Österreichische Vorsorgetrends 2012
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Österreichische Vorsorgetrends 2012

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92% der Kärntner halten private Vorsorge für ein wichtiges Thema und verstehen die Vorsorge vor allem als finanzielle Absicherung für ihre späten Lebensjahre. Das zeigt die aktuelle Studie ...

92% der Kärntner halten private Vorsorge für ein wichtiges Thema und verstehen die Vorsorge vor allem als finanzielle Absicherung für ihre späten Lebensjahre. Das zeigt die aktuelle Studie „Vorsorgetrends 2012“ von GfK Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank und Sparkassen. Für 63% dieser vorsorgebereiten Kärntner steht dabei das Aufrechterhalten des gewohnten Lebensstandards an erster Stelle, gefolgt von der Sorge, dass die staatliche Pension einmal nicht ausreichen wird (38%). Bei der Zufriedenheit mit der eigenen finanziellen Vorsorge weichen die Kärntner etwas vom österreichischen Durchschnitt ab: Während Kärntner in höherem Maße zufrieden sind (49%) als die übrigen Österreicher (43%), sind sie auch in geringerem Ausmaß unzufrieden (18%) als der Rest von Österreich (20%). An die Pflege im Alter denken noch die wenigsten in Kärnten, und das, obwohl jeder Fünfte (20%) zugibt, davor Angst zu haben.

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  • Details Ktn.: Bei der finanziellen Vorsorge denken gleich viele Kärntner (37%) wie Gesamtösterreicher (37%), nämlich deutlich mehr als jeder Dritte, an die „Altersvorsorge“. Auf Platz zwei folgt dann mit einigem Abstand das Thema „Sparen“ (25%) und 15% der Kärntner denken bei der finanziellen Vorsorge an den „Lebensstandard“. In den anderen Bundesländern besteht die Tendenz, Ziele wie z.B. „Lebensversicherung“, „Absicherung“ oder „Urlaub“, zu einem tendenziell geringeren Grad mit der finanziellen Vorsorge gedanklich zu verknüpfen; Kärnten nimmt hier v.a. auch beim Thema „Sparen“ den 1. Platz ein - vor Oberösterreich und der Steiermark (letzter Platz geht an Vorarlberg mit 11%). Nur 7% der Kärntner haben „keine Angabe“ zu allgemeinen oder speziellen Ziele der finanziellen Vorsorge angegeben. Im Vergleich zu den anderen Bundesländern ist dies ein gutes Ergebnis (z.B. Burgenland 20%, Vorarlberg 17%), die Aufklärungsarbeit seitens der Finanzdienstleister, wofür man eigentlich finanzielle Vorsorge betreiben sollte, gilt es beizubehalten. Details AT: Stichwort „Altersvorsorge“ ist ein Altersgefälle erkennbar  v.a. bei den „Jungen Erwachsenen“ (bis 29 Jahre) denkt nur jeder Vierte daran; bei den „älteren Personen“ (ab 29 Jahre) weit mehr als jeder Dritte; Stichwort „Sparen“  sind Kinder im HH vorhanden, wird Sparen signifikant häufiger von den Österreichern in Verbindung mit Finanzieller Vorsorge genannt (knapp jeder vierte Österreicher); sind keine Kinder im HH vorhanden, denkt nur gut jeder Sechste daran. Hypothese: Österreicher wissen um den „finanziellen Bedarf“ von Kindern Bescheid und sorgen daher rechtzeitig vor. Page
  • Details Ktn.: Klare Zustimmung der großen Mehrheit der Kärntner Einwohner zur Wichtigkeit der Vorsorge – 92% finden diese wichtig (kein anderes Bundesland erreicht bei den Top2-Werten zur Vorsorge höhere Ergebnisse). Annähernd jeder dritte Kärntner findet diese sogar „sehr wichtig“ – tendenziell mehr als im Vergleich zu Gesamtösterreich. Im Vergleich (Item „sehr wichtig“) mit den anderen Bundesländern liegt hier Kärnten im guten Mittelfeld, hinter NÖ/Vorarlberg 33% oder Burgenland 39%; im Vergleich dazu liegt z.B. Wien 21% oder die Stmk 26% deutlich abgeschlagen auf den letzten Plätzen des Rankings. Nur 6% der Kärntner sind sich noch unsicher und haben keine Meinung ob die Vorsorge für sie/ihn wichtig oder unwichtig ist – eine kleine Minderheit in diesem Bundesland; diese Personen könnten durch mehr Information und Aufklärungsarbeit seitens der Finanzdienstleister in ihrem Finanzwissen hinsichtlich Vorsorgepraxis unterstützt werden. Details AT: Mehrheit der Österreicher bekennt sich zur Vorsorge – daher in den Subgruppen kaum Unterschiede erkennbar; Dennoch leichte Tendenzen für ein Ost-West Gefälle erkennbar; Leichtes Einkommensgefälle ebenfalls erkennbar: Österreicher mit niedrigerem PMNI (=1.500 EUR); Hypothese: Niedriges PMNI  staatliche Vorsorge favorisiert; Höheres PMNI  private Vorsorge favorisiert; Page
