MMT 27: Facebook von 0 auf 142.139 – vom Aufbau einer Fanpage bis zur strategischen Communitygewinnung
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MMT 27: Facebook von 0 auf 142.139 – vom Aufbau einer Fanpage bis zur strategischen Communitygewinnung

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Es beginnt mit einem einfachen Klick auf »Seite erstellen« – schon ist man als Unternehmen mit einer Fanpage in Facebook präsent. Doch was dann? ...

Es beginnt mit einem einfachen Klick auf »Seite erstellen« – schon ist man als Unternehmen mit einer Fanpage in Facebook präsent. Doch was dann?

20 Millionen aktive Nutzer in Deutschland können nicht irren und deswegen entdecken mehr und mehr Unternehmen aus verschiedensten Branchen Facebook als einen weiteren Verbreitungskanal ihrer Werbebotschaften.
Die Möglichkeiten von Facebook sind vielfältig und für viele Firmen absolutes Neuland. Potentielle Kunden tun ihre Sympathie oder auch Antipathie kund.

Das Medium Facebook wirft einige Fragen auf:
• Was kann ich mit einer Facebook-Seite erreichen?
• Wie kann ich den Start meiner Seite möglichst optimal gestalten?
• Mit welchem Budget muss ich rechnen?
• Habe ich genügend Ressourcen zur Füllung und Moderation der Seite?
• Was, wenn jemand mich kritisiert?
• Welche Fettnäpfchen sollte man kennen?
• Welche rechtlichen Rahmenbedingungen muss man beachten?
• Warum sollte ich Tausende von Likern sammeln?
• Wie bekomme ich eine engagierte Community, die sich über mich und meine Produkte austauscht?

Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des zweigeteilten Vortrags, der sich im ersten Teil mit dem Aufbau einer Fanpage, der Gewinnung einer Community, dem Community Management und den technischen Möglichkeiten zur Performancemessung beschäftigt. Der zweite Teil dreht sich um die Möglichkeiten und Erfolge von Mehrwert- und Couponingaktionen in Facebook und um die Messbarkeit des Social Media ROI (Return on Investment).

