:Manuela Pleninger, Öffentlichkeitsarbeit, SalzburgerBildungswerk, Imbergstraße 2/II, 5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16,Fax: 0662-872691-3, manuela.pleninger@sbw.salzburg.at,www.salzburgerbildungswerk.at(Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • DO NNE RSTA G, 2 4 . MÄ RZ 2011 GEMEINDEN 25 Selbstwertgefühl für Regionen Kommunalpolitiker aus re Wettbewerbsfähigkeit und und ökonomischen Anforde- sich zur „Plusregion“ zusam- Salzburg, Niederösterreich die Lebensqualität erhöht, die rungen sichergestellt werden. mengeschlossen haben, ist“, so regionale Identität gestärkt „In den Salzburger Pilotge- Projektleiter Krasser, „im Rah- und Bayern präsentierten und die Erfüllung der infra- meinden Köstendorf, Neu- men des Projektes viel Zu- vor kurzem in Brüssel strukturellen, administrativen markt und Straßwalchen, die kunftsweisendes entstanden“. Projekte, die sie im Rahmen „Man darf ruhig zeigen, was von „InnoCité“ – ein Alpen- man hat.“ Unter diesem Motto raum-Interreg-Projekt – stand ein Fotoworkshop, der helfen sollte, das naturräumli- erarbeitet und umgesetzt che und kulturelle Potenzial be- haben. wusst zu machen und gekonnt aufs Bild zu bannen. 14 Hobby- Neun Partner in fünf EU-Län- fotografen gingen vier Tage dern haben seit September lang unter Anleitung dreier 2008 zusammengearbeitet. Das Profis auf Motivsuche. Die da- Salzburger Institut für Raum- bei entstandenen lebendigen, ordnung und Wohnen, Fachbe- authentischen Portraits der Re- reich Gemeindeentwicklung, ist gion leisten nun, nach ihrer Prä- gemeinsam mit der „Plusregi- sentation, einen wertvollen on“ – Köstendorf, Neumarkt Beitrag zur Stärkung der Identi- und Straßwalchen – einer da- fikation mit der Region. Die von. Weitere Teilnehmer kom- „Plusregion“ kann die Bilder men aus Frankreich, Italien, zur Vermarktung verwenden. Deutschland, Slowenien und Niederösterreich. Umsetzbare Projekte Zur Ausgangslage: Immer Auch in den Gemeinden selbst mehr Menschen in Europa zie- wurden im Rahmen des hen in die Städte. Im Alpen- InnoCité-Projektes wichtige raum verstärkt die Topographie Schritte gesetzt. Die Verant- die bereits seit Jahrzehnten an- wortlichen in Köstendorf erar- dauernde Landflucht. Beson- beiteten gemeinsam mit der ders benachteiligt werden in Projektagentur CIMA ein Kon- dieser Situation jene historisch zept, das die Grundversorgung gewachsenen, kleinen und mit- Die Besonderheiten der Plusregion wurden auch im Rahmen eines Foto- mit Gütern des täglichen Be- telgroßen Städte, die im Ein- workshops bewusst gemacht. Bild: GE/Sebastian Marazek darfs sowie die Schaffung eines zugsgebiet großer, urbaner Bal- neuen Dorfzentrums als Treff- lungsräume liegen. Viele davon punkt für Jung und Alt zum Ziel sind im Begriff, ihre Identität hat. In Straßwalchen wurden im und wirtschaftliche Wettbe- Rahmen eines Studentenwett- werbsfähigkeit zu verlieren bewerbes Strategien zur Lö- und zu bloßen Schlafstätten zu sung des innerörtlichen Ver- verkommen. kehrsproblems gesucht. Ent- standen sind zwölf innovative, Projekt InnoCité visionäre Projekte. „Die entwi- „Dieser Entwicklung will das ckelten Ideen sind keine Utopi- Projekt InnoCité gegensteu- en“, resümiert Bürgermeister ern“, informiert Robert Krasser Bei der Präsentation in Brüssel: (v.l.) Bgm. Dr. Emmerich Riesner aus Friedrich Keil zufrieden. „Die von der Gemeindeentwicklung Neumarkt, Mag. Walter Grahammer, Leiter der Ständigen Vertretung Ös- Gemeinde erhält damit nützli- Salzburg. Mit verschiedenen terreichs bei der EU, Mag. Silke Schlick, Geschäftsführerin der Plusregi- che Vorschläge und langfristige Maßnahmen soll die Attraktivi- on, Bgm. Friedrich Kreil aus Straßwalchen, Bgm. Josef Krois und Vi- Perspektiven, wie unser Markt tät der Regionen gesteigert, ih- zebgm. Wolfgang Wagner aus Köstendorf. Bild: GE/Myriam Andries attraktiver werden kann.“ ANZEIGE
    • DO NNE RSTA G, 1 4 . A P RI L 2 011 GEMEINDEN 15 Vier Regionen – ein Ziel Unter diesem Motto übersetzten Schülerinnen der arbeiten seit 2009 Regionen Klasse mit dem Schwerpunkt „Internationale Kommunikati- aus Österreich und Italien on der Wirtschaft“ kurze Texte im Rahmen des Interreg zu den Gerichten. Das erste IV-Projektes Exemplar überreichten die Italien-Österreich Schülerinnen im Rahmen des „AlpenGenuss – EU-Partnertreffens an Landes- rätin Tina Widmann. SaporiAlpini“ zusammen. „Erlebnis-Genuss-Program- me“ stehen im Mittelpunkt ei- Das Salzburger Institut für nes weiteren Projektes der Raumordnung und Wohnen, HBLW Saalfelden, die gemein- Fachbereich Gemeindeentwick- sam mit Partnerbetrieben aus lung, ist gemeinsam mit dem der Gastronomie und Hotelle- Pinzgau eine davon. Weitere Vier Schülerinnen der 3A und 3B überreichten LR Tina Widmann das rie entwickelt werden. So wird Teilnehmer kommen aus Ostti- erste Exemplar ihres Fotobuches. Weiters (v.li., hinten) Birgit Tatzreiter, die weit über die Pinzgauer rol, Südtirol und der Provinz Regionalmanager Michael Payer, Ingrid Mittendorfer, die Direktorin der Grenzen hinaus bekannte Con- Belluno. Das Ziel: Durch Bil- HBLW Saalfelden, Margit Brauneder, Stefan Walder aus Südtirol, der Lei- fiserie Berger „Schokolade für dungsmaßnahmen werden in- ter des EU-Projektes „AlpenGenuss – SaporiAlpini“, und Christine Stad- junge Leute“ herstellen. novative Modelle für die Zu- ler. Bilder: GE/SCHWEINÖSTER/BAUER Gabriele Marik: „Vier sammenarbeit zwischen Land- Schülerinnen haben wirtschaft, Gastronomie und Österreich Anfang April im im Rahmen ihres Ma- Tourismus entwickelt. Pinzgau stand u.a. die Präsenta- turaprojektes vier „Damit sollen vor allem auch tion des Fotobuches „Transnati- neue Schokohigh- den Jugendlichen in den Regio- onale Küche“ mit österreichi- lights im Retro- nen neue Perspektiven und zu- schen und italienischen Spe- stil sowie Pos- kunftsfähige Arbeitsplätze er- zialitäten. Entstan- ter, Katalog möglicht werden“, informiert den ist dieses und Flyer Christine Stadler von der Ge- gelungene zur Bewer- meindeentwicklung Salzburg. Werk unter bung ent- Erfreulicherweise konnten im dem Motto „Al- worfen“. Pinzgau auch Schulen – die pine Well Food“ Die Tafeln HBLW Saalfelden und die LFS im Rahmen des im Look Bruck – für die Mitarbeit an die- Unterrichtes der der 70er Jahre sem EU-Projekt gewonnen wer- 3A und 3B der werden in allen Berger Ge- den. „So lernen junge Men- HBLW Saalfelden. schäften erhältlich sein. schen nicht nur andere Kultu- Nach einem Italie- das die am Genuss-Themen im weitesten ren im Alpenraum kennen, son- nisch-Intensivkurs Projekt teilnehmen- Sinn – eine Bildungstour durch dern bringen zusätzlich ihre erarbeiteten die Schü- den Klassen zubereiteten und den Oberpinzgau mit den kreativen Ideen in innovative lerinnen eine Präsenta- den Gästen servierten“, erzäh- Schwerpunkten „Genussregion Projekte und