Your SlideShare is downloading. ×
Infoblatt 2012/2
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×

Saving this for later?

Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime - even offline.

Text the download link to your phone

Standard text messaging rates apply

Infoblatt 2012/2

500
views

Published on

In unserem "infoblatt" - für Eltern, SchulleiterInnen und LehrerInnen informieren wir über Neuigkeiten, Wissenswertes und Interessantes speziell für Eltern, SchulleiterInnen und LehrerInnen. Ein …

In unserem "infoblatt" - für Eltern, SchulleiterInnen und LehrerInnen informieren wir über Neuigkeiten, Wissenswertes und Interessantes speziell für Eltern, SchulleiterInnen und LehrerInnen. Ein Angebot unseres Institus für Elternbildung.


0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
500
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
1
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. infoblatt 02/2012für Eltern, SchulleiterInnen und LehrerInnen an denallgemeinbildenden Pflichtschulen im Land SalzburgNeue MittelschulePubertät heute:Was brauchen Jugendliche?Nichts geht mehr:UnGlück im Spiel
  • 2. Liebe Eltern! Liebe Erziehungsberechtigte! D as Unterrichtsjahr 2012/13 Salzburg ist aber auch in Sachen LehrerInnenbildung Neu kann in Österreich und na- anderen Standorten voraus. Die Gründung der School of türlich auch in Salzburg als Education an der Universität Salzburg mit dem klar ausge- erstes Jahr der Konsolidierung der sprochenen Willen zur Kooperation mit der Pädagogischen großen Reformprojekte angesehen Hochschule bietet eine optimale Basis für den notwendi- werden. Vieles wurde durch Minis- gen zweiten Schritt in der LehrerInnenbildung. Unter dem terratsbeschlüsse und gesetzliche Motto „Stärken stärken - Schwächen reduzieren“ erschei- Novellierungen auf den Weg ge- nen beide Institutionen prädestiniert, ein tragfähiges und bracht, und nun gilt es, das Neue perspektivisches Konzept einer LehrerInnenbildung ent- bedachtsam und gut begleitet um- wickeln zu können. zusetzen. Besonders erfreulich ist die quantitative und qualitative Die erste flächendeckende Abnahme der Bildungsstandards Weiterentwicklung der schulischen Tagesbetreuung in Salz- in der 8. Schulstufe in Mathematik findet seine Fortsetzung burg. Viele Schulstandorte sind bereits mit einem ministeriel- im Frühjahr 2013. len Gütesiegel ausgezeichnet. Für die Mehrzahl der Schulen war die Installierung der ganztägigen Schulformen ein ent- Die 5. Generation der neuen Mittelschulstandorte startet im scheidender Schulentwicklungsprozess. Dieser positive Trend Herbst mit dem Vorsatz, eine neue Lern- und Unterrichts- ist natürlich auch durch eine äußerst fürsorgliche und ko- kultur zu entwickeln und einen klaren Fokus auf die Prinzi- operative Haltung der Schulerhalter – sprich Gemeinden – pien Individualisierung und Differenzierung zu legen. Die entstanden. Die Bürgermeister haben den kommunalen neue Schulform zeichnet sich darüber hinaus durch eine „Mehrwert“ dieser Modelle erkannt, und das ist gut so. sehr stringente Form der Elternarbeits- und Leistungsrück- meldung aus. Ich wünsche in diesem Sinne allen Schülerinnen und Schü- lern, allen Lehrerinnen und Lehrern, allen Eltern und Erzie- Weiters werden im kommenden Schuljahr die Schulver- hungsberechtigten ein interessantes, abwechslungsreiches suche zur neuen Reifeprüfung in den Gymnasien und berufs- und ertragreiches Schuljahr 2012/13. bildenden höheren Schulen fortgesetzt und ausgebaut. Die sehr guten Ergebnisse bei den schriftlichen Klausuren im abgelaufenen Schuljahr bestärken die Schulen bei der Mag. Herbert Gimpl Fortsetzung dieses großen Zukunftsprojektes. Präsident des