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  • 1. 750 MIO. NUTZER WELTWEIT
  • 2. > 10% DER WELTBEVÖLKERUNG
  • 3. > 20 MIO. NUTZER IN DEUTSCHLAND
  • 4. > 20 MIO. NUTZER IN DEUTSCHLAND 25% ALLER DEUTSCHEN
  • 5. IST DAS NICHT DER WAHNSINN?> 20 Mio. Nutzer in Deutschland 25% aller Deutschen
  • 6. FACEBOOK IST EIN ERSTKLASSIGER [...]-KANAL FÜR UNTERNEHMEN!!!
  • 7. [...] STEHT FÜR:PUBLIC RELATIONS SERVICE UND SUPPORT KUNDENBINDUNG HUMAN RESOURCES +1 
  • 8. ABER DAZU ERZÄHLT EUCHHENRIK GLEICH MEHR...
  • 9. DEIN UNTERNEHMEN WILL ALSO AUCH!
  • 10. SONST WÄRST DU NICHT HIER ;)
  • 11. WAS MUSST DU DAFÜR TUN?
  • 12. LAUNCHPLAN? ONLINEKANÄLE VERKNÜPFEN? ZUSTÄNDIGKEIT? PROBLEME? FETTNÄPFCHEN? CONTENT? ENGAGIERTE COMMUNITY?„FANBASE“-ZUWACHS? RECHTLICHE STOLPERFALLEN?
  • 13. FRAGEN ÜBER FRAGEN !!!
  • 14. VERSTEHE ICH RICHTIG?EIN KONZEPT MUSS HER?
  • 15. STIMMT !!!
  • 16. UND WIE SOLL ICH VORGEHEN?
  • 17. WIE IST DAS UNTERNEHMEN AUFGESTELLT?
  • 18. WELCHE UNTERNEHMENSTEILELASSEN INHALTE EINFLIEßEN?
  • 19. DENN
  • 20. CONTENT IS KING
  • 21. UND
  • 22. WIE IST DER WORKFLOW?
  • 23. ABER BEDENKT, DASS
  • 24. SCHNELLE REAKTIONEN WICHTIG SIND !!!
  • 25. WENN DAS UNTERNEHMENLOKALE GESCHÄFTSSTELLEN BETREIBT...
  • 26. ...WERDEN FACEBOOKCHECK-INS INTERESSANT !!!
  • 27. SIND DIE MITARBEITER DARAUF VORBEREITET?
  • 28. GENERELL GIBT ES SO VIELEMÖGLICHKEITEN FACEBOOK MIT OFFLINE ZU VERKNÜPFEN !!!
  • 29. ABER AUCH ONLINE IST EINEVERKNÜPFUNG SINNVOLL !!!
  • 30. UND DAMIT MEINE ICH NICHT NUR DIE EINBINDUNG EINES „GEFÄLLT MIR“-BUTTONS !!!
  • 31. NACH DEM BESTELLPROZESS IM ONLINESHOP ABHOLEN
  • 32. DAS ZIEL IST
  • 33. FACEBOOK WEBSITE /NUTZER ONLINE-SHOP
  • 34. WEBSITE / FACEBOOKONLINE-SHOP (langfristige Kundenbindung)
  • 35. DOCH WIE BEGINNEN?
  • 36. EINE LAUNCHKAMPAGNE MACHT SINN !!!
  • 37. BRAUCHE ICH APPS?
  • 38. JA, DENN DER NUTZER WILL ENTDECKEN !!!
  • 39. GEWINNSPIELE ZIEHEN NUTZER MAGISCH AN
  • 40. JEDOCH GILT ES DIE...
  • 41. ...FACEBOOK PROMOTION GUIDELINES BEACHTEN
  • 42. UND DIE GEWINNSPIELMAFIA WARTET SCHON !!!
  • 43. UND BEDENKT
  • 44. IN DEUTSCHLAND HERRSCHT AUSWEISPFLICHT
  • 45. EIN IMPRESSUM GEHÖRT AUCH AUF FACEBOOK !!!
  • 46. NOCH EIN LETZTER TIPP
  • 47. FACEBOOK-ADVERTSING IST DER HIT !!!
  • 48. Sponsored Like Story
  • 49. FAZIT
  • 50. EINE AUSGIEBIGE PLANUNG LOHNT SICH !!!
  • 51. SIMON RABENTEEINE AUSGIEBIGE PLANUNG LOHNT SICH !!!
  • 52. NATÜRLICH FINDET MAN MICH AUCH AUF ALLEN ANDEREN SOCIAL NETWORKS ;)
  • 53. NOCH EIN KURZER HINWEIS...
  • 54. IN DEN BEREICHEN SOCIAL MEDIACORPORATE WEBSITES E-COMMERCE
  • 55. STEHTSELBSTVERSTÄNDLICH BEREIT ;) www.WEBMATCH.de
  • 56. VIELEN DANK
  • 57. UND NUNHENRIK GREGER
  • 58. U R E F Tmmerce Uo T E media c H l K T O oc ia C sB A
  • 59. MAL ÜBERLEGEN…
  • 60. GIBT’S DAS NICHT SCHON LANGE?
  • 61. GUERILLA MARKETING
  • 62. VIRAL MARKETING
  • 63. WORD OF MOUTH
  • 64. BUZZ MARKETING
  • 65. GOSSIP MARKETING
  • 66. UNTERSCHIEDLICHE BEGRIFFE UND MECHANIKEN…
  • 67. …MIT EINEM ZIEL:
  • 68. EINE EMPFEHLUNGAUSZUSPRECHEN
  • 69. UND JETZT HEISST ES PLÖTZLICH…
  • 70. SOCIAL MEDIA
  • 71. UND ALLE REDEN NUR NOCH VON DIALOG!
  • 72. WARUM?
  • 73. KEINE SORGE!
  • 74. SOCIAL MEDIA IST VIELSEITIG.
  • 75. BETRACHTEN WIR EINMAL…
  • 76. …DIE UNTERNEHMERISCHEWERTSCHÖPFUNGSKETTE.
  • 77. PUBLIC RELATIONS SERVICE UND SUPPORT KUNDENBINDUNG HUMAN RESOURCES 
  • 78. ABER WARUM NICHT AUCH “SALES”?
  • 79. WEIL “MARKETING” JETZT “MEDIA” HEISST?
  • 80. NEIN!
  • 81. DER KOMMERZ IST ZURÜCK.(und war eigentlich nie weg.)
  • 82. ZUR FEIER DES TAGES:EIN BISSCHEN THEORIE.
  • 83. Viele MarkenWeniger MarkenEndgültige Wahl KAUFEN
  • 84. DAS GUTE ALTE AIDA-MODELL.
  • 85. (wurde übrigens 1898 erfunden)
  • 86. UND JETZT.HARVARD BUSINESS REVIEW. 2011.
  • 87. Erkennen
  • 88. Erwägen
  • 89. Bewerten
  • 90. Kaufen
  • 91. Genießen
  • 92. Treu bleiben
  • 93. Empfehlen
  • 94. DER LOYALITÄTSZYKLUS.
  • 95. Erwägen TREU BLEIBENErkennen EMPFEHLEN Bewerten Genießen
  • 96. MAN KANN ES ABER AUCH ANDERS AUSDRÜCKEN.
  • 97. “MACHEN WIR PASSIV LOYALE ZU AKTIV LOYALEN.”
  • 98. DIE ENGAGEMENT-PYRAMIDE ®
  • 99. SOCIAL COMMERCE IST MÖGLICH.
  • 100. SOCIAL COMMERCE STEHT NOCH AM ANFANG. (jedenfalls in Deutschland)
  • 101. EIN KLEINER BLICK NACH DEUTSCHLAND.
  • 102. ZUM GUTEN SCHLUSS: ZWEI CASES
  • 103. INDIVIDUELLE ANSÄTZE FÜRUNTERSCHIEDLICHE KUNDEN
  • 104. ARAL PetitBistroB2C-Mehrwertaktionen durch Couponing
  • 105. Regelmäßig durchgeführte Couponing-Aktionen sorgen für Kundenkonversion.
  • 106. Insgesamt:Eine große Herausforderung mit beachtlichen Erfolgen.
  • 107. Ein kleines Fazit
  • 108. 1. Social Media ist die logische Folge einesEntwicklungsprozesses im Marketing.
  • 109. 2. Die Idee des Social Commerce ist nicht neu undebenfalls Produkt einer logischen Entwicklung.
  • 110. 3. Soziale Netzwerke stellen ein enormesPotential innerhalb der unternehmerischenWertschöpfungskette dar. Auch im Bereich Sales.
  • 111. 4. Im internationalen Vergleich ist Deutschlandmomentan eher im Mittelfeld anzusiedeln.
  • 112. henrik.greger@wunderknaben.com facebook.com/henrikgregerVielen Dank. @henrikgreger