Entwicklungen tion über den Pinzgau für italie- len Birgit Tatzreiter und Margit Pinzgauer Rind & Bramberger ein“, freut sich Regionalmana- nische Besucherinnen und Be- Brauneder, engagierte Profes- Apfel“ sowie dem „National- ger Michael Payer. sucher und übersetzten sowohl sorinnen an der HBLW Saalfel- park Hohe Tauern“, ein Besuch Rezepte unserer Gegend als den. Die Speisen wurden von des Chaletdorfes „Bergdorf Transnationale Küche auch aus den EU-Partnerregio- der Medieninformatikklasse, Priesteregg“ in Leogang und Zahlreiche Initiativen wurden nen ins Italienische bzw. Deut- geleitet von Gabriele Marik und die Auseinandersetzung zum in den vergangenen zwei Jah- sche. fachkundig unterstützt von Thema „Symbiose zwischen ren bereits gesetzt, im Mittel- „Die Schule lud zu einem Es- Klaus Bauer, professionell foto- Landwirtschaft und Tourismus“ punkt des jüngsten Treffens der sen mit Schmankerln aus dem grafiert und in Szene gesetzt. – rundeten das EU-Partnertref- Projektpartner aus Italien und Pinzgau und aus Norditalien, Darüber hinaus verfassten und fen im Pinzgau ab. ANZEIGE
    • 27.04.2011 - Bildung / Weiterbildung / Schulen / VeranstaltungHintersee: Bildungswoche vom 7. bis 15. Mai 2011Utl.: Spuren hinterlassen=Hintersee/Salzburg (COM) - Unter dem Motto "Spuren hinterlassen"findet in Hintersee vom 7. bis 15. Mai 2011 die 4. Bildungswochestatt. Diese Woche soll, so wünschen es sich die Verantwortlichen,positive Spuren in ihrer Gemeinde hinter-lassen. DazuBildungswerkleiterin Brigitte Weißenbacher: "Wir wollen ganz bewusstversuchen, auf unsere Umwelt zu achten. Die Spuren, die wirhinterlassen, sollen unserer Jugend Vorbild sein", so die erst seitFebruar im Amt stehende, ehrenamtliche Bildungswerkleiterin.Nach der Eröffnung des neuen multifunktionellen Gemeindezentrums,am 7. Mai um 10.00 Uhr, durch LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, wirddie 4. Bildungswoche, eröffnet durch Rektor Dr. Josef Sampl, sechsTage lang für Information und Unterhaltung sorgen, "sei es immateriellen, aber auch im geistigen Sinn", so Frau Weißenbacher. DieKleinen kommen in dieser Woche ebenfalls auf ihre Kosten: AmDienstag, 10. Mai findet im Gemeindezentrum die szenischeKinderlesung "Ich bin der Schönste" mit Erich Weidinger statt. AmFreitag können Volksschulkinder dann auf Spurensuche im Wald gehen.Vorträge von Mag. Andreas Kaiser zum Thema Stimmungsschwankungen imAlter und Dr. Hans Paarhammer über Feste und Bräuche hinterlassen amMittwoch, 11. Mai ihre Spuren.Mit dabei auch Prangerschützen, Brauchtumsgruppen undKultur-verein, die ab 19.00 Uhr eine Maiandacht beim "Jodlbauer"gestalten.Krimilesung und GemeindetagNeben Bestseller-Autorin Nicola Förg und Krimiautor ErichWeidinger, die am 13. Mai aus ihren Büchern lesen, lädtParaolympicsteilnehmer und dreifacher Vizestaatsmeister Reini Samplam 14. Mai zu einer Filmvorführung mit anschließendem Gespräch "Bisan die Grenzen gehen - Mein Weg zurück". Den Abschluss derBildungswoche bildet am Sonntag, 15. Mai ab 10.00 Uhr einöffentlicher Gemeindetag. Die BürgerInnen von Hintersee sindeingeladen, ihre Fragen direkt an den Bürgermeister und dieGemeindevertretung zu stellen und mit Vorschlägen und Ideen Spurenin ihrer Gemeinde zu hinterlassen.Wir machen Bildung lebendig© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • Die Bildungswochen des Salzburger Bildungswerkes beinhalten einebunte und abwechslungsreiche Vielfalt an Veranstaltungen und werdenin den Gemeinden von den BürgerInnen selbst erarbeitet undgestaltet.Rückfragehinweis: Manuela Pleninger, Salzburger Bildungswerk,Imbergstraße 2/II, 5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16, E-Mail:manuela.pleninger@sbw.salzburg.at(Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 2
    • DIENSTA G, 2 5 . JÄ NNER 2 0 11 GEMEINDEN 19 Fass dir ein Herz und mach mit Engangierte Bürger setzen Attac Österreich. Beginn: 19.30 Impulse für ein lebendiges Uhr in der Stadtbücherei Hal- lein. Miteinander in Hallein. Die Initiatoren von „Ein Herz für Hallein“ verbinden mit ihrer Vereinsamung, Entfremdung, Aktion mehrere Ziele: Kultur- Wertverlust: Diesen gesell- verbindende Initiativen in Hal- schaftlichen Entwicklungen lein bekannt machen, Bürger möchten engagierte Halleiner miteinander ins Gespräch brin- in ihrer Stadt unter dem Motto gen, neue verbindende Aktivi- Bild: HTL HALLEIN „Ein Herz für Hallein“ entge- täten anregen, Initiativen be- genwirken. „Dabei ist die Krea- werben, Partner finden und tivität jeder und jedes Einzel- umsetzen. Nähe ermöglichen: nen gefragt“, meint die Initia- zwischen Stadtteilen, Bevölke- torin Dr. Anita Memmer vom rungsgruppen, Jung und Alt. Salzburger Bildungswerk Hal- kästen wurden von Schülerin- fentlichen.“ Am Ende des Jah- Eigene soziale Verantwor- lein. Ein Jahr lang sollen Impul- nen und Schüler der HTL Hallein res werden drei Initiativen mit tung bewusst machen und stär- se, welche die Gemeinschaft, gebaut und kreativ gestaltet. „Halleiner Münzen“ prämiert. ken, Vereinsamung und Isolati- Kommunikation und Integrati- Memmer: „Wir werden die vor- Gestartet wird dieses unge- on entgegenwirken, Einfüh- on fördern, öffentlich gemacht geschlagenen Projekte und Ini- wöhnliche Projekt am 27. Jän- lungsvermögen und Toleranz werden. Zu diesem Zweck wer- tiativen nicht nur in verschiede- ner im Rahmen der Vortragsver- erhöhen. Memmer: „Bei allen den 16 Briefkästen aufgestellt, nen Medien, sondern auch auf anstaltung „Wege aus der Krise Initiativen sollte das Augen- in die jeder und jede ihre Ideen dem Initiativen-Stadtplan auf – Neue Werte für die Wirt- merk auf das Brückenbauen ge- einwerfen können. Diese Brief- www.herzfuerhallein.at veröf- schaft“ mit Christian Felber von richtet sein.“ Erfolgreiche Partnerschaft wird verlängert Tina Widmann und Günther Reibersdorfer unterzeichnen Sponsorvertrag Die für die Gemeindeentwick- der Salzburger Gemeinden auf- in der Region. Dabei geht es Gemeinschaft bildet für die lung ressortzuständige Landes- zugreifen und Schwerpunkte nicht nur um Wertschöpfung, Raiffeisenbanken einen festen rätin Dr. Tina Widmann und zu setzen“, sagte Widmann. sondern vor allem auch um den Bestandteil ihrer Identität“, be- Raiffeisen-Generaldirektor Dr. „Wir bauen als Salzburger Erhalt der regionalen Identität. tonte Reibersdorfer. Günther Reibersdorfer unter- Bank auf die Zukunftssicherung Das Engagement für die lokale „Es ist oft nicht leicht, die zum zeichneten kürzlich den Spon- Teil widersprüchlichen Erwar- sorvertrag 2011. tungen an den Umfang der Auf die langjährige Zusam- kommunalen Leistungen, an menarbeit könne man stolz das Bürgerengagement und die sein, zogen Widmann und Rei- Eigenverantwortung zu verein- bersdorfer Bilanz. „Sich rasch baren. Aber genau das sind die ändernde gesellschaftliche Faktoren, die darüber entschei- Rahmenbedingungen verlan- den, wie zukunftsfähig eine gen laufend nach neuen Ziel- Gemeinde aufgestellt ist“, be- setzungen. Der Raiffeisenver- tont Widmann. Generationen- band Salzburg ist immer ein gerechte und nachhaltige Ge- verlässlicher Partner, wenn es meindepolitik werde nur dann darum geht, in der Gemeinde- Günther Reibersdorfer und Tina Widmann verlängerten die Partner- funktionieren, wenn Bürger entwicklung Zukunftsthemen schaft für 2011. Bild: RVS Verantwortung übernehmen. ANZEIGE