Landesschulrates für Salzburg Neue Mittelschule aus ElternsichtM it der Neuen Mittelschule (NMS) wird in Österreich erstmals seit 50 Jahren ein neuer Schultyp flächende- ckend ins Regelschulwesen übernommen. Die neueMittelschule ist eine Leistungsschule für 10- bis 14-Jährige miteiner neuen Lernkultur.Wie werden unsere Kinder von diesem Schultypprofitieren, und was kommt auf uns Eltern zu?Der NMS-Lehrplan entspricht in den Inhalten dem Lehrplan desRealgymnasiums. Es gibt vier mögliche Schwerpunktbereiche –sprachlich-humanistisch-geisteswissenschaftlich, naturwissen-schaftlich-mathematisch, ökonomisch-lebenskundlich undmusisch-kreativ – über die die Schulleitung entscheidet. ImSinne der Individualisierung und Förderung aller SchülerInnenist eine Differenzierung vorgesehen, wonach eine grundle-gende und/oder vertiefte Allgemeinbildung in den Gegen-ständen Deutsch, Mathematik und in der Regel Englisch alslebende Fremdsprache angestrebt wird. Die vertiefte Bildung
  • 3. entspricht dem Bildungsziel der AHS-Un- über der auslaufenden Hauptschule steht.terstufe, die grundlegende Bildung um- Kontakt Letztlich wird sich alles einspielen, undfasst die gleichen Inhalte, allerdings auf man wird alle Startschwierigkeiten be-weniger komplexer Ebene. Die Schüle- seitigen. Für die SchülerInnen wird derrInnen werden dabei nicht nach den Bil- Entwicklungszeitraum (bei 10-Jährigendungszielen differenziert unterrichtet, sind bekanntlich die Talente noch nichtsondern das Erreichen der Bildungsziele so ausdifferenziert) verlängert, und derwird lediglich in den Zeugnissen der 3. Druck auf SchülerInnen ist nicht so hochund 4. Klasse NMS ausgewiesen. wie in einem Gymnasium – damit ver- mag sich auch die Persönlichkeit bei Ein- zelnen besser entwickeln. Und gerade inMehr Übertrittsmöglichkeiten Salzburger Landesverband der ländlichen Gegenden, wo ein Gymnasiumgeschaffen Elternvereine an öffentlichen oft sehr weit entfernt ist, wird die Bil- PflichtschulenPositiv sind die Übertrittsmöglichkeiten dungschance erheblich steigen. Vorsitzender Mag. Ing. Michael Höcknerin eine AHS in der 1. und 2. Klasse NMS, Mag. Michael Höckner Tel: 0664-4178666wo im Zeugnis noch keine Differenzie- Salzburger Landesverband der Mail: Salzburg@elternverein.atrung nach „grundlegend“ oder „vertieft“ Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulenerfolgt, wenn der Schüler/die Schülerinin der Schulnachricht bzw. im Jahreszeug-nis mit Sehr Gut oder Gut benotet wor-den ist. Die Übertrittsmöglichkeit in einehöhere Schule in der 3. bzw. 4. KlasseNMS ist gegeben, wenn eine Beurteilungin den differenzierten Gegenständen (D,M, E) erfolgt ist, bzw. bei nur einem grund- Hotline Web 2.0legend beurteilten Gegenstand mit Be-schluss der Klassenkonferenz. Bei Nicht-erreichen der Berechtigung gibt es weitereMöglichkeiten wie beispielsweise eine „... mein Sohn spielt so schreckliche Ge-Aufnahmeprüfung. In der Beurteilungs- waltspiele“. Das IMB agiert als anonyme,skala der NMS entspricht demgemäß ein neutrale Anlaufstation unter der Hot-Sehr Gut bzw. Gut in der grundlegenden line 0662-822023-12.Bildung einem Befriedigend bzw. Genü-gend in der vertieften Bildung. Ein Nicht IMB-Geschäftsführer Martin Seibt: „UnsGenügend in der vertieften Beurteilung ist aufgefallen, dass bei Vorträgen odergibt es nicht. Foto: Fotolia - Kaarsten Elternabenden Eltern mit den wirklich brennenden Fragen nicht herausrücken. CJedes Kind lernt anders yberspace, Soziale Netzwerke, In- Daher bieten wir 2012 eine „Elternhot- ternet, Facebook, Twitter, Gewalt- line-Saferinternet“ kostenlos an oder ei-Die größten Besonderheiten der NMS spiele, Handytroubles, Cybermob- nen persönlichen Termin mit Spezialistenliegen in der Differenzierung und indi- bing, Cybergrooming, ...: Wer dazu Fragen des Instituts für Medienbildung.