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Prof. Dr. Michael Bernecker© DIM Deutsches Institut für Marketing   2
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Das Internet?          Gibt´s diesen Blödsinn immer noch?                                         Homer Simpson, 12. Mai 1...
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Anteil von Internetnutzern© DIM Deutsches Institut für Marketing   10
Internetnutzung in der Freizeit                                         Quelle: Stiftung für Zukunftsfragen, August 2011© ...
Genutzte Inhalte im Internet© DIM Deutsches Institut für Marketing   12
Der Kauf von EintrittskartenDer Kauf von Eintrittskarten im Internet setzt sich durch.     Über 20 Mio. Deutsche kaufen Ve...
AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet – Was ist das? – ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Kölner Karneval im Netz3. Die Web...
Lassen Sie sich bei Google finden!    Google integriert verwendete    Bilder und Videos, die mit der    Suchanfrage in    ...
OrganischesSuchergebnis
Lassen Sie sich finden!Beispiel Suchbegriff: Karnevalssitzung Köln© DIM Deutsches Institut für Marketing        17
Das wichtigste Instrument© DIM Deutsches Institut für Marketing   18
TwitterBesonders in der Session ist Twitter interessant!© DIM Deutsches Institut für Marketing              19
FacebookHalten Sie Ihre Mitglieder und Fans auf dem Laufenden!© DIM Deutsches Institut für Marketing                   20
YoutubeZeigen Sie hautnah was Ihr Verein zu bieten hat!© DIM Deutsches Institut für Marketing             21
Nutzen Sie Ihr PotentialAuch die Bildersprechen die Sprachedes KölnerKarnevals…  © DIM Deutsches Institut für Marketing   22
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Wie alt                        ist Ihre Webseite?© DIM Deutsches Institut für Marketing       24
Das Globale Dorf lebt!So vielleicht nicht!© DIM Deutsches Institut für Marketing   25
Online Marketing-StrategieWelche Ziele haben Sie?                                                  Ziele       Direkt über...
Das wichtigste Instrument                                         1. Sollte gut aussehen                                  ...
Accessibility: (Barrierefreiheit)Ihre Website muss unabhängig von körperlichen oder technischenMöglichkeiten uneingeschrän...
Web UsabilityUsability = Benutzbarkeit, Benutzerfreundlichkeit, ErgonomieUsability beschreibt, in welchem Maße eine Websei...
Benutzergerechte NavigationDie Navigation einer Website muss besonderen, vom User erlerntenAnsprüchen genügen     Die Navi...
Benutzergerechte TexteTexte müssen für das Internet anders aufbereitet werden. Der Usermöchte auf den ersten Blick einen Ü...
Benutzergerechte TexteTextwüsten schrecken den Leser ab.© DIM Deutsches Institut für Marketing   32
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Werden Sie Local Hero© DIM Deutsches Institut für Marketing   37
30% aller Suchanfragen sind local!Lokale Suchanfragen erzeugen andere Ergebnisse in den SERPS:   Organisches   Suchergebni...
Was ist Google Places?Ein Brachenbuch ähnlich wie die Gelben Seiten, jedoch umfangreicher:    Adress- und Kontaktdaten    ...
Was ist Google Places?Welches Profil sagt Ihnen mehr zu?© DIM Deutsches Institut für Marketing   40
So werden Sie zum Local Hero!Nehmen Sie Optimierungen am Google Places Profil vor!    Das Profil „claimen“.    Das Profil ...
AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet – Was ist das? – ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Kölner Karneval im Netz3. Die Web...
4. Local Media sind Karneval?Social Heroes im Onliner?© DIM Deutsches Institut für Marketing   43
Kommunikation… ist ein sozialer Prozess                      Kommunikation                        Kommunikation           ...
Social Media Marketing Tools im SMM               XING                                               Ihre Webseite        ...