    • 27.01.2011 - Bildung / Weiterbildung / Österreich / Salzburg / WienMedien im VisierUtl.: Lehrgang über Medien und Politik in Salzburg und Wien=Salzburg/Wien (COM) - Wie entsteht eine Zeitung, wie kommt eineSendung im Radio oder Fernsehen zustande? Wer bestimmt die Inhalte?Wie schaut der österreichische Medienmarkt aus, und welchengegenseitigen Einfluss üben Politik und Medien aufeinander aus? DieAntworten auf diese und andere Fragen liefert der Lehrgang "Medienund Politik", veranstaltet vom Salzburger Bildungswerk inKooperation mit dem Bildungszentrum Saalfelden."Neben interessanten Vorträgen und Diskussionen steht vor allemder konkrete "Medien-Alltag" im Mittelpunkt", informiertLehrgangsleiter Dr. Wolfgang Forthofer. Die TeilnehmerInnen könnenbei den Salzburger Nachrichten und im ORF-Landesstudio SalzburgEinblicke in den Arbeitsprozess gewinnen und in Wien beiverschiedenen Zentren der Medien- und politischen Welt hinter dieKulissen blicken.Lehrgangsteil 1 startet in Salzburg am 25. Februar 2011 um 17.30Uhr, am 26. Februar und am 12. März stehen in Salzburg weitereEinheiten auf dem Programm, ehe vom 1. bis 2. April 2011 in Wienvielfältige Eindrücke vermittelt werden.Wolfgang Forthofer: "Der Lehrgang richtet sich an interessierteBürgerinnen und Bürger sowie die breite Öffentlichkeit". Praxisnähewird mit interessanten theoretischen Inputs kombiniert. AlsReferenten konnten auch Journalisten des ORF und der SalzburgerNachrichten gewonnen werden.125 Euro sind als Teilnahmebeitrag zu bezahlen. Dieser beinhaltetsowohl den Lehrgang als auch die gesamte Wien-Exkursion (ab/bisSalzburg per Bahn und Übernachtung/Frühstück im Doppelzimmer).Bis 18. Februar 2011 haben Interessierte die Möglichkeit, sichbei Dr. Wolfgang Forthofer (Tel: 0662-872691-21,w.forthofer@sbw.salzburg.at) anzumelden.Weitere Informationen erhalten Sie bei:Manuela Pleninger, Salzburger Bildungswerk, Imbergstraße 2/II,5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16, E-Mail:manuela.pleninger@sbw.salzburg.at© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • (Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 2
    • 31.01.2011 - Bildung / Weiterbildung / Ausbildung / Ehrenamt / Rotes KreuzProfessionelles Management im EhrenamtUtl.: Lehrgang zur Freiwilligenkoordination ab 12. März 2011=Salzburg (COM) - 2011 ist das europäische Jahr derFreiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft. DieArbeit des Salzburger Bildungswerkes steht daher unter dem Motto"Weiterbildung für Ehrenamtliche" und die Verantwortlichen startenam 12. März mit einem Lehrgang zum Freiwilligenkoordinator. "DieJungen wollen sich nicht mehr engagieren, die PensionistInnen gehenlieber auf Reisen! Ich weiß nicht, ob wir unseren Besuchsdienst nochlange aufrechterhalten können!", verzweifelt Sabine Eder vomSeniorenwohnhaus St. Anna. "Ich möchte gerne wissen, wie andere dasmachen!"Das Salzburger Bildungswerk bietet ab 12. März 2011 für 20 haupt-oder ehrenamtlich Tätige einen Lehrgang zum"Freiwilligenkoordinator", der eine Menge Tipps und Tricks, Theorieund Praxis zur Arbeit mit Freiwilligen liefert. Die Seminare sindpraxisorientiert aufgebaut und beinhalten neben Grundlagen derFreiwilligenarbeit, Buchführung und Besteuerung, Versicherung,Projektmanagement auch Öffentlichkeitsarbeit, Sponsorengewinnung undvieles mehr. Gemeinsames Arbeiten mit ehrenamtlich und freiwilligTätigen bedeutet kompetente Unterstützung und Motivation auf dereinen, aber auch Rücksichtnehmen auf deren Befindlichkeiten auf deranderen Seite. Wenn das gelingt, dann kann auch unsergesellschaftliches Leben gedeihen.Für die Koordination und Teamarbeit, das Gewinnen neuerFreiwilliger, die Bewerbung und Finanzierung von Projekten brauchtes zunehmend mehr Wissen und Kompetenzen.Der Lehrgang findet von 12. März bis November 2011, jeweils ansechs Samstagen in Seekirchen statt. Anmeldungen sind ab jetzt beiIsolde Mrwa, Tel. 06277/7794 oder per Mailisolde.mrwa@sbw.salzburg.at möglich. Für die Teilnahme fällt einUnkostenbeitrag von Euro 200,- (inklusive Seminarunterlagen undPausenverpflegung) pro Person an.Lehrgang "FreiwilligenkoordinatorIn" 12. März bis November 2011(6 Samstage) Seekirchen, Stadtamt, Stiftsgasse 1Rückfragehinweis: Weitere Informationen erhalten Sie bei Manuela Pleninger,Salzburger Bildungswerk, Imbergstraße 2/II, 5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16, E-Mail: manuela.pleninger@sbw.salzburg.at© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • (Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 2
    • snlokal/salzburg/ks0308001 - 01.02.2011 13:46:49 schregGemeinsam statt einsamSeit drei Jahren bemühen tern Klappacher/Fuchsbergersich im Halleiner Stadtteil und der Anifer Tanzlmusi einen bunten Abend, bei dem die Ge-Rif/Taxach die Mitglieder selligkeit sicherlich nicht zuvon Treffpunkt-Rif, dem kurz kommen wird.überparteilichen Verein für 12 Euro sind als Eintritt zu be-Stadtteilentwicklung, um zahlen, Mitglieder des Vereinesein vielseitiges Programm Treffpunkt-Rif zahlen 10 Euro.zur Förderung der Gemeinsam spielennachbarschaftlichen „Gemeinsam spielen“ heißt dieGemeinschaft. Devise am 5. Februar ab 15 Uhr im Gasthof Brückenwirt: AlleIm Rahmen des Projektes „Ge- Schachspieler sind eingeladen,nerationendorf“, das von der am Generationen-Turnier teil-Gemeindeentwicklung Salz- zunehmen. „Für Kinder, Ju-burg seit acht Jahren in zehn gendliche, Frauen und MännerGemeinden und einem Stadt- gibt es eine eigene Wertung“,teil mit großem Erfolg durchge- informiert Brigitte Schmidt vomführt wird, sind in Rif viele „Gemeinsam spielen“ heißt es am 5. Februar in Rif. Bild: SBW/Fotolia Treffpunkt-Rif, die sich auf vielenachhaltige Initiativen entstan- begeisterte Spielerinnen undden. Der Bogen reicht dabei Miteinander reden und sich gascht“. Musik, Gesang und Spieler freut.vom Generationen-Skirennen (besser) kennenlernen. Texte sollen den Besuchern die Je nach Teilnehmerzahl wer-über Kasperltheater, Konzerte, Vielfalt der Volkskultur im Jah- den bis zu sieben Runden ge-Vorträge bis hin zum „Visionen- Gemeinsam zuhören reskreis näherbringen. Modera- spielt. Anmeldungen sind so-Kaffee“, dem Kulturfrühstück „Gemeinsam zuhören“ heißt es tor Johann Pötzelsberger ga- wohl vor Spielbeginn als auchund den Montagsstammti- am Freitag, 4. Februar ab 19 Uhr rantiert gemeinsam mit der unter 06245-87663 (Dr. Joachimschen. Überall im Mittelpunkt: im Bodega Rif beim „Hoa- Rifer Stubnmusi, den Geschwis- Dalfen) möglich. ANZEIGE
