2009 09 07 Top 1 Finale
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2009 09 07 Top 1 Finale

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Inklusion

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2009 09 07 Top 1 Finale Presentation Transcript

  • 1. Mittelalter 16. Jhdt. Exklusion Exklusion Separation Separation Separation Exklusion Integration Exklusion Separation Integration I Sonderpädagogik in Bewegung E Separation Exklusion 17. Jhdt. 18. Jhdt. 19. Jhdt. 20. Jhdt. 21. Jhdt. Separation
  • 2. Inklusion
    • 1994: Salamanca-Erklärung der UNESCO
    vom Konzept der Integration zum Konzept der Inklusion von der Wohlfahrt und Fürsorge zur Selbstbestimmung von PatientInnen zu BürgerInnen Menschen mit Behinderungen werden von Objekten zu Subjekten von Problemfällen zu TrägerInnen von Rechten
  • 3. Inklusion
    • 2006: Annahme des Übereinkommens auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen
    • 2007 Ratifizierung des Übereinkommens durch die Bundesrepublik Deutschland
    • 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung
    Umsetzen in nationale Regelung
  • 4. Inklusion
    • Aus Art. 24 der Behindertenrechtskonvention (BRK) kann folgende Schlussfolgerung gezogen werden:
    • Die Vertragsstaaten sind zur Gewährleistung einer flächendeckenden Versorgung mit inklusiven Schulen verpflichtet.
  • 5. Hier und heute in Berlin
    • Inklusion live
    § 31, Abs. 2 SopädVO
  • 6. Hier und heute in Berlin
    • Integration ist die Regel
    § 4, Abs. 3 SchulG Die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf soll vorrangig im gemeinsamen Unterricht erfolgen.
  • 7. Hier und heute in Berlin
    • Integration ist die Regel
    § 4, Abs. 1 SopädVO Sonderpädagogische Förderung soll vorrangig an allgemeinen Schulen im gemeinsamen Unterricht mit Schülerinnen und Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf erfolgen. Zu den schulischen Organisationsformen der sonderpädagogischen Förderung gehört der Unterricht in den Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt und in sonderpädagogischen Einrichtungen.
  • 8. Hier und heute in Berlin
    • Ausnahmen bestätigen die Regel
    § 19, SopädVO Für den gemeinsamen Unterricht in der Grundschule gelten folgende Rahmenbedingungen: 1. Die im Einzelfall für den jeweiligen sonderpädagogischen Förderbedarf angemessene räumliche, sächliche und personelle Ausstattung muss gewährleistet sein. Weist eine Schulleiterin oder ein Schulleiter eine Schülerin oder einen Schüler ab, trifft die Schulaufsichtsbehörde im Einvernehmen mit der zuständigen Schulbehörde auf der Grundlage der Empfehlung des Aufnahmeausschusses nach § 34 die Entscheidung über die zu besuchende Schule.
  • 9. Hier und heute in Berlin
    • Formen der Integration
    § 18, SopädVO In der allgemeinen Schule kann der gemeinsame Unterricht zielgleich oder zieldifferent durchgeführt werden. Bei zielgleicher Integration ist ein Nachteilsausgleich zulässig (§§ 38 bis 40) Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf der sonderpädagogischen Förderschwerpunkte „Lernen“ und „Geistige Entwicklung“ werden zieldifferent integriert.
  • 10. Hier und heute in Berlin
    • Nachteilsausgleich
    § 39 SopädVO, Ausgleichsmaßnahmen Bereitstellung besonderer Hilfsmittel und methodischer Unterstützungsmaßnahmen angemessene Raumakustik, ablenkungsarme Umgebung,… z.B. Einsatz tastbarer Materialien, Visualisierung lautsprachlicher Inhalte, Gewährung von Zeitzugaben,…
  • 11. Hier und heute in Berlin
    • Grundsätze der Förderung; § 14, GsVO
    Es ist Aufgabe der Schule, alle Schülerinnen und Schüler durch differenzierte Lernangebote umfassend zu fordern und zu fördern. Der Unterricht orientiert sich an dem jeweiligen Lerntempo, dem Leistungsvermögen und der Belastbarkeit jeder Schülerin und jedes Schülers. Für Schülerinnen und Schüler, bei denen auf Grund der Lernausgangslagenuntersuchung besonderer Förderbedarf zu erwarten ist, wird ein individueller Förderplan erstellt, der die Fördermaßnahmen beschreibt und die Ergebnisse dokumentiert.
  • 12. Hier und heute in Berlin
    • Besondere Förderung bei vermutetem sonderpädagogischen Förderbedarf; § 15, GsVO
    Beinhaltet das Prinzip der Subsidiarität… Beschreibt die Schritte zur Einleitung eines Feststellungsverfahrens
  • 13. Wann ist morgen?
    • Bildungsministerin Erdsieck-Rave im Landtag:
    „ Vollständige Integration lernbehinderter Kinder in zehn Jahren möglich“ Wie? Durch Verbesserung der Infrastruktur, Umsteuerung beim Personaleinsatz und intensive Vorbereitung der Lehrkräfte. Quelle: Pressestelle MBF, SH 16.03.2009
  • 14. Herzlichen Dank für Ihre Geduld und Aufmerksamkeit