750 MIO. NUTZER WELTWEIT
> 10% DER WELTBEVÖLKERUNG
> 20 MIO. NUTZER IN DEUTSCHLAND
> 20 MIO. NUTZER IN DEUTSCHLAND   25% ALLER DEUTSCHEN
IST DAS NICHT DER WAHNSINN?> 20 Mio. Nutzer in Deutschland     25% aller Deutschen
FACEBOOK IST EIN ERSTKLASSIGER [...]-KANAL FÜR UNTERNEHMEN!!!
[...] STEHT FÜR:PUBLIC RELATIONS SERVICE UND SUPPORT KUNDENBINDUNG HUMAN RESOURCES +1 
ABER DAZU ERZÄHLT EUCHHENRIK GLEICH MEHR...
DEIN UNTERNEHMEN WILL ALSO AUCH!
SONST WÄRST DU NICHT HIER ;)
WAS MUSST DU DAFÜR TUN?
LAUNCHPLAN?             ONLINEKANÄLE                         VERKNÜPFEN?   ZUSTÄNDIGKEIT?                    PROBLEME?  FE...
FRAGEN ÜBER FRAGEN !!!
VERSTEHE ICH RICHTIG?EIN KONZEPT MUSS HER?
STIMMT !!!
UND WIE SOLL ICH VORGEHEN?
WIE IST DAS UNTERNEHMEN       AUFGESTELLT?
WELCHE UNTERNEHMENSTEILELASSEN INHALTE EINFLIEßEN?
DENN
CONTENT IS KING
UND
WIE IST DER WORKFLOW?
ABER BEDENKT, DASS
SCHNELLE REAKTIONEN   WICHTIG SIND !!!
WENN DAS UNTERNEHMENLOKALE GESCHÄFTSSTELLEN        BETREIBT...
...WERDEN FACEBOOKCHECK-INS INTERESSANT !!!
SIND DIE MITARBEITER DARAUF        VORBEREITET?
GENERELL GIBT ES SO VIELEMÖGLICHKEITEN FACEBOOK MIT OFFLINE ZU VERKNÜPFEN !!!
ABER AUCH ONLINE IST EINEVERKNÜPFUNG SINNVOLL !!!
UND DAMIT MEINE ICH NICHT NUR    DIE EINBINDUNG EINES  „GEFÄLLT MIR“-BUTTONS !!!
NACH DEM BESTELLPROZESS IM   ONLINESHOP ABHOLEN
DAS ZIEL IST
FACEBOOK   WEBSITE /NUTZER     ONLINE-SHOP
WEBSITE /     FACEBOOKONLINE-SHOP   (langfristige Kundenbindung)
DOCH WIE BEGINNEN?
EINE LAUNCHKAMPAGNE MACHT SINN !!!
BRAUCHE ICH APPS?
JA, DENN DER NUTZER WILL ENTDECKEN !!!
GEWINNSPIELE ZIEHEN NUTZER MAGISCH AN
JEDOCH GILT ES DIE...
...FACEBOOK PROMOTION GUIDELINES BEACHTEN
UND DIE GEWINNSPIELMAFIA WARTET SCHON !!!
UND BEDENKT
IN DEUTSCHLAND HERRSCHT     AUSWEISPFLICHT
EIN IMPRESSUM GEHÖRT AUCH      AUF FACEBOOK !!!
NOCH EIN LETZTER TIPP
FACEBOOK-ADVERTSING IST DER HIT !!!
Sponsored Like Story
FAZIT
EINE AUSGIEBIGE PLANUNG LOHNT SICH !!!
SIMON RABENTEEINE AUSGIEBIGE PLANUNG LOHNT SICH !!!
NATÜRLICH FINDET MAN MICH AUCH AUF  ALLEN ANDEREN SOCIAL NETWORKS                ;)
NOCH EIN KURZER HINWEIS...
IN DEN BEREICHEN   SOCIAL MEDIACORPORATE WEBSITES   E-COMMERCE
STEHTSELBSTVERSTÄNDLICH BEREIT ;)     www.WEBMATCH.de
VIELEN DANK
UND NUNHENRIK GREGER
U R E                       F  Tmmerce                         Uo             T  E media c               H l     K T O    ...
MAL ÜBERLEGEN…
GIBT’S DAS NICHT SCHON LANGE?
GUERILLA MARKETING
VIRAL MARKETING
WORD OF MOUTH
BUZZ MARKETING
GOSSIP MARKETING
UNTERSCHIEDLICHE BEGRIFFE   UND MECHANIKEN…
…MIT EINEM ZIEL:
EINE EMPFEHLUNGAUSZUSPRECHEN
UND JETZT HEISST ES   PLÖTZLICH…
SOCIAL MEDIA
UND ALLE REDEN NUR NOCH      VON DIALOG!