  • Details Ktn.: Wie auf Folie 4 beschrieben zeigt sich bei der Verknüpfung „Vorsorge“ und „Ziele“, dass die Kärntner das Thema „Lebensstandard“ hier auf tendenziell höherem Niveau, als wie Gesamtösterreich sehen, nun bei dieser Folie – also bei der Frage nach der Wichtigkeit dennoch eine niedrigere Priorität einräumen (63% K vs. 65% AT). Tendenziell niedrigere Zustimmung der Kärntner als im Vergleich zu Gesamtösterreich erhält die Meinung, dass „Staatliche Vorsorge alleine nicht ausreicht – private Vorsorge sicherer sei“; gut jeder dritte Kärntner denkt so. Auf de facto gleichem Niveau wie in Gesamtösterreich liegt das Thema „Länger Arbeiten“ – jeder Vierte denkt so (26% K vs. 27% AT). Signifikante Unterschiede treten bei der Aussage zur höheren Lebenserwartung, die auch einen möglichst frühen Beginn der Vorsorge bedingt, auf: In Österreich ist mehr als jeder Dritte dieser Meinung – Kärnten geht hier als einziges Bundesland einen eigenen Weg – nur knapp jeder Vierte Einwohner ist dieser Meinung (Platz 1 geht an die Steiermark mit 46%). Details AT: Mehr Männern (54%) als Frauen (36%) reicht die staatliche Vorsorge nicht aus und sie fühlen sich daher mit einer privaten Vorsorge sicherer. Je höher der Bildungsgrad, desto stärker ist der Wunsch nach dem Erhalt des Lebensstandards auch in der Pension (Pflichtschule/Lehre/BMS rd. 55%; AHS/BHS/Hochschule rd. 69%). Ähnliche Situation auch bei PMNI  Je höher das Einkommen, desto stärker ist der Wunsch nach Erhalt des Lebensstandards (Gefälle ab 2.000 EUR PMNI erkennbar). Page
  • Details Ktn.: Tendenziell zufriedener im Vergleich zu Gesamtösterreich zeigen sich die Kärntner mit der „Höhe ihres aktuellen Einkommens“, zwar sind 52% der Kärntner zufrieden – jeder Vierte zeigt sich aber unzufrieden und gut jeder Fünfte ist sich sogar unsicher oder kann dazu überhaupt keine Meinung äußern. Im Bundesländerranking sind die Kärntner im guten Mittelfeld mit der Höhe ihres Einkommens (MW 2,47), knapp hinter den Oberösterreichern (MW 2,41) – am zufriedensten zeigen sich die Tiroler, weit mehr als jeder Dritte ist dort „sehr zufrieden“ mit der Höhe seines Einkommens (MW 2,22). Bei der „Höhe des Ersparten“ zeigt sich für Kärnten ein differenzierteres Bild (mehr als vier von zehn Kärntnern sind hier zufrieden), d.h. insgesamt zeigt sich ein etwas schwächeres Zufriedenheitsniveau im Vergleich zur Einkommenssituation  im Vergleich zu Gesamtösterreich (42%) sind die Kärntner aber dennoch tendenziell etwas zufriedener (46%). Anders als bei der „Höhe des Ersparten“, ist in Kärnten knapp jeder Zweite mit der finanziellen Vorsorge für sein Alter/Pension zufrieden (in AT 43%). Auch jene die unzufrieden sind, liegen auf einem beobachtbaren niedrigerem Niveau, als in Gesamtösterreich (18% K vs. 20% AT); dennoch gibt weit mehr als jeder Vierte an, unentschlossen und unsicher bei diesem Thema zu sein. Hier wäre wieder das proaktive Informationsmanagement seitens der Finanzdienstleister zu betonen. Details AT: Frauen sind signifikant unzufriedener (Top2: 39%) mit der Höhe ihres Einkommens als Männer (Top2: 55%). Je jünger die Österreicher, desto unzufriedener mit der Höhes ihres Einkommens (Junge Erwachsene-Top2: 37%; Vermögensverwender-Top2: 59%). Hier könnte die seit 2008 angespannte Wirtschaftslage in AT ein Grund sein (Stichwort: Einstiegsgehalt). Deutlicher Unterschied bei Zufriedenheit mit dem Ersparten zwischen den Berufsklassen Arbeiter und Angestellte. Arbeiter (Top2: 29%) unzufriedener als Angestellte (Top2: 43%). Naheliegend und in den Subgruppen deutlich erkennbar: Je höher das PMNI, desto zufriedener mit dem Ersparten (z.B. PMNI 750-1.000 EUR Top2: 31%; PMNI 3.000-3.500 EUR Top2: 55%). Frauen sind signifikant unzufriedener (Top2: 40%) mit der finanziellen Vorsorge für Ihr Alter/Pension als Männer (Top2: 48%). Junge Erwachsene (bis 29Jahre, Top2: 31%) sind ebenfalls unzufriedener mit ihrer aktuellen finanziellen Vorsorge als Vermögensaufbauer (bis 49 Jahre, Top2: 48%); Vermögensverwender (bis 59Jahre) sind die zufriedensten: Mehr als jeder zweite Österreicher ist sehr/eher zufrieden mit seiner finanziellen Altersvorsorge (Top2: 55%). Page