“viduellen Förderung jedes/r einzelnen hat, hat jetzt eine Nummer dazu!Schülers/Schülerin. Das Lernen orientiert IMB – Schwerpunktberatungen für Eltern Das IMB agiert in Salzburg als Safer Inter-sich an den Stärken und Schwächen je- net-Koordinator und setzt Maßnahmendes Einzelnen; die SchülerInnen werden Fakten und Tipps zur zur Internetsicherheit.in temporären Lerngruppen gefördert. MedienerziehungSchülerInnen mit unterschiedlichem Lern-tempo unterstützen einander und pro- Viele Eltern fragen sich: Welche Gefahrenfitieren voneinander. Zwei LehrerInnen lauern im Internet? Wie mache ich mein Weitere Informationenunterrichten in den differenzierten Ge- Kind fit für Internet und Handy? Was istgenständen (D, M, E) gemeinsam und zu beachten, wenn Kinder und Jugend-können so die individuelle Förderung liche im Internet einkaufen? Wie könnendes Einzelnen umsetzen (Teamteaching, Handykosten begrenzt werden? Institut fürBegabungs- und Begabtenförderung).Für uns Eltern werden die regelmäßigen Es gibt viele wichtige Fragen zum Thema • IMb Medienbildung www.imb-salzburg.atLehrer-Eltern-Schüler-Gespräche zu einer Medienerziehung in der Familie. Dabeiwertvollen Hilfe für die unausweichliche gilt: Je mehr Sie sich für die Internet- undBildungswegentscheidung. Handynutzung Ihrer Kinder interessieren, IMB Salzburg desto besser können Sie mit ihnen darü- Imbergstraße 2 ber reden, sie unterstützen und anleiten.Neuer Schultyp mit neuen Chancen 5020 SalzburgMan kann nun geteilter Meinung über die- Das Institut für Medienbildung (IMB) führt Tel: 0662-822023sen neuen Schultyp sein – es gab ja auch in Salzburg Einzelberatungen für Eltern Fax: 0662-822023-4genügend Kritiker. Ich glaube jedoch, durch, die dringende Fragen im Zusam- Mail: office@imb-salzburg.atdass dieses Angebot für mehr Chancen- menhang mit den Internetnutzungsge- www.imb-salzburg.atgerechtigkeit und mehr Qualität gegen- wohnheiten ihrer Kinder haben, wie etwa www.saferinternet.at
  • 4. Aufnahmsverfahren: Wissenswertes besuchen, wobei als Pflichtsprengel für die öffentlichen Hauptschulen in Salzburg- Stadt das Gebiet der Stadtgemeinde Salz- burg festgesetzt wurde. Schwerpunkt- hauptschulen und Schwerpunkthaupt- schulklassen sind von der Sprengelfest- Foto: iStock - www.webstrana.com setzung ausgenommen, sodass die Schul- wahl nicht an den Wohnort gebunden ist. 5. Anmeldung an der Schule Eine gültige Anmeldung an der gewünsch- ten Schule kann nur innerhalb der ge- setzlichen Anmeldefrist(en) erfolgen, wo- bei die unterschiedlichen Öffnungszeiten des Sekretariats auch aufgrund der Ferien- zeiten zu beachten sind.1. Öffentliche Schulen, der erfolgreiche Abschluss der vierten ◦ Erste Anmeldefrist Private Schulen Klasse der Volksschule, d.h., das Jahres- Freitag, 08.02. bis Freitag, 01.03.2013 zeugnis muss in allen Pflichtgegenstän-Ihr Kind kann die weitere Schulpflicht an Semesterferien: Montag, 11.02. bis den eine Beurteilung aufweisen und darfeiner öffentlichen Pflichtschule oder an Sonntag, 17.02.2013 in keinem Pflichtgegenstand ein „Nichteiner mit dem Öffentlichkeitsrecht ausge- ◦ Zweite Anmeldefrist genügend“ enthalten.statteten Privatschule erfüllen. Wenn Sie Freitag, 22.03. bis Freitag, 30.04.2013berufstätig sind und für Ihr Kind eine Osterferien: Samstag, 23.03. bis Für Hauptschulen unter besonderer Be-durchgehende Betreuung benötigen, Dienstag, 02.04.2013 rücksichtigung der musischen oder sport-gibt es an vielen Standorten ganztägige lichen Ausbildung (Schwerpunkthaupt-Schulformen mit Nachmittagsbetreuung. Benötigte Unterlagen schulen) ist die erfolgreiche