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  • 1. NAXOS NEUHEITEN © 2014 Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs­GmbH · Gruber Str. 70 · D­85586 Poing Tel: 08121­25007­40 · Fax: ­41 · info@naxos.de · Händlerservice: Tel: 08121­25007­20 · Fax: ­21 · service@naxos.de www.naxos.de · www.facebook.com/NaxosDE · blog.naxos.de UUnnsseerree CCDD ddeess MMoonnaattss:: Vorletzter Teil des umjubelten Schosta­Zyklus' mit Petrenko ÄnderungenundIrrtümervorbehalten.
  • 2. 28.04.2014 2 NAXOS NEUHEITEN CD Vorletzter Teil des umjubelten Schosta­Zyklus' mit Petrenko Die Sinfonie Nr. 14 von Schostakowitsch wird von ihm selbst als „sinfonisches Lied“ beschrieben. Und tatsächlich ist die Besetzung für kleines Streichorchester mit Perkussionsinstrumenten und zwei Gesangsstimmen sehr ungewöhnlich für eine Sinfonie. Schostakowitsch schrieb das Werk, das er Benjamin Britten gewidmet hat, während eines Krankenhausaufenthaltes, der ihm seine eigene Sterblichkeit sehr wohl vor Augen geführt haben mag. Doch im Gegensatz zu zahlreichen Klassikern verklärt Schostakowitsch den Tod in keinster Weise: Mit elf Gedichten, die den Tod, besonders den ungerechten oder zu frühen, thematisieren, protestiert Schostakowitsch auf das Schärfste gegen das Ende des Lebens, das uns allen bevorsteht und erinnert an die Tugenden, die es im Leben zu beachten gilt: Ehrlichkeit, Anstand und Großherzigkeit. „Braucht die Welt überhaupt „noch einen“ Schostakowitsch­Zyklus? Den von Petrenko aus Liverpool auf jeden Fall!“ (Image­Hifi über 8.573188, Sinfonie Nr. 4) „Zwischen Todesstille und Klangwallung zeigt das Royal Philharmonic aus Liverpool auch im Finalsatz seine instrumentale Souveränität im bedingungslosen Umsetzen des Dirigats von Vasily Petrenko, dessen schon fast geniales Spannungsmanagement man nicht genügend unterstreichen kann.“ (Pizzicato über 8.573057, Sinfonie Nr. 7) Art. Nr.: Preiscode: 8.573132 AD Setinhalt: Laufzeit: 1­CD 49 Min. Schostakowitsch: Sinfonie 5+9 Schostakowitsch: Sinfonie 10 8.572167 8.572461
  • 3. 28.04.2014 3 NAXOS NEUHEITEN CD Auf Blu­ray & CD: Wit & die Warschauer mit Brahms Die Idee, die Johannes Brahms mit seinem Requiem verfolgte, entstand aus seinem eigenen, lang ertragenen Zustand der Trauer. 1856 war sein Freund und Wegbegleiter Robert Schumann verstorben, 1865 starb seine Mutter. Brahms richtete sich mehr an die Trauernden als an die Toten. Um dem meditativen Zweck möglichst gerecht zu werden, wählte Brahms selbst die passenden Textpassagen aus dem Alten­ und Neuen Testament sowie den Apokryphen der deutschen Bibelübersetzung von Luther aus, weshalb der Werk seinen Titel „Ein deutsches Requiem“ erhielt. Die ausgewählten Textstellen vermeiden jedoch offenkundige Bezüge zum Christentum. Brahms äußerte in seinen privaten Briefen, dass er sein Werk lieber ein „menschliches“ denn ein „deutsches Requiem“ genannt hätte. Der polnische Dirigent Antoni Wit hat sich nicht zuletzt durch die zahlreichen, von der Kritik hochgelobten Einspielungen für NAXOS international einen Namen gemacht. „Wit und sein äußerst klangschönes Orchester bringen die Stücke zum Leuchten, spielen mit Hingabe und lebendigem, vorwärts strebendem Puls (...)“ (RBB Kulturradio) BRAHMS: Chormusik MONIUSZKO: Ouvertüren 8.572694 8.572716 Art. Nr.: Preiscode: 8.573061 AD Setinhalt: Laufzeit: 1­CD 75 Min. Art. Nr.: Preiscode: NBD0039 CO Setinhalt: Laufzeit: 1­Blu­ray Audio 75 Min.
