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Unternehmensnachfolge
 

Unternehmensnachfolge

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Unternehmensnachfolge wegen Todes

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    Unternehmensnachfolge Unternehmensnachfolge Presentation Transcript

    • Zivilrechtliche Aspekte der Unternehmensnachfolge
    • ÜberblickI. Ziele der UnternehmensnachfolgeII. Arten der Unternehmensnachfolge 1. Die Unternehmensnachfolge von Todes wegen 2. Die Unternehmensnachfolge unter LebendenIII. Fazit Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • I. Ziele der UnternehmensnachfolgeGestaltungsebenen der Unternehmensnachfolge: Fließender Übergang auf die Folgegeneration unter Gewährleistung des Unternehmensfort- bestandes Unternehmensnachfolge als zwingender Bestandteil der Erbfolge des Unternehmers Steuerlich optimierte Durchführung des Unternehmensübergangs und der Ziel- konstellation Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • I. Ziele der UnternehmensnachfolgeZiele der Unternehmensnachfolge: Sicherung des Unternehmens, Absicherung der Lebensversorgung des Seniorunternehmers, seines Ehegatten und der nicht übernehmenden Kinder Vermeidung von Streitigkeiten im Familien- und Erbenkreis durch reibungslose Übertragung Vermeidung eines „Führungsvakuums“, Erhalt von Flexibilität und Liquidität im Unternehmen Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • II. Arten der Unternehmensnachfolge1. Unternehmensnachfolge von Todes wegen  durch Erbfall und Erbauseinandersetzung zeitlich nicht gestaltbar2. Unternehmensnachfolge unter Lebenden  durch vorweggenommene Erbfolge zeitlich gestaltbar Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • 1. Die Unternehmensnachfolge von Todes wegenGesamtrechtsnachfolge in das Vermögen desUnternehmererblassers durch: gesetzliche Erbfolge  Verwandte und Ehegatte des Erblassers  automatischer Vermögensübergang „Vonselbsterwerb“Gesamtrechtsnachfolge in das Vermögen desUnternehmererblassers durch: gewillkürte Erbfolge (letztwillige Verfügungen)  Testament  Erbvertrag Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • 1. Die Unternehmensnachfolge von Todes wegena) Fortführung des Unternehmens durch eine Erbengemeinschaft  auf Auseinandersetzung gerichtete Zufallsgemeinschaft  Unklarheiten bei der Unternehmensführung  problematische Entscheidungsfindung  uneinheitliches Abstimmungsverhalten  grundsätzlich jederzeitiges Verlangen der Auseinandersetzung durch jeden Miterben möglich Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • 1. Die Unternehmensnachfolge von Todes wegenb) Fortführung des Unternehmens durch einen Erben und Abfindung der übrigen Personen  Vorzugswürdige Alternative zur Erbengemeinschaft  Bestimmung eines Nachfolgers durch den Unternehmer  Gerechter Ausgleich für die übrigen Erben  Achtung: Besondere steuerliche Fallstricke (Gefahr der Aufdeckung stiller Reserven) Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • 1. Die Unternehmensnachfolge von Todes wegenc) Gesellschaftsrechtliche Besonderheiten  Gesetzliche Regelung  Gesellschaftsvertragliche Regelung  Abfindungsregelung  Höhe, Berechnungsverfahren, Fälligkeit Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • 2. Die Unternehmensnachfolge unter Lebenden Begriff der vorweggenommenen Erbfolge  Vermögensübertragung durch Rechtsgeschäft unter Lebenden  keine gesetzliche Regelung, sondern reine Vertragsgestaltung Ziele der vorweggenommenen Erbfolge  planmäßige Organisation des Generations- wechsels: zeitlich und inhaltlich  Schutz des Unternehmens, Einarbeitung des Nachfolgers Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • 2. Die Unternehmensnachfolge unter Lebendena) Übertragung des Unternehmens an Dritte (ggf. Management – MBO)  Unternehmensverkaufb) Übertragung des Unternehmens im Familienkreis  Halten des Unternehmens (des Lebenswerks) im Familienvermögen Zu klärende Punkte:  Wer wird der Nachfolger?  Wie wird der Übergang gestaltet?  Know-How und Einfluss der Seniors versus „standing“ des Juniors („Tradition vs. Neuanfang“) Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • 2. Die Unternehmensnachfolge unter Lebenden Der Unternehmensnachfolger - Die Wahl der konkreten Person - Die Einführung des gewählten Nachfolgers z.B. durch einen 3 - Stufen - Plan: • mittelbare Beteiligung (Unterbeteiligung) • Vollmitgliedschaft • Eintritt in die Geschäftsführung Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • 2. Die Unternehmensnachfolge unter Lebenden Der Unternehmenssenior - Einflusssicherung und –begrenzung auf Geschäftsführung und Gesellschafterversammlung „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“ - Versorgungssicherung: • Erträge aus zurückbehaltenem Vermögen • Erträge aus Tätigkeitsvergütungen • Erträge aus zurückbehaltenen Nutzungsrechten • Erträge aus wiederkehrenden Bezügen Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • 2. Die Unternehmensnachfolge unter Lebenden Die weichenden Erben - Ausgleich zur Vermeidung von Nachteilen (Gleichbehandlung der Kinder; Versorgung des Ehepartners) - Zeitpunkt des Interessenausgleichs (bei Übergabe oder im Todesfall) - Person des Ausgleichenden (der Übertragende oder der Übernehmende) - Gegenstand und Höhe der Ausgleichsleistung - Vermeidung von Pflichtteils- und Zugewinnausgleichsansprüchen (vertragliche Regelung mit allen Beteiligten anzustreben) Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de
    • III. Fazit Grundsätzliche Ziele der Unternehmensnachfolge  Sicherung des Unternehmens  Sicherung des Unternehmers und seiner Angehörigen  Sicherung des Übernehmers Gestaltungshinweise zum Unternehmensübergang durch Erbfolge  Rechtzeitige letztwillige Verfügung (Testament, Erbvertrag)  Anpassung der gesellschaftsvertragrechtlichen Situation  Einbindung der Angehörigen (ggf. Pflichtteilsverzichte)  Steuerliche Optimierung Gestaltungshinweise zum Unternehmensübergang durch vorweggenommene Erbfolge  Finden des richtigen Nachfolgers  Einbindung der Angehörigen  Rechtzeitige und planvolle Umsetzung  Steuerliche Optimierung Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin – http://www.steuerschroeder.de