Ablegung einer Eignungsprüfung zusätzliche Vor- Im Zuge der Anmeldung sind folgendeWährend der Besuch der öffentlichen Unterlagen mitzubringen bzw. ausge- aussetzung.Schule mit Ausnahme der Lern- und Ar- füllt vorzulegen:beitsmittelbeiträge und der Beiträge für Aufnahmsvoraussetzung für die erste ◦ Schulnachricht der derzeit besuchtenden Betreuungsteil an ganztägigen Schul- Klasse der allgemeinbildenden höheren Schule im Original und in Kopieformen unentgeltlich ist, ist für den Be- Schule ist der erfolgreiche Abschluss dersuch einer Privatschule ein vom jeweiligen ◦ Meldezettel vierten Klasse der Volksschule. DarüberSchulerhalter festgesetztes Schulgeld zu hinaus muss die Beurteilung in „Deutsch, ◦ Sozialversicherungsnachweisentrichten. Lesen, Schreiben“ sowie in „Mathematik“ ◦ Taufschein bzw. sonstiger Nachweis mit „Sehr gut“ oder „Gut“ erfolgt sein. Wird der Religionszugehörigkeit2. Schularten die Aufnahmsvoraussetzung in einem die-Die Schulpflicht kann nach erfolgreichem ser Pflichtgegenstände oder in beiden ◦ Anmeldeformular der SchuleAbschluss der vierten Klasse der Volks- Pflichtgegenständen nicht erfüllt, d.h., dieschule an der (Schwerpunkt-)Hauptschu- Beurteilung lautet auf Befriedigend oderle, an der Neuen Mittelschule oder an Genügend, kann in dem/den betreffenden Kontakt und Informationder Unterstufe der allgemein bildenden Pflichtgegenstand/Pflichtgegenständenhöheren Schule erfüllt werden. Daneben eine Aufnahmsprüfung abgelegt werden.gibt es noch Alternativschulen, wie bei-spielsweise die private Rudolf-Steiner- Bei Beurteilung eines oder beider dieserSchule mit eigenem Organisationsstatut, Pflichtgegenstände mit Befriedigend kanndie nach dem Lehrplan der Waldorfschu- die Schulkonferenz jedoch aufgrund derle geführt wird. sonstigen Leistungen einen Beschluss über die AHS-Eignung fassen. In diesem FallSchulführer finden Sie unter http://www. ist keine Aufnahmsprüfung abzulegen. Landesschulrat für Salzburglsr-sbg.gv.at/schule-und-unterricht/ pae- Schulservicedagogischethemen-unterrichtsprinzipien/ 4. Schulsprengel Nina Behrendtbildungsberatung-und-berufsorientierung Aignerstraße 8/11 Für den Bereich der öffentlichen Haupt- 5010 Salzburg schulen und Polytechnischen Schulen3. Aufnahmsvoraussetzungen Tel: 0662-8083-2071 sind Pflichtsprengel festgelegt, d.h., dasAufnahmsvoraussetzung für die Haupt- Mail: nina.behrendt@lsr-sbg.gv.at schulpflichtige Kind ist verpflichtet, dieschule und für die Neue Mittelschule ist www.lsr-sbg.gv.at/service/schulservice nach dem Wohnort zuständige Schule zu
  • 5. Herbstzeit ist Einkaufszeit Foto: Fotolia - Irina Drazowa-Fischer Z um Schulbeginn kommt das Fami- lienbudget schnell unter Druck. Jede Menge Artikel wie Schulta- schen, Hefte, Stifte etc. stehen auf der Einkaufsliste, und alles muss sofort ge- kauft werden. Pubertät heute – Oft sind die Kinder in den Ferien auch gewachsen. Plötzlich sind Hosen zu kurz und Schuhe zu klein. Oder plötz- Was brauchen Jugendliche? lich sieht die wärmere Jacke doch schon ziemlich abgewetzt aus. Eine Erleichterung gibt es für Inhabe- rInnen des Salzburger Familienpasses. Seit einiger Zeit gewähren auch Han-J ugendliche: Sie sind cool und verletz- volles Gegenüber sind. Das gilt beson- delsbetriebe wie Schuhgeschäfte Nach- bar, mutig und verzagt, zielorientiert ders für Jugendliche, die in den Turbu- lässe. Nähere Infos finden Sie unter die- und verunsichert, lebensfroh und me- lenzen der Pubertät in Lern- und/oder sem Link und in der Familiepassbro-lancholisch, rebellisch und angepasst. Die Verhaltensschwierigkeiten driften und so schüre, die sich möglicherweise bereitsEntwicklungsphase der Pubertät und Ado- auf sich aufmerksam machen. Schulpart- bei