  • 4. 28.04.2014 4 NAXOS NEUHEITEN CD Ohnegleichen: Meyerbeers Grand Opéra ohne Worte Giacomo Meyerbeer war einer der erfolgreichsten Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts und ein Meister der französischen Grand opéra. Die berühmtesten französischen Opern Meyerbeers, „Robert le Diable“, „Les Huguenots“, „Le Prophète“ und „L’Africaine“ bilden eine Tetralogie, in der die Wechselwirkung von Glaube, Geschichte, Gesellschaft und persönlichen Entscheidungen mit strikten religiösen und politischen Anforderungen gezeigt wird. Der Erfolg dieser vier Werke reichte weit bis ins 20. Jahrhundert. Diese CD mit Ouvertüren und Orchesterstücken aus den Opern zeigt die Kraft von Meyerbeers kompositorischem Können, seinen Sinn für das Dramatische, seine bunte Orchesterfarben­ Palette und die Schönheit seiner Melodien. „L’Etoile du Nord“ und „Dinorah“ schrieb Meyerbeer für die Opéra Comique. Sie haben einen leichteren, doch keinesfalls belanglosen Ton und sind wegen ihres programmatischen Ideenreichtums überaus bemerkenswert. Art. Nr.: Preiscode: 8.573195 AD Setinhalt: Laufzeit: 1­CD 71 Min. MEYERBEER: Ballettmusik MEYERBEER: Crociato in Egitto 8.573076 8.660245­47
  • 5. 28.04.2014 5 NAXOS NEUHEITEN CD Weckt das Tier in Dir: Die 2­CD­Box mit animalischer Klassik Durch die Jahrhunderte hindurch haben Komponisten ihren musikalischen Beschreibungen von Tieren mit viel Farbe und Ausdrucksstärke Leben eingehaucht. Für einige Komponisten ­ wie z.B. Sibelius ­ sind Tiere zum zentralen Thema ihrer Tondichtungen geworden, während andere nach einer sinfonischen Einheit der Natur suchen wie es Beethoven in seiner „Pastorale“ gezeigt hat. Auch die poetische Vorstellung wie sie im Lied im Erscheinung tritt, ist eine Möglichkeit, Tiere musikalisch darzustellen. Die reiche Vielfalt der Fauna – von den Vögeln und Fischen, Katzen, Wölfen oder Elefanten – bietet unzählige Möglichkeiten für den Reichtum der Musik. u.a.: Beethoven Symphony No. 6 ‘Pastoral’ • Handel Organ Concerto No. 13 “The Cuckoo and the Nightingale” • Mussorgsky Pictures at an Exhibition • Poulenc Babar the Elephant • Prokofiev Peter and the Wolf • Rimsky Korsakov Flight of the Bumble­bee • Saint­Saëns Carnival of the Animals • Schubert ‘Trout’ Quintet • Vaughan Williams The Wasps / The Lark Ascending • Vivaldi The Four Seasons “Spring” / Flute Concerto in D major “The Goldfinch” Art. Nr.: Preiscode: 8.578281­82 CF Setinhalt: Laufzeit: 2­CD 148 Min. THE SEA IN MUSIC CLASSICAL MEDITATION 8.578269­70 8.570364­65
  • 6. CD 28.04.2014 6 NAXOS NEUHEITEN Der in Griechenland geborene und in Kanada lebende Komponist Christos Hatzis gilt weltweit als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten. In seiner Musik verarbeitet er eine Reihe von Einflüssen wie byzantinische Musik, christliche Spiritualität, aber auch Idiome der Popmusik. Zwei der bekanntesten Interpreten von Hatzis Musik haben sich für die vorliegende Produktion der Flötenkonzerte zusammengefunden. Mit „Departures“ von 2011 gedenkt Hatzis nicht nur seinen persönlichen, in dieser Zeit erlittenen Verlusten, sondern auch den zahlreichen Opfern der nuklearen Katastrophe von Fukushima. „Overscript“ kommentiert in genial fragmentierter Form Bachs Flötenkonzert in g­Moll. Art. Nr.: 8.573091 Preiscode: AD Setinhalt: 1­CD Laufzeit: 72 Min. Bedeutender Zeitgenosse: Gallois spielt Hatzis­Werke Eugen d’Albert war ein Titan auf dem Klavier, einer der größten Virtuosen seiner Zeit. Der Liszt­Schüler, der vom „Maestro“ als junger Mann den Spitznamen „Albertus Magnus“ verpasst bekam, war auch ein begnadeter Komponist. Er schrieb 19 Opern, die sowohl die ganze Palette seiner vielseitigen Interessen als auch seine Lust am Erzählen widerspiegeln. Die vorliegende Auswahl enthält die Ouvertüre zu seiner ersten Oper „Der Rubin“ und das selten zu hörende „Seejungfräulein“, dem ohrenscheinlich Wagner­Einflüsse zugrunde liegen. Jedes dieser Werke verströmt theatralisches Selbstbewusstsein, gekonnte Orchestration und starke, spannende Themen. Art. Nr.: 8.573110 Preiscode: AD Setinhalt: 1­CD Laufzeit: 75 Min. Die Lust am Erzählen des "Albertus Magnus"
