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Online Business Barometer III November 2010

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Das Online Business Barometer ist eine halbjährliche Studie über die Bedürfnisse, Leistungen und Perspektiven der vielen Unternehmen, die über eBay und andere Internet-Plattformen professionell ...

Das Online Business Barometer ist eine halbjährliche Studie über die Bedürfnisse, Leistungen und Perspektiven der vielen Unternehmen, die über eBay und andere Internet-Plattformen professionell Handel treiben.

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Online Business Barometer III November 2010 Online Business Barometer III November 2010 Document Transcript

  • ONLINE Wachstumstrend setzt sich fort: Der Optimismus unter Online-Händlern steigt weiter BUSINESS Im Fokus: Logistik Entscheidender Erfolgsfaktor für erfolgreichen E-Commerce BAROMETER Eine Studie über Internet-Händler in Deutschland Technologische Infrastruktur: Wie Online-Händler den erreichten Standard und aktuelle Entwicklungen beurteilen November 2010 Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. D logistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktio ierendes System: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versanddienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit d Retourenmanagement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels in Deutschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und der Weiterentwicklung ab. Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen technologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händ bereits Wachstumsmöglichkeiten, sind aber noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen Umsatzerlöse angeht. Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und z Förderung des Unternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karrie im E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft Wachstumspotential voll ausschöpfen kann.Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf d kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 2 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. 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Nur in wenigen Branchen entscheidet Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktionierendes System: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versan dienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit dem Retourenmanagement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels Deutschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und deren Weiterentwicklung ab. Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschieden technologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händler bereits Wachstumsmöglichkeiten, aber sind noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigen Umsatzerlöse angeht. 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D niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere im E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr Wachstumspotential voll ausschöpfen kann.D wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sic gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistisc Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktionierend System: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versanddienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit dem Retourenma agement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels in Deutschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und deren Weiterentwicklu ab. Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen technologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händler bere Wachstumsmöglichkeiten, sind aber noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen Umsatzerlöse angeht. Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung d Unternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft Wachstumspotential voll ausschöpfen kann.Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf d kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 2 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. D Händler attestieren Deutschland ein gut funktionierendes System: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versanddienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kr