Ihnen zu Hause befindet: www.salz-leszenz ist gekennzeichnet durch manch nerschaft bedeutet jetzt: Ernstnehmen burg.gv.at/themen/gv/familienpass.htmverwirrende Gefühle und wichtige Ent- der Sichtweisen aller Beteiligten, Koope- Mit etwas Glück kauft man auch in Se-wicklungsaufgaben: Es geht darum, einen ration statt gegeneinander Ausspielen, cond-Hand-Shops günstig gut erhal-Platz in der Gesellschaft zu finden und Lösungsorientierung statt Schuldzuwei- tene Kleidung für die Kids. Vielleichtgleichzeitig die eigene Sicht und Identi- sung. Laissez-faire-Haltung oder Polari- entdecken Sie auf der Liste einen Shoptät als Mann oder als Frau zu entwickeln. sierung von Schule und Elternhaus ist in Ihrer Nähe? www.flohmarkt.at/bran-Es kann von Jugendlichen als Chance nicht hilfreich. chenverzeichnis/salzburgoder als Krise wahrgenommen und ge- Dabei geht es nicht um Perfektion oderlebt werden. Die meisten Jugendlichen Fehlerlosigkeit der Erziehenden. Es ist die In letzter Zeit boomen auch Kindersa-bekommen von zu Hause eine ausrei- Berührbarkeit, die menschliche Präsenz chenbörsen, bei denen man häufig Klei-chend gute emotionale Basis für ihren von LehrerInnen, ErzieherInnen, Eltern, dung, aber auch Sportgeräte findet.Lebensweg mit: Urvertrauen, Vertrauen Lehrherrn, JugendgruppenleiterInnen, die Einen Überblick der Börsen in Stadt undin die Tragfähigkeit von Beziehungen, ein den Jugendlichen wichtige Identifizie- Land Salzburg bietet der folgende Link:stabiles Selbstwertgefühl und die Vor- rungs- und Reibungspunkte auf dem Weg http://kinderkleidermarkt.jimdo.comstellung von Selbstwirksamkeit. in eine selbstbestimmte, auf Ressourcen Ein Hit sind auch die Wintersportarti-Nun soll diese Basis konkrete Lebensent- von sich selbst, anderen und unserem Pla- kelbörsen der AK im Spätherbst – diewürfe bringen, die sich auch in der Re- neten Bedacht nehmende Zukunft bieten. Termine stehen auf der Homepage deralität bewähren. AK und in vielen Zeitungen. Dr. Dorothea Steinlechner-OberläuterDie rasanten gesellschaftlichen Verän- Schulpsychologie-Bildungsberatung Infos zu Förderungen und Beihilfen fürderungen haben neue Ausdrucksformen, Familien finden Sie in der Online-Bro-Spielräume und Risikobereiche jugendli- schüre „Geld für die Familienkassa“ aufcher Lebenswelten hervorgebracht, und Kontakt der Homepage von Forum Familie – zumes stellt sich die Frage: Was brauchen die- Beispiel auf S. 20 die Landesförderungse Teens von Erwachsenen, der Pädago- für Schulveranstaltungen.gik, gesellschaftlichen Institutionen, umdiese ganz normale Entwicklungskrise Persönliche Anfragen per E-Mail oderohne Koma-Saufen, Perspektivlosigkeit, Telefon beantworten gerne die Mitar-Selbst- und Fremdaggression, Depressi- beiterInnen in den Bezirken:on oder Mediensucht zu bewältigen? www.salzburg.gv.at/forumfamilieDie Antwort ist einfach: Sie brauchendas Gleiche wie zuvor, nur brauchen sie Schulpsychologie-Bildungsberatunges dringlicher und zusätzlich von Perso- Dr. Dorothea Steinlechner-Oberläuternen außerhalb der Kernfamilie: Sie brau- Aignerstraße 8, 5020 Salzburgchen Räume für die Mitgestaltung ihrer Tel: 0662-8083-0Welt, die Präsenz von Erwachsenen, die Mail: schulpsychologie@lsr.salzburg.atAuseinandersetzung und Reibung nicht www.landesschulrat.salzburg.at/scheuen und ihnen ein spürbares, respekt- service/schulpsychologie.htm
