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Unsere KompetenzenDie drei Säulen des DIM ergänzen und unterstützen sich.   Marktforschung          Marketingberatung     ...
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Unsere KundenUnser Kundenkreis ist breit gefächert und stammt im Wesentlichen ausden folgenden Branchen:                  ...
Ja!
Eine kleine MarktforschungOnline-Marketing: Sind Sie dabei?   Haben Sie eine eigene Internetseite?   Haben Sie eine eMail-...
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Wo Sie uns Finden!Social Media! Wir sind dabei!Slideshare   http://www.slideshare.net/MichaelBernecker/   http://www.slide...
Online früher
Online = IT?
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Old vs. New
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100Tipps
7Tipps
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Strukturierte InhalteDie Suchbegriffe müssen auf die wichtigsten Seiten aufgeteilt werden.                                ...
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AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie       30% aller3. Die eigene Website           ...
Warum Local SEO?Es gibt gute Gründe in Zukunft auf Local SEO zu setzen!  Ca. 30% aller Suchanfragen haben einen lokalen Be...
SuchmaschinenoptimierungRegionale Suchunterschiede: „Steuerparadies“
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Regionales Online-MarketingGoogle Places liefert auch Statistiken
Sie sollten auf online da sein!Ihre Kunden können sich bei Ihnen einchecken!
Regionales Online-MarketingGoogle Streetview zeigt bald auch Ihre Bank
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So werden Sie zum Local Hero!      Tragen Sie sich in Branchen- und Bewertungsportalen ein!Citation: Erwähnungen vom Unter...
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Was ist Online-Marketing? Verschiedenste Elemente bilden den Online-Marketing-Mix                                         ...
Kommunikation… ist ein sozialer Prozess                      Kommunikation                        Kommunikation           ...
Social Media StrategieSpinnennetz-Strategie: Integration verschiedener Instrumente spart Zeitund Geld.
Social SignalsWebsites mit vielen „sozialen Signalen“ ranken besser.1. Social Signals: Tweets, Likes, Shares, etc.2. Websi...
Facebook                                                                   50% loggen sichÜber 1 Milliarde                ...
Social NetworksWelche Social Networks sind für Sie relevant?© DIM Deutsches Institut für Marketing          73
Google PlusGoogle vereint nun eine enorme Vielfalt an marketingrelevantenProdukten unter einem Dach© DIM Deutsches Institu...
AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie3. Die eigene Website                     6. Mob...
Was ist Online-Marketing? Verschiedenste Elemente bilden den Online-Marketing-Mix                                         ...
Von Stationär zu Mobil!
UP! Post – App - Auto
AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie3. Die eigene Website4. Register und Portale5. S...
Analysieren Sie Ihre WebseiteWorum geht es bei dir? Bist du Spam?© DIM Deutsches Institut für Marketing   83
Analysieren Sie Ihre WebseiteKannst du deinen thematischen Fokus beweisen?© DIM Deutsches Institut für Marketing          84
Social Media MonitoringFacebook-Statistiken – und neu: negative Feedbacks!© DIM Deutsches Institut für Marketing          ...
Der heilige GralSocial Media ROI Tracking mit Google Analytics                                                 86
Tools – Zur AnalyseNützliche Tools helfen Ihnen dabei, Ihre Seite zu optimieren    www.seitenreport.de: umfangreiche koste...
Fazit
Der richtige WegGehen Sie systematisch vor!1. Wie funktioniert Ihr Geschäft?2. Wir kann Ihre Webseite Ihr Geschäft positiv...
Zum Schluss                                            ?© DIM Deutsches Institut für Marketing   Workshop Online Marketing...
www.MichaelBernecker.de
Die Marketing [DIM] App
KontaktSollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie bitte nichtuns zu kontaktierenDIM Deutsches Institut für ...