  • MODERNE INHALT Einführung Moderne Bedingungen für langfristiges Wachstum Dr. Stephan Zoll stellt die dritte Ausgabe des Online Business Barometers vor BEDINGUNGEN 2/3 Zuversicht bestätigt FUR LANGFRISTIGES Wachstumstrend setzt sich fort 4/5 Basis für Online-Erfolgsgeschichten Reibungslose Logistik 6/7 WACHSTUM Im Blickpunkt Das Wachstum im Online- Technologische Infrastruktur Handel setzt sich fort und der wirtschaftliche Aufschwung 8/9 kurbelt den vorherrschenden Online-Handel 2010 Chancen nutzen – Herausforderungen Optimismus der Branche weiter meistern an. Dies unterstreicht das dritte Online Business Barometer eindeutig. Gleichzeitig nimmt die neue Ausgabe der Studie METHODE/FORSCHUNGSDESIGN wichtige Einflussfaktoren im Online-Handel wie die Das Online Business Barometer ist eine logistische oder technologische Infrastruktur unter Studie über Online-Händler in Deutschland. Neben Informationen zum Geschäftsklima die Lupe. Hier zeigt sich: Aus Sicht der Händler gibt der Branche liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung der Leistungen und Bedürfnisse es noch deutlich Spielraum für die Entwicklung der professionellen Internet-Verkäufer. moderner Rahmenbedingungen, die den Die Studie basiert auf einer ausführlichen Online-Befragung von 859 Online-Händlern, Besonderheiten des E-Commerce gerecht werden. die unter anderem eBay als Nur so kann der positive Wachstumstrend auch Verkaufsplattform nutzen. Die Befragung wurde von dem unabhängigen Londoner langfristig gesichert werden. Marktforschungsinstitut FreshMinds durchgeführt. Sie fand zwischen dem Das Online Business Barometer bestätigt: Die Internet-Händler blicken 1. und 22. September 2010 statt. mit großem Optimismus in die Zukunft. Im Vergleich zur ersten Ausgabe Im Durchschnitt erzielen die befragten Online-Händler 55% ihrer Umsatzerlöse über der Studie, die vor einem Jahr veröffentlicht wurde, ist die Zuversicht den eBay-Marktplatz, 9% mittels anderer um 10% gewachsen. Jeder zweite Online-Händler erwartet in den Internet-Handelsplattformen und 13% über nächsten drei Monaten Umsatzzuwächse. den eigenen Online-Shop. Über stationären Handel wird durchschnittlich 19% erwirtschaftet und über andere Kanäle 4%. Die logistische Infrastruktur trägt wesentlich zum Geschäftserfolg der Alle Befragten sind als gewerbliche Online-Händler bei. Wie das Online Business Barometer zeigt, scheint Verkäufer auf dem deutschen eBay- das System in Deutschland gut zu funktionieren. Dafür spricht die große Marktplatz registriert und erzielen allein auf Anzahl an Warensendungen, verbunden mit einer hohen Zufriedenheit eBay ein Handelsvolumen von jährlich mindestens 100.000 Euro. der Händler mit ihren Versanddienstleistern. Kritisch betrachtet wird Die im Bericht dargestellten hingegen die Höhe der Kosten, die mit dem Retourenmanagement Studienergebnisse addieren sich nicht immer verbunden sind. zu 100%, da die Ergebnisse auf ganze Zahlen gerundet wurden und bei einigen Fragen Mehrfachnennungen möglich waren bzw. Auch die technologische Infrastruktur hat erheblichen Einfluss auf die die Zahl derjenigen, die „Dazu habe ich mir Entwicklung des Online-Handels. Bei der Beurteilung der bestehenden noch keine Meinung gebildet“ angekreuzt technologischen Standards in Deutschland zeigt sich, dass die Händler haben, nicht berücksichtigt wurde. Das Online Business Barometer erscheint mitunter noch deutliches Entwicklungspotential sehen. Bezüglich des nun zum dritten Mal. Die vorigen Ausgaben derzeit viel diskutierten Themas Mobile Commerce erkennen die sind aufrufbar unter: www.ebay.de/obb. Befragten neue Wachstumsmöglichkeiten für die Branche, sind aber
  • gleichzeitig noch zurückhaltend in der Prognose, dass die zunehmende 4,0% Nutzung von Mobiltelefonen zum Einkaufen die eigenen Umsatzerlöse positiv beeinflussen wird. Schleswig -Holstein 2,0% 2,0% Hamburg Mecklenburg Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die Karriere erfolgreicher Online- 0,5% -Vorpommern Händler hat in den unterschiedlichsten Lebenssituationen begonnen Bremen 3,8% und die Unternehmer verbinden mit ihrer Tätigkeit im E-Commerce Niedersachsen eine Vielzahl von Chancen und Vorteilen. Damit die positive Entwicklung 9,9% Berlin 2,3% Brandenburg der Branche auch weiterhin voranschreiten kann, sehen die Händler 3,1% in einigen Bereichen jedoch politischen Handlungsbedarf. Sie fordern 22,7% Sachsen-Anhalt an die Bedürfnisse des Online-Handels angepasste rechtliche Sachsen Nordrhein-Westfalen 3,3% Rahmenbedingungen, die beispielsweise einen Missbrauch des Abmahn- und Widerrufsrechts besser verhindern. 6,2% Thüringen 6,3% 5,2% Hessen Online-Handel hat sich zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor in Rheinland-Pfalz Deutschland entwickelt und fördert dabei in erheblichem Maße das Saarland Bayern Unternehmertum, vor allem im klein- und mittelständischen Bereich. 