  • 6. Nichts geht mehr – UnGlück im Spiel Foto: ‚Akzente Jugendschutzgesetz ist zwar das Spielen mit Geldautomaten generell ab 16 Jah- ren erlaubt, der Eintritt in Casinos und Wettbüros aber ist Jugendlichen unter 18 Jahren verboten, auch wenn sie in Begleitung von Eltern oder Erziehungs- berechtigten sind. Eine Ausdehnung der Glücksspielangebote im Internet ist pro- blematisch, da die Zugänglichkeit zu den Spielen dadurch erhöht wird, insbeson- dere auch für Jugendliche. Einen ausführlichen Elternfolder „Glücks- spiel“ erhalten Sie bei der akzente-Fach- stelle Suchtprävention. Für speziell In- teressierte gibt es auch die ARGE-Spiel- suchtstudie in Buchform. Downloads zum Thema „Zocken und Shoppen“ finden Sie hier: http://www.akzente.net/Veran- staltungen-Termine.1478.0.html Unterstützung und Beratung von Betrof- fenen oder Angehörigen bieten: ◦ Ambulanz der Christian-Doppler-Klinik Salzburg, Tel: 0662-4483-4663 ◦ Die kostenlose Gruppe für Spielsüch- tige des Sozialmedizinischen Dienstes des Landes, immer Mittwoch Abend, geleitet von Dr. Gertraud Müller-Luger,„Wenn man gewinnt, fühlt man sich nische Beschaffenheit der Spiele einen gertraud-ml@cablelink.at,großartig. Bis man merkt, dass man Einfluss auf die Entwicklung problema- Tel: +43-(0)676-455 99 97viel öfter verliert.“ tischen Spielverhaltens hat: Eine rasche Spielabfolge, häufige Fast-Gewinne, ver- Mag. Gerald BrandnerS pielen ist in der menschlichen Ent- steckte Geldeinsätze durch Jetons oder Akzente Salzburg, Fachstelle wicklung eine zentrale Erfahrung. Bonuspunkte sind Elemente, die es im- für Suchtprävention Kinder entwickeln wichtige Fähig- mer mehr (jungen) Menschen schwerkeiten und Fertigkeiten beim Spielen. machen, rechtzeitig mit dem Spielen auf-Spiele mit Glücksfaktor haben eine jahr- zuhören.tausendelange Tradition, das älteste be-kannte Glücksspiel ist das Würfeln. Wann So wie das Suchtpotenzial verschiedener Kontaktalso beginnt das Problem damit – also psychoaktiver Substanzen unterschied-das Pech? lich ist, hängt bei Glücksspielen das Ab- hängigkeitsrisiko auch von der Art desAls Glücksspiele werden Spiele bezeich- Spiels ab. Als besonders risikoreich giltnet, bei denen das Ergebnis überwie- das Automatenspiel. Die rasch zuneh-gend zufallsabhängig ist, die Teilnahme mende Verbreiterung des Angebotes anden Einsatz eines Vermögenswertes, meis- Glücksspiel erklärt sich vor allem durchtens Geld, erfordert und auch der Ge- den Aufstieg multinationaler Großkon-winn in einem Vermögenswert besteht. zerne. Während früher Glücksspiele anDazu gehören Spieltische in Spielbanken einigen bestimmten Orten wie Bars oder(z.B. Roulette, Black Jack, Poker), Geld- Casinos angeboten wurden, ist heute Wir beraten Sie gern!spielautomaten – sogenannte „slot ma- die Verfügbarkeit zudem breiter, da viele Akzente Fachstelle Sucht-chines“ – ebenso wie Lotterien (Lotto, Glücksspiele auch im Internet zugäng- prävention im Land SalzburgRubbellose, Toto, etc.). lich sind. Glockengasse 4c 5020 SalzburgGlücksspielanbieter richten ihren Fokus Die Beschränkung des Zugangs zu Glücks- Tel: 0662-849291-41besonders darauf, das andauernde Spie- spielautomaten ist aus Sicht der Präven- suchtpraevention@akzente.netlen und dadurch den Umsatz zu fördern. tion ein zentrales Anliegen, da diese be- www.akzente.net/suchtpraeventionUntersuchungen zeigen, dass die tech- sonders risikoreich sind. Laut Salzburger
  • 7. Finanzielle Unterstützung fürSchulveranstaltungenS chulveranstaltungen sind ein wichti- maximal 220 Euro pro SchülerIn und ist Die Förderung muss nicht mit einer Ver- ger Teil im Alltag aller SchülerInnen – an eine Familieneinkommensobergrenze anstaltung abgerechnet werden, sondern sie fördern die Schulgemeinschaft, gebunden. kann auch in mehreren Schritten abge-die zwischenmenschlichen Beziehungen rufen werden.und den gruppendynamischen Prozess. Diese beträgt bei Familien mit einem KindUm die finanzielle Belastung der Eltern zu 1.454,91 Euro (netto, ohne Familienbei-mildern, bietet das Referat für Familien