    • 02.02.2011 - Bildung / SalzburgNeue Leiterin beim SalzburgerErwachsenenbildungs-Magazin DreieckUtl.: Neuzugang beim Salzburger Bildungswerk=Salzburg (COM) - Manuela Pleninger Bakk. Komm. (26) verstärktseit Januar das Team des Salzburger Bildungswerks in der Abteilungfür Öffentlichkeitsarbeit und übernimmt die Leitung desErwachsenenbildungs-Magazins "Dreieck" sowie gemeinsam mit Mag.Michaela Habetseder die Pressearbeit.Pleninger absolviert gerade ihr Magisterstudium derKommunikationswissenschaft, mit Schwerpunkt Public Relations undUnternehmenskommunikation, und hat unter anderem für SalzburgResearch als PR-Assistentin fungiert."Ich möchte Menschen informieren und als Sprachrohr fungieren.Mein Ziel ist es, Menschen mittels Information am Laufenden zuhalten, zu bilden aber auch zu unterhalten. Ich möchte mit Inhaltenund Veranstaltungen einen Beitrag zur Botschaft des Bildungswerkes-Bildung lebendig zu machen - leisten und die Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aktiv bei ihrer Arbeit unterstützen."Service:http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/ueberuns/team/manuela-pleninger_15671Rückfragehinweis:Manuela Pleninger, Öffentlichkeitsarbeit, SalzburgerBildungswerk, Imbergstraße 2/II, 5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16,Fax: 0662-872691-3, manuela.pleninger@sbw.salzburg.at,www.salzburgerbildungswerk.at(Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • DO NNE RSTA G, 2 4 . MÄ RZ 2011 GEMEINDEN 25 Selbstwertgefühl für Regionen Kommunalpolitiker aus re Wettbewerbsfähigkeit und und ökonomischen Anforde- sich zur „Plusregion“ zusam- Salzburg, Niederösterreich die Lebensqualität erhöht, die rungen sichergestellt werden. mengeschlossen haben, ist“, so regionale Identität gestärkt „In den Salzburger Pilotge- Projektleiter Krasser, „im Rah- und Bayern präsentierten und die Erfüllung der infra- meinden Köstendorf, Neu- men des Projektes viel Zu- vor kurzem in Brüssel strukturellen, administrativen markt und Straßwalchen, die kunftsweisendes entstanden“. Projekte, die sie im Rahmen „Man darf ruhig zeigen, was von „InnoCité“ – ein Alpen- man hat.“ Unter diesem Motto raum-Interreg-Projekt – stand ein Fotoworkshop, der helfen sollte, das naturräumli- erarbeitet und umgesetzt che und kulturelle Potenzial be- haben. wusst zu machen und gekonnt aufs Bild zu bannen. 14 Hobby- Neun Partner in fünf EU-Län- fotografen gingen vier Tage dern haben seit September lang unter Anleitung dreier 2008 zusammengearbeitet. Das Profis auf Motivsuche. Die da- Salzburger Institut für Raum- bei entstandenen lebendigen, ordnung und Wohnen, Fachbe- authentischen Portraits der Re- reich Gemeindeentwicklung, ist gion leisten nun, nach ihrer Prä- gemeinsam mit der „Plusregi- sentation, einen wertvollen on“ – Köstendorf, Neumarkt Beitrag zur Stärkung der Identi- und Straßwalchen – einer da- fikation mit der Region. Die von. Weitere Teilnehmer kom- „Plusregion“ kann die Bilder men aus Frankreich, Italien, zur Vermarktung verwenden. Deutschland, Slowenien und Niederösterreich. Umsetzbare Projekte Zur Ausgangslage: Immer Auch in den Gemeinden selbst mehr Menschen in Europa zie- wurden im Rahmen des hen in die Städte. Im Alpen- InnoCité-Projektes wichtige raum verstärkt die Topographie Schritte gesetzt. Die Verant- die bereits seit Jahrzehnten an- wortlichen in Köstendorf erar- dauernde Landflucht. Beson- beiteten gemeinsam mit der ders benachteiligt werden in Projektagentur CIMA ein Kon- dieser Situation jene historisch zept, das die Grundversorgung gewachsenen, kleinen und mit- Die Besonderheiten der Plusregion wurden auch im Rahmen eines Foto- mit Gütern des täglichen Be- telgroßen Städte, die im Ein- workshops bewusst gemacht. Bild: GE/Sebastian Marazek darfs sowie die Schaffung eines zugsgebiet großer, urbaner Bal- neuen Dorfzentrums als Treff- lungsräume liegen. Viele davon punkt für Jung und Alt zum Ziel sind im Begriff, ihre Identität hat. In Straßwalchen wurden im und wirtschaftliche Wettbe- Rahmen eines Studentenwett- werbsfähigkeit zu verlieren bewerbes Strategien zur Lö- und zu bloßen Schlafstätten zu sung des innerörtlichen Ver- verkommen. kehrsproblems gesucht. Ent- standen sind zwölf innovative, Projekt InnoCité visionäre Projekte. „Die entwi- „Dieser Entwicklung will das ckelten Ideen sind keine Utopi- Projekt InnoCité gegensteu- en“, resümiert Bürgermeister ern“, informiert Robert Krasser Bei der Präsentation in Brüssel: (v.l.) Bgm. Dr. Emmerich Riesner aus Friedrich Keil zufrieden. „Die von der Gemeindeentwicklung Neumarkt, Mag. Walter Grahammer, Leiter der Ständigen Vertretung Ös- Gemeinde erhält damit nützli- Salzburg. Mit verschiedenen terreichs bei der EU, Mag. Silke Schlick, Geschäftsführerin der Plusregi- che Vorschläge und langfristige Maßnahmen soll die Attraktivi- on, Bgm. Friedrich Kreil aus Straßwalchen, Bgm. Josef Krois und Vi- Perspektiven, wie unser Markt tät der Regionen gesteigert, ih- zebgm. Wolfgang Wagner aus Köstendorf. Bild: GE/Myriam Andries attraktiver werden kann.“ ANZEIGE
    • DO NNE RSTA G, 1 4 . A P RI L 2 011 GEMEINDEN 15 Vier Regionen – ein Ziel Unter diesem Motto übersetzten Schülerinnen der arbeiten seit 2009 Regionen Klasse mit dem Schwerpunkt „Internationale Kommunikati- aus Österreich und Italien on der Wirtschaft“ kurze Texte im Rahmen des Interreg zu den Gerichten. Das erste IV-Projektes Exemplar überreichten die Italien-Österreich Schülerinnen im Rahmen des „AlpenGenuss – EU-Partnertreffens an Landes- rätin Tina Widmann. SaporiAlpini“ zusammen. „Erlebnis-Genuss-Program- me“ stehen im Mittelpunkt ei- Das Salzburger Institut für nes weiteren Projektes der Raumordnung und Wohnen, HBLW Saalfelden, die gemein- Fachbereich Gemeindeentwick- sam mit Partnerbetrieben aus lung, ist gemeinsam mit dem der Gastronomie und Hotelle- Pinzgau eine davon. Weitere Vier Schülerinnen der 3A und 3B überreichten LR Tina Widmann das rie entwickelt werden. So wird Teilnehmer kommen aus Ostti- erste Exemplar ihres Fotobuches. Weiters (v.li., hinten) Birgit Tatzreiter, die weit über die Pinzgauer rol, Südtirol und der Provinz Regionalmanager Michael Payer, Ingrid Mittendorfer, die Direktorin der Grenzen hinaus bekannte Con- Belluno. Das Ziel: Durch Bil- HBLW Saalfelden, Margit Brauneder, Stefan Walder aus Südtirol, der Lei- fiserie Berger „Schokolade für dungsmaßnahmen werden in- ter des EU-Projektes „AlpenGenuss – SaporiAlpini“, und Christine Stad- junge Leute“ herstellen. novative Modelle für die Zu- ler. Bilder: GE/SCHWEINÖSTER/BAUER Gabriele Marik: „Vier sammenarbeit zwischen Land- Schülerinnen haben wirtschaft, Gastronomie und Österreich Anfang April im im Rahmen ihres Ma- Tourismus