1,5% eBay versteht sich als zuverlässiger Partner dieser Unternehmen. 11,2% Das Online Business Barometer hat sich als eine fundierte Datenbasis 16,1% über Trends im Internet-Handel etabliert und trägt dazu bei, die Baden-Württemberg Leistungen und Bedürfnisse der Online-Händler aufzuzeigen. Gleichzeitig ermöglicht uns die Studie auch, auf notwendige Veränderungen hinzuweisen und die Unternehmen so bei der Durchsetzung ihrer Online-Händler nach Bundesländern Anliegen zu unterstützen. Für das Online Business Barometer wurden 859 Online-Händler befragt. Die Landkarte zeigt ihre Verteilung auf die Bundesländer. Rund 23% der Befragten kommen aus Nordrhein-Westfalen, 16% aus Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg mit 11% und Niedersachsen mit 10%. Dr. Stephan Zoll, Geschäftsführer eBay GmbH 1
  • ZUVERSICHT BESTATIGT WACHSTUMSTREND SETZT SICH FORT Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet.* * Quelle: Handelsverband Deutschland 2010 Positive Geschäftsaussichten Jeder zweite Online-Händler (52%) erwartet in den nächsten drei Monaten steigende Umsatzerlöse Verkaufspreise Gewinnmargen Umsätze. 37% der Händler gehen von einem stabilen Umsatz aus und nur 11% der Händler rechnen mit sinkenden Verkaufserlösen. Gefragt nach der Entwicklung ihrer Verkaufspreise, erwartet die Mehrheit der Gesunken** Händler (69%) ein stabiles Niveau. 18% 5% rechnen mit steigenden Verkaufspreisen. Das sind 6% mehr als vor einem Jahr. Auch Gestiegen** Gestiegen** die Gewinnmargen werden überwiegend 2% 6% 69% 57% 37% beständig beurteilt: Mehr als die Hälfte der Händler (57%) rechnet mit gleichbleibenden, 13% 27% 11% 16% mit steigenden und 27% mit sinkenden Bleiben in etwa gleich Bleiben in etwa gleich Bleiben in etwa gleich 52% 18% 16% Margen – das sind 5% weniger als im Vorjahr. Werden sinken Werden sinken Werden sinken ** Im Vergleich zur 1. Ausgabe des Online Business Werden sich erhöhen Werden sich erhöhen Barometers, November 2009 Werden sich erhöhen 2 2 1
  • Sehr zuversichtlich 26% Gestiegen** Eher zuversichtlich 43% 10% Weder zuversichtlich noch pessimistisch 23% Eher pessimistisch 6% Sehr pessimistisch 2% Zuversicht nimmt weiter zu Im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs steigt der Optimismus unter den Online-Händlern weiter an. 69% der Unternehmer blicken mit Zuversicht auf die nächsten drei Monate. Das entspricht einem Anstieg von 10% im Vergleich zum Vorjahr. 26% sind sogar „sehr zuversichtlich“. Nur 8% der Händler beurteilen die Perspektiven für ihr Geschäft pessimistisch. ** Im Vergleich zur 1. Ausgabe des Online Business Barometers, November 2009 60 Ziele erreicht 0 0 Die Bilanz der deutschen Online-Händler in den letzten drei Monaten kann sich sehen lassen. Fast zwei Drittel der befragten Unternehmer (60%) haben die gesetzten Umsatzziele erreicht, jeder dritte Händler (32%) hat dies sogar „ohne Weiteres“ geschafft. Nur 14% der Händler konnten die Umsatzziele deutlich nicht erreichen. 22% Weihnachtszeit ist Umsatzzeit Das Weihnachtsgeschäft 2010 beschließt ein Jahr mit weiterem deutlichen Wachstum im Online- Umsatzerlöse im Handel. Die befragten Händler rechnen Weihnachtsgeschäft damit, dass die Umsätze in der Weihnachtszeit im Durchschnitt ein Fünftel (22%) ihres gesamten Geschäfts für 2010 ausmachen und somit einen Marc Vaterodt, starken Einfluss auf ihre Jahresbilanz Fallstudie haben werden. Marc Vaterodt handelt seit 2008 bei eBay mit Zahn- und Mundpflegeprodukten sowie seit 2010 mit Haar- und Starkes Bartpflegeprodukten. Das Geschäft ist in den letzten Weihnachtsgeschäft drei Jahren stark und stetig erwartet gewachsen. Der Baden- Württemberger beschäftigt mittlerweile vier Mitarbeiter und ist überzeugt, dass er mit den Bereichen Zahn- und Haarpflege Die Prognose für das diesjährige Weihnachtsgeschäft fällt positiv aus. Fast die Hälfte der Online- Händler (45%) geht davon aus, 45% 43% Gleichbleibende dass sie höhere Umsatzerlöse Umsätze ideale Nischen mit weiterhin im Weihnachtsgeschäft erzielen Höhere großem Wachstumspotential wird als im Jahr zuvor. 43% der Umsätze im Online-Handel gefunden Händler erwarten im Vergleich hat. Er betrachtet sein zu 2009 etwa gleich hohe Unternehmen als modernen Fachhandel und legt besonders großen Wert auf Verkaufserlöse und nur 12% rechnen mit einem niedrigeren Umsatz. 12% Niedrigere hohe Servicestandards. Umsätze 3