hilfe) zuzüglich 447,66 Euro für jedesund Generationen eine Unterstützung zur weitere unversorgte Kind, das im ge- Weitere InformationenFinanzierung von Schulveranstaltungen meinsamen Haushalt lebt.jeglicher Art wie Theaterbesuche, Wander- Land Salzburgtage, Sportwochen, Wienwochen, Schul- Bei AlleinerzieherInnen mit einem Kind Referat für Familie & Generationenlandwochen, Projekttage u.v.a.m.. An- beträgt die Einkommensgrenze 1.119,16 Gstättengasse 10, 5020 Salzburgspruchsberechtigt sind Eltern/Erziehungs- Euro (netto, ohne Familienbeihilfe) zu- Tel: 0662-8042-5435 oder -5436berechtigte von SchülerInnen aller Schul- züglich 447,66 Euro für jedes weitere Mail: familie@salzburg.gv.atformen im Bundesland Salzburg. Die Höhe unversorgte Kind, das im gemeinsamen www.familie-salzburg.atder Förderung beträgt pro Kalenderjahr Haushalt lebt. Brainfood – Nahrung für schlaue KöpfeW ie kann ich meine Leistungs- oder Kräutertees und stark verdünnte und Konzentrationsfähigkeit mit 100%ige Fruchtsäfte (ohne Zuckerzu- der Ernährung bzw. gewissen satz). Limonaden, unverdünnte Frucht-Lebensmitteln optimieren? Welche Le- säfte, Energy Drinks & Co gehören auf-bensmittel sind besondere Fitmacher? grund ihres hohen Zucker- und teilweiseBrainfood steht im wahrsten Sinne des Koffeingehaltes (bei Energy Drinks zu-Wortes für „Gehirn-Nahrung“, die die Kon- sätzlich Taurin) nicht zu den geeignetenzentration, Gedächtnisleistung, Wachheit, Durstlöschern und sollten nur manchmalgeistige Leistungsfähigkeit und vieles bei besonderen Anlässen genossen wer- Foto: Cornelie Schredermehr positiv beeinflussen kann. Zu den den.sogenannten Powerstoffen für das Ge- Alles in allem könnte man den Begriffhirn gehören Mineralstoffe (Eisen, Zink, Bezüglich Zuckergehalt in diversen Durst- „Brainfood“ als eine abwechslungsrei-Jod), Vitamine (B-Vitamine, Folsäure), Fett löschern gibt es neue Süßstoffe pflanzli- che, ausgewogene Ernährung definieren,(zum Beispiel in Form von Lachs, Hering, chen Ursprungs: Steviolglykoside. Steviol- die die Leistungsfähigkeit des GehirnsThunfisch, Forelle, Rapsöl), Eiweiß (zum glykoside dienen zum Süßen von Lebens- und des Körpers optimiert.Beispiel in Form von Nüssen, Käse, So- mitteln und Getränken, kalorienfrei undjabohnen, Fisch, Haferflocken, Fleisch), ohne negative Auswirkungen in BezugKohlehydrate (zum Beispiel in Form von auf die Kariesentwicklung. Da diese Ge-Vollkornbrot, Vollkornteigwaren, Hafer, tränke dennoch relativ süß schmecken, KontaktGerste, Naturreis, Linsen, Bohnen, Gemü- führt es zu einer Präferenz für süße Ge-se, Obst), Sauerstoff und vor allem Flüs- tränke, was problematisch bei der Ge-sigkeit. tränkeauswahl werden könnte.Neben einer ausgewogenen Ernährung, Damit das Gehirn optimal arbeiten kann,mit allen wichtigen Nährstoffen (ein- ist es wichtig, nicht zu warten, bis manschließlich Schutzstoffen), spielt eine aus- Durst bekommt, sondern über den Tag AVOSreichende und bedarfsdeckende Flüssig- verteilt ausreichend zu trinken. Der Flüs- Prävention & Gesundheitsförderungkeitszufuhr für die „geistige Fitness“ eine sigkeitsbedarf von Kindern und Jugend- Cornelia Schrederentscheidende Rolle. Wichtig ist dabei lichen beträgt ca. 1,5 bis 2 Liter. Der Flüs- Ernährungspädagogindie Auswahl von idealen Durstlöschern. sigkeitsbedarf steigt bei sportlichen Be- Elisabethstraße 2, 5020 SalzburgDazu gehören Wasser, Mineralwasser, tätigungen bzw. Arbeiten mit Schweiß- Tel: 0662-887588-0kalte oder warme, ungezuckerte Früchte- verlust. Mail: avos@avos.at