entwickelt. Pinzgau stand u.a. die Präsenta- turaprojektes vier „Damit sollen vor allem auch tion des Fotobuches „Transnati- neue Schokohigh- den Jugendlichen in den Regio- onale Küche“ mit österreichi- lights im Retro- nen neue Perspektiven und zu- schen und italienischen Spe- stil sowie Pos- kunftsfähige Arbeitsplätze er- zialitäten. Entstan- ter, Katalog möglicht werden“, informiert den ist dieses und Flyer Christine Stadler von der Ge- gelungene zur Bewer- meindeentwicklung Salzburg. Werk unter bung ent- Erfreulicherweise konnten im dem Motto „Al- worfen“. Pinzgau auch Schulen – die pine Well Food“ Die Tafeln HBLW Saalfelden und die LFS im Rahmen des im Look Bruck – für die Mitarbeit an die- Unterrichtes der der 70er Jahre sem EU-Projekt gewonnen wer- 3A und 3B der werden in allen Berger Ge- den. „So lernen junge Men- HBLW Saalfelden. schäften erhältlich sein. schen nicht nur andere Kultu- Nach einem Italie- das die am Genuss-Themen im weitesten ren im Alpenraum kennen, son- nisch-Intensivkurs Projekt teilnehmen- Sinn – eine Bildungstour durch dern bringen zusätzlich ihre erarbeiteten die Schü- den Klassen zubereiteten und den Oberpinzgau mit den kreativen Ideen in innovative lerinnen eine Präsenta- den Gästen servierten“, erzäh- Schwerpunkten „Genussregion Projekte und Entwicklungen tion über den Pinzgau für italie- len Birgit Tatzreiter und Margit Pinzgauer Rind & Bramberger ein“, freut sich Regionalmana- nische Besucherinnen und Be- Brauneder, engagierte Profes- Apfel“ sowie dem „National- ger Michael Payer. sucher und übersetzten sowohl sorinnen an der HBLW Saalfel- park Hohe Tauern“, ein Besuch Rezepte unserer Gegend als den. Die Speisen wurden von des Chaletdorfes „Bergdorf Transnationale Küche auch aus den EU-Partnerregio- der Medieninformatikklasse, Priesteregg“ in Leogang und Zahlreiche Initiativen wurden nen ins Italienische bzw. Deut- geleitet von Gabriele Marik und die Auseinandersetzung zum in den vergangenen zwei Jah- sche. fachkundig unterstützt von Thema „Symbiose zwischen ren bereits gesetzt, im Mittel- „Die Schule lud zu einem Es- Klaus Bauer, professionell foto- Landwirtschaft und Tourismus“ punkt des jüngsten Treffens der sen mit Schmankerln aus dem grafiert und in Szene gesetzt. – rundeten das EU-Partnertref- Projektpartner aus Italien und Pinzgau und aus Norditalien, Darüber hinaus verfassten und fen im Pinzgau ab. ANZEIGE
    • 27.04.2011 - Bildung / Weiterbildung / Schulen / VeranstaltungHintersee: Bildungswoche vom 7. bis 15. Mai 2011Utl.: Spuren hinterlassen=Hintersee/Salzburg (COM) - Unter dem Motto "Spuren hinterlassen"findet in Hintersee vom 7. bis 15. Mai 2011 die 4. Bildungswochestatt. Diese Woche soll, so wünschen es sich die Verantwortlichen,positive Spuren in ihrer Gemeinde hinter-lassen. DazuBildungswerkleiterin Brigitte Weißenbacher: "Wir wollen ganz bewusstversuchen, auf unsere Umwelt zu achten. Die Spuren, die wirhinterlassen, sollen unserer Jugend Vorbild sein", so die erst seitFebruar im Amt stehende, ehrenamtliche Bildungswerkleiterin.Nach der Eröffnung des neuen multifunktionellen Gemeindezentrums,am 7. Mai um 10.00 Uhr, durch LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, wirddie 4. Bildungswoche, eröffnet durch Rektor Dr. Josef Sampl, sechsTage lang für Information und Unterhaltung sorgen, "sei es immateriellen, aber auch im geistigen Sinn", so Frau Weißenbacher. DieKleinen kommen in dieser Woche ebenfalls auf ihre Kosten: AmDienstag, 10. Mai findet im Gemeindezentrum die szenischeKinderlesung "Ich bin der Schönste" mit Erich Weidinger statt. AmFreitag können Volksschulkinder dann auf Spurensuche im Wald gehen.Vorträge von Mag. Andreas Kaiser zum Thema Stimmungsschwankungen imAlter und Dr. Hans Paarhammer über Feste und Bräuche hinterlassen amMittwoch, 11. Mai ihre Spuren.Mit dabei auch Prangerschützen, Brauchtumsgruppen undKultur-verein, die ab 19.00 Uhr eine Maiandacht beim "Jodlbauer"gestalten.Krimilesung und GemeindetagNeben Bestseller-Autorin Nicola Förg und Krimiautor ErichWeidinger, die am 13. Mai aus ihren Büchern lesen, lädtParaolympicsteilnehmer und dreifacher Vizestaatsmeister Reini Samplam 14. Mai zu einer Filmvorführung mit anschließendem Gespräch "Bisan die Grenzen gehen - Mein Weg zurück". Den Abschluss derBildungswoche bildet am Sonntag, 15. Mai ab 10.00 Uhr einöffentlicher Gemeindetag. Die BürgerInnen von Hintersee sindeingeladen, ihre Fragen direkt an den Bürgermeister und dieGemeindevertretung zu stellen und mit Vorschlägen und Ideen Spurenin ihrer Gemeinde zu hinterlassen.Wir machen Bildung lebendig© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • Die Bildungswochen des Salzburger Bildungswerkes beinhalten einebunte und abwechslungsreiche Vielfalt an Veranstaltungen und werdenin den Gemeinden von den BürgerInnen selbst erarbeitet undgestaltet.Rückfragehinweis: Manuela Pleninger, Salzburger Bildungswerk,Imbergstraße 2/II, 5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16, E-Mail:manuela.pleninger@sbw.salzburg.at(Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 2
    • DIENSTA G, 2 5 . JÄ NNER 2 0 11 GEMEINDEN 19 Fass dir ein Herz und mach mit Engangierte Bürger setzen Attac Österreich. Beginn: 19.30 Impulse für ein lebendiges Uhr in der Stadtbücherei Hal- lein. Miteinander in Hallein. Die Initiatoren von „Ein Herz für Hallein“ verbinden mit ihrer Vereinsamung, Entfremdung, Aktion mehrere Ziele: Kultur- Wertverlust: Diesen gesell- verbindende Initiativen in Hal- schaftlichen Entwicklungen lein bekannt machen, Bürger möchten engagierte Halleiner miteinander ins Gespräch brin- in ihrer Stadt unter dem Motto gen, neue verbindende Aktivi- Bild: HTL HALLEIN „Ein Herz für Hallein“ entge- täten anregen, Initiativen be- genwirken. „Dabei ist die Krea- werben, Partner finden und tivität jeder und jedes Einzel- umsetzen. Nähe ermöglichen: nen gefragt“, meint die Initia- zwischen Stadtteilen, Bevölke- torin Dr. Anita Memmer vom rungsgruppen, Jung und Alt. Salzburger Bildungswerk Hal- kästen wurden von Schülerin- fentlichen.“ Am Ende des Jah- Eigene soziale Verantwor- lein. Ein Jahr lang sollen Impul- nen und Schüler der HTL Hallein res werden drei Initiativen mit tung bewusst machen und stär- se, welche die Gemeinschaft, gebaut und kreativ gestaltet. „Halleiner Münzen“ prämiert. ken, Vereinsamung und Isolati- Kommunikation und Integrati- Memmer: „Wir werden die vor- Gestartet wird dieses unge- on entgegenwirken, Einfüh- on fördern, öffentlich gemacht geschlagenen Projekte und Ini- wöhnliche Projekt am 27. Jän- lungsvermögen und Toleranz werden. Zu diesem Zweck wer- tiativen nicht nur in verschiede- ner im Rahmen der Vortragsver- erhöhen. Memmer: „Bei allen den 16 Briefkästen aufgestellt, nen Medien, sondern auch auf anstaltung „Wege aus der Krise Initiativen sollte das Augen- in die jeder und jede ihre Ideen dem Initiativen-Stadtplan auf – Neue Werte für die Wirt- merk auf das Brückenbauen ge- einwerfen können. Diese Brief- www.herzfuerhallein.at veröf- schaft“ mit Christian Felber von richtet sein.