  • BASIS FÜR ONLINE- ERFOLGSGESCHICHTEN REIBUNGSLOSE LOGISTIK Die logistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktionierendes System: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versanddienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit dem Retourenmanagement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Versand am laufenden Band Retouren fester Bestandteil Die Anzahl der Warensendungen pro Monat variiert deutlich von des Onlinegeschäfts Händler zu Händler. Am häufigsten versenden die Händler Durch das verbraucherfreundliche Rückgabe-oder zwischen 101 und 500 Artikel monatlich (38%). 13% der Händler Widerrufsrecht ist das Retourenmanagement verschicken bis zu 100, 19% zwischen 501 und 1.000 und 15% fester Bestandteil der Geschäftsprozesse im zwischen 1.001 und 2.000 Sendungen. 8% der Händler versenden Online-Handel. Bei über der Hälfte der Händler pro Monat sogar durchschnittlich mehr als 3.000 Artikel. (57%) liegt die Retourenquote bei maximal 2%. Bei 30% beträgt der Anteil der Rücksendungen mehr als 2% bis 5% und 11% der Händler geben an, dass mehr als 5% der Sendungen zurückgeschickt werden – bei 4% dieser Händler 38% ist die Retourenquote sogar höher als 10%. 19% 0% 15% % % % 13% S5 S3 S1 S2 BI BI BI BI % 0% % % % S1 % 8% >5 >3 >2 >1 >1 BI 6% 4% 7% 0 00 0 00 00 00 10 0 –5 .0 2.0 .0 .0 ZU –3 S3 –1 1 1– 14% 10 S 1 AL 01 50 BI 0 16% 2.0 1.0 HR ME 22% 57% UNANGEMESSEN 35% HOHE KOSTEN Rückabwicklung ist erheblicher Kostenfaktor Das Retourenmanagement ist für viele der Internet-Unternehmer mit erheblichen Kosten verbunden. Deutlich mehr als die Hälfte der Online-Händler (57%) ist der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen, die durch die Rückabwicklung im Rahmen des Widerrufs- oder Rückgaberechts entstehen, unangemessen hoch sind. 4
  • 70% Deutsche Post am häufigsten genutzt Ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Online-Handel ist der Versanddienstleister als Schnittstelle zwischen dem Händler und seinen Kunden. 70% der befragten Online-Unternehmer nutzen Deutsche Post/DHL DEU zur Auslieferung ihrer Ware. 30% arbeiten TS CHE mit DPD zusammen, 24% mit GLS. Hermes wird von 13% der Händler genutzt, UPS von 10%.* 30% DPD POS T/ DHL 24% HERM % 13 GLS ES AND % 11 10% ERE UPS Hohe Zufriedenheit mit 88% Versanddienstleistern Die Leistungen der Versand- unternehmen werden von den 83% Online-Händlern sehr positiv beurteilt. Besonders gut ist aus Händlersicht die Schnelligkeit der 72% Abwicklung – 88% der befragten Händler sind damit zufrieden. 72% 83% beurteilen die Verlässlichkeit der Abwicklung positiv, gefolgt von 63% der Erreichbarkeit der nächsten Versandstation (72%), den Preisen 61% (72%) und der Flexibilität bei den Versandoptionen (63%). Am ehesten sehen die Online- UN ER Händler Optimierungsbedarf G KL D IC IT beim Kundenservice. Hier zeigen W KE UN ER AB LIG G KL D sich 61% zufrieden mit ihren IC IT EL TI EIT W KE HN Versanddienstleistern. ON AB ICH TA RK SC DS BA SL SE AN CH ÄS EI PR RL RS EI NE EI VE ERR VE IO T B N PT ITÄ E DO L IC BI RV AN XI SE RS FLE EN ND VE KU Grüne Logistik noch kein Thema Marcus Müller, Nachhaltige Versandlösungen spielen noch keine große Rolle für die Online-Händler. Zwei Drittel der Händler (63%) sind noch nicht vertraut mit Fallstudie dem Thema. Jeder Fünfte (22%) sieht in grüner Logistik keinen signifikanten Marcus Müller handelt seit Mehrwert. Und nur 9% der Händler haben ihr Online-Geschäft bereits auf 2004 bei eBay mit Antiquitäten, nachhaltige Logistik angepasst oder dies geplant.* Kunst und Design. Zuvor war er 10 Jahre lang Vertriebsleiter bei einem internationalen Konzern. Vor allem aufgrund Kein Mit Thema signifikanter der wenigen Zeit, die für seine Familie im Rahmen dieser Tätigkeit blieb, entschied er nicht vertraut 63% 22% Mehrwert sich, sein Hobby zum Beruf zu machen und in den Online- Handel mit Kunstgegenständen, Antiquitäten und 11% 9% Designklassikern einzusteigen. Entwicklung Eine reibungslose Logistik wird beobachtet spielt bei den hochwertigen Geschäftsanpassung Waren, die Marcus Müller geplant/erfolgt regelmäßig verschickt, eine entscheidende Rolle für seinen Geschäftserfolg. * Mehrfachnennungen möglich 5