  • 8. Für 2012/2013 werden neue KlassenelternvertreterInnen gewähltD ie Aufgaben von Klassenelternver- 2. der/die KlassenelternvertreterIn/Stell- treterInnen sind in jeder Klasse vertreterIn zurücktritt bzw. das Kind wichtig. An dieser Stelle sei einmal aus der Klasse ausscheidet,allen Eltern herzlich gedankt, die sich 3. die betreffende Klasse geteilt oderdafür zur Verfügung stellen und sich im zusammengelegt wird.Sinne einer guten Schuldemokratie ein-bringen und mitarbeiten.Der diesjährige Informationsabend für alle Bis wann muss die Wahl durchgeführtKlassenelternvertreterInnen findet am 6. werden?November 2012 statt, und ich lade Sie In den ersten 8 Wochenganz herzlich dazu ein! An diesem Abendwerden wird mit BSI Hannelore Kaserer Wann endet die Funktion?Wichtiges und Neues aus dem Schul-recht besprechen und uns über die Auf- Der/die KlassenelternvertreterIn wird fürgaben der KlassenelternvertreterInnen mind. 1 Schuljahr gewählt.austauschen und informieren.Für die Wahl möchten wir Ihnen aber Wie wird gewählt?noch vorab einige Infos mitgeben. Geheim! Auf Antrag eines ErziehungsberechtigtenCheckliste Klasseneltern- auch offen mit Handzeichen, pro Schü-vertreterwahl lerIn gilt 1 Stimme.Wann erfolgt die Wahl von Weitere Informationen:KlassenelternvertreterInnen? Wer ist gewählt? ◦ www.bmukk.gv.at/medienpool/Das Klassenforum wählt in der Volksschu- Wer die einfache Mehrheit bekommen 17483/wissenswertes.pdfle, Hauptschule, neuen Mittelschule und hat. ◦ Schulhandbuch, Nachschlagewerk fürSonderschule sowie bei Bedarf eine/n alle SchulpartnerInnen, zu bestellenKlassenelternvertreterIn (KEV), wenn Wer muss die Wahl vorbereiten? bei: info@familien.at1. am Anfang einer Sitzung vor Beginn Der Elternverein der Schule kann eine/n der Tagesordnung ein Wahlvorschlag Wahlvorsitzende/n stellen, ansonsten die Mag. Brigitte Singer erstattet wird, Klassenlehrerin/Klassenvorstand. Institut für Elternbildung Impressum: Herausgeber und Verleger: Salzburger Bildungswerk (Dr. Günther Signitzer), ZVR-Zahl 200 288 147, Projekt Elterninformation • Redaktion: AG für das Informationsblatt für die Schulgemeinschaft: DSA Frieda Aberzger, Nina Behrendt, Mag. Angelika Bukovski, Siegfried Gierzinger, Mag. Michael Höckner, Mag. Ulrike Kendlbacher, Mag. Robert Luckmann, Dr. Wolfgang Mayr, Mag. Corona Rettenbacher, DSA Mag. Brigitte Singer, Dr. Dorothea Steinlechner-Ober- läuter, Mag. Josef Thurner • Informationsblatt für die Schulgemeinschaft • Namentlich gekennzeichnete Beiträge drücken die Meinung der Autoren aus. Sie müssen sich nicht immer mit der Auffassung von Herausgeber und Redaktion decken. • Für den Inhalt verantwortlich: DSA Mag. Brigitte Singer • Gestaltung: Karin Maresch • Lektorat: Mag. Michaela Habetseder • Alle: Imbergstraße 2, 5020 Salzburg • Cover: Fotolia - kids.4pictures Bitte mailen, faxen oder senden Sie die ausgefüllte Karte per Post an: Salzburger Bildungswerk, Imbergstraße 2, 5020 Salzburg, E-Mail: office@sbw.salzburg.at oder Fax: 0662-872691-3  melde mich zur Informationsveranstaltung für KlassenelternvertreterInnen Ich am 6. November 2012, 19.00 Uhr im Haus Corso, Salzburg an.  interessiere mich für kostenlose Informationen zur Elternbildung (Angebote, Ideen, Prospekte, Themen, ReferentInnen). Ich  Ich bin heuer erstmalig KlassenelternvertreterIn der ______ Klasse an der  Volksschule  Hauptschule  Neue Mittelschule  Sonderschule  Polytechnischen Schule und ersuche um kostenlose Zusendung von Unterlagen zum Thema „Schulgemeinschaft“ Name:_ _______________________________________________________________________________________ Straße:________________________________________________________________________________________ PLZ, Ort:_____________________________________________________Tel:_______________________________ E-Mail-Adresse:_ ________________________________________________________________________________