SOCIAL MEDIA IM ALLTAGMMT 27, KÖLN@NicoleSimon, nicole-simon.eu
2   Das Hauptproblem
Erkenntnis aus 20 Jahren   Keine Ahnung   Kein Plan   Kein Lernen   Kein Transfer   Kein Budget / Ressourcen   Aber:...
 Damals wie heute:  „Das beste Werkzeug ist ein Tand  in eines tumben Toren Hand“   – Dr. Erika Fuchs [ Deja vú ]
Firmen fragen sich (immer noch)5       Brauchen wir       Webseite oder     oder fragen sich:       Newsletter oder   w...
Zur Anregung was es schon so gibt
Zur Anregung was es schon so gibt  Social Media Werkzeuge gibt es seitJahren. Trotzdem halte ich immer noch Einführungen i...
Was Firmen mit Social Media anfangen
Liebe Firmen …[Geschäftsführer, Manager, Leitende Funktionen …]
Organisation und Kultur   Entwicklung muß von der Führungsebene gestartet    werden   Zitat Peter Schütt: „Alle drei sin...
Zwei riesige Irrtümer   IT ist ein Dienstleister um Dinge umzusetzen.   IT ist die falsche Stelle, um Social Media zu   ...
Verbieten von Plattformen   Unternehmen müssen wissen, was es bedeutet und    klare, abgestimmte Vorgaben machen   Priva...
Hierarchie ist gut   Wie viele erfolgreiche große Unternehmen gibt es,    die basisdemokratisch agieren?   Hierarchien, ...
Arbeit != Freizeit   Arbeit ist kein Privatvergnügen, sondern ein Vertrag    mit Rechten und Pflichten – auf beiden Seite...
Prozesse / Workflow / Doku
Prozesse - Teufelszeugs   Dokumentation und Prozesse werden ausschließlich    als Belastung verstanden und häufig schlech...
Prozesse führen zu Missverständnissen
Policies
Social Media Policies   Vorstufe für aktives Arbeiten   Social Media Guidelines und Policies helfen    den Mitarbeitern ...
Jeder ist ein Unternehmenssprecher   Absolut nicht. „Unternehmenssprecher“ sind spezielle    Leute mit speziellen Aufgabe...
Social Media Guidelines Hamburg
24   Praktisch     Vom Konsumenten zum Produzenten
Sowas einfaches wie …
Relevante Plattformen reservieren26
Basics Browser27        Firefox mit Tabs und Extensions        Bookmarks  Toolbar        Ablageverzeichnisse        g...
Redaktionsplans30        Themenplan, inklusive externer Inhalte, PR-         Meldungen, Veröffentlichungen etc.        „...
Checklisten / Workflow33        Ziel: „Hirn abschalten oder Praktikanten machen         lassen“ / Urlaubsvertretung     ...
Workflow Kerstin Hoffmann34
von manuell zu automatisch35        dokumentieren am exakten Beispiel        mit Screenshots arbeiten, erst mal in Word ...
Testsysteme43        warum? z.B. Kombi Kombination Twitter / Fanpage        extra Seiten & Accounts        Test von mob...
richtige Tools45        viele Dinge gehen einfacher, wenn man die richtigen         Werkzeuge findet. Beispiel: Statistik...
Spielen gehen   Jemand (intern / extern) braucht Zeit, um sich neue    Werkzeuge anzuschauen   Bewusst anschauen und ums...
Wie schnell kann man was neues anlegen
Mehrfach verwenden                     Anlegen von Circles war                     größtenteils Übernahme aus             ...
Monitoring49        einfach starten und sich auf geeignete Kriterien         einigen und diese dann verwenden        Gru...
Statistiken ermöglichen
52   Mehr als eine Person im Team     Vor allem ein Abstimmungs- und     Organisationsthema
Teams53        interne Informationen austauschen        klare Richtlinien festlegen für Verantwortungen und         Zust...
Externe54        gemeinsame Datei-Ablagen schaffen (und diese         regelmäßig sichern)        Auf Zugriffe achten – w...
Fazit
Für Mitarbeiter / Freelancer   Professionalisierung ist angesagt   Konstantes Lernen   Es dem ‚Kunden‘ einfach machen ...
Für Unternehmer   „Social Media“ MUSS integriert werden   Schaffen Sie Budgets & Ressourcen und beteiligen    Sie Ihre M...
HERZLICHEN DANK!Nicole SimonIch helfe Ihnen, Social Media für IhrUnternehmen zu verstehen und Mitarbeiterauf den Stand der...