  • IM BLICKPUNKT TECHNOLOGISCHE INFRASTRUKTUR Das Wachstum des Online-Handels in Deutschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und deren Weiterentwicklung ab. Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen technologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händler bereits Wachstumsmöglichkeiten, sind aber noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen Umsatzerlöse angeht. Technologische Infrastruktur entscheidend für Geschäftsentwicklung Für die Online-Händler sind insbesondere die Verlässlichkeit und Schnelligkeit der technologischen Infrastruktur bedeutende Faktoren für den Geschäftserfolg. Eine große Mehrheit der Händler (85%) gibt an, dass verlässliche Netzabdeckung wichtig für ihre Geschäftsentwicklung ist. Fast gleich viele Händler (83%) betonen die Bedeutung schneller Übertragungsraten im Internet. Auch mobile Breitbandversorgung (56%) und sinkende Kosten für die Internetnutzung (55%) spielen für die Mehrheit der Händler eine wichtige Rolle. Als weniger relevant werden WLAN Hotspots (38%) und sinkende Preise für Smartphones (33%) angesehen. 85% 83% 56% 55% 38% 33% UN HE OT N TE LE UN ÜR NE ÜR UN ILE SP L A G S N G S G RA EL TZ N F HO E F CK LIC RG OB T W GS HN TP IS NU TE DE SS SO M AR PRE UN SC AB L Ä ET OS HO TZ ER RN E K SM DE ER NE V TE D AG EN DV IN EN AN NK TR NK ER SI TB SI ÜB EI BR 6
  • Noch nicht in allen Bereichen hoher 75% Verlässliche Netzabdeckung Standard erreicht Die verschiedenen Bereiche der Florian Müller, technologischen Infrastruktur Fallstudie Florian Müller handelt gemeinsam mit seinem werden von den Online-Händlern bezüglich ihres Status Quo sehr unterschiedlich beurteilt. 75% der 64% Schnelle Übertragungsraten Partner Frank Stippler mit Händler sind der Meinung, dass Autozubehör und Artikeln aus hinsichtlich einer verlässlichen dem Bereich Haus & Garten Netzabdeckung bereits ein hoher bei eBay sowie in einem eigenen Online-Shop. Die beiden Händler verkaufen mit Standard in Deutschland erreicht ist. Rund 64% der Händler empfinden den Standard bei der Schnelligkeit 40% Mobile Breitbandversorgung ihren acht Mitarbeitern allein der Übertragungsraten im Internet über eBay etwa 15.000 Artikel als hoch. Jedoch ist nicht einmal die im Monat und konnten ihre Hälfte der Händler (40%) der Meinung, Umsätze in den letzten Jahren kontinuierlich steigern. Sie sind überzeugt, dass der dass die mobile Breitbandversorgung in Deutschland gut entwickelt ist. Und nur jeder Fünfte (20%) beurteilt 20% WLAN Hot Spots Online-Handel sich auch in den Standard bezüglich der Zukunft stark entwickeln wird, Verbreitung von WLAN Hot Spots nicht zuletzt auch durch neue als hoch. technologische Entwicklungen wie zum Beispiel Applikationen für das Einkaufen über Mobiltelefone. 55% Starke Entwicklung von Mobile 36% Commerce Hö Um here dur sätz c Comh Mobe mer ile ce 51% eres tärk tum im l S s h nde Wacne-Ha bile i Onl rch Mo rce d mme u Mobile Commerce – Neuer Trend im Co Online-Handel? Mobile Commerce, der Handel über mobile Endgeräte, bietet dem Kunden immer und überall die Möglichkeit einzukaufen und wird als aktueller Trend derzeit viel diskutiert. Mehr als die Hälfte der Online-Händler (55%) ist der Meinung, dass sich die Nutzung von Mobiltelefonen zum Einkaufen in den nächsten ein bis zwei Jahren in Deutschland stark entwickeln wird. Jeder zweite Händler (51%) glaubt, dass das Wachstum im Online-Handel durch Mobile Commerce verstärkt wird. Was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen Umsatzerlöse angeht, sind die Händler noch abwartend – ein Drittel (36%) geht derzeit davon aus, dass die zunehmende Nutzung von Mobiltelefonen zum Einkaufen die eigenen Umsatzerlöse positiv beeinflussen wird. 7
  • ONLINE-HANDEL 2010 CHANCEN NUTZEN- HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung des Unternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere im E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr Wachstumspotential voll ausschöpfen kann. % 49 * Mehrfachnennungen möglich % 31 IT KE % FT % DIG 50 1% HÄ 49 TÄN 10 IT 1 ÄLT 20 IT 2 GESC SE BS 9% ARB NG HAU EL N DE RS ZU ND R LA DE LIC ON IT KE FÜ ZE V % RW ITEN IG HU TS NG % EI 14 RU BE TÄ IRK TE B AR % 0% S BS ER 6% NI EI LIC N 2 BLE EL W W VE ER 26 UM 2 RS ER I EX H EN DE ER FL EB NV RA NG 19 22% % SN TE E N RU 2% AU ST HE KE LL TE KO G IG TE LIE UN EI IT OS GS ES W ND ZE MI KL SL IE ER NG VE FA RN IC % LÄ EG ST IT TW TI SA E P UND TE BE IM TI IN EK EN EL 3% NS AU EE AR T SP VE EI F T/ EI NG G RU ER ER GK AF TI FS UN N BE SD NG PEK RI TI TE CH RU GR ÜND ÜND GE TÄ NG LL AU OS HW S BE RS RS FS IE GE SK DU GR G PE RU NZ AL UN AN IN HE BE NA ND NG RB UU LIC FI DU VE RE SC RE UF GR ÜN ET SE ER RB BE BES EB RE DE ÄH ER IN SS W EK NG ER DU NG ÜN RI GR GE Neuer Karriereweg durch Online-Handel bietet Internet-Handel viele Vorteile Die Karriere der Online-Händler hat in den unterschiedlichsten Online-Handel schafft Flexibilität im räumlichen, zeitlichen, Lebenssituationen begonnen. Für fast ein Drittel der sozialen, finanziellen und individuellen Sinne. Die Hälfte der Befragten (31%) war der Einstieg ins Online-Geschäft eine befragten Händler (50%) sieht einen wesentlichen Vorteil in Erweiterung für ein bestehendes Ladengeschäft. Etwa ein der Möglichkeit, von zu Hause aus arbeiten zu können. 