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E Mail Marketing - Aufgaben im Tourismus
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E Mail Marketing - Aufgaben im Tourismus

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  • 1. E-Mail-Marketing Relevanz und Möglichkeiten; Aufgaben im Tourismus vorgestellt von Stefan Möhler Hamburg, 26. Juni 2008
  • 2. Web-Trendscouts mit Fokus Tourismus Internet-Konzeption Relaunch Projektierung und Begleitung Moderation der Agenturauswahl und der Angebotspräsentation (Pitch) Coaching innerhalb des gesamten Online-Marketing-Mix
  • 3. E-Mail-Marketing Relevanz und Möglichkeiten
  • 4. E-Mail-Marketing hat hohe Relevanz E-Mail-Marketing erhöht die Markenbekanntheit! E-Mail-Marketing steigert die Werbeerinnerung! E-Mail-Marketing aktiviert zum Kauf!
  • 5. E-Mail ist effizientes Marketinginstrument Niedrige Kosten Hohe Antwortraten Präzises Marketing- Controlling Schnell und aktuell Interaktiv/ dialogorientiert
  • 6. Ziele von E-Mail-Marketing E-Mail- Marketing Ziele Markt- Branding forschung Kunden- Verkauf bindung Neukunden- gewinnung
  • 7. Und dann war da noch…
  • 8. Relevante Vorschriften/Gesetze Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) §§ 1, 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG Bürgerliches Gesetzbuch §§ 823, 1004 Bundesdatenschutzgesetz Teledienstedatenschutzgesetz Teledienstegesetz, Teledienststaatsvertrag (Mediendienste-Gesetze)
  • 9. Relevante Vorschriften/Gesetze § 7 Abs. 2 UWG Eine unzumutbare Belästigung ist insbesondere anzunehmen… (Nr. 3) bei einer Werbung unter Verwendung von (…) elektronischer Post, ohne dass die Einwilligung der Adressaten vorliegt;
  • 10. Formen der Einwilligung Double Confirmed Single Opt Spam Opt-In Opt-In Opt-In Out Einwilligung Einwilligung Einfache, Mutmaßliche Keine einmalige Einwilligung ausdrückliche Verifizierung Verifizierung Einwilligung (z.B. bei Einwilligung der E-Mail- der E-Mail- bestehenden Adresse Adresse Keine Geschäfts- mutmaßliche Bestätigung kontakten) Einwilligung durch den Empfänger
  • 11. Juristische Rahmenbedingungen Mögliche Folgen bei Verstößen: Abmahnung typischerweise einhergehend mit Unterlassungserklärung und pauschalen Kosten Unterlassung einfache/strafbewährte Unterlassungserklärung; eigenständiges Vertragsversprechen Schadensersatz
  • 12. Woher kommen „gute“ E-Mail-Adressen? fremde Adressen? eigene Adressen?
  • 13. Ideen zur Adressgenerierung Rechenbeispiel klick! fremde Anmietung von Permission Adressen. E-Mail-Adressen Co-Sponsoring bei Gewinnspielen Schalten eigener Anzeigen in anderen Newslettern (kommerziell, Partner- oder Tochterunternehmen) Beschaffung von E-Mail- Beständen aus Insolvenzen ;-)
  • 14. Permissions aus Eigenen Adressen omnipräsente Anmeldemöglichkeit auf allen eigenen Webseiten Co opt-in auf Partner-Webseiten Online> Weiterempfehlungen Incentivierung/Spezialaktionen (Gewinnspiele, …) Management der Abmelderaten Aktivierung von Altbeständen Messekontakte Telefonkontakte (Einwilligungsquote typischerweise sehr hoch) Anmelde- oder Buchungsformulare (z.B. Kataloge, Flyer, Fax) <Offline Sonstige Printmedien (z.B. Feedback-Fragebögen)
  • 15. Kennzahlenkette im E-Mail-Marketing Quelle: InternetWorldBusiness Webcontroling Guide 2007
  • 16. E-Mail-Marketing Aufgaben im Tourismus
  • 17. mehr Zielgruppenspezifische Kampagnen!
  • 18. Fazit.
  • 19. ;-)
  • 20. Fazit: Was E-Mail-Marketing heute leisten muss Auf die Bedürfnisse des Empfängers eingehen Tourismus: Das richtige Maß an Emotionalität entscheidet (Stichwort Neuromarketing) Möglichst individualisiert/ personalisiert „Primat des Kundennutzens“ – Nutzen kommt vor Werbung! Testen, testen, testen
  • 21. Vielen Dank! E-Mail-Marketing Relevanz und Möglichkeiten; Aufgaben im Tourismus moehler@netz-vitamine.de Skype & Co.: Netzreisender