MMT 27: »Ja, aber wie genau geht das nun?«  – Warum Social Media Alltag gelernt sein will
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MMT 27: »Ja, aber wie genau geht das nun?« – Warum Social Media Alltag gelernt sein will

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Social Media ist in der Regel nicht schwer, egal was den Hype aktuell ausmacht – was gestern mit Twitter gelernt wurde, kann man heute in Facebook verwenden. Unabhängig davon gilt; Transfer von Wissen ist möglich und muss geleistet werden. Die Welt von heute ist vernetzt und die Nutzer/Kunden sind überall unterwegs – so gilt es meist mehr als nur ein Werkzeug zu benutzen, doch zum Glück lassen sich diese meist vernetzen.
Nicole Simon zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Social Media Alltag optimal gestalten können und gibt Ihnen wichtige Ansätze an die Hand, um mit wenig Aufwand Ihre Zielgruppe zu erreichen.

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MMT 27: »Ja, aber wie genau geht das nun?« – Warum Social Media Alltag gelernt sein will

  1. 1. SOCIAL MEDIA IM ALLTAGMMT 27, KÖLN@NicoleSimon, nicole-simon.eu
  2. 2. 2 Das Hauptproblem
  3. 3. Erkenntnis aus 20 Jahren Keine Ahnung Kein Plan Kein Lernen Kein Transfer Kein Budget / Ressourcen Aber: „Computer – Office – Internet – Blog – Podcast – Twitter – Facebook Social Media funktioniert ja nicht!!“
  4. 4.  Damals wie heute: „Das beste Werkzeug ist ein Tand in eines tumben Toren Hand“ – Dr. Erika Fuchs [ Deja vú ]
  5. 5. Firmen fragen sich (immer noch)5  Brauchen wir  Webseite oder oder fragen sich:  Newsletter oder was ist das überhaupt?  Blog oder was soll das?  Podcast oder  Video oder Brauch ich nicht, steht nicht  Twitter oder mehr in der Zeitung!  Facebook oder  …?
  6. 6. Zur Anregung was es schon so gibt
  7. 7. Zur Anregung was es schon so gibt Social Media Werkzeuge gibt es seitJahren. Trotzdem halte ich immer noch Einführungen in die Basics von SocialMedia ohne deutliche Lerneffekte bei der Allgemeinheit zu sehen … Der Großteil der heutigen Social Media Worker arbeitet immer noch mit Steinzeitmethoden.
  8. 8. Was Firmen mit Social Media anfangen
  9. 9. Liebe Firmen …[Geschäftsführer, Manager, Leitende Funktionen …]
  10. 10. Organisation und Kultur Entwicklung muß von der Führungsebene gestartet werden Zitat Peter Schütt: „Alle drei sind wichtig: Organisation und Kultur, Prozesse, IT-Hilfsmittel“ Ich möchte hinzufügen: Der Mitarbeiter und sein Selbstverständnis in der Organisation
  11. 11. Zwei riesige Irrtümer IT ist ein Dienstleister um Dinge umzusetzen. IT ist die falsche Stelle, um Social Media zu verstehen. Sie kann es implementieren, aber das Verständnis ist Aufgabe des Management „IT departments live on one credo alone: Keep the system up and running. Change is evil“.
  12. 12. Verbieten von Plattformen Unternehmen müssen wissen, was es bedeutet und klare, abgestimmte Vorgaben machen Privat Nutzung als Problem ist ein Zeichen von Führungsschwäche.
  13. 13. Hierarchie ist gut Wie viele erfolgreiche große Unternehmen gibt es, die basisdemokratisch agieren? Hierarchien, Prozesse, Arbeitsplatzbeschreibungen schaffen Sicherheit, definieren Schnittstellen und Verantwortungen Sie sind kein Zeichen für Kontrollsucht oder Furcht vor loslassen
  14. 14. Arbeit != Freizeit Arbeit ist kein Privatvergnügen, sondern ein Vertrag mit Rechten und Pflichten – auf beiden Seiten Strukturen und Prozesse werden häufig nicht verstanden und torpediert
  15. 15. Prozesse / Workflow / Doku
  16. 16. Prozesse - Teufelszeugs Dokumentation und Prozesse werden ausschließlich als Belastung verstanden und häufig schlecht umgesetzt Ergebnis: Keine Motivation und kein Verständnis
  17. 17. Prozesse führen zu Missverständnissen
  18. 18. Policies
  19. 19. Social Media Policies Vorstufe für aktives Arbeiten Social Media Guidelines und Policies helfen den Mitarbeitern sich zu orientieren und ihre Fähigkeiten einzusetzen “Worst-Case” Szenarios müssen vorhanden sein “Credibility und Karma” müssen aufgebaut werden Vorlagen im Netz von großen Firmen
  20. 20. Jeder ist ein Unternehmenssprecher Absolut nicht. „Unternehmenssprecher“ sind spezielle Leute mit speziellen Aufgaben Aber: Jeder gerät in die Gefahr, als Vertreter des Unternehmens identifiziert zu werden und das Verhalten fällt auf das Unternehmen zurück Konsequenz: JEDER muß geschult werden auf diese neue Verantwortung, Guidelines sind wichtig „Mitarbeiter können über das Unternehmen reden aber nicht für das Unternehmen sprechen“
  21. 21. Social Media Guidelines Hamburg
  22. 22. 24 Praktisch Vom Konsumenten zum Produzenten
  23. 23. Sowas einfaches wie …
  24. 24. Relevante Plattformen reservieren26
  25. 25. Basics Browser27  Firefox mit Tabs und Extensions  Bookmarks  Toolbar  Ablageverzeichnisse  gemeinsame Lesezeichen  zweiten Browser anwenden und Check auf Ipad und co / Android etc.