49% Fünftel (21%) hat mit dem Start des Online-Handels eine betrachten E-Commerce als eine Chance, die eigene anderweitige Selbstständigkeit ergänzt. 20% haben ihr Selbständigkeit zu verwirklichen, und ebenso viele Händler Online-Geschäft zunächst als Nebenerwerb in der Freizeit schätzen die flexiblen Arbeitszeiten. Als weitere Vorteile betrieben. 14% sind aus einem Angestelltenverhältnis in nennen die Online-Händler die geringen Einstiegskosten den Internet-Handel gestartet. Für jeweils 10% war die (29%), die Möglichkeit einer Berufstätigkeit im ländlichen Gründung des Online-Geschäfts ein Abschied aus der Raum (26%), die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (26%) Arbeitslosigkeit bzw. der Einstieg in den Beruf.* sowie bessere finanzielle Perspektiven (22%).* 8
  • 89% 85% 89% Unterbindung des Abmahnmissbrauchs Wertersatz im Widerrufsfall bei Versandkostenbeteiligung der Verbraucher Dauernutzung bei Widerruf Politik muss handeln Der Online-Handel entwickelt sich rasant. Damit diese positive Entwicklung weiterhin gefördert wird, sehen die befragten Händler in einigen Bereichen politischen Handlungsbedarf. Die große Mehrheit (89%) spricht sich für die Schaffung gesetzlicher Regeln aus, die den Missbrauch von Abmahnungen besser verhindern. Gleich viele Händler wünschen sich klare Regelungen bezüglich einer Beteiligung der Verbraucher an den Versandkosten im Falle eines Widerrufs. Große Übereinstimmung (85%) besteht auch in der Forderung nach mehr Rechtsklarheit, dass Verbraucher im Widerrufsfall bei einer über die Prüfung der Funktionsfähigkeit hinausgehenden Nutzung der Ware Wertersatz leisten müssen. Mehrheit für zentrale politische Instanz Zu Themen, die das Internet und den E-Commerce betreffen, äußern sich in Deutschland regelmäßig Vertreter verschiedener Ministerien. Mehr als jeder Sascha Rosenau, zweite Online-Händler (52%) spricht sich dafür aus, Fallstudie hier eine zentrale Zuständigkeit in der Person eines Bundesministers für Internetangelegenheiten Sascha Rosenau und Rene zu schaffen. 20% lehnen einen solchen Vorschlag Buhe begannen im Jahr 2002 ab, während 28% angeben, sich darüber bislang gemeinsam mit dem eBay- noch keine Gedanken gemacht zu haben. Handel, um sich ihr Studium zu finanzieren. Heute verkaufen sie hauptberuflich Sportschuhe und –textilien 52% sowie Sneaker über eBay, weitere Marktplätze und einen eigenen Online-Shop. Die Magdeburger beschäftigen mittlerweile 14 Mitarbeiter und blicken mit Optimismus und immer neuen Ideen für die Weiterentwicklung ihres Geschäfts in die Zukunft. 9
  • Für weitere Informationen zu Impressum dieser Studie und den Ergebnissen Herausgeber: eBay S.à r.l. wenden Sie sich bitte an: 22-24 Boulevard Royal 2449 Luxembourg Maike Fuest eBay Unternehmenskommunikation Redaktion: E-Mail: presse@ebay.de Maike Fuest (V.i.S.d.P) Telefon: +49 (0) 30 - 80 19 51 61 Druck: Die Studie finden Sie als PDF-Dokument Maxim, London zum Download unter http://presse.ebay.de Ergänzend zum Online Business Barometer hat eBay ein Diskussionsforum für Online-Händler und Experten eröffnet. Diskutieren Sie mit: http://www.xing.com/net/onlinebizforum r wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere cht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die gistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktion- endes System: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versanddienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit dem tourenmanagement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels in Deutschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und deren eiterentwicklung ab. Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen technologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händler reits Wachstumsmöglichkeiten, aber sind noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen Umsatzerlöse angeht. Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und zur rderung des Unternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr achstumspotential voll ausschöpfen kann.Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das mmende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 liarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die ndler attestieren Deutschland ein gut funktionierendes System: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versanddienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik eten jedoch die hohen Kosten, die mit dem Retourenmanagement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels in Deutschland hängt in erheblichem Umfang von der chnologischen Infrastruktur und deren Weiterentwicklung ab. Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen technologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim ema Mobile Commerce erkennen die Händler bereits Wachstumsmöglichkeiten, aber sind noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen Umsatzerlöse angeht. Der Online-Handel trägt entscheidend m wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung des Unternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen enschen möglich, eine professionelle Karriere im E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die herstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr Wachstumspotential voll ausschöpfen kann.Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem lbstbewusstsein in die Zukunft und auf das kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 rd in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die gistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktionierendes System: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versand- enstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit dem Retourenmanagement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels in utschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und deren Weiterentwicklung ab. Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen chnologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händler bereits Wachstumsmöglichkeiten, aber sind noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen msatzerlöse angeht. Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung des Unternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine lbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere im E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren litischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr Wachstumspotential voll ausschöpfen kann.Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive undstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle ognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger nflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktionierendes System: Die große Anzahl an monatlichen arensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versanddienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit dem Retourenmanagement verbunden sind. Hier sehen die ndler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels in Deutschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und deren Weiterentwicklung ab. Das ist den Online-Händlern voll wusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen technologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händler bereits Wachstumsmöglichkeiten, aber sind noch rückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen Umsatzerlöse angeht. Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung des Unternehmertums in Deutschland bei. Die edrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere im E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die nline-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr Wachstumspotential voll ausschöpfen kann.Der rtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht bt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistische rastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktionierendes stem: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versanddienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit dem Retourenman- ement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels in Deutschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und deren Weiterentwicklung . Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen technologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händler bereits achstumsmöglichkeiten, aber sind noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen Umsatzerlöse angeht. Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung des ternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere im Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr achstumspotential voll ausschöpfen kann.Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das mmende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 liarden Euro im Online-Handel gerechnet. 