WARUM?
KEINE SORGE!
SOCIAL MEDIA IST VIELSEITIG.
BETRACHTEN WIR EINMAL…
…DIE UNTERNEHMERISCHEWERTSCHÖPFUNGSKETTE.
PUBLIC RELATIONS SERVICE UND SUPPORT KUNDENBINDUNG HUMAN RESOURCES 
ABER WARUM NICHT AUCH       “SALES”?
WEIL “MARKETING” JETZT    “MEDIA” HEISST?
NEIN!
DER KOMMERZ IST ZURÜCK.(und war eigentlich nie weg.)
ZUR FEIER DES TAGES:EIN BISSCHEN THEORIE.
Viele MarkenWeniger MarkenEndgültige Wahl KAUFEN
DAS GUTE ALTE AIDA-MODELL.
(wurde übrigens 1898 erfunden)
UND JETZT.HARVARD BUSINESS REVIEW.         2011.
Erkennen
Erwägen
Bewerten
Kaufen
Genießen
Treu bleiben
Empfehlen
DER LOYALITÄTSZYKLUS.
Erwägen           TREU BLEIBENErkennen                            EMPFEHLEN   Bewerten               Genießen
MAN KANN ES ABER AUCH ANDERS AUSDRÜCKEN.
“MACHEN WIR PASSIV LOYALE    ZU AKTIV LOYALEN.”
DIE   ENGAGEMENT-PYRAMIDE ®
SOCIAL COMMERCE IST      MÖGLICH.
SOCIAL COMMERCE STEHT   NOCH AM ANFANG.    (jedenfalls in Deutschland)
EIN KLEINER BLICK NACH DEUTSCHLAND.
ZUM GUTEN SCHLUSS:    ZWEI CASES
INDIVIDUELLE ANSÄTZE FÜRUNTERSCHIEDLICHE KUNDEN
ARAL PetitBistroB2C-Mehrwertaktionen durch Couponing
Regelmäßig durchgeführte Couponing-Aktionen sorgen              für Kundenkonversion.
Insgesamt:Eine große Herausforderung mit beachtlichen Erfolgen.
Ein kleines Fazit
1. Social Media ist die logische Folge einesEntwicklungsprozesses im Marketing.
2. Die Idee des Social Commerce ist nicht neu undebenfalls Produkt einer logischen Entwicklung.
3. Soziale Netzwerke stellen ein enormesPotential innerhalb der unternehmerischenWertschöpfungskette dar. Auch im Bereich ...
4. Im internationalen Vergleich ist Deutschlandmomentan eher im Mittelfeld anzusiedeln.
henrik.greger@wunderknaben.com                     facebook.com/henrikgregerVielen Dank.                     @henrikgreger
MMT 27: Facebook von 0 auf 142.139 – vom Aufbau einer Fanpage bis zur strategischen Communitygewinnung
MMT 27: Facebook von 0 auf 142.139 – vom Aufbau einer Fanpage bis zur strategischen Communitygewinnung
MMT 27: Facebook von 0 auf 142.139 – vom Aufbau einer Fanpage bis zur strategischen Communitygewinnung
MMT 27: Facebook von 0 auf 142.139 – vom Aufbau einer Fanpage bis zur strategischen Communitygewinnung
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Es beginnt mit einem einfachen Klick auf »Seite erstellen« – schon ist man als Unternehmen mit einer Fanpage in Facebook präsent. Doch was dann?

20 Millionen aktive Nutzer in Deutschland können nicht irren und deswegen entdecken mehr und mehr Unternehmen aus verschiedensten Branchen Facebook als einen weiteren Verbreitungskanal ihrer Werbebotschaften.
Die Möglichkeiten von Facebook sind vielfältig und für viele Firmen absolutes Neuland. Potentielle Kunden tun ihre Sympathie oder auch Antipathie kund.

Das Medium Facebook wirft einige Fragen auf:
• Was kann ich mit einer Facebook-Seite erreichen?
• Wie kann ich den Start meiner Seite möglichst optimal gestalten?
• Mit welchem Budget muss ich rechnen?
• Habe ich genügend Ressourcen zur Füllung und Moderation der Seite?
• Was, wenn jemand mich kritisiert?
• Welche Fettnäpfchen sollte man kennen?
• Welche rechtlichen Rahmenbedingungen muss man beachten?
• Warum sollte ich Tausende von Likern sammeln?
• Wie bekomme ich eine engagierte Community, die sich über mich und meine Produkte austauscht?

Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des zweigeteilten Vortrags, der sich im ersten Teil mit dem Aufbau einer Fanpage, der Gewinnung einer Community, dem Community Management und den technischen Möglichkeiten zur Performancemessung beschäftigt. Der zweite Teil dreht sich um die Möglichkeiten und Erfolge von Mehrwert- und Couponingaktionen in Facebook und um die Messbarkeit des Social Media ROI (Return on Investment).

