Twitter in Unternehmen (next09)
by Nicole Simon on May 09, 2009
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Vortrag auf der next09 zum Thema "Twitter in Unternehmen". Die Folien machen den ersten Teil der Session aus, dazu gab es noch eine ausführliche Q&A. ...
Vortrag auf der next09 zum Thema "Twitter in Unternehmen". Die Folien machen den ersten Teil der Session aus, dazu gab es noch eine ausführliche Q&A.
Im Blogposting findet sich auch das eingebettete Video:
http://mit140zeichen.de/next09-twitter-in-unternehmen-305
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Mitnichten soll jeder anfangen zu twittern (oder zu bloggen oder sich einen Internetanschluß zuzulegen), aber man sollte sich offen, professionell damit auseinandersetzen. Und dann entscheiden. Just a guess: Würden wir die Berichterstattung von 'guest58ce7f ' von über zehn Jahren sehen, würden wir dort ähnliches über 'das vermeintlich tolle Internet' lesen.
Ein guter Tipp, aus mehr als 20 Jahren Erfahrung mit dem Thema: Gerade die Leute in den Medien, die die Schreiben können, haben in diesem Umfeld eine großartige Zukunft. Sie sind für dieses noch auf mehrere Jahre textorientierte Medium prädestiniert.
Der einzige Grund warum Sie nicht zum Zug kommen? Weil Sie so beschäftigt sind sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren und muksch in die Ecke zu stellen, anstatt den vorhanden Vorteil zu nutzen und den Rest in die Tasche zu stecken. Und sich dann beschweren wenn weniger gute, aber in den neuen Medien versierte zum Zug kommen und Jobs er- bzw. behalten.
Ich wünsche mir inhaltliche Auseinandersetzung, sehr sogar. Doch der Kommentar oben geht in die gleiche Richtung wie die unsäglichen 'wollen Blogger nicht eigentlich nur Journalisten sein' Diskussionen: Nicht zielführend und Zeitverschwendung. 3 years ago Reply
Diese Wanderprediger behaupten dann mal dreist, 'die Medien' würden Twitter 'lieben'. Sorry, ich arbeite in den Medien, liebe Twitter überhaupt nicht und kenne viele Kollegen, die das absolut genauso sehen. Auch Chefredakteure.
Fear, Uncertainty and Doubt: Es ist die alte Masche: Ich kapier zwar nicht, wofür das Gedöns gut ist, was man mir da aufschwatzen will, aber wenn ich nicht mitmache, werde ich's vielleicht bereuen.
Zielgruppe sind offensichtlich verunsicherte Nachwuchsmanager, die keine Ahnung haben, aber nicht schuld sein wollen, wenn ihr Arbeitgeber den Anschluss an eine diffuse Zukunft verpasst. Also machen die Jungs auf Kosten ihres Arbeitgebers mit, wodurch der Firmenwert des angeblichen Socialmedia-Ladens wächst und die Gründer dem Ziel ihrer Exitsrategie näher kommen, so wie einst Zennström und Friis, als sie ebay abzockten..
Also mal zum Mitschreiben: Menschen nehmen Reklame bestenfalls als notwendiges Übel wahr, weil der Anteil an intelligenter, unterhaltsamer Werbung extrem niedrig ist. Wer seine Kunden wirklich verärgern will, verfolgt sie bis in den letzten Winkel ihrer elektronischen Privatkommunikation. Wer Twitter den Todesstoß verpassen will, braucht eigentlich nur das Gerücht zu streuen, dass jetzt auch der nette Herr Seitenbacher auf Follower-Pirsch geht. 3 years ago Reply