  • Details Ktn.: Ähnlich wie in Gesamtösterreich zeigt sich in Kärnten auf den ersten beiden Plätzen die „Ausgeglichene Work-Life Balance“ (54%) und der „sichere Arbeitsplatz“ (50%), die als Hot-Topics für die nächsten 2-5 Jahre im Berufsleben gelten. Dennoch tritt bei der Work-Life Balance ein geringeres Ergebnis als im Vergleich zu Gesamtösterreich auf – den Kärntnern ist dieses Thema künftig eher weniger wichtig (dennoch auf hohem Niveau). Nur geringe Unterschiede gibt es bei der „Unabhängigkeit“: So ist gut jeder dritte Kärntner daran interessiert, Freiraum zur Gestaltung zu bekommen. Ein deutlicher Unterschied zwischen Kärnten und Gesamtösterreich tritt bei dem Thema „Geld“ auf: Während in Kärnten gut jeder Dritte künftig mehr Geld in seinem Berufsleben verdienen will, trifft das in Österreich nur auf jeden Vierten zu. „Spannende Aufgaben in seinem/ihrem Berufsleben zu erhalten“ ist hingegen nur für gut jeden dritten Kärntner interessant – in Gesamtösterreich sind hingegen vier von zehn Einwohner dieser Meinung. Auch in der künftigen Wichtigkeit des Bereichs „Karriere“ liegen die Kärntner deutlich hinter den Österreichergebnissen: Annähernd jeder Fünfte meint Karriere sei wichtig – in Österreich trifft das auf jeden Vierten zu (im Bundesländerranking liegt Kärnten damit auf dem letzten Platz, noch hinter Vorarlberg (20%), Wien (21%) und Niederösterreich (22%); Platz 1 geht an das Burgenland mit 31%). Details AT: Deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern in den beiden Bereichen „Karriere“ (Männer: 30% vs Frauen: 18%) und „Geld“ (Männer: 31% vs Frauen: 21%). Junge Erwachsene wollen in den nächsten 2-5 Jahren v.a. „Unabhängigkeit“, „Interessen: Spannende Aufgaben haben“, „Karriere“ und „Geld“ erreichen. „ Karriere“ ist für ältere Österreicher (50-59Jahre) de facto kein Thema mehr (nur 2%). Kinder im HH sorgen dafür, dass signifikant mehr Österreicher sich einen „sicheren Arbeitsplatz“ wünschen (59% vs 49%). Page
  • Details Ktn.: Bei der Wahl der Person/en, die finanzielle Entscheidungen trifft/treffen, zeigt sich in Kärnten, im Unterschied zu Gesamtösterreich, ein beobachtbarer Unterschied. Während in Kärnten die Ergebnisse für die persönliche finanzielle Entscheidungen differenziert ausfallen, lässt sich für die Ergebnisse der gemeinsamen finanziellen Entscheidungen tendenziell von einer niedrigeren Wichtigkeit ausgehen. Werden die Entscheidungen für „Größere Anschaffungen“ insgesamt tendenziell häufiger gemeinsam getroffen als im Vergleich zu Gesamtösterreich (aufgrund der höheren finanziellen Wertigkeit/Bedeutung), bleibt die „Vorsorge“ selbst in Kärnten öfters eine persönliche Tätigkeit (Gemeinsam: 31% K vs. 36% AT). Im Bundesländerranking liegt Kärnten bei gemeinsamen finanziellen Entscheidungen im Bereich „Konsum“ höchstens im Mittelfeld; 1. Platz geht an Tirol mit 45%. Beim Thema „Vorsorge“ liegt Kärnten hinsichtlich „Gemeinsamer Entscheidungen“ auf deutlich höherem Niveau als Gesamtösterreich – (57% K vs. 50% AT). Details AT: Deutlich mehr Frauen (70%) als Männer (33%) treffen alleine die Entscheidung beim täglichen Konsum (Stichwort: Einkaufen für den Haushalt – wird immer noch von der Mehrzahl der Frauen übernommen). Signifikant mehr Männer (51%) als Frauen (42%) treffen persönlich die Entscheidung für Anlegen/Investieren/Vorsorgen. Je ruraler das Gebiet, desto häufiger werden Entscheidung für Anlegen/Investieren/Vorsorgen gemeinsam getroffen (<1 Mio. EW 50% alleine, 35% gemeinsam) Jenen Österreichern, denen das Thema Vorsorge wichtig ist, treffen eher Entscheidungen in dieser Angelegenheit gemeinsam als jenen, denen das Thema unwichtig erscheint (Hypothese: Österreicher wollen sich im engsten Umfeld beraten, Feedback/Meinungen einholen, etc.). Page
  • Details Ktn.: Mehr als vier von zehn Kärntnern sorgen bereits finanziell für sich vor – annähernd jeder Dritte für sich selbst und den eigenen Partner (damit gibt es insgesamt 77% „Vorsorgeaktive Kärntner“). Im Unterschied zu Gesamtösterreich fällt nur die signifikant kleinere Gruppe der „Vorsorgeverweigerer“ auf  nur 16% der Kärntner gibt an, derzeit nicht vorzusorgen – in Gesamtösterreich trifft das auf annähernd jeden Dritten zu. Das unterstreicht das Ergebnis von Folie 5 (Wichtigkeit der Vorsorge), wo 92% Vorsorge für wichtig finden und 6% sich noch unentschlossen oder unwissend zur Wichtigkeit der Vorsorge zeigten. Hier macht sich die Informations- und Aufklärungsarbeit durch die Finanzdienstleister bezahlt, die Leute wissen über die Möglichkeiten der Vorsorge inkl. deren entsprechendem Stellenwert bzw. den eigentlichen Zweck dieser Bescheid. Im Bundesländerranking liegt zwar die Steiermark mit 78% Vorsorgeaktiven Einwohnern auf Platz 1 – wird aber dicht verfolgt von Kärnten (77%). Details AT: Mehr Frauen (40%) als Männer (34%) sorgen