  • 7. CD 28.04.2014 7 NAXOS NEUHEITEN Aus der Verzweiflung einer gescheiterten Liebesaffäre heraus entstand ein Werk, das Ferrucchio Busoni mit den Worten „Endlich etwas Neues“ kommentierte. Die Rede ist von Bartoks 1908 entstandenen „Vierzehn Bagatellen“, die im besten Wortsinne unverschämt experimentell und entschlossen nach vorne blickend sind und bereits in kleiner Form die vielen Qualitäten verraten, die man mit seinem Spätstil in Verbindung bringt. Der Erfolg seiner „Dance Suite“ und des Konzertes in Budapest 1925, spornte Bartok zu größeren Werken an, die er als Konzertpianist vortragen konnte. Entstanden sind „Neun kleine Klavierstücke“ (1926), die durch italienische Barockkomponisten wie Frescobaldi und Marcello inspiriert sind und als eine Art „musikalisches Sammelalbum“ beschrieben wurden. Art. Nr.: 8.573224 Preiscode: AD Setinhalt: 1­CD Laufzeit: 63 Min. Die 7. Folge der Béla­Bartók­Klaviermusik­Serie Dvoraks vier erhaltene Klaviertrios sind Meilensteine des Repertoires. Nummer 3 wurde im Frühjahr 1883 vollendet, kurz nach dem Tod von Dvoraks Mutter, und obwohl die von Trauer bestimmten Anklänge – wie im ergreifenden dritten Satz ­ unverkennbar sind, lassen sich ebenso eine zarte Lyrik und eine starke, zuweilen nervöse Energie vernehmen. Die „dumka“ ist ein ukrainischer Trauergesang. Aus sechs „dumkys“ besteht das „Dumky­Trio“, eines der originellsten und populärsten Werke Dvoraks. Jeder Satz enthält einen melancholischen und einen fröhlich­tänzerischen Abschnitt – das ganze Trio bietet eine scheinbar endlose Vielfalt an wunderbaren Stimmungen. Art. Nr.: 8.573279 Preiscode: AD Setinhalt: 1­CD Laufzeit: 73 Min. Meilensteine des Trio­Repertoires: Dvorak, Folge 1
  • 8. CD 28.04.2014 8 NAXOS NEUHEITEN Peter Cornelius, der „Dichter­Musiker“, dessen umfangreiches Lied­Werk, trotz seiner engen Verbindung zu Liszt und Wagner, stilistisch eine eigene Sprache spricht, war auch ein gläubiger Christ. Zeit seines Lebens – wenn auch nicht durchgehend – beschäftigte er sich mit Kirchenmusik. Zunächst legte Cornelius auf Anraten Liszts einige Messen und Chöre sowie das berühmte Requiem auf den Tod Hebbels vor, bevor er die religiösen Themen auch auf das Gebiet des klavierbegleiteten Sologesangs übertrug. Die CD ist der vierte und letzte Teil der Serie mit sämtlichen Liedern von Peter Cornelius. Art. Nr.: 8.572859 Preiscode: AD Setinhalt: 1­CD Laufzeit: 57 Min. Letzte Folge der Serie: Geistliche Lieder von Cornelius Auch wenn der Name Ferndinando Richardson als Vertreter der englischen Renaissance­Musik nicht sehr geläufig ist, hat dieser 1558 geborene Mann eine bedeutende Rolle in der englischen Musikgeschichte: Als „Groom of the Privy Chamber“ von Königin Elisabeth I. und ihrem Nachfolger Charles I. hatte er eines der prestigeträchtigsten Ämter des Königreiches inne und mag deshalb auch Zugriff auf das heute sogenannte „Fitzwilliam Virginal Book“ gehabt haben. Die wenigen Werke, die von Richardson erhalten geblieben sind, zeugen von seiner Virtuosität und verkörpern auch die Qualitäten seiner vermeintlichen Lehrer Thomas Tallis und John Bull. Diese CD endet mit einigen selten gespielten Werken von Richardsons Zeitgenossen. Art. Nr.: 8.572997 Preiscode: AD Setinhalt: 1­CD Laufzeit: 69 Min. Tallis­Schüler & Queen­Vertrauter Ferdinando Richardson
  • 9. 9 Weitere Veröffentlichungen bei NAXOS CD 28.04.2014