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Fachveranstaltung Intranet (5/5) - Ausblick
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  • 1. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt.Digital Workplace. Namics.Benjamin Hörner. Senior Manager.21. März 2013
  • 2. Der digitale Arbeitsplatz. Connect Social Networking and instant Unified Collaboration, newsfeed, activity communications stream Collaboration Project collaboration, team collaboration Communication Informations-Intranet Information LOB Applications21.03.2013 2 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 3. #socbiz #e20 #digitalworkplace#enterprise20 #e20
  • 4. Investitionsbereiche. 45% 41% 40% Investitionen geplant für 2013-2014 36% 35% 35% Bereits investiert 28% 29% 30% 25% 25% 21% 20% 18% 16% 15% 10% 5% 0% Quelle: Digital Workplace Trends 2013 © NetJMC
  • 5. Agenda.à  Social Software im Unternehmen §  Bedürfnisse und Nutzen §  Status Quo und Entwicklung in Unternehmen §  Erfolgsfaktorenà  Das Mobile Intranet §  Bedürfnisse und Nutzen §  Status Quo und Entwicklung in Unternehmen §  Erfolgsfaktorenà  Fazit21.03.2013 6 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 6. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.21.03.2013 7 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 7. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.Information Worker. Anforderungen.à  Lokal verteilte Organisation §  Unterschiedliche Arbeitszeiten §  Unterschiedliche Arbeitsorte §  Mobile Arbeitsorteà  Kurze Reaktionszeiten gefordertà  Information Sharing §  Innerhalb von Projektteams §  Innerhalb von Organisationseinheiten §  Mit externen Partnernà  Informationsflut beherrschen21.03.2013 8 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 8. Das Netzwerk eines Unternehmens. Wir produzieren Wir vermarkten Wir verkaufen Wir entwickeln
  • 9. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.Social Collaboration – Beispiel Yammer und SharePoint. à  Anzeige von Konversationen, Statusupdates, Newsfeed à  Nachrichten à  Zugriff auf Kontakte à  Adressierung von Informationen über @ und #21.03.2013 10 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 10. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.Anwendungsszenarien für den Einsatz von Social Software -Beispiele.1.  On-Boarding: das Netzwerk erweitern2.  Problemlösung: gemeinsam schneller ans Ziel3.  Innovation: Ideen vernetzen, abseits der Hierarchie21.03.2013 11 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 11. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.Szenario 1: Onboarding neuer Mitarbeiter.21.03.2013 12 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 12. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.Szenario 1: Onboarding neuer Mitarbeiter.21.03.2013 13 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 13. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.Szenario 1: Onboarding neuer Mitarbeiter.à Kontakt und Support von HRà Kennenlernen von möglichen Ansprechpartnernà Mitarbeiter vernetzen sich schnellerà Gespür für die Unternehmenskultur bekommenà Folgen von Bekanntenà Zusammenschluss neuer Mitarbeiter in Gruppen21.03.2013 14 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 14. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.Szenario 2: Problemlösung beschleunigen.21.03.2013 15 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 15. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.Szenario 2: Problemlösung beschleunigen. à  Offene Fragen à  Keine Deadline für Antwort à  Crowdsourcing – alle involvieren à  Zielgenauigkeit erhöhen durch Einsatz von Schlagworten/ Hash-Tags à  Auffinden von bereits gelösten Problemen durch Verfügbarkeit über die Suche à  Schneller als Mail und für alle nutzbar21.03.2013 16 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 16. Social Software im Unternehmen. Bedürfnisse und Nutzen.Szenario 3: Innovation fördern. Ich habe eine Idee! #processinnovation Finde ich gut! à  Initiativen vernetzen durch die Suche à  Mitarbeiter gleicher Interessen zusammenbringen egal welcher Position und Ich kann diese Idee erweitern, Funktion lass uns gemeinsam daran arbeiten à  Barrieren senken und Kommunikation ermöglichen (abseits von Brainstorm- Meetings) à  Ideen bewerten durch Umfragen21.03.2013 17 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 17. Social Software im Unternehmen. Status Quo und Entwicklung inUnternehmen.21.03.2013 18 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 18. Social Software im Unternehmen. Status Quo und Entwicklung in Unternehmen. Verbreitung von Enterprise Social Networks. à  Verbreitung noch nicht sehr Keine Pläne weit fortgeschritten Teilweise verfügbar 7% à  Nutzungsgrad noch gering, Anteil aktiver Benutzer <25% 18% à  Zufriedenheit mit dem Erfolg ebenfalls noch nicht sehr hoch (<50%) In Planung 30% 22%Piloten im Einsatz Quelle: Digital Workplace Trends 2013 © NetJMC 21.03.2013 19 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 19. Erfolgsfaktoren und Auswirkung auf das Intranet.21.03.2013 20 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 20. Erfolgsfaktoren und Auswirkung auf das Intranet.Welche Probleme müssen überwunden werden?