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MMT 27: Facebook von 0 auf 142.139 – vom Aufbau einer Fanpage bis zur strategischen Communitygewinnung

  1. 1. 750 MIO. NUTZER WELTWEIT
  2. 2. > 10% DER WELTBEVÖLKERUNG
  3. 3. > 20 MIO. NUTZER IN DEUTSCHLAND
  4. 4. > 20 MIO. NUTZER IN DEUTSCHLAND 25% ALLER DEUTSCHEN
  5. 5. IST DAS NICHT DER WAHNSINN?> 20 Mio. Nutzer in Deutschland 25% aller Deutschen
  6. 6. FACEBOOK IST EIN ERSTKLASSIGER [...]-KANAL FÜR UNTERNEHMEN!!!
  7. 7. [...] STEHT FÜR:PUBLIC RELATIONS SERVICE UND SUPPORT KUNDENBINDUNG HUMAN RESOURCES +1 
  8. 8. ABER DAZU ERZÄHLT EUCHHENRIK GLEICH MEHR...
  9. 9. DEIN UNTERNEHMEN WILL ALSO AUCH!
  10. 10. SONST WÄRST DU NICHT HIER ;)
  11. 11. WAS MUSST DU DAFÜR TUN?
  12. 12. LAUNCHPLAN? ONLINEKANÄLE VERKNÜPFEN? ZUSTÄNDIGKEIT? PROBLEME? FETTNÄPFCHEN? CONTENT? ENGAGIERTE COMMUNITY?„FANBASE“-ZUWACHS? RECHTLICHE STOLPERFALLEN?
  13. 13. FRAGEN ÜBER FRAGEN !!!
  14. 14. VERSTEHE ICH RICHTIG?EIN KONZEPT MUSS HER?
  15. 15. STIMMT !!!
  16. 16. UND WIE SOLL ICH VORGEHEN?
  17. 17. WIE IST DAS UNTERNEHMEN AUFGESTELLT?
  18. 18. WELCHE UNTERNEHMENSTEILELASSEN INHALTE EINFLIEßEN?
  19. 19. DENN
  20. 20. CONTENT IS KING
  21. 21. UND
  22. 22. WIE IST DER WORKFLOW?
  23. 23. ABER BEDENKT, DASS
  24. 24. SCHNELLE REAKTIONEN WICHTIG SIND !!!
  25. 25. WENN DAS UNTERNEHMENLOKALE GESCHÄFTSSTELLEN BETREIBT...
  26. 26. ...WERDEN FACEBOOKCHECK-INS INTERESSANT !!!
  27. 27. SIND DIE MITARBEITER DARAUF VORBEREITET?
  28. 28. GENERELL GIBT ES SO VIELEMÖGLICHKEITEN FACEBOOK MIT OFFLINE ZU VERKNÜPFEN !!!
  29. 29. ABER AUCH ONLINE IST EINEVERKNÜPFUNG SINNVOLL !!!
  30. 30. UND DAMIT MEINE ICH NICHT NUR DIE EINBINDUNG EINES „GEFÄLLT MIR“-BUTTONS !!!
  31. 31. NACH DEM BESTELLPROZESS IM ONLINESHOP ABHOLEN
  32. 32. DAS ZIEL IST
  33. 33. FACEBOOK WEBSITE /NUTZER ONLINE-SHOP
  34. 34. WEBSITE / FACEBOOKONLINE-SHOP (langfristige Kundenbindung)
  35. 35. DOCH WIE BEGINNEN?
  36. 36. EINE LAUNCHKAMPAGNE MACHT SINN !!!
  37. 37. BRAUCHE ICH APPS?
  38. 38. JA, DENN DER NUTZER WILL ENTDECKEN !!!
  39. 39. GEWINNSPIELE ZIEHEN NUTZER MAGISCH AN
  40. 40. JEDOCH GILT ES DIE...
  41. 41. ...FACEBOOK PROMOTION GUIDELINES BEACHTEN
  42. 42. UND DIE GEWINNSPIELMAFIA WARTET SCHON !!!
  43. 43. UND BEDENKT
  44. 44. IN DEUTSCHLAND HERRSCHT AUSWEISPFLICHT
  45. 45. EIN IMPRESSUM GEHÖRT AUCH AUF FACEBOOK !!!
  46. 46. NOCH EIN LETZTER TIPP
  47. 47. FACEBOOK-ADVERTSING IST DER HIT !!!
  48. 48. Sponsored Like Story
  49. 49. FAZIT
  50. 50. EINE AUSGIEBIGE PLANUNG LOHNT SICH !!!
  51. 51. SIMON RABENTEEINE AUSGIEBIGE PLANUNG LOHNT SICH !!!
  52. 52. NATÜRLICH FINDET MAN MICH AUCH AUF ALLEN ANDEREN SOCIAL NETWORKS ;)
  53. 53. NOCH EIN KURZER HINWEIS...
  54. 54. IN DEN BEREICHEN SOCIAL MEDIACORPORATE WEBSITES E-COMMERCE
  55. 55. STEHTSELBSTVERSTÄNDLICH BEREIT ;) www.WEBMATCH.de
  56. 56. VIELEN DANK
  57. 57. UND NUNHENRIK GREGER
  58. 58. U R E F Tmmerce Uo T E media c H l K T O oc ia C sB A
  59. 59. MAL ÜBERLEGEN…
  60. 60. GIBT’S DAS NICHT SCHON LANGE?
  61. 61. GUERILLA MARKETING
  62. 62. VIRAL MARKETING
  63. 63. WORD OF MOUTH
  64. 64. BUZZ MARKETING
  65. 65. GOSSIP MARKETING
  66. 66. UNTERSCHIEDLICHE BEGRIFFE UND MECHANIKEN…
  67. 67. …MIT EINEM ZIEL:
  68. 68. EINE EMPFEHLUNGAUSZUSPRECHEN
  69. 69. UND JETZT HEISST ES PLÖTZLICH…
  70. 70. SOCIAL MEDIA
  71. 71. UND ALLE REDEN NUR NOCH VON DIALOG!
  72. 72. WARUM?
  73. 73. KEINE SORGE!
  74. 74. SOCIAL MEDIA IST VIELSEITIG.
  75. 75. BETRACHTEN WIR EINMAL…
  76. 76. …DIE UNTERNEHMERISCHEWERTSCHÖPFUNGSKETTE.
  77. 77. PUBLIC RELATIONS SERVICE UND SUPPORT KUNDENBINDUNG HUMAN RESOURCES 
  78. 78. ABER WARUM NICHT AUCH “SALES”?
  79. 79. WEIL “MARKETING” JETZT “MEDIA” HEISST?
  80. 80. NEIN!
  81. 81. DER KOMMERZ IST ZURÜCK.(und war eigentlich nie weg.)
  82. 82. ZUR FEIER DES TAGES:EIN BISSCHEN THEORIE.
  83. 83. Viele MarkenWeniger MarkenEndgültige Wahl KAUFEN
  84. 84. DAS GUTE ALTE AIDA-MODELL.
  85. 85. (wurde übrigens 1898 erfunden)
  86. 86. UND JETZT.HARVARD BUSINESS REVIEW. 2011.
  87. 87. Erkennen
  88. 88. Erwägen
  89. 89. Bewerten
  90. 90. Kaufen
  91. 91. Genießen
  92. 92. Treu bleiben
  93. 93. Empfehlen
  94. 94. DER LOYALITÄTSZYKLUS.
  95. 95. Erwägen TREU BLEIBENErkennen EMPFEHLEN Bewerten Genießen
  96. 96. MAN KANN ES ABER AUCH ANDERS AUSDRÜCKEN.
  97. 97. “MACHEN WIR PASSIV LOYALE ZU AKTIV LOYALEN.”
  98. 98. DIE ENGAGEMENT-PYRAMIDE ®
  99. 99. SOCIAL COMMERCE IST MÖGLICH.
  100. 100. SOCIAL COMMERCE STEHT NOCH AM ANFANG. (jedenfalls in Deutschland)
  101. 101. EIN KLEINER BLICK NACH DEUTSCHLAND.
  102. 102. ZUM GUTEN SCHLUSS: ZWEI CASES
  103. 103. INDIVIDUELLE ANSÄTZE FÜRUNTERSCHIEDLICHE KUNDEN
  104. 104. ARAL PetitBistroB2C-Mehrwertaktionen durch Couponing
  105. 105. Regelmäßig durchgeführte Couponing-Aktionen sorgen für Kundenkonversion.
  106. 106. Insgesamt:Eine große Herausforderung mit beachtlichen Erfolgen.
  107. 107. Ein kleines Fazit
  108. 108. 1. Social Media ist die logische Folge einesEntwicklungsprozesses im Marketing.
  109. 109. 2. Die Idee des Social Commerce ist nicht neu undebenfalls Produkt einer logischen Entwicklung.
  110. 110. 3. Soziale Netzwerke stellen ein enormesPotential innerhalb der unternehmerischenWertschöpfungskette dar. Auch im Bereich Sales.
  111. 111. 4. Im internationalen Vergleich ist Deutschlandmomentan eher im Mittelfeld anzusiedeln.
  112. 112. henrik.greger@wunderknaben.com facebook.com/henrikgregerVielen Dank. @henrikgreger
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