  26. 26. Redaktionsplans30  Themenplan, inklusive externer Inhalte, PR- Meldungen, Veröffentlichungen etc.  „wie viele Inhalte haben wir für wie viele Veröffentlichungen?  Wochenplan über Tagesplan  auf welchen Plattformen müssen / wollen wir also vertreten sein?
  27. 27. Checklisten / Workflow33  Ziel: „Hirn abschalten oder Praktikanten machen lassen“ / Urlaubsvertretung  welche Abläufe führe ich in welcher Reihenfolge aus  wer hat Zugriff / wer muß benachrichtigt werden?  gleichzeitig Dokumentation
  28. 28. Workflow Kerstin Hoffmann34
  29. 29. von manuell zu automatisch35  dokumentieren am exakten Beispiel  mit Screenshots arbeiten, erst mal in Word oder ähnlichem runter schreiben  die nächsten Male überprüfen a) ob es passt und b) was die wechselnden Inhalte sind  dabei strikt an Anleitung halten
  30. 30. Testsysteme43  warum? z.B. Kombi Kombination Twitter / Fanpage  extra Seiten & Accounts  Test von mobil  extra User für einen selber: wie seht es aus?  zweiter Browser  besondere Profilbilder verwenden zum einfachen Identifizieren
  31. 31. richtige Tools45  viele Dinge gehen einfacher, wenn man die richtigen Werkzeuge findet. Beispiel: Statistiken gehen einfacher in einer Tabellenkalkulation, Rechtschreibkorrektur mit Word  Screenshot-Programme: Jing (frei), Snagit (Profiversion) - Lieber etwas Geld investieren!
  32. 32. Spielen gehen Jemand (intern / extern) braucht Zeit, um sich neue Werkzeuge anzuschauen Bewusst anschauen und umschauen: Was kann ich mitnehmen, was ist gut, was ist schlecht Als Produzent bewerten: Ich muß das nicht mögen
  33. 33. Wie schnell kann man was neues anlegen
  34. 34. Mehrfach verwenden Anlegen von Circles war größtenteils Übernahme aus Outlook bzw. Gmail
  35. 35. Monitoring49  einfach starten und sich auf geeignete Kriterien einigen und diese dann verwenden  Grunddaten regelmäßig erarbeiten und dann verdichten  Mitbewerber beobachten von Alternativ-Accounts  Suchbegriffe überlegen + Variationen  Werkzeuge: Google Suche/ Icerocket / search.twitter.com / bit.ly -Statistiken
  36. 36. Statistiken ermöglichen
  37. 37. 52 Mehr als eine Person im Team Vor allem ein Abstimmungs- und Organisationsthema
  38. 38. Teams53  interne Informationen austauschen  klare Richtlinien festlegen für Verantwortungen und Zuständigkeiten (Social Media Guidelines)  wie viel Vorlaufzeiten brauchen andere Bereiche?  Welche Inhalte sollen / dürfen verwendet werden?  Einheitlichkeit darstellen
  39. 39. Externe54  gemeinsame Datei-Ablagen schaffen (und diese regelmäßig sichern)  Auf Zugriffe achten – wer hat wann wo Zugriff erhalten?  Wenn möglich, regelmäßig Änderungen durchführen  Anforderungen bereitstellen Beispiel: dieses Poster neben Druckdaten auch als Image zur Verwendung auf der Webseite in Format
  40. 40. Fazit
  41. 41. Für Mitarbeiter / Freelancer Professionalisierung ist angesagt Konstantes Lernen Es dem ‚Kunden‘ einfach machen Über den eigenen Bereich hinausdenken
  42. 42. Für Unternehmer „Social Media“ MUSS integriert werden Schaffen Sie Budgets & Ressourcen und beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter Arbeiten Sie an Rahmenbedingungen, Standards und Strukturen Untersuchen Sie das Schadenspotential & Risikoanalyse Professionalisieren!
  43. 43. HERZLICHEN DANK!Nicole SimonIch helfe Ihnen, Social Media für IhrUnternehmen zu verstehen und Mitarbeiterauf den Stand der Zeit zu bringen.de.nicole-simon.eu / @nicolesimon
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