à  Nutzen für das Unternehmen wird nicht gesehenà  Management ist gegenüber Neuem nicht aufgeschlossenà  Mangelndes Interesse der Mitarbeitenden, da eh schon zu viele Informationen und Plattformenà  Aktive Förderung durch die Führungskräfte fehlt21.03.2013 21 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 21. Erfolgsfaktoren und Auswirkung auf das Intranet.Erfolgsfaktoren für die Einführung von Social Collaboration.à  Relevante Anwendungsszenarien und Prozesse identifizierenà  Unternehmens- und Kommunikationskulturà  Loslassen und Unterstützung des Managementà  Barrieren zum Mitmachen senken: in das Intranet integrieren statt separate Plattformen21.03.2013 22 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 22. Mobile Intranet. Bedürfnisse und Nutzen.21.03.2013 23 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 23. Mobile Intranet. Bedürfnisse und Nutzen.Information Worker. Anforderungen.à  Immer grössere Verbreitung von mobilen Geräten in Unternehmenà  Bring your own Deviceà  Kurze Reaktionszeiten gefordertà  Auflösung des klassischen Arbeitsplatzes §  Immer häufiger auch Home Office oder mobile Arbeitsplätze §  Mitarbeiter wollen von allen Orten auf Daten zugreifen21.03.2013 24 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 24. Mobile Intranet. Bedürfnisse und Nutzen.Mobile Services. Bedürfnisse. Mitarbeiterverzeichnis 21% Projektinformationen 5% Produktinformationen 8% Buchen, planen, etc. 6% keine Pläne Geplant HR-Services 6% Pilotiert CRM 8% Implementiert Unternehmens-News 19% Collaborative Tools 7% Business Intelligence 4% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% 50%21.03.2013 25 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 25. Mobile Intranet. Bedürfnisse und Nutzen.Social Software. Mobile.21.03.2013 26 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 26. Mobile Intranet. Bedürfnisse und Nutzen.Beispiel KPMG – Prototyp mobile Intranet.21.03.2013 27 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 27. Mobile Intranet. Status Quo und Entwicklung in den Unternehmen.21.03.2013 28 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 28. Status Quo und Entwicklung in den Unternehmen.Mobile Services – Zielgruppen. Führungskräfte, Management 52% Häufig Reisende 50% Aussendientmitarbeiter 44% Mitarbeitende allgemein 27% Schreibtisch-Arbeiter 20% Frontline 15% Heimarbeiter 9% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%21.03.2013 29 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 29. Status Quo und Entwicklung in den Unternehmen.Entwicklungsansätze mobiler Services.à  Entwicklungsansätze im Unternehmen bei Early Adopters*: Native Apps für bestimmte Devices 19% Web-applications Device unabhängig 37% Intranet Seiten/ Services optimiert für Mobile 42% Responsive design 37% Weiss nicht 20% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% Quelle: Digital Workplace Trends 2013 Copyright © 2012 Jane McConnell21.03.2013 30 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 30. Status Quo und Entwicklung in den Unternehmen.Erkenntnisse aus dem Nielsen Norman Intranet Award 2013.à  Wenige Unternehmen bieten eine mobile Lösung für Ihr Intranet anà  Gründe dafür sind §  Bedenken bezüglich Datensicherheit §  Schwierigkeit bei der Entscheidung für eine Plattform §  Mangelnde Ressourcen eine Lösung zu entwickeln §  Unsicherheit, ob eine reduzierte oder full-featured Lösung entwickelt mit mobiler User Experience werden soll oder eine Anwendung für bestimmte Aufgaben21.03.2013 31 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 31. Erfolgsfaktoren und Auswirkungen auf das Intranet.21.03.2013 32 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 32. Erfolgsfaktoren für die Einführung von Mobile Enterprise undAuswirkung auf den digitalen Arbeitsplatz.à  Strategie definieren und verfolgenà  Zielgruppe identifizierenà  Auf die wichtigsten Use Cases konzentrierenà  Die richtige Plattform auswählenà  Während einem Relaunch als Anforderung mitberücksichtigen21.03.2013 33 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 33. Fazit.21.03.2013 34 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 34. Abseits des «Hypes» können Social Collaboration und das mobileIntranet den digitalen Arbeitsplatz sinnvoll erweitern.à  Social Collaboration kann grossen Mehrwert bringen, wenn §  die Mitarbeitenden im Arbeitsprozess unterstützt und ihr Engagement gefördert wird §  potenzielle Risiken aktiv gemanaged werden §  es in das Intranet sinnvoll integriert istà  Berücksichtigen Sie die mobilen Bedürfnisse Ihrer Mitarbeitenden und planen Sie die Ausbau strategisch21.03.2013 35 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.
  • 35. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Twitter: @benjaminhoernerMail: benjamin.hoerner@namics.com21.03.2013 36 360° Blick. Digitaler Arbeitsplatz. Ausblick. Namics.

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