• Share
  • Email
  • Embed
  • Like
  • Save
  • Private Content
Konzeptidee Der Reisegefährte
 

Konzeptidee Der Reisegefährte

on

  • 1,959 views

 

Statistics

Views

Total Views
1,959
Views on SlideShare
1,429
Embed Views
530

Actions

Likes
0
Downloads
7
Comments
0

4 Embeds 530

http://www.netzvitamine.de 517
http://www.netzvitamine.com 7
http://www.slideshare.net 5
http://netzvitamine.tramino.de 1

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Microsoft PowerPoint

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    Konzeptidee Der Reisegefährte Konzeptidee Der Reisegefährte Presentation Transcript

    • „Der Reisegefährte“ Das Internet liefert neue Formen der Entscheidungsvorbereitung eine Tourismus 3.0-Idee von Stefan Möhler Folie 1
    • Denkbild_01 Relevanz und Nutzen http://www.next-conference.com/next08/
    • Denkbild_01 Relevanz und Nutzen. „…die meisten ‚Onliner‘ erfinden ständig neues Zeug und wundern sich dann, dass es keiner will!“ „Digitalkameras waren bei mir zu Hause erst erlaubt, als man Abzüge bei Tengelmann bestellen konnte…“ Fragen wir den durchschnittlichen Nutzer: Wenn der die Idee nicht versteht – lassen wir‘s! Alle guten Ideen haben ihre Zeit. Oft ist es aber noch nicht an der Zeit… Folie 3
    • Was ist das Web2.0? Denkbild_02 Semantic Web. Folie 4
    • Denkbild_02 Semantic Web. Tim Berners Lee ist gelangweilt von dem Web2.0-blabla der letzten Jahre. Er und sein Team arbeiten seit Jahren an der eigentlich neuen Version des Web. Semantic Web. Wie wir kennen gelernt haben, geht es darum, die Bedeutung von Informationen für die Informationstechnik verwertbar zu machen! Lassen Sie uns über Bedeutungszusammenhänge im Tourismus nachdenken... Folie 5
    • Denkbild_03 Googles Traum. Folie 6
    • Denkbild_03 Googles Traum. Google Chef Eric Schmidt: „Google will Nutzern Antworten auf Fragen geben wie: ‚Welchen Beruf soll ich erlernen?‘ Sollte Chrome der erste Schritt sein? Google hat aber offenbar die Skepsis der Nutzer unterschätzt: Wir wollen unsere Permission, unser Einverständnis geben, wenn wir überwacht werden! Folie 7
    • Denkbild_04 Die Kraft der Web-Communities. Folie 8
    • Denkbild_04 Die Kraft der Communities Prof. Bolz*: „Immer mehr Menschen leben in Anonymität - die traditionellen Gemeinschaften (Dorf) wurden abgelöst von den anonymen Gemeinschaften (Städte).“ Dorf_die Gemeinschaft ist für mich da, wenn ich sie brauche Stadt_ich kann in der Anonymität verschwinden Aber: Der Mensch braucht soziale Beziehungen. Online-Communities vereinen die Vorteile beider Gemeinschaftstypen! Konzept der Strength of the weak ties. *Medienwissenschaftler, TU Berlin Folie 9
    • Denkbild_05 Konvergenz und Mashup. Folie 10
    • Denkbild_05 Konvergenz und Mashup. Das Social Web ist vernetzt. Überall „streamt“ es. Eine Reisecommunity bekommt besonders dann Gravitation, wenn ein neues Widget für Facebook & Co. veröffentlicht wird. Die Dienste konvergieren - tauschen meine Daten aus - wenn ich das will… Die größte Herausforderung für Web-Entwickler in diesen Tagen: der Social Graph. Folie 11
    • Denkbild_05 Bedeutung von Empfehlungen. Folie 12
    • Denkbild_05 Bedeutung von Empfehlungen. Verfügbarkeit und Glaubwürdigkeit von Empfehlungen ist ein kritischer Faktor beim Online-Kauf von Reisen. Man vertraut der Meinung von Community-Mitgliedern, die über Reputation („Online-Karma“) verfügen. „Kann ich da wirklich hinfahren? Werden meine Wünsche, Träume, Erwartungen erfüllt?“ Wir brauchen eine Formel für die Verlässlichkeit bei der Beantwortung dieser Fragen! Der Social Graph könnte hier helfen: Social Semantic Travelling könnte eines der neuen Buzzwords sein ^^ Folie 13
    • Synthese. Folie 15
    • Synthese. Die Learnings dieser und anderer Sichtweisen führt zu einem Modell/einem Algorithmus zur Beantwortung folgender Frage: >Wohin soll ich nächstes mal in Urlaub fahren?< Folie 16
    • Mission „Reisegefährte“ Der Reisegefährte gibt Antwort auf die Frage: „Wohin soll‘s in den Urlaub gehen?“ Nutzen aus Endkundensicht  Aktive Unterstützung bei der Reisevorbereitung und Hilfestellung bei der Reiseentscheidung  Validierung von Erfahrungen und Meinungen Dritter  prädiktive Logik auf Basis des eigenen Nutzerverhaltens Antwort auf die Frage: „Wohin soll ich in Urlaub fahren?“ Folie 17
    • Mission „Reisegefährte“ Der Reisegefährte gibt Antwort auf die Frage: „Wohin soll‘s in den Urlaub gehen?“ Nutzen aus Anbietersicht Business Intelligence / Data Mining:  Auswertung des Nutzerverhaltens  Forecasting/Potenzialanalyse  Produktoptimierung Antwort auf die Frage: „Wohin will mein Kunde in Urlaub fahren?“ Folie 18
    • Mission „Reisegefährte“ Auf meinen Reisegefährten kann ich mich verlassen! Verlässigkeitskoeffizient sorgt für optimale, auf den Nutzer zugeschnittene Suchergebnisse. Features: Selbstlernend  User-/Behaviour-/Interest-Tracking („scrobbeln“)  taggen vs. ordnende Dimensionen  collaborative filtering (amazon.com)  trust level (à la rummble.com)  semantische Textanalyse (boorah.com)  Data-driven-Architecture  auf Basis von Regel-Sets konfigurierbar, manuell  überschreibbar (vgl. amazon-Empfehlungen) Folie 19
    • relevante Anwendungen Folie 20
    • Vielen Dank! Kontakt: www.netzreisender.de www.netz-vitamine.de „Der Reisegefährte“ Das Internet liefert neue Formen der Entscheidungsvorbereitung eine Tourismus 3.0-Idee von Stefan Möhler Folie 21