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EVENTMARKETINGVon der Theorie zur Praxis
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Interne PR4       Die PR, welche sich nach Innen richtet „kann        als mitarbeiterbezogene PR-Arbeit verstanden       ...
Corporate Identity5    Identifizieren kann    man sich nur mit                             Erschei-    etwas, das man     ...
Kampagnen6    „zielgerichtete,    dramaturgisch                                                Event    angelegte,    them...
Kriterien der Kampagne7       auf ein spezielles Thema       war zeitlich befristet       und durch kommunikative, dram...
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9    Mit dem Kommunikationsinstrument des Event Marketing sollen    taktische Unternehmensziele erreicht werden, indem dur...
Events als Instrument10        Events sind einmalige                 Events können unter         Ereignisse und sie     ...
Emotionalität11        Durch die erlebte                       Erleben von Events         Emotionalität bei den         ...
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  1. 1. EVENTMARKETINGVon der Theorie zur Praxis
  2. 2. Grundgerüst2 Was Methode Warum • Corporate • Event • Unternehmens- Identity Marketing erfolg Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  3. 3. Gesamtkontext3 Wie ein Unternehmen Handlungen des nur aus seinem Unternehmens geschichtlichen Kontext heraus bezüglich seiner Ziele und Unternehmen Vorstellungen verstanden werden kann, können auch die Geschichte des daraus resultierenden Unternehmens Handlungen nur aus einem Vorverständnis des Unternehmens heraus verstanden werden. Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  4. 4. Interne PR4  Die PR, welche sich nach Innen richtet „kann als mitarbeiterbezogene PR-Arbeit verstanden werden, die organisationsbezogene Informationen über Sachverhalte anbietet, die sozio- emotionale Informationsbedürfnisse von Mitarbeitern befriedigen und auf diese Weise die Leistungserstellung unterstützt und optimiert." Szyszka 2004, S. 50  Die Kommunikation stellt eine Art Transmitter der Corporate Identity und ihrer Botschaften dar. Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  5. 5. Corporate Identity5 Identifizieren kann man sich nur mit Erschei- etwas, das man nungsbild kennt. Die Anschauungen, mit denen sich identifiziert Unterneh- werden soll, mensper- müssen erst sönlichkeit einmal Kommuni- kommuniziert und Verhalten kation publik gemacht werden. Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  6. 6. Kampagnen6 „zielgerichtete, dramaturgisch Event angelegte, thematisch fokussierte, zeitlich befristete Kampagne kommunikative Strategien zur Erzeugung öffentlicher Aufmerksamkeit […].“Röttger 2007, S. 383 Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  7. 7. Kriterien der Kampagne7  auf ein spezielles Thema  war zeitlich befristet  und durch kommunikative, dramaturgisch angelegte Strategien darauf ausgelegt  öffentliche Aufmerksamkeit (der politischen Entscheidungsträger, der Mitarbeiter, potenzieller Klienten, Kooperationspartner, des unmittelbaren nachbarschaftlichen Umfelds, der Pressevertreter, etc.) durch  „ein Set unterschiedlicher kommunikativer Instrumente und Techniken […]“ zu bewirken. Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  8. 8. Event Marketing8 Event Marketing „bedeutet die zielgerichtete, systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle von Veranstaltungen als Plattform einer erlebnis- und/ oder dialogorientierten Präsentation eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens, so dass durch emotionale und physische Stimulans starke Aktivierungsprozesse in Bezug auf Produkt, Dienstleistung oder Unternehmen mit dem Ziel der Vermittlung von unternehmensgesteuerten Botschaften ausgelöst werden.“ Bruhn 2006b, S. 371 Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  9. 9. 9 Mit dem Kommunikationsinstrument des Event Marketing sollen taktische Unternehmensziele erreicht werden, indem durch gezielte Veranstaltungen ein positiver Eindruck hinterlassen wird und dieser als Basis für weitere Kommunikationsaktivitäten genutzt werden kann. Event Marketing, definiert nach Bruhn, „bedeutet die zielgerichtete, systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle von Veranstaltungen als Plattform einer erlebnis- und/ oder dialogorientierten Präsentation eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens, so dass durch emotionale und physische Stimulans starke Aktivierungsprozesse in Bezug auf Produkt, Dienstleistung oder Unternehmen mit dem Ziel der Vermittlung von unternehmensgesteuerten Botschaften ausgelöst werden.“ Bruhn 2006b, S. 371 Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  10. 10. Events als Instrument10  Events sind einmalige  Events können unter Ereignisse und sie dem gemeinsamen „gehören zu den Dach einer Kampagne wirkungsvollsten innerhalb eines zeitlich Instrumenten der befristeten Rahmens Unternehmenskommuni durchgeführt werden, kation.“Herbst 2007, S. 477 um die Öffentlichkeit und ihre Teilöffentlichkeiten auf das Unternehmen oder die dargebotene Dienstleistung aufmerksam zu machen. Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  11. 11. Emotionalität11  Durch die erlebte  Erleben von Events Emotionalität bei den erzeugt „einzigartige, Events und durch die lebendige und entstehenden sympathische innere physischen Reize kann Gedächtnisbilder, die sich die Einstellung der entstehen, wenn die teilnehmenden Teilnehmer an das Personengruppen Event und an das gegenüber dem Unternehmen denken. Unternehmen und Solche inneren Bilder seinen Dienstleistungen können sehr verändern. Vgl. Herbst 2007, verhaltenswirksam S. 481 sein.“Herbst 2007, S. 477 Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  12. 12. 12 Events und  Gemäß dem Deutschen Veranstaltungen Kommunikationsverban können ein geeignetes d wurde das Mittel sein, um einen Kommunikationsinstru direkten und ment ‚Event‘ 1996 zu persönlichen Kontakt über 40% bei der zu den Mitarbeitern Zielgruppe der herzustellen. Darüber Mitarbeiter hinaus kann den angewendet. Mitarbeitern das Gefühl Vgl. Slaby 2004, S. 1026 vermittelt werden, dass sich die Firmenleitung ihnen ganz persönlich zuwendet. Vgl. Deg 2006, S. 139 Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
  13. 13. 13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dipl. Sozpäd. Agnieszka Kulma
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