Vortrag Online-Marketing - Prof. Dr. Michael Bernecker - CityMarketing
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Vortrag Online-Marketing - Prof. Dr. Michael Bernecker - CityMarketing

  1. 1. Sparkasse KölnBonn Online-Marketing - Vom Hype zur Bruchlandung in der Realität Prof. Dr. Michael BerneckerThink global, act local!© DIM Deutsches Institut für Marketing
  2. 2. Sparkasse KölnBonn Wie Local Heroes das Netz erfolgreich nutzen! Prof. Dr. Michael BerneckerThink global, act local!© DIM Deutsches Institut für Marketing
  3. 3. Prof. Dr. Michael Berneckerhttp://www.MichaelBernecker.de http://www.Marketinginstitut.BIZ
  4. 4. Unsere KompetenzenDie drei Säulen des DIM ergänzen und unterstützen sich. Marktforschung Marketingberatung Marketingweiterbildung Kundenzufriedenheit Strategisches Seminare / Vorträge Mitarbeiterbefragung Marketing (Fern-)Lehrgänge Customer Insights Markenführung E-Learning (Webinare) Projektstudien Online-Marketing DiSG Eigene Forschung SEO, SEM und SMM Inhouse Lösungen
  5. 5. Unsere KompetenzenDie drei Säulen des DIM ergänzen und unterstützen sich. Marktforschung Marketingberatung Marketingweiterbildung Kundenzufriedenheit Strategisches Seminare / Vorträge Mitarbeiterbefragung 350 Marketing (Fern-)Lehrgänge 200 Inhouse Customer Insights Markenführung Webprojekte in E-Learning (Webinare) 40 Projekte Online-Marketing Seminare Projektstudien DiSG den letzten pro Jahr Eigene Forschung SEO, SEM und SMM Inhouse Lösungen 18 Monaten 1000 Teilnehmer in offenen Seminare
  6. 6. Unsere KundenUnser Kundenkreis ist breit gefächert und stammt im Wesentlichen ausden folgenden Branchen: Handel IT & Medizintechnik Telekommunikation Deutsches Institut für Marketing Bauen & Verbände & Wohnen Verwaltung Finanz- & Bankensektor
  7. 7. Ja!
  8. 8. Eine kleine MarktforschungOnline-Marketing: Sind Sie dabei? Haben Sie eine eigene Internetseite? Haben Sie eine eMail-Adresse? Bloggen Sie? Sind Sie bei XING vertreten? Haben Sie eine Facebook Fan Seite? Twittern Sie? Haben Sie ein Smartphone?
  9. 9. Eine kleine MarktforschungOnline-Marketing: Sind Sie dabei? Haben Sie eine eigene Internetseite? Haben Sie eine eMail-Adresse? Bloggen Sie morgen (RECAP)? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf bei XING! Machen Sie ein Foto von mir und posten Sie es bei Facebook! Checken Sie ein! Twittern Sie jetzt! #Bernecker #Marketing
  10. 10. Wo Sie uns Finden!Social Media! Wir sind dabei!Slideshare http://www.slideshare.net/MichaelBernecker/ http://www.slideshare.net/dimYouTube https://www.youtube.com/user/MarketinginstitutTwitter https://twitter.com/DIMMarketingBlog http://www.dim-marketingblog.de/Facebook https://www.facebook.com/MarketinginstitutPinterest http://pinterest.com/dimmarketing/
  11. 11. Online früher
  12. 12. Online = IT?
  13. 13. Eine Webseite 1997Fakten, Fakten, Fakten!
  14. 14. Das Globale Dorf lebt!Jetzt aber mit Bildern
  15. 15. Kunden heute!
  16. 16. Kennen Sie Ihre Kunden?
  17. 17. EinführungEntwicklung der Internetnutzung von 1997 bis 2012 (in %) Quelle: ARD ZDF Onlinestudie 2012© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 17
  18. 18. Dauer der Mediennutzung in Deutschland von 2006 bis 2012Internet | Demographie & Nutzung Durchschnittliche Dauer der Nutzung von Medien (in Min.) pro Tag 250 206 200 194 190 185 183 177 172 150 150 139 137 134 133 130 128 100 80 71 75 70 61 63 65 50 34 32 31 30 29,5 29 28,5 16 20 8 9 10 12 12 0 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 TV/Video Zeitungen/Zeitschriften Radio Internet Mobile Dienste Quelle: eco
  19. 19. Online + Offline ist die ZukunftKonsumenten nutzen die einzelnen Kanäle für unterschiedlicheFunktionen (Informationssuche / Produktvergleich / Begutachtung /Kauf) 27,2% 27,2% Stationäres 39,0% 39,0% 23,4% Online-Shops Geschäft 23,4% 32,4% 32,4% 29,1% 29,1% 15,2% 15,2% 45,4% 17,2% 45,4% 17,2% 16,6% 16,6% 28,5% 28,5% 38,2% 38,2% 44,2% 44,2% Print-Kataloge23,4% der Käufe in stationären Geschäftsstellen geht eine Informationssuche in Online-Shops voraus;diese Käufe entsprechen 32,4% des Umsatzes in stationären Geschäftsstellen. 27,2% der Bestellungenin Online-Shops geht eine Informationssuche in stationären Geschäftsstellen voraus; diese Bestellungenentsprechen 39,0% des Umsatzes in Online-Shops. Quelle: ECC
  20. 20. nochmalJa!
  21. 21. Online 2013InterAKTIV!
  22. 22. IT trifft Marketing
  23. 23. Online KommunikationVon der Positionierung bis zum aktiven Vertrieb – Kommunikation alsganzheitlicher Ansatz. Reichweite Interaktion Transaktion
  24. 24. Old vs. New
  25. 25. Was ist Online-Marketing? Ihre Webseite ist der Dreh- & Angelpunkt! Ihre Webseite Direktes Geschäft Indirektes Geschäft© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 25
  26. 26. Was ist Online-Marketing? Verschiedenste Elemente bilden den Online-Marketing-Mix SEO Ihre Webseite Direktes Online-Marketing SEM/SEA Geschäft Online-Werbung Affiliate-Marketing Indirektes E-Mail-Marketing Geschäft SMM LocationQR-Codes based Augmented Mobile-Marketing Apps services Reality© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 26
  27. 27. Nerds & Specialist23 jährige Helden erklären Ihnen die Welt! Snippet Linkbait SEO SEM Affiliate Banner SEA Google Followfriday
  28. 28. 100Tipps
  29. 29. 7Tipps
  30. 30. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie 1. Bauen Sie3. Die eigene Website4. Register und Portale eine5. Suchmaschinenoptimierung (SEO)6. Suchmaschinenmarketing (SEM) moderne Webseite7. Newsletter / E-Mail-Marketing8. Online-PR9. Web 2.0: Blogs, Podcasts, Social BookmarksIhr Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert,sondern von dem, was es verkauft. 30
  31. 31. Was ist Online-Marketing? Verschiedenste Elemente bilden den Online-Marketing-Mix Ihre Webseite Direktes Geschäft Indirektes Geschäft© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 31
  32. 32. Ihre WebseiteAchtung! Ein Internetjahr dauert 3 Monate! Zielgruppe ansprechen, neugierig machen, Vertrauen Design wecken Angebote im Detail vorstellen, Informationsbedürfnis Content befriedigen, Antworten liefern, Vorteile kommunizieren, Mehrwert liefern Kommunikation, Bewerten, Unterhalten, Konkrete Interaktion Angebote, Verkauf auslösen, Cross-Selling© DIM Deutsches Institut für Marketing Online-Marketing EnBW 32
  33. 33. Sind Sie auf alles vorbereitet? http://ami.responsivedesign.is