“ Erfolgreiche Partnerschaft wird verlängert Tina Widmann und Günther Reibersdorfer unterzeichnen Sponsorvertrag Die für die Gemeindeentwick- der Salzburger Gemeinden auf- in der Region. Dabei geht es Gemeinschaft bildet für die lung ressortzuständige Landes- zugreifen und Schwerpunkte nicht nur um Wertschöpfung, Raiffeisenbanken einen festen rätin Dr. Tina Widmann und zu setzen“, sagte Widmann. sondern vor allem auch um den Bestandteil ihrer Identität“, be- Raiffeisen-Generaldirektor Dr. „Wir bauen als Salzburger Erhalt der regionalen Identität. tonte Reibersdorfer. Günther Reibersdorfer unter- Bank auf die Zukunftssicherung Das Engagement für die lokale „Es ist oft nicht leicht, die zum zeichneten kürzlich den Spon- Teil widersprüchlichen Erwar- sorvertrag 2011. tungen an den Umfang der Auf die langjährige Zusam- kommunalen Leistungen, an menarbeit könne man stolz das Bürgerengagement und die sein, zogen Widmann und Rei- Eigenverantwortung zu verein- bersdorfer Bilanz. „Sich rasch baren. Aber genau das sind die ändernde gesellschaftliche Faktoren, die darüber entschei- Rahmenbedingungen verlan- den, wie zukunftsfähig eine gen laufend nach neuen Ziel- Gemeinde aufgestellt ist“, be- setzungen. Der Raiffeisenver- tont Widmann. Generationen- band Salzburg ist immer ein gerechte und nachhaltige Ge- verlässlicher Partner, wenn es meindepolitik werde nur dann darum geht, in der Gemeinde- Günther Reibersdorfer und Tina Widmann verlängerten die Partner- funktionieren, wenn Bürger entwicklung Zukunftsthemen schaft für 2011. Bild: RVS Verantwortung übernehmen. ANZEIGE
    • 27.01.2011 - Bildung / Weiterbildung / Österreich / Salzburg / WienMedien im VisierUtl.: Lehrgang über Medien und Politik in Salzburg und Wien=Salzburg/Wien (COM) - Wie entsteht eine Zeitung, wie kommt eineSendung im Radio oder Fernsehen zustande? Wer bestimmt die Inhalte?Wie schaut der österreichische Medienmarkt aus, und welchengegenseitigen Einfluss üben Politik und Medien aufeinander aus? DieAntworten auf diese und andere Fragen liefert der Lehrgang "Medienund Politik", veranstaltet vom Salzburger Bildungswerk inKooperation mit dem Bildungszentrum Saalfelden."Neben interessanten Vorträgen und Diskussionen steht vor allemder konkrete "Medien-Alltag" im Mittelpunkt", informiertLehrgangsleiter Dr. Wolfgang Forthofer. Die TeilnehmerInnen könnenbei den Salzburger Nachrichten und im ORF-Landesstudio SalzburgEinblicke in den Arbeitsprozess gewinnen und in Wien beiverschiedenen Zentren der Medien- und politischen Welt hinter dieKulissen blicken.Lehrgangsteil 1 startet in Salzburg am 25. Februar 2011 um 17.30Uhr, am 26. Februar und am 12. März stehen in Salzburg weitereEinheiten auf dem Programm, ehe vom 1. bis 2. April 2011 in Wienvielfältige Eindrücke vermittelt werden.Wolfgang Forthofer: "Der Lehrgang richtet sich an interessierteBürgerinnen und Bürger sowie die breite Öffentlichkeit". Praxisnähewird mit interessanten theoretischen Inputs kombiniert. AlsReferenten konnten auch Journalisten des ORF und der SalzburgerNachrichten gewonnen werden.125 Euro sind als Teilnahmebeitrag zu bezahlen. Dieser beinhaltetsowohl den Lehrgang als auch die gesamte Wien-Exkursion (ab/bisSalzburg per Bahn und Übernachtung/Frühstück im Doppelzimmer).Bis 18. Februar 2011 haben Interessierte die Möglichkeit, sichbei Dr. Wolfgang Forthofer (Tel: 0662-872691-21,w.forthofer@sbw.salzburg.at) anzumelden.Weitere Informationen erhalten Sie bei:Manuela Pleninger, Salzburger Bildungswerk, Imbergstraße 2/II,5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16, E-Mail:manuela.pleninger@sbw.salzburg.at© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • (Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 2
    • 31.01.2011 - Bildung / Weiterbildung / Ausbildung / Ehrenamt / Rotes KreuzProfessionelles Management im EhrenamtUtl.: Lehrgang zur Freiwilligenkoordination ab 12. März 2011=Salzburg (COM) - 2011 ist das europäische Jahr derFreiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft. DieArbeit des Salzburger Bildungswerkes steht daher unter dem Motto"Weiterbildung für Ehrenamtliche" und die Verantwortlichen startenam 12. März mit einem Lehrgang zum Freiwilligenkoordinator. "DieJungen wollen sich nicht mehr engagieren, die PensionistInnen gehenlieber auf Reisen! Ich weiß nicht, ob wir unseren Besuchsdienst nochlange aufrechterhalten können!", verzweifelt Sabine Eder vomSeniorenwohnhaus St. Anna. "Ich möchte gerne wissen, wie andere dasmachen!"Das Salzburger Bildungswerk bietet ab 12. März 2011 für 20 haupt-oder ehrenamtlich Tätige einen Lehrgang zum"Freiwilligenkoordinator", der eine Menge Tipps und Tricks, Theorieund Praxis zur Arbeit mit Freiwilligen liefert. Die Seminare sindpraxisorientiert aufgebaut und beinhalten neben Grundlagen derFreiwilligenarbeit, Buchführung und Besteuerung, Versicherung,Projektmanagement auch Öffentlichkeitsarbeit, Sponsorengewinnung undvieles mehr. Gemeinsames Arbeiten mit ehrenamtlich und freiwilligTätigen bedeutet kompetente Unterstützung und Motivation auf dereinen, aber auch Rücksichtnehmen auf deren Befindlichkeiten auf deranderen Seite. Wenn das gelingt, dann kann auch unsergesellschaftliches Leben gedeihen.Für die Koordination und Teamarbeit, das Gewinnen neuerFreiwilliger, die Bewerbung und Finanzierung von Projekten brauchtes zunehmend mehr Wissen und Kompetenzen.Der Lehrgang findet von 12. März bis November 2011, jeweils ansechs Samstagen in Seekirchen statt. Anmeldungen sind ab jetzt beiIsolde Mrwa, Tel. 06277/7794 oder per Mailisolde.mrwa@sbw.salzburg.at möglich. Für die Teilnahme fällt einUnkostenbeitrag von Euro 200,- (inklusive Seminarunterlagen undPausenverpflegung) pro Person an.Lehrgang "FreiwilligenkoordinatorIn" 12. März bis November 2011(6 Samstage) Seekirchen, Stadtamt, Stiftsgasse 1Rückfragehinweis: Weitere Informationen erhalten Sie bei Manuela Pleninger,Salzburger Bildungswerk, Imbergstraße 2/II, 5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16, E-Mail: manuela.pleninger@sbw.salzburg.at© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • (Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 2