für sich persönlich bereits vor. Ursache dafür ist, dass mehr Männer (35%) als Frauen (25%) für sich und den eigenen Partner vorsorgen  Ergebnis kurz gefasst: In Österreich sorgen immer noch mehrheitlich die Männer auch für die eigene Partnerin vor – Vorsorge ist daher immer noch „Männersache“. Junge Erwachsene (bis 29Jahre) sorgen primär (noch) alleine für sich vor (gemeinsame Vorsorge: 7%), erste Anzeichen für den Beginn der gemeinsamen Vorsorge lassen sich bei den Familiengründern (bis 39Jahre) erkennen (gemeinsame Vorsorge: 24%) – die Vermögensaufbauer (bis 49Jahre) sorgen bereits zum Großteil für den Partner gemeinsam vor (gemeinsame Vorsorge: 40%). Rural (<1 Mio. EW) (19%). Je höher das PMNI, desto eher wird auch für den eigenen Partner gemeinsam vorgesorgt (PMNI 750-1.500 EUR gemeinsame Vorsorge: 29% vs. PMNI 2.000-3.000 EUR gemeinsame Vorsorge: 47%). Page
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  • Details Ktn.: Die persönliche finanzielle Vorsorgebereitschaft liegt in Kärnten bei 212 EUR – deutlich höher als im Vergleich zu Gesamtösterreich (183 EUR). Der tatsächliche Aufwand für die persönliche Vorsorge liegt aber auf einem deutlich niedrigerem Niveau – aber immer noch sehr hoch, im Vergleich zu Gesamtösterreich (165 EUR K vs. 124 EUR AT). Im Bundesländerranking liegt Kärnten mit dem aktuellen finanziellen Vorsorgeaufwand auf dem zweiten Platz – hinter Oberösterreich (180 EUR) und vor Tirol (3. Platz, 162 EUR). Bei der finanziellen Bereitschaft zur Vorsorge für den/die Partner/in werden 187 EUR genannt – deutlich mehr als im Vergleich zu Gesamtösterreich (144 EUR). Ähnlich wie bei der letztjährig durchgeführten Vorsorge-Studie zeigt sich aber der große Unterschied zwischen „Wollen und Können“: Von den 187 EUR finanzieller Bereitschaft bleiben dann im Endeffekt nur 104 EUR für den Partner monatlich übrig: Immer noch deutlich mehr als das Gesamtösterreichische Ergebnis mit 81 EUR; im Vergleich Kärnten und andere Bundesländer zeigt sich eine Fortsetzung von den Ergebnissen aus der persönlichen Vorsorge: Kärnten belegt nun den 3. Platz, hinter Tirol (110 EUR) und Oberösterreich (127 EUR). Der vierte Platz geht an Vorarlberg (97 EUR) – der letzte Platz an Wien mit 46 EUR. Interessant: Auf hohem Niveau aber signifikant niedriger als in Gesamtösterreich ist jene Gruppe in Kärnten die derzeit 0 EUR an finanziellen Mitteln für die persönliche Vorsorge aktuell aufwendet: 18% K vs. 32% AT. Details AT: Wichtig=Frage zielt auf die “persönliche finanzielle Vorsorge” ab und enthält nicht die Keywords “Alter”, “Pension” o.ä. EUR-Beträge enthalten demnach u.a. auch den “Notgroschen”, “Sparbeträge”, etc. Ergebnis finanz. Vorsorgeaufwand Vorjahresstudie 2011 (Frage enthielt das Keyword persönliche “Altersvorsorge”): MW 67 EUR (Männer), MW 59 EUR (Frauen) Daten der Statistik Austria: Im Jahr 2009 konnten die österreichischen Haushalte 10,7% ihres Verfügbaren Einkommens sparen (Sparbereitschaft). Im Jahr 2010 lag die Sparquote privater HH bei 8,3%, im Jahr 2011 bei 7,5% . Somit zeichnet sich weiterhin ein Rückgang der Sparquote ab (Ursache: steigender Konsum, geringerer Anstieg der Einkommen, etc.). Bereitschaft Frauen haben eine um 45 EUR geringere Bereitschaft als Männer monatlich für sich finanziell vorzusorgen (Männer: 205 EUR vs. Frauen: 160 EUR). Sind Kinder im Haushalt, sinkt die Bereitschaft für sich persönlich vorzusorgen um 27 EUR pro Monat (von 194 EUR auf 167 EUR). Aktuell Junge Erwachsene (bis 29Jahre): 73 EUR Familiengründer (bis 39Jahre): 105 EUR Vermögensaufbauer (bis 49Jahre): 138 EUR Vermögensverwender (bis 59Jahre): 188 EUR Entscheidet der Partner/Andere über die Vorsorge und nicht man selbst persönlich, sinkt der tatsächliche monatliche Vorsorgebetrag um 38 EUR (von 129 EUR auf 91 EUR). Sind Kinder im Haushalt, sinkt automatisch auch der monatliche persönliche Vorsorgebetrag um 31 EUR pro Monat (von 136 EUR auf 105 EUR). Das Einkommensgefälle ist deutlich erkennbar: PMNI 750-1.500 EUR akt. pers. Vorsorge=100 EUR; PMNI 2.000-3.000 EUR akt. pers. Vorsorge=208 EUR; Bei der finanziellen Vorsorge für den Partner wenden Männer monatlich knapp doppelt soviel Geld auf wie Frauen (103 EUR vs. 57 EUR). Deutlicher Unterschied auch bei den Beziehungsformen: Ledige Österreicher/Österreicher mit Lap investieren monatlich nur halb soviel Geld in ihren Partner (41 EUR) wie verheiratete Österreicher/n. eheliche Lbg. in deren Partner (90 EUR).