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Der Online-Handel trägt entscheidend m wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung des Unternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen enschen möglich, eine professionelle Karriere im E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die herstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr Wachstumspotential voll ausschöpfen kann.Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem lbstbewusstsein in die Zukunft und auf das kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 rd in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die gistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktionierendes System: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versand- enstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit dem Retourenmanagement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels in utschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und deren Weiterentwicklung ab. Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen chnologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händler bereits Wachstumsmöglichkeiten, aber sind noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen msatzerlöse angeht. Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung des Unternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine lbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere im E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren litischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr Wachstumspotential voll ausschöpfen kann.Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive undstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle ognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. 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Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung des Unternehmertums in Deutschland bei. Die edrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere im E-Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die nline-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr Wachstumspotential voll ausschöpfen kann.Der rtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das kommende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht bt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 Milliarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistische rastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die Händler attestieren Deutschland ein gut funktionierendes stem: Die große Anzahl an monatlichen Warensendungen verbunden mit einer hohen Zufriedenheit mit den Versanddienstleistern spricht für sich. Anlass zur Kritik bieten jedoch die hohen Kosten, die mit dem Retourenman- ement verbunden sind. Hier sehen die Händler klaren Handlungsbedarf. Das Wachstum des Online-Handels in Deutschland hängt in erheblichem Umfang von der technologischen Infrastruktur und deren Weiterentwicklung . Das ist den Online-Händlern voll bewusst. Gleichzeitig beurteilen sie den Standard der verschiedenen technologischen Bereiche sehr unterschiedlich. Beim Thema Mobile Commerce erkennen die Händler bereits achstumsmöglichkeiten, aber sind noch zurückhaltend, was den Einfluss des M-Commerce auf die eigenen Umsatzerlöse angeht. Der Online-Handel trägt entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und zur Förderung des ternehmertums in Deutschland bei. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und die Flexibilität, die eine Selbständigkeit im Online-Handel bieten kann, macht es vielen Menschen möglich, eine professionelle Karriere im Commerce zu beginnen. Gleichzeitig sehen die Online-Händler in einigen Bereichen aber auch klaren politischen Handlungsbedarf. Sie fordern Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass die Branche auch in Zukunft ihr achstumspotential voll ausschöpfen kann.Der wirtschaftliche Aufschwung steigert die positive Grundstimmung im Online-Handel weiter. Die Händler blicken mit großem Selbstbewusstsein in die Zukunft und auf das mmende Weihnachtsgeschäft. Auch auf längere Sicht gibt es allen Grund für Optimismus: Alle Prognosen sagen weiteres Wachstum im E-Commerce voraus. Allein im Jahr 2010 wird in Deutschland mit Umsätzen von 23,7 liarden Euro im Online-Handel gerechnet. Die logistische Infrastruktur ist ein besonders wichtiger Einflussfaktor im Online-Handel. Nur in wenigen Branchen entscheidet die Logistik so direkt über den Geschäftserfolg. Die