    • snlokal/salzburg/ks0308001 - 01.02.2011 13:46:49 schregGemeinsam statt einsamSeit drei Jahren bemühen tern Klappacher/Fuchsbergersich im Halleiner Stadtteil und der Anifer Tanzlmusi einen bunten Abend, bei dem die Ge-Rif/Taxach die Mitglieder selligkeit sicherlich nicht zuvon Treffpunkt-Rif, dem kurz kommen wird.überparteilichen Verein für 12 Euro sind als Eintritt zu be-Stadtteilentwicklung, um zahlen, Mitglieder des Vereinesein vielseitiges Programm Treffpunkt-Rif zahlen 10 Euro.zur Förderung der Gemeinsam spielennachbarschaftlichen „Gemeinsam spielen“ heißt dieGemeinschaft. Devise am 5. Februar ab 15 Uhr im Gasthof Brückenwirt: AlleIm Rahmen des Projektes „Ge- Schachspieler sind eingeladen,nerationendorf“, das von der am Generationen-Turnier teil-Gemeindeentwicklung Salz- zunehmen. „Für Kinder, Ju-burg seit acht Jahren in zehn gendliche, Frauen und MännerGemeinden und einem Stadt- gibt es eine eigene Wertung“,teil mit großem Erfolg durchge- informiert Brigitte Schmidt vomführt wird, sind in Rif viele „Gemeinsam spielen“ heißt es am 5. Februar in Rif. Bild: SBW/Fotolia Treffpunkt-Rif, die sich auf vielenachhaltige Initiativen entstan- begeisterte Spielerinnen undden. Der Bogen reicht dabei Miteinander reden und sich gascht“. Musik, Gesang und Spieler freut.vom Generationen-Skirennen (besser) kennenlernen. Texte sollen den Besuchern die Je nach Teilnehmerzahl wer-über Kasperltheater, Konzerte, Vielfalt der Volkskultur im Jah- den bis zu sieben Runden ge-Vorträge bis hin zum „Visionen- Gemeinsam zuhören reskreis näherbringen. Modera- spielt. Anmeldungen sind so-Kaffee“, dem Kulturfrühstück „Gemeinsam zuhören“ heißt es tor Johann Pötzelsberger ga- wohl vor Spielbeginn als auchund den Montagsstammti- am Freitag, 4. Februar ab 19 Uhr rantiert gemeinsam mit der unter 06245-87663 (Dr. Joachimschen. Überall im Mittelpunkt: im Bodega Rif beim „Hoa- Rifer Stubnmusi, den Geschwis- Dalfen) möglich. ANZEIGE
    • 02.02.2011 - Bildung / SalzburgNeue Leiterin beim SalzburgerErwachsenenbildungs-Magazin DreieckUtl.: Neuzugang beim Salzburger Bildungswerk=Salzburg (COM) - Manuela Pleninger Bakk. Komm. (26) verstärktseit Januar das Team des Salzburger Bildungswerks in der Abteilungfür Öffentlichkeitsarbeit und übernimmt die Leitung desErwachsenenbildungs-Magazins "Dreieck" sowie gemeinsam mit Mag.Michaela Habetseder die Pressearbeit.Pleninger absolviert gerade ihr Magisterstudium derKommunikationswissenschaft, mit Schwerpunkt Public Relations undUnternehmenskommunikation, und hat unter anderem für SalzburgResearch als PR-Assistentin fungiert."Ich möchte Menschen informieren und als Sprachrohr fungieren.Mein Ziel ist es, Menschen mittels Information am Laufenden zuhalten, zu bilden aber auch zu unterhalten. Ich möchte mit Inhaltenund Veranstaltungen einen Beitrag zur Botschaft des Bildungswerkes-Bildung lebendig zu machen - leisten und die Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aktiv bei ihrer Arbeit unterstützen."Service:http://www.salzburgerbildungswerk.at/de/ueberuns/team/manuela-pleninger_15671Rückfragehinweis:Manuela Pleninger, Öffentlichkeitsarbeit, SalzburgerBildungswerk, Imbergstraße 2/II, 5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16,Fax: 0662-872691-3, manuela.pleninger@sbw.salzburg.at,www.salzburgerbildungswerk.at(Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • DO NNE RSTA G, 2 4 . MÄ RZ 2011 GEMEINDEN 25 Selbstwertgefühl für Regionen Kommunalpolitiker aus re Wettbewerbsfähigkeit und und ökonomischen Anforde- sich zur „Plusregion“ zusam- Salzburg, Niederösterreich die Lebensqualität erhöht, die rungen sichergestellt werden. mengeschlossen haben, ist“, so regionale Identität gestärkt „In den Salzburger Pilotge- Projektleiter Krasser, „im Rah- und Bayern präsentierten und die Erfüllung der infra- meinden Köstendorf, Neu- men des Projektes viel Zu- vor kurzem in Brüssel strukturellen, administrativen markt und Straßwalchen, die kunftsweisendes entstanden“. Projekte, die sie im Rahmen „Man darf ruhig zeigen, was von „InnoCité“ – ein Alpen- man hat.“ Unter diesem Motto raum-Interreg-Projekt – stand ein Fotoworkshop, der helfen sollte, das naturräumli- erarbeitet und umgesetzt che und kulturelle Potenzial be- haben. wusst zu machen und gekonnt aufs Bild zu bannen. 14 Hobby- Neun Partner in fünf EU-Län- fotografen gingen vier Tage dern haben seit September lang unter Anleitung dreier 2008 zusammengearbeitet. Das Profis auf Motivsuche. Die da- Salzburger Institut für Raum- bei entstandenen lebendigen, ordnung und Wohnen, Fachbe- authentischen Portraits der Re- reich Gemeindeentwicklung, ist gion leisten nun, nach ihrer Prä- gemeinsam mit der „Plusregi- sentation, einen wertvollen on“ – Köstendorf, Neumarkt Beitrag zur Stärkung der Identi- und Straßwalchen – einer da- fikation mit der Region. Die von. Weitere Teilnehmer kom- „Plusregion“ kann die Bilder men aus Frankreich, Italien, zur Vermarktung verwenden. Deutschland, Slowenien und Niederösterreich. Umsetzbare Projekte Zur Ausgangslage: Immer Auch in den Gemeinden selbst mehr Menschen in Europa zie- wurden im Rahmen des hen in die Städte. Im Alpen- InnoCité-Projektes wichtige raum verstärkt die Topographie Schritte gesetzt. Die Verant- die bereits seit Jahrzehnten an- wortlichen in Köstendorf erar- dauernde Landflucht. Beson- beiteten gemeinsam mit der ders benachteiligt werden in Projektagentur CIMA ein Kon- dieser Situation jene historisch zept, das die Grundversorgung gewachsenen, kleinen und mit- Die Besonderheiten der Plusregion wurden auch im Rahmen eines Foto- mit Gütern des täglichen Be- telgroßen Städte, die im Ein- workshops bewusst gemacht. Bild: GE/Sebastian Marazek darfs sowie die Schaffung eines zugsgebiet großer, urbaner Bal- neuen Dorfzentrums als Treff- lungsräume liegen. Viele davon punkt für Jung und Alt zum Ziel sind im Begriff, ihre Identität hat. In Straßwalchen wurden im und wirtschaftliche Wettbe- Rahmen eines Studentenwett- werbsfähigkeit zu verlieren bewerbes Strategien zur Lö- und zu bloßen Schlafstätten zu sung des innerörtlichen Ver- verkommen. kehrsproblems gesucht. Ent- standen sind zwölf innovative, Projekt InnoCité visionäre Projekte. „Die entwi- „Dieser Entwicklung will das ckelten Ideen sind keine Utopi- Projekt InnoCité gegensteu- en“, resümiert Bürgermeister ern“, informiert Robert Krasser Bei der Präsentation in Brüssel: (v.l.) Bgm. Dr. Emmerich Riesner aus Friedrich Keil zufrieden. „Die von der Gemeindeentwicklung Neumarkt, Mag. Walter Grahammer, Leiter der Ständigen Vertretung Ös- Gemeinde erhält damit nützli- Salzburg. Mit verschiedenen terreichs bei der EU, Mag. Silke Schlick, Geschäftsführerin der Plusregi- che Vorschläge und langfristige Maßnahmen soll die Attraktivi- on, Bgm. Friedrich Kreil aus Straßwalchen, Bgm. Josef Krois und Vi- Perspektiven, wie unser Markt tät der Regionen gesteigert, ih- zebgm. Wolfgang Wagner aus Köstendorf. Bild: GE/Myriam Andries attraktiver werden kann.“ ANZEIGE