  • Details Ktn.: Tendenziell weniger wichtig, als im Vergleich zu Gesamtösterreich, wird als wichtigstes Vorsorgeprodukt das Sparbuch von den Kärntnern betrachtet (-6Pp). Auf Platz 2 liegt, im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern die Lebensversicherung mit 27%. Erst auf Platz drei liegt der Bausparvertrag (25%) – und mit einigem Abstand erst die Pensionsvorsorge mit staatl. Prämie (14%). Damit sind 2 Versicherungsprodukte unter den Top4-Produkten – erst mit weitem Abstand folgen die Immobilien (für gut jeden zehnten Kärntner das wichtigste Vorsorgeprodukt) und danach die beiden Exoten „Aktien, Wertpapiere“ (7%) und „Geld zu Hause aufbewahren“ (4%). Im Bundesländerranking liegt Kärnten mit der Lebensversicherung auf Platz 1 der Wichtigkeit – nur die Niederösterreicher (26%) und Oberösterreicher (26%) erreichen ein ähnliches Ergebnis. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigt sich somit, dass wenn auch auf niedrigerem Niveau auch die Kärntner deutlich stärker zu flexibleren und einfachen Produkten, wie z.B. dem Sparbuch, tendieren, um möglichen Gefahren wie z.B. erwartete lange Laufzeiten/Bindungen, komplexe Verträge oder nicht gehaltene Renditeversprechen, zu entgehen. Details AT: Vor allem Vermögensaufbauer (bis 49Jahre) sorgen signifikant häufiger als die anderen Altersgruppen mit der Pensionsvorsorge mit staatl. Prämie vor (34%). Das Sparbuch ist vor allem bei den Jungen Erwachsenen (bis 29Jahre) beliebt – dreiviertel aller Österreicher in diesem Alter sorgen so vor (Ursache: tägl. fällig oder nur geringe Bindungen, einfaches Produkt, meist auch von den Eltern/enges Umfeld eröffnet, „positive Konnotation mit diesem Produkt“ – gilt als sicher und stabil). Bei den ab 40-jährigen besitzt jeder Zweite eine Form der Lebensversicherung. Möglichkeit „Geld zu Hause aufbewahren“ ist für mehr als jeden zehnten bis 29-jährigen in Österreich eine Art vorzusorgen (Stichwort: Alternativenvakuum; Junge Erwachsene investieren ihre Kleinbeträge bei ungünstiger Wirtschaftslage/Produktalternativen nur ungern – Geld bleibt im Endeffekt daher „liegen“). Page
  • Details Ktn.: Tendenziell mehr als in Gesamtösterreich zeigen sich in Kärnten sechs von zehn Einwohner vom Thema „Pflege im Alter“ nicht betroffen. Gleichzeitig hat aber jeder Fünfte jedoch schon jetzt Sorgen und Angst vor diesem Thema. Auf de facto gleichem Niveau als wie in Gesamtösterreich hat gut jeder zehnte Kärntner einen Pflegefall in seinem/ihrem näheren Umfeld und kaum einer gibt an, selbst jemanden zu pflegen. Hypothese: Die Österreicher – hier vor allem die Kärntner unterscheiden immer noch klar zwischen den beiden Tätigkeiten: „sich um eine Person im Familienumfeld kümmern“ und der „Pflege einer Person“. Obwohl die Grenzen zwischen diesen Tätigkeiten natürlich fließend sind, ist die tägliche Nachschau bei den Eltern bzw. die Hilfe beim Lebensmitteleinkauf auch schon eine Form der Pflege. Um ein größeres Bewusstsein für die Pflege in der Kärntner Bevölkerung zu schaffen, ist hier wieder die Informations- und Aufklärungsarbeit zu betonen. Wichtig hierbei ist mit diesem Thema bei der Bevölkerung sensibel und gleichzeitig transparent um- und vorzugehen. Die meisten Personen wollen sich mit diesem Thema noch nicht befassen – erste Anzeichen von Bereitschaft dafür gibt es erst ab dem Pensionsantritt. Das ein Pflegevorsorgebeginn für den Einzelnen schon früher effizient wäre, sollte nachvollziehbar erklärt und dargestellt werden (am besten bezogen auf die jeweilige Lebenssituation durch die Versicherungs- oder Bankberater). Details AT: Marginal mehr Männer (58%) als Frauen (52%) sind vom Thema „Pflege im Alter“ nicht betroffen. Bis auf die Altersgruppe bis 39Jahre (knapp jeder Vierte hat hier einen Pflegefall in seinem näheren Umfeld) sind kaum Unterschiede in den Subgruppen feststellbar – die wenigsten sind direkt von einem Pflegefall betroffen. Mögliche Erklärung für die bis 39jährigen: Eigene Eltern kommen in ein Alter, wo erste Erkrankungen gröbere Auswirkungen bedeuten bzw. erste Lebensumstellungen notwendig werden. Je höher das PMNI, desto weniger fühlen sich die Österreicher vom Thema „Pflege im Alter“ betroffen (PMNI 750-1.500 EUR „nicht betroffen“: 51%; PMNI 2.000-3.000 EUR „nicht betroffen“: 65%). Ursache: Je höher das Einkommen, desto weniger wird an finanzielle Probleme bei der „Pflege im Alter“ gedacht. Page
