Partizipatives Lernen
by Kerstin Mayrberger
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>> Beispiel: Forschendes Lernen
>> Vorschlag eines Modells zur Reflexion von Planungsprozessen zur Öffnung formaler Lernumgebungen im Sinne eines partizipativen Lernens
Kontext: Gestaltung formaler Lernumgebungen mit digitalen Medien aus Sicht der Lehrenden
„zu meistern“: professionelle Gesamtverantwortung für die Prozesse innerhalb der formalen Lernumgebung
>> 3 Punkte zur Gestaltung im Sinne einer didaktischen Kompetenz für eLearning 2.0
1. Eigene Rolle: „Partizipation und Offenheit“ aushalten können und wollen
2. Planung: Gestaltungsraum nutzen/ausnutzen >> fördern und fordern >> Ziel/Leistung
3. Betreuung/Begleitung: Spannungsfeld von „Zuviel“ und „Zuwenig“
1. Forschendes Lernen,
2. Partizipatives Lernen,
3. eLearning 2.0
eingebracht
>>Unscharfes Konzept > Huber > Einordnung
>> Reich: forschende Einstellung ist ein wichtiges Ziel konstruktivistisch eingesetzter Lernmethoden
eingebracht
>>Unscharfes Konzept > Huber > Einordnung
>> Reich: forschende Einstellung ist ein wichtiges Ziel konstruktivistisch eingesetzter Lernmethoden
Partizipativer Lernstil: Werden die Lerner an der methodischen und inhaltlichen Gestaltung des Lernens umfassend beteiligt? Wird die Breite methodischer Beteiligung bei der Partizipation genutzt? Wird die Eigenständigkeit und Selbstverantwortung der Lerner methodisch gestärkt?
Beispiel auf den ersten Blick passend >> Bezug virtuelle Gemeinschaften
Prämisse: neue Technologien verändern, wie Menschen lernen, entscheiden, sich einbringen etc.
Lernumgebungen verändern sich
ABER es reicht nicht, z.B. Begriff der Partizipation nicht geklärt >> Mediendidaktische Herausforderung: Partizipation fördern und fordern
Kontext Schule(http://www.umweltschulen.de/)
Wie intensiv versuchen Lehrer, ihre Schüler in den Unterricht einzubinden? In welchem Ausmaß bekommen die Schüler die Möglichkeit, den Unterricht selbst zu gestalten?
Partizipation durch
>> Produktion von Inhalten/User Generated Content
>>Kommunikation + Interaktion
>>Kollaboration + Kooperation
daran knüpft das Modell an
vorwiegend im Rahmen von „kleineren“ Veranstaltungen bzw. Lerngruppen mit begrenzter Anzahl von Teilnehmenden statt.
Aktivität wird hier gleichgesetzt mit Raum zur Partizipation; Partizipation wird hier als Oberkategorie für eine neue Skala mit Unter-Skalen betrachtet, in der die Skala zur Aktivität ebenso aufgeht, wie die des Grades der Kommunikation.
>> ausgegangen, dass partizipative eLearning-Szenarien mindestens über einen geringen Grad >> davon ausgegangen wird, dass bei jeder Auseinandersetzung mit Inhalten ein aktiver Konstruktionsprozess auf Seiten der Lernenden stattfindet.
>> Einteilung zeigt zudem, dass die Skalen (1) Grad der Virtualität und (2) Grad der Synchronizität in erster Linie die technische Seite beschreibt und Skala (3) mit dem Grad der Partizipation die pädagogische und didaktische Seite eines eLearning-Szenarios im Sinne von Lernen 2.0 abbildet.
>> Einteilung zeigt zudem, dass die Skalen (1) Grad der Virtualität und (2) Grad der Synchronizität in erster Linie die technische Seite beschreibt und Skala (3) mit dem Grad der Partizipation die pädagogische und didaktische Seite eines eLearning-Szenarios im Sinne von Lernen 2.0 abbildet.
>> Unter-Skalen des Grades der Partizipation >> überschaubaren Komplexität in dieses Schema mit einzubinden >> Visualisierung in Form von verschiebbaren Reglern zwischen „geringer“ (-/+) bis „hoher“ (+) Grad der Ausprägung.
>> insgesamt acht Szenarien (S1 bis S 8) für ein partizipatives Lernen
Die acht eLearning-Szenarien lassen sich nun anhand des jeweiligen Grads der konstitutiven Merkmale Virtualität, Synchronizität und Partizipation (unterteilt in den jeweiligen Grad an Kommunikation und Interaktion, Kooperation und Kollaboration sowie Produktion) beschreiben und je nach Ausprägung in das Schema einordnen und voneinander abgrenzen.
>> Unter-Skalen des Grades der Partizipation >> überschaubaren Komplexität in dieses Schema mit einzubinden >> Visualisierung in Form von verschiebbaren Reglern zwischen „geringer“ (-/+) bis „hoher“ (+) Grad der Ausprägung.
>> insgesamt acht Szenarien (S1 bis S 8) für ein partizipatives Lernen
Die acht eLearning-Szenarien lassen sich nun anhand des jeweiligen Grads der konstitutiven Merkmale Virtualität, Synchronizität und Partizipation (unterteilt in den jeweiligen Grad an Kommunikation und Interaktion, Kooperation und Kollaboration sowie Produktion) beschreiben und je nach Ausprägung in das Schema einordnen und voneinander abgrenzen.
- eigene Forschungsfrage zum Seminarthema entwickeln
- ePortfolio-Arbeit als Leistungsnachweis (keine Verpflichtung für alle)
Einordnung: hoher Grad an Virtualität, geringe Synchronizität und geringer Partizipationsgrad
geringer Partizipationsgrad:
- mittleren Grad an Kommunikation und Interaktion
- recht geringen Grad an Kooperation und Kollaboration
- recht hohen Grad an Produktion von Inhalten ermöglicht
>> Übergang: Konkret bezogen auf ein Forschendes Blended Learning 2.0 stellen sich vor dem beschriebenen Hintergrund die folgenden Fragen: Inwiefern haben die Studierenden in Rahmen einer Lehrveranstaltung die Möglichkeit, einer eigenen Forschungsfrage nachzugehen und deren „Erforschung“ mit Hilfe (vorgegebener,) passender, digitaler Medien (öffentlich) zu dokumentieren und (gemeinsam) zu diskutieren? Oder die Autonomie und zugleich Verantwortung, selbstständig Antworten zu produzieren, die die Lehrperson nicht steuert oder vorab bestimmt? Oder erhalten die Studierenden vorgefertigte „Forschungshappen“, die in einer vorgegebenen Online-Umgebung nachvollzogen und diskutiert werden?
- Verzahnung eines passenden Stufenmodells mit dem Szenarienmodell
- theoretische Fundierung Entwicklungen anpassen