    • DO NNE RSTA G, 1 4 . A P RI L 2 011 GEMEINDEN 15 Vier Regionen – ein Ziel Unter diesem Motto übersetzten Schülerinnen der arbeiten seit 2009 Regionen Klasse mit dem Schwerpunkt „Internationale Kommunikati- aus Österreich und Italien on der Wirtschaft“ kurze Texte im Rahmen des Interreg zu den Gerichten. Das erste IV-Projektes Exemplar überreichten die Italien-Österreich Schülerinnen im Rahmen des „AlpenGenuss – EU-Partnertreffens an Landes- rätin Tina Widmann. SaporiAlpini“ zusammen. „Erlebnis-Genuss-Program- me“ stehen im Mittelpunkt ei- Das Salzburger Institut für nes weiteren Projektes der Raumordnung und Wohnen, HBLW Saalfelden, die gemein- Fachbereich Gemeindeentwick- sam mit Partnerbetrieben aus lung, ist gemeinsam mit dem der Gastronomie und Hotelle- Pinzgau eine davon. Weitere Vier Schülerinnen der 3A und 3B überreichten LR Tina Widmann das rie entwickelt werden. So wird Teilnehmer kommen aus Ostti- erste Exemplar ihres Fotobuches. Weiters (v.li., hinten) Birgit Tatzreiter, die weit über die Pinzgauer rol, Südtirol und der Provinz Regionalmanager Michael Payer, Ingrid Mittendorfer, die Direktorin der Grenzen hinaus bekannte Con- Belluno. Das Ziel: Durch Bil- HBLW Saalfelden, Margit Brauneder, Stefan Walder aus Südtirol, der Lei- fiserie Berger „Schokolade für dungsmaßnahmen werden in- ter des EU-Projektes „AlpenGenuss – SaporiAlpini“, und Christine Stad- junge Leute“ herstellen. novative Modelle für die Zu- ler. Bilder: GE/SCHWEINÖSTER/BAUER Gabriele Marik: „Vier sammenarbeit zwischen Land- Schülerinnen haben wirtschaft, Gastronomie und Österreich Anfang April im im Rahmen ihres Ma- Tourismus entwickelt. Pinzgau stand u.a. die Präsenta- turaprojektes vier „Damit sollen vor allem auch tion des Fotobuches „Transnati- neue Schokohigh- den Jugendlichen in den Regio- onale Küche“ mit österreichi- lights im Retro- nen neue Perspektiven und zu- schen und italienischen Spe- stil sowie Pos- kunftsfähige Arbeitsplätze er- zialitäten. Entstan- ter, Katalog möglicht werden“, informiert den ist dieses und Flyer Christine Stadler von der Ge- gelungene zur Bewer- meindeentwicklung Salzburg. Werk unter bung ent- Erfreulicherweise konnten im dem Motto „Al- worfen“. Pinzgau auch Schulen – die pine Well Food“ Die Tafeln HBLW Saalfelden und die LFS im Rahmen des im Look Bruck – für die Mitarbeit an die- Unterrichtes der der 70er Jahre sem EU-Projekt gewonnen wer- 3A und 3B der werden in allen Berger Ge- den. „So lernen junge Men- HBLW Saalfelden. schäften erhältlich sein. schen nicht nur andere Kultu- Nach einem Italie- das die am Genuss-Themen im weitesten ren im Alpenraum kennen, son- nisch-Intensivkurs Projekt teilnehmen- Sinn – eine Bildungstour durch dern bringen zusätzlich ihre erarbeiteten die Schü- den Klassen zubereiteten und den Oberpinzgau mit den kreativen Ideen in innovative lerinnen eine Präsenta- den Gästen servierten“, erzäh- Schwerpunkten „Genussregion Projekte und Entwicklungen tion über den Pinzgau für italie- len Birgit Tatzreiter und Margit Pinzgauer Rind & Bramberger ein“, freut sich Regionalmana- nische Besucherinnen und Be- Brauneder, engagierte Profes- Apfel“ sowie dem „National- ger Michael Payer. sucher und übersetzten sowohl sorinnen an der HBLW Saalfel- park Hohe Tauern“, ein Besuch Rezepte unserer Gegend als den. Die Speisen wurden von des Chaletdorfes „Bergdorf Transnationale Küche auch aus den EU-Partnerregio- der Medieninformatikklasse, Priesteregg“ in Leogang und Zahlreiche Initiativen wurden nen ins Italienische bzw. Deut- geleitet von Gabriele Marik und die Auseinandersetzung zum in den vergangenen zwei Jah- sche. fachkundig unterstützt von Thema „Symbiose zwischen ren bereits gesetzt, im Mittel- „Die Schule lud zu einem Es- Klaus Bauer, professionell foto- Landwirtschaft und Tourismus“ punkt des jüngsten Treffens der sen mit Schmankerln aus dem grafiert und in Szene gesetzt. – rundeten das EU-Partnertref- Projektpartner aus Italien und Pinzgau und aus Norditalien, Darüber hinaus verfassten und fen im Pinzgau ab. ANZEIGE
    • 27.04.2011 - Bildung / Weiterbildung / Schulen / VeranstaltungHintersee: Bildungswoche vom 7. bis 15. Mai 2011Utl.: Spuren hinterlassen=Hintersee/Salzburg (COM) - Unter dem Motto "Spuren hinterlassen"findet in Hintersee vom 7. bis 15. Mai 2011 die 4. Bildungswochestatt. Diese Woche soll, so wünschen es sich die Verantwortlichen,positive Spuren in ihrer Gemeinde hinter-lassen. DazuBildungswerkleiterin Brigitte Weißenbacher: "Wir wollen ganz bewusstversuchen, auf unsere Umwelt zu achten. Die Spuren, die wirhinterlassen, sollen unserer Jugend Vorbild sein", so die erst seitFebruar im Amt stehende, ehrenamtliche Bildungswerkleiterin.Nach der Eröffnung des neuen multifunktionellen Gemeindezentrums,am 7. Mai um 10.00 Uhr, durch LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, wirddie 4. Bildungswoche, eröffnet durch Rektor Dr. Josef Sampl, sechsTage lang für Information und Unterhaltung sorgen, "sei es immateriellen, aber auch im geistigen Sinn", so Frau Weißenbacher. DieKleinen kommen in dieser Woche ebenfalls auf ihre Kosten: AmDienstag, 10. Mai findet im Gemeindezentrum die szenischeKinderlesung "Ich bin der Schönste" mit Erich Weidinger statt. AmFreitag können Volksschulkinder dann auf Spurensuche im Wald gehen.Vorträge von Mag. Andreas Kaiser zum Thema Stimmungsschwankungen imAlter und Dr. Hans Paarhammer über Feste und Bräuche hinterlassen amMittwoch, 11. Mai ihre Spuren.Mit dabei auch Prangerschützen, Brauchtumsgruppen undKultur-verein, die ab 19.00 Uhr eine Maiandacht beim "Jodlbauer"gestalten.Krimilesung und GemeindetagNeben Bestseller-Autorin Nicola Förg und Krimiautor ErichWeidinger, die am 13. Mai aus ihren Büchern lesen, lädtParaolympicsteilnehmer und dreifacher Vizestaatsmeister Reini Samplam 14. Mai zu einer Filmvorführung mit anschließendem Gespräch "Bisan die Grenzen gehen - Mein Weg zurück". Den Abschluss derBildungswoche bildet am Sonntag, 15. Mai ab 10.00 Uhr einöffentlicher Gemeindetag. Die BürgerInnen von Hintersee sindeingeladen, ihre Fragen direkt an den Bürgermeister und dieGemeindevertretung zu stellen und mit Vorschlägen und Ideen Spurenin ihrer Gemeinde zu hinterlassen.Wir machen Bildung lebendig© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 1
    • Die Bildungswochen des Salzburger Bildungswerkes beinhalten einebunte und abwechslungsreiche Vielfalt an Veranstaltungen und werdenin den Gemeinden von den BürgerInnen selbst erarbeitet undgestaltet.Rückfragehinweis: Manuela Pleninger, Salzburger Bildungswerk,Imbergstraße 2/II, 5020 Salzburg, Tel: 0662-872691-16, E-Mail:manuela.pleninger@sbw.salzburg.at(Schluss) COM*** COM Von der Redaktion ausgewählter und für APA-ZukunftWissenaufbereiteter Originalbeitrag ***© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Meldungendürfen ausschließlich für den privaten Eigenbedarf verwendet werden - d. h.Veröffentlichung, Weitergabe und Abspeicherung ist nur mit Genehmigung der APAmöglich. Sollten Sie Interesse an einer weitergehenden Nutzung haben, wenden Sie sichbitte an Tel. ++43-1/36060-5750 oder an zukunftwissen@apa.at.© APA - Austria Presse Agentur - www.zukunftwissen.apa.at Seite 2