  • Details Ktn.: Ähnlich wie im Vergleich zu Gesamtösterreich kommt es zu einer Ungleichstellung von Vorsorge und Pflegevorsorge: So ist das für jeden dritten Kärntner zwar ein klarer Folgeschluss (AT ebenfalls), nur gleichzeitig verbindet gut jeder Zweite die Vorsorge nicht mit Leistungen oder Vorkehrungen für die Pflegevorsorge  in AT trifft das auf 57% zu (+4Pp). Der primäre Hintergrund warum die Vorsorge nicht mit der Pflegevorsorge verbunden wird, ist jener, dass jeder zweite Kärntner sich mit dem Thema Pflegevorsorge jetzt noch nicht befassen will. Für mehr als vier von zehn Kärntnern bedeutet die Vorsorge zwar Pension/Finanzielles/Absicherung – die Pflegevorsorge wird aber eher mit „Pflege bei Krankheit“ verbunden. Anders als in anderen Bundesländern vertrauen die Kärntner signifikant stärker auf ihr Familienumfeld: Gut jeder Vierte ist sich sicher, dass sein/ihr Umfeld einmal sich um seine/ihre Pflege kümmern wird (in AT 16%). Eine verschwindend kleine Gruppe an Kärntnern (nur 5%) glaubt an eine „Pflege-Rolle“ des Staates, der im Falle des Falles für den Pflegebedarf des Einzelnen aufkommen wird (AT 14% !). Details AT: 2 signifikante Ergebnisse: Junge Erwachsene (bis 29Jahre) sind der Meinung: „Pflegevorsorge betrifft nur ältere Menschen“. Annähernd dreiviertel der jungen Erwachsenen möchte sich mit dem Thema jetzt noch nicht befassen (bis 49J: 52%; bis 59J: 27%). Das Thema Pflegevorsorge ist demnach in Österreich ein Thema, dass speziell nur für ältere Personen wichtig ist – jüngere Österreicher beschäftigen sich damit kaum (lehnen es darüber hinaus auch ab). Page
  • Details Ktn.: Annähernd jeder zweite Kärntner erwartet, tendenziell weniger als im Vergleich zu Gesamtösterreich, später einmal im Bereich „Pflegehilfe für zu Hause“ einen finanziellen Bedarf. Tendenziell höher als im Vergleich zu Gesamtösterreich sehen die Kärntner die Notwendigkeit für „Bauliche Maßnahmen/Veränderungen“ (K 32% vs. AT 26%). Signifikant weniger Kärntner (knapp jeder Vierte) erwartet künftig auch Bedarf hinsichtlich eines Kostenbeitrag/-ersatz für z.B. Rollator/Essen auf Rädern o.ä. Die „Pflege in einem Heim“ ist für gut jeden Fünften künftig ein finanzielles Thema. Tendenziell kleiner als wie in Gesamtösterreich ist die Gruppe jener Kärntner, die keine Meinung zu diesem Thema hat und noch nicht abschätzen kann, in welchen Bereichen der Alterspflege künftig ein finanzieller Bedarf entsteht (dies trifft auf annähernd jeden vierten Kärntner zu). Details AT: Je älter, desto häufiger rechnen die Österreicher mit Geldbedarf für eine Pflegehilfe für zu Hause (bis 29J: 42%; bis 59J: 60%). Sind Kinder im Haushalt, planen die Österreicher signifikant weniger mit einem Geldbedarf für eine Pflegehilfe für zu Hause (Kinder im HH „Ja“: 45%; Kinder im HH „Nein“: 54%). Österreicher in ruralen Gebieten (bis 2.000 EW) rechnen mit einem Geldbedarf für eine Pflegehilfe für zu Hause (61%), statt mit einem Geldbedarf für die Pflege in einem Heim (29%). Anders bei den Bewohnern in urbanen Gebieten (bis 1Mio. EW): 49% erwarteter einen Geldbedarf für eine Pflegehilfe für zu Hause stehen 39% für die Pflege in einem Heim gegenüber. Ursache: Die Alten-/Pensionistenheim-Infrastruktur ist in urbanen Gebieten deutlich besser. Page
  • Details Ktn.: Bei der monatlichen finanziellen Bereitschaft für die persönliche Pflegevorsorge sind die Kärntner bereit durchschnittlich 30 EUR aufzuwenden. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern liegt Kärnten damit auf Platz 1 im Ranking – noch vor NÖ (28 EUR) und OÖ (29 EUR). Das Mittelfeld besteht aus Tirol (24 EUR), Salzburg (21 EUR) u.a. Der letzte Platz im finanziellen Ranking der Bereitschaft zur monatlichen persönlichen Pflegevorsorge geht an Vorarlberg mit rund 15 EUR. Interessant ist die hohe Zahl jener Kärntner, die solch eine Vorsorge verweigern – nämlich sechs von zehn Kärntnern würde 0 EUR monatlich für die Pflegevorsorge aufwenden; gut jeder Zehnte macht dazu keine Angabe – man kann bei dieser Gruppe auch davon ausgehen, dass diese keine finanzielle Bereitschaft für die eigene Pflegevorsorge