Vorstellung des Riena Patform Framework am Beispiel einer OSGi-ServerAdministationskonsole
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  • Vereinfacht und leichter Einstieg bedeutet, dass man sehr viel Geschenkt bekommt
  • Wie Bundles weil es sind Bundles

Vorstellung des Riena Patform Framework am Beispiel einer OSGi-ServerAdministationskonsole Vorstellung des Riena Patform Framework am Beispiel einer OSGi-ServerAdministationskonsole Presentation Transcript

      • Vorstellung des Riena Platform Framework am Beispiel einer OSGi-Server Administrationskonsole
      • Stefan Kachel, Dr. Gerd Kachel
  • Überblick
    • Teil 1: Was ist Riena?
    • Teil 2: Wie erstelle ich eine Anwendung mit Riena?
    • Begleitet durch die Roots Administrationskonsole
  • Was ist Riena?
    • Vereinfacht SWT Nutzung für einen leichten Einstieg
    • Basis für mehrschichtige Client/Server Anwendungen
      • Unterstützt dabei OSGi Prinzipien
  • Features
    • Kann ~ alles was SWT kann
      • Nutzung von SWT, JFace und Riena eigenen Widgets ist möglich
    • Leichter Einstieg, unterstützt durch Tools
    • Nutzung von lokalen und remote services
    • Riena Anwendungen lassen sich wie Bundles in bestehende OSGi Lösungen integrieren
  • Features
    • Dynamische Modifikation der Anwendung zur Laufzeit
    • UIProcesses
    • Riena läuft auf Basis von
      • Rich Client Platform (RCP)
      • Rich Ajax Platform (RAP)
    • Riena 3 ist Teil von Eclipse Indigo
    • Riena 2 ist Teil von Eclipse Helios
  • Besondere Eigenschaften
    • Für Abenteurer hervorragend geeignet
    • Nach Aufbau der initialen Architektur Ergebnisse direkt sichtbar
    • Vereinfachung des Code durch Annotationen
  • Architektur
    • <genericname>.client
      • Eine Sammlung von Views mit jeweils einem Controller, die speziell gebündelt werden zu einer Anwendung
    • <genericname>.server
    • <genericname>.common
      • Datenaustausch zwischen Client und Server
        • Insbesondere Modell Klassen
  • Aufbau des Client
    • Grafische Elemente werden zu einer View zusammengefasst
    • Jede View erhält einen Controller
    • View + Controller bilden ein subModule
    • 1 bis n subModules bilden ein module
    • Modules gehören zu einer moduleGroup
    • SubApplication besteht aus moduleGroups
  • View/Controller Interaktion
    • Elemente der View (Controls) bekommen eine ID
    • Im Controller wird über die ID eine Ridget (Riena Widget) Reference erzeugt
      • Bietet für den Kontrollfluss wichtige Funktionalität
    • Manipulation der Inhalte über Ridgets
  • Arbeitsschritte: subModule
    • Erstellen eines subModule
    • Registrieren der View als extension unter org.eclipse.ui.views
    • Registrieren des subModule bei einem module unter org.eclipse.riena.navigation.assemlies2
  • Ein subModule erstellen
    • Erstellen einer View
    • Erstellen eines zugehörigen Controllers
  • Eine View erstellen
    • <View> extends SubModuleView
    • Erstellen der View Elemente
      • UIControlsFactory bietet create Methoden für alle verfügbaren Control Sorten
        • Parametrisierbar
      • Nutzung des WindowBuilder
  • Einen Controller erstellen
    • <Controller> extends SubModuleController
      • Insbesondere configureRidgets()
      • Callbacks durch Annotation einer Methode realisierbar
  • Toolunterstützung
    • Riena ToolBox
      • WizardUI
        • Erstellt Riena Plugin Projekt, optional inklusive Client/Server Packetstruktur
      • Previewer
      • AssemblyEditor
  • Wdh. Aufbau des Client
    • Grafische Elemente werden zu einer View zusammengefasst
    • Jede View erhält einen Controller
    • View + Controller bilden ein subModule
    • 1 bis n subModules bilden ein module
    • Modules gehören zu einer moduleGroup
    • SubApplication besteht aus moduleGroups
  • AssemblyEditor
    • Administration von Assemblies über Baumstruktur
    • Insbesondere Hinzufügen von Modulen und Submodulen sehr Komfortabel
    • Im Controller hinzufügen fehlender Ridgets
  • Zusammenfassung
    • Hohe Einstiegshürde
      • Viele Konzepte bei wenig Dokumentation
      • Vorhandenes Basiswissen in RCP/RAP/SWT/JFace erleichtert vieles
    • Effizientes Framework, auch in der Praxis
    • GUI Entwicklung wie OSGi es mag