  34. 34. Content is kingHochwertiger Content kann in verschiedenen Formen genutzt werden Texte Umfragen Audio Gewinnspiele Content Bilder Downloads Videos Anwendungen (Konfigurator, Rechner, etc.)© DIM Deutsches Institut für Marketing Online-Marketing EnBW 34
  35. 35. Content is kingMögliche Inhalte für Firmenwebsites Beispiele & Referenzen Firmengeschichte & Jubiläen Case Studies / Fallstudien Hintergründe ein Glossar Kooperationen (eigene oder fremde) Studien Kundenberichte / Feedback Branchenübersichten & -news Häufige Fragen (FAQ) Checklisten Quiz & Spiele rund um die Produktwelt Audio- und Videocontent Blätterbarer PDF-Katalog Aktionen und Sonderangebote Soziales Engagement Anwendungs- und Pflegetipps Kinderecke Auszeichnungen Termine Einstellungen neuer Mitarbeiter Veranstaltungen Zertifizierungen Etc.© DIM Deutsches Institut für Marketing 35
  36. 36. Strukturierte InhalteDie Suchbegriffe müssen auf die wichtigsten Seiten aufgeteilt werden. Startseite Damenmode Herrenmode Leder Hemden Hosen© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 36
  37. 37. Offpage-OptimierungBeispiel: Zalando Schuh Flatrate© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 37
  38. 38. Schaffen Sie Vertrauen…durch Siegel, Zertifizierungen, Auszeichnungen, gewonnene Preise etc.© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 38
  39. 39. Zeigen Sie Ihre MitarbeiterBilder, ein kurzer Text, vielleicht eine Videobegrüßung?© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 39
  40. 40. Erleichtern Sie den KontaktWichtig: verschiedene Kontaktmöglichkeiten eröffnen© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 40
  41. 41. Keine Fehler!Die Seite ist HTML-fehlerfrei programmiert http://validator.w3.org© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 41
  42. 42. Die idealtypische WebsiteFehlerseiten sind hilfreich und conversion-orientiert gestaltet.© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 42
  43. 43. Kein Dublicate ContentEin unnötiger und häufig anzutreffender Fehler, den Google ungern sieht: www.city-marketing-koeln.de www.citymarketingkoeln.de© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop SEO 43
  44. 44. Die Lösung: Web UsabilityEine Investition von 10% der Gesamtkosten in Usability-Optimierungerhöht die Conversion-Rate um 83% (Nielsen Research) Treten Hindernisse Auf? Werden Usability Einfache Wartezeiten Benutzer- führung? Vermieden?© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 44
  45. 45. Ihre Webseite im Jahr 2013Aktuell werden folgende Faktoren immer wichtiger:1. Markenerwähnungen („brand mentions“)2. Qualität der Inhalte3. Social Signals (Facebook Shares, Likes, Tweets)4. Besucherverhalten (Verweildauer, Bounce-Rate)5. Natürliche Backlinkstruktur Optimierung wird schwieriger und umfangreicher!© DIM Deutsches Institut für Marketing Interaktives Marketing 45
  46. 46. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie3. Die eigene Website4. Register und Portale 2. Seien Sie nett zu Google5. Suchmaschinenoptimierung (SEO)6. Suchmaschinenmarketing (SEM)7. Newsletter / E-Mail-Marketing8. Online-PR9. Web 2.0: Blogs, Podcasts, Social BookmarksIhr Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert,sondern von dem, was es verkauft. 46
  47. 47. Nutzen Sie google wirklich?www.google.com/more
  48. 48. Was ist Online-Marketing? Verschiedenste Elemente bilden den Online-Marketing-Mix SEO Ihre Webseite Direktes Online-Marketing SEM/SEA Geschäft Online-Werbung Indirektes Geschäft© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 48
  49. 49. SuchmaschinenoptimierungWelche Bedeutung kommt den Suchmaschinen zu?
  50. 50. SEMSEO
  51. 51. SuchmaschinenoptimierungDie ersten 5 Plätze sind wichtig Die ersten drei Plätze wurden von 100% der Probanden beachtet. Der 10. Platz wurde nur noch von 20% der Probanden beachtet.
  52. 52. Platz 1Der Unterschied zwischen Platz 4 und Platz 1!
  53. 53. Sagen Sie Google woher Sie kommen?Optimieren Sie Ihren Eintrag Der Title sollte die wichtigen Keywords beinhalten, möglichst am Anfang. Die Länge sollte unter 65 Zeichen sein. Er sollte zum Klicken animieren, vergleichen Sie folgende Snippets: Optimierungsbeispiel für einen regionalen Schuhhändler:
  54. 54. SuchmaschinenoptimierungSuchanfragen bei wichtigen Events: Oscar-Verleihung d ies Sie ? e n en w oll n ut z ie i ch W rs fü
  55. 55. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie3. Die eigene Website4. Register und Portale 3. Nutzen Sie die Region5. Suchmaschinenoptimierung (SEO)6. Suchmaschinenmarketing (SEM)7. Newsletter / E-Mail-Marketing8. Online-PR9. Web 2.0: Blogs, Podcasts, Social BookmarksIhr Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert,sondern von dem, was es verkauft. 55
  56. 56. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie 30% aller3. Die eigene Website Suchanfragen4. Register und Portale5. Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind6. Suchmaschinenmarketing (SEM)7. Newsletter / E-Mail-Marketing8. Online-PRlokale Suchanfragen!9. Web 2.0: Blogs, Podcasts, Social BookmarksIhr Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert,sondern von dem, was es verkauft. 56
  57. 57. Warum Local SEO?Es gibt gute Gründe in Zukunft auf Local SEO zu setzen! Ca. 30% aller Suchanfragen haben einen lokalen Bezug. Tendenz steigend! Ca. 40% aller mobilen Suchanfragen haben einen lokalen Bezug. 17% aller Nutzer suchen mind. einmal pro Woche nach lokalen Anbietern. 14% sogar jeden Tag! Google listet bei fast allen Suchanfragen, die einen Stadtnamen enthalten, lokale Ergebnisse („Google Places“) vor den eigentlichen Suchergebnissen. Möglichkeit sich auch bei hart umkämpften Suchbegriffen gegen große Unternehmen durchzusetzen. Auffälligere Anzeige bei Brand-Queries.
  58. 58. SuchmaschinenoptimierungRegionale Suchunterschiede: „Steuerparadies“
  59. 59. Regionales Online-MarketingMöglichkeiten des Regionalen Online-MarketingQuelle: http://www.netzwerkreklame.de/regionales-online-marketing.html
  60. 60. Google Places & MehrPimpen Sie Ihr Profil auf!
  61. 61. Regionales Online-MarketingGoogle Places liefert auch Statistiken
  62. 62. Sie sollten auf online da sein!Ihre Kunden können sich bei Ihnen einchecken!
  63. 63. Regionales Online-MarketingGoogle Streetview zeigt bald auch Ihre Bank
  64. 64. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie3. Die eigene Website4. Register und Portale 4. Nutzen Sie5. Suchmaschinenoptimierung (SEO) auch andere6. Suchmaschinenmarketing (SEM)7. Newsletter / E-Mail-Marketing8. Online-PR9. Web 2.0: Blogs, Podcasts, Social BookmarksIhr Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert,sondern von dem, was es verkauft. 64
  65. 65. So werden Sie zum Local Hero! Tragen Sie sich in Branchen- und Bewertungsportalen ein!Citation: Erwähnungen vom Unternehmensnamen, Adresse und Telefonnummer (mit oder ohne Verlinkung).
  66. 66. So werden Sie zum Local Hero! Tragen Sie sich in Branchen- und Bewertungsportalen ein! viel ! hil ft Vi elCitation: Erwähnungen vom Unternehmensnamen, Adresse und Telefonnummer (mit oder ohne Verlinkung).
  67. 67. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie3. Die eigene Website4. Register und Portale 5. Haben Sie5. Suchmaschinenoptimierung (SEO) viele Freunde!6. Suchmaschinenmarketing (SEM)7. Newsletter / E-Mail-Marketing8. Online-PR9. Web 2.0: Blogs, Podcasts, Social BookmarksIhr Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert,sondern von dem, was es verkauft. 67
  68. 68. Was ist Online-Marketing? Verschiedenste Elemente bilden den Online-Marketing-Mix Ihre Webseite Direktes Online-Marketing Geschäft Indirektes Geschäft SMM© DIM Deutsches Institut für Marketing 68
  69. 69. Kommunikation… ist ein sozialer Prozess Kommunikation Kommunikation Verbraucher Unter- Massen- nehmen medien Kommunikation Kommunikation Web 2.0-Verbraucher Unter- Massen- nehmen medien Quelle: in Ahnlehnung an Mühlenbeck/Skibicki (2009): Verbrauchermacht im Internet© DIM Deutsches Institut für Marketing 69
  70. 70. Social Media StrategieSpinnennetz-Strategie: Integration verschiedener Instrumente spart Zeitund Geld.
  71. 71. Social SignalsWebsites mit vielen „sozialen Signalen“ ranken besser.1. Social Signals: Tweets, Likes, Shares, etc.2. Websites, die häufig geteilt werden, erhalten einen Vertrauensbonus.3. Argument für das Engagement in Social Networks.4. Wie lässt sich die Anzahl der Social Signals erhöhen?© DIM Deutsches Institut für Marketing 71
  72. 72. Facebook 50% loggen sichÜber 1 Milliarde jeden Tag einUser weltweit, jedenTag +700.000 Der durchschnittliche Facebook-User: - verbringt täglich 55 Minuten auf FB - hat 130 Freunde Mitgliedszahl in - schreibt 25 Kommentare/Monat Deutschland: ca. 24 - ist ein Fan von 27 Fanseiten Millionen! - ist Mitglied in 12 Gruppen© DIM Deutsches Institut für Marketing 72
  73. 73. Social NetworksWelche Social Networks sind für Sie relevant?© DIM Deutsches Institut für Marketing 73
  74. 74. Google PlusGoogle vereint nun eine enorme Vielfalt an marketingrelevantenProdukten unter einem Dach© DIM Deutsches Institut für Marketing ONLINEMARKETINGforBANKS 74
  75. 75. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie3. Die eigene Website 6. Mobile muss4. Register und Portale5. Suchmaschinenoptimierung (SEO) genutzt werden!6. Suchmaschinenmarketing (SEM)7. Newsletter / E-Mail-Marketing8. Online-PR9. Web 2.0: Blogs, Podcasts, Social BookmarksIhr Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert,sondern von dem, was es verkauft. 75
  76. 76. Was ist Online-Marketing? Verschiedenste Elemente bilden den Online-Marketing-Mix Ihre Webseite Direktes Geschäft Indirektes Geschäft LocationQR-Codes based Augmented Mobile-Marketing Apps services Reality© DIM Deutsches Institut für Marketing 76
  77. 77. Von Stationär zu Mobil!
  78. 78. UP! Post – App - Auto
  79. 79. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Ziel und Ablauf des Workshops2. Strategie3. Die eigene Website4. Register und Portale5. Suchmaschinenoptimierung (SEO)6. Suchmaschinenmarketing (SEM)7. Newsletter / E-Mail-Marketing8. Online-PR9. Web 2.0: Blogs, Podcasts, Social BookmarksIhr Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert,sondern von dem, was es verkauft. 82
  80. 80. Analysieren Sie Ihre WebseiteWorum geht es bei dir? Bist du Spam?© DIM Deutsches Institut für Marketing 83
  81. 81. Analysieren Sie Ihre WebseiteKannst du deinen thematischen Fokus beweisen?© DIM Deutsches Institut für Marketing 84
  82. 82. Social Media MonitoringFacebook-Statistiken – und neu: negative Feedbacks!© DIM Deutsches Institut für Marketing 85
  83. 83. Der heilige GralSocial Media ROI Tracking mit Google Analytics 86
  84. 84. Tools – Zur AnalyseNützliche Tools helfen Ihnen dabei, Ihre Seite zu optimieren www.seitenreport.de: umfangreiche kostenlose Analyse www.backlinktest.de: Hervorragendes Tool zur Backlink-Analyse www.seoquake.com: SEO-Plugin für Firefox www.seobook.com : Nützliche Plug-Ins für Firefox www.google.com/analytics/de-DE/: Kostenlose Analyse-Software von Google www.google.com/webmasters/tools/: Kostenlose Google-Webmastertools www.sistrix.de: Kostenpflichtige, aber umfangreiche Toolbox www.xovi.de: Günstiges und sehr umfangreiches SEO-Tool www.searchmetrics.de: Professionelle, aber teure Toolbox www.seolytics.de: Umfangreiche Profi-Software-Sammlung www.onpage.org: Toolsammlung zur Onpage-Analyse und -Optimierung© DIM Deutsches Institut für Marketing 87
  85. 85. Fazit
  86. 86. Der richtige WegGehen Sie systematisch vor!1. Wie funktioniert Ihr Geschäft?2. Wir kann Ihre Webseite Ihr Geschäft positiv beeinflussen?3. Optimieren Sie Ihre Webseite (onpage)4. Optimieren Sie für Suchmaschinen (offpage)5. Erzeugen Sie guten Content!6. Nutzen Sie Suchmaschinen Marketing (Adwords, Banner)7. Werden Sie interaktiv!Optimieren Sie kontinuierlich! 89
  87. 87. Zum Schluss ?© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 90
  88. 88. www.MichaelBernecker.de
  89. 89. Die Marketing [DIM] App
  90. 90. KontaktSollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie bitte nichtuns zu kontaktierenDIM Deutsches Institut für Marketing GmbHHohenstaufenring 43-45D-50674 KölnTelefon +49 (0) 221 / 99 555 10-0Telefax +49 (0) 221 / 99 555 10-77info@Marketinginstitut.BIZwww.Marketinginstitut.BIZDas Bildmaterial wurde teilweise von der Seite www.photocase.com zusammengestellt.Alle Rechte vorbehalten.Diese Unterlagen sind nur für den Gebrauch durch den Teilnehmer an einer Präsentation, einem Seminar, Training oder Workshop bzw. durch Auftraggeberentsprechend des Auftrages an das Deutsche Institut für Marketing bestimmt. Die Verteilung an Dritte und Vervielfältigung zum Zwecke der Weitergabe anDritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung möglich. Verwendete Bilder, Illustrationen und Fotos unterliegen teilweise fremden Copyrights und geltenhiermit als nur für den internen Zweck verwendet. Alle vorkommenden eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Firmen und Organisationen.Alle verwendeten Markennamen unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Eigentümer. Falls geschützte Warenzeichen nicht als solche kenntlich gemachtwurden, bedeutet das Fehlen einer solchen Kennzeichnung nicht, dass es sich um einen freien Namen im Sinne des Waren- und Markenzeichenrechtshandelt. Diese Unterlagen sind im Rahmen von Konzeptionsarbeiten bzw. von Präsentationen, Seminaren, Workshops oder ähnlichen Maßnahmen eingesetztworden. Ohne die in diesem Zusammenhang gegebenen Erläuterungen und Kommentare kann möglicherweise eine unvollständige Aussagekraft undSachlage entstehen.© DIM Deutsches Institut für Marketing Workshop Online Marketing 95
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