Social Media StrategieIhr Vorgehen im Social Media Marketing sollte in drei Phasen ablaufen.               Zuhören        ...
Spinnennetz-StrategieIntegration verschiedener Instrumente spart Zeit und Geld© DIM Deutsches Institut für Marketing      ...
BlogsWeblogs sind Internettagebücher© DIM Deutsches Institut für Marketing   48
BlogsMögliche Themen – seien Sie kreativ und denken Sie vor allem an denMehrwert für den Leser – gehen Sie auf Blogger zu!...
TwitterDer Microblogging-Dienst                                         Ca. 500 Millionen Nutzer, ca. 3 Mio.              ...
Facebook                                                                   526 Millionen Über 900 Millionen               ...
FacebookSeiten (=Fanpages)                                         Interaktion mit den Fans                               ...
FacebookContent-Strategien für Facebook     Interviews (Vorstand, Aktive, Besucher etc.)     Veranstaltungen     Umfragen ...
Nutzen Sie Ihr Potential Sehr gute, ansehnliche Kommunikation auf Facebook!© DIM Deutsches Institut für Marketing         ...
FacebookSchaffen Sie sich eine ansprechende Präsenz     Zeigen Sie Gesicht     Posten Sie Ihre Aktivitäten     Posten Sie ...
YouTubeYouTube bietet in verschiedener Hinsicht einen Mehrwert                                         Zusätzlicher Traffi...
Ihre Social Media StrategieLegen Sie sich eine Strategie zurecht, bevor Sie ins soziale Netzeinsteigen.1. Die Website kann...
AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet – Was ist das? – ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Kölner Karneval im Netz3. Die Web...
Fazit und AusblickDie Social Media und das Internet bieten geniale Möglichkeiten!1. Das Internet ist und bleibt ein wichti...
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www.MichaelBernecker.de© DIM Deutsches Institut für Marketing                             62
Die Marketing [DIM] App© DIM Deutsches Institut für Marketing   63
KontaktSollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie bitte nichtuns zu kontaktieren.DIM Deutsches Institut für...
Online Marketing und Social Media Marketing für Karnevalisten
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Online Marketing und Social Media Marketing für Karnevalisten

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Social Media Marketing und Online Maketing wird auch im Karneval immer wichtiger. Diese Präsentation zeigt die Bedeutung und Möglichkeiten für Karnevalisten in Köln und dem Rest der Welt.

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  1. 1. Prof. Dr. Michael Bernecker Online- & Social Media Marketing Köln, Fr 15.06.2012„Wettbewerb ist mehr und mehr eine Frage richtigerBeherrschbarkeit von Zeit. Nicht die Großen fressen dieKleinen, sondern die Schnellen überholen die Langsamen.“Eberhard von Kuenheim© DIM Deutsches Institut für Marketing
  2. 2. Prof. Dr. Michael Bernecker© DIM Deutsches Institut für Marketing 2
  3. 3. Agenda 1. Internet – Was ist das? – ZDF Zahlen Daten Fakten 2. Der Kölner Karneval im Netz 3. Die Website Die Basis für die Mitglieder, Freunde und Förderer 4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanäle der Jecken 5. Fazit und Ausblick„Nicht die objektive Beschaffenheit eines Produktes odereiner Dienstleistung ist die Realität in der Marktpsychologie,sondern einzig die Verbrauchervorstellung.“(Spiegel 1961)© DIM Deutsches Institut für Marketing 4