aufweist. Details AT: Junge Erwachsene (bis 29Jahre): 11 EUR Familiengründer (bis 39Jahre): 17 EUR Vermögensaufbauer (bis 49Jahre): 25 EUR Vermögensverwender (bis 59Jahre): 39 EUR Je höher die Schulbildung, desto geringer die finanzielle monatliche Bereitschaft für die Pflege vorzusorgen: Pflichtschule/Lehre/BMS rd. 28 EUR BHS/Hochschule rd. 9 EUR Hypothese: Höher gebildete Österreicher besitzen tendenziell häufiger eine private Krankenversicherung; einerseits geringere Bereitschaft für eine zusätzliche finanzielle Versicherung in ähnlichem Umfeld – andererseits Erwartung für Paket-/Modulpreise als “AddOn” zu einer bestehen persönlichen privaten Krankenversicherung höher. Page
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Österreichische Vorsorgetrends 2012 Österreichische Vorsorgetrends 2012 Presentation Transcript

  • Vorsorgetrends 2012KärntenEine Studie von GfK-Austria im Auftrag ders Versicherung, Erste Bank & SparkasseKlagenfurt, 2. August 2012
  • Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 2012 Grundgesamtheit Bevölkerung mit Internetzugang 15-65 Jahre Befragungsgebiet Kärnten Befragungsart CAWI – Computer Assisted Online Interviewing Sampling disproportional, mindestens n=100 pro Bundesland Stichprobe Kärnten: n=105 / Österreich: n=1.000 Fragebogen Von GfK AT in Absprache mit dem Auftraggeber entwickelt 2
  • Vorsorgetrends 2012Gabriele Semmelrock-Werzer
  • Finanzielle Vorsorge bedeutet vor allem:„Altersvorsorge“ und „Sparen“ L ebens Immob ilienerw Notgro versich Ktn erb schen Ktn er ung AT Ktn AT 8% AT 13% 8% 7% 1 1% 8% Altersvors für die K orge Lebens standar Enkelkin inder/ der/Fam Ktn AT Ktn AT d Ktn ilie 15% 10% AT 37% 37% 12% 7% Absiche Absicheru ng Sparen Ktn A rung Urlaub T für Notfäll Ktn AT e Ktn AT Ktn AT 12% 1 2% 8% 7% 10% 5 % 25% 19%Bitte denken Sie nun an Ihre eigene finanzielle Vorsorge. Welche allgemeinen oder speziellen Ziele verfolgen Sie damit?Bitte schreiben Sie alles auf, was Ihnen dabei durch den Kopf geht.Basis: Total (n=105/1.000) 4
  • Klares Bekenntnis zur Vorsorge:92% der Kärntner finden diese wichtig Kärnten ÖsterreichFür wie wichtig halten Sie persönlich das Thema Vorsorge?Basis: Total (n=105/1.000) 5
  • 6 von 10 Kärntnern wollen Lebensstandardohne Einschränkungen im Alter genießen 92% der Kärntner (82% der Österreicher) finden Vorsorge wichtigFür wie wichtig halten Sie persönlich das Thema Vorsorge?Warum ist das Thema „Vorsorge“ für Sie persönlich ein wichtiges?Basis: Total (n=105/1.000) 6
  • Zufriedenheit bei Einkommen und finanziellerVorsorge – Erspartes ausbaufähig Höhe Ihres aktuellen Ktn Einkommens AT Ktn Höhe Ihres Ersparten AT Finanzielle Vorsorge Ktn für Ihr Alter/Pension ATDenken Sie jetzt bitte an Ihre persönliche finanzielle Situation. Wie zufrieden sind Sie mit der…Basis: Total (n=105/1.000) 7
  • Kärntner wünschen sich ausgeglicheneWork-Life Balance & sicheren ArbeitsplatzPrivatlebenPrivatleben Ausgeglichene Work-Life BalanceSicherheitSicherheit Sicherer ArbeitsplatzUnabhängigkeitUnabhängigkeit Möglichkeit zur GestaltungGeldGeld Reich bzw. wohlhabend werdenInteressen Interessen Spannende Aufgaben habenKarriereKarriere Beförderung, WeiterentwicklungKommen wir nun zum Thema Beruf: Was wird für Sie persönlich in den nächsten 2 bis 5 Jahren in Ihrem Berufsleben wichtig sein?Basis: Total (n=105/1.000) 8
  • Finanzielle Entscheidungen werdenhäufig persönlich getroffen Vorsorge Vorsorge Größere Größere Täglicher Anschaffungen Anschaffungen Täglicher Konsum Konsum Partner/ Partner/ Persönlich Persönlich Partnerin/ Partnerin/ Partner/ Partner/ Andere Andere Persönlich Persönlich Partnerin/ Partnerin/ Partner/ Partner/ Andere 57% 5% Andere (AT: 50%) Persönlich Persönlich Partnerin/ Partnerin/ (AT: 8%) 30% 6% Andere Andere (AT: 30%) (AT: 8%) 48% 27% (AT: 52%) Gemeinsam Gemeinsam (AT: 18%) Gemeinsam Gemeinsam 31% (AT: 36%) Gemeinsam Gemeinsam 61% (AT: 59%) 23% (AT: 28%)Wer trifft bei Ihnen im Haushalt im Allgemeinen die Entscheidung bei den folgenden Geld- und Finanzangelegenheiten?Basis: Total (n=105/1.000) 9
  • Mehrheit sorgt finanziell bereits vor –knapp jeder Dritte auch für den Partner Kärnten ÖsterreichSorgen Sie bereits finanziell vor?Basis: Total (n=105/1.000) 10
  • Vorsorgetrends 2012Aktuell: UnisexHeinz Schuster
  • Recommender 2012 Der Recommender steht für: •Kundenloyalität •Kundenvertrauen und •Kundenzufriedenheit 12
  • Kärntner sorgen monatlich imDurchschnitt mit 165 EUR für sich vorMW 212 EUR 183 EUR 165 EUR 124 EUR 187 EUR 144 EUR 104 EUR 81 EUR Ktn AT Ktn AT Ktn AT Ktn AT Bereitschaft Akt. Aufwand Bereitschaft Akt. Aufwand Für sich Für sich Für den/die Partner/in Für den/die Partner/inWenn Sie nun an Ihre persönliche finanzielle Vorsorge denken, wie viel Geld wären Sie monatlich bereit auszugeben (in EUR)?Und wie viel Geld wären Sie monatlich bereit für die finanzielle Vorsorge Ihres Partners/Ihrer Partnerin auszugeben (in EUR)?Wie viel Geld geben Sie aktuell monatlich für Ihre persönliche finanzielle Vorsorge aus (in EUR)?Wie viel Geld geben Sie aktuell monatlich für die finanzielle Vorsorge Ihres Partners/Ihrer Partnerin aus (in EUR)?Basis: Total (n=105/1.000) 13
  • Jeder Vierte findet Lebensversicherungals das wichtigste VorsorgeproduktWelche(s) der von Ihnen zuvor angegebenen Produkte für Ihre finanzielle Vorsorge sind (ist) für Sie am wichtigsten (max. 3 Produkte)?Basis: Total (n=105/1.000) 14
  • An die „Pflege im Alter“ denken diewenigsten; jeder Fünfte hat Angst davorDenken Sie jetzt bitte an das Thema Pflege im Alter. Wie sind Sie persönlich davon betroffen?Basis: Total (n=105/1.000) 15
  • Vorsorge ≠ Pflegevorsorge Bedeutet Vorsorge auch Pflegevorsorge? 33% (AT: 33%) Woran 53% (AT: 57%) liegt es? 13% (AT: 10%)Wenn Sie an Vorsorge denken, denken Sie da auch an Ihre persönliche Pflegevorsorge?Warum denken Sie im Zusammenhang mit Vorsorge nicht an Ihre persönliche Pflegevorsorge?Basis: Total (n=105/1.000) 16
  • Mehrheit würde später Geld für „Pflegehilfefür zu Hause“ benötigenFür welche(n) Bereich(e) der Alterspflege werden Sie vermutlich für sich persönlich einmal Geld benötigen (max. 3 Bereiche)?Basis: Total (n=105/1.000) 17
  • Nur geringe finanzielle Bereitschaft zurPflegevorsorge vorhanden Top 3-Bereiche der Alterspflege, für die Geld benötigt wird Top 3-Bereiche der Alterspflege, für die Geld benötigt wird Pflegehilfe für zu Hause Pflegehilfe für zu Hause Bauliche Maßnahmen 32% Bauliche Maßnahmen 32% Kostenbeitrag/-ersatz 24% Kostenbeitrag/-ersatz 24% 47% 47% (AT: 26%) (AT: 26%) (AT: 35%) (AT: 35%) (AT: 50%) (AT: 50%) Kärntner wären be monatlich reit rund 30 EUR (A T 25 EUR in ihre Pfl ) egevorso rge zu investiere nFür welche(n) Bereich(e) der Alterspflege werden Sie vermutlich für sich persönlich einmal Geld benötigen (max. 3 Bereiche)?Und wie viel Geld wären Sie monatlich bereit für Ihre persönliche finanzielle Pflegevorsorge auszugeben (in EUR)?Basis: Total (n=105/1.000) 18
  • Pflegevorsorge ist leistbar! Monatliche Pflegerente in der Stufe 5 Monatliche Prämie für 1.000 Euro ausgehend von 25 Euro Monatsprämie monatliche Pflegerente Quelle: s Versicherung, Mai 2012 19
  • Auf einen BlickEinstellung zur Vorsorge • Bei „Finanzieller Vorsorge“ denken Kärntner v.a. an „Altersvorsorge“ und „Sparen“; Erhaltung des Lebensstandards in der Pension ist für sechs von zehn Kärntnern sehr wichtig; nur eine minimale Gruppe von Kärntnern hält die finanzielle Vorsorge für unwichtig • Kärntner zeigen sich mit der aktuellen Höhe ihres Einkommens und der finanziellen Vorsorge für Ihr Alter/Pension zufrieden, sehen aber auch Verbesserungspotential bei ihrem ErspartenEigen- und Fremdvorsorge • Finanzielle Entscheidungen zur Vorsorge trifft jeder Zweite persönlich – knapp jeder Dritte gemeinsam mit dem Partner; Kärntner sorgen persönlich mit 165 EUR mtl. vor (104 EUR für den Partner) – die finanzielle Bereitschaft liegt noch höher; Lebensversicherung und Zukunftsvorsorge aktuell auf Platz 2 und 4 im Ranking der VorsorgeproduktePflegevorsorge • Pflege im Alter ist in Kärnten immer noch ein Tabuthema – die meisten wollen sich damit noch nicht befassen; annähernd jeder Zweite rechnet später mit einer Pflegehilfe für zu Hause; 30 EUR beträgt die Bereitschaft, für die monatliche private Pflegevorsorge auf die Seite zu legen 20
  • Unisex: ab 21.12.2012
  • Frauen Unisex & Rechnungszins:Wann sollen Frauen abschließen H 21.12.2012 CAN R OV 22
  • Männer Unisex & Rechnungszins:Wann sollen Männer abschließen H 21.12.2012 CAN R OV 23