  4. 4. Sind Sie auch dabei?© DIM Deutsches Institut für Marketing 5
  5. 5. Eine kleine MarktforschungOnline-Marketing: Sind Sie dabei? Hat Ihr „Verein“ eine eigene Internetseite? Haben Sie eine eMail-Adresse? Haben Sie keine eMail-Adresse mehr? Bloggen Sie? Haben Sie einen iPOD (mp3-Player geht auch)? Sind Sie bei XING vertreten? Haben Sie eine Facebook Fan Seite? Haben Sie ein Smartphone? Twittern Sie?© DIM Deutsches Institut für Marketing 6
  6. 6. Eine kleine MarktforschungOnline-Marketing: Sind Sie dabei? Hat Ihr „Unternehmen“ eine eigene Internetseite? Haben Sie eine eMail-Adresse? Haben Sie keine eMail-Adresse mehr? Bloggen Sie? Haben Sie einen iPOD (mp3-Player geht auch)? Sind Sie bei XING vertreten? Haben Sie eine Facebook Fan Seite? Haben Sie ein Smartphone dabei? Twittern Sie jetzt!© DIM Deutsches Institut für Marketing 7
  7. 7. Das Internet? Gibt´s diesen Blödsinn immer noch? Homer Simpson, 12. Mai 1956 Philosoph und Fernsehstar© DIM Deutsches Institut für Marketing 8
  8. 8. Online Marketing Wie Sie Besucher aus der „Offline-Welt“ auf Ihre Website bekommen Eigene Webseite Ihre Webseite Onpage Optimierung Offpage Optimierung Online PR WWW 2.0 de Online Services Social Media Marketing Trends© DIM Deutsches Institut für Marketing 9
  9. 9. Anteil von Internetnutzern© DIM Deutsches Institut für Marketing 10
  10. 10. Internetnutzung in der Freizeit Quelle: Stiftung für Zukunftsfragen, August 2011© DIM Deutsches Institut für Marketing 11
  11. 11. Genutzte Inhalte im Internet© DIM Deutsches Institut für Marketing 12
  12. 12. Der Kauf von EintrittskartenDer Kauf von Eintrittskarten im Internet setzt sich durch. Über 20 Mio. Deutsche kaufen Veranstaltungstickets im Internet. 40% aller Internetnutzer. Online-Ticketverkauf inzwischen in allen Altergruppen vertreten – Die 14- bis 49-jährigen Internetnutzer haben zu 42 Prozent schon Eintrittskarten im Netz gekauft. – Die über 50-Jährigen zu 34 Prozent. – Frauen sind mit 41 Prozent aktiver als Männer (38 Prozent).Quelle: Instituts Aris - Es wurden mehr als 1.000 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren befragt, darunter 714 Internetnutzer.© DIM Deutsches Institut für Marketing 13
  13. 13. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet – Was ist das? – ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Kölner Karneval im Netz3. Die Website – Die Basis für die Mitglieder, Freunde und Förderer4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanäle der Jecken5. Fazit und Ausblick© DIM Deutsches Institut für Marketing 14
  14. 14. Lassen Sie sich bei Google finden! Google integriert verwendete Bilder und Videos, die mit der Suchanfrage in Zusammenhang stehen. Facebook, Blogs, Youtube und Co. werden beachtet. Vorteil: So können Sie auf der ersten Suchergebnisseite Traffic auch bei stark umkämpften Begriffen abgreifen. Benennen Sie Ihren Content entsprechend!© DIM Deutsches Institut für Marketing 15
  15. 15. OrganischesSuchergebnis
  16. 16. Lassen Sie sich finden!Beispiel Suchbegriff: Karnevalssitzung Köln© DIM Deutsches Institut für Marketing 17
  17. 17. Das wichtigste Instrument© DIM Deutsches Institut für Marketing 18
  18. 18. TwitterBesonders in der Session ist Twitter interessant!© DIM Deutsches Institut für Marketing 19
  19. 19. FacebookHalten Sie Ihre Mitglieder und Fans auf dem Laufenden!© DIM Deutsches Institut für Marketing 20
  20. 20. YoutubeZeigen Sie hautnah was Ihr Verein zu bieten hat!© DIM Deutsches Institut für Marketing 21
  21. 21. Nutzen Sie Ihr PotentialAuch die Bildersprechen die Sprachedes KölnerKarnevals… © DIM Deutsches Institut für Marketing 22
  22. 22. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet – Was ist das? – ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Kölner Karneval im Netz3. Die Website – Die Basis für die Mitglieder, Freunde und Förderer4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanäle der Jecken5. Fazit und Ausblick© DIM Deutsches Institut für Marketing 23
  23. 23. Wie alt ist Ihre Webseite?© DIM Deutsches Institut für Marketing 24
  24. 24. Das Globale Dorf lebt!So vielleicht nicht!© DIM Deutsches Institut für Marketing 25
  25. 25. Online Marketing-StrategieWelche Ziele haben Sie? Ziele Direkt über das Internet verkaufen? Neue Zielgruppen ansprechen? (E-mail-) Adressen von potenziellen Käufern generieren? Potenzielle Kunden zu Veranstaltungen holen? Stärkung des Vereins / Erhöhung der Bekanntheit? Bestehende Mitglieder / Kunden binden? Neue Mitglieder werben? Instrumente und Maßnahmen© DIM Deutsches Institut für Marketing 26
  26. 26. Das wichtigste Instrument 1. Sollte gut aussehen 2. Sollte viel Grafik haben 3. Sollte SEO tauglich sein 4. Sollte editierbar sein 5. Muss Spaß machen!© DIM Deutsches Institut für Marketing 27
  27. 27. Accessibility: (Barrierefreiheit)Ihre Website muss unabhängig von körperlichen oder technischenMöglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Die Website funktioniert mit allen Browsern einwandfrei. Alle verlinkten Seiten existieren dauerhaft und sind funktionsfähig. Alle Überschriften und Links sind Texte oder mit Texten versehen (und nicht etwa Grafiken); so ist eine Sprachausgabe für Blinde und Sehbehinderte möglich, und die Website ist auch bei ausgeschalteter Grafik navigierbar. Alle Texte der Seite sollten ausreichende Helligkeitskontraste haben, um auch von farbfehlsichtigen Benutzern lesbar zu sein.© DIM Deutsches Institut für Marketing 28
  28. 28. Web UsabilityUsability = Benutzbarkeit, Benutzerfreundlichkeit, ErgonomieUsability beschreibt, in welchem Maße eine Webseite bzw. ein Webauftritt für die vor-gesehene Aufgabe geeignet ist.60% der Suchen nach Informationen auf Websites verlaufen erfolglos!50% aller potenziellen Verkäufe gehen verloren, weil Besucher nicht das finden, was siesuchen.40% der Besucher einer Website kehren nicht zurück, wenn der erste Besuch einennegativen Eindruck hinterlassen hat.10% mehr Investitionen in Usability-Optimierung bringen 83% Umsatzsteigerung.© DIM Deutsches Institut für Marketing 29
  29. 29. Benutzergerechte NavigationDie Navigation einer Website muss besonderen, vom User erlerntenAnsprüchen genügen Die Navigation befindet sich optimalerweise links oder oben (horizontal). Eine Kombination ist bei umfangreichen Seitenstrukturen möglich (Kombination aus Hauptmenu und Untermenu) Keine unverständlichen Begriffe, „Insiderworte“ oder Fachbegriffe Der aktuell angewählte Navigationspunkt ist farbig unterlegt Die Navigation verwendet TEXT, keine Bilder oder Animationen (wichtig für SEO) Nutzerzentrierte Navigation: Wo bin ich? Was kann ich von hier aus noch alles machen? Nicht mehr als sieben Navigationspunkte, nicht mehr als 3 Ebenen© DIM Deutsches Institut für Marketing 30
  30. 30. Benutzergerechte TexteTexte müssen für das Internet anders aufbereitet werden. Der Usermöchte auf den ersten Blick einen Überblick erhalten. Kürzere Abschnitte (keine „Textwüsten“) Häufige Zwischenüberschriften (auch sinnvoll für SEO) Kürzere Zeilen Kurze Sätze, klare Aussagen Kurze Zusammenfassung VOR dem eigentlichen Text Aufzählungen, eingerückte Passagen Wichtiges Fett schreiben Bilder, Grafiken etc. erhöhen das Verständnis und lockern lange Texte auf© DIM Deutsches Institut für Marketing 31
  31. 31. Benutzergerechte TexteTextwüsten schrecken den Leser ab.© DIM Deutsches Institut für Marketing 32
  32. 32. Nutzen Sie Ihr PotentialPassen Sie sich IhrerZielgruppe an. Der Karnevalist ein fröhliches Thema. © DIM Deutsches Institut für Marketing 33
  33. 33. Nutzen Sie Ihr PotentialNutzen Sie die Gelegenheit und zeigen Sie Ihre Mitglieder© DIM Deutsches Institut für Marketing 34
  34. 34. Zeigen Sie Ihre MitgliederBilder, ein kurzer Text, vielleicht eine Videobegrüßung?© DIM Deutsches Institut für Marketing 35
  35. 35. Nutzen Sie Ihr PotentialHier wird schon aktiv miteingebetteten Videosgearbeitet. Sehr gut! © DIM Deutsches Institut für Marketing 36
  36. 36. Werden Sie Local Hero© DIM Deutsches Institut für Marketing 37
  37. 37. 30% aller Suchanfragen sind local!Lokale Suchanfragen erzeugen andere Ergebnisse in den SERPS: Organisches Suchergebnis© DIM Deutsches Institut für Marketing 38
  38. 38. Was ist Google Places?Ein Brachenbuch ähnlich wie die Gelben Seiten, jedoch umfangreicher: Adress- und Kontaktdaten Bilder Videos Bewertungen Routenplaner Öffentliche Verkehrsmittel Kategorien Analytics …Und das Beste: es ist kostenlos!© DIM Deutsches Institut für Marketing 39
  39. 39. Was ist Google Places?Welches Profil sagt Ihnen mehr zu?© DIM Deutsches Institut für Marketing 40
  40. 40. So werden Sie zum Local Hero!Nehmen Sie Optimierungen am Google Places Profil vor! Das Profil „claimen“. Das Profil so ausführlich wie nur möglich ausfüllen! Exakten Firmennamen angeben. Homepage mit Google Places verknüpfen! Keywords in Kategorien unterbringen. Keywords im Beschreibungstext unterbringen. Auf konsistente Daten achten. Bilder hochladen. …© DIM Deutsches Institut für Marketing 41
  41. 41. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet – Was ist das? – ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Kölner Karneval im Netz3. Die Website – Die Basis für die Mitglieder, Freunde und Förderer4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanäle der Jecken5. Fazit und Ausblick© DIM Deutsches Institut für Marketing 42
  42. 42. 4. Local Media sind Karneval?Social Heroes im Onliner?© DIM Deutsches Institut für Marketing 43
  43. 43. Kommunikation… ist ein sozialer Prozess Kommunikation Kommunikation Verbraucher Unter- Massen- nehmen medien Kommunikation Kommunikation Web 2.0-Verbraucher Unter- Massen- nehmen medien Quelle: in Ahnlehnung an Mühlenbeck/Skibicki (2009): Verbrauchermacht im Internet© DIM Deutsches Institut für Marketing 44
  44. 44. Social Media Marketing Tools im SMM XING Ihre Webseite Social Media Marketing Flickr Facebook WWW 2.0 de Anzeigen Twitter Social Media© DIM Deutsches Institut für Marketing 45
  45. 45. Social Media StrategieIhr Vorgehen im Social Media Marketing sollte in drei Phasen ablaufen. Zuhören Antworten Mitmachen Recherchieren Blogkommentare Neue Unterhaltungen beginnen Gespräche verfolgen Nutzen bieten Diskussionen Beobachten Auf Fragen antworten anstoßen Social Media Auf Kritik eingehen Fragen stellen Monitoring Tools Aktionen und Gewinnspiele Eigene Community© DIM Deutsches Institut für Marketing 46
  46. 46. Spinnennetz-StrategieIntegration verschiedener Instrumente spart Zeit und Geld© DIM Deutsches Institut für Marketing 47
  47. 47. BlogsWeblogs sind Internettagebücher© DIM Deutsches Institut für Marketing 48
  48. 48. BlogsMögliche Themen – seien Sie kreativ und denken Sie vor allem an denMehrwert für den Leser – gehen Sie auf Blogger zu! Hintergrundgeschichten aus dem Verein Neue Produkte / Veranstaltungen Umfragen Fachartikel, Publikationen Erfahrungsberichte von Mitgliedern, Veranstaltungsbesuchern, etc. Gastbeiträge Interviews Aktuelle Infos Gewinnspiele, Quiz etc. Videos, Bilder…© DIM Deutsches Institut für Marketing 49
  49. 49. TwitterDer Microblogging-Dienst Ca. 500 Millionen Nutzer, ca. 3 Mio. deutschsprachige Accounts (Stand: Februar 2012, in Deutschland ca. 4 Millionen Nutzer. Zahlen schwanken stark je nach Quelle.) Wer nutzt Twitter? Durchschnittsalter: 32,5 Jahre 74% der Nutzer männlich 78% Abitur 2/3 betreiben eigenen Blog 50% aus Marketing- oder Medienbranche https://twitter.com/#!/blauefunken© DIM Deutsches Institut für Marketing 50
  50. 50. Facebook 526 Millionen Über 900 Millionen loggen sich User weltweit, jeden jeden Tag ein Tag +700.000 Der durchschnittliche Facebook-User: - verbringt täglich 55 Minuten auf FB - hat 139 Freunde - erstellt 90 Beiträge/Monat - ist mit 80 Gruppen/Seiten/Events vernetztNutzer in Deutschland:ca. 23 Millionen © DIM Deutsches Institut für Marketing 51
  51. 51. FacebookSeiten (=Fanpages) Interaktion mit den Fans Meilensteine Eigene Reiter Gewinnspiele, Verlosungen etc. EDGE-Rank! Apps Besonderes: Statusmeldung fixieren; Titelbild, Administratoren, Statistiken© DIM Deutsches Institut für Marketing 52
  52. 52. FacebookContent-Strategien für Facebook Interviews (Vorstand, Aktive, Besucher etc.) Veranstaltungen Umfragen Bilder, Videos Kooperationen Spezielle Unterseiten Wichtig: Relevanz für die Zielgruppen! Aktuelle Beiträge mischen mit vorab erstellen Beiträgen (z.B. per Hootsuite)© DIM Deutsches Institut für Marketing 53
  53. 53. Nutzen Sie Ihr Potential Sehr gute, ansehnliche Kommunikation auf Facebook!© DIM Deutsches Institut für Marketing 54
  54. 54. FacebookSchaffen Sie sich eine ansprechende Präsenz Zeigen Sie Gesicht Posten Sie Ihre Aktivitäten Posten Sie Fotos Befreunden Sie sich mit anderen Karnevalsinteressierten Trauen Sie sich an lustigen Content heran – es ist Karneval Kommunizieren Sie mit Ihren Fans© DIM Deutsches Institut für Marketing 55
  55. 55. YouTubeYouTube bietet in verschiedener Hinsicht einen Mehrwert Zusätzlicher Traffic auf Ihrer eigenen Website Besseres Ranking in den Suchmaschinen Kostenlose Promotion ihrer Leistungen Verbesserung des Images Steigerung des Bekanntheitsgrades© DIM Deutsches Institut für Marketing 56
  56. 56. Ihre Social Media StrategieLegen Sie sich eine Strategie zurecht, bevor Sie ins soziale Netzeinsteigen.1. Die Website kann der zentrale Knotenpunkt sein.2. Ein Blog kann der Mittelpunkt für Ihre Social-Media-Aktivitäten sein.3. Facebook, Twitter und Youtube sind interessante Kanäle.4. Integrieren Sie die verschiedenen Dienste. Twittern Sie neue Blogbeiträge, verlinken Sie Blogbeiträge auf Facebook, machen Sie Facebook-Fans zu Twitter-Followern etc.5. Halten Sie einen optimalen Mix ein, z. B. 50% zielgruppenrelevante Informationen 10% Werbung 10% durchdachte Fragen 20% Beteiligung an interessanten Gesprächen 10% Retweets© DIM Deutsches Institut für Marketing 57
  57. 57. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet – Was ist das? – ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Kölner Karneval im Netz3. Die Website – Die Basis für die Mitglieder, Freunde und Förderer4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanäle der Jecken5. Fazit und Ausblick© DIM Deutsches Institut für Marketing 58
  58. 58. Fazit und AusblickDie Social Media und das Internet bieten geniale Möglichkeiten!1. Das Internet ist und bleibt ein wichtiger Kanal.2. Setzen Sie sich Ziele, die Sie mit Ihrer Online-Präsenz erreichen wollen.3. Entscheiden Sie sich für Kanäle und nehmen Sie sich die Zeit diese einmalig richtig einzurichten.4. Bespielen Sie Ihre Kanäle regelmäßig mit interessanten Inhalten.5. Machen Sie Ihre genutzten Kanäle bekannt.6. Haben Sie Spaß bei dem was Sie tun!© DIM Deutsches Institut für Marketing 59
  59. 59. © DIM Deutsches Institut für Marketing 60
  60. 60. © DIM Deutsches Institut für Marketing 61
  61. 61. www.MichaelBernecker.de© DIM Deutsches Institut für Marketing 62
  62. 62. Die Marketing [DIM] App© DIM Deutsches Institut für Marketing 63
  63. 63. KontaktSollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie bitte nichtuns zu kontaktieren.DIM Deutsches Institut für Marketing GmbHHohenstaufenring 43-45D-50674 KölnTelefon +49 (0) 221 / 99 555 10-0Telefax +49 (0) 221 / 99 555 10-77info@Marketinginstitut.BIZwww.Marketinginstitut.BIZDas Bildmaterial wurde teilweise von der Seite www.photocase.com zusammengestellt.Alle Rechte vorbehalten.Diese Unterlagen sind nur für den Gebrauch durch den Teilnehmer an einer Präsentation, einem Seminar, Training oder Workshop bzw. durch Auftraggeberentsprechend des Auftrages an das Deutsche Institut für Marketing bestimmt. Die Verteilung an Dritte und Vervielfältigung zum Zwecke der Weitergabe anDritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung möglich. Bei einer nicht autorisierten Nutzung, gilt ein Lizenzgebühr von 10.000 Euro als vereinbart.Verwendete Bilder, Illustrationen und Fotos unterliegen teilweise fremden Copyrights und gelten hiermit als nur für den internen Zweck verwendet. Allevorkommenden eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Firmen und Organisationen. Alle verwendeten Markennamen unterliegen demUrheberrecht der jeweiligen Eigentümer. Falls geschützte Warenzeichen nicht als solche kenntlich gemacht wurden, bedeutet das Fehlen einer solchenKennzeichnung nicht, dass es sich um einen freien Namen im Sinne des Waren- und Markenzeichenrechts handelt. Diese Unterlagen sind im Rahmen vonKonzeptionsarbeiten bzw. von Präsentationen, Seminaren, Workshops oder ähnlichen Maßnahmen eingesetzt worden. Ohne die in diesem Zusammenhanggegebenen Erläuterungen und Kommentare kann möglicherweise eine unvollständige Aussagekraft und Sachlage entstehen